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Kundenrezensionen

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am 23. November 2010
Nach dem experimentellen Jubiläumsfehlschlag "Unarmed" besinnen sich Helloween wieder auf ihre Stärken und spielen das, was sie am besten können: schnellen, melodieträchtigen Power-Metal. "7 Sinners" wurde in vielen Rezensionen mit "The dark ride" verglichen, was meiner Einschätzung nach nicht wirklich Sinn macht. Das Album aus dem Jahr 2000 hat einen deutlich düstereren Touch. Bei "7 Sinners" kommt diese tonnenschwere Atmosphäre allenfalls in einzelnen Momenten auf (z.B. im gelungenen Opener "Where the sinners go" ). Aber das macht gar nichts, denn das Album ist als logischer Nachfolger des meiner Meinung nach überragenden "Gambling with the devil" fast genauso spaßig. Fast, weil sich doch ein paar Schwachpunkte eingeschlichen haben. Warum zum Beispiel ausgerechnet das relativ schnöde "Are you Metal?" als Single ausgekoppelt wurde, erschließt sich mir nicht wirklich. Außerdem sind Text und Titel hoffentlich augenzwinkernd zu verstehen. Ein deutlich geeigneterer Singlekandidat wäre das buchstäblich fantastische "World of fantasy" gewesen. Der Refrain hat sich einen festen Platz in meinen Gehörgängen gesichert. Gleiches gilt für "If a mountain could talk". Den großen Rest würde ich als gehobenen Helloween-Standard bezeichnen. Einen eindeutigen Skip-Kandidaten konnte ich nicht entdecken und der ein oder andere Titel mag durchaus noch Hitpotenzial offenbaren, aber insgesamt gesehen ist das eben weniger zwingend als auf "Gambling with the devil". Wo dieses Album sofort die höchste Zündstufe startete und in den Power-Metal-Himmel entschwandt, bleibt "7 Sinners" im erdnahen Orbit. Ein gutes Album, das man jedem Genrefan bedenkenlos empfehlen kann.
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am 8. Dezember 2010
Eine passende Review aus den Metal News mit der ich absolut übereinstimme.
Insgesamt haben wir es hier mit der härtesten HELLOWEEN - Scheibe seit dem Debüt zu tun, was schon mal von ordentlichen Portionen Mut und Wut zeugt. Keine Ahnung, warum die Kürbisse derart rabiat zu Werke gehen, aber es steht den alten Herren nicht schlecht zu Gesicht - so viel ist sicher. Wermutstropfen sind die ab und an etwas abgegriffenen Riff-Ideen sowie die nervigen, weil künstlich klingenden und für den Sound absolut überflüssigen Keyboards, die leider in jedem Track präsent sind, was vor allem die ganz harten Nummern etwas versaut. Aber egal, solange es nicht mehr zu meckern gibt, muss man Deutschlands Speed Metal - Pionieren ganz klar den dritten Frühling attestieren.
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am 5. November 2010
ARE YOU METAL ??? Wenn man diese Frage hört und sie auf das neue Helloween Album bezieht ist, dies ohne Zweifel mit einem lauten JA !! und WIE!! zu beantworten.
7 Sinners ist eines der stärksten Alben ,welches die Kürbisköpfe in ihrer wahrlich langen Geschichte rausgebracht haben. Die nervenden und lächerlichen Diskussionen,die seit 1994 !!! geführt werden,ob nun Kiske oder Deris der bessere Helloween Sänger sind ,werden nun wirklich aller aller spätestens mit dieser neuen Platte verstummen, dies hier ist die beste Gesangsleistung ,die Andi für Helloween abgeliefert hat...PUNKT !! Zu diesem brachialem Werk hätte Kiskes Stimme meiner Meinung nach nicht mehr gepaßt.
Zu 7 Sinners gibts zu sagen..höher ,schneller weiter...die Songs sind düster ,ähnlich der Stimmung des Dark Ride Albums ,aber weitaus härter und flotter. Speziell die Single Are you metal, who is mr madman und Long live the king gehen so richtig nach vorne los,daß Dani Löble die Socken qualmen an den Drums.Aber auch die melodischen typischen Helloween Songs mit coolen Refrains werden natürlich nicht vernachlässigt.
Eins muß ich aber sagen,daß ich den Hammer Vorgänger Gambling with the Devil absolut Gleichwertig sehe mit 7 Sinners.
Diese beiden Alben gehören mit Walls of Jericho und den Keeper Alben zu den Top 4 der Diskographie Helloweens.
Das Booklet weiß ebenfalls sehr zu gefallen und zeigt passend zur Ausrichtung des Albums die Band in Splatter Film-artigen Posen, leider hat man die lyrics nicht mit aufgedruckt,was höchst seltsam ist. Diese gibts aber zum Download auf der Band Homepage.
Jedenfalls wird 7 SInners der Konkurrenz heftig das Leben schwer machen,da ran zu kommen und Helloween liefern definitiv eine der Metal Scheiben 2010 ab...das ist sicher ! ARE YOU METAL??? YES...i am !!!!!
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am 13. November 2010
Eingefleischte Helloween-Fans werden von der neuen Scheibe der Kürbisköpfe ohnehin begeistert sein - so wie ich. Doch "7 Sinners" hat noch mehr zu bieten, nämlich einen perfekten Mix aus Speed-, Power- und Heavy Metal. Die unverwechselbare Stimme von Andi Deris dröhnt powervoll wie immer, und auch die Gitarrenarbeit des Duos Weikath/Gerstner klingt harmonisch und druckvoll, so wie man es von Helloween seit Jahren gewohnt ist.

"7 Sinners" klingt insgesamt frisch und gradlinig: Einige Songs könnte ich mir auch auf den legendären "Keeper"-Alben vorstellen. Meine persönlichen Favoriten sind "Long live the King", "If a Mountain could talk" (grandiose Speed-Metal-Nummern) sowie der Finisher "Far in the Future". "My Sacrifice" hat einen sehr melodischen Chorus zu bieten, der sofort ins Ohr geht.

Die eigentliche Stärke dieses Albums sehe ich aber in der musikalischen Geschlossenheit; es gibt kaum einen Song, der qualitativ abfällt. Es macht einfach Spaß, das Album von vorne bis hinten durchzuhören.

Songtexte gibt es diesmal nicht - na ja, damit kann ich leben. Dennoch ist das Design des Booklets ganz okay.

Fazit:

Ein typisches, aber dennoch überdurchschnittlich gutes Helloween-Album. Schnell, melodisch und einfallsreich: Die Kreativität der Kürbisköpfe scheint keine Grenzen zu kennen. Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf viele weitere Alben dieser Qualität.
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am 13. November 2010
Ein super Teil was die Jungs von Helloween da vabriziert haben.Meiner Meinung nach haben sie ja noch nie etwas wirklich Schlechtes veröffentlicht.Aber 7 Sinners ist grossartig.Schnell,melodiös genauso wie Helloween klingen sollten.Jeder Song geht sofort ins Ohr.Für mich eines der besten Alben dieses Jahres.
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am 5. Dezember 2012
der artikel ist wie beschrieben und ist im vorgegebenen zeitraum bei mir zu hause eingetroffen, bin soweit zufrieden mit dem kauf
eine der besten helloween alben der letzten zeit
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am 12. November 2010
Durch die guten Bewertungen in den Fachzeitschriften habe ich mich dazu verleiten lassen das neueste Werk von Helloween zu kaufen. In Erwartung einer tollen Scheibe schnell ausgepackt, einen Blick in das Booklet und der erste Schock: Keine Texte, na super, kann man zwar von so einer Band erwarten aber nicht so schlimm, habs ja wegen der Musik gekauft. Beim Blick auf die Rückseite der CD muss ich erstmal eine Brille aufsetzen, denn die Schrift kann kein Mensch lesen, selbst wenn ich mir die CD direkt vor die Nase halte, ich haße es, Buchstaben erraten zu müssen, katastrophal. Dann also rein in den CD-Player und der nächste Schock: Mich erwartet ein Soundbrei, wo ist denn hier die tolle Produktion? Teilweise geht der Gesang im viel zu lauten Gitarrensoundbrei unter, den Bass kann man gar nicht ausmachen, füchterlich. Die Songs bleiben nur langsam im Kopf hängen, beim ersten Durchhören bleiben nur Fragezeichen offen, man braucht auf jeden Fall mehrere Durchgänge. Unter den Songs gibt es ein paar Lichtblicke wie das treibende Are you metal, The sage the fool the sinner oder My Sacrifice. Der Rest ist eher Durchschnitt, schon von anderen Bands hundert Mal gehört. Als richtigen Gruselsong würde ich aber Far in the Future bezeichnen. Das hört sich so an, als hätte man alle Musiker zur gleichen Zeit in verschiedene Räume gesteckt und gesagt: "Spielt was, egal was, wir setzen nachher alles zusammen, wird schon irgendwie gut klingen".
Ist aber nicht so.

Meiner Meinung nach ist die CD einfach nur Durchschnitt, nicht mehr. Und Andie Derris hätte lieber bei Pink Cream 69 bleiben und noch ein paar gute Melodicrockscheiben aufnehmen sollen, hierzu passt seine Stimme einfach besser.
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am 25. Februar 2013
wie schon gesagt sollte im keine CD-REGAL fehlen . . . . . . . . . . . .
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am 14. November 2010
Holla, was brüllt mir da entgegen, denke ich als ich die CD einlege. Das ist Heavy Metal, das ist Helloween mit allen Stärken und keinen Schwächen. Der Sound ist fett Andi kommt super rüber. Würde sagen seine beste Performance über die Zeit.
Was ich einfach genial finde ist die Abwechslung auf dem Album. Es wird die ganze Bandbreite geboten, die Helloween schon immer ausmachen. Damit meine ich Melodie, langsame und schnelle Sachen.
Als Anspieltip würde ich gleich mal Who is Mr. Madman? angeben. Das Keyboard gefällt mir super in dem Song.
Also Leute hört rein und kauft euch das Ding. Seit Keeper 3 sind die Jungs in Hochform!
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am 9. November 2010
Das Helloween nach "The Legacy" und "Gambling with the Devil" noch mal eine Schippe drauflegen - unfassbar! Wenn das so weiter geht, wo soll das mit den Jungs noch enden? Die werden von Scheibe zu Scheibe besser! Are you Metal? Würden die Jungs fragen "Are we Metal?" wäre die Antwort: Yes, yes, yes!! Hier bekommt man was für sein Geld geboten. Volles Brett mit tollen Refrains, keine Ausfälle und eine klasse Produktion. Leute, kauft diesen Silberling, ihr werdet ihn lieben. Anspieltipps: Who is Mr. Madness, World of fantasy, Long live the King, If a montain could talk, The sage the fool the sinner, My sacrifice.
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