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am 24. Dezember 2010
Nachdem ich die bisherigen Bewertungen zu "Der Schattenläufer und die Rätsel des Dunklen Turms" gelesen und das Spiel inzwischen zu 100% durchgespielt habe, möchte ich nun auch meinen Teil dazu beitragen.

Es ist hauptsächlich die Atmosphäre, die Interesse an dem Spiel weckt. Es gibt keine direkte Handlung, keine Dialoge. Die Geschichte wird nur erzählt durch die Erinnerungen anderer, gescheiterter Schatten, die der Hauptcharakter auf seinem Weg zur Spitze des Turms einsammelt, sowie einzelne kurze Erzählpassagen. Der Spieler wird dazu bewegt, sich seine eigenen Gedanken dazu zu machen, die Fantasie ein wenig spielen zu lassen.

Eintönig ist das Gameplay dabei keineswegs. Zwar wirkt Schattenläufer zuerst wie ein kurzes Spiel, da man bereits zu Anfang schnell voran kommt, doch mit der Zeit merkt man, dass das Spiel um einiges länger ist, als man eigentlich erwartet hätte. So habe ich beispielsweise etwa 20 Stunden gebraucht, um es komplett durchzuspielen. Man beginnt damit, zu lernen, wozu man als Schatten fähig ist und wendet dieses Wissen an, um die Rätsel des Turms zu lösen und im Laufe des Spiels kommen immer wieder neue Elemente und Fähigkeiten dazu. Zwar stimmt es wohl, dass viele Situationen leicht zu meistern sind - für mich stach dabei aber besonders der "Aha! So geht das!"-Effekt hervor, der das Spiel so unterhaltsam macht. Zudem gibt es in dem Turm trotzdem oft genug Rätsel, bei denen man länger überlegen muss. Besonders das Sammeln der überall im Turm verstreuten Erinnerungen erweist sich von Zeit zu Zeit als schwierig und manche lassen sich auch erst bei späterem Wiederkehren finden.

Die Musik trägt dabei zu dem Gefühl der Leere, dass man beim Durchwandern des Turms empfindet, bei - es handelt sich dabei mehr um eine leise Geräuschkulisse.

Ich kann das Spiel jedem empfehlen, der vor allem Wert auf Atmosphäre legt und nicht nur auf Action, denn wer diese sucht, sollte lieber die Finger davon lassen. Der Hauptaspekt liegt bei Schattenläufer definitiv nicht auf den Kämpfen. Diese sind sehr simpel, es gibt kein besonderes Kampfsystem, aber die Gegner erfüllen ihren Zweck, den Jungen auf seiner Reise durch den Turm zu behindern.

Auch würde ich Schattenläufer nicht als Jump 'n' Run bezeichnen, da das Spiel verschiedene Elemente aus allerlei Genres aufweist. Man sammelt Erfahrungspunkte und levelt, man sammelt "Erinnerungen", die man letztendlich vervollständigen will, und man löst Rätsel, um weiterzukommen. Damit ist es meiner Meinung nach nicht wirklich in eine konkrete Kategorie einzuordnen - man sollte also nicht versuchen, es mit Jump 'n' Runs zu vergleichen, da die Intention des Spiels eine völlig andere ist.

Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen mit meiner Rezension helfen konnte.
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am 5. Februar 2011
Auch ich gehöre zu denjenigen, die von der Idee des Spiels hellauf begeistert waren. Inzwischen bin ich etwas geteilter Meinung.

Das Prinzip ist schnell gelernt: Springen, schlagen, drehen, verschieben, Schalter aktivieren... Nur leider wiederholt sich dieses Prinzip ziemlich oft. Schwer ist das Spiel nur bedingt und nur wenige Erinnerungsstücke fordern die grauen Zellen auf ein hohes Maß.
Kommt man in einem Level mal nicht weiter läuft man entweder zurück (wenn das geht) oder man versucht mit der Fee Spangle Teile zu bewegen...

Grafisch ist das Spiel zwar kein Bayonetta oder Final Fantasy, das muss es aber auch gar nicht. Das Spiel an sich ist einfach gehalten und das ist auch ok so. Da benötigt es keiner Grafik, die jedes Haar bis ins letzte Detail zeigt.
Ich persönlich fand den leichten Nebelschleier, der permanent über der Schattenwelt liegt jedoch recht nervig (es handelt sich beim Nebel um ein unbewegtes Bild).

Musikalisch beschränkt sich das Spiel auf einen Titelsong, einige Geräusche, etwas Geblubber im Hintergrund und einer Erkennungsmelodie für den Hauptgegner. Reicht völlig und trägt zur mysteriösen Stimmung bei. Die Gegnermelodie ist passend und heizt die Situationen etwas an (brennen tut sie allerding nicht...).

Die Steuerung ist einfach, aber leider nicht ganz genau. Gerne rutscht der Charakter an der Kante herunter, obwohl er auf der Plattform steht. Auch das Springen hat unser Held ab und an nicht richtig drauf. Damit kann man jedoch noch recht gut leben, denn sterben ist in vielen Leveln wirklich schwer, wenn es nicht mit Gegnern vollgestopft ist.
Nervig ist allerdings wirklich, dass schon bei der kleinsten Erhebung eine Kletteranimation einsetzt. Vor allem in den "schwierigeren" Schattenpassagen wird das zum Verhängnis.
Der Wechsel von 2D auf 3D ist anfangs verwirrend, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Was die Story angeht erfährt man recht wenig. Ähnlich wie in Shadow of the Colossus erfährt man den Auslöser und schon gehts los. Man kämpft sich durch den Turm ohne zu wissen, ob das was man tut wirklich Sinn macht. Nur durch die Erinnerungen und wenige, kurze Erzählpassagen erfährt man etwas über den Hauptcharakter und den Turm.
Letztendlich muss ich jedoch sagen, dass mir bei einigen Szenen wirklich der Mund offen stand. Manche Wendungen hab ich wirklich gar nicht erwartet.
So hinterlässt auch die Endsequenz einen bleibenden Eindruck.

Fazit: Wer hier eine unglaublich spannende Geschichte erwartet wird wahrscheinlich enttäuscht. Das Spielprinzip ist interessant, aber leider nicht so gut umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hätte.
Wer Spaß an komplexen Rätseln hat ist wohl mit Myst oder Professor Layton besser bedient.
Dennoch wird es mit Sicherheit einige Spieler geben, die für dieses Spiel sozusagen geboren wurden. Ich würde es als typisches Spartenspiel bezeichnen:
Man liebt es oder man hasst es (auch wenn ich so viel auszusetzen habe, eigentlich liebe ich es ;-)
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am 3. Februar 2013
Nach dem ich mir zu Weihnachten eine WII gegönnt habe, mußte nun ein Spiel her, was nicht dem Standard entsprichtr(WII Sports oä!). Nach dem ich eine Bewertung zu diesem Spiel gelesen habe, war die Neugier geweckt. Ein guter Preis lies mich es um so schneller bestellen.
Nach der Eingewöhnung zu Anfang, machte das Spiel immer mehr Spaß. Man läuft, wie es der Name schon sagt, auf den Schattenflächen einzelner Gegenstände. Das ist wie schon gesagt, etwas gewöhnungsbedürftig, läßt das Spiel aber sehr interessant werden und fordert den Kopf auch beim Spielen!
Ich finde dieses Spiel sehr gelungen und gebe gerne 5 Sterne
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am 25. September 2011
Ein wirklich andereres Spielkonzept.
In diesem Spiel steuert man den Schatten eines kleinen Jungen, der versucht herauszufinden, wer ihn vom Turm gestürzt hat und ob er überhaupt noch lebt.
Den besagten Turm, von dem er gestürzt wurde, gilt es wieder hinaufzuklettern. Dabei muss man sich an die Schatten im Hintergund orientieren, denn nur auf den Schatten kann man laufen. Das hat mich schon bei den ein oder anderen Stellen zum grübeln gebracht, denn es passiert mir häufig, dass ich aus versehen auf die Elemente im Vordergrund schaue.
Die Musik und die Dialoge sind recht düster gehalten. Dadurch wirkt der Spielverlauf nicht unnötig aufgepuscht, sondern reduziert sich auf das Wesentliche, nämlich dem Jump&Run Spielprinzip.
Im weitern Verlauf erscheinen Schattenmonster, die es zu besiegen gilt. Das ist ein bisschen fummelig, denn die Steuerung reagiert bei schnellen Bewegungen relativ träge. Wenn sich einmal einen Schlachtplan ausgedacht hat, einmal zuhauen und wegrennen, stellen Kämpfe kein Problem mehr dar.

Alles in allem ein kurzweiliger Spielspass, der auch nach einer mehrmonatigen Spielpause fortgesetzt werden kann.
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am 18. April 2011
ich habe schon seit einiger Zeit kein Spiel mehr gesehen, dass mich so animiert hat. allerdings sollte es niemand kaufen, der auf besonders viel action und geballer steht. der langweilt sich wahrscheinlich...
ich bin mehr der ruhige Spieler, der sich gerne zeit nimmt, bevor er den nächsten Schritt geht. das kann ich hier.
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am 27. November 2010
Nicht gerade der bringer. War anfangs von der neuen Idee begeistert, mal mehr im Hintergrund zu spielen. Macht anfangs auch Spaß, wird aber schnell eintönig. Habe schon knapp das halbe Spiel durch und es wird immer langweiliger.

Man ist immer auf die Schatten im Hintergrund konzentriert, dadurch bekmmt das Spiel schnell einen Schwarz Weiß Karakter und wirkt eintöig.

Von den Farben im Vordergrund bekomme ich nicht viel mit, weil man Hindernisse und Gegner nur als Schatten sieht. Zwar ist mal ein kleines "Rätsel" nur im Vordergrund zu lösen, zum beispiel wenn man mit der Wii Remote auf Rohr zeigen muss um dieses zu drehen, das ist aber schnell langweilig, da man immer so weit läuft bis nichts mehr geht, dann weiss man es ist wieder ein Rätsel im Vordergrund.

Mein Fazit: Kann man kaufen, ist gott sei dank nicht teuer, wer aber ein anspruchsvolles Jump 'n' Run ala Mario erwartet, der wird sehr schnell enttäuscht sein.
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am 31. Oktober 2013
ein kurzweiliger Zeitvertreib der sich doch mal von den anderen Jump'n'Runs unterscheidet.

Man ist ein Schatten der seinen Körper sucht und deswegen natürlich nur auf den Schatten der realen Welt handeln kann. Allerdings hat man eine helfende "Fee" die auf die reale Welt zugreifen kann.
Die Idee mit im Vordergrund beweglichen Elementen die einem so im Hintergrund neue Wege öffnen finde ich sehr ansprechend und ebenso das Verschieben der Lampen um neue Schatten zu erzeugen ist gut durchdacht. Man muss durchaus den Kopf benutzen um alle Erinnerungen einsammeln zu können.

Mich hat das Spiel die gesamte Zeit hindurch gut unterhalten!!
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am 28. März 2011
(basierend auf der US-Fassung)

Neue Konzepte braucht das Land - da kommt "Lost in Shadow", oder auch "Der Schattenläufer", gerade richtig. Ganz im Stil von ICO und anderen "Konzeptspielen" wird hier auf Einsamkeit und Athmosphäre gesetzt in die der Spieler einfach geworfen wird. Geschichte und alle anderen Dinge entwickeln sich nach und nach.

Das eigentliche Gameplay ist schnell erklärt. Als Schatten, der von seinem Körper gerissen wurde, gilt es einen Turm zu erklimmen und eben zum Körper au der Spitze zu gelangen. Dabei kann der Schatten sich eben nur auf Schatten der Umgebung bewegen. Die eigentliche Aktion spielt sich also im Hintergrund ab und genau dort, wo die Dinge aus dem Vordergrund ihre Schatten werfen. Das führt zu manchen optischen Täuschungen und netten Kniffen, die sich aber schnell wiederholen. Mal kann man Lichtquellen beeinflussen und so auch die Schatten um z.B. eine Brücke zu bauen, dann wiederum kann man an bestimmten Portalen die komplette Welt drehen und so neue Schatten erstellen. Die ersten Stunden sind wahrlich nett, aber eben auch schnell sättigend. Da nützt es auch recht wenig, wenn man Portalen einfügt den den Schattenjungen zu einer Lichtgestalt werden lassen um für kurze Zeit außerhalb der Schattenwelt zu laufen und das 2D-Gameplay durch 3D-Gameplay zu ersetzen. Ansonsten funktionieren die kurzen Level nach Schema F. Drei Schlüssel einsammeln, zum Ausgang gehen, Tor öffnen, nächstes Level starten.

Auch die eingebauten Kämpfe sind nicht wirklich das Highlight, denn manchmal scheinen Steuerung und Kollisionsabfrage doch etwas schwammig. Manchmal trifft man Gegner, manchmal nicht, obwohl man nichts anders macht. Da stellt sich dann schnell etwas schlechte Stimmung ein, vor Allem wenn man immer an der gleichen Stelle stirbt und das ganze Level dann nochmal machen muss. Checkpoints dazwischen gibt es nicht wirklich, gespeichert bleiben aber Erfahrungspunkte die man durch Kämpfe sammelt, was ein minimaler Lichtblick ist. RPG-typisch wird die Figur nämlich stärker, wenn auch nur im Angriff, indem man Gegner besiegt und die dadurch freigesetzten Erfahrungspunkte einheimst. Die Lebensenergie steigt hingegen durch das Lesen von "Erinnerungen" die sich in den einzelnen Leveln verstecken.
Manche Gegner können sogar überhaupt nicht besiegt werden, sondern müssen durch die im Turm versteckten Fallen ausgelöscht werden. Hier ist viel Potenzial versteckt, aber ganz ausgeschöpft wird das leider nie. Zu schnell wiederholen sich die Fallen und deren Aktivierung. Schade!

Gesteuert wird der Schattenjunge via Nuchuck und Wiimote, wobei die Bewegungssteuerung quasi nicht existent ist. Springen und Angreifen, wie auch Lesen von Dingen ist gut auf alle Knöpfe verteilt, die Wiimote selbst hat auch noch eine Pointerfunktion in Form einer kleinen Fee bekommen, die mit Objekten interagieren kann die dann in Schattenspielen enden. Die kann Gitter kippen, Lichtquellen verschieben und mit all den Dingen interagieren die außerhalb der Schatten liegen. Man kann darüber streiten, aber die Steuerung ist so deutlich besser als eine aufgezwungen Bewegungssteuerung. Bemängeln könnte man dass die anderen Eingabemethoden der Wii, wie Classiccontroller, nicht beachtet wurden, aber der Pointer ist nunmal fest implementiert, was es mit den anderen Varianten doch etwas verkomplizieren würde.

Optisch darf man keinen HD-Titel erwarten und auch für Wii-Verhältnisse hält sich Lost in Shadows durchaus zurück. Doch die eingefangene Athmosphäre durch die Architektur und Farbwelten ist wirklich grandios. Der Hauptpunkt, die Schatten, sehen auf einem großen TV allerdings etwas arg ausgefranst aus. Kann man jedoch verkraften, denn oft sieht man diese nicht sehr nah.
Musikalisch und Soundtechnisch wird alles stimmig begleitet. Dezente Musik, die eher als Klangwelt zu betiteln ist und dumpfe, düstere Geräusche begleiten den Spieler und unterstreichen die mystische Optik kekonnt. Man kann getrost attestieren dass das Spiel um Welten besser wäre, würde vor Allem beim Gameplay auch so ein hoher Qualitätsstandard abgeliefert werden.

Lost in Shadow ist gewiss an so manchen Ecken und Kanten nicht gerade der Überflieger, aber es ist im Gesamtpacket als Erlebnis zu betiteln, welches sich jeder wirkliche Gamer durchaus antun sollte, sofern er nicht den Tunneblick hat und die obligatorischen Spiele benötigt. Von einem künstlerischen Gesichtspunkt aus haben wir es hier nämlich schon mit einer oberen Liga zu tun, aber das kann von manchen technischen Problemen und schneller Monotonie nicht ganz ablenken. Wer etwas experimentellere Titel skeptisch beliebäugelt sollte wohl zu einem Leih über's Wochenende tendieren. Was übrigens auch für den Titel spricht ist die Tatsache dass er immer wieder zwischendurch gespielt werden kann, denn die kurzen Level lassen ein gemütliches "Dann und Wann mal reinschnuppern" zu jeder Zeit zu. Vom Preis her gesehen kann man auch nicht viel falsch machen. Trotz Mängel also 3,5 Sterne für ein "It's OK" und "I like it".
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am 17. September 2013
das spel ist ganz gut mann muss gut die augen offen halten und ist auch füe leute estwas die ein rugis spiel mögen es sind auch ein paar mops dabei die man hauen muss und was ab und an nicht ganz leicht ist aber sonnst voll ok
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am 27. Dezember 2013
Das Spiel hat eine schöne Story und eine tolle Grafik es ist zwar ein bisschen ungewohnt das man mit dem Schatten spielt aber das macht die Musik und die Hilfestellungen wieder weg.
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