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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Point Whitmark - 30. Der Seelenkünder -2-
Erster Eindruck: Auf dem Schiff der Vergangenheit

Jay und Tom befinden sich nach der Explosion im Hafenbecken in Gefangenschaft auf der Isidora, die Sorge um ihren Freund Derek frisst an ihnen. Die Zeit scheint auf dem Schiff anders zu laufen, die beiden scheinen im tiefsten Mittelalter gelandet zu sein. Und dann lässt der Seelenkünder seine Maske...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2010 von Poldis Hörspielseite

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Point Whitmark auf neuen Pfaden
Auch mit dem 2. Teil des Seelenkünders versuchen die Macher neue Pfade zu betreten. Alles ist noch mysteriöser, noch seltsamer, spielt noch weiter weg von Point Whitmark.
Allerdings bleibt bei dieser Doppelfolge insgesamt die Spannung ein wenig auf der Strecke, was zu einem Punktabzug führt.
Freunde der Serie können trotzdem bedenkenlos...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von Michael Schwarz


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Point Whitmark - 30. Der Seelenkünder -2-, 15. Oktober 2010
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 30: Der Seelenkünder (Teil 2 Von 2) (Audio CD)
Erster Eindruck: Auf dem Schiff der Vergangenheit

Jay und Tom befinden sich nach der Explosion im Hafenbecken in Gefangenschaft auf der Isidora, die Sorge um ihren Freund Derek frisst an ihnen. Die Zeit scheint auf dem Schiff anders zu laufen, die beiden scheinen im tiefsten Mittelalter gelandet zu sein. Und dann lässt der Seelenkünder seine Maske fallen...

Zum kleinen Jubiläum der 30. Folge gibt es in der Serie Point Whitmark, die erwachsenere und stimmungsvollere Variante der klassischen Juniordetektivserien, erstmals eine Doppelfolge, die mit dem zweiten Teil von "Der Seelenkünder" nun abgeschlossen ist. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Vorgängerfolge an, sodass man gleich wieder mitten im Geschehen ist und mit Tom und Jay mitfiebern kann. Neben Dereks Verschwinden prägen den ersten Teil merkwürdige Ereignisse auf der Isidora, die stimmungsvoll wie eh und je den Hörer in den Bann ziehen, der sich so in der Story treiben lassen kann. Seltsame Gestalten wie die Schiffsköchin oder die Begegnung mit dem Seelenkünder, der ein Teil seines Rätsels aufdeckt, sind ein wunderbarer Start in die Folge. Später geht es dann für die Serie recht temporeich zur Sache, mit dem Auftauchen von Derek ist das Trio wieder komplett und ermittelt in bester Point Whitmark-Manier samt leisem Humors. Die Spannung spitz sich zu und endet schließlich in einem hervorragenden Finale, welches die beiden Folgen des Zweiteilers würdevoll und äußerst gelungen abschließt und jeden Freund dieser Serie mitreißen wird. Eine sehr gute und unterhaltsame Folge, die mit zu den besten der Serie gehört.

Die Sprecher sind wieder hervorragend - was aber auch nicht anders zu erwarten war. Michael Müller ist als Kapitän zu hören und kann mit seiner kräftigen Stimme für zusätzliche Atmosphäre sorgen, zumal seine Interpretation der Figur sehr gelungen ist. Als Ferula ist Sabrina Heuer zu hören, die krächzt ein wenig und verleiht der Figur so einen sehr individuellen Klang, ebenfalls eine sehr gute Leistung. Die einprägsame Stimme von Engelbert von Nordhausen setzt auch in der Rolle von Papa Caballero Akzente. Weitere Sprecher sind unter anderem Martin Birke, Bodo Henkel und Günter Burchert.

Die atmosphärische Gestaltung ist wieder einzigartig gut. Die Musik verleiht der Geschichte einen sehr düsteren Hintergrund, fast ein wenig melancholisch. Die Geschichte ist fest in sie eingewickelt, zusammen gehen sie eine feste Symbiose ein und scheinen untrennbar miteinander verbunden. Auch die Geräusche sind wie immer gut platziert.

Das Cover ist dieses mal in dunklen und gedeckten Grüntönen gehalten, eine wellenumtoste Küstenlandschaft ist so sehr düster und stimmungsvoll dargestellt. Natürlich darf das Erkennungsmerkmal der Serie, der Leuchtturm am linken Rand der Covergestaltung, nicht fehlen. Ein rundes und stimmiges Titelbild.

Fazit: Teil zwei ist fast noch besser als sein Vorgänger und schließt die Handlung stimmungsvoll und äußerst spannend ab. Hervorragend!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil mit noch so einigen Überraschungen, 30. Oktober 2010
Von 
Hoerspiel3 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 30: Der Seelenkünder (Teil 2 Von 2) (Audio CD)
Auf Teil zwei des ersten Point Whitmark-Zweiteilers musste man ja glücklicherweise nicht allzu lange warten.

Nachdem man im letzten Teil fast schon glauben konnte, das Abenteuer sei eigentlich schon ausgestanden, gab es am Ende schließlich eine recht überraschende Entwicklung, die das ganze scheinbar in eine ganze neue Richtung stößt.
Nach einem kurzen Intro kehren wir wieder dorthin zurück, wo wir zuletzt die Ereignisse in Casa Vargas hinter uns lassen mussten: bei Jay und Tom, die von einem Unbekannten in dem Raum des Schiffes eingesperrt wurde. Aber warum nur? Und vor allem: kann Derek die Explosion tatsächlich überlebt haben. Als es Jay und Tom schließlich gelingt, sich zu befreien, müssen sie feststellen, dass sie sich mitten auf dem Ozean befinden. Und so steuern sie direkt auf eines ihrer bisher gefährlichsten Abenteuer zu.

Die ersten Minuten der vorliegenden Geschichte haben mich doch ein wenig verwirrt. Denn das Verhalten der beiden "blinden Passagiere" wirkt auf mich arg merkwürdig. Zugegebenermaßen: die beiden wissen natürlich nicht so genau, mit was sie auf dem Schiff rechnen müssen, doch das Versteckspiel und die Flucht wirkt ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr so wirklich logisch. Okay, vielleicht handelt man in derlei Situationen nicht immer ganz hirngesteuert und eher impulsiv, auf mich wirkte dieser kleine Einschub jedoch mehr als Mittel zum Zweck, um effekttechnisch richtig auftrumpfen zu können.
Und da beweist Volker Sassenberg tatsächlich wieder einmal sehr deutlich seine Stärken.
Lässt man diesen etwas eigenwilligen Einstieg hinter sich, dauert es nicht allzu lange, bis man zumindes halbwegs den Durchblick zurückgewinnt. Wenngleich natürlich so schnell längst nicht alle Fragen beantwortet sind.
Nachdem sich die Fronten aber vordergründig erst einmal geklärt haben, schreitet das Abenteuer deutlich linearer als der erste Teil voran und gerät dadurch um einiges weniger verwirrend als der erste Teil, was ich jedoch als sehr angenehm empfinde. Und linear ist hier noch lange nicht mit durchsichtig oder gar langweilig gleichzusetzen. Denn es wird weiterhin genug rätselhaftes, unheimliches und vor allem auch actionreiches geboten. Dabei geht es bisweilen sogar äußerst heftig zur Sache (Spoiler: erwähnt sei da nur das Sinken des Schiffes).

Im Zentrum des Ganzen steht das alte Rätsel um Del Santos und sein Okular - doch noch weit mehr als das. Die Fäden laufen einmal mehr in der Gegenwart zusammen - und wer letztendlich welches Spiel spielt, wird einem erst ganz am Ende klar. Insofern birgt der zweite Teil - auch in Bezug auf den ersten - noch manche Überraschung.
Und das zeigt nur einmal mehr, dass es Volker Sassenberg und sein Team verstehen, mit solchen Experimente wie diesem Zweiteiler oder der noch nicht lange zurückliegende Verknüpfung mit Gabriel Burns gänzlich abseits der üblichen Erwartungen zu hantieren.

Die eindeutig größste Stärke dieses Hörspiels ist die Atmosphäre. Die Geräuschuntermalung ist eine Wucht. Das aufgegriffene Szenario ist per se schon verdammt genial und wird einfach nur traumhaft in Szene gesetzt. Da bedarf es noch nicht einmal außergewöhnlich viel Musik, um aus dem ganzen eine wahre Atmosphärenbombe zu zaubern. Ich gestehe mich diesbezüglich absolut begeistert. Noch mehr als sonst...

Genial ebenso wieder viele der Sprecherdarbietungen. Angefangen beim durchzudrehen beginnenden Jay ("Die Algen greifen an! - Es frisst ihn auf!") über die sehr schräge Ingrid Mülleder als Captain Osorio, dem markanten Engelbert von Nordhausen als Papa Caballero bis hin zu den unheimlichen Auftritten des Seelenkünders.

Fazit: Dieser zweite Teil hält noch so manche Überraschung bereit, ist aber vor allem eines: eine absolute Atmosphärengranate. Mal abgesehen von der etwas eigenwilligen Einstiegsszene überzeugt mich dieser Teil des Abenteuer dadurch sogar mehr als der vorherige.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Point Whitmark - einmal mehr spannend und genial anders!, 17. Oktober 2010
Von 
Ingo Möller (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 30: Der Seelenkünder (Teil 2 Von 2) (Audio CD)
So spannend, wie der erste Teil des "Seelenkünders" endete, so wird der zeite Teil der ersten Doppel-Folge der Point Whitmark Serie dann auch fortgesetzt. Atmosphärische Dichte, fesselnde Szenen auf dem Schiff und auch auf einer Insel lassen den Hörer in einer Zeit versinken, die irgendwo zwischen Vergangenheit und Gegenwart ihren Schleier über Jay, Tom und Derek legt.
Und durch geschicktes Kombinieren und auch aufgrund von stetiger Mithilfe von Kommissar Zufall gelingt es den Freunden alsbald, das Geheimnis des Seelenkünders zu lüften und die Ereignisse der Vergangenheit mit den aktuellen Geschehnissen in Verbindung zu bringen.
Zu allererst hat das Cover dieser 30sten Episode den Sachverhalt in künstlerischer und zugleich typischer Point Whitmark Manier einen Teil des Inhaltes des Hörspiels wunderbar erfasst und diesen umgesetzt.
Doch nicht nur die äußere optische Hülle der Folge weiß zu begeistern. Das Hörspiel selbst lebt von famosen Geräuschen, sich ihre Teil zu einer stets unheimlichen und spannenden Atmosphäre beitragen. Und auch die Musiken, die hier zum Einsatz kommen, passen richtig gut zu den Geschehnissen.
Jürg Löw führt als charismatischer Erzähler ruhig und sachlich durch die Handlung und vermag es durch seine ihm eigene Art einen weiteren Eckpfeiler an Spannung mit aufzubauen.
Und letztlich tragen natürlich auch wieder viele sehr gute Sprecher dazu bei, dass auch "Der Seelenkünder" zu einem Hörerlebnis der besonderen Art wird. Point Whitmark ist momentan der absolute Spitzenreiter bei den Jugendhörspielen - und das mit Recht. Selten waren Folgen einer Hörspielserie derart abwechslungsreich und durch die Bank weg spannend wie bei dieser Serie. Hoffentlich gibt es bald die nächste Folge.
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5.0 von 5 Sternen Spannende Fortsetzung, 15. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 30: Der Seelenkünder (Teil 2 Von 2) (Audio CD)
Dies ist die Fortsetzung von der Folge 29: Der Seelenkünder und somit das Ende der ersten Doppelfolge von Jay Lawrence, Tom Cole und Derek Ashby. "Der Seelenkünder" ist auch im zweiten Teil geheimnisvoll, unberechenbar und bespickt mit humorvollen Anspielungen. Diesmal suchen Jay und Tom ihren Freund Derek an Bord des geheimnisvollen Schiffs Isidora. Die Geschichte fängt mit einem interessanten Intro, einem Gespräch auf der Isidora vor dreihundert Jahren, düster an. Das Hörspiel ist flott und wird nie langweilig.

Hervorragend sind natürlich die drei Hauptsprecher Sven Plate, Kim Hasper und Gerrit Schmidt-Foss sowie der Erzähler Jürg Löw, der mit seinen Worten ein düsteres Bild an Bord der dreihundert Jahre alten Karavelle entwirft. Einige andere Sprecher des ersten Teils sind wieder mit an Bord: Bodo Henkel als Ramiro Luiz del Santos, Dominik Freiberger als Arturo, sowie Günter Burchert als Percy Briggs liefern wieder einmal tolle Leistungen ab. Unterstützt werden sie diesmal von einem weit bekannten Profi: Engelbert von Nordhausen spricht Papa Caballero in seiner witzigen, aber bestimmten Art. Besonders gefallen hat mir diesmal Sabrina Heuer als Ferula.

Der zweite Teil des Seelenkünders passt nahtlos an den ersten Teil und demonstriert, dass Point Whitmark eine hervorragende Jugendserie ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassische Abenteuerepisode in der Art von Relic Hunter und Indiana Jones, 9. März 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Jay und Tom schleichen sich als blinde Passagiere an Bord der Karavelle Isidora. An Bord des Schiffes scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, zumindest auf den ersten Blick, denn damals gab es keine weiblichen Kapitäne. Hier nun erfahren sie endlich, was es mit dem schwarzen Okular auf sich hat und was das Ziel und der Zweck der Isidora sind.

Hier nun der zweite Teil der Doppelfolge, der nahtlos an die vorherige Episode anschließt, so dass man sich auch im Schuber hätte herausgeben können, oder gleich als doppel CD. Es gibt keine Einführung oder Zusammenfassung, diese Folge ist also die Einzige der Reihe, in welcher man die Vorkenntnisse der vorherigen Folge benötigt.
Diese Episode ist nun eine klassische Abenteuergeschichte in der Art von Indiana Jones. Entschlüssele die Hinweise, such den Schatz, vernichte den bösen Gegner, der es auch auf den Schatz und dein Leben abgesehen hat. Klassisch und gut gemacht wartet diese Folge durchaus mit nicht vorhersehbaren aber durchaus schlüssigen Wendungen auf. Irritierend fand ich nur, dass die 'Reporter' von Point Whitmark nichts von der Mission der Isidora gelesen haben, einem Ereignis, dass sicherlich in den Zeitungen gestanden haben muss. Auch wenn man voraussetzt, dass die amerikanischen Nachrichten eher Lokalnachrichten im Stil von BadenTV sind, wäre das doch ein Ereignis von lokaler Größe, das man groß und breit durchgekaut und angekündigt hätte.
Fazit: Gut gemachte, klassische Abenteuerepisode in der Art von Relic Hunter und Indiana Jones. Solide, schlüssig und zum miträtseln, eine gelungene Episode der Serie.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Point Whitmark auf neuen Pfaden, 28. Dezember 2010
Von 
Michael Schwarz (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 30: Der Seelenkünder (Teil 2 Von 2) (Audio CD)
Auch mit dem 2. Teil des Seelenkünders versuchen die Macher neue Pfade zu betreten. Alles ist noch mysteriöser, noch seltsamer, spielt noch weiter weg von Point Whitmark.
Allerdings bleibt bei dieser Doppelfolge insgesamt die Spannung ein wenig auf der Strecke, was zu einem Punktabzug führt.
Freunde der Serie können trotzdem bedenkenlos zugreifen.
Fazit: Macht schon Spaß, aber die nächste Doppelfolge sollte noch besser konzipiert werden.
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