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am 26. Mai 2012
Mit der Xsight Plus habe ich meine mittlerweile doch recht unanshenliche Harmony 525 ersetzt. Ausschlag gebend war tatsächlich der Preis, da ich bei Logitech mit 8 Geräten nur zur Harmony One oder teureren Modellen hätte greifen müssen. Ich werde hier beide FBs in verschiedenen Punkten vergleichen. Das soll jedoch nur als Anhaltspunkt dienen, worauf ich primär geachtet habe.

Verarbeitung: Die Xsight Plus macht im Vergleich zur alten Harmony 525 einen sehr wertigen Eindruck, beide sind zwar größtenteils aus Kunststoff, während die Haptik bei der Harmony allerdings wabbelig und billig rüberkommt, wirkt die Xsight massiv und stabil. Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt und geben darüber sehr gutes Feedback, ob die Taste auch wirklich ausgelöst hat. Das kleine 1,5 Zoll Farbsiplay ist OK und für das bisserl Text absolut ausreichend.
Beide FBs benötigen vier Micro-Zellen (AAA) für den Betrieb.
In der Verarbeitung und dem Anfass-Gefühl ist die Xsight ein Quantensprung.

Programmierung:
Vorab: beide Verlangen eine Registrierung für das Programmieren.
Bei der alten Logitech ist die Harmony Software nötig (bei neueren Modellen soweit ich weiß nicht mehr), wobei ich da durch ein bisserl testen auch eine Möglichkeit gefunden hatte unter Linux mittels Firefox die Harmony zu programmieren, da es auch nix anderes als ein Brwoserfenster ist, bei der Xsight 'nur' der Internet Explorer ab Version 6. Das bedeutet, Mac- und Linux User sind da momentan gekniffen. Da die EZ-RC Connector Software .NET verlangt ist das auf jeden Fall nativ auch nur mit Gefrickel zu lösen. Blöde, für mich aber irrelevant, da ich auch Windows im Einsatz habe. War aber MS meidet wie der Teufel das Weihwasser, sollte sich dessen bewusst sein und um One for All einen Bogen machen.
One for All bietet eine Basiskonfiguration ohne Computer, die zumindest die Grundfunktionen der Geräte innerhalb weniger Minuten zur Verfügung stellt. Für die Programmierung mit Macros und Aktionen kommt man um die Browserkonfiguration nicht herum.
One for All hat bei der Konfig-Oberfläche einige sehr gute Ansätze, die jedoch meiner Meinung nach noch nicht ganz zuende Gedacht ist. Beispielsweise hab ich Probleme beim Wechsel der Aktivitäten; wenn ich fernsehe (TV an, Ton über Verstärker und DVB-C Empfänger als Programmquelle) und beispielsweise eine DVD gucken will (Kanalwechsel am TV, DVB-C-Box ausschalten, DVD-Player an, Eingangswechsel am Verstärker) 'weiß' die Fernbedienung nicht, dass der Fernseher und Verstärker schon an sind und sendet erneut den 'Power Switch'-Befehl, was dann TV und Verstärker erst mal ausschaltet. Möglicherweise hab ich die dementsprechenden Funktionen (noch) nicht gefunden (Infos gerne in den Kommentaren, ich bin ja lernfähig) ich hab allerdings bewusst nicht in die Anleitung geschaut, da alle Anbieter von Universalfernbedienungen mit kinderleichter Programmierung werben. One for All macht sich das Leben insofern schwer, daß die deutsche Oberfläche im Vergleich mit der Englischen teils schlichtweg falsch übersetzt wurde. Das sorgt für Fragezeichen und letztenendes auch für Frustration. Im Vergleich mit der Konfiguration von Logitech zieht alles in Allem One for All den Kürzeren. Prinzipiell funktionieren beide Oberflächen recht ähnlich, bei Logitech fühle ich mich jedoch bedeutend besser instruiert.
Die Konfiguration ist sowohl bei Logitech als auch One for All eine Sache, die einen stundenlang beschäftigen kann und man trotzdem das Resultat immer mit noch mehr Stunden Arbeit optimieren. Da haben beide Hersteller noch Defizite, bei Philips wird es nicht viel anders sein, denke ich. Die Gerätedatenbank ist für mich ausreichend, wobei ich die bei Logitech besser strukturiert empfinde. Meine Geräte hab ich alle gefunden, da sind keinerlei Exoten dabei, allesamt Geräte gemeinhin bekannter Hersteller wie Samsung, Sony und JVC.

Täglicher Gebrauch:
Die One for All Xsight hat hier leicht die Nase vorne, was an der wertigeren Verarbeitung liegt. Mir ist das tatsächlich wichtiger, daß sich das Ding gescheit anfühlt, da verzeihe ich auch den einen oder anderen technischen Fehler. Meine Logitech fühlt sich bedeutend schlechter an, ist jedoch zuverlässiger, was Befehlsübermittlung betrifft.

Fazit: Die Xsight ist bei dem aktuellen Preis von ca. 40 Euro keine Fehlinvestition, gut gefällt mir einfach das Bediengefühl. Da sich die FB einfach gut anfühlt, kann ich über die eine oder andere technische Hürde hinwegsehen, zumal das auch an Unwissen meinerseits liegen kann. Man macht mit einem Kauf nichts falsch, wer jedoch maximal 6 Geräte bedienen will und ohne Display auskommt sollte zu einer Harmony 600 greifen, die nicht sehr viel teurer ist und auch von der Verarbeitung meine olle 525 schlägt. Ich werde mich mit der Xsight auf jeden Fall noch weiter beschäftigen und die Rezension bei 'Durchbrüchen' auf jeden Fall ergänzen.

Falls jemand Infos oder ein brauchbares Userforum kennt (bitte nicht den Börse/Gulli-Schwachsinn), mir den One for all Unterschied zwischen Aktivitäten und Makros erklären kann (ich habs bislang nicht verstanden), tobt Euch bitte in den Kommentaren aus. Bislang hab ich im Netz nix brauchbares finden können.
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am 15. April 2011
Ich hatte schon einige Jahre eine One4All-Fernbedienung, die nun leider kaputt gegangen ist. Da ich mit dieser sehr zufrieden war, sollte ein Nachfolger der gleichen Marke her. Mir war klar, dass ich wieder mehrere Stunden mit der Programmierung zubringen werde, da ich auch hohe Ansprüche an die Funktionalität habe.

Die Xsight Plus übertrifft an Komfort das bisherige Modell bei weitem. Endlich kann ich meinen umfangreichen Video- und Audio-Gerätepark komplett mit einer Fernbedienung steuern. Diesmal kann ich es mir sogar erlauben, alle selten gebrauchten Spezialfunktionen zu belegen. Dafür reichte bei meiner alten Fernbedienung der Speicherplatz nicht aus.
Die Ersterkennung der Geräte funktioniert komfortabel direkt an der Fernbedienung. Man wird dabei vom Displaymenü geführt und hat nach wenigen Minuten die Hauptfunktionen aller Geräte eingestellt. Dieser Punkt sollte auch technischen Laien gelingen. Für die Feinarbeit ist es dann erforderlich, die Fernbedienung mit dem PC zu verbinden. Und hierbei sollte man sich wirklich sehr gut überlegen, welche Funktionsanordnung sinnvoll ist. Leider sind hier Internet Explorer und Internetverbindung Pflicht.

Aus dem Netz kann man dann eine Unmenge an zusätzlichen Funktionen herunterladen und beliebig auf den Tasten der Fernbedienung verteilen. Sehr gut ist, dass man eigene Displaytasten mit individueller Beschriftung anlegen kann. So muss man sich nicht immer merken, auf welcher Taste man welche Sonderfunktion abgelegt hat. Dabei wurden fast alle Funktionen auch für meine teils älteren bzw. seltenen Geräte in der Datenbank gefunden. Nur wenige Funktionen, ausschließlich aus dem Audio-Bereich, musste ich der Fernbedienung über die Lernfunktion von den Original-Fernbedienungen übertragen.
Sehr gut ist auch die Möglichkeit, mittels "Makros", "Aktivitäten" und "Favoriten" Funktionen für mehrere Geräte auf einer Bedienebene zu mischen. So entfällt bei gut organisierter Programmierung später das Hin- und Herschalten zwischen verschiedenen Geräten. Man kann dann mehrere Geräte bedienen, als wenn sie eines wären. So profitieren auch die anderen Familienmitglieder, die nicht so technikbegeistert sind, von diesem Gerät.
Allerdings sollte es wenigstens einen Benutzer geben, der die zeitraubende Programmierung auf sich nehmen will und dem diese vielleicht sogar Spaß macht. Erst wenn man nach stundenlangem Tüfteln die richtige individuelle Feineinstellung gefunden hat, kann dieses Gerät seine Trümpfe ausspielen.

Vorteile
+ Gut lesbares Display und Tastaturbeleuchtung
+ Bewegungssensor: Tastenbeleuchtung wird bei Bewegung eingeschaltet
+ Alle Geräte wurden sofort erkannt
+ Sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten
+ Individuelle Displaytasten programmierbar
+ Liste der beliebtesten Fernsehsender einstellbar
+ Standard-AAA Batterien oder Akkus, keine Spezialakkus
+ großer Speicherplatz: Mit 8 Geräten und vielen Sonderfunktionen habe ich erst ungefähr 1/4 belegt

Nachteile
- Konfiguration der Details dauert mehrere Stunden
- Internetzugang, Internet Explorer und Registrierung sind Pflicht
- Gerätereihenfolge kann nicht mehr verändert werden.
- schwarze Oberfläche anfällig für Fingerabdrücke
- schriftliche Bedienungsanleitung ist extrem knapp. PDF auf CD ist auch noch nicht ausreichend. Detailierte Programmierung erfordert technisches Verständnis.

Für mich persönlich überwiegen die Vorteile der Fernbedienung, da ich die Herausforderung der Programmierung gerne annehme. Wer davor zurückschreckt, sollte die Finger davon lassen.
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am 26. April 2013
Ein wirklich schöne und funktionale Fernbedienung, habe sie wirklich zu schätzen gelernt. An Optik und Haptik lässt sich eigentlich nichts bemängeln, lediglich die Hochglanzoberfläche sieht sofort etwas schmuddelig aus, aber sowas liegt ja leider momentan im Trend. Die tägliche Nutzung und einige Stürze vom Couchtisch hat sie seit nun sechs Monaten gut überstanden.

INBETRIEBNAHME
Vier Micro-Batterien oder Akkus einlegen und es kann losgehen. Erste Versuche habe ich mit der Einrichtung über das Displaymenü gemacht: Das funktioniert bei manchen Geräten ganz ordentlich. Wenn man nur weit verbreitete Geräte hat, stehen die Chancen ganz gut, dass man zumidnest die Standardfunktionen von Fernseher, DVD-Player usw. innerhalb weniger Minuten eingerichtet hat. Wirklich interessant wird es dann bei der individuellen Programmierung per PC. Der Hersteller "One For All" verspricht eine einfache Konfiguration mit der bereitgestellten Software und einer umfassenden Gerätedatenbank. Um es vorweg zu nehmen, es ist ein Graus. Die Software läuft nur unter Windows und ist auf eine Internetanbindung angewiesen - also das gleiche Konzept wie bei ähnlichen Konkurrenzprodukten. Das wirkliche Problem ist die Gerätedatenbank: Viele Geräte fehlen, viele Geräte sind mehrfach und teils auch fehlerhaft bzw. unvollständig enthalten. Bis man da mal die richtigen Datensätze gefunden, eingespielt und getestet hat, kann selbst bei wenigen Geräten schonmal ein Nachmittag drauf gehen. Als Beispiel möchte ich den HTPC anführen, da gibt es einen standard MCE-Befehlssatz, der von den meisten Softwarelösungen unterstützt wird. Ich wusste also ganz genau, was ich brauche, trotzdem habe ich nahezu zwei Stunden benötigt, bis ich zwischen den vielen Datensätzen endlich einen funktionierenden gefunden und angepasst hatte. Zum Vergleich: Bei einer einfachen Universalfernbedienung war diese Aktion innerhalb einer Minute abgehakt. Manche Geräte habe ich letztendlich Taste für Taste angelernt, ist zwar tierisch umständlich, aber geht schneller als die ganzen vorgefertigten Datensätze zu testen. Wenn man sich dann noch mit den speziellen Funktionen beschäftigt, wie der Zuweisung von Sonderfunktionen zu einzelnen Tasten, Makros etc., dann ist der Tag endgültig vorbei. Für die Programmierung also ein ganz dickes Minus.

ALLTÄGLICHE NUTZUNG
An das Bedienkonzept mus man sich erstmal gewöhnen, aber das ist letztendlich bei jeder Fernbedienung so. Wenn man Kontrast und Helligkeit anpasst, ist die Fernbedienung auch abends sehr angenehm zu handhaben. Die Tasten sind logisch angeordnet, das Gerät liegt gut in der Hand. Als kleines Manko fällt auf, dass manche Menütasten und die vier Farbtasten nicht beleuchtet sind, aber man findet sie auch so. Hat man die Programmierung erstmal überstanden, macht sich die Fernbedienung bei der täglichen Nutzung wirklich sehr gut. Komfortabel in der Bedienung, zuverlässige Funktion und auch eine gute Reichweite. Da gibt es dann kaum mehr etwas zu meckern. Der Bewegungssensor könnte etwas feinfühliger sein, das ist jedoch verschmerzbar. Akkus halten durchaus mehrere Monate, leider gibt es keine Ladestandsanzeige.

FAZIT
Wenn man sich an die Fernbedienung gewöhnt hat, ist es ein wirklich tolles Teil. Nur der Weg zu einer funktionierenden Programmierung ist einfach eine Zumutug, da müsste der Hersteller definitiv eine bessere Gerätedatenbank zur Verfügung stellen. Letztendlich noch drei Sterne, schließlich muss man sich ja nicht als zu oft mit der Konfiguration beschäftigen.

NACHTRAG
Heute wollte ich mal wieder etwas an der Programmierung ändern und habe es dann nach drei Stunden diverser frustrierender Versuche endlich geschafft, die Fernbedienung mit dieser übelst schlechten Software zu verbinden.
1. Versuch: Windows 7, Fernbedienung wird korrekt installiert und das grüne Symbol des EZ-RC-Tray signalisiert eine erfolreiche Einrichtung. Also Konfigurationsseite im Internet Explorer aufrufen und nach dem Login geht dann nichts mehr, keinerlei Verbindung zur Fernbedienung möglich. Da hilft es auch nichts, sämtliche Sicherheitseinstellungen zu deaktivieren, die Konfigurationsseite ist schlichtweg nicht mit dem Internet Explorer 10 kompatibel. Eine absolute Frechheit, wenn schon die Nutzung des IE vom Hersteller erzwungen wird, dann muss auch die aktuelle Version unterstützt werden. So wird einfach auf IE Version 7 und 8 verwiesen, na prima. Erstmal Haken dran, geht nicht!
2. Versuch: Unter Windows XP lässt sich die Fernbedienung erst gar nicht nicht verbinden, da der Treiber nicht korrekt installiert werden kann. Laut der EZ-RC-Hilfe gibt es auch keine Lösung dafür, man soll es mit Neustarts versuchen - bringt natürlich alles nix, auch eine Neuinstallation des Treibers kann man sich sparen. So funktioniert unter XP dank der veralteten Internet Explorer Version zwar die Konfigurationssoftware, aber dafür scheitert es dann an der Hardwareunterstützung. Haken dran, geht nicht!
3. Versuch: Zurück zu Windows 7. EZ-RC-Seite zu den vertrauenswürdigen Seiten hinzufügen und dafür eine mittlere Sicherheitsstufe einstellen. Als nächstes mit F12 die Entwicklereinstellungen aufrufen und den IE7 Browser Modus auswählen. Und hurra, es geht! Tja, darauf muss man kommen, bei EZ-RC braucht man zumindest nicht nach Hilfe suchen.

Kurzum: Immer wieder Ärger wegen der grottigen Software, dafür gibt es nur noch einen Stern.
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am 31. Januar 2014
Lieferumfang:
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FB und USB-Kabel (immerhin), Batterien Fehlanzeige. Was soll’s, bei dem Preis darf man eigentlich meckern.

Haptik:
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Die XSight liegt gut in der Hand, die Druckpunkte sind ebenfalls in Ordnung. Der IR-Sender hat einen breiten Abstrahlwinkel, sodass Zielen auf den IR-Empfänger des Geräts der Vergangenheit angehört. Allerdings finde ich das Steuerkreuz etwas zu klein geraten, jede meiner Original-FBs besitzt ein größeres Steuerkreuz. Mit der Zeit gewöhnt man sich allerdings daran. Ebenfalls vermisse ich eine Audio-Taste zur Anwahl der entsprechenden Tonspur, da ich viele Filme im englischen Original anschaue. Dafür habe ich zwar jetzt eine entsprechende Bildschirmtaste angelegt, aber die Bedienung über die Bildschirmtasten ist schon allein wegen des Blätterns umständlicher, als über eine echte Taste. Ein nettes Feature sind die beleuchteten Tasten, die an einen Neigungssensor gekoppelt sind. D. h. sobald man die FB bewegt, geht die Tastenbeleuchtung an.

Konfiguration:
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Die Konfiguration der XSight erledigt man am besten mit dem PC mit Hilfe einer Browser Applikation, genauer gesagt Windows XP bis Windows 7 mit Internet-Explorer 8. Ich habe einen Windows 8.1 Desktop-Rechner mit Internet-Explorer 11, da funktionierte es nicht (auch nicht im Kompatibilitätsmodus). Ich musste auf ein verfügbares Windows 7 Laptop zurückgreifen. Mit Apple oder Linux-Rechnern schaut man ohnehin in die Röhre.

Ich persönlich finde die Konfiguration über eine grafische Oberfläche eines Bildschirms viel besser, als direkt an der FB über die Eingabe von kryptischen Codes usw., da es schneller geht, intuitiver ist und die Konfiguration in der Cloud gesichert wird. Gefühlt ist die Konfigurationssoftware von One For All allerdings etwas hakeliger, als die von Logitech. Ein böser Lapsus an dieser Stelle ist im Hauptmenü der Konfigurationsoberfläche die Bezeichnung für den Aktivitätenbutton. Statt Aktivitäten steht da Aufgaben (???), im Ggs. zum Hilfefenster, welches sich öffnet, wenn man mit dem Cursor über den Button fährt: Da steht dann wieder korrekt Aktivitäten. Leute…das geht gar nicht.

Sobald man die FB via USV erfolgreich mit dem Rechner verbunden hat (Tipp: Vor dem Anmelden verbinden, dann wird die FB sofort erkannt), kann es losgehen. Zuerst legt man die Geräte fest, die man steuern möchte. Was mich betrifft, so wurden alle Geräte gefunden und haben mit Ausnahme des Sat-Receivers (VU+ Solo2) auf Anhieb funktioniert. Für die VU+ Solo2 gab es zwei Gerätecodes zur Auswahl, nämlich 2799 und 3458, der zweite ist der korrekte. Wenn das erledigt ist, kann man alle Geräte schon man einzeln steuern und die Originalfernbedienungen im Prinzip wegräumen.
Als nächstes werden die Aktivitäten mit Hilfe eines Wizards eingerichtet. In einer anderen Rezension wurde die Frage nach dem Unterschied zwischen Makro (lassen sich unter erweiterte Einstellungen konfigurieren) und Aktivität gestellt. Daher zur Klarstellung: eine Aktivität ist mehr, als ein Makro. Ein Makro ist lediglich eine Sequenz von Einzelbefehlen. Eine Aktivität besteht dagegen aus einer Startsequenz von Befehlen, was einem Makro entspricht, und einer aktivitätsspezifischen Tastaturbelegung. In der Startsequenz werden üblicher Weise alle benötigen Geräte angeschaltet, die Eingänge richtig eingestellt und ggf. weiter Aktionen vorgenommen. Bei der Definition der Tastaturbelegung erbt die Aktivität ihre Tastaturbelegung grds. von dem im Wizard festzulegenden Primärgerät (bei der Aktivität „DVD schauen“ beispielsweise der DVD-Spieler). Zusätzlich ist die FB-Tastatur jedoch in Befehlsgruppen unterteilt, so dass man jeder Befehlsgruppe ein anderes Gerät zuweisen kann. Die Befehlsgruppe Lautstärkeregelung (lauter, leiser, Mute) stellt man sinnvoller Weise auf den Fernseher oder AV-Receiver ein.
Wenn das erledigt ist, kann man Favoriten anlegen. Hierbei wählt man aus einer Liste von Fernsehsendern die gewünschten aus. Diese Vorgehensweise ist ein wenig umständlich, zumal die Icons mangels grafischer Anzeige nicht auf der FB landen, da steht dann nur der Sendername. Will man auch die Icons sehen, muss man zur XSight Colour greifen.

Anschließend kann man noch in die erweiterten Einstellungen gehen. Interessant ist dabei v. a. die Tastaturbelegung der Einzelgeräte. Bei meinem Sat-Receiver waren leider nicht alle Tasten belegt, was ich dann hierüber nachgeholt habe. Außerdem muss man wissen, dass zur Definition der Startsequenz von Aktivitäten und von Makros nur auf Befehle zurückgegriffen werden kann, die den einzelnen Geräten zugewiesen sind (sonst sind sie auf der FB nicht vorhanden). Das ist beispielsweise für die diskreten An-/Aus-Befehle oftmals nicht der Fall. Bei der Nutzung von nicht zugewiesenen Befehlen im Rahmen der Startsequenz/Makro-Definition wird man dann zwar gefragt, ob ein entsprechender Bildschirmbefehl (wenn keine Taste mehr frei ist, tut’s halt ein Bildschirmbefehl) neu angelegt werden soll, leider funktioniert dieser Mechanismus aber nicht (ein weiterer Bug). Konsequenz: Sieht man sich hinterher das Makro nochmal an, sind die betroffenen Befehle leer bzw. rot markiert. Also: Erst den neuen Befehl dem Gerät zuweisen (üblicher Weise als Bildschirmtaste), dann das Makro bzw. die Startsequenz definieren.

Makros habe ich bislang in folgenden Konstellationen verwendet:

• Nachdem die „Input“-Taste beispielsweise beim Disc-Player sinnlos ist, wollte ich sie bei der Tastaturbelegung des Einzelgeräts (nicht Aktivität) mit der entsprechenden Eingangswahl des AV-Receivers belegen (falls der Receiver mal auf der falschen Eingangsquelle steht). Dummer Weise kann man dabei nur Befehle des Geräts selbst oder Makros für die Tastaturbelegung verwenden. Nachdem man sich allerdings beim Anlegen/Bearbeiten von Makros bei allen Geräten frei bedienen kann, habe ich ganz einfach ein entsprechendes Makro mit dem erforderlichen Befehl des AV-Receivers definiert und dieses an der Input-Taste hinterlegt.

• Mein Sat-Receiver (VU+ Solo2) ist ein Togglebit-Gerät. Da dadurch das An-/Ausschalten v. a. bei Aktivitäten nicht zuverlässig funktioniert hat, habe ich folgenden Workaround implementiert: Vor dem Power-On-Befehl, wird immer ein wirkungsloser Befehl (in meinem Fall Volume Up, die Lautstärke des Sat-Receivers steht ohnehin immer auf Maximum) abgesetzt. Das resultierende, aus zwei Befehlen bestehende Makro habe ich dann der An-/Austaste des Sat-Receivers zugewiesen. Außerdem habe ich die Startsequenzen sämtlicher Aktivitäten, an denen der Sat-Receiver beteiligt ist, überarbeitet. Jetzt klappt das An-/Ausschalten des Sat-Receivers immer.

Lernfunktion: Die Lernfunktion habe ich einmal kurz ausprobiert, ich habe sie allerdings nicht wirklich benötigt, da meine Geräte alle in der Gerätedatenbank gelistet waren. Nach meinem Dafürhalten funktioniert sie sehr intuitiv, auch das gesendete IR-Signal wird von der XSight gut erkannt. Bei der Eingabe der Bildschirmtastenbeschriftung mit Hilfe der numerischen Tasten der XSight habe ich es allerdings nicht geschafft, Kleinbuchstaben einzugeben. Da es sich ohnehin empfiehlt, nach dem Nutzen der Lernfunktion die aktuelle Konfiguration mit Hilfe des Konfigurationsprogramms in der Cloud zu speichern (sonst sind Sie beim nächsten Übertragen der Konfiguration aus der Cloud nämlich wieder weg), hat man anschließend die Möglichkeit, die Tastenbeschriftungen (Erweiterte Einstellungen / Tastaturbelegung) am PC nochmals zu überarbeiten, was ohnehin bequemer ist. Das Rückübertragen von der Cloud auf die FB danach natürlich nicht vergessen!

Bedienbarkeit:
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Die Steuerung über Aktivitäten halte ich auf jeden Fall für sinnvoll, weil man damit gleich die relevante Gerätegruppe steuert und nicht jedes Einzelgerät isoliert. Hierin liegt ja die eigentliche Stärke von Universalfernbedienungen. Während der Start einer Aktivität direkt in Form der Startsequenz unterstützt wird, gilt das bzgl. der anderen Anwendungsfälle nicht unbedingt. Das liegt insbesondere daran, dass sich die XSight keine Stati merkt und daher auch keine bedingten Befehle wie beispielsweise <if Status(Disc-Player) = power-on then command(Disc-Player, Power-Off) endif> kennt. Folgende Anwendungsfälle werde ich an dieser Stelle deshalb besonders erläutern:

• Temporäres Verlassen der Aktivität: Dies ist dann notwendig, wenn man von einem Einzelgerät einen Befehl ausführen will, welcher in der Tastaturbelegung der Aktivität selbst nicht zur Verfügung steht (z. B. spezielle Bild-/Tonparameter am Fernseher oder AV-Receiver). Dazu verlässt man die Aktivität und ruft das relevante Gerät über die Gerätesteuerung auf. Will man nun in die Aktivitätensteuerung zurückkehren, um wieder die Tastaturbelegung der Aktivität zur Verfügung zu haben, so darf man lediglich das Aktivitätenmenü aufrufen, aber nicht (!) die Aktivität selbst aufrufen. Die (nochmalige) Auswahl der Aktivität würde dazu führen, dass die Startsequenz der Aktivität wieder ausgeführt wird, was zu ungewollten Effekten, wie das Ausschalten von relevanten Geräten ohne diskreten An-/Ausbefehl führen würde. Wenn in anderen Rezensionen geschrieben wird, dass das Zurückkehren in die Aktivitätensteuerung nicht möglich ist, so ist das also schlichtweg falsch.

• Beenden der Aktivität: Es gibt zwar eine Startsequenz, aber keine Endsequenz für eine Aktivität, die im Prinzip aus der Startsequenz abgeleitet werden könnte. D. h. alle Geräte, die für die Aktivität angeschaltet wurden, müssten dann auch wieder ausgeschaltet werden. Als Ersatz bietet die XSight eine „Gute Nacht“-Aktivität an. Ich habe da alle Geräte von mir eingestellt, die einen diskreten Aus-Befehl besitzen (Fernseher und AV-Receiver). In der Praxis sieht die Bedienung dann wie folgt aus: Bevor ich die Aktivität verlasse, betätige ich den An-/Ausschalter, sodass zuerst das Primärgerät, z. B. der Disc-Player, abgeschaltet wird (Sämtliche Primärgeräte besitzen bei mir keinen diskreten Ausschalter). Nach dem Verlassen der Aktivität starte ich dann noch die „Gute Nacht“-Aktivität, die Fernseher und AV-Receiver ausschaltet.

• Wechseln der Aktivität: Hier müssten eigentlich die nicht mehr benötigten Geräte automatisch ausgeschaltet, bei den weiterhin benötigten Geräten die Eingänge ggf. umgestellt werden und die neu benötigten Geräte gestartet werden. Das ist zwar nicht implementiert, aber man kann grundsätzlich in der Startsequenz einstellen, dass alle nicht benötigten Geräte ausgeschaltet werden. Allerdings ist das nur für Geräte sinnvoll, die einen diskreten Aus-Befehl besitzen, sonst schaltet man womöglich ungewollt ein nicht benötigtes Gerät an, welches zuvor aus war.

Dokumentation:
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Die Bedienungsanleitung ist wie heute üblich eher dürftig. Vieles wird gar nicht oder nur unzureichend erklärt. Man ist seitens One For All wohl der Auffassung, dass sowohl die Konfigurationssoftware, als auch die BF absolut intuitiv zu bedienen sind und keiner weiteren Erklärung mehr bedürfen.
Liebe Leute von One For All: Wenn das so wäre, hätte ich mich hier nicht derart ausführlich auslassen müssen. Vieles von dem, was ich in dieser Rezension erkläre, habe ich mühsam im try-and-error-Verfahren bzw. durch Internet-Recherche herausbekommen. Wenn ihr eure Produkte so schlecht beschreibt, dürft ihr euch nicht wundern, wenn viele Käufer damit nicht zurechtkommen und womöglich schlechte Bewertungen abgeben.

Service:
---------
Ich hatte zuerst ein anderes Modell von One For All (8962) erworben, was für mich allerdings nicht brauchbar war, da der Gerätecode für meinen Sat-Receiver nicht vorkonfiguriert war, und Anlernen wg. Togglebit auch nicht funktionierte. Auf meine E-Mail hat mir One For All empfohlen, die XSight zu nehmen. Die gut zwei Wochen Reaktionszeit dabei waren zwar nicht schnell aber noch okay.

Fazit:
------
Unter Berücksichtigung des aktuellen Verkaufspreises halte ich diese FB für eine sehr gute Alternative zu den Logitech-Modellen. Das Aktivitätenkonzept ist zwar nicht perfekt umgesetzt, in der Praxis wirkt sich das jedoch kaum aus, sodass ich mit der XSight gut zurechtkomme. Insgesamt sehe ich meine Kritik als Jammern auf hohem Niveau an, wenn man einmal von der dürftigen Bedienungsanleitung absieht, d. h. die XSight ist insbesondere wegen des günstigen Preises empfehlenswert.
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am 20. Juli 2015
Nach nun mehreren Monaten muss ich sagen, dass die FB doch ganz gut funktioniert.
Die Programmierung am PC geht relativ einfach, wenn die Software und die erforderlichen Treiber erst einmal installiert sind.
Einziges Manko sind teilweise verschluckte Befehle, welche bei der Ausführung von Aktivitäten anscheinend einfach vergessen werden.
Diese Befehle, z.Bsp. Receiver Power ON muss man dann über das Hilfe Menu oder Geräte manuell hinterherschieben.
Für technisch versierte Menschen kein Problem, aber alle anderen verzweifeln dann doch schon an der Technik, die eigentlich Verbesserung bringen soll. Frie nach dem Motto: "Ich habe auf der FB aber ganz normal gedrückt und auch lange genug in Richtung TV gehalten."

Fazit: Für den Preis wirklich ok. Es muss nicht immer Logit... sein.
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am 10. März 2014
Bin von einer logitec Harmonie umgestiegen da mir einfach die Haptik nicht gefallen hat,
Für ein Gerät das man oft in die Hand nimmt ein wichtiges Argument.

Verstehe die einfallslosigkeit mancher leute nicht... Natürlich weiß die Fernbedienung nicht ob ein Gerät Ein- oder
Ausgeschalteten ist. Und wenn man zb. Eine Aktivität (Makro) einrichtet wo mehrere Geräte eingeschaltet werden,
Würde man ein Gerät welches bereits aktiv ist deaktivieren..
Also hier mal ein einfacher Tip:
Erstmal mein Setup :
Ich steuere einen TV, eine Xbox 360 und eine soundbar mit der one-for-all.
Wenn ich jetzt also eine Aktivität einrichte wo alle Geräte eingeschaltet werden sollen und der TV dann
automatisch auf den richtigen Eingang schaltet steuere ich nicht die power taste der Geräte an, sondern eine andere taste die das Gerät
Einschalten aber nicht abschalten würde...so ist es egel welches bereits aktiv ist
Jedes Gerät lässt sich über irgendeine Alternative taste aktivieren. Zb. Beim TV oft die TV taste oder irgendeine Ziffer,
Bei der xbox die guide taste oder Start und bei Anlagen oder soundbars eine taste für einen Eingang.

... Man kann bei Makros definieren wie lange eine taste gedrückt wird und welcher zeitliche Abstand zur
nächsten taste eingehalten werden soll.. Es kann jede einzelne taste egal für welches eingespeicherte Gerät umprogrammiert
Und sogar mit Funktionen anderer Geräte belegt werden (zb. Im modus xbox trotzdem tasten für tv)
Jede Sonderfunktion für die es keine passende taste gibt lässt sich einem neuen feld im display zuordnen.

Die Programmierung über das web-interface ist schon eher was für nerds, lässt aber keine Wünsche offen.
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am 14. Oktober 2014
Hab die Fernbedienung gekauft damit ich wieder Platz auf meinem Couchtisch habe(Hier: One-For-Seven ;-)).

Pro: Gute Qualität, einfache Bedienung, Tastenbeleuchtung, Neigungssensor

Contra: Software zum Programmieren der Fernbedienung, Neigungssensor(Pro&Contra? Ja, ich dachte zuerst die Fernbedienung sei Kaputt weil irgendein Teil lose ist und in der FB hin und her fällt, daher ging die erste auch zurück. Später wurde klar dieses Teil ist der Neigungssensor zum aktivieren der Beleuchtung beim anheben der FB.)

Fazit: Es ist erforderlich etwas Zeit zu investieren, um die FB mit der Software an seine Bedürfnisse anzupassen. Wenn man den Bogen raus hat funktioniert es gut. Kann die FB empfehlen, etwas technische Begabung sollte jedoch nicht fehlen.
Schön ist das die FB in der Funktionalität kaum grenzen kennt, hab sogar meine LED-Lampen auf diese FB programmiert.
Wenn die Programmierung abgeschlossen ist funktioniert die FB einfach und zuverlässig.
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am 20. März 2013
Die FB selbst ist gut: stabiles Gehäuse, wertige Anmutung. Nur die OK-Taste liegt etwas tief und geht etwas schwer. Hat man die FB einmal programmiert, funktioniert alles sehr gut.
Läuft das Programmiertool erstmal, ist auch die Konfiguration der FB sehr übersichtlich und ansprechend gelöst.

ABER:
Das Programmiertool selbst zum Laufen zu bringen, kann sehr schwierig sein. Es geht nur mit dem MS-Explorer und dort nur mit bestimmten Einstellungen. Was das Ganze dann vollends schlimm macht, sind die fehlenden oder irreführenden Meldungen, wenn irgendetwas nicht stimmt.

Ohne den Hersteller-Support hätte ich das nie zum Laufen gekriegt. Dieser Support war allerdings der Hammer! Email-Fragen wurden mehrfach innerhalb von 30 Minuten freundlich und kompetent beantwortet.

Sollte AllForOne dem Konfigurationstool zumindest Zielführende Fehlermeldungen spendieren, würde ich der FB 5 Sterne geben.
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am 21. April 2014
Die Fernbedienung tut das, was sie soll. Die Einrichtung über das Browser-Plugin, das zuvor installiert sein muss und für das eine Registrierung bei OneFor All notwendig ist, ist anfangs stark gewöhnungsbedürftig, hat man es aber einmal verstanden, kann man damit arbeiten und seine Fernbedienung gut einrichten.
Was stört ist, dass ich alle 2 Monate 4(!!!) neue Batterien einsetzen muss
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am 13. August 2014
Die Fernbedienung wirkt sehr wertig und ist meiner Meinung nach recht schnell eingerichtet. Ja, ok, die Makros lassen sich nur mit dem PC erstellen (Win + IE // bei mir Win 8.1 x64), aber die Datenbank an Geräten ist riesig und wenn einmal alles drauf ist, war es das dann auch. Ich musste zwar 3-4 mal mit dem PC arbeiten weil ich es dann doch immer anders haben wollte, nun passt aber alles.
Kleiner Tip, vor jedem Bearbeiten mit dem PC, erst einmal die Daten aus der FB auf den Rechner laden und dann anpassen, damit gehen auch keine Änderungen die man an der FB gemacht hat verloren ;)
Der Empfang ist mit dieser FB auch super, kein direktes ausrichten auf die Geräte nötig. SUPER
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