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am 12. September 2015
GrandioS!
Weil er nicht realitätsfremd IST.
Weil er irre spannend IST.
Weil er richtig deftige Schockmomente HAT.
Weil er Menschen in Extremsituationen ohne Übertreibung ZEIGT.
Und weil er mir die Tränen in die Augen TREIBT. Immer wieder.
FROZEN- EISKALTER ABGRUND hat Atmosphäre, die mir die Schuhe auszieht.
Klasse geiler Sound flasht zusätzlich.
Aus einem Gag, einem Abenteuer wird der festgefrorene Albtraum.
In frierender Höhe. Der perfekte, eiskalte Thrill- aus Spass wird Ernst.
Bitterer Ernst. Kaltes Entsetzen. Das lähmt.
Als ich FROZEN- EISKALTER ABGRUND das erste Mal sah, empfand ich diese
Szenerie fast unerträglich- damit hatte ich nie gerechnet.
Der Film geht an die Substanz- ich war angespannt bis in die Zehennagelränder.
Mein Herz klopfte bis zum Hals, ich zitterte automatisch mit.
War mittendrin.....mitgefangen im schwebenden, schaukelnden und vereisten
Sessellift. In der zunehmenden Gewissheit baumelnd, dass hier wirklich nichts
und keine Hilfe in Sicht ist. Keiner uns bemerkt. Keiner von uns weiß.
Niemand mehr da, der auch nur die leiseste Vermutung hat, was sich hier oben
für ein nervenfetzendes Drama abspielt.
" Wie willst du pinkeln, wenn der Sicherheitsbügel unten bleiben soll? "-
" Ich kann`s halten. " - " Eine Woche lang? "
Anfänglich noch aus lustiger Unfassbarkeit ins Lächerliche gezogen........
ändert sich die Situation bald schlagartig. Und die Emotionen..........!
Und kein Wunder, dass FROZEN- EISKALTER ABGRUND mit noch mehr Horrorgefühl
punkten kann- spielt doch mein geliebter Kane Hodder hier tatsächlich( freu )
eine kleine Nebenrolle. Wow!!

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Story:

Die Nachtbeleuchtung wird ausgeschaltet- und der einsam besetzte
Sessellift mit drei Freunden bewegt sich keinen Millimeter mehr.
Mit zunehmender Panik erkennen die Vergnügungssüchtigen, dämmert
es ihnen, dass man sie einfach vergessen hat.
Verzweifelte Maßnahmen im Angesicht des Todes durch Erfrieren.
Im Kampf gegen die Zeit müssen sie sich fragen, ob ihr Überlebens-
wille stark genug ist........diesem Tod zu entkommen..............
.......................................................

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Fazit:

Und wieder massig abgrundtiefe und keinesfalls ( von mir! ) nachvollziehbare
schlechte Bewertungen. Manchmal frage ich mich echt, aus welchen auch immer
Gründen man einen eindeutig makellosen, meisterhaft gespielten FILM einfach
so behämmert und gedankenlos abwertet. Kaum zu glauben.
Das Schicksal des aus der Gondel springenden jungen Mannes ist dermaßen und
sowas von schockierend, (ganz zu schweigen von den späteren Bildern des Unglücklichen!)
dass ich mich schon kurz vorm Limit meiner fanatischen und geliebten Horrorfilmsucht
befand...weil es so real rüberkommt.
Aber nein- FROZEN- EISKALTER ABGRUND ist ja total unrealistisch, langweilig.
Geht`s denn noch? Oder was geht hier und mal wieder und überhaupt ab?
Bei manchen Wichtigtuern verschlägt es mir glatt die Spucke- und wieviele
Experten hier wieder aufschlagen, die schon Mal blutend und hilflos einem
Wolfsrudel im Schnee gegenüber saßen...sagenhaft. Glückwunsch!
Tiere SIND unberechenbar. Vor allem, wenn sie Hunger haben. Und wenn sie Blut
riechen..ach, lassen wir das.
Mir galt jedenfalls die volle Aufmerksamkeit und Sorge den zweifellos prima Darstellern,
die ganz schön harte, kalte Arbeit mit Liebe zum Detail absolvierten, ablieferten.
Was für eine Dummheit, zu versuchen, den Lift zu verlassen. Nicht wahr?
Und ja- die "erfahrenen" Skilifthängenbleiber hier harren aus...warten....und warten.
Logisch.

FÜNF frostbeulige Sterne! Die auf Leute pfeifen, die wieder alles besser wissen.
Besser machen würden. Bessere Dialoge parat hätten.
Und auf die, die schon mal in den Genuss kamen, einfach laufen zu lassen.......
und in die Hose zu pinkeln.
Amen!

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Lauflänge: 84.54 Minuten( ohne Abspann )!

Bonusmaterial: (übrigens auch grandios)

- Deleted Scenes= 6.42 Minuten!

- Surviving Frozen= 50 Minuten!! ( Englischkenntnisse v. Vorteil )

- Deutscher Trailer, Original Trailer!
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am 8. April 2015
Ich war noch nie so von einem Film aufgewühlt. Er hat mich tagelang beschäftigt, ich muss mich ständig fragen, ist so etwas in Wirklichkeit schon einmal passiert oder hat sich der Autor alles nur ausgedacht? Es begann so harmlos mit Wochenendspaß am Skihang Es war dann alles so realistisch, die jungen Leute in auswegloser Situation im Skilift, grausame Steigerung, als einer absprang, um Hilfe zu holen und mit furchtbaren offenen Beinbrüchen unter dem Lift liegenblieb, und dann kamen die Wölfe. Aber es kam noch eine grausame Steigerung, dem zweiten gelang es schließlich, hangelnd, den Mast mit der Leiter zu erreichen, man glaubte, jetzt sind beide gerettet, es gelang sogar, die Wölfe mit dem Skistock zu verjagen, doch dann, als keine Hilfe kam, die junge Frau mit der Gondel abstürzt, zunächst unverletzt, dann von der herabstürzenden Gondel am Fuß verletzt, glaubt man, also schlimmer kann es nicht kommen. Und dann, die zerfetzte Leiche des 2. jungen Mannes, den auch die Wölfe zerfleischt haben. Die junge Frau wird schließlich gerettet, aber um welchen Preis (Erfrierungen) bleibt offen.
Da wird nichts beschönigt, kein romantisches Abendteuer, die Katastrophe nimmt unweigerlich ihren Lauf! Der Film ist sehr realistisch, sehr gut gemacht, aber schrecklich!! Bei der Sternvergabe habe ich Schwierigkeiten. Eigentlich gefällt mir der Film gar nicht, er ist schockierend, keine schöne Unterhaltung, aber natürlich sehr spannend. Ich habe sogar unseren Arzt gefragt, ob es überhaupt möglich wäre, tagelang in der Eiseskälte in so einem Lift zu überleben. Er meinte 3 Tage wäre schon möglich. Die 5 Sterne sind also dafür, dass dieser Film so mitreißt und so tief geht, so schockierend ist und aufwühlt und nicht spurlos an einem vorüber geht.
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am 21. Juli 2015
INHALT:

Sonntag Nacht:In einem Skilift in großer Höhe sitzen drei Freunde fest. Die Anlage ist abgeschaltet, ein Schneesturm setzt ein, die Skipiste wird erst am Freitag wieder geöffnet werden ...

KRITIK:

‚Frozen’ ist ein echter Hammer! Da verpulvern die Studios dreistellige Millionensummen für emotionslose, infantile Krawallspektakel - und dann zeigen die Beteiligten von ‚Frozen’ wie auch heute noch Filmemachen als Herausforderung zelebriert werden kann, und dabei auch noch mit solch einem minimalen Szenario ein spannender Film entsteht. Die Handlung hätte Gelegenheit geboten, eingefahrene Klischeepfade zu beschreiten, aber dieser Versuchung sind die Macher nicht erlegen:’Frozen’ kommt völlig ohne Psychopathen und maskierte Killer aus, es gibt auch keine spektakulären Actionszenen, keine Aliens oder Superschurken, und der Film kommt auch ohne überbezahlte Stars aus.
Die Stärke des Films liegt in der Handlung, der Situation und den Charakteren, alles derart bodenständig inszeniert, dass schnell die Frage aufkommt, ob derlei in der Realität tatsächlich geschehen könnte und wie würde man selbst handeln, gefangen in einem Skilift unter diesen Bedingungen ...
Dabei liefert der Film auch keine bequem-absurden Lösungen:Hier zaubert niemand das rettende Smartphone aus der Tasche, hackt sich niemand in das System des Skilift oder bastelt wie MacGyver das rettende Gimmick zusammen, taucht auch nicht plötzlich ein einsamer Trapper auf, um das Trio zu retten. Die Situation ist beklemmend inszeniert, auch wie es ausgeht, ist unklar. Dabei schlachtet der Film auch die heilige Kuh des klassischen und modernen Kinos:Den wagemutigen Helden, der die Situation, Unschuldige, Frauen, Kinder, die Erde und gleich noch die Galaxis rettet. Der Film kommt völlig ohne Helden aus, bietet aber eine ausweglose Situation, nahezu alternativlos, in der sich die Beteiligten zu Heldenaktionen hinreißen lassen, die sich dann aber schnell als verhängnisvoll erweisen. Nach ‚Frozen’ weiß man, wie lächerlich das ist, wenn sich in ‚Im Geheimdienst Ihrer Majestät’ der im Piz Gloria gefangene James Bond sich die Hosentaschen heraus reißt, diese als Handschuhe verwendet und sich dann an dem Drahtseil der Seilbahn entlang hangelt! ‚Frozen’ zeigt die blutigen Folgen solcher Aktionen!

Während ich den Film sah, fragte ich mich oft, ob der Film gekonnt im Studio gedreht und mit computergenerierten Szenen ergänzt wurde, oder die Macher tatsächlich vor Ort in einer derart kalten, verschneiten Gegend waren. Die auf der DVD enthaltene Doku informiert dann darüber, dass ‚Frozen’ tatsächlich vor Ort produziert wurde - Respekt!
Solchen Mumm zu solch einem Film wünsche ich mir von den Machern all dieser Mainstream-Spekakel mit teuren A-Stars, die aber wohl kaum solche Strapazen und solche Risiken einzugehen bereit wären wie die Beteiligten in ‚Frozen’.
‚Frozen’ liefert keine überkonstruierte Handlung, sondern reduziert es auf menschliche Ur-Ängste:Kälte, Isolation, Ausgliefertsein, feindselige Natur. Dabei wird auch klar, wie schnell die moderne Technik in bestimmten Situationen total nutzlos sein kann.
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am 30. September 2010
Nach dem albernen Splatter-Slasher "Hatchet" macht Regisseur Adam Green mit "Frozen" einen großen Schritt nach vorn.

Eine simple Geschichte mit nur einer Location. Drei Studenten bleiben im Sessellift stecken und werden vergessen. Was nun? Eine im Lift sitzen bleiben und hoffen, dass man bis zum nächsten Wochenende nicht erfroren ist? Oder was? In die Tiefe springen? Am Seil entlang zum nächsten Mast klettern? Und dann gibt es da auch noch ein paar ausgehungerte Wölfe, die plötzlich unter dem Lift herumlungern. Dazu kleinere Probleme wie volle Blasen, Erfrierungen, an Metall festgeklebte Hände und so weiter und sofort.

Klingt bitter, ist es auch. Green quetscht die größtmögliche Spannung aus einer simplen Prämisse, die zwar keine großen dramatischen Wendungen zulässt, aber bis zum Ende emotional und fesselnd bleibt. Fieser kleiner Thriller für jeden, der schon mal in einem Sessellift gehockt hat. Oder vorhat es demnächst zu tun...
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am 20. Januar 2016
Ein absolut spannender Thriller, obwohl die Kulisse eigentlich sehr simpel ist, auch die Anzal der Personen ist recht überschaubar. Es ist ein packendes Filmvergnügen, eigentlich von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd. Prima gemacht, wirkt nicht unbedingt so, als dass die Story an den Haaren herbeigezogen ist, durchaus denkbar. Dafür gibts von mir 5 Sterne.
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am 16. März 2016
Die Story fand ich ungewöhnlich und die Personenzusammensetzung war endlich mal, trotz Pärchen, nicht das klassisch-klischeehafte Teenieding. Frozen hat mich nicht auf ganzer Linie, aber doch größtenteils überzeugt. So sehr, dass es auch die Ausleihgebühr am Ende wert war ;)
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am 3. Januar 2016
Der ganze Film fesselt einen, da durchgehend Spannung herrscht und die Darsteller sind auch überzeugend. Leider hat das Ende einen kurzen Handlungsstrang, da ich gerne noch gesehen hätte, was mit dem 2. Überlebenden, der Hilfe holen will, passiert.
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am 1. Januar 2012
Recht spannender, perfider, wie dramatischer Katastrophen-Horror, in welchem drei junge Leute über Nacht in einem Skilift festsitzen, vergessen werden, und nicht entfliehen können. 92 Minuten mit packender und beklemmender Unterhaltung, bei der sogar ich als eingefleischter Horrorfan etwas unruhig wurde! Mit Shawn Ashmore aus X-Men 2 & 3 in einer Hauptrolle. Wer den Nervenkitzel sucht, sollte den abwechslungsreichen "FROZEN" mal geschaut haben!
Mehr möchte ich auch nicht zum Inhalt preisgeben.
Auf jeden Fall warm anziehen! ;-)

4 Sterne
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am 7. September 2015
Obwohl der Film eig. ehr wenig Blutig ist sehr gut gemacht und meiner Meinung nach augfrund der Brutalität mit der die Darsteller drauf gehen einer der besten Horrorfilme in meiner Sammlung.
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am 11. März 2015
Wenige Schauspieler und Drehorte waren nötig um diesen durchaus mitreißenden und -fühlenden Film zu produzieren.

Wer Open Water I mag wird auch bei Frozen gut unterhalten.
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