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TOP 100 REZENSENTam 15. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei uns tritt die Saeco Xelsis gegen die geliebte DeLonghi Prima Donna S De Luxe Kaffeevollautomat ECAM 26.455.M / Vollmetallgehäuse aus Edelstahl an, die leicht zu bedienen ist und hervorragenden Kaffee produziert.

Die Saeco Xelsis hatte es also nicht leicht, als sie hier zum Testen eintrudelte.
Aber eins nach dem anderen:

Bereits beim Auspacken war ich angenehm überrascht, weil der Hersteller mitgedacht hat und eine Plastikfolie zum sicheren Herausheben aus dem Karton angebracht hat.
Der erste Eindruck war positiv. Die Xelsis ist von den Ausmaßen größer als die Primadonna, aber das Schwarz wirkt edel und sieht -was meine Befürchtung war - nicht weniger schön aus als Edelstahl. Beim ersten Berühren konnte ich keine Fingerabdrücke feststellen.

EINRICHTEN
Das Einrichten hat mein gerade 15-jähriger Sohn anhand der Bedienungsanleitung sehr schnell hinbekommen. Ein Reinigungsgang, Wasser, Bohnen, Milch einfüllen und schon kredenzte er mir nach 15 Minuten den ersten Latte Macchiato.
Die Maschine gibt keinen unangenehmen Plastikgeruch von sich, was für meine empfindliche Nase sehr wichtig ist. Sie sieht wirklich schick und edel aus.

BEDIENUNG
Die Bedienung ist etwas aufwändiger als bei der Primadonna. Dies ist aber auch den vielen Einstellungsmöglichkeiten geschuldet. Schließlich können sich hier 6 Benutzer ihren individuellen Kaffee programmieren. Wenn man das System einmal verstanden hat (was für mich als Techniklaien verhältnismäßig schnell ging), dann hat man sich schnell durchs Menü geklickt und Kaffeemenge, Temperatur sowie Milchschaummenge und Konsistenz eingestellt.

GESCHMACK UND KONSISTENZ
Der Kaffeegeschmack ist hervorragend! Das muss ich an dieser Stelle wirklich zugeben. Wir verwenden übrigens KEINE Crema-Bohnen, sondern Espressobohnen. Die sind weniger bitter. Aber das nur am Rande. Die Geschmäcker sind ja sehr unterschiedlich und deshalb muss da jeder für sich ausprobieren.
Der Milchschaum wird wunderbar fest und kleinblasig ist aber auch eher flüssig einstellbar. Die De Longhi macht auch gerne schon mal größere Blasen im Milchschaum.

REINIGUNGS- UND PFLEGEAUFWAND
Ein Kaffeeautomat braucht ein gewisses Maß an Reinigungsaufwand. Der Tresterbehälter und die Wasserauffangschale müssen geleert werden und das Gehäuse sollte regelmäßig mit einem Spüllappen abgewischt werden. Die Brühgruppe sollte man einmal wöchentlich herausnehmen und unter fließendem Wasser abspülen, gut abtrocknen und wieder einsetzten. Der Milchbehälter sollte alle 2 -3 Tage entweder in der Spülmaschine oder per Hand gespült werden und mit frischer Milch gefüllt werden. Außerdem empfiehlt es sich, den Milchbehälter zeitnah nach Benutzung wieder in den Kühlschrank zu stellen.
Was sich im ersten Moment nach viel Arbeit anhört, geht schnell in tägliche kleine Routine-Handgriffe über. Leider bleibt es beim Bereiten von Milchmischgetränken nie ganz aus, dass etwas vom Getränk durch die Gegend spritzt. Das ist bei der De Longhi auch nicht anders. Ich gehe jedoch bei der täglichen Küchenreinigung auch eben über den Automaten und empfinde das nicht als großen Aufwand.
Ansonsten reinigt sich die Maschine beim Ein- sowie beim Ausschalten selbsttätig. Es ist also sinnvoll, beim Ein- und Auschalten kurz eine Tasse darunterzustellen um das dafür benötigte Wasser aufzufangen. Auch der Milchbehälter reinigt sich nach jeder Zubereitung kurz selbst, was ich sehr angenehm finde. Bei der De Longhi muss man dies von Hand jedesmal selbst veranlassen. Dafür kann man allerdings den Deckel ganz abnehmen und hygienisch im Spülwasser reinigen. Dies ist bei der Xelsis auch möglich, aber doch um einiges aufwändiger.

Was mir sonst noch auffällt:
- Auffangschale und Wasserbehälter sind kleiner als bei der De Longhi, obwohl die Maschine um einiges größer ist
- Die Brühgruppe ist leicht entnehmbar und wieder einzusetzen, allerdings auch viel verwinkelter als die der DeLonghi und deshalb etwas umständlicher zu reinigen
- Das Bedienfeld ist nicht schräg oben angebracht wie bei der DeLonghi, sondern an der Front. Dies ist für große Menschen und Frauen mit langen Fingernägeln weniger günstig
- Das Mahlwerk ist angenehm leise
- Kaffee ist bei der Saeco etwas heißer
- Der Auslauf ist zwar abnehmbar, um größere Gläser darunter zu platzieren, dies ist jedoch bei der DeLonghi eleganter gelöst, indem man den Ausgießer auf-und abschieben kann und zwar so hoch, dass auch große Macchiato-Gläser darunter passen
- Das nervige Piepen bei jedem Fingerdruck kann man abstellen, sehr angenehm! (die De Longhi piept nicht)

MEIN FAZIT:
Die Saeco Xelsis hat mich '- trotz meiner Liebe zur DeLonghi Primadonna S-völlig überzeugt. Kaffeegeschmack ist hervorragend, Einstellmöglichkeiten vielseitig, Reinigungsaufwand im Vergleich zur DeLonghi viel höher, weil sowohl Trester als auch Wasserauffang"becken" sehr oft geleert werden müssen.
Die Zubereitung eines Milch-Kaffee-Getränks nimmt gute 2,5 Minuten in Anspruch. Das dauert bei der DeLonghi nur eine gute Minute.

ZUSAMMENFASSUNG VERGLEICH ZUR DELONGHI: Nimmt mehr Platz ein, Reinigungsaufwand größer, dafür mehr individuelle Einstellmöglichkeiten, besserer Milchschaum, Kaffee weniger heiß.

Wer also vor der Entscheidung steht, welche Maschine er wählt, der kann gerne nach Optik oder Angebot entscheiden. Wer den etwas höheren Pflegeaufwand bei der Saeco nicht scheut, wird mit etwas besserem Milchschauem, etwas heißerem Kaffee und etwas besserem Kaffeegeschmack belohnt.
Mit beiden Maschinen kann man jedoch nichts falsch machen. Die Unterschiede sind eher "Luxus-Unterschiede".

EDIT FEBRUAR 2014:
Nach wie vor tut der Automat zuverlässig seinen Dienst und ich wäre mehr als zufrieden, wenn nicht die Saeco Restwasserschale Xelsis wäre.Die Schale hat im hinteren Bereich ein Loch, das mit einer Gummidichtung verschlossen ist. Vermutlich hat der Hersteller hier eine Schale entwickelt, die für verschiedene Automaten passt und einfach einen Gummi-Pinökel in das Loch gesteckt. Leider hält die Dichtung nur ein paar Monate und wird undicht. Das Ergebnis: Der Automat steht irgendwann im Wasser und flutet die Küchenablage. Absolut ärgerlich, denn man hat dann nur die Möglichkeit, die Schale wieder zu kaufen und einige Monate später wieder vor demselben Problem zu stehen. Unmöglich bei einem Automaten dieser Preisklasse und ich ziehe für dieses ärgerliche Detail zwei Sterne ab.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Juli 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit der Philips Saeco HD8943/11 Xelsis kam erstmals ein Kaffeevollautomat in meinen Haushalt. Da es sich dann auch gleich um ein Gerät des oberen Preissegments handelt, war ich entsprechend gespannt.

Geliefert wurde ein 16 kg wiegendes Schwergewicht (mit Verpackung sind es knappe 20 kg), das nach dem Auspacken bereits durch sein ansprechendes Design überzeugte. Die Xelsis ist augenscheinlich sehr gut verarbeitet und macht einen sehr soliden Eindruck. Zum Lieferumfang gehörten neben dem Kaffeevollautomat:

eine Milchkaraffe
ein Brita Wasserfilter
ein Wasserhärteteststreifen
ein Reinigungsset
ein Konvolut an verschiedensprachigen Bedienungsanleitungen und
das obligatorische Kaffeemaß.

Leider musste ich feststellen, dass der Kunststoffmilchbehälter einen Riss hatte, aber dieses Problem konnte sehr schnell und problemlos gelöst werden. Dem ungetrübten Kaffeegenuss stand nun nichts mehr im Weg.

Nach dem Einsetzen des Wasserfilters, der Konfiguration des Automaten, ein paar Spülgängen (notwendig ist lt. Anleitung einer) und dem Einfüllen der Kaffeebohnen konnte ich also den ersten Espresso zubereiten. Das Mahlen des Kaffees geht nicht geräuschlos vonstatten, was besonders morgens ein wenig unangenehm ist und auch bei der Zubereitung des Espressos schnauft und gurgelt die Xelsis ein wenig vor sich hin, diesen Geräuschpegel empfand ich aber noch als akzeptabel. Etwas mehr stört mich dagegen, dass sich bei der Kaffeezubereitung am Display und der oberen Vorderfront recht stark der Wasserdampf niederschlägt. Da meine Maschine schwarz ist, sieht man jedes Tröpfchen.

Alle zubereiteten Kaffeespezialitäten sind sehr gut gelungen. Zwar muss ich kleine geschmackliche Abstriche im Vergleich zur Espressozubereitung mit einer Siebträgermaschine machen, diese sind jedoch marginal. Der Kaffee/Espresso hat eine schöne Crema und der Milchschaum ist fest genug, um den Zuckertest zu bestehen. Sehr gut gefällt mir die Möglichkeit, dass 6 Nutzer der Maschine jeweils neun Kaffeespezialitäten nach persönlichem Gusto speichern können, das betrifft z. B. den Mahlgrad, die Kaffeestärke, die Temperatur und die Konsistenz des Milchschaumes, die dann nicht jedes Mal neu programmiert werden müssen. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit heißes Wasser für die Teezubereitung zu entnehmen. Damit bin ich auch schon bei einem entscheidenden Nachteil, ich finde den Wasserbehälter etwas zu klein bemessen. Er fasst zwar 1,6 Liter, ist gefühlt aber sehr schnell leer. Da kann allerdings die Nutzung des Teewassers und die häufige automatische Spülung eine nicht unwichtige Rolle spielen. Wenn der Kaffee (in das Mahlwerk passen etwa 350 g Bohnen) bzw. das Wasser nicht mehr für eine Tasse Kaffee ausreichend ist, meldet der Automat das am gut lesbaren Display.

Die Reinigung der Xelsis ist denkbar einfach und der Reinigungsaufwand ist nicht unangemessen hoch. Man öffnet die vordere Tür entnimmt den Tresterbehälter und die Wasserauffangschale, entleert und reinigt diese. Auch die Brühgruppe ist leicht zugänglich und einfach zu reinigen. Beachten muss man als Nutzer lediglich die etwas aufwändigere Pflege, wozu das Fetten einiger Teile und die regelmäßige Entkalkung und die Entfernung des Kaffeefettes mittels Renigungstablette gehören.

Die Bedienungsanleitung ist leicht verständlich geschrieben, weiterführende Hinweise und Tipps findet man auf Saeco.de.

Die Philips Saeco HD8943/11 Xelsis ist ein echtes Lifestyle-Produkt, was sich nicht zuletzt auch im Preis niederschlägt. Sie bereitet sehr gute, individualisierbare Kaffeespezialitäten zu, die nicht nur mir als passioniertem Kaffeetrinker schmecken und ist aufgrund des edlen Designs ein echter Hingucker in unserer Küche. 4,5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eins vorab, wir hatten die Maschine nicht über amazon gekauft. Der Versand wäre sowieso nicht zu bemängeln. Des Weiteren handelt es sich bei unserer Maschine zwar auch um eine Xelsis, jedoch hat sie noch Tasten am Bedienfeld.
Design, die Milchkaraffe etc. sind nett gemacht. Der Wasserbehälter ist ausreichend groß, schliesslich sollte man ihn sowieso abends besser ausspülen und trocknen lassen (je größer der Behälter, umso mehr Wasser wird abends weg gegossen). Die sehr kleine Schale unter der Brühgruppe, welche recht häufig geleert werden muss, ist recht bruchanfällig und überhaupt ist die Maschine nicht völlig dicht (immer wieder Wasser unter der Maschine, glücklicherweise noch nicht in größerer Menge).
Der Kaffee ist heiß und die Maschine erzeugt auch (je nach gewählten Bohnen) eine schöne Crema.

Nachdem die Maschine das erste Jahr noch relativ zuverlässig arbeitete, begann der große Ärger. Immer häufiger kam es zu stundenlangen Entkalkungssessions (die Maschine wird ausschliesslich mit einem Brita Wasserfilter betrieben und regelmäßig entkalkt). Die Brühgruppe setzt sich immer wieder "zu". Mittlerweile muß sie täglich mit einer Einwegspritze unter Druck gereinigt werden, was jedoch auch immer schwieriger wird. Auch die Reinigung der Brühgruppe beginnt jetzt immer mehr Zeit in Anspruch zu nehmen. Beginnt immer wieder von vorne. Die Mails und Telefonate mit dem Kundenservice erbrachten, daß die verstopfte Brühgruppe ein häufiges und bekanntes Problem bei dieser Maschine ist.
Aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes bei Reinigungsgängen, dem mittlerweile täglich notwendigen Durchspülen (mit Druck) der Brühgruppe und des Umstandes, dass die Maschine täglich (!) wiederholt das Wassersystem entlüften muß (wenn man einen Kaffee ziehen möchte) und dann der Kaffee nebst Wasser verschwendet wird, führen dazu, dass ich heute die Maschine nach mittlerweile drei Jahren nicht noch einmal kaufen würde. Wäre nicht der hohe Preis gewesen, dann wäre sie schon längst ausgetauscht worden. Empfehlen kann ich sie trotz des guten Kaffees nicht. Deshalb auch nur zwei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2013
Unsre Maschine ist nun (03/2015) seit 08/2013 in Betrieb und macht zuverlässig täglich gut 10 Tassen Cappuccino.

03/2015 fiel die Wasserpumpe aus und die Restwasserschale war (wegen eines Produktionsfehlers) undicht. Die Abwicklung über die Philips-Garantie war perfekt. Abholung der Maschine per Post, Reparatur auf Garantie und Rücksendung bereits nach wenigen Tagen. Getauscht wurden dabei nicht nur die defekten Teile, sondern die Maschine wurde gleich auch noch kostenlos gründlich gereinigt und entkalkt und es wurde eine revidierte (und frisch gefettete) Brühgruppe eingebaut. Bei solch perfektem Service darf eine Maschine auch mal einen Fehler zeigen - er wird unkompliziert behoben - tausend Punkte für den Philips-Service!

Die Handhabung der Maschine ist - was das Zubereiten von (Milch-) Kaffee angeht - sehr einfach und praktisch, das Display und die Auswahltasten sind selbsterklärend. Freilich braucht so ein Vollautomat - was die Pflege und Reinigung angeht - schon ständig einige Handgriffe über das bloße Kaffeetasse drunter, Knopf drücken etc. hinaus. Diverse Auffangbehälter wollen häufig geleert werden etc. Doch auch darauf wird der Benutzer rechtzeitig per verständlicher Displayanzeige hingewiesen. Dazu gehört auch das Reinigen der Brühgruppe. Diese lässt sich kinderleicht aus dem Gerät entnehmen und unter dem Wasserhahn abspülen. So bildet sich kein Schimmel im Inneren des Geräts. Das ist ein entscheidender Vorteil der Saeco-Maschinen. Zusätzlich gibt es ein Pflegeprogramm zur Innenreinigung der Brühgruppe, bei dem ein Kaffeeentfetterpulver in den Kaffeepulverschacht eingefüllt wird. Nach wenigen Wochen wird man auch darauf hingewiesen, dass wieder mal ein Entkalkungsprogramm fällig ist. Dafür plant man am besten ordentlich Zeit ein. Es finden vielfache Durchläufe statt und zwischendrin muss der Benutzer immer mal wieder was ausleeren, Wasser nachfüllen etc. Das muss aber sein, sonst stirbt die gute Saeco bald den verfrühten Verkalkungstod. Auch der Milchbehälter lässt sich schön hygienisch einwandfrei halten. Wir spülen nach einer verbrauchten Füllung (0.5 Liter?) die Karaffe mit heißem Wasser aus und einmal die Woche wird mit Chemie durchgespült. SO schmeckt die Milch immer frisch und lecker.

Beim Kaffee lässt sich einiges variieren, durch Auswahlmöglichkeiten für Wassermenge, -temperatur, Kaffeemehlmenge, Mahlgrad, Verdünnungsgrad (mehr oder weniger Wasserdurchlauf), Füllmengen und Art des Milchschaums (entweder mehr oder weniger aufgeschäumt).

Für so einen so kompakten Kaffeevollautomaten also ein pfiffiges und praktische s Gerät, das guten Kaffee zubereitet. Beim nächsten Kauf würde ich möglicherweise dennoch eine Nummer größer kaufen. Es wäre praktisch, den Wasserbehälter nur ein- oder zweimal am Tag entleeren zu müssen. Man hat ja immer mal auch was andres zu tun, wenn man sich grad einen starken Kaffee wünscht ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2014
Vorweg: Ich habe diesen Vollautomaten nicht über Amazon gekauft. Trotzdem möchte ich über diese Plattform gerne meine Erfahrungen berichten, da ich mich auch gerne über diesem Weg vorab informiere.

Wir nutzen die Xelsis im Büro und haben einen Durchsatz von ca. 30 Tassen pro Tag. Es gibt bei uns nur Kaffeeprodukte, da ich die Milchkaraffe direkt nach dem Aufstellen des Vollautomaten versteckt habe. Die macht eh' keiner sauber und es stellt sie auch keiner abends in den Kühlschrank (^^). Die Xelsis löste eine Kollegin aus dem Hause Saeco ab - die Saeco Primea Ring Plus.

Zufrieden mit ...

Optisch gibt es meiner Meinung nach wenig an diesem Gerät auszusetzen. In elegantem Schwarz kommt sie mit kompakter Bauweise (die Primea war ja eher unförmig, wulstig) daher und nimmt auf der Arbeitsplatte nicht zuviel Platz weg. Die Servicetür zum Erreichen der Auffangschalen und der Brühgruppe öffnet nach vorne, Wassertank und Bohnenbehälter werden nach oben entnommen/von oben befüllt. Empfand ich ebenfalls als angenehm, da man nicht links und rechts jeweils nochmal den halben Maschinenplatz für das Öffnen von Türchen freihalten muss.

An die Bedienung mit dem Touchfeld kann man sich gewöhnen, geschah bei unserer sehr heterogenen Benutzerschar jedenfalls schneller als die Gewöhnung an das iPod-mäßige, krampfhaft innovativ sein wollende Drehrädchen der Primea. Die Auswahl auch bei verschiedenen gespeicherten Getränken und bei Variationen in der Kaffeestärke geht nach kurzer Eingewöhnung flott von der Hand. Positiv fand ich auch, dass man den Kaffeeauslauf einfach abziehen kann. Der Kaffee läuft dann direkt aus diesem runden Stöpsel, der aus dem Gerät ragt. Die gewonnenen Zentimeter ermöglichen dann die Nutzung eines höheren Glases um z.B. einen Latte Macchiato stilecht zuzubereiten. Andere Maschinen lösen das schlechter, bzw. bieten die Möglichkeit, hohe Gläser zu befüllen garnicht.

Unzufrieden mit ...

Das Mahlwerk wird meinem subjektiven Empfinden nach mit der Zeit laut, am Anfang empfand ich es als leiser. Wassertank, Bohnenbehälter und Trester sind relativ klein für 30 Tassen/Tag, das wusste ich aber vorher. Das Innenleben der Maschine ist recht putzanfällig, es fällt recht viel Trester neben die Auffangschale. Zudem brach nach einem knappen Jahr ein Scharnier der Wassertankklappe. Ein Ersatzteil würde 40 oder 50 Euro kosten. Für ein bissl Plastik .. naja. Die Probleme lagen aber ganz wo anders ...

Die Reinigung der Brüheinheit und Entkalkung macht das Gerät zum großen Teil selbsttätig. So weit so gut, das soll es auch. Allerdings bin ich von Kaffeevollautomaten gewohnt, dass sie recht penetrant darauf hinweisen, wenn sie gereinigt, entkalkt, gespült oder sonstwie gepampert werden möchten und dass sie, wenn man ihnen diesbezüglich genug Ignoranz entgegen bringt, diese auch gerne mal mit Koffeinentzug strafen. Nicht so meine Version der HD8943. Ich bin zwar der Meinung, ich hätte auf der Maschine schon mal einen "Entkalkungscountdown" gesehen, den gibt es aber nicht mehr. Gut, das wäre bei uns nicht so schlimm. Mit der monatlichen Abrechnung der Kaffeekasse steht auch immer ein Wartungsintervall mit Filterwechsel, Entkalkung Reinigung innen und außen und Fetten der beweglichen Teile ins Haus.

Nach einem runden Jahr und rund 8.000 Bezügen stellte die Maschine erst mal ihren Dienst ein. Bei meiner monatlichen Wartung blieb die Maschine im Entkalkungszyklus hängen, forderte einen Neustart, stieg selbsttätig wieder in den Entkalkungszyklus ein, blieb hängen, forderte einen Neustart ... Also einpacken und zum Reparateur des Vertrauens. Der wirbt auf seiner Homepage übrigens mit "Garantiearbeiten führen wir für die Hersteller Jura, Saeco, ... aus". Nach einer Woche konnte ich die Maschine wieder holen, Diagnose: Das Ding war verkalkt, Rechnung: Rund 70 Ocken. Auf die Frage, wie das bei Nutzung eines Wasserfilters und monatlicher Entkalkung passieren kann, bekam ich ein "Sie müssen entkalken, wenn die Maschine das sagt." - "Die sagt nix" - "Kann nicht sein". Okay. Bin ich Kunde, bin ich Depp. König is der Maier-Sepp.

Also heim, Maschine wieder in Betrieb genommen, funktioniere. Nach weiteren drei Monaten der Benutzung und insgesamt ziemlich genau 10.000 Bezügen stellte die Maschine den Betrieb wieder ein - gleicher Fehler. Also schrieb ich eine leicht ungehaltene Mail an den Phillips/Saeco-Kundenservice. Nach mehreren hin- und her-Mails offenbarte mir der Service-Mitarbeiter, dass ich die Maschine bei einer Vertragswerkstatt einschicken müsse. Vorher könne er sich kein Urteil bilden. Ich bar ihn, er solle halt bei der Werkstatt anrufen, bei der die Maschine in Reparatur war. Könne er nicht, das sei keine Vertragswerkstatt. Klar, aber Garantiearbeiten dürfen sie durchführen.

Lange Rede, kurzer Sinn. Die Maschine war eine weitere Woche unterwegs durch die Republik, läuft seit dem (sechs Monate) wieder einwandfrei. Diagnose: Die Maschine war verkalkt. ACH?!? Schuld soll eine fehlerhafte Software gewesen sein, die beim Entkalkungsvorgang leider nicht alle Ecken der Maschine erreicht hat. Man hat dann gleich die aktuelle Software aufgespielt. So weit so gut, die Pointe kommt aber noch. Dieser Verein, der einer der führenden Elektrokonzerne weltweit sein möchte, lieferte mir noch den Nachsatz, dass die Reparatur "noch mal auf Kulanz" erfolgte und legte mir ein Handout bei, wie ich meinen Vollautomaten korrekt pflegen möchte, um solche Defekte zukünftig zu vermeiden. Wohlgemerkt trat der Defekt auf, weil das Produkt mit einer fehlerhaften Software ausgeliefert wurde. Die neue Software scheint halbwegs zu funktionieren. Jedenfalls bleibt die Maschine nicht mehr im Entkalkungszyklus hängen. Servicemeldungen sendet sie aber immer noch keine.

Fazit:

Outfit, Anordnung der Bauteile, Bedienung, Geschmack des Kaffees - es gibt vieles an dieser Maschine, das einen Listenpreis von 1.400 Euro und aus meiner Sicht eine Bewertung von 4-5 Sternen hier bei Amazon rechtfertigen würde. Unausgereifte, fehlerhafte Software, die auch nach dem offiziellen Update noch Fehler aufweist und ein Kundenservice, der nach dem Motto "Du hast Deine 1500 Ocken doch schon bezahlt, was willst Du denn jetzt noch" handelt, gibt eigentlich keinen Stern mehr. Ich mache daraus einen Schnitt von zwei Sternen, möchte aber betonen, dass die Maschine an sich eigentlich mehr verdient gehabt hätte.
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am 11. Oktober 2012
Vor 20 Jahren kauften wir unseren ersten Kaffeevollautomat eine SAECO Magic. Danach kam noch ein weiteres Teil von SAECO bis wir dann vor 5 Jahren auf Kapseln umgestiegen sind. Dies der Einfachheit halber und weil wir Tasse für Tasse unterschiedlichen Kaffee und auch Stärke zur Verfügung hatten. Irgendwann drückt dann aber doch das Umweltgewissen und so haben wir uns nach eingehender Studie verschiedener Modelle und Marken für diese SAECO Xelsis entschieden. Ich kann nur sagen es ist faszinierend was diese Automaten inzwischen alles können. So schätzen wir es besonders, dass die verschiedenen Benutzer im Haushalt ihre eigenen Einstellungen für jede Kaffeeart hinterlegen können. Flexibler geht es nicht mehr. Ein besonderes Lob geht auch an das Milchsystem. Im Vergleich zu anderen Verfahren und im Besonderen im persönlichen Vergleich mit unserer Kapselmaschine ist die Reinigung des Systems vorbildhaft. Da muss nichts manuell gespült werden (man kann auch zusätzlich), kein eigener Aufangbehälter untergestellt und nichts nachgewischt werden. Die Spülung funktioniert bei jeder Entnahme automatisch ohne Sauerei und es kann somit auch nicht vergessen weren. Wenn es fertig ist entnehmen und in den Kühlschrank damit. Über die anderen Funktionen wurde ja schon ausgiebigst rezensiert und wer gewillt ist sich mit den Funktionen zu beschäftigen erhält ein tolles Gerät und mit den gewünschten Kaffeebohnen sehr guten Kaffee. Wir haben sie jetzt 4 Wochen in denen wir etwa 250 Tassen gezogen, alle Varianten probiert und sehr begeistert sind, so dass die Kapselmaschine als "Bachup" nun endgültig ausgedient hat. Unsere Erwartungen hat das wertige Teil voll erfüllt und wir geben sie nicht mehr her!
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am 14. Oktober 2011
Habe diesen Vollautomaten seit 7 Monaten und muss sagen, dieser Kaffeevollautomat ist genial.
Man kann für bis zu 6 Nutzer einprogrammieren und jeder kann alle Getränkevariartionen individuell programmieren.
Der Milchschaum ist der Beste, den ich bei einem Vollautomaten bisher gesehen habe.
Das Mahlwerk, die Brühgruppe, der Brühvorgann ... alles super leise. Kein Vergleich zu meiner vorherigen Maschine eines anderen namhaften Herstellers.
Einfache Reinigung durch diverse Reinigungsprogramme und komplett entnehmbarer Brühgruppe. Optimal.

Fazit: Die Philips Saeco Xelsis ist sehr zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2013
Optik, Kaffequalität und Programmierung sehr gut. Was an negativen Punkten auffällt ist, der etwas zu kleine Wassertank und die Verschwendung von Wasser. Es sammelt sich nicht wie erwartet in der äußeren Tropfschale (dafür ist die ja da), sondern im inneren in einer viel zu kleinen zweiten Schale beim Satzbehälter. Ich benutze nicht den Milcheinsatz, trotzdem kommt dauernd das der Satzbehälter voll sei und wenn man nachsieht ist es die kleine Schale die voll mit Wasser ist. Scheinbar wird über einen zweiten Kreislauf beim Spülen dort Wasser abgelegt, was natürlich auch das wesentlich häufigere Nachfüllen des Wassertanks bedingt. Dafür maximal 1 Stern, aber für den guten Kaffee und die leichte Programmierbarkeit insgesamt Drei.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Kaffeevollautomat Xelsis von Philips lässt bei mir keine Wünsche offen. Per Knopfdruck liefert er viele verschiedene, sehr schmackhafte Kaffeegetränke. Sie erwerben mit dem Xelsis ein High-Techgerät, welches rein intuitiv zu bedienen ist.
Es arbeitet bis dato zuverlässig und störungsfrei. Die Reinigung ist einfach und mit wenigen Handgriffen vollbracht.
Wer den hohen Preis nicht scheut, wird diese Anschaffung sicherlich nicht bereuen.
Lesen Sie hier meine Beurteilung im Detail:

---- Material und Verarbeitung ----
Die Verarbeitung ist exzellent. Nahezu alle äußeren Teile bestehen aus Metall. Ausnahme bildet hier lediglich der Milchbehälter mit Ausguss, welche aus Plastik sind.
Chrom und eine schwarz lackierte Vorderfront verleihen dem Gerät ein sehr edles Design. Dazu ist dieses sehr pflegeleicht. Kaffee und Milchspritzer lassen sich mit einem Tuch ohne langes polieren schnell entfernen.
Das Touchscreen leuchtet im angeschalteten Zustand dezent und unaufdringlich. Es reagiert ohne Verzögerung. Alle wichtigen Informationen und Bedienelemente sind auf einem Blick ersichtlich. Latte Machiatto, Kaffee Latte oder einen Espresso auf Knopfdruck? Kein Problem.

Viele abnehmbaren Teile, wie der Milchdüsenverschluss, oder die Abtropfschale sind mit Magneten versehen. Es bleibt alles dort, wo es sein soll, lässt sich dennoch durch leichtes Ziehen entfernen.
Der Wasserbehälter besteht aus einem klaren, stabilen Kunststoff. Es wird ein Wasserfilter mitgeliefert, der mit der vorher getesteten Wasserhärte (Teststreifen im Lieferumfang auch enthalten) eingestellt wird.

Die Servicetür zum Reinigen der Brüheinheit und zum Entleeren des Restbehälters lässt sich ohne Probleme öffnen und schließen. Die zu reinigenden Teile werde einfach herausgezogen und unter klarem Wasser abgewaschen. Dieses dauert lediglich wenige Sekunden.

An der Verarbeitung, am Styling und der verarbeitenden Materialien ist nichts auszusetzen.

---- Bedienung ----
Die Bedienung ist rein intuitiv und leicht zu erlernen. Es ist trotz alledem ratsam, die Bedienungsanleitung zu lesen. Gerade bei der Erstinbetriebnahme sind doch einige Sachen zu beachten, die aber schnell erledigt sind.
Nach einer kurzen, automatischen Spülung ist die Maschine einsatzbereit. Per Knopfdruck lassen sich nun verschiedene Kaffeegetränke erstellen. Je nach Geschmack kann man die Kaffeestärke, die Milchmenge, die Milchschaummenge und die Kaffeemenge variieren. Die gewünschte Einstellung lässt sich auf den jeweiligen Benutzer speichern.
Es macht Spaß ein wenig zu experimentieren und seinen optimalen Kaffee herzustellen.
Die Maschine ist absolut bedienerfreundlich und macht durch Hinweise auf sich Aufmerksam, wenn der Restebehälter geleert werden soll, wenn Wasser oder Bohnen fehlen oder wenn der Milschaumstutzen nicht ausgefahren wurde.
Ein tolles Gerät!
Die Xelsis nimmt es sehr genau mit den Spülvorgängen. Es wird vorgespült, nachgespült und zum Abschluss auch nochmal. Dementsprechend ist der Entleerungsbehälter schnell voll und muss entleert werden. Dieses geht aber sehr schnell und ist kein wirklicher Zeitaufwand.

Mein Tipp: Wirklich Bedienungsanleitung in Ruhe lesen, um Anfangsfehler zu vermeiden. Danach experimentieren! Kaffee nach dem individuellen Geschmack kreieren und einfach genießen!

---- Pro und Kontra ----
+ Kaffeegeschmack
+ Bedienung sehr einfach
+ Kaffee auf Knopfdruck
+ sehr schönes Styling
+ unempfindliche Oberfläche
+ hochwertige Materialien
+ sehr einfache und schnelle Reinigung

- der Preis '
- Wassertank ist durch häufige Spülvorgänge der Maschine recht schnell leer
- häufiges Entleeren des Wasserauffangbehälters
- Milchschaum sprüht etwas stark heraus und beschmutzt aber zum Glück nur geringfügig die schöne Maschine

---- Fazit ----
Die Xelsis von Philips ist eine Luxusmaschine, welches sich leider auch im Preis niederschlägt. Sie produziert tollen Kaffee und ist sehr einfach zu bedienen.
Wer sich diesen kleinen alltäglichen Luxus gönnen möchte, ist mit der Xelsis sehr gut bedient. Vorteilhaft ist die sehr kompakte Abmaßung. So findet sie fast überall Platz ohne groß aufzufallen. Aber ehrlich gesagt, so ein Schmuckstück soll auffallen!
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am 16. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Saeco ist erstklassig verarbeitet.
Egal ob Deckel, Wassertank, Milchkaraffe, Abwasserbehälter,...
jedes abnehmbare Teil kann durch die gegebene Form in nur eine Richtung eingebaut werden.
Ein Verkanten ist schlichtweg nicht möglich.
Alle Klappen und Druckknöpfe wirken hochwertig und sind sehr leicht zu bewegen.
Besonders edler Punkt des gesamten Designs: Wassertank und Bohnenvorrat verschwinden und zwei Abdeckklappen im Gerät.
Das Milchbehältnis verschließt luftdicht und kann in den Kühlschrank gestellt werden.
Der Auffangbehälter hat Aussparungen an den richtigen Stellen, um das Spülwasser sauber aufzunehmen.
Der Automat ist geruchsneutral. Kein Kunststoffgeruch merkbar.

Die Installation ist verständlich geschrieben und nach 20 Minuten einrichten konnte ich den ersten Espresso präsentieren.
Geschmacklich spielt er in einer anderen Liga als mein bisheriger Jura-Automat. Hervorragend.
Latte Macchiato, Café Latte etc. sind ebenfalls geschmacklich hervorragend.
Dies ist auch der sehr guten Milchaufschäumung geschuldet, welche sehr kleine Blasen schlägt
und so einen festen Schaum bietet.

Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig.
Zu jedem Getränk kann Kaffeestärke, -Menge, Milchmenge(wenn vorhanden), Aufschäumgrad und Getränketemperatur gewählt werden.
Dies wird im Gerät gespeichert und so zaubert der Automat bei jedem nachfolgenden Tastendruck das gewünschte Getränk.
Jederzeit kann die Milch- oder Kaffeeausgabe gestoppt werden.
So kann ich mir auch mal eine kleine Latte machen. Sehr nobel.
Allgemein ist der Automat kinderleicht zu bedienen.
Sitzt etwas nicht richtig, weißt die Saeco darauf hin und veranschaulicht dies durch eine Darstellung auf dem Display.

Für mich gibt es an diesem Automaten nur eines zu bemängeln:
Die Milchkaraffe muss mit relativ hohem Druck eingerastet werden. Das wäre besser zu lösen.

*Update nach 2 Jahren*
Die Maschine surrt auch noch nach 2 Jahren ohne Probleme.
An Reinigungszubehör sollte man seiner Saeco den gefallen tun
und 1x im Monat entölen (mit Tablette) --> sonst wird der Kaffee irgendwann sauer,
das Wasser filtern (mit der zugehörigen Kartusche) und Entkalken nach Aufforderung.
Nach 2 Jahren lief anscheinend etwas Wasser an der Brüheinheit herunter,
so dass ich den Dichtring gewechselt habe. Jetzt läuft nichts mehr daneben.

Ich bin rundum mit der Maschine zufrieden.
Würde ich mir eine neue Maschine kaufen, würde ich aber ein Milchsystem wählen,
wo einfach der Schlauch in ein Milchpaket gehalten werden kann.
Das ist einfach praktischer ;-)
Der Kaffeetrinker im Büro bei uns hat sich den Espresso Lungo so eingestellt,
dass ein Kaffee herauskommt.
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