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am 21. November 2010
Mit "Shatter" legen TRIPTIKON eine EP mit knapp 28 min. Spielzeit vor.
Diese bestehen aus 3 neuen Tracks und 2 live-Mitschnitten alter CELTIC FROST-Klassiker.

Interessant sind natürlich zunächst mal die bisher unveröffentlichten Tracks.

"Shatter" ist das erste Stück: ein langsamer Stampfer, der auch auf dem letzten Album hätte stehen können. Man erkennt sofort das typische Gitarrenriffing, was sich ja schon seit den frühen Jahren als Trademark etabliert hat. Die bereits bekannte Sängerin Simone Vollenweider sind mit Tom G. Warrior im Duett die traurige Chorusmelodie; nicht unähnlich "Drown in Ashes" von der "Monotheist".

"I am the twilight" geht dann etwas aggressiver zur Sache; bleibt im Tempo aber ebenfalls verhalten. Womit nicht gesagt ist, das beide Songs nicht wieder absolut intensiv und emotional sind. Insbesondere Fans des TRIPTIKON-Debüts werden um diese EP nicht herumkommen.

"Crucifixus" ist ein düsteres Instrumental von knapp 4 min., das zunächst mal die Atmosphäre hält, aber vielleicht nach mehrmaligem Hören etwas eindimensional wirkt. Ein paar Samples oder Soundexperimente hätten was hergemacht. Da wurde in der Vergangenheit schon mal mehr geboten...

Es folgen die beiden live-Tracks vom Roadburn Festival 2010: "Circle of the Tyrants" und "Dethroned Emperor". Das besondere ist hier das Nocturno Culto von DARKTHRONE an Mikro durfte und seine gesangliche Interpretation dieser Klassiker zum Besten geben konnte. In dieser Form ist diese Konstellation sicher einmalig und erhaltenswert gewesen, von daher geht es als "kultisches Tondokument" durch, denn ich kann diesen Versionen nicht viel abgewinnen. (Unter der Lupe betrachtet ist hier "Dethroned Emperor" die bessere Interpretation.)

Unterm Strich bleiben zwei absolut hörenswerte neue Tracks, zwei akzeptable Live-Songs und die Gewissheit das der Sound von CELTIC FROST bei TRIPTIKON weitergeht. Auf Grund des fairen Preises gebe ich vier Sterne für diese EP.
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