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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und verstörend
Wegen der teilweise schlechten Bewertung waren wir nicht ganz vorurteilsfrei und wurden dennoch positiv überrascht.
Gut gemachter Thriller ( den Film als Horrorfilm zu bezeichnen ist reichlich daneben, viell. werden dadurch falsche Erwartungen geweckt.) ,subtil, authentisch und beklemmend. Das
Ende lässt jedoch eine gewisse Verstörtheit...
Veröffentlicht am 20. Juli 2006 von Morti

versus
19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechteste Blu-ray, kein Stern!
Normalerweise habe ich keine Lust zu Rezensionen.
In diesem Fall muss es sein. Dies war das schlechteste Bild, das ich je auf einer Blu-ray gesehen habe. Unscharfes Bild, grieseln ohne Ende, ausgefranste Kanten. Ich glaubte, ich hätte eine VHS-Kasette eingelegt - für jüngere Leser - ein Speichermedium aus einem anderen Jahrhundert.
Ich hatte mich...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Hans Hoffmann


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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und verstörend, 20. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Wegen der teilweise schlechten Bewertung waren wir nicht ganz vorurteilsfrei und wurden dennoch positiv überrascht.
Gut gemachter Thriller ( den Film als Horrorfilm zu bezeichnen ist reichlich daneben, viell. werden dadurch falsche Erwartungen geweckt.) ,subtil, authentisch und beklemmend. Das
Ende lässt jedoch eine gewisse Verstörtheit zurück. Ein bißchen Aufatmendürfen hätte gut getan.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Low-Budget-Streifen!, 17. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Die Niedrigbewerter, die es hier so gibt, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Ein oder Zwei Sterne für diesen Film abzugeben, ist einfach nicht glaubwürdig!

Mit niedrigstem Budget wurde auf hoher See ein Hai-Thriller gedreht, der in seiner beklemmenden und beängstigenden Atmosphäre einzigartig ist. Mit dem "Weissen Hai" kann der Film natürlich nicht mithalten, das will er auch gar nicht und es gibt eigentlich auch gar keinen Grund hier irgendwelche Vergleiche anzustellen!

Zur Story wurde an dieser Stelle schon viel erzählt, da halte ich mich nun zurück, aber empfehlen kann ich den Film jedem, der auf Hochspannung und Atmosphäre steht!

Kurioserweise kommt bald eine Pseudofortsetzung in die Kinos, die natürlich nichts mit dem ersten Teil zu tun hat. Hier sind es dann mehrere "Kanditaten", die auf hoher See in Feierstimmung zum schwimmen von einer Jacht springen und mal eben vergessen haben, daß sie eine Leiter brauchen um wieder aufs Boot zu kommen, die sie auf der Jacht aber liegen ließen. Viel neues bringt der Streifen sicherlich nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn der Alptraum Realität wird, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Der Film "Open Water", der zum Großteil auf einer wahren Geschichte beruht, zeigt die Horrorvorstellung eines jeden Tauchers. Die Urlauber Daniel und Susan werden von ihrer Tauch-Crew auf offener See vergessen und sind von nun an sich selbst überlassen. Durch ihre Taucherfahrung gelingt es ihnen, die ersten Stunden ruhig zu bleiben, doch bald machen sich physische und psychische Erschöpfung breit. Es entsteht Wut, Angst, Panik und Verzweiflung, Daniel ist ansatzweise dem Wahnsinn nahe. Zu allem übel braut sich ein Gewitter über Susan und Daniel zusammen, es wird Nacht und auch die Haie lassen die zwei immer mehr leblos erscheinenden Körper nicht in Ruhe. Erst am nächsten Morgen, fast 24 Stunden später, wird die Abwesenheit der jungen Urlauber bemerkt ...

Sehr viel Schlechtes habe ich über diesen Film gehört und auch hier - in den anderen Rezensionen - gelesen. Ich persönlich kann dies nicht bestätigen. Bei "Open Water" handelt es sich für mich um einen sehr realistisch dargestellten Film, der keineswegs wie eine Low-Budget-Produktion wirkt. Auch wenn dem ein oder anderen Zuschauer ggf. die Action oder das Blut fehlt: die Spannung wird dennoch deutlich - falls man in der Lage ist, sich in die Taucher hineinzuversetzen. Naturbilder (Wolken) runden dieses Spannungsgefühl auf subtile, unbeschreibliche Weise ab. Ab und an wackelt die Kamera ein wenig, aber dies ist meiner Meinung nach keinesfalls störend, sondern verleiht dem Film eher Charakter. Zu Beginn des Filmes wird nicht viel gesprochen, aber die Stimmung unter dem Paar Susan und Daniel ist immer deutlich spürbar und nachvollziehbar. Von einer "minimalistischen Darstellung", wie ich es gelesen habe, habe ich nicht im negativen Sinne etwas bemerkt, selbst die Musik ist sehr angenehm und passend. Und was soll man bitte bei einem Film namens "Open Water" realistischer darstellen als Taucher und Wasser? Wer hier Spezialeffekte erwartet, ist somit beim falschen Film.

Für mich ist - wie bereits erwähnt - die Spannung des Filmes psychisch spürbar, die Situation der beiden Taucher ist eine wahre Horrorvorstellung. Ich hatte zwar nie vor zu tauchen, aber nach diesem Film werde ich es erst recht nicht tun ... Für mich ist lediglich der Schluss ein wenig unbefriedigend. Nicht wegen des Schlusses an sich, sondern weil er die Erzählung einer "wahren Geschichte" ein wenig in Frage stellt. Insgesamt ist dieser Film zwar nicht unbedingt kinotauglich (für abends, also für viel Geld, zu kurz), aber eindeutig sehenswert! Stellen Sie sich vor: Sie tauchen auf und niemand ist mehr da!
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechteste Blu-ray, kein Stern!, 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Open Water [Blu-ray] (Blu-ray)
Normalerweise habe ich keine Lust zu Rezensionen.
In diesem Fall muss es sein. Dies war das schlechteste Bild, das ich je auf einer Blu-ray gesehen habe. Unscharfes Bild, grieseln ohne Ende, ausgefranste Kanten. Ich glaubte, ich hätte eine VHS-Kasette eingelegt - für jüngere Leser - ein Speichermedium aus einem anderen Jahrhundert.
Ich hatte mich auf den Film, wegen der Wasseraufnahmen gefreut, habe dann nach einer halben Stunde abgebrochen, das muss man sich nicht antun, Frechheit.
Ich hatte den Film damals auf DVD gesehen und die Aufnahmen viel besser in Erinnerung.

Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tauchgang am Great Barrier Reef...., 12. Dezember 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
"Open Water", der 2003 gedrehte Meeresthriller von Chris Kentis ist wie bereits "Blair Witch Project" ein tragender Beweis dafür, dass spannende und realistisch wirkende Horrorszenarien fürs Kino alles andere als teuer sein müssen. Die Produktionskosten sollen gerade mal 130.000 Dollar hoch gewesen sein, demgegenüber spielte der Film über 55 Millionen Dollar ein - was ihn zu einem extrem profitablen Kassenschlager machte. Die Handlung orientiert sich an dem tragischen Schicksal des amerikanischen Ehepaares Tom und Eileen Lonegan, das am 25. Januar 1998 bei einem Tauchgang am australischen Great Barrier Reef von ihrem Boot vergessen wurde. Ihr Verschwinden wurde erst ein Tag später entdeckt, aber die Beiden wurden nicht mehr gefunden.
Im Film heißen sie Daniel Kintner (Daniel Travis) und Susan Watkins (Blanchard Ryan), die ihren ersten gemeinsamen Urlaub in der Karibik verbringen. Daniel ist passionierter Taucher und freut sich auf diesen Tauchausflug mit dem Boot. Durch eine falsche Zahl beim Erfassen der Teilnehmer - der Kaptain zählt 20 Mitreisende, dabei vergisst er Daniel und Susan - nimmt das Schicksal seinen Lauf. Als Daniel und Susan nach der vereinbarten Zeit wieder auftauchen ist zu ihrem großen Erstaunen und zum noch größeren Entsetzen das Boot nicht mehr zu sehen. Sie schwimmen alleine inmitten des Ozeans. Allmählich werden sie ihrer hoffnungslosen Lage bewusst und bemerken bald, dass es nun um Leben und Tod geht. Um gerettet werden zu können, müssten sie aber vermisst werden und dies wird erst am anderen Tag der Fall der sein. Ein Kampf zwischen Kälte, Durst, Sturm und vor allem den Haien beginnt...
"Open Water" ist effektives und realistisches, aber nie überzogenes Survival Horrorspektakel, dabei bezieht der Film vor allem deshalb seine gute Spannung, weil alles richtig authentisch dargestellt ist. Die Aufnahmen entstanden in der Karibik, dort leben sehr viele Haiarten. Man fragt sich als Zuschauer sehr schnell was man selbst in dieser misslichen Lage tun würde. Das schafft schon eine hohe Identifikation. Dieses Konzept wurde später in anderen Filmen wieder verwendet - es entstand eine deutschproduzierte Art Fortsetzung und mit "The Reef" des Australiers Andrew Traucki (Black Water) gelang noch einmal ein ähnlich aufreibendes Drama im alles verschlingenden Ozean.
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3.0 von 5 Sternen Seichtes Geplätscher im Open Water..., 19. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Ich gebe meinen Vorrednern zum Teil recht, denn zunächst sehe ich diesen Film nicht als einen Horrorfilm, ich würde ihn eher als Drama einstufen.
Ein Pärchen macht Urlaub und geht auf einen Tauchexkurs, soweit die Vorgeschichte die unnötig in die Länge gezogen wird. Es wird versucht die Charaktere genauer vorzustellen, ihnen etwas mehr Tiefe zu verpassen, was aber nicht gelingt. Dann werden die beiden wegen eines Fehlers der Tauchcrew im Meer zurückgelassen. Nun treiben zwei verlorene Seelen schutz- und aussichtslos im open water, werden von verschiedenen Meeresbewohnern angefressen und natürlich geraten die angeschlagenen Gemüter in einen Streit, in dem jeder jeden vorwirft Schuld an der Situation zu sein. Das Ende finde ich im Gegensatz zu anderen Meinungen (wie Meinungen halt so sind) ziemlich interessant und gut und anders als man es erwartet hätte.
Es stimmt, dass man aus dem Film mehr hätte machen können. Zumal die Story, abgesehen vom Ende, ziemlich vorhersehbar ist. Auch die Kameraführung besitzt keinerlei Führung. Sie sollte wahrscheinlich den Mittendrin-Effekt erzielen, man fühlt sich teilweise wirklich seekrank wegen dem ganzen Gewackel...allerdings schon vor dem Tauchkurs! Dennoch finde ich ihn nicht grottenschlecht und gebe ihm 3 Sterne. Besonders spannend sind die Haiszenen. Wenn Leute gerne Filme sehen in denen Menschen in aussichtslose, gefährliche Situationen geraten und deren Reaktionen interessieren, so ist dieser Film sehenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Macht Lust auf Teil 2!, 10. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Also, was für ein Film. Was für eine Story. Also ich bin sehr begeistert von den genialen Aufnahmen die diesen Film schmücken. Also sehr viel Spannung wird aufgebaut und das muss man dem Film lassen, das kann er sehr gut. Aber nun mal zu den Sachen die mir nicht gefallen. Teilweise lässt die Bildqualität zu wünschen übrig. Das ist aber nur an wenigen Stellen des Films der Fall. Während der Wasseraufnahmen sind Teilweise Hintergrundgeräusche zu hören, die da nichts zu suchen haben. Sind nicht störend aber sie fallen auf.

Über das Ende der Geschichte kann man streiten, mir hat es nicht so gut gefallen. Hätte man denke ich anders zu ende bringen können.

Fazit: Der Film ist gut gelungen, das Ende ist vielleicht nicht jeder man’s Sache. Über Bild und Ton kann man leider nicht nur gutes Sagen, deswegen auch nur 4 Sterne von Mir.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indipendentmovie, der auf unterschwellige Spannung setzt!, 4. September 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Wer bei diesem Film einen actiongeladenen, mit specialeffekten gespickten Film erwartet, sollte die Finger von dieser DVD lassen.

Die Produktion dieses Films kostete nur knapp mehr als 100.000$, und das merkt man. Das bedeutet allerdings nicht, dass der Film automatisch grottenschlcht ist! Die beste Beschreibung befindet sich meiner Meinung nach schon auf dem Cover der DVD abgedruckt: "Blair Witch Projekt auf dem Wasser". Denn Blair Witch lasst sich in vielerlei hinsicht mit diesem Film verleichen. Wacklige Kameraführung, unterschwellige Spannung...

Die Geschichte des Films finde ich sehr gut - gerade weil sie auf mehreren, wahren Begebenheiten beruht. Die Idee, wirklich ständig bei den beiden im Wasser befindlichen Tauchern zu bleiben und deren psychischen höhen und tiefen mitzuerleben, fand ich sehr innovativ, teilweise jedoch naja...langweilig. Denn mit welcher Art von Dialogen füllt man die ersten Stunden auf dem Wasser? Keine sinnvollen.... Jedoch bleibt die Spannung des Films jederzeit vorhanden. Die Szenen, in denen Daniel eine art "Nervenzusammenbruch" erleidet, finde ich sehr gut. Lediglich die Musik wirkt an vielen Stellen deplaziert - das hätte man besser lösen können.

Im Grunde jedoch ein guter Film, der einen durchaus fesselt. Gerade Taucher sollten ihn einmal gesehen haben =)
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eben kein Standartmist!, 4. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Die Handkameraoptik und die unpathetischen Dialoge wurden doch EXTRA vom Regisseur genutzt, um eine realistische Atmosphäre zu erzeugen. Das hat er, meiner Meinung nach, sehr, sehr gut hinbekommen. Die Dialoge waren außerdem genial, weil sehr glaubhaft und aus dem Leben gegriffen. So etwas ECHTES liegt sicher nicht jedem. Viele schauen ja auch Filme, um in eine bunte Fantasiwelt abzutauchen (ist nix gegen zu sagen; mach ich auch oft gerne) aber hier konnte ich mich mal unmittelbar mit den Figuren identifizieren. Man wird in diesem Film mit richtig üblen Urängsten konfrontiert. Also, was den Gruselfaktor angeht: Ich habe Höllenqualen gelitten...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend!, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Open Water (DVD)
Mit Open Water ist dem Regisseur Chris Kentis ein
innovativer Suspensethriller der besonderen Art gelungen. Dieser Film, der wie eine schlicht gemachter Dokumentation daherkommt, fällt durch eine klare und nicht realitätsverfremdende Nähe zu seinen Protagonisten und dem Geschehen auf. Diese Atmosphäre
schlägt unweigerlich auf den Betrachter hernieder.
Die Handlung besticht ebenfalls durch Einfachheit, wie der Einsatz von Kamera,Schnitt, Farbgestaltung und musikalischer Untermalung.
All diese Komponenten wirken sehr harmonisch in ihrem Spiel. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die versteckte Sozialkritik in diesem Werk. Die anfänglich vom Alltag gestreßten Eheleute, ein junges Paar, dass mit ihrem strapaziösen Berufen voll beschäftigt ist und totall auf all
das technischen Klimbim der moderen Zivilisation angewiesen ist, lernt abrupt die volle Härte und Brutalität der Natur auf psychische als auch physische Weise kennen.
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