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  • AB III
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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2010
Mark Tremontis Genie als Gitarist und Songwriter wird immer unbestreitbarer. Ihm ist es gelungen, zwei unterschiedliche musikalische Welten zu schaffen, Creed natürlich und eben Alter Bridge. Und mit AB III ist Alter Bridge - zumindest für meine Ohren - ein für alle mal aus dem Creed Schatten herausgewachsen, auch wenn ich die beiden Bands eigentlich gar nicht vergleichen will. Myles Kennedy und Tremonti bilden ein excellentes Gespann und formen auf dem neuen Album eine eigene, moderne Hardrock Variante - verspielt, urgewaltig, hart.

Auf der eher melodischen Seite, stechen sofort eine Reihe von Songs hervor. ALL HOPE IS GONE und STILL REMAINS zeichnen sich durch himmlische Refrains heraus, ebenso WORDS DARKER THAN THEIR WINGS, das mir dank der doppelten lead vocals richtig Schauer über den Rücken jagt. Dazu kommt noch die Überballade WONDERFUL LIFE, die auch gut dem letzten Creed Album gestanden hätte, wobei ich mir allerdings nicht vorstellen kann, dass die Intensität, die Myles Kennedy in diesen Song steckt, noch hätte übertroffen werden können. Emotion pur.

Den Übergang zur härteren Seite bildet FALLOUT, mit unglaublicher Gitarrenarbeit und einem sehr eingänglichen Refrain. Tremontis fantastische Riffs und Solos stürmen in I KNOW IT HURTS und BREATHE AGAIN förmlich gen Himmel, und der Himmel scheint grenzenlos zu sein. Das Gitarren Intro zu LIFE MUST GO ON ist göttlich, ebenso das finale Riff in STILL REMAINS.

Und und und ... das sind nur die ersten Eindrücke nach den ersten Tagen Dauerrepeat von AB III. Mit jedem hören eröffnen sich weitere Details, Feinheiten, Besonderheiten.

Definitiv ein Musskauf für alle Creed und AB Fans und definitiv eine dringende Empfehlung für alle Hardrock Fans, die diese beiden Bands noch nicht entdeckt haben und nicht wissen, was sie da verpassen.
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am 26. November 2011
Zugegeben, Ich bin ein riesen Alter Bridge Fan. Andererseits bin ich wiederum kein Freund von nachträglichen Special Editions mit ein par goodies.
Aber dieses CD/DVD Packet ist richtig klasse!
3 Songs mehr, die mir alle sehr gut gefallen. Gut, das wäre jetzt aber kein Grund fast 20Euro hinzulegen.
Aber die DVD mit dem einstündigen Dokumentarfilm names One By One hat mich echt begeistert!

Man erfährt viel über den steinigen Weg der Band, sich von Creed zu lösen um eigenständig als Alter Bridge wahrgenommen zu werden und was für grandiose Menschen diese vier Jungs sind.
Schön finde ich auch, dass Fans aus verschiedenen Ländern zur Sprache kommen.
In dieser Dokumentation spricht mir jedes Wort über Alter Bridge aus der Seele.

Ich kann nur jedem, dem die CD AB III an sich schon gefallen hat empfehlen sich diese Version auch zuzulegen!
Ihr werdet es nicht bereuen!
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am 24. Juli 2011
Das Album beginnt mit "Slip to the Void" und zwar recht ruhig, da Myles Kennedy die ersten Zeilen fast schon flüstert. Im Anschluß nimmt der Song aber an Fahrt auf und erweist sich als schön krachender Opener! Auch "Isolation" ist richtig laut und rockt gewaltig. Sogar noch ein Stück härter als der Opener. Der dritte Track "Ghosts of Days gone by" orientiert sich dann eher am Mainstream und an Creed beispielsweise, überzeugt aber ebenfalls durch eine tolle Melodie und den großartigen Myles Kennedy! "All Hope is gone" ist ebenfalls etwas ruhiger, ja fast schon eine Ballade, hat aber wunderschöne Gitarrenriffs und der Gesang passt auch hier perfekt ins Gesamtbild! Mit "Still remains" schmeißt die Band dann wieder ein heftig rockendes Stück ein, so dass auch abwechslung reinkommt. Sehr geil!

"Make it Right" macht es dann auch right! Ein toller Song mit schönem Text! Vor allem der Refrain gefällt mir hier außerordentlich gut. "Wonderful Life" ist eine richtig gute Ballade geworden, die vor allem von Kennedy's Stimme getragen wird! Der Song könnte durchaus auch in nem Film gespielt werden. Ganz starkes Stück! "I know it hurts" packt kurz danach direkt wieder die Gitarren aus und lässt es richtig krachen! Auch hier stimmt das Gesamtpaket eindeutig! "Show me a Sign" dürfte wohl der melancholichste Song auf dem Album sein. Der Song bewirkt bei mir eine ähnlich Stimmung wie "Blackbird" auf dem Vorgänger! Super Song! "Fallout" könnte dann auch abgesehen von der Stimme von Creed stammen, was den Song aber nicht schlecht werden lässt, ganz im Gegenteil, denn Alter Bridge streuen hier eindeutig ein Paar Elemente ein, die weitaus düsterer sind, als das was man von Creed kennt.

Weiter geht es mit "Breathe again". Der Song ist ebenfalls recht ruhig gehalten und wartet mit einem Refrain der Extraklasse auf! Auch hier enttäuschen mich die Jungs nicht. Weiter geht es mit "Coeur d'Alene", dessen Titel französisch anmutet, der sich aber als weitere schön rockige Nummer herausstellt und gute Laune versprüht! Mit "Life must go on" erwartet uns dann eine weitere Ballade auf dem Album. Auch hier zeigt Myles, dass er in Balladen voll in seinem Element ist! Tolle Melodie und toller Text! "Words darker than their Wings" bildet schließlich den Abschluß des Albums. Der Song ist recht ruhig und ist auch im weiteren Verlauf nicht ganz so stark wie die anderen Tracks des Albums. Er ist auf keinen Fall schlecht, aber irgendwie passt hier einfach nicht alles so gut zusammen, wie es bei den anderen Songs der Fall ist.

Fazit: Bis auf den letzten Track ist den Jungs ein weiteres richtig gutes Album gelungen und nach nunmehr 3 voll überzeugenden Alben bezeichne ich mich endgültig als Fan der Band. Sollten die Jungs nach Köln touren, können sie sicher sein mich im Publikum zu erblicken! Wie immer gilt auch hier, wer AB noch nie mochte, den wird auch dieses Album nicht umstimmen, an alle anderen: Holt euch das Album!!!

Wertung: 9,5/10
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Als vor einiger Zeit ein neues Creed Album und eine Tour angekündigt worden sind, habe ich befürchtet, daß dies das Ende von Alter Bridge bedeuten würde. Zudem gab es noch Gerüchte, daß Sänger Myles Kennedy als Robert Plant Ersatz auf einer Tour den Gesangspart bei Led Zeppelin übernehmen sollte. Trotz aller gegenteiligen Bekundungen der beteiligten Musiker hatte ich nicht mehr mit einem Album von Alter Bridge gerechnet.

Da habe ich mich wohl ziemlich stark verrechnet. Die Band um Gitarrist Mark Tremonti macht da weiter, wo sie mit Black Bird aufgehört hat. Am 08. Oktober steht das neue Album AB III in den CD Regalen der Händler. Auch wenn die Band ein wenig dunkler klingt als auf den beiden ersten Langrillen, sind die Trademarks der Band wieder sehr deutlich spürbar.

"Slip To The Void" fängt mit einem Gänsehautintro an, langsam bereitet Myles Kennedy den Zuhörer auf den Song vor, welcher nach knapp 2 Minuten deutlich an Fahrt auf nimmt. "Isolation" lässt da nicht so lange bitten und startet direkt mit einem treibenden Gitarrenriff. Hier kommt auch wieder die so prägnante Melodieführung des Songschreiberduos Tremonti / Kennedy zum Tragen, welche schon die beiden letzten Alben ausgezeichnet hat.

Im weiteren Verlauf des Albums wird dann auch wieder deutlich, daß Alter Bridge nicht nur die härtere Variante von Creed sind. Auch sanftere Songs wie z.B. "Wonderful Life" unterscheiden sich vom Aufbau und den Songstrukturen deutlich von Creed.

Mein Favorit auf Ab III ist "Show Me A Sign", ein Song mit einer Killermelodie, dem großartigen Gesang von Myles Kennedy und einem sehr schönen Gitarrensolo!

Mit AB ist Alter Bridge zum dritten Mal ein wunderbares Stück moderner Rockmusik gelungen, welches sich irgendwo zwischen Alternative Rock und Heavy Metal einstufen lässt!

Kaufempfehlung!!!
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am 3. Juli 2014
bei der cd muss man erst mal ein bisschen "rein kommen" aber dann wird sie immer besser. sie ist aber meiner meinung nach trotzdem die schwächste cd von AB. trotzdem 4 sterne, weil die schwächste von AB noch immer sehr gut ist
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am 13. November 2011
Ich bin ja wirklich kein Fan von solchen Deluxe Editionen die ein Jahr nach der VÖ der "normalen" Edition erscheinen. Doch Alter Bridge sind es definitiv wert!!!!

Die Bonusdvd ist super gelungen, interessante Einblicke hinter die Kulissen und die Liveaufnahmen sind klasse. Auch das die Fans zu Wort kommen find ich toll!

Auf der CD befindet sich nun, neben den 14 Album Tracks, die Bonustracks Home, Zero sowie der Song Never Born To Follow.

Hätte mir hier aber vielleicht noch ein paar Livesongs gewünscht, aber egal. Für die DVD lohnt es sich, meiner Meinung nach.
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am 8. Januar 2012
Muss zu meiner Schande gestehen von Alter Bridge erst vor ein paar Monaten über den Umweg Slash erfahren zu haben. Im TV lief dessen Auftritt (Rock am Ring 2011), war okay, nichts besonderes, aber der Sänger hat mich echt umgehauen. Recherche ergab AB als Hauptband, angehört: BINGO!
Seit Dream Theater`s IAW vor 20 Jahren hat mich keine Band mehr so umgehauen wie AB.
Tolle Musiker, genialer Sänger, traumhafte Melodielinien, in dieser Klasse (wenn überhaupt) sonst nur auf "Best of" Alben von Bands zu hören mit einem Back Up Katalog von 10 Alben und mehr.
Pflicht-Reinhören für jeden der auf ROCK steht, Tipps: Opener, Know it hurts, Show me a sign, All hope is gone.
Die limitierte Vinyl Ausgabe übrigens ist klanglich wie in der Ausstattung erste Sahne und jenen ans Herz gelegt, welche das schwarze Gold gerne schürfen, dort wo es noch welches gibt.
Eine Frage bleibt: Warum nur finden Alter Bridge medial nicht statt?
Unerklärlich.

PS: Vorgänger "Blackbird" findet sich in meiner TOP 5 der besten Alben aller Zeiten wieder.
PPS: Nicht von Creed abschrecken lassen, unterscheiden sich zum Glück nicht nur durch den Sänger.
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am 10. Oktober 2010
Die Ansichten der Hörer und Hörerinnen zu "AB III" gehen deutlich auseinander, aber eines ist unbestritten: das letzte Album von Alter Bridge, "Blackbird", der direkte Vorgänger dieses Werks, war und ist eine Meisterleistung; für mich das beste Album der letzten Jahre.
Diese Erwartungshaltung verhindert auch, dass man sich dieser Scheibe unbefangen nähert: "Rise Today", "Brand New Start", "Buried Alive", "Wayward One" usw. waren unvergleichliche Topkompositionen gewesen. In so einem Fall hats der Nachfolger immer schwer; man denke etwa an "Led Zeppelin III", das - nunmehr als musikhistorischer Meilenstein anerkannt - seinerzeit als klar hinter "LZ II" abfallend von der Kritik niedergeschrieben wurde.

Mein erster Gedanke nach dem ersten Hördurchlauf war denn auch: 3 Punkte, mehr geht nicht.
Na komm schon, der nächste Gedanke, gib dem Werk eine Chance.

Und nun, nach weiteren 3,4 Hördurchgängen mein Fazit: Um nichts schlechter als der Vorgänger!

Weswegen? Deswegen:
* Zuallererst die Kompositionen: War das erste Album der Band "One Day Remains" noch vom Gitarristen Mike Tremonti im Alleingang geschrieben worden, hatte sich bei "Blackbird" Sänger und Gitarrero Myles Kennedy beteiligt; nun wirkt das Ganze noch homogener, flüssiger.
"Coeur D'Alene" etwa ist ein harter Gassenhauer im Stile von "Metalingus", eines der besten Stücke des Albums; "Isolation", auch heavier als von "Blackbird" gewohnt, stößt ins gleiche Horn. "Life Must Go On" wiederum gemahnt an "In Loving Memory" vom ersten Album (und ist eine schöne Ballade), "Breathe Again" klingt stark nach dem legendären "One By One". So könnte jeder Song aufgezählt, mit dem Backkatalog verglichen und beschrieben werden. Jedenfalls: Was bei Alter Bridge immer gefangen nimmt, ist die Verknüpfung nötiger Härte, handwerklicher Finesse mit unglaublichem Ohrwurmcharakter. Gerade auch hier gilt: Die Songs, gerade auch einzelne Stellen (die berühmten Breaks und Bridges von Kennedy) setzen sich im Gehör, im Gehirn fest und lassen nicht mehr los. Zurück bleibt ein Grinsen im Gesicht.
* Die Experimentierfreude: Sonst keine Stärke der Band, hier schon: Anstatt sich auf Bewährtes zu verlassen, wagt man hier - und gewinnt. Beispiel: "Ghost Of Days Gone By" hebt an wie eine Teenie-College-Unbeschwertheit, wie wir derartige etwa von Weezer kennen, schlägt jedoch zur Mitte in ein bösartiges Stück Black Sabbath um: harte, monolithische Gitarrenwände lassen jede Hoffnung abprallen, ehe die Agonie sich wieder im (wunderschönen) Chorus auflöst. Der Einstieg "Slip To The Void" birgt schon gewaltiges Risiko in sich, die Hörgewohnheiten der Fans zu verstören, klingt doch der Beginn stark nach Depeche Mode (in Dave Gahans "Personal Jesus"-Zeit); ein weiterer Song, der bandtypisch noch regelrecht explodieren sollte. "Words Darker Than Their Wings" verdient besondere Hervorhebung: hier am Mikro, neben Myles Kennedy - ja, richtig, Mike Tremonti! Ein Duett von AB - unerwartet, aber stimmig, Stimmung: Rückblick alter Cowboys auf Erlebtes. Anhören! Nicht zuletzt:
* Perfekte Musiker! Gerade Mike Tremonti als anerkannter Gitarrengott zwischen Zakk Wylde und Joe Perry versteht sein Geschäft. Auch Myles Kennedy, zweifellos einer der aktuell besten Rocksänger, hat die Kooperation mit Slash sichtlich gutgetan, zumal er nun - stärker als in "Blackbird" - mit der Leadgitarre in den Vordergrund tritt: Das Solo von "All Hope Is Gone" trägt unverkennbar seine Handschrift (deutlich dunkler und voller klingt hier die PRS von Kennedy gegenüber jener von Tremonti, bluesiger und sustainreicher der Stil).
* Insgesamt düsterer und nachdenklicher, abgeklärter und reifer der Charakter des Albums. Die Band lässt das Publikum mitwachsen (Tip: "Show Me A Sign"). "Wonderful Life", wunderschön melodiös, klingt demgemäß wie ein Abgesang auf glorreiche Zeiten; ein Vergleich zu "Night Prowler", der Abschiedsvorstellung des großartigen Bon Scott (AC/DC-Ursänger) von der Weltbühne, ist angebracht (nur stimmungsmäßig und qualitativ; der Band wünschen wir kein vergleichbares Ende!).
* Und, was einige wohl zum Schluß verleitet, alle Songs würden sich hier gleich anhören: Die Band wollte ein Konzeptalbum herausbringen. Ähnlich Green Day, sollte jeder Song seine Geschichte erzählen, durchgängig jedoch sollte ein roter Faden die einzelnen Songs strukturell verbinden. Der Vorwurf, ein Song klinge wie der andere, ist für mich daher abzuändern in: Ein Song knüft am anderen an und führt diesen fort. Geschmackssache, diese Einschätzung, freilich; nur wird man in der Kunst immer darauf angewiesen sein, nach Geschmack zu urteilen.

Meinen Geschmack jedenfalls triffts. Klare Kaufempfehlung: Ein Muss für Fans, ein dringender Tip für anspruchsvolle Rockhörer.
Für mich erreicht dieses Werk das Niveau des großartigen Vorgängers "Blackbird", vielleicht ist "AB III" sogar besser; fragt mich in einigen Monaten, dann werd ichs wohl wissen.

Für viele ist Alter Bridge die beste Rockband der Welt. Dem kann ich nur zustimmen - und freue mich auf das Livekonzert in Kürze!
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am 14. Juni 2011
Das Album hat extrem effektvolle Passagen, ist mal atmosphärisch, mal voller gitarrenstarker Hochspannung, von Kennedys atemberaubendem Organ ganz zu schweigen! Die Jungs sind einfach die Besten ihres Fachs! Jedes Rifflein groovt und knallt, auch die hohen Töne könnte Herr LaBrie nicht besser singen! Die Scheibe ist einfach DER HINHÖRER schlechthin, stimmig von vorne bis hinten, gut komponiert und besser eingespielt!

Allerdings merkt man, dass an Hits wie "Watch Over You" anzuknüpfen versucht wird, was leider nur teilweise gelingt, denn haufenweise Akkord- und Melodiematerial des Hits "Wonderful Live" stammt bzw. erinnert an erstgenannten Track. Was der Scheibe nicht schaden tut. Eine andere Ballade des Silberlings ("Ghosts Of Days Gone Bye") tönt mindestens genauso gut wie "Watch Over You" - mitten im Song wird der ansonsten melodramatische Klangteppich von dumpfen, bösen Riffs durchbrochen, was dem Liedchen das gewisse Extra verleiht!

Das Album wird einfach nie langweilig, im Gegensatz zu seinen Vorgängern kann man es tagelang rauf und runter hören, ohne dass es einem zum Hals raus hängt. Darum: Ein absolutes MUSS für jeden Musiker und Fan!
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am 29. September 2011
Alter Bridge haben mit diesem Album einen Schritt gemacht, weit über Blackbird hinaus. Aber... mittlerweile hat sich in ihrem Stil so viel verändert, auch was die Gesangparts von Myles angeht...
Bands entwickeln sich nun mal und damit muss man klar kommen, oder seinen Strich setzen.

Das Album ist ein Grower, es braucht Zeit, umgehauen hat mich bis auf der imposanten Opener "Slip to the void" gar nichts. Aber mittlerweile haben einige Songs bereits ihre Wirkung entfaltet. Die Ballade "Wonderful Life" stellt sich mit nach vorne, steht aber dennoch weit hinter vergangenen Songs wie "In Loving Memory" oder "Broken" Wings...

Naja, die stileigene Melancholie fehlt auf diesem Album irgendwie ganz, aber es würde auch nicht mehr wirklich rein passen.

Die Band ist einen Schritt weiter, aber auch einen weiter weg von mir :)
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