Kundenrezensionen

127
4,2 von 5 Sternen
XCell Akku Racing-Pack mit Tamiya-Stecker - 7,2V / 4500mAh / NiMH - Inline L2x3
Preis:32,16 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 15. November 2012
Ich besitze fast ein ganzes Dutzend 7,2 V Akku Packs vom 1600 mAh NiCd Akku bis hin zu 3000 mAh NiMH Akkus. Einige davon haben schon zahlreiche Lade- und Entladezyklen hinter sich und schaffen schon lange nicht mehr die volle Kapazität.

Deswegen sah ich mich vor einigen Tagen nach Alternativen um und fand diesen hier

Die Leistungsangabe von 4500 mAh las ich zunächst mit einiger Skepsis. Für ca. 25 EUR war es aber einen Versuch wert und ich bestellte mir den Akku.

1. Verarbeitungsqualität

Der Akkupack ist sauber verarbeitet, besitzt ausreichend dicke Stromleitungen mit einem üblichen Tamiya Stecker und macht einen wertigen Eindruck.

2. Technische Daten
■Maße (LxBxH): 132x46x23mm
■NiMH Racing AkkuPack
■Spannung: 7,2 Volt, Kapazität: 4500mAh

Die Praxis wird zeigen, ob die Kapazität wirklich erreicht wird.

3. Testbedingungen

Mein Vergleich bezieht sich auf meinen besten 3000 mAh NiMH Akku von Carsson mit einer gemessenen Kapazität von ca. 2900 mAh. Als Testfahrzeuge kamen der Tamiya Mad Fighter und der HBX Bonzer Cross Tiger zum Einsatz.

4. Laden

Zuerst habe ich den Akku auf volle Kapazität geladen. Mein Ladegerät bietet dazu verschiedene Möglichkeiten:
■Normales Laden: Der Akku wird einfach nur aufgeladen
■Cycle: Der Akku wir permanent geladen und entladen
■Alive: Der Akku wird so oft geladen und entladen, bis er die maximal mögliche Kapazität erreicht hat.

Zunächst lud ich den Akku ganz normal auf, später nutzte ich zur Kapazitätssteigerung den Alive-Modus.

Mit 4225,9 mAh erreicht die Kapazität beim ersten Laden nur ca. 94,3 % der maximal möglichen Kapazität.

5. Passgenauigkeit

Beim Einsetzen des XCell Akkus in den Tamiya Mad Fighter gab es keine Probleme. In den Amazon Rezensionen wird über mangelnde Passgenauigkeit berichtet. Dies musste ich dann auch feststellen, denn beim Cross Tiger schaffte ich es nur mit viel Mühe und roher Gewalt, den Akku in den vorgesehenen Einschub zu drücken.

Das Herausnehmen war noch schwieriger und eine richtige Fummelei. Von daher überlege ich, die beiden störenden schwarzen Kappen aus der Schutzhülle zu entfernen. Man muss aber dazu sagen, dass der Cross Tiger kein wirkliches Standardmodell ist. Ich gehe davon aus, dass die Passgenauigkeit bei Tamiya Modellen deutlich besser sein wird.

6. Testfahrt

Zunächst fuhr ich meine beiden Modelle mit dem 3000 mAh Carsson Akku. Damit konnte ich den Mad Fighter genau 25 Minuten mit dem standardmäßigen 540er Motor fahren. Beim HBX Bonzer Cross Tiger mit 550L Serienmotor schaffte ich immerhin noch 20 Minuten.

Da ich ein mikrocontrollergesteuertes Ladegerät besitze, fahre ich den Akku nie komplett leer, sondern nehme ihn immer dann aus dem Fahrzeug, wenn die Fahrleistung merklich nachlässt. Man könnte so zwar noch einige Minuten herumfahren, aber es macht nicht mehr wirklich Spaß, wenn die maximale Geschwindigkeit nicht mehr erreicht wird.

Die erste Fahrt mit dem Mad Fighter und dem XCell Akku dauerte immerhin 30 Minuten. Der HBX Bonzer Cross Tiger schaffte 24 Minuten. Wenn man die Prozentrechnung zur Hilfe nimmt, stellt man fest, dass die Steigerung der Fahrzeit sich nicht linear zur höheren Akkuleistung verhält. Im Klartext heißt das: Die Fahrzeit müsste eigentlich etwas länger sein (ca. 1,5 X länger).

Im zweiten Schritt habe ich den XCell Akku dem Alive Modus unterzogen. Dieser wird für ältere und neue Akkus gleichermaßen empfohlen. Hier erlebte ich nach 24 Stunden eine angenehme Überraschung. Das Ladegerät zeigte eine Kapazität von 4764 mAh an. Mehr als vom Hersteller angegeben.

So freute ich mich schon auf die nächste Fahrt: Der Tamiya Mad Fighter schaffte nun 34 Minuten und der HBX Bonzer Cross Tiger verringerte nach 28 Minuten seine Geschwindigkeit.

Die unterschiedlichen Fahrzeiten der beiden R/C Modelle sind in den etwas unterschiedlichen Motoren begründet. Außerdem fuhr ich den Cross Tiger im Gelände und den Mad Fighter auf einem Parkplatz.

6. Fazit

Die Fahrleistungen des XCell Akkus sind absolut OK, auch wenn die Steigerung der Fahrzeit nicht linear verläuft. Leider ist die Passgenauigkeit nicht bei allen Modellen optimal. So sollte man zuvor mit vorhandenen Akkus prüfen, ob noch genug Spiel zum Einsatz eines geringfügig dickeren Akkus vorhanden ist.
Dafür gibt es auch einen Stern Abzug.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2011
Zuerstmal der Versand. Kaum habe ich den Artikel bestellt, schon klingelte der Postbote an der Haustür;) Ich habe mich gewundert, da schon bereits einen Tag nach der Bestellung der Akku bei mir war.
Dann zur Qualität. Bis jetzt muss ich sagen das ich keinen Cent des Preises bereue. Eine solide Verarbeitung und sehr angenehm mit ihm zu arbeiten(lange Laufzeit, etc.) - viel besser als gedacht.
Wie lange der Akku hält bzw. überlebt wird sich zeigen, jedoch bin ich guter Dinge.;)

Meiner Ansicht nach, eine Empfehlung für jedermann, der einen guten Akku sucht.!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2010
Anfangs war ich ja skeptisch da ich LRP Packs habe, die erste Ladung hatte mein LRP Quadra Pro2 4389Mah in den Akku gespeist.

Der Akku ist aber auf alle fälle sein Geld wert.Enorme Hochstromfestigkeit, der Akku hatte bis kurz vor schluss seine volle Power.

Der Preis ist ebenso gut. Absoluter Kauftipp.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2011
Habe die Akkus in meinem Elektroauto 1:10 im Einsatz.

+ Die 4500 mAh merkt man im Vergleich zu schwächeren Akkus sofort.

+ Die Akkus haben fast bis zum Schluss eine hohe Leistung

- Die Plastikmuffen an den Enden sind im Vergleich zu meinen anderen Racing-Packs erheblich dicker und passen somit leider nicht ohne Gewaltanwendung in mein Elektromodell. Ich musste eine Plastikmuffe daher dauerhaft entfernen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
Hab mir den Akku, aufgrund der guten Rezensionen, geholt... leider.

Erstes Aufladen am Ladegerät. Produkt bei 350mAh 12h und ein paar Zerquetschte aufgeladen. Außerdem einen Billigakku mit 1700 mAh Leistung aufgeladen.

Der Billige; Leistung bist zum Schluß ca. 12 - 17 Minuten) . Kurz vor Ende konnte ich noch zwei Minuten in Schrittgeschwindigkeit mit meinem RC gurken, dann war Ende!

Der XCell? 10 Minuten Power, dann 10 - 15 Minuten rumeiern bei halber Leistung. Mein RC fuhr und fuhr und fuhr..allerdings ohne richtig Schwung...wollte aber auch nicht stehenbleiben...

Die nächsten Ladungen machte ich an einem Schnellladegerät....mit dem selbem Ergebnis...

Fazit: Der Akku bringt nicht das, wass er sollte! 15 Minuten Ausrollen ist keine 25 Euro wert!

Nachtrag:
Nach ein paar mal Laden wurde es besser, allerdings ist der Akku weiterhin zum letzten Drittel hin schwächer....eine gleichmäßigere Leistungskurve wäre schön!

Nachtrag die Zweite:
Hab mich mal semi-schlau gemacht:
1. Akkus mit so einer hohen Kapazität sind generell nicht so prall, besser ein 3.000er!
2. Das von mir festgestellte Phänomen beruht auf dem Umstand, das nicht alle Zellen richtig voll geladen werden. Sprich, eine oder zwei Zellen sind leer während die anderen noch Saft abgeben. Das Auto fährt noch eine Weile, aber deutlich langsamer, da weniger Leistung.

Dieses Problem entsteht, wenn man solche Akkus mit Delta Peak oder niedrig Ampere-Geräten lädt. Optimal ist es, wenn man mit hoher Amperezahl den Akku am Anfang gezielt überlädt und den Strom quasi gewaltsam reindrückt. Schnelllader mit Delta Peak (automatischer Abschaltung) einfach kurz abstöpslen und wieder anschließen.
Vorsicht! Die Akkus erwärmen sich hier ordentlich - also nicht übertreiben. Mit ca. 300mAh Extraladung (ein normales 150mAh Gerät würde 2h länger dranbleiben)ist der Akku gut "präperariert".

Tip: Nur mit frischgeladenen Akkus fahren.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2011
Ich betreibe meinen Rc Heng Long Panzer mit dem Akku und ich kann damit statt 10 minuten fast 3 stunden damit fahren!! Er hat volle Power bis zum Schluss und das Preisleistungsverhältniss stimmt! Nur zu Empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2012
Die Entscheidung einen 4500mA Akku für diesen Preis zu kaufen hat sich gelohnt. In unserem RC Auto haben wir eine knappe Stunde vollen Spielspaß. Langzeiterfahrungen habe ich an dieser Steller leider noch nicht. Ich kann nur sagen,..keine 10 Euro sparen um einen billigen Akku mit nur zB 3500mA kaufen. Die mehr Power bringt auch sehr viel mehr Fahrspaß
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2010
Ein tolles Produkt. Der Akku hat sehr hohe Leistung bis zum Schluß. In meinem Fall mit dem Tamiya Grasshopper 2 sind das bis zu 50 Minuten Fahrspaß.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2011
Bin begeistert von der Leistung. Doch leider passt der akku nicht in meine Tamiya Modelle, da die beiden Schutzkappen oben und unten zu dick sind. Daher musste ich diese entfernen und mittels Isoband neu "verpacken"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2013
Der Akku wurde pünktlich geliefert. Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, fällt die Bilanz durchwachsen aus. Die Leistungsfähigkeit des Akkus ist enorm, die Ladezeit kurz, die Standfestigkeit in meinem Modellauto hoch. So macht das Modellautofahren Spass. Aber wenn der Akku durch seine mangelnde Passform nicht in den Akkuschacht des Fahrzeugs passt und durch "Garantievernichtende" Basteleien erst angepasst werden muss, ist das bei einem Produkt für 26 EUR schon sehr ärgerlich. Daher auch nur 3 Sterne.
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