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4.0 von 5 Sternen Nichts Genretypisches
The Passengers.....
Ein Film der schwer einzuordnen ist. Anfangs Drama, dann Thriller und mit höherer Spieldauer auch immer mehr Mystery. Eine für mich etwas eigenartige Konstellation, aber sicher auch positiv zu erwähnen.

Es ist schwer "The Passengers" zu rezensieren ohne zu viel zu verraten. Deswegen gehe ich auf die Story nicht zu tief...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von A. Last

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Variation bekannter Versatzstücke
Es beginnt wie Final Destination: mit einem Flugzeugabsturz, geht ein bisschen versponnen weiter wie in dem Mysteryfilm Im Zeichen der Libelle mit Kevin Costner und "Passengers" wäre, hätte es nicht zuvor Filme wie The Sixth Sense, The Others oder Identität gegeben, sicher ein phänomenaler Streifen mit einer verblüffenden Auflösung, doch etwa...
Vor 22 Monaten von film-o-meter veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Variation bekannter Versatzstücke, 7. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Es beginnt wie Final Destination: mit einem Flugzeugabsturz, geht ein bisschen versponnen weiter wie in dem Mysteryfilm Im Zeichen der Libelle mit Kevin Costner und "Passengers" wäre, hätte es nicht zuvor Filme wie The Sixth Sense, The Others oder Identität gegeben, sicher ein phänomenaler Streifen mit einer verblüffenden Auflösung, doch etwa ab der Mitte ahnt der cineastisch vorgebildete Zuschauer, wo hier die Reise hingeht.

Darum geht's: Patrick Wilson und noch ein paar Versprengte haben einen Flugzeugabsturz überlebt, sind aber natürlich nicht unbeträchtlich traumatisiert. Anne Hathaway spielt - solide und ohne groß glänzen zu müssen - eine Psychologin, die sich um den seltam euphorisch sich gebärdenden (Jenseits der Angst lässt grüßen) Patrick Wilson kümmern soll. Der strotzt nur so vor Energie und Lebensfreude und ist sich auch nicht zu schade, die schöne Seelenklempnerin nachhaltig anzugraben. Da diese gerade keinen Partner hat, erliegt sie, dem Berufsethos zum Trotz, schließlich dessen Annäherungsversuchen. Gleichzeitig ist ihr jedoch klar, dass etwas mit dem Patienten nicht stimmt. Wieso weiß er Bescheid über ihre Verstimmung mit ihrer Schwester, die sich trotz mehrfacher Anrufe nicht meldet und auch nicht zu Hause zu sein scheint? Und welche Rolle spielen zwielichtige Mitarbeiter der Fluggesellschaft, die sich offenkundig anstrengen, die psychologischen Therapiegespräche zu behindern? Es häufen sich seltsame Begegnungen und Ungereimtheiten. Nicht alle davon kann der Film auflösen. Etwas aufdringlich wirkt zudem die Filmmusik, die selten mal Pause hat.

Alles in allem kein schlechter, aber eben auch kein sonderlich origineller Film, dem zwar eine gute Idee zugrunde liegt, bei dem sich aber längst nicht alles streng logisch zu einem so harmonischen Ganzen fügt wie bei den oben genannten Genre-Größen, die hier Pate gestanden haben. So bleibt das Originellste an diesem Film ohne Zweifel: der Titel.

Für Freunde von Jenseits der Angst und Im Zeichen der Libelle.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts Genretypisches, 8. Juli 2009
Von 
A. Last "Horrorjunkie" (Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
The Passengers.....
Ein Film der schwer einzuordnen ist. Anfangs Drama, dann Thriller und mit höherer Spieldauer auch immer mehr Mystery. Eine für mich etwas eigenartige Konstellation, aber sicher auch positiv zu erwähnen.

Es ist schwer "The Passengers" zu rezensieren ohne zu viel zu verraten. Deswegen gehe ich auf die Story nicht zu tief ein. Wer sich für den Film interessiert, wird wohl den Trailer bzw. zumindest den Grundplot kennen. Jedoch kann man sagen, dass der Film äußerst vielschichtig ist und nur extreme Genrekenner erkennen können, was wirklich hinter allem steckt. Gerade das, macht den Film trotz sehr geringem Tempo hochinteressant. Die Auflösung wird allerdings spalten. Auch ich hätte eher was anderes erwartet, aber das heisst nicht, dass dies schlecht ist. Nein. Es ist einfach anders. Und das ist auch gut so.

Was man bei dem Film allerdings bemängeln kann, ist die etwas schwache Umsetzung der Technik. Es wird wenig mit Kameraschnitt gearbeitet, Soundeffekte und Musik sind zu wenig vorhanden und das Tempo des Films ist an manchen Stellen zu langsam. Für einen Film der auch spannend sein soll, ist dies nicht immer von Vorteil. Ein bisschen Spannung und mitfiebern bleibt dadurch auf der Strecke. Schauspielerisch ist alles auf gutem Level. Der Cast ist gut ausgewählt und auch die deutsche Synchro weiss zu gefallen.

Fazit:
Insgesamt hat der Film mich nicht vom Hocker gehauen. Dennoch hat er irgendwie Charme. Zudem bietet "The Passengers" nicht den 08/15 Blödsinn so dass der Film trotz Längen sehr interessant bleibt. Einziges Manko für mich ist die stilistische Umsetzung. Das Thema und der sich wendende Plot hätte einen besseren Schnitt und bessere Bilder verdient.

Alles in Allem schon empfehlenswert, aber aufgrund des Handlunsgverlauf wird er nicht jedem gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus Sehenswert, 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Man liest hier die verschiedensten Rezensionen und man kann auch vieles bei diesem Film diskutieren und eher positiv oder negativ bewerten, das liegt dann immer im Auge des Betrachters! Ich habe die "Auflösung" als doch überraschend und ergreifend empfunden und vergebe daher 4 Sterne. Man merkt dass die Idee hinter der Story durchdacht ist und gute Arbeit voraussetzte, auch wenns in der Umsetzung dann nicht zum Hammer-Thriller reichte! Fazit: Wie gesagt durchaus sehenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet, 4. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Der Film ist keineswegs schlecht, auch wenn ich zwischendurch dachte, dass die Handlung eher flach gehalten wird. Auch schien er sich nicht besonders von anderen Thrillers abzuheben,doch zum Ende hin bekommt der Film eine ganz andere Richtung, die ich so gar nicht vermutet hätte.Der Schlußteil war sogar ergreifend, weswegen ich dem Film vier Sterne geben möchte.
Also, man kann sich den Film gut ansehen und wird am Ende vielleicht überrascht sein.
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5.0 von 5 Sternen Love look at the two of us, 4. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
The film starts with a crash but is seems quite slow paced. Mr. Perry (t Andre Braugher) thinks that it is time for a therapist Claire summers (Anne Hathaway) to do something practical so she is assigned to help the passengers of the recent plane crash. The passenger's accounts of the plane crash vary greatly and soon the passengers seem to be disappearing or at least not coming to the sessions. It appears that the airline is covering something up and everybody is in on it. Is Claire paranoid to the point where she cannot function properly?

With the creepy mystique and the slow pace and mysterious people, our minds are racing ahead. We remember all of the conspiracy movies spooky movies and just downright movies of all kinds in the twists. Okay which one is this one going to be? Now who is paranoid?

It is best to let the movie unfold into with the flow and you may find that you enjoy it and with all movies that have a mystery about them you will want to re-watch this to see what you missed.

One suspicious character is Airline representative Arkin played by David Morse. See him again in "Contact" (1997).

I only saw the Blu-ray so I cannot compare to other versions but be sure to also listen to the voice over commentary by Rodrigo Garcia - Director and Patrick Wilson who plays Eric.

Contact [Special Edition]
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überlebende bei einem Flugzeug-Crash, 30. Juni 2010
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Nur geringe Überlebenschancen gibt es bei Flugzeugunglücken. Aber Im Mysterymovie von Rodgrigo Garcia gibt es tatsächlich fünf "Passengers", die aus dieser brennenden Hölle entkommen konnte.
Die junge Psychologin Claire (Anne Hathaway) wird mitten in der Nacht von diesem Unglück aus dem Schlaf geklingelt, denn sie soll diese fünf schwerst traumatisierten Menschen sofort therapeutisch betreuen. Eric (Patrick Wilson) ist einer dieser "Glücklichen" und tatsächlich legt er sofort ein auffällig lebenslustiges Verhalten an den Tag. Von den hilfreichen Sitzungen will er schon gar nichts wissen.
Claire versucht ihm näherzukommen. Wobei die privaten, emotionalen Ambitionen bald grösser sind als die berufliche Motivation.
Ausserdem gibt es bei den Überlebenden doch irritierende Schilderungen, die der offiziellen Version der Fluggesellschaft widersprechen. Auch der die Fluggesellschaft vertretende Arkin (David Morse), der für diesen Fall zuständig ist, scheint nicht glücklich über Claires beginnende Neugier. Bald stellt Claire weitere Nachforschungen an, zwischendurch erholt sie sich bei einem mehr als sonderbaren aber zugeneigten Eric, sie glaubt an eine grosse Vertuschungsaktion. Tatsächlich wird sie bald von einem Unbekannten verfolgt und auch einer ihrer fünf Patienten verschwindet...
Für viele Kinozuschauer kam der Plot des Films völlig überraschend und horrormässig - für mich nicht, zumal viele Filme des Genres inzwischen sattsam bekannte Plot-Wiederholungen anbieten.
Daher hat mich "Passengers" trotz guter Darstellerleistungen von Anne Hatahway oder Patrick Wilson nicht sonderlich gefesselt. Der Film hat eine durchweg mysteriöse Note, aber Spannung kommt leider nur selten auf. Zu sehr verlässt sich der Film auf die Begegnung von Claire und Eric und zeigt irritierende Zwischenmenschlichkeit.
Filmfans, die den Schluß gelungen finden, werden den Film sicher lieber mögen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweiliger Film, dessen Lösung man errät!!!, 13. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Das Cover und der Rückentext macht mich wirklich total neugierig, also musste ich mir den Film unbedingt ausleihen.
Er fing noch einigermaßen interessant an, aber nach SPÄTESTENS 15 Minuten war die Luft raus und der Film hat sich nur noch dahin geschleppt. Zwischendurch schafft er es zwar immer wieder für einige Augenblicke den Zuschauer neugierig zu machen, aber selbst diese Neugierde verfliegt sofort, da der Film eine viel zu konstruierte Geschichte erzählt. Die Liebesgeschichte nervt nur und wirkt total unrealistisch und man lauert eigentlich nur darauf, dass endlich die Auflösung kommt. Zugegeben, die letzten 15 Minuten sind dann auch sehr interessant, aber eigentlich hat man den Film da bereits durchschaut und erinnert sich an einen anderen Film, in dem das alles viel besser gemacht wurde.
Die Kulissen, die Szenen und die Farben in dem Film sind echt gelungen, aber leider schaffen es weder die farblosen Schauspieler noch die viel zu lahme Story, den Film interessant und spannend zu machen. Hier wurde eine Geschichte von 30 Minuten auf 90 Minuten gestreckt und das hat einfach nicht geklappt!!!

Schade, so interessant der Film auch klingt ' ich habe mich selten so sehr gelangweilt'
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sixth Sense XXS - unoriginell, ungruselig und unüberraschend, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Claire (Anne Hathaway) ist eine junge und recht unerfahrene Psychologin. Als man ihr eine Gruppe von Überlebenden eines Flugzeugabsturzes zur Therapie anvertraut, erhält sie die große Chance sich beruflich zu bewähren. Einer der Überlebenden, Eric (Patrick Wilson), hat es Claire angetan und die beiden kommen sich näher als es Claire in ihrer Therapeutenfunktion gestattet ist. Außerdem scheint die Fluggesellschaft etwas vertuschen zu wollen und das allmähliche Verschwinden ihrer Patienten ist auch nicht gerade dazu angetan ihr den Job zu erleichtern.

Meine Meinung:
Das grenzt schon an eine Blamage, wenn ein Regisseur einen filmischen Aufguss von Sixth Sense versucht und sich dabei schamlos aus der Klamottenkiste aller großen Mysterythriller bedient, aber dennoch kein bisschen Schmiss in seinen Film hineinbringt. Ich rede von Rodrigo Garcias "Passengers". Hier findet man allerlei Vertrautes aus dem Mystery Genre wieder nur nicht den Thrill und die Raffinesse der Originale. Und selbst wenn man die diversen Logiklöcher im Plot großzügig übersieht (ist ja immerhin Mystery) bricht die Begeisterung über das Aufgebot von erstklassigen Hauptdarstellern wie Anna Hathaway (Brokeback Mountain) und Patrick Wilson (Watchmen) spätestens zusammen, wenn das Drehbuch die beiden allzu vorhersehbar und unglaubwürdig agieren lässt.

Eine bewegendes Liebesdrama gekoppelt mit einem spannenden Mysterythriller (mit ein paar klitzekleinen SPOILERN):
Das hätte es sein können, wenn man der Lovestory nicht jede Eindringlichkeit und Emotion genommen hätte und dem Thriller nicht jede Spannung.
Claires unprofessionelles Auftreten nervt auch. Besonders wenn sie mit großen verängstigten Augen orientierungslos von einem Patienten zum nächsten stolpert und absolut dämliche Pseudo-Psychologen-Fragen in die Runde stellt, dann wirkt das einfach nur lächerlich und nicht unheimlich. Da hätte sie sich doch besser eine Scheibe vom souveränen Sixth-Sense-Pendant Psychologen Dr. Malcom abschneiden sollen.
Warum das Liebespaar nach halbherzigen Geplänkel dann doch plötzlich im Bett miteinander endet, war mir auch nicht ganz klar und hat mich - was noch viel schlimmer ist - auch kein bisschen berührt. Ich habe sogar die "große Liebesszene" im Schnellvorlauf angeschaut, weil sie an dieser Stelle nur störte und den Mystery-Anteil unangenehm dominierte.
Ich hoffte zu diesem Zeitpunkt immer noch, dass die große magengrubenbelastende Schauder demnächst doch einsetzen müsste. Anhaltspunkte für wachsende Spannung und seltsame Rätsel gab es ja immerhin. Aber leider glänzte auch die Mystery Geschichte konsequent mit Einfallslosigkeit und Vorhersehbarkeit. Und auch wenn am Ende die meisten Logiklücken mit einem Turbo-Bumm gefüllt werden (vorausgesetzt man kennt The Sixth Sense nicht, ansonsten ist der Turbo-Bumm nur ein abgesoffenes Gurgeln ;-)), und auch wenn die letzten 10 Minuten dann doch noch etwas spannender und gruseliger werden, für die vorangegangen 80 Minuten Langeweile und Plagiat können sie doch nicht mehr entschädigen.

Ergo:
Ein unterdurchschnittlicher Film, der nur wenige echte Höhepunkte hat. Vielleicht sollte dies ja die Teenie-Ausführung von The Sixth Sense werden, aber auch Teenies sind nicht so anspruchslos und werden wohl die diversen Originale diesem langweiligen Sammelsurium an Anleihen vorziehen.

DVD im Amaray Case:
Laufzeit Hauptfilm 89 Minuten, Laufzeit Bonusmaterial ca. 76 Minuten
Bildforma: 16:9 (1.78:1) anamorph, Ton: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1, Untertitel : Deutsch,
Ausstattung: Kapitel, Animiertes Menü, Menü mit Soundeffekten, Interviews Cast, Interviews Crew, B-Roll, Roll Flugzeug
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zähes Mysteryverwirrspiel....., 28. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
Passengers beginnt ganz vielversprechend, jedoch kann die Story um die verschwundenen Überlebenden eines Flugzeugunglücks nicht halten, was sie verspricht. Zu zäh wirkt sich die Geschichte auf den Handlungsverlauf aus. Die Darsteller bleiben allesamt blass und unsympathisch, so zieht sich dieses mysteriöse Rührstück bis zum Ende hin, nur um in einer aüßerst plumben Auflösung zu enden. Ich hatte keinen Horrorfilm erwartet, sondern einen Film mit mysteriösem Plot...so mysteriös ist das ganze dann doch nicht...arg enttäuschend und langamtig. Zumindest die Optik und Grundstimmung (am Anfang) passen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moving - but too much filler, 17. Mai 2009
Von 
Martin A Hogan "Marty From SF" (San Francisco, CA. (Hercules)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Passengers (DVD)
`Passengers' is one of those schizophrenic films that seems to have been written by two different writers (Ronnie Christensen alone). The basic plot premise is that Claire Summers, (Anne Hathaway) a psychologist, tries to help half a dozen airplane crash survivors cope with post traumatic stress disorder. Now, personally, from the beginning, I knew exactly what was going to happen at the end, but hold still. The ending is a must.

The middle portion of the film is full of medical interviews and sessions with various survivors of the crash who seem to all have different memories of the incident, different feelings and different reactions. This part is mostly filler with each patient strangely disappearing as the film progress. There are too many `gotcha' moments like phones ringing in the middle of the night, newspapers flapping at Claire's face in the wind, barking dogs that won't go away, people jumping off roofs in front of Claire that were just `goofs', a faked drowning, etc. There are tons of symbolism. There is even a fake conspiracy that fills time. Then there is also the obligatory love scene between Claire Summers and Eric (Patrick Wilson) as a creepy guy turned amorous. It's just a pack of things you've seen before.

However, in the last 15 minutes of the film, you start to catch on with each character's life and it really turns out to be quite moving. You understand why each person was in the plot and what they were and what they turn into. The final moments are very touching as everything comes together and there is a good feeling of satisfaction. Its not perfect, but it does make for a good sleuthing film and a good date movie.
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