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4,6 von 5 Sternen238
4,6 von 5 Sternen
Stil: RT LED Senso Plus Reflektor|Ändern
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am 19. Oktober 2010
Tagfahrlicht ' was Auto- und Motorradfahrern Recht ist, sollte den
Fahrradfahrern billig sein. Nun wirklich billig ist das Tagfahrlicht am
Fahrrad nicht. Immerhin, Busch und Müller macht den Fahrradfahrern ein
Angebot, besser gesehen zu werden und selbst besser zu sehen.

Der Fahrradscheinwerfer Lumotec IQ Cyo RT Senso von Busch und Müller kommt im Design klassischer Fahrradlampen daher. Vorteil ist, dass man erst auf den zweiten Blick sieht, welch hochwertige Beleuchtung dort am Fahrrad montiert ist, auch eine Form des Diebstahlschutzes.

Die Montage sollte der erfahrene Fahrradbesitzer in kurzer Zeit selbst
durchführen können. Es ist lediglich die alte Lampe ab und die neue
anzubauen. Vier Drähte sind anzuschließen, zwei am Nabendynamo, zwei für
das Rücklicht. Durch die Markierung der Drähte sollte dies auch
verpolungssicher gelingen. Lediglich die Schraube zur Einstellung der Höhe
an der Lampe hat mich geärgert; hier hat Busch und Müller eine Schraube mit
Torxanschluß verwendet. Schrauben dieser Art sind am Fahrrad eher selten,
das Werkzeug daher auch. Innensechskant wäre besser gewesen.

Auch wenn es banal klingt, Grundvoraussetzung für den Einsatz dieses
Scheinwerfers ist eine ständige Stromversorgung mittels Nabendynamo.

Der bei Nabendynamos erforderliche Schalter für das Fahrradlicht ist als
Drehschalter an der Rückseite des Scheinwerfers angebracht. Der Schalter
ist griffig. Je nach Montageort der Lampe kann man den Schalter auch mal
während der Fahrt mehr oder weniger gut bedienen.
Der Drehschalter bietet die Positionen 'aus' (0), Nachtmodus (S) und Tagfahrlicht (T). Leider ist der Rastpunkt in der Mittelstellung (S)etwas schwammig, man rutscht schnell über den eigentlichen Kontaktpunkt hinaus.

Die Schalterstellung Nachtmodus (S) hat eine Automatik, mit der die
Umgebungshelligkeit gemessen wird und mit der dann die Helligkeit der LED
gesteuert wird. Bei der Fahrt am Tag leuchten die vier LED an der
Unterkante des Scheinwerfers extrem hell und machen damit auf den
Fahrradfahrer aufmerksam. Der Hauptscheinwerfer wird gedimmt.
In der Dunkelheit werden die vier Tagfahr-LED gedimmt und der
Hauptscheinwerfer scheint deutlich heller. Damit kann der Radfahrer seinen
Weg besser beobachten, die Sichtbarkeit des Fahrrads wird mit den vier
direkt nach vorn strahlenden LED weiter gewährleistet.
Hält man an, so leuchten zwei der vier besagten LED als Standlicht weiter. Gut ist, dass der Hauptscheinwerfer beim Anhalten erst dann verlischt, wenn man endgültig zum Stehen gekommen ist. Der Nabendynamo verursacht auch bei diesem
Scheinwerfer das übliche Flackern des Lichtes beim Anfahren bzw. beim
Langsamer werden.

Die Schalterstellung "Tagfahrlicht" (T) erklärt sich selbst, die LED leuchten wie oben schon beschrieben ausschließlich im Tagfahrmodus. Bei Dunkelheit erfolgt keine Anpassung der Leuchtstärke wie im Automatikmodus. Nach Meinung des Herstellers kann man mit dieser Einstellung auch nachts in beleuchteten Gebieten ohne Verstoß gegen die STVO fahren.

Der Hauptscheinwerfer ist eine superhelle LED. Diese sitzt im oberen Teil
des Scheinwerfers hinter einer Klarglasscheibe. Das bläulich-weiße Licht
wird auf einen Reflektor geworfen, über den ein scharf geschnittener
Lichtkegel auf den Weg geschleudert wird. Die Helligkeit wird mit 40 Lux
angegeben. Ich habs nicht nachgemessen, im Vergleich zu herkömmlichen
Fahrradscheinwerfern ist die Helligkeit jedoch ein Quantensprung. (Ein
Vergleich herkömmlicher PKW-Beleuchtung zur Xenon-Technologie ist nicht
unpassend. Wer Xenon-Licht im Auto hat, weiß was ich meine).

Der Anschaffungspreis des Scheinwerfers lässt sicher viele überlegen, ob es
sinnvoll ist, sein Fahrrad auf diese Technologie umzurüsten.
Ich nutze diesen neuen Scheinwerfer seit wenigen Wochen und denke, die
zusätzliche Sicherheit gerade jetzt in der trüben Jahreszeit ist es schon
wert. Und ich brauch keine Ersatzglühlampen mehr einpacken, die in diesem Scheinwerfer verbauten LED lassen sich ohnehin nicht wechseln und sie halten im allgemeinen viele tausend Stunden.
44 Kommentare|83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. November 2010
Als sportlicher Nachtfahrer ("nacht", nicht "nackt" *g*) brauche ich auf dem Weg zur Arbeit maximale Beleuchtung an meinem Fahrrad. Diese Aufgabe erfüllt der T senso plus mit Bravour.

Die Ausleuchtug ist taghell, homogen, trapezförmig und scharf abgegrenzt gegen die Dunkelheit rechts und links. Schon bei Schrittgeschwindigkeit hat man viel Licht (mit einem Nabendynamo).

Der Haltebügel ist aus V2A und sehr stabil.

Das Kabel zum Dynamo ist sehr lang, das sollte für jedes Rad reichen, ich konnte noch 20cm abschneiden.

Standlicht ist ein enormer Sicherheisgewinn an Ampeln und Kreuzungen. Das Tagfahrlicht ist eine nette "Spielerei", ich hatte bisher keine Gelegenheit den Unterschied zwischen den 4 Signal-LEDs und dem Hauptscheinwerfer bei Tag zu begutachten.

Da der hier bewertete "Cyo T senso" keine integrierten Reflektor hat, muss man einen weissen Reflektor vor selbst nachrüsten, sonst ist das Fahrrad nicht zugelassen nach StVZO.

Gegenüber den Vorgängermodellen wurde die Sensorautomatik wesentlich verbessert und das Licht geht bei Fahrten unter hellen Strassenlaternen oder bei überholenden PKW nicht mehr aus.

Leider geraten ob der Modellvielfalt bei Amazon manchmal die Beschreibungen durcheinander. Hier die Info direkt von BUM:

1. LUMOTEC IQ Cyo RT senso plus 175QRTSNDi:
--> Der hat einen Reflektor, Nahfeldausleuchtung, 4 Signal-LEDs, 40 Lux

2. LUMOTEC IQ Cyo T senso plus 175QTSNDi:
--> Der hat keinen Reflektor, keine Nahfeldausleuchtung, 4 Signal-LEDs, 60 Lux

Das "R" im Namen macht den Unterschied (R=Reflektor).

Angeblich enthalten diese Cyo-Modelle eine Spezial-Edelstahlschraube (besserer Diebstahlschutz) und einen Kunststoff-Kabelkanel, der um den Lampenhalter geclipst wird.
Habe davon in meiner Packung nichts gesehen. Ist eine normale 6-Kant V2A Inbusschraube und den Kabelkanal vermisse ich nicht.

Daneben gibt es noch einen ganzen Sack voll weiterer Cyo-Modelle von BUM ohne Tagfahrlicht; auch mit leicht zu verwechselnden Namen...
55 Kommentare|67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2010
Ich nutzte bereits das Vorgängermodell ohne Tagfahrlicht.

Das neue Modell nun bietet die gleiche Leuchtleistung des Hauptscheinwerfers bei Nachtfahrten, der Leuchtkegel erscheint mir in Lichtfarbe und Lichtstruktur identisch.

Die nachts leuchtenden zwei äußeren der insgesamt vier Zusatz-LEDs, bewirken eine milde Anhebung des Leuchtpegels zur Seite. Auf Höhe des Vorderrades ist eine etwas ausgeprägtere "Lichtwolke" oder besser: "Glanzwolke" zu bemerken. In diesem Modus erscheint der Scheinwerfer aus der Distanz von vorne betrachtet als heller/größer, kurzum, er zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich. Der Unterschied ist nicht dramatisch, aber sichtbar.

Die vier LEDs sind in der Lichtfarbe deutlich bläulicher, als die sehr viel klarweißere Haupt-LED.

Das Standlicht besteht aus dem Leuchten lediglich der zwei äußeren Zusatz-LEDs, tags wie nachts. Tagsüber ist das vernachlässigbar, sieht beinahe schon fitzelig aus. Nachts jedoch gleißt dieses Standlicht sehr viel mehr als die vormals gedimmte Diode des Hauptscheinwerfer in der Vorgängerversion (wurde gedimmt um den Kondensator zu schonen), die ihren Schein per Reflektor nicht auf den Gegenverkehr sondern nach unten auf die Straße projiziert. Standlicht bei Nacht: deutlich überlegen. Es erscheint heller, ohne zu blenden wie es der Hauptscheinwerfer tun würde, ließe man ihn höher strahlen.

Als Tagfahrlicht leuchten alle vier Zusatz-LEDs, und der Hauptscheinwerfer gedimmt. Das ist tagsüber durchaus sichtbar, aber je sonniger der Tag, desto unerheblicher ist es; aber den wirkliche Zugewinn an Aufmerksamkeitserregung erzielt das Modell an trüben, funzeligen Tagen wie jetzt in der herbstlichen Übergangszeit, und in den Dämmerungsphasen des Tages. Hier würde ich den Wert der Beleuchtung teilweise, den jeweiligen Umständen entsprechend, als enorm bezeichnen. Auch beim Fahren im Schatten etwa einer Baumallee, wo Fahrradfahrer an bewölkten Tagen über Entfernungen von 100 oder 200 Metern durchaus "unsichtbar" werden und mit dem Hintergrund nahezu verschmelzen können, ist der Sichtbarkeitsunterschied gravierend.

Das Licht der Zusatz-LEDs ist nicht gebündelt und fokussiert (keine Reflektoren), weshalb sie eine diffuse Lichtwolke erzeugen, die nicht sehr weit reicht, wenn es um die Lichtbestrahlung der Umgebung geht, im dunklen Keller jedoch ist schon das Standlicht sehr viel heller als viele traditionelle Fahrradlampen. Die LEDs wirken nichtsdestotrotz heller als der Hauptscheinwerfer, wenn sie von vorne betrachtet werden. Sie sind wie Positionslichter, anhand derer man gesehen wird, während der Hauptscheinwerfer dazu dient, selber sehen zu können.

Aufgrund des deutlich besseren Standlichtmodus, und der Stärke des Modells in der Dämmerung und in der jahreszeitlichen Übergangszeit, sind die äußerst geringen Mehrkosten im Vergleich zum gleichen Modell ohne Tagfahrlicht (5-7 Euro mehr) als Investition unbedingt zu empfehlen.

Die Schraube, die ein Rezensent bemängelte, weil sie ein seltenes Profil (Torx, "Davidsstern") hat, dient der Diebstahlsicherung.

Anzumerken ist daß wie schon beim Vorgängermodell der Sensor ausgesprochen hervorragend kallibriert wurde. Beim Vorgägner schaltete das Licht zum genau richtigen Zeitpunkt an, wenn es noch nicht nachtdunkel aber auch nicht mehr taghell war - nicht zu früh und nicht zu spät. Beim Nachfolger gibt es jetzt im Automatikmodus nur die Umschaltung vom Tag auf Nachtfahrlicht, und wiederum wird diese zu einem von mir als genau richtig wahrgenommenen Zeitpunkt (Umgebungslichtbedingungen) vorgenommen. Der Hauptscheinwerfer blendet nicht sofort zu Lasten der Positionslichter auf, nur weil es dunkler wird, denn bei LED Scheinwerfern muß es schon wirklich relativ dunkel sein, bevor sie ihren überlegenen Helligkeitswert im Lichtkegel sichtbar auf den Asphalt bringen können. Da ist es oftmals besser, lieber die Positionslampen an zu lassen, um heller zu erscheinen. Innerhalb einer beleuchteten Innenstadt benötigt man sowieso kein Fahrradlicht zum Sehen, sondern nur um gesehen zu werden. Ich bin schon in der abendlichen Innestadt mit manuell geschaltetem Taglicht gefahren. Diese Darbietung hat auffällig viele Wendehälse am Wegesrand produziert, wenn Neugierige genauer hinsahen, was ich denn da Schönes habe. Es fällt in der Tat auf!

Aufgrund der eingebauten Zeitverzögerung ist der Scheinwerfer gegen entgegenkommende Autoscheinwerfer unempfindlich, er schaltet nicht sofort von Nacht- auf Tagmodus um, nur weil man kurz ein helles Lichtfeld durchfährt. Nur eine anhaltende Veränderung der Lichtverhältnisse von 5-10 Sekunden bewirkt eine Umschaltung. Summa summarum: Man kann die Lampe eigentlich immer im Automatikmodus belassen, er arbeitet hervorragend und absolut zuverlässig. Beim Parken im öffentlichen Raum empfiehlt sich jedoch eventuell, die Lampe manuell auszuschalten, um in eigener Abwesenheit keine Aufmerksamkeit auf die Lampe zu lenken.

Die Haptik des Schalters wurde verbessert, er ist durch leicht vergrößerte Flügelchen auf dem Schalter besser greifbar (auch mit Fleece-Handschuhen) und verhindert das Abrutschen besser, als beim Vorgänger.
11 Kommentar|52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 5. November 2010
Als sportlicher Nachtfahrer ("nacht", nicht "nackt" *g*) brauche ich auf dem Weg zur Arbeit maximale Beleuchtung an meinem Fahrrad. Diese Aufgabe erfüllt der T senso plus mit Bravour.

Die Ausleuchtug ist taghell, homogen, trapezförmig und scharf abgegrenzt gegen die Dunkelheit rechts und links. Schon bei Schrittgeschwindigkeit hat man viel Licht (mit einem Nabendynamo).

Der Haltebügel ist aus V2A und sehr stabil.

Das Kabel zum Dynamo ist sehr lang, das sollte für jedes Rad reichen, ich konnte noch 20cm abschneiden.

Standlicht ist ein enormer Sicherheisgewinn an Ampeln und Kreuzungen. Das Tagfahrlicht ist eine nette "Spielerei", ich hatte bisher keine Gelegenheit den Unterschied zwischen den 4 Signal-LEDs und dem Hauptscheinwerfer bei Tag zu begutachten.

Da der hier bewertete "Cyo T senso" keine integrierten Reflektor hat, muss man einen weissen Reflektor vor selbst nachrüsten, sonst ist das Fahrrad nicht zugelassen nach StVZO.

Gegenüber den Vorgängermodellen wurde die Sensorautomatik wesentlich verbessert und das Licht geht bei Fahrten unter hellen Strassenlaternen oder bei überholenden PKW nicht mehr aus.

Leider geraten ob der Modellvielfalt bei Amazon manchmal die Beschreibungen durcheinander. Hier die Info direkt von BUM:

1. LUMOTEC IQ Cyo RT senso plus 175QRTSNDi:
--> Der hat einen Reflektor, Nahfeldausleuchtung, 4 Signal-LEDs, 40 Lux

2. LUMOTEC IQ Cyo T senso plus 175QTSNDi:
--> Der hat keinen Reflektor, keine Nahfeldausleuchtung, 4 Signal-LEDs, 60 Lux

Das "R" im Namen macht den Unterschied (R=Reflektor).

Angeblich enthalten diese Cyo-Modelle eine Spezial-Edelstahlschraube (besserer Diebstahlschutz) und einen Kunststoff-Kabelkanel, der um den Lampenhalter geclipst wird.
Habe davon in meiner Packung nichts gesehen. Ist eine normale 6-Kant V2A Inbusschraube und den Kabelkanal vermisse ich nicht.

Daneben gibt es noch einen ganzen Sack voll weiterer Cyo-Modelle von BUM ohne Tagfahrlicht; auch mit leicht zu verwechselnden Namen...
22 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2010
Ich fahre seit einigen Tagen mit diesem Modell, davor war ich ein paar Mal mit dem IQ Fly senso meiner Freundin unterwegs. Darüber bin ich auf dieses Modell gestossen.
Der passendste Vergleich ist wirklich der mit Xenon-Licht am Auto. Man sieht wirklich viel mehr, v.a. der Fahrbahnrand ist besser ausgeleuchtet. Wenn man im Stockdunklen fährt schiebt man einen gewaltigen Lichtkeil vor sich her. Das Tagfahrlicht unterscheidet sich nicht stark vom Nacht-Modus. Klasse ist jedoch das Standlicht. Bereits nach ein paar Radumdrehungen leuchtet das Standlicht hell genug, um z.B. die dunkle Kellertreppe beim Hochtragen zu beleuchten. Das ist wirklich sehr bequem und praktisch. Man wird auch von der Seite besser gesehen, das die LEDs nicht nur nach vorne strahlen.
Die Lampe ist auch unglaublich klein und leicht! Und sie wirkt sehr unscheinbar wenn am Rad montiert.
Beleuchtung dieser Art sollte tatsächlich Standard werden!
Empfehlenswert für alle, die Wert auf Sicherheit legen, sowohl aktiv (sehen) als auch passiv (gesehen werden).
Seehr empfehlenswert, wenn man zusätzlich noch Spaß an schöner Technik hat. :)
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am 6. Juli 2011
Scheinwerfer für Fahrräder mit Taglicht sah ich in einem Fernsehbericht. Wenn schon Autos mit Taglicht auffallen, dann muss es ein Fahrrad doch erst recht. Somit informierte ich mich auf der Herstellerseite.

Als ich von dem Produkt überzeugt war, bestellte ich die Fahrradlampe "Lumotec IQ Cyo RTsenso plus mit Tagfahrlicht 40 Lux + Reflektor". Es gibt auch noch die Version mit 60 Lux aber ohne Reflektor, die keine STVZO Zulassung hat.

Beim Auspacken war ich erstaunt, wie klein der Scheinwerfer ist. Das Produkt ist sehr gut verarbeitet und sieht in schwarz edel aus. Als ich den Schalter an der Lampe auf Tagfahrlicht bzw. Automatik stellte, leuchteten sogar zwei der vier LEDs. Steht der Schalter in der Position 0, ist der Scheinwerfer komplett ausgeschaltet, es geht dann auch kein Standlicht.

Die Installation ist sehr gut in der Anleitung beschrieben und gestaltete sich leicht. Da die Kabel am Fahrrad farblich unterschiedlich sind, war es einfach, auf die Polarität zu achten. Die Lampe ist an der Halterung mit einer Torx-Schraube befestigt und lässt sich ohne Werkzeug bewegen, um die Leuchtweite einzustellen. Einen Schraubendreher für Torx-Schrauben benötige ich nicht. Es ist keiner der Lieferung beigefügt.

Schon beim Schieben des Fahrrades erzeugt der Scheinwerfer mehr Licht als mein abgelöster Halogenscheinwerfer. Die vier Taglicht-LEDs sind sehr hell und gut sichtbar. Damit sollte ein Radfahrer von vorne gesehen besser erkannt werden.

Bei einer Nachtfahrt leuchtet der Scheinwerfer, wie auf der Herstellerseite beschrieben, schon einen Bereich ab gut einem Meter vor dem Rad bis gut 10 Meter als rechteckige Fläche aus. Zu weit nach vorne sollte das Licht nicht scheinen, da sonst der Gegenverkehr geblendet wird. Die rechteckige Fläche ist etwa so breit wie ein Radweg. Innerhalb dieses Bereiches kann man auf dem Radweg liegende Gegenstände wie z. B. Glas gut erkennen. Dagegen leuchtet ein Halogenscheinwerfer nur einen Bruchteil des Weges aus. Dieser gut ausgeleuchtete rechteckige Bereich verleiht auf alle Fälle mehr Sicherheit, da der Weg deutlich zu erkennen ist und somit Unebenheiten etc. rechtzeitig erkannt werden können.

Auch wenn der Scheinwerfer nicht günstig ist, ist der Sicherheitsgewinn immens und somit sein Geld wert.
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am 11. August 2011
Also was die LED-Technik in den letzten Jahren für Fortschritte gemacht hat ist manchmal echt sagenhaft.
Nachdem meine Alte Halogenbeleuchtung innerhalb von einer Woche zweimal ne neue Glühbirne gebraucht hat, hats mir gereicht und ich hab mir die Cyo T gegönnt. Ist zwar erstmal ein Haufen Geld im Vergleich zu den Halogendingern, aber die Mehrausgabe hat sich gelohnt.
Durch den speziell berechneten Reflektor hat man eine Super Nahausleuchtung (das war Anfangs bei den LED-Dingern echt ein Problem), der Hauptlichtkegel ist gross und hell, und ein kleiner Teil des Lichts wird auf Verkehrsschildhöhe gelenkt, wodurch man selbst wirklich weit entfernte Schilder früh genug wirklich gut erkennen kann.
In der Anleitung stand "Vorsicht, Licht so einstellen das AUtofahrer nicht geblendet werden!", hatte das für Übertrieben gehalten, bis ich an einer T-Kreuzung auf eine große Schaufensterscheibe zugefahren bin und gesehen hab wie stark das Licht blenden kann.
Sogar die LEDs vom Standlicht sind von ihrer Helligkeit wirklich immens, obwohl die ja eigentlich nur als Erkennungssignal dienen sollen an Ampeln usw.
Das ganze ist im übrigen Stabil in ein Metallgehäuse verpackt und mit allem Zubehör versehen was man für den Anbau braucht.
Qualität hat zwar ihren Preis, aber hier bekommt man für den Preis auch QUalität.
Anzumerken ist aber, das man laut STVO für das Modell ohne Reflektor einen zusätzlichen Reflektor am Fahrrad haben muss, steht leider erst klein in der Anleitung und nicht in den Artikelbeschreibungen.
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am 29. Januar 2011
Ich bin von einem 2010er-Standard-LED-Scheinwerfer (Basta LED Sprint) gewechselt auf dies Modell - und bin schwer begeistert. Die erste Fahrt über einen dunklen Radweg - teils durch Wald - war wahrlich ein Erweckungserlebnis: So macht das Radfahren bei Dunkelheit richtig Spaß. Der Weg wird sehr gut ausgeleuchtet, bei bewachsenen Rändern auch diese. Je nach Neigung werden reflektierende (Verkehrs)schilder auf enorme Entfernung sichtbar, unbeleuchtete Fußgänger ebenso. Die Nahfeldausleuchtung funktioniert gut, ist aber etwas dunkler als das Hauptlichtfeld (bzw. eigentlich: etwas weniger hell). Schlaglöcher verlieren ihren Schrecken, da sie sowohl weit im Voraus als auch direkt vorm Rad gut erkannt werden können. Bedingt durch die auch sehr hellen zusätzlichen LED (teils auch nachts an) wird einem von Spaziergängern gleich viel mehr Respekt entgegengebracht.
Besonders machen sich die Zusatz-LED auf der Straße bemerkbar: Zum einen ist das Rad viel besser erkennbar für PKW-Fahrer, zum anderen wirkt es durch die hellen LED auch deutlich "gefährlicher" oder "aggressiver" und damit schneller - so ist zumindestens mein Eindruck im bisherigen Gebrauch (ca. 2 Wochen, ca. 150km), Autofahrer nehmen mich häufiger als gleichberechtigten Verkehrsteilnehmer ernst. Das gilt dank des Tagfahrlichts auch am Tage!

Zur Montage:
Das Dynamokabel ist leider fest montiert, ebenso ein kurzes Adapterkabel zum Rücklicht. Das Rücklicht wird folglich einfach umgesteckt, das Dynamokabel muss neu verlegt werden. Dazu sind neue Kabelbinder nötig, die leider nicht beiliegen. Meist ist der Tacho-Sensor ebenso betroffen und muss einmal abenommen und neu montiert werden. Bei normal montierten Magura-Felgenbremsen (etvl. auch andere Felgenbremsen) stehen diese der Montageschraube im Weg (zumindestens an meiner Federgabel). Folglich muss die Magura an beiden (!) Seiten gelöst werden (also einmal den normalen Hebel, an der anderen Seite Inbusschraube (lockern reicht)). Für den Fahrradbastler aber eigentlich alles gut machbar.

Tipp: Falls das Rad häufig öffentlich zugänglich steht, könnte sich die Montage mit speziellen Sicherungsachsen ("Pitlock") lohnen, die auch für diese Befestigung angeboten werden (praktischerweise natürlich kombiniert mit codegleichen Laufradachsen/Sattelklemme).

Fazit: Grandiose Fahrbahnausleuchtung kombiniert mit sehr guter Eigensicherung durch die Zusatz-LED bei Nacht und Tag. Nicht vergessen: Kabelbinder zur Montage besorgen!
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am 27. Oktober 2011
Der Scheinwerfer wirft ohne Zweifel ein sehr gutes Licht auf die Straße oder, wichtiger noch, auf den Feld- oder Waldweg.
Die Nahfelausleuchtung ist gerade in der letzteren Disziplin sehr wichtig.
Ich möchte hier nun nicht die Lobeshymmnen aller anderen Rezensenten wiederholen sondern mitteilen was mich stört und weshalb ich abgewertet habe:

1. Der Schalter: BuM scheint einfach keinen ordentlichen Schalter einbauen zu können, welcher sauber einrastet und auch einen sicheren Kontakt gewährleistet. Ich hatte an meinem alten Rad mit BuM-Beleuchtung bereits schon das selbe Problem, letztlich habe ich es einfach auf der Stellung "Auto" belassen. Am Rad meiner Gattin ist ein Licht von Basta: Der Schalter macht genau das, was ich von einem Schalter auch erwarte. Einen Schalter so zu bauen dürfte doch wohl kein Kunstwerk sein.

2. Tag/Nachtmodus: Warum bitte erfolgt die Umschaltung nicht in der gleichen Art und Weise wie beim KFZ? Eine digitale Umschaltung vom Tag- auf den Nachtmodus fände ich viel zweckmäßiger als ein sinnlos gedimmtes Abblendlicht auch im Tagmodus. Aus diesem Grund möchte ich am Tag auch häufig das Licht abschalten und dann stört mich Punkt 1.

3. Die Nahfeldausleuchtung dürfte etwas heller sein, speziell bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Viele Grüße
22 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2013
Prinzip muss ich mich einen meiner Vorredner anschließen, das die Standlichtfunktion sehr mau ist.
Es ist nur ein schwaches blau-lila Licht, das kaum dazu ausreichen würde, eine Karte lesen zu können,
geschweige denn Verkehrsschilder.

Lieferumfang, Verarbeitung, qualität der Materialien scheinen mir sehr hochwertig, und das Geld allen-
falls wert. Mir ist es einfach wichtig, eine zuverlässige Fahrradbeleuchtung zu haben, die nun mit der
LED-Technik mehr als gegeben ist.

-> Als kleines Beispiel. Als ich mal nachts von Freising nach München gefahren bin, war grad Kröten-
wanderung. Und ich konnte das Licht so einstellen, das ich ihre Körper und Schatten so früh erkennen
konnte, das ich allen ohne Probleme ausweichen konnte.

-> Von Fußgängern wurde ich oft auf meiner Deutschlandreise auf das sehr helle Licht angesprochen, und
das bei Tage.

-> Ein weiterer Vorteil ist die Kombination mit Nabendynamos. So kann man auch am Tage das Licht brennen
lassen - der dabei entstehende Widerstand ist wahrlich zu vernachlässigen.

Fazit: Ich empfehle jeden, der viel mit dem Rad fährt, einen dieser Modelle (egal ob das 60Lux oder
40Lux Model, letzteres hat eine wesentlich bessere Standlichtfunktion) sich anzuschaffen. So lange die
nicht geklaut werden, laufen die LEDs sehr lange und Wartungsarm.

Wer sich auch Nachts an Schildern orientieren muss, d.h. sie im Stand lesen möchte, empfehle ich das
40Lux Model (B&M Lumotec IQ Fly Senso plus). Zum einen hat er noch einen zusätzlichen reflektor und
man kann den Lampenkopf um paar grad neigen. 40Lux sind meiner Ansicht nach auch völlig ausreichend.
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