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4.0 von 5 Sternen Nichts Genretypisches
The Passengers.....
Ein Film der schwer einzuordnen ist. Anfangs Drama, dann Thriller und mit höherer Spieldauer auch immer mehr Mystery. Eine für mich etwas eigenartige Konstellation, aber sicher auch positiv zu erwähnen.

Es ist schwer "The Passengers" zu rezensieren ohne zu viel zu verraten. Deswegen gehe ich auf die Story nicht zu tief...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von A. Last

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Variation bekannter Versatzstücke
Es beginnt wie Final Destination: mit einem Flugzeugabsturz, geht ein bisschen versponnen weiter wie in dem Mysteryfilm Im Zeichen der Libelle mit Kevin Costner und "Passengers" wäre, hätte es nicht zuvor Filme wie The Sixth Sense, The Others oder Identität gegeben, sicher ein phänomenaler Streifen mit einer verblüffenden Auflösung, doch etwa...
Vor 6 Monaten von film-o-meter veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts Genretypisches, 8. Juli 2009
Von 
A. Last "Horrorjunkie" (Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
The Passengers.....
Ein Film der schwer einzuordnen ist. Anfangs Drama, dann Thriller und mit höherer Spieldauer auch immer mehr Mystery. Eine für mich etwas eigenartige Konstellation, aber sicher auch positiv zu erwähnen.

Es ist schwer "The Passengers" zu rezensieren ohne zu viel zu verraten. Deswegen gehe ich auf die Story nicht zu tief ein. Wer sich für den Film interessiert, wird wohl den Trailer bzw. zumindest den Grundplot kennen. Jedoch kann man sagen, dass der Film äußerst vielschichtig ist und nur extreme Genrekenner erkennen können, was wirklich hinter allem steckt. Gerade das, macht den Film trotz sehr geringem Tempo hochinteressant. Die Auflösung wird allerdings spalten. Auch ich hätte eher was anderes erwartet, aber das heisst nicht, dass dies schlecht ist. Nein. Es ist einfach anders. Und das ist auch gut so.

Was man bei dem Film allerdings bemängeln kann, ist die etwas schwache Umsetzung der Technik. Es wird wenig mit Kameraschnitt gearbeitet, Soundeffekte und Musik sind zu wenig vorhanden und das Tempo des Films ist an manchen Stellen zu langsam. Für einen Film der auch spannend sein soll, ist dies nicht immer von Vorteil. Ein bisschen Spannung und mitfiebern bleibt dadurch auf der Strecke. Schauspielerisch ist alles auf gutem Level. Der Cast ist gut ausgewählt und auch die deutsche Synchro weiss zu gefallen.

Fazit:
Insgesamt hat der Film mich nicht vom Hocker gehauen. Dennoch hat er irgendwie Charme. Zudem bietet "The Passengers" nicht den 08/15 Blödsinn so dass der Film trotz Längen sehr interessant bleibt. Einziges Manko für mich ist die stilistische Umsetzung. Das Thema und der sich wendende Plot hätte einen besseren Schnitt und bessere Bilder verdient.

Alles in Allem schon empfehlenswert, aber aufgrund des Handlunsgverlauf wird er nicht jedem gefallen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Variation bekannter Versatzstücke, 7. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Es beginnt wie Final Destination: mit einem Flugzeugabsturz, geht ein bisschen versponnen weiter wie in dem Mysteryfilm Im Zeichen der Libelle mit Kevin Costner und "Passengers" wäre, hätte es nicht zuvor Filme wie The Sixth Sense, The Others oder Identität gegeben, sicher ein phänomenaler Streifen mit einer verblüffenden Auflösung, doch etwa ab der Mitte ahnt der cineastisch vorgebildete Zuschauer, wo hier die Reise hingeht.

Darum geht's: Patrick Wilson und noch ein paar Versprengte haben einen Flugzeugabsturz überlebt, sind aber natürlich nicht unbeträchtlich traumatisiert. Anne Hathaway spielt - solide und ohne groß glänzen zu müssen - eine Psychologin, die sich um den seltam euphorisch sich gebärdenden (Jenseits der Angst lässt grüßen) Patrick Wilson kümmern soll. Der strotzt nur so vor Energie und Lebensfreude und ist sich auch nicht zu schade, die schöne Seelenklempnerin nachhaltig anzugraben. Da diese gerade keinen Partner hat, erliegt sie, dem Berufsethos zum Trotz, schließlich dessen Annäherungsversuchen. Gleichzeitig ist ihr jedoch klar, dass etwas mit dem Patienten nicht stimmt. Wieso weiß er Bescheid über ihre Verstimmung mit ihrer Schwester, die sich trotz mehrfacher Anrufe nicht meldet und auch nicht zu Hause zu sein scheint? Und welche Rolle spielen zwielichtige Mitarbeiter der Fluggesellschaft, die sich offenkundig anstrengen, die psychologischen Therapiegespräche zu behindern? Es häufen sich seltsame Begegnungen und Ungereimtheiten. Nicht alle davon kann der Film auflösen. Etwas aufdringlich wirkt zudem die Filmmusik, die selten mal Pause hat.

Alles in allem kein schlechter, aber eben auch kein sonderlich origineller Film, dem zwar eine gute Idee zugrunde liegt, bei dem sich aber längst nicht alles streng logisch zu einem so harmonischen Ganzen fügt wie bei den oben genannten Genre-Größen, die hier Pate gestanden haben. So bleibt das Originellste an diesem Film ohne Zweifel: der Titel.

Für Freunde von Jenseits der Angst und Im Zeichen der Libelle.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Der Film ist keineswegs schlecht, auch wenn ich zwischendurch dachte, dass die Handlung eher flach gehalten wird. Auch schien er sich nicht besonders von anderen Thrillers abzuheben,doch zum Ende hin bekommt der Film eine ganz andere Richtung, die ich so gar nicht vermutet hätte.Der Schlußteil war sogar ergreifend, weswegen ich dem Film vier Sterne geben möchte.
Also, man kann sich den Film gut ansehen und wird am Ende vielleicht überrascht sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus Sehenswert, 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Man liest hier die verschiedensten Rezensionen und man kann auch vieles bei diesem Film diskutieren und eher positiv oder negativ bewerten, das liegt dann immer im Auge des Betrachters! Ich habe die "Auflösung" als doch überraschend und ergreifend empfunden und vergebe daher 4 Sterne. Man merkt dass die Idee hinter der Story durchdacht ist und gute Arbeit voraussetzte, auch wenns in der Umsetzung dann nicht zum Hammer-Thriller reichte! Fazit: Wie gesagt durchaus sehenswert.
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3.0 von 5 Sternen Schneewittchen und der 6. Sinn, 19. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Den 6.Sinn muss man nicht unbedingt haben, um den Ausgang der Erzählung in "Passengers" vorherzusehen. Die Spannung hält sich in Grenzen, trotz Flugzeugabsturz, trotz dauerverregnetem, düsterem Umfeld.

Lichtblick der Handlung ist die Psychologin Claire Summers (strahlender Sommer?), dargestellt von Anne Hathaway, die zur Aufgabe hat, die traumatisierten Überlebenden des Absturzes zu betreuen. Doch ihre Schützlinge scheinen sich nacheinander in Luft aufzulösen, verschwinden einfach. Mitten in diesen mysteriösen Vorgängen entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen der Psychologin und einem ihrer Patienten.

Der Film ist ein gemächlich erzähltes Konglomerat aus Drama und Mystery, ohne Höhen und Tiefen. Vor allem lebt er von der Hauptdarstellerin, die mit schneewittchengleicher Anmut die triste Kulisse erhellt.
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2.0 von 5 Sternen Total Verschnarcht, 9. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Gähn,Ratz,Schnorchel... was, schon vorbei? So ging es mir bei diesem Film. Plus: Der gute Cast und die halbwegs gelungene Atmosphäre.
Minus: Alles andere. Verschnarchte Story, eine langatmige und dialoglastige Szene nach der anderen, Budget auf TV-Event-Niveau, das Ende dreist geklaut.
Für gelangweilte Hausfrauen. Vielleicht.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweiliger Film, dessen Lösung man errät!!!, 13. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Das Cover und der Rückentext macht mich wirklich total neugierig, also musste ich mir den Film unbedingt ausleihen.
Er fing noch einigermaßen interessant an, aber nach SPÄTESTENS 15 Minuten war die Luft raus und der Film hat sich nur noch dahin geschleppt. Zwischendurch schafft er es zwar immer wieder für einige Augenblicke den Zuschauer neugierig zu machen, aber selbst diese Neugierde verfliegt sofort, da der Film eine viel zu konstruierte Geschichte erzählt. Die Liebesgeschichte nervt nur und wirkt total unrealistisch und man lauert eigentlich nur darauf, dass endlich die Auflösung kommt. Zugegeben, die letzten 15 Minuten sind dann auch sehr interessant, aber eigentlich hat man den Film da bereits durchschaut und erinnert sich an einen anderen Film, in dem das alles viel besser gemacht wurde.
Die Kulissen, die Szenen und die Farben in dem Film sind echt gelungen, aber leider schaffen es weder die farblosen Schauspieler noch die viel zu lahme Story, den Film interessant und spannend zu machen. Hier wurde eine Geschichte von 30 Minuten auf 90 Minuten gestreckt und das hat einfach nicht geklappt!!!

Schade, so interessant der Film auch klingt ' ich habe mich selten so sehr gelangweilt'
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zähes Mysteryverwirrspiel....., 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Passengers beginnt ganz vielversprechend, jedoch kann die Story um die verschwundenen Überlebenden eines Flugzeugunglücks nicht halten, was sie verspricht. Zu zäh wirkt sich die Geschichte auf den Handlungsverlauf aus. Die Darsteller bleiben allesamt blass und unsympathisch, so zieht sich dieses mysteriöse Rührstück bis zum Ende hin, nur um in einer aüßerst plumben Auflösung zu enden. Ich hatte keinen Horrorfilm erwartet, sondern einen Film mit mysteriösem Plot...so mysteriös ist das ganze dann doch nicht...arg enttäuschend und langamtig. Zumindest die Optik und Grundstimmung (am Anfang) passen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überlebende bei einem Flugzeug-Crash, 30. Juni 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Nur geringe Überlebenschancen gibt es bei Flugzeugunglücken. Aber Im Mysterymovie von Rodgrigo Garcia gibt es tatsächlich fünf "Passengers", die aus dieser brennenden Hölle entkommen konnte.
Die junge Psychologin Claire (Anne Hathaway) wird mitten in der Nacht von diesem Unglück aus dem Schlaf geklingelt, denn sie soll diese fünf schwerst traumatisierten Menschen sofort therapeutisch betreuen. Eric (Patrick Wilson) ist einer dieser "Glücklichen" und tatsächlich legt er sofort ein auffällig lebenslustiges Verhalten an den Tag. Von den hilfreichen Sitzungen will er schon gar nichts wissen.
Claire versucht ihm näherzukommen. Wobei die privaten, emotionalen Ambitionen bald grösser sind als die berufliche Motivation.
Ausserdem gibt es bei den Überlebenden doch irritierende Schilderungen, die der offiziellen Version der Fluggesellschaft widersprechen. Auch der die Fluggesellschaft vertretende Arkin (David Morse), der für diesen Fall zuständig ist, scheint nicht glücklich über Claires beginnende Neugier. Bald stellt Claire weitere Nachforschungen an, zwischendurch erholt sie sich bei einem mehr als sonderbaren aber zugeneigten Eric, sie glaubt an eine grosse Vertuschungsaktion. Tatsächlich wird sie bald von einem Unbekannten verfolgt und auch einer ihrer fünf Patienten verschwindet...
Für viele Kinozuschauer kam der Plot des Films völlig überraschend und horrormässig - für mich nicht, zumal viele Filme des Genres inzwischen sattsam bekannte Plot-Wiederholungen anbieten.
Daher hat mich "Passengers" trotz guter Darstellerleistungen von Anne Hatahway oder Patrick Wilson nicht sonderlich gefesselt. Der Film hat eine durchweg mysteriöse Note, aber Spannung kommt leider nur selten auf. Zu sehr verlässt sich der Film auf die Begegnung von Claire und Eric und zeigt irritierende Zwischenmenschlichkeit.
Filmfans, die den Schluß gelungen finden, werden den Film sicher lieber mögen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Schauspieler, aber ziemlich offensichtlich..., 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Ich habe mir diesen Film vor allem wegen der Hauptdarstellerin Anne Hathaway angesehen, daher bin ich nicht völlig enttäuscht worden.
Wie man das von ihr gewohnt ist, spielt sie sehr erfrischend und mitreißend eine angehende Psychologin, die die Opfer eines Flugzeugabsturzes betreuen soll. Auch die Nebenrollen sind mit diversen bekannten Gesichtern aus Film und Fernsehen gut besetzt. Aber das war es leider auch schon, nach ca. 20 Minuten hat man sich daran satt gesehen und wird von der doch recht spannungslosen und ziemlich vorhersagbaren Geschichte nur noch gelangweilt.
Daher nicht Kaufen, als Leihfilm aber für zwischendurch ganz ok.
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