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am 23. Mai 2011
OK, ich war vorgewarnt und hatte mich nach dem Studium der Rezensionen hier und nach den meist schwachen Reviews in der Fachpresse und im Web seelisch darauf vorbereitet, eins der vielen lahmen Billigtablets zu erhalten, das nur von Leuten gelobt wird, die entweder keine Vergleichsmöglichkeiten haben oder die sich selbst nicht eingestehen wollen, ihr Geld in den Sand gesetzt zu haben. Ich hatte schon Geräte von Mobipocket, Creative Labs und Pearl in der Hand und wusste: so was brauche ich ganz sicher nicht.

Aber das war zum Glück nicht so. Kurzum, das 7-Zoll-Archos ist wirklich nicht verkehrt, wenn man sich ein bisschen Mühe damit gibt. Und ums Lesen kommt man auch nicht herum. Aber die Hardware fühlt sich tatsächlich ziemlich wertig an, der Touchscreen und der Lagesensor reagieren ganz ordentlich und richtig schwere Bugs sind mir nicht begegnet.

Ja, das Display spiegelt recht stark und ist auch blickwinkelabhängig - aber auch das bleibt am oberen Ende der Skala dessen, was man für diesen Preis erwarten kann. Und dass man keinen Zugang zum Android-Market hat, mag ja noch egal sein - aber damit hat man auch ein Gerät, dass wegen der fehlenden Bindung an ein "primäres Google-Konto" an anderen Google-Diensten nicht richtig teilnehmen kann und auf dem auch etliche Fremdanbieter-Apps Probleme haben, wenn sie Daten mit Webdiensten oder anderen Geräten synchronisiern wollen.

Mittlerweile ist die Frojo-Firmware mit dem Stand 2.3.26 von April 2011 wohl so weit ausgereift und von den dicksten Bugs befreit worden, dass man sie tatsächlich benutzen kann. Auch im Auslieferungszustand (mit Firmware in einer Version 2.3.6, die in dieser Form wohl niemals zum Download veröffentlicht worden ist) waren die ersten Schritte ganz erfreulich.

Jedenfalls ging von Anfang an nicht nur die Standardkost, sondern sogar auch sehr viel von dem, worüber ich mir Sorgen gemacht hatte: Internet-Tethering mit dem Handy per Bluetooth (Nokia C5-00) und per WLAN (Samsung GT-8500 Wave), Zugriff auf SMB-Freigaben auch von Windows 7 (wenn man es dort nicht geblockt hat) - und zwar nicht nur mit den Medienwiedergabe-Apps, sondern auch mit dem mitgelieferten Dateimanager. Auch auf Medien auf einem DLNA-Server kann man problemlos zugreifen und sogar HD-Filme bis 720p per WLAN aufs Gerät streamen, auch im Matroska-Container. Das kann kaum ein anderes Android-Gerät ohne Verrenkungen.

Trotzdem habe ich am zweiten Tag erst mal Hand an das Gerät gelegt und aufgeräumt. Um das ganz deutlich zu sagen: was ich jetzt beschreibe, wäre an sich gar nicht nötig. Es hat aber meinen Spieltrieb befriedigt und das nachgerüstst, was mir fehlte.

Also erst mal in den Recovery-Modus, das Gerät formatiert und die aktuellste Firmware frisch aus dem Web per USB aufgespielt. Dabei gehen dann alle gespeicherten Daten, aber auch die ursprünglich mitgelieferten "Drittanbieter-Apps" verloren, weil sie in der Firmware-Datei nicht enthalten sind - aber das wusste ich vorher und mir war das nur recht - ich würde für die gleichen Zwecke sowieso jeweils andere Software nehmen und so bleibt einem die Deinstallation des Ballasts erspart.

Unschön ist dabei nur, dass man beim ersten Start nach dem Flashvorgang zwar gefragt wird, ob man diese Apps installieren will, obwohl das in diesem Moment mangels Masse gar nicht machbar ist - aber dazu gibt es weder einen Hinweis noch ist der Fehlertext in irgendeiner Art und Weise zielführend. Wenn man diese Apps trotzdem haben will, kann man sie natürlich später vom Archos-FTP-Server herunterladen oder alternativ auch über "Appslib", dem Archos-eigenen Software-Market, kostenlos nachinstallieren. Nur verrät einem das weder die Dokumentation noch das Gerät selbst.

Hat der Laie diese Hürde genommen, steht er plötzlich vor einem weiteren, möglicherweise unerwarteten Problem, denn ausgerechnet die "Appslib"-App gilt ebenfalls als Dritthersteller-Software und fehlt nach dem Flashen ebenfalls, so dass man erst mal gar keinen Zugang zu irgendeinem Market mehr hat. Wer jetzt nicht weiß, wo er im Web die passenden Antworten findet, gibt an dieser Stelle vielleicht schon entnervt auf. Allerdings kann man sich die aktuellste "Appslib"-Version mit wenigen Fingertipps und dem mitgelieferten Browser von der Seite "[...]" holen und dann ist man wieder dabei.

Nächster Schritt: Zugang zu Googles Android Market verschaffen (Zauberwort: "gAppsInstaller_v5-final.apk") und die Gmail-App nachrüsten ("Google Mail 2.3.4.1.apk").

Den Android Market bekommt man zwar auch mit der App "Arctools" aus dem Appslib-Store nachinstalliert, aber bei dieser Variante tauchte das Gerät dann nicht in der Geräteliste in meinem Market-Konto auf, obwohl ich vom Gerät aus alle Funktionen nutzen konnte. Irgendwas scheint da also anders zu sein als bei der Lösung der XDA-Developers.

In diesem Zustand war das Tablet dann so, wie ich es haben wollte: vom Ballst befreit und mit fast vollwertigem Zugang zum offiziellen Market. Nur fast, weil wegen des fehlenden Mobilfunkteils und des nicht vorhandenen GPS-Empfängers eine ganze Reihe von Apps zumindest auf dem Papier nicht mit dem kleinen Archos zusammenarbeiten und daher gar nicht erst angezeigt werden. Aber die große Masse ist vorhanden und lässt sich installieren bzw. kaufen, so dass man für jeden Zweck schnell das passende Werkzeug findet.

Die Hardware kommt auch mit anspruchsvolleren Spielen wie Fruit Ninja und den Gameloft-Titeln Dungeon Hunter und Uno HD klar. Schonkost wie Angry Birds etc. läuft natürlich sowieso.

Was geht also nicht mit dem Gerät? Man kann das Gerät nicht permanent rooten, weil Teile des Systems im NAND liegen und der root-Zugriff nach dem nächsten Neustart wieder weg ist. Man kann seine Apps nicht auf die SD-Karte auslagern, weil nämlich die eingebauten 8 GB bereits als SD-Karte gemountet sind. Eine zusätzlich eingesteckte 32 GB-Karte eignet sich also nur als Ablageort für Daten und Medien. Und bei der Bildausgabe per HDMI an einen großen Bildschirm wird das eingebaute Display immer noch abgeschaltet und verkommt zum Touchpad, obwohl es genau dabei extrem praktisch wäre, wenn man die Bedienelemente noch sehen könnte. Mit diesen Einschränkungen kann ich aber gut leben.

Mein Fazit ist zwiespältig: Ich finde das Gerät für mich absolut brauchbar und für meine persönlichen Belange hätte es bei diesem Preis-Leistungsverhältnis eigentlich 5 Sterne verdient. Die Medienwiedergabe-Möglichkeiten sind sogar nahezu ein Alleinstellungsmerkmal - da merkt man, dass Archos aus diesem Marktsegment kommt. Ich habe mich jedenfalls in den letzten Tagen sehr mit dem kleinen Ding angefreundet und gebe es nicht mehr her.

Andererseits muss man sich ziemlich intensiv mit der installierten Software auseinandersetzen, sonst bleiben einem Teile des Leistungsumfangs vorenthalten - damit ist es für solche Menschen, die eine Abneigung dagegen haben, an so etwas selbst Hand anzulegen, schon etwas weniger geeignet. Aber auch solche Leute könnten damit glücklich werden, hätten aber wahrscheinlich ihre Schwierigkeiten mit der zu dünn ausgefallenen Dokumentation und mit unlogischen Wiederherstellungsdialogen, also gerade dann, wenn man ein wenig Hilfe am nötigsten braucht. Für diese Klientel wären wohl 3 Sterne deutlich angebrachter, macht im Schnitt also 4.

So viel zu dieser Hardware. Bleibt noch, sich ein paar Gedanken um Android als solches zu machen:

Vergleicht man nämlich das Gesamtpaket aus Hardware, Software und angebotenen Dienstleistungen, dann fällt Android derzeit gegenüber Apple ganz weit zurück. Auch absolute Laien bekommen aus Cupertino Systeme in die Hand, bei denen alles wie aus einem Guss ist. Natürlich erkauft man sich das mit einem System, das auch keinerlei Eingriffe erlaubt, den Benutzer an iTunes fesselt und die Inhaltsanbieter knebelt.

Gerade da wäre ein "offenes" System natürlich eine Alternative - aber beim derzeitigen Stand der Dinge laufen nun mal nicht alle Android-Anwendungen auf allen Android-Geräten, können irgendwelche fernöstlichen Firmen dahingeschluderten Hardwareschund auf den Markt werfen, herrscht nur gut zwei Jahre nach dem Start bereits ein heilloses Wirrwarr an unterschiedlichen Betriebssystemversionen und es fehlt nicht nur die Infrastruktur für In-App-Verkäufe, sondern damit auch gleich ein Großteil solcher Angebote.

Vielleicht sollte man es nicht so negativ sehen: in Android steckt Potential und neue Tablets wie das Galaxy Tab 10.1 mit angepasster Software sind ein großer Schritt vorwärts. Allerdings sind solche Geräte auch kein Stück preiswerter als entsprechende iPads und bieten zwar teils überlegene Hardware, aber kranken dafür an den strukturellen Einschränkungen des "Ökosystems" Android.

Daher glaube ich, dass nicht die Oberklasse-Geräte die Schlacht schlagen werden, sondern eher welche mit deutlich preiswerterer Hardware, die aber jeden Cent wert ist und die dem Benutzer genügend Freiheiten lassen, um sich die Software passend zu machen. Mit Geräten, die Nischen besetzen und da genau richtig sind, wo Handy-Displays zu klein und iPads zu groß sind. Und bei denen der Hersteller auch Monate nach der Veröffentlichung noch an der Firmware feilt.

Eben mit solchen Geräten wie diesem hier.
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am 2. Januar 2011
Besitze das Archos Tablet nun seit fast 2 Wochen und bin mehr als zufrieden. Aus Preis-/Leistungssicht ist es für mich die erste ernstzunehmende Konkurrenz zum Platzhirsch von Apple bzw. dem eher als "großem Smartphone" ausgelegtem Samsung Galaxy Tab. Es gibt zwar noch ein paar Anbieter in dem Bereich, aber aktuell sehe ich außer diversen China-Tabs mit zweifelhaftem Support, resistiven Screens, veralteten Android-Ständen und/oder schwachen CPUs/GPUs keinen Anbieter, der etwas ähnliches liefert. Archos ist zwar selbst auch kein Elektronikriese, aber eine bekanntere franz. Firma die auch Supportleistungen erbringt und einige Erfahrungen im Bereich Video-/MP3-Player hat.

Aber zurück zum Gerät selbst, hardwaretechnisch ist der Archos mit seinem kapazitiven Display, der aktuellen Android-Version, einer 1 GHz CPU inkl. GPU, 8 GB Flash (leider nur 256 MByte RAM) sowie den mit Lineout, HDMI, USB & Micro-SD guten Anschlussmöglichkeiten auf der Höhe der Zeit. Dem Preis geschuldet sind das Display, das etwas blickwinkelstabiler sein könnte und mit 800*480 Displayauflösung auch keine Maßstäbe setzt. Schade ist, dass Archos die Kontrollbuttons als Softwarebuttons in das Betriebssystem eingebaut hat, das nimmt dem Display neben 0,3 Zoll Diagonale auch etwas Auflösung, zudem gibt es Anwendungen, bei denen sich dann Teile der Darstellung unter die Buttons schieben und dann nicht sichtbar sind. Lediglich beim Thema Videoplayer werden die Buttons automatisch ausgeblendet, so dass diesem die volle Auflösung zur Verfügung steht. Desweiteren gibt es kein UMTS oder GPS, beides lässt sich aber per Bluetooth von einem Smartphone (im Idealfall auch mit der gleichen Androidversion) nutzen. Während das Samsung Galaxy Tab also das Smartphone überflüssig macht, ist das Archos eher als Zusatzlösung zu einem Smartphone zu sehen falls dieser mobile Anwendungszweck im Vordergrund steht. Für den Urlaubs- und Wohnzimmereinsatz eignet sich das Gerät aber uneingeschränkt. UMTS-Roaming im Ausland ist ja eh viel zu teuer, da macht WLAN im Hotel mehr Sinn.

Warum dann aber keine 10 Zoll (die Archos mit dem 101 sogar auch anbietet)? Nun, das iPad (auf das ich beruflich Zugriff habe und dessen Spezialitäten also auch ausreichend kenne) ist mir einfach zu schwer und zu klobig, fast 700g in der Hand zu halten ermüdet auf Dauer doch sehr - im direkten Vergleich sind die 300g des Archos um einiges angehmer. Der kleinere Screen stört auch nicht so sehr, während sich nach meiner Erfahrung geschätzt 50% der Webseiten ganz gut auf 480*320 lesen lassen, sind es bei 800*480 doch schon über 90%, so dass 1024*786 nur noch sehr wenig zur besseren Lesbarkeit beitragen, zumal eine 100% Abdeckung aus meiner Sicht mit einem "smarten" Tablet eh nicht erreichbar ist, da fürs lange Texte schreiben ein Touchscreen einfach der Tastatur unterlegen ist. Fehlendes Flash bzw. fehlende Flash-Performance (für Android gibt es ja Flash, es läuft aber aktuell nicht sehr performant) kommen hinzu, was doch den normalen PC für manche Zwecke unentbehrlich macht.
Zu Android selbst will ich garnicht viele Worte verlieren; wer ein Handy mit diesem OS besitzt, findet sich sehr schnell zurecht, es ist aber von der Handhabung her auch für Neulinge nicht allzu kompliziert. Bei der Implementation könnte Archos hier und da aber noch etwas nachbessern, manchmal fühlt sich das Tablet recht zäh an oder reagiert etwas allergisch darauf wenn man zuviel macht, hier läuft ein iPad einfach runder. Sprich um ein paar Resets bin ich bisher nicht umhin gekommen weil mal der Dateibrowser zu lange gesucht hat oder aber eine Anwendung die Ressourcen nicht wieder hergeben wollte. Wer in jeder Situation absolute Perfektion erwartet, wird hier Akzeptanzprobleme bekommen.

Auch beim Thema Apps und Marktplatz gibts ein paar Dinge zu beachten, das Tablet besitzt keine offizielle Zulassung zum Google-Marketplace, sondern kommt mit Zugriff auf den Appslib-Market, der doch einige Anwendungen vermissen lässt, die man vom Google Marketplace kennt. Aber dank des recht offenen Systems ist es ein Kinderspiel, sich doch Zugriff auf den Google-Markt zu verschaffen (einfach in entspr. Archos-Fanforen nach der Anleitung suchen), außerdem kann man Android-Anwendungen (Endung *.apk) oft auch direkt von den Anbieterwebseiten laden, man braucht also nicht zwingend einen Market. Richtig punkten kann der Archos als Video- & Musikplayer, hier hat Archos angepasste Anwendungen, die so ziemlich jedes Format wiedergeben und sogar über Netzwerk auf SMB-Freigaben zugreifen können. 720p geht dabei flüssig, in Kombination mit dem HDMI-Anschluss hat man damit einen äußert transportablen, HD-fähigen Videoplayer.

Gesamtfazit: Zum Preis eines halben iPads bekommt man hier ein Tablet, das zwar noch einigen Raum zu eben diesem lässt, aber doch mit einigen pfiffigen Details glänzen kann (HDMI,USB,Micro-SD, Netzwerkstreaming mit vielen Formaten out-of the Box, Leichtigkeit, Mobilität), so dass es ein "Gut" in der Gesamtwertung erreicht. Man darf auch gespannt sein ob Archos noch ein paar pfiffige Sachen in kommenden Firmwareupdates einbaut und vtl. auch Support für noch neuere Androidversionen bietet, mit mehr Stabilität im Betriebssystem & der Möglichkeit die Softbuttons bei Bedarf auszublenden wäre evtl. sogar noch ein knappes "sehr gut" drinnen.
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am 7. November 2010
Habe den Archos gestern bekommen, habe vorher das Galaxy + Ipad probiert.
+ funktioniert einwandfrei + ausreichend schnell.
+ Diplay völig ausreichend.
+ leichter als die Anderen
+ Akku ausreichend, habe jetzt Stundenlang (ca 5) ausprobiert mit w-lan und noch 40%

- wird mit Android 2.1 geliefert, 2.2 soll nachgereicht werden
- kein Android market, bloss abgespeckte Version
+ (lässt sich, Google ist dein Freund, aber per apk nachrüsten - funktioniert)

Bin sehr zufrieden, genau die richtige Größe zum entspannt surfen und lesen, mehr brauch ich für zuhause nicht.

Update 01/11:
Mittlerweile auf Android 2.2. aufgerüstet, nach Ergänzugspatch von 12/10 rennt das Teil jetzt, macht eigentlich alles was ich will.
Weiter sehr zufrieden, für den Preis unschlagbar.
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am 29. November 2010
Ich bin seit knapp einer Woche im Besitz des Archos 7.0 IT.
Und ich muss sagen, dass ich begeistert bin. Und nicht nur allein wegen des günstigen Preises.

> mit 7" genau die richtige Größe, lässt sich einfach überall mit hinnehmen
> sehr gute und schicke Verarbeitung, schön flach
> lange Akku-Laufzeit
> brillantes Display (tolle Farben, tolle Darstellung, alles knackig-scharf)
> sehr empflindlicher und genauer Touchscreen
> alles funktioniert und reagiert flüssig und nicht ruckartig
> sehr guter WLAN und WiFi-Empfang
> Tethering per Bluetooth funktioniert mit meinem Samsung S5230 problemlos
> ein Leichtgewicht - nur 300 g, das ist sehr angenehm
> der Android-Market von google lässt sich kinderleicht installieren - Anwendungen, Spiele und und und ohne Ende

Was mir im Vergleich zum Samsung Galaxy besser gefällt, ist z. B. die unempfindliche schwarze, gebürstete Rückseite mit den kleinen Gumminoppen in jeder Ecke. Dadurch rutscht das Archos Tablet nicht.

Die weiße Rückseite des Galaxy ist weiß und glatt und kratzempfindlich. Ein Kollege hat das Samsung Galaxy, und die Rückseite weist nach 2 Wochen schon unschöne kleine Kratzerchen auf. Das würde mich bei dem Preis dann doch sehr stören.
Außerdem ist der kleine Aufklappständer beim Archos eine gute Idee, fehlt beim Galaxy. So kann man bequemer Filme ansehen oder den Archos als digitalen Bilderrahmen benutzen.

Fazit: Ich kann es gar nicht fassen, für diesen Preis ein so tolles Gerät bekommen zu haben und habe bislang nichts negatives feststellen können.
Das einzige was mir nicht sooo gut gefällt ist, dass das Display in das Gerät eingefasst ist und daher einen Rand hat in dem sich Schmutz ansammeln "könnte", an den man schwierig rankommt. Da finde ich die durchgehende Displayoberfläche beim Galaxy besser. Die kann man einfach ganzflächig abwischen ;o)

>>>>>>>>>>>>>>< Nachtrag zum UPDATE FROYO 2.2.1: ja, auch ich war vorschnell und habe das update heruntergeladen. was zur folge hatte, dass das mit 1 ghz gekaufte gerät nun nur noch auf 800 mhz läuft, um die akkulaufzeit zu erhöhen. bei spielen, bei denen es auf schnelligkeit ankommt, ist das problematisch. ich habe sogar versucht, das tablet wieder auf werkseinstellung zurückzusetzen. aber es wird auf froyo 2.2.1 zurückgesetzt - nicht auf 2.1 eclair.
ABER: man kann die taktung auf 1 ghz hochsetzen!!! leider nicht permanent, aber immerhin. bitte mal in den archos hilfeforen suchen! damit ist einem ersteinmal geholfen. archos arbeitet an einem vernünftigen update!!!! darauf warte ich jetzt :o)

>>>>>>>>>> und noch ein nachtrag ;o) NEUES UPDATE - und siehe da: man kann die taktung nun wählen und ganz bequem auf 1 ghz einstellen! alles super!
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am 5. Februar 2011
Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Gerät. Und ich hasse es.

Das Archos 70 macht alles was ich von ihm wollte: Internetsurfen, Musikhören (auch Shoutcast), Videoschauen. Soweit ist alles OK.
Aber es ist auch eine Prinzessin auf der Erbse. Äußerst launisch und pingelig. Die ersten 2 Wochen waren fast eine Qual, andauernd freezes, die sich nur durch einen Reboot beenden ließen. Mittlerweile komme ich allerdings mit dem Gerät wesentlich besser klar. Man lernt wie man es zu behandeln hat: Manchmal Zuckerbrot, manchmal Peitsche. Ohne permanente Zuwendung geht aber gar nichts.

Kurz zu den positiven Punkten:
Die mitgelieferten Programme für Musik und Videos sind überraschend gut, sowohl von der Optik, als auch von der Handhabung. Ohne Probleme lässt sich damit auch auf Netzlaufwerke zugreifen.
Allgemein ist die Netzwerkunterstützung sehr gut.
Die Mitgelieferten Programme lassen sich auch äußerst flüssig bedienen.
Der Touchscreen ist sehr exakt und sensibel. Keinerlei Beschwerden hier.

Die negativen Punkte:
-Kein Market. Er lässt sich zwar Nachinstallieren, aber erfordert selbst dann permanente EIngriffe.
-Zu wenig Arbeitsspeicher. Das Hauptmanko, das mir auch am Anfang am meisten zu schaffen machte. Lässt sich allerdings durch manuelles Beenden von mitlaufenden Programmen im Griff halten. Das mitgelieferte Programm "System Monitor" ist dazu gut geeignet. Am besten keine Live Wallpaper benutzen, und nur die nötigsten Wigets starten lassen.
-Teilweise freezes. Liegt wohl am Speicher, lässt sich nie ganz vermeiden.
-Die Tasten sind Teil des Touchscreens, was unter Umständen teile eines Programms verdeckt. Ist mir bisher aber nur einmal passiert.

Fazit:
Das Archos 70 kann eine Menge, und macht das auch teilweise sehr gut.
Es ist aber kein Gerät das einfach so funktioniert. Ein gewisser Wille sich damit auseinanderzusetzten, und auch eine gewisse Leidensfähigkeit sind nötig. In diversen Foren findet man sehr nützliche Tipps, die beim alltäglichen Umgang helfen.

Eigentlich könnte ich 4 Sterne vergeben. Aber man muss auch Ehrlich sein, dass das Gerät einige, wenn auch meist zu umgehende Schwächen hat, die es für Technikeinsteiger und Leute die ein Tablet "einfach so" Benutzen wollen nicht zu empfehlen macht.

Deshalb in der Gesamtnote 3 Sterne, Leute die wissen was sie wollen, und sich auch helfen können, düfen einen Stern hinzufügen.
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am 26. November 2011
Es gibt Dinge, die machen weder auf dem normalen Smartphone noch auf dem Subnotebook richtig Spaß. Je nach Ausstattung des Smartphones und eigenem Standort (Stehplatz wegen Zugverspätung vs Schreibtisch) sind das: Per E-Mail erhaltene PDF-Dokumente durcharbeiten und dabei Notizen anfertigen, Filme anschauen, E-Mails schreiben, Überweisungen tätigen, den Überblick über die eigenen Aufgaben regeln und behalten.

Dass Android als Plattform tauglich wäre, war mithilfe des Android-SDK und der probeweisen Installation einiger Android-Apps auf dem am Rechner simulierten Gerät ermittelbar.

Obwohl ich beim telefonieren gern ein handliches, wohlproportioniertes, robustes, ausdauerndes und unzweifelhafte Sprachqualität bietendes Telefon in der Hand und gegebenenfalls am Ohr haben möchte, habe ich die Klasse der 5-Zoll-Smartphones als integrierte Lösung durchaus in Betracht gezogen. Jedoch schienen sie mir am Ende ein fauler Kompromiss. Daher wollte ich zum Handy ein Tablet.

Obgleich ich nicht sicher war, den Rezensenten hier trauen zu können, war eines der beiden Tablets, die ich mir probehalber bestellt habe, das Archos 70.

Ich bin begeistert:

+ Es passt in alle meine Mantel- und Jackett-Innen- und -Außentaschen, um mal eben die Fahrkarte vorzuzeigen, die Brieftasche zu zücken oder... ans Telefon zu gehen... oder oder.
+ Wenn auch nicht elegant, wirkt es doch unauffällig und nicht total billig.
+ Wenn ich es in die Hände nehme, signalisiert mir sein Formfaktor sofort, dass es benutzt werden will.
+ Ich kann auf 7-Zoll-Bildschirmen im Querformat auf der virtuellen Tastatur schnell und stress- sowie fehlerfrei schreiben; das gilt weder für 5 Zoll noch für 10 Zoll (bei 10 Zoll ist dann hochkant eine Option, klar).
+ Es beherrscht den USB-Host-Modus.
+ Es bietet, was meinen eigenen Vorrat betrifft, eine sorglose Medienunterstützung.
+ Die Kamera interessiert mich nicht besonders und ist gut genug für ein gelegentliches Videotelefonat.
+ Der Stereoklang nach vorn ist, gemessen an der Geräteklasse, gut, besonders, da man ihn laut genug einstellen kann.
+ Die Klangqualität am Kopfhörerausgang ist, gemessen mit Sennheiser In-Ears und meinen Ohren, kräftig (aber trocken) im Bass und etwas schwach in den Höhen; mit einer manuellen Einstellung des Equalizers bin ich aber recht zufrieden (hey, ein MP3-Player kostet die Hälfte...)
+ Das Gerät verwaltet sauber drei verschiedene Lautstärkeeinstellungen.
+ Die Akkuleistung entspricht meinen Erwartungen.
+ Die Perfornanz des Systems ist angemessen. Dass das Gerät ins schwitzen gerät, wenn man Clouds & Sheep startet, während K9 massenhaft E-Mails über SSL herunterlädt und Android sich nebenbei entschließt, Dolphin anzuhalten, ist mir einleuchtend und stört mich nicht. Im Normalbetrieb läuft alles für mich reibungslos und flüssig. Tagesschau-Videos lassen sich über die normale Website (ohne App) bidschirmfüllend ruckelfrei betrachten. (Nicht alle Anbieter machen sich allerdings die Mühe, die Kodierung effizient zu halten... manche Flash-Videos haben unakzeptable Frameraten.)
+ Ich bin noch nicht an echte Grenzen der 256MB Arbeitsspeicher gestoßen; die dynamische Verwaltung funktioniert für mich (noch) gut;
+ Die WLAN-Anzeige ist eher Understatement und der Datendurchsatz auch bei einem Balken ist unter Umständen noch gut; ich habe an keinem Ort in meiner Wohnung schlechten Empfang, obwohl an einigen Stellen nur ein Balken angezeigt wird.
+ Dass mein WLAN versteckt ist, war für die Ersteinrichtung kein Problem; einfach WLAN manuell hinzufügen und Systemupdate findet dann halt eine Minute später statt als sofort.
+ Bluetooth Tethering (Internet durch das Handy via Bluetooth) ist nahtlos integriert, arbeitet absolut flott und reibungslos (Test mit zwei Handys).
+ In der AppLib habe ich vieles gefunden, wonach ich gesucht habe, ohne dass ich irgendwelche Daten hätte hinterlegen müssen; die Aufforderung, ein Konto zu erstellen, kann man anscheinend schadlos abbrechen (danke, Archos).
+ Das ganze Gerät kommt erst einmal ohne Google-Konto aus - einfach traumhaft.
+ Vollwertiger Market lässt sich über ArcTools aus der AppLib einrichten, erfordert dann aber ein Google-Konto.
+ Die virtuelle Tastatur kann man durch "ziehen über die oberste Reihe hinaus" um Ziffern und deren normale Sonderzeichenbelegung erweitern -- was für ein schickes Feature (man muss nur ersteinmal drauf kommen).
+ An der Systemstabilität gibt es nach meinen Erfahrungen nichts auszusetzen.
+ Auflösung, Darstellung, Touchscreen-Qualität und "Zoombarkeit" finde ich auch für (testweise) Web-Email und Finanzwebsites sehr gut in Anbetracht der Mobilität des Gerätes; eine leichte "Verzögerung" in der Bedienung nehme ich da gern in Kauf.
+ Helligkeit des Bildschirms, hmm, es ginge besser, aber wer außer Samsung macht es wirklich DEUTLICH besser?
+ Blickwinkel des Bildschirms dem Preis angemessen.
+ Wozu muss die Rotationsgeschwindigkeit bitteschön schnell sein? Für mich passt sie gut.

Meine Begeisterung ist deshalb ungetrübt, weil mich Recherchen und Phantasie nicht davon abgehalten haben, Dinge herauszufinden bzw, zu probieren; Market-Zugang und virtuelle Tastatur sind hier sicher Themen.

Warum kein Archos 80? - Es passt nicht mehr in die Taschen und ich brauche seine sonstigen Zusatzfeatures nicht.

Ganz im Gegenteil. Ich fühle mich jetzt ein bisschen wie früher, als ich mit einem ausdauernden Nokia 6310i und einem Palm Tungsten T3 unterwegs war. Das Handy steckte in der Tasche und auf dem Palm wurde via Bluetooth Tethering gesurft und E-Mails geschrieben. Nur dass das damals noch nicht Tethering hieß, sondern ganz normal war, und dass es heute viel leistungsfähiger ist. (Bluetooth Tethering wird sowohl von Verkäufern als auch von weiten Teilen der Nutzer falsch eingeschätzt. Wer behauptet, dass das ein Flaschenhals sein soll, sollte EDR und die Tatsache berücksichtigen, dass das Archos mit den Daten auch noch etwas machen muss... z.B. große Grafiken skalieren und rendern, während der Nutzer ungeduldig scrollt und zoomt... ganz zu schweigen davon, dass der Anwendungsfall für so eine mobile Gerätekombination oft genug ist, dass man unterwegs ist und eh nur EGPRS zur Verfügung hat, und dass Latenzen bei der Darstellung typischer Websites mit vielein einzelnen Objekten aka Bildern auch durch hohen Datendurchsatz kaum vermindert werden können.)

Fazit: Ein toller, flexibler, medientauglicher Mega-Organizer mit Internetzugang via Handy, der alle meine Wünsche und Hürden als Reisender (vollständiger Aufgabenüberblick, E-Mail-Erstellung offline mit asynchronem Empfang und Versand, Durcharbeiten von Office-Dokumenten, praxistaugliche Unterstützung für Finanztransaktionen, Medienunterstützung) gut genug bis erfreulich unterstützt... und innerhalb einer Sekunde mit gesperrtem Bildschirm in der Innentasche verschwindet, während er weiter E-Mails abruft (Einstellung "-> Tethering -> Verhindert das Einschlafen Ihres Geräts").

Den geb' ich nicht mehr her!
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am 4. Februar 2012
Die qualität des Archos Tablets ist sowohl in Verarbeitung

- Plastik, knackt beim Halten und Bedienen, Ständer ist jenseits jedes sinnvollen Schwerpunktes am Gerät befestigt so daß das Gerät häufig umfällt

als auch Netzbetriebes

- WLAN funktioniert nur sehr "wackelig". Ich habe daneben ein IPAD betrieben, welches völlig problemlos, schnell und sicher am WLAN war. Leider kann ich Apple wegen des geschlossenen Systems nicht leiden und habe mir das Gerät nur geliehen.

als Auch Abspielverhalten

- so gut wie alle Formate lassen sich nicht abspielen, ES SEI DENN man kauft "Apps" bei Archos, die in meinem Falle bedeuten: 10€ futsch, da das Cinema-App nicht mit der aktuellen Version des ARCHOS funktioniert. Erstattung ist natürlich trotz Anmeldung beim unfreundlichen und weitestgehend abwesenden ARCHOS Service nicht zu erhalten.

Ich habe seit 10 Jahren Archos Geräte im Einsatz - nun ist der Zeitpunkt gekommen an dem ich sage - GEHABT.
Die Geräte und Apps werden nach guten Jahren immer mehr zur Abzocke, da lockt ein vermeintlich niedriger Preis
mit dafür unterirdischen Leistungen. Ade!
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am 15. Dezember 2010
+ Optimal: Omap3640 CPU auf 45nm Basis mit 1gHz - sehr schnell und sparsam. Robuste und offene Treiber von TI.

+ Optimal: 800x480 Multitouch-Display mit breitem Blickwinkel: Nicht transflective. Mehr Aufloesung will ich nicht in form von Geld, geringere Akkulaufzeit und Geschwindigkeit bezahlen.

+ 2x Lautsprecher vorne: das hilft ein gutes stereo Klangbild zu erzeugen. Die Lautsprecher koennen zwar uebersteuert werden, was aber einfach bedeutet das Archos die maximale Lautstaerke nicht kuenstlich runtergeregelt hat. Somit ist es besser moeglich z.b. leise Youtubes hoerbar zu machen.

++ Erstaunlich duenn und leicht

++ Akkulaufzeit. Mann mann.. Ich hab das Ding gestern um 10:00 vom Stecker genommen. Dann 8 Stunden Emulatoren und Angry Birds gezockt - dann gelegentliches surfen - heute um 13:00 steht der Akku noch bei 25%! 27 Stunden -- Wahnsinn! Dazu habe ich darauf geachtet dass keine Anwendungen (Google Maps, Social Networking usw) im Hintergrund weiter liefen.

Zu Beachten:

- Die standard 4x Android Tasten sind nicht in Hardware implementiert worden, sondern nehmen etwas Platz am Bildschirmrand.

- Die Kamera ist als preiswerte 'Webcam' Loesung hinzugefuegt worden und reicht dazu schon aus. Keiner sollte aber erwarten damit irgendein Photoapparat ersetzen zu Koennen.

- Apps "ohne ende" installieren geht ohne weiteres nicht: Ich wurde nach Installation von ca 12 grosser Applikationen mit einem weissen Bildschirm und Absturz konfrontiert. Nach einem Neustart lief alles wieder. Wer sich hier Aufregen moechte bitte erst etwas weiterlesen.

Google/Android ist hier schuldig: Wie bei anderen Geraeten sind hier Betriebsystem und Anwendungen aus technischen Gruenden getrennt; System und Applikationen werden auf einer kleinen, schnellen Partition ausgelegt, und Benutzerdaten gehen auf die grosse 8GB interne Partition bzw micro-Sd Karte. Die meisten Applikationen fuer Android beherrschen es noch nicht, ihre grosse Dateien auf die Benutzerpartition umzulegen, und Android selbst bringt erst mit 2.2/Froyo abhilfe dafuer.

Und jetzt noch das K.O:
Die Archos gen8 Tablets (43it, 7.0, 10.0) koennen ab heute auch per dual-boot Linux fahren (*ohne hersteller support*)! Ich kann jedem Linux-freak empfehlen diese Dinger genauer anzuschauen, denn sie eignen sich hervorragend als testplatform und als MeeGo Entwickler-Geraet. Wer auf den Nachfolger zum Nokia 800 Internet Tablet gewartet hat, kommt hier endlich auf seine Kosten! Also Klicken und Mjammm! :)

[UPDATE: Zu Froyo 2.2 / 2.0.71 vom 16.12.2010]
Auf der Archos Webseite ist nun eine Aktualisierung der Firmware mit vielen Bugfixes erhaeltlich. Positiv aufgefallen ist: Der Beschleunigungssensor reagiert beim rotieren des Geraetes schneller und zuverlaessiger, und die CPU Geschwindigkeit/Akku-spar-logik hat sich deutlich verbessert - der Benutzer kann jetzt zwischen Drei strom-spar Modi auswaehlen, wobei der CPU jetzt auch bei Froyo wieder auf 1Ghz nach Bedarf hochgetaktet wird. Die komplette Liste der Verbesserungen ist bei [...] zu sehen.
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am 15. Mai 2012
Hallo zusammen,

habe das Tablet jetzt ca. 6 Monate für damals ca.: 140,- € gekauft.
Für diesen Preis bin ich mit diesem Tablet mehr als zufrieden.
Ich verwende das Tablet für nach folgende Anwendungen

- Bücher Lesen - ***** in Räumen *** Draußen
- Internet Surfen - *** Ist OK jedoch macht sich der recht geringe RAM manchmal bemerkbar
- Filme schauen - ***** Laufen ohne Probleme und viele Formate werden unterstüzt
- Fotos - *** Darstellung OK nur das Blättern ist manchmal etwas langsam.
- Preis Leistung *****+
- Läuft sauber ohne zu mucken *****

Das Display ist recht gut und meiner Meinung nach sogar besser als das des Dell Streak 7.
Ein Freund von mir hat nach dem er das Archos gesehen hatte sein DELL Streak 7 sogar zurückgegeben.
Jedoch ist das DELL Streak deutlich Leistungsfähiger (RAM, Prozessor,...).

Mit einem IPad oder Samsung Galaxy Pad ist dieses aber nicht Vergleichbar - passt auch Preislich überhaupt nicht.

Wer ein günstiges Pad sucht ist meiner Meinung nach hiermit sicherlich gut Bedient.
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am 24. November 2010
zunächst einmal möchte ich von einem Vergleich mit einem Ipad und einem Galaxy Tab absehen, diese Geräte spielen in einer völlig anderen Preisklasse und sind daher auch in Umfang und Verarbeitungsqualität schon deutlich besser.

Warum ein Archos70 ?

ich suchte ein 7Zoll Tablett mit einem vernünftig funktionierenden OS System, das Ipad war mir zu groß und zu schwer und das Galaxy Tab zu teuer und Telefon brauche ich auch nicht wirklich.

Als ich den Archos70 bekommen habe, wußte ich schon bereits im Vorfeld das ich Abstriche bei der Verarbeitung machen musste und das es hier um ein älteres OS 2.1 update handelt.

Ich muss sagen auf der Couch mach er sich gut, WLan-Einstellung ging ohne Probleme und surfen macht schon spaß.
Es fehlte mir allerdings einiges wie ein Kalender, PDF Reader, Passwort Safe,Office,Virensoftware...das Ganze war schnell in der AppsLib kostenlos heruntergeladen. Als E-Book Reader macht er sich auch ganz gut.

es kommt schon mal vor das es sich aufgrund vieler Programme die im Hintergrund laufen mal träge verhält oder stockt, dieses Problem habe ich gelöst in dem ich alles bis auf die wichtigsten Hintergrund-Progs zumache.

Ich habe mich auch bewusst für die 8GB Variante entschieden, da ich lieber einen Flashspeicher nutze anstatt eine mechanische festplatte die auch erschütterungsempfindlich ist und den Stromverbrauch hochkurbelt und ggf einen Lüfter mit sich bringt.

Tethering war echt so ne Sache....brauchte auch 2 Anläufe mit meinem Nokia N900, das lag aber an mir.....ob DUN oder PAN ist mir letzlich egal hauptsache es läuft jetzt.

Mein Fazit:

- Ja die Verarbeitung ist nicht perfekt (aber für diesen Preis okay)
- Ja das OS ist leicht veraltet (Update soll aber folgen)
- Ja einen USB Host-Adapter fehlt ( gibt es aber für wenig Geld auch hier zu kaufen)
- Mag sein das der Archossupport nicht das Gelbe vom Ei ist (keine Persönliche Erfahrungen), hoffe aber das ich den nie brauchen werde

Am Ende habe ich ein günstiges Gerät das gut funktioniert und auf Berührung schnell reagiert und zudem auch Spaß macht und hoffentlich lange hält.
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