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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnvolle Ergänzung zum N36L
Die Karte stellt für mich eine wirklich sinnvolle Ergänzung zum HP Microserver N36L dar.

Ein-, und ausschalten funktioniert ohne Probleme. ISOs lassen sich über das Netzwerk mounten, sodass man auf dem Miniserver darauf zugreifen kann.
Der Gesundheitscheck beschränkt sich auf die Drehzahl des Gehäuselüfters sowie die Anzeige...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von Sebastian Oehl

versus
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sinnvolle Erweiterung?
Warum diese Karte:
Der Server lässt sich mittels dieser Karte unabhängig vom installierten Betriebssystem komplett administrieren und fernsteueren.
- ein- und ausschalten
- CDs und Disketten virtuell gewechselt werden ohne direkt am Server zu ein.
- man spart sich Hardware wie CD-/DVD-Laufwerk, Tastaur, Monitor und Maus (KVM)
- Kritische...
Veröffentlicht am 28. Januar 2012 von golem


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnvolle Ergänzung zum N36L, 24. Februar 2011
Von 
Sebastian Oehl "Oehl" (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Die Karte stellt für mich eine wirklich sinnvolle Ergänzung zum HP Microserver N36L dar.

Ein-, und ausschalten funktioniert ohne Probleme. ISOs lassen sich über das Netzwerk mounten, sodass man auf dem Miniserver darauf zugreifen kann.
Der Gesundheitscheck beschränkt sich auf die Drehzahl des Gehäuselüfters sowie die Anzeige der CPU-, Gehäuse- und Umgebungstemperatur.
Hier lassen sich auch Grenzwerte einstellen, ab wann dem Server der Saft abgedreht werden soll.

Für mich am wichtigsten: Der KVM. Funktioniert unabhängig vom OS und man kann über das Netzwerk den kompletten Miniserver bedienen als säße man davor. Auch der Bootvorgang ist lückenlos zu verfolgen um so zb. Das Raid zu konfigurieren.

Einbau war in 15 Minuten erledigt. Die Karte hat sich dann per DHCP eine IP geholt und war sofort voll einsatzbereit.

Rundum glücklich. Brauche ich in der Abstellkammer keinen Monitor etc. mehr aufbauen ;-)

Ach so: Die Karte belegt den PCIe 1x Slot des Servers. Bleibt dann also (nur) noch der 16er für anderes Equipment frei.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sinnvolle Erweiterung?, 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Warum diese Karte:
Der Server lässt sich mittels dieser Karte unabhängig vom installierten Betriebssystem komplett administrieren und fernsteueren.
- ein- und ausschalten
- CDs und Disketten virtuell gewechselt werden ohne direkt am Server zu ein.
- man spart sich Hardware wie CD-/DVD-Laufwerk, Tastaur, Monitor und Maus (KVM)
- Kritische Betriebszustande wie Lüfterdrehzahl und Temperaturen kann mittels dieser Remotaccesskarte als E-MAIL automatisiert ausgelesen und versendet werden.

Funktion:
Die Remote Access Card wird durch eine zusätzliche Netzwerkverbindung angesprochen und ohne extra Werkzeug eingebaut.

Einbau:
Dazu muss die vordere Türe aufgeschlossen werden. Nun die 2 blauen Schrauben lösen und alle sichtbaren Kabel vom Mainboard vorsichtig abziehen und aus den Halterungen befreien, erst dann lässt sich das Mainboard leicht nach vorne herausziehen. Die Karte passt nur in einen Slot und kann dann komplett mit dem Mainboard wieder eingeschoben werden. Eines der hinteren Slotbleche muss zuvor entfernt werden (Schlüssel liegt beim Microserver bei und ist in die Tür angebracht).

Anschluss:
Nach dem Zusammenbau, schließt man nun zusätzlich ein Netwerkkabel an die Remote Access Card. Die LANschnittstelle ist im Standby ansprechbar was auch durch die LED an der Karte angezeigt wird. Ich empfehle am Router DHCP zu aktivieren somit benötigt man keinen Bildschirm, Tastatur oder Maus. Die neu zugeteilte IP lässt sich z.B. in der Fritzbox im Menü anzeigen oder man besorgt sich den kostenlosen "advanced_lan_scanner" der das Netz nach IPs durchscannt.

Administration:
Mittels Browser und installiertem JAVA kann man dann auf den Server zugreifen.
Username:admin // Password:password

Biosupdate:
Bei mir war die Firmwareversion 1.1 installiert und habe dies gleich mittels Webinterface auf 1.2 upgedatet.
Die Installation scheiterte schon beim Uploaden. Erst als ich das File "all.1.2.bin" in "all12.bin" umbenannte gings ohne Probleme. Beim Webupdate muss das File Phrixus.bmc.20100923 ausgewählt werden nicht das "bin-file". Steht aber alles im BMC FW Update.doc.

Tipp:
Es kam immer wieder mal vor, dass ich mich nicht mehr anmelden konnte und musste dazu den Browsercache löschen.

Nagativ:
Nach ein paar Wochen Laufzeit ließ sich die Karte in regelmäßigen Abständen nicht ansprechen, da half nur ein reboot des ganzen Systems :(
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht was sie soll - und sie macht es gut!, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Ich habe die Karte vor einigen Woche gekauft und in meinen Microserver eingesetzt. An den Server habe ich nie einen Monitor angeschlossen, weshalb ich die Karte per IP-Scan suchen musste. Viele Router bieten ja auch eine Ansicht der DHCP-Clients - da kann man sich den Scan ggf. auch sparen.
Die Ports habe ich umkonfiguriert - Standardports bringen im Internet ja selten Freude. ;-)

Ein Tipp: An einigen meiner PCs habe ich Probleme mit dem Login festgestellt. Das liegt aber weniger an der Karte als am Browser. Meine Empfehlung: Privat-Modus im Browser aktivieren (STRG+SHIFT+P) und ggf. die ENTER-Taste statt des Login-Buttons nutzen. Dafür sollte ich einen Stern abziehen, aber ich jammere ungern auf hohem Niveau.

edit (Nov2013): Die Karte läuft jetzt seit einem Jahr störungsfrei und ohne Abstürze. Zu Beginn habe ich die Anlage noch gelegentlich neu gestartet aber seit ca. einem 3/4 Jahr läuft sie unterbrechungsfrei.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Ergänzung zum Micro Server, 1. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Coole preiswerte Lösung für HP Micro Server(für das Geld bekommt man keinen Monitor).

Weil mir es bei Kauf nicht so 100% klar war:
- die Karte hat einen extra Netzwerkanschluss (man muss also 1 Port extra in seinem Switch einrechnen) und fungiert dann einfach als http-Server sobald der Rechner am Strom hängt aber selbst noch ausgeschaltet ist.
- Webgui funktioniert bei mir nur mit IE, Firefox hängt beim Login
- Einschalten/Auschalten des Rechners kann man dann einfach in der Webgui gesteuert werden
- KVM (Keyboard, Videokarte, Maus) wird dann über ein Java Plugin übertragen (wird von der Webgui angestartet), funktionierte bei mir zuverlässig mit einem Windows Client (man merkt aber schon eine kleine Verzögerung). Schade, dass man die Session nicht vernünftig aufzeichnen kann, so ist dann doch eine mögliche BIOS-Fehlermeldung, die zu schnell vom Bildschirm verschwindet, auch mit der Karte weg.
- Interne Grafikkarte funktioniert weiter, brauchte ich aber nicht, komplette Linux debian Installation habe ich mit der Karte gemacht.

Einbau in den Micro-Server HP MicroServer N36L Athlon2 1,3GHZ DualCore 1x 1GB 1x 250GB NHP SATA 150W HPS kostete mich dann doch ein Stündchen, wenn man es nochmal machen müsste, wären es aber nur 10 Minuten.

Keine 5 Sterne, weil weder Default User/Passwort noch die Tatsache, dass die Karte sich per DHCP einfach eine IP-Adresse abholt, irgendwo in der Doku beschrieben waren, musste man googlen und in meinem DHCP-Server nachschauen, was da für eine Adresse vergeben wurde, um die Karte inital "anbrowsen" zu können. Ohne DHCP muss man wohl doch mit normaler Tastatur einmal ins BIOS um eine feste Adresse zu vergeben.

Ich bin sehr nach 5 Wochen jetzt sehr zufrieden, war eine gute Wahl.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Produkt, schlechte Dokumentation, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Habe auf Basis der Produktbewertungen lange überlegt, ob ich die Access Card kaufen soll. Habe mich schliesslich dafür entschieden und nicht bereut. Gutes Produkt, erleichtert Vieles.
Die mit der Karte gelieferte Dokumentation kann man allerdings vergessen. Selbstinformation ist angesagt, bei HP gibts dann auch eine sehr detaillierte Einbau-, Installations- und Bedienungsanleitung. Hier sind auch die Default-Angaben admin und password mehr als einmal erwähnt. Auch das FW-Update auf 1.3 gibt es bei HP.
Was es bei HP nicht gibt, sind folgende wichtigsten Infos:
* Access-Informationen NICHT mit dem Login-Button bestätigen, sondern einfach mit der Enter/Return-Taste. Damit klappt das Login mit Mac, iPad, Windows 8 und den jeweiligen Browsern
* Wenn das Passwort geändert werden sollte, dann kein"," verwenden. Karte ist dann nicht mehr ansprechbar
* Wenn man sich ausgesperrt haben sollte, ein FW-Update bringt die Lösung

Alles bestens beschrieben findet ihr, wenn ihr nach "HP Microserver Remote Card - und wie man sie ....." goggelt. Hat mir bei meinen Problemen super geholfen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Firmewareupdate, 21. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Theoretisch ist die Remote Access Card ein muss für den Microserver.
Allerdings hatte ich die gleichen Probleme mit der Karte wie einige
schon vorher in den Rezessionen beschrieben haben. Und genau deswegen
schreibe ich.

Die Karte war Original HP Verpackt, als diese geliefert wurde. Mit dem
Firmware Image 1.2. Ich schreibe dies deswegen, weil der Verkäufer für
den Mangel an der Karte nichts kann!

Denn auf der HP Homepage (man muss die englische Seite, bzw. Treiber
wählen) ist genau der Fehler beschrieben, dass sich die Karte nach
einer gewissen Zeit "aufhängt". Dann ist ein anmelden zwar noch möglich,
aber sobald man etwas aufrufen möchte, wird man wieder "ausgeloggt".

Dies ist im Firmware Image Version 1.3 behoben.

Allerdings (und da ist der nächste Softwarebug an der Karte), kann dieses
neue Image nicht über die WEB GUI hochgeladen werden! Dies wird auch in
mehreren Foren beschrieben.

Die Lösung war:
Ich habe von der HP Seite das BIOS Update herunter geladen und damit einen
Bootfähigen USB Stick erstellt. Auf diesen USB Stick habe ich noch
zusätzlich in ein Unterverzeichnis das neue Firmware Image der Remote
Access Card kopiert sowie die Utilities die dafür notwendig sind
(siehe Installationsanleitung des Firmware Images). Dann habe ich den
Server mit dem USB Stick gebootet und von Hand die neue Firmware auf
die Remote Karte installiert. Das ganze habe ich über die KVM Konsole
der Remote Access Card gemacht! Sobald die Installation gestartet wurde,
bricht die Verbindung zur Karte ab und damit auch das KVM Bild, nach ca. 5 Minuten
konnte man sich wieder anmelden. Die neue Firmware Version war dann die 1.3.

Seither hat sich die Karte nicht mehr aufgehängt!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es wäre so schön wenn...., 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Das Remote Insight Board ist von seiner konzipierten Funktionalität tadellos und wäre wirklich sehr brauchbar WENN es zuverlässig funktionieren würde!
Ärgerlicherweise ist das Board, bzw. die Firmware aber ein dermaßen unglaublicher Schrott, daß man es eigentlich nur in den Müll werfen kann. Wir haben etliche von diesen Dingern gekauft, keine einzige Karte hat länger als ein paar Wochen ohne Totalabsturz (also nicht mehr über Netz erreichbar) überlebt....bedeutet also, daß man hinfahren muß und die Kiste vom Strom nimmt und wieder ansteckt...genau um das zu vermeiden haben wir die Dinger gekauft!

Ganz abgesehen von unglaublich ärgerlichen Bugs (etwa Login über WWW Oberfläche... default login funktioniert selbst mit letzer Firmware (die schon sehr sehr alt ist und den Anschein erweckt, daß es HP wiedermal total egal ist, daß eines seiner Produkte nicht funktioniert... kennt man ja schon von dieser Firma) nicht ordentlich, man muß nämlich die Enter Taste drücken, wenn man mit der Username/PW mit der Maus bestätigt funktioniert der Login nämlich nicht... tolle Leistung, hat ein paar Kollegen etliche Stunden Ärger und Kopfzerbrechen gekostet.
Vielleicht kommt mal neue Firmware raus und die Karte funktioniert dann, derzeit halte ich das Ding für reine Geldverschwendung, eigentlich eine Frechheit von HP so ein Produkt zu verkaufen, der Kunde ist wiedermal Alpha-Tester.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein witz der nicht zum lachen ist, 7. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Vorneweg ich bin schon einige Jahre im EDV bereich und habe in der Systemadministration doch einiges an erfahrung. Egal ob nun ILO 2 bis einschließlich kompletten Blade Systemen arbeite ich täglich mit HP. Doch diese Karte ist ein witz, doch genauer dazu später.

1. Einbau und inbetriebnahme, kein Thema.... 10 minuten lief alles
2. Hmm, wo ist denn das Passwort...... ah ok, google weiß es, admin / passwort ... super
3. Login funktioniert nicht? Hmm, versuch mit Firefox, ach es klappt....... IE no way ...
4. na dann wollen wir gleich mal ein OS installieren, ISO gemountet wunderbar ....
5. was ist denn hier los, auch nach dem 30 mal rebooten, er nimmt mein gemountet iso nicht an....
6. gut wollen wir mal ins BIOS, hmm, komisch die Tastatur geht über KVM nicht ....
7. Typisch Java zeugs... gut nehmen wir nicht den Java 1.7_0_9 64 Bit, eine ältere Java 1.6_0_36(32 Bit) und danach 1.5.0.25(32 Bit) ....wieder starten...
8. Testen, KVM klappt wunderbar, aber wiederum geht keine Tastatureingabe, senden von strg/alt/entf geht auch nicht ....
9. Versuchen wir mal wieder ISO mount, hmm, zeigt alles wunderbar an, aber booten davon fehlanzeige
10. Was könnte sein, ok versuchen wir mal die Firmware, ok 1.2 ist drauf, nun vielleicht hat sie einen schlag....
11. Also installiere ich die 1.2 Firmware drüber, zwei mal und setze die Karte auf Werkseinstellungen zurück ...
12. nächster versuch, wieder das selbige, alles geht ausnahme Tastatureingaben und ISO mount .... auch wenn die JAVA Fenster reibungslos aufgehen
13. Der Rechner, gut boote ich mal eine alte kiste, selbige Problem
14. Ok, Hardcore, wir testen es mit Linux, Ubuntu 12.04 mit Java 1.6_0_31 31 bit..... fehlanzeige, wieder das selbige ..

Das ganze hat mich nun fast 7 Std gekostet, ich muss gestehen ich koche innerlich und bin etwas am verzeifeln. Wie schon geschrieben bin ich von HP einiges gewöhnt und weiß das HP schon immer Probleme mit dem KVM (ILO) hat, egal ob IE / Firefox und Java versionen waren schon immer ihr Problem. Aber bei dieser Karte ist es wie verhext .... werde sie mal zurückschicken und eine andere ordern, denn der Grundgedanke wäre super.... Da dieses Problem noch kein anderer hier hatte, denke ich das ich ein Montags Gerät bekommen habe :-(

Grüße
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuerdings mit Firmware 1.3 ausgeliefert, 24. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Über die Karte mit allen Vor- und Nachteilen wurde schon viel geschrieben.
Ich bin absolut zufrieden und sie wertet den Microserver doch massiv auf.

Da aber einige Käufer Sorge haben wegen dem nötigen Update auf 1.3 - welches wirklich dringend nötig ist:
Meine Karte kam heute an und es war ab Werk (direkt gekauft über Amazon) schon 1.3 drauf.
Vielleicht hilft das manchen bei der Entscheidungsfindung :D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Hardware, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: HP Micro Server Remote Access Card Kit (Personal Computers)
Die Karte kann ich nur empfehlen. Es erleichtert die Administration um einiges. Die Karte ist jederzeit erreichbar und ermöglicht einen Rescoue Einsatz, wenn am Serversystem nichts mehr geht.

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