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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böse!
Kurz bevor Brad Pitt mit Filmen wie "Sie7en" zum Mega Star wurde , spielte er die Rolle in Domenic senas verstörenden , bösen und harten Thriller eines asozialen Serienkillers!
In düsteren ,aber zugleich auch irgendwie epischen Bildern erzählt Regisseur Sena eine sich langsam erntwickelnde Geschichte die so illusionslos und böse daherkommt...
Veröffentlicht am 11. August 2007 von Hank Schrader

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessant und dennoch enttäuschend
der film fängt gut und spannend an, die idee und das thema gefallen mir. auch die schauspieler wirken überzeugend. es sieht ganz so aus als würde sich alles zu einem spannenden road movie entwickeln. im laufe des films und vor allem gegen ende sind die handlungen dann aber so absehbar und es endet in einem hollywoodtypischen klischee showdown. zu...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von esc


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böse!, 11. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Kurz bevor Brad Pitt mit Filmen wie "Sie7en" zum Mega Star wurde , spielte er die Rolle in Domenic senas verstörenden , bösen und harten Thriller eines asozialen Serienkillers!
In düsteren ,aber zugleich auch irgendwie epischen Bildern erzählt Regisseur Sena eine sich langsam erntwickelnde Geschichte die so illusionslos und böse daherkommt das man sich wundern muß wieso Pitt durch diese Rolle nicht weltberühmt wurde!
Neben Pitt agieren hier noch Akte X Star David Duchovny obwohl der eigentliche Star dieses Filmes Juliette Lewis spielt: Denn diese spielt die Rolle der naiven und geistig etwas zurückgebliebenden Freundin des Mörders mit solch einer Hingabe und Authenzität das sie hierfür mindestens eine Oscar Nominierung erhalten haben müsste!

"Kalifornia" ist auf ein sehr böser Thriller der zu Unrecht einst übergangen wurde! So wie bei den meisten Meisterwerken!

Die DVD wartet mit gutem Bild und Ton auf , leider hat man hier vollkommen auf Extras verzichtet , ausser den obligatorischen Trailer.
Das ist eindeutig zuwenig!!

Film:*****
Bild.****
Ton:****
Extras:*
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach und gut., 15. April 2009
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Der Journalist Brian Kessler möchte ein Buch über Serienmördern in den USA schreiben. Dazu will er auch an die Tatorte reisen und die dort gewonnenen Eindrücke zu Papier bringen.Zusammen mit seiner Freundin Carrie Laughlin suchen die beiden noch nach Mitreisenden, um die Tankkosten in Grenzen zu halten.

Es meldet sich das Pärchen Early Grayce und Adele Corners, die aus anderen Gründen an die Westküste wollen. Bereits bei der ersten Tankrechnung zeigt sich aus welchem Holz Early getrickt ist. Von nun an wird es stressig und der psychopathisch veranlagte Early scheint vor nichts und niemanden halt zu machen. Dies muss auch seine Freundin Adele erfahren. So dauert es auch nicht lange bis Brian und Carrie zu Geiseln ihres Mitfahres werden und dessen Grausamkeiten aus der ersten Reihe betrachten dürfen. Als Early Brian zurücklässt und mit Carrie alleine weiterzieht wird es richtig stressig und das Finale ist eingeläutet.

Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Solide wird die Spannung aufgebaut und die aufgesuchten Orte vergangener Gewalt leisten ihren gewünschten Beitrag. Überraschende Wendungen und gute Kameraeinstellungen strapazieren die Nerven des Zuschauers bis zum äußersten. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als Brad Pitt noch keiner kannte..., 3. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Um den Streifen "historisch" korrekt zu bewerten, sollte man sich im klaren sein, daß seinerzeit "Thelma und Louise" - meiner Erinnerung nach - die einzige "Empfehlung" für den Newcomer gewesen ist. Von einer festen Synchronstimme (mittlerweile unverzichtbar: Tobias Meister) konnte noch keine Rede sein. Die in "Kalifornia" verwendete Stimme passt sehr gut, um die "Energie" des Rolle zu verdeutlichen, die aktuelle Synchronstimme hätte den ganzen Film aus der Balance gebracht, da der Killer zu kumpelhaft rüberkäme... Balance ist ein gutes Stichwort - der Film ist ein optisch ambitionierter kleiner Streifen mit intensiven Schauspielerdarstellungen. Der Schwerpunkt der Handlung liegt nicht auf der originellen Story oder überraschenden Wendungen, sondern auf dem Gleichgewicht der unterschiedlichen Charaktere. Der arglos-naive freie Journalist mit seiner herb-skeptischen fotografiereden Yuppie-Freundin als Vetreter des modernen Amerikas wie deren "traditionelle" Äquivalente: der charmant-brutale Barbar samt seiner hilflos-mißbrauchten Girlie-Freundin als deren Gegengewichte. Pitt und Forbes spielen die dominanten Partner des Doppelpärchens sowie die Realisten des Kleeblattes, Duchovny und Lewis die eher ge- und verführten Romantiker.
Das Spannendste im Film sind die psychischen Verschiebungen im Laufe der Reise, die allmählichen Steigerungen der Grenzüberschreitungen und wie wer darauf reagiert, wie sich kleine Bündnisse bilden und (vermeintliche) Gemeinsamkeiten jeweils die Balance dieses "Vierer-Mobilés" verändern...
Die Sehnsucht des zivilisierten Städters nach orgiastischem Sich-gehen-lassen, vorgelebt von Early, läßt ihn die Augen verschließen vor dessen dunkler Seite. Zugleich die rührende Sehnsucht der unterdrückten Freundin nach der emanzipierten Selbstbestimmung der Fotojounalistin halten die Dynamik des psychischen Geschehens am Laufen. Ein wenig Faust und Mephisto (in Sachen Triebauslebung) steckt auch in der Männerfreundschaft, hier wie dort führt der Weg nicht ins Glück, sondern in böses Erwachen.
Ein seinerzeit sehr unterschätzter Film mit einem fulminanten Brad Pitt, der ohne Tendenz zu Schönlingseitelkeiten rotzt, flucht und ein wenig wie Brando in "Streetcar" wirkt. Die Altersfreigabe ist angemessen, da die Gewalt hier extrem ist, nie effektheischend, sondern brodelnd unter der brüchigen Zivilisationsschicht. Für wenig aufgeweckte Typen ist der Film dadurch viel "gefährlicher", denn der charismatische Killer bietet den Weg der Gewalt als leichten Weg aus komplizierten Zusammenhängen als "sexy" Alternative an, auch wenn die Frequenz und Heftigkeit der Gewalt sicher einzelnen noch nicht extrem genug sein mag. In einem weniger durchkomponierten Drehbuch mit mehr Blut- und Metzelszenen kann es ja oft unfreiwillig komisch werden, dann nämlich, wenn die dargestellte Gewalt nicht mehr Träger einer psychischen Handlungebene ist, sondern zum sinnlosen Selbstzweck verkommt.
Diese Fehlentwicklung versteht der Regisseur in bravouröser Weise zu vermeiden, ein Tanz auf dem Vulkan, gelungenes Kino, aber nichts für schwache Gemüter.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Road - Movies aller Zeiten mit TOP-Darstellern:, 21. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Extras/Bonusmaterial:

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An Extras finden wir auf dieser DVD leider nicht sehr viel. Lediglich der ca. 2-minütige Trailer und ein ca. 6-minütiges Feature haben es auf den Silberling geschafft. Schade eigentlich, hätte gerne mehr darüber gesehen.

Bild-/Tonformat:

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Das Bildformat ist 2,35:1 (16:9 enhanced). Der Ton ist leider auch nur in Dolby Surround in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch verfügbar. Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch, Finnisch, Italienisch, Hölländisch, Schwedisch und Norwegisch.

Inhalt/Fazit:

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Nach "Thelma und Louise" und unmittelbar vor seinem Kurzauftritt in "True Romance" entstand mit Hauptdarsteller Brad Pitt "Kalifornia". Hierbei spielt er neben dem durch "Akte X" schon fast zur Legende gewordenen David Duchovny sowie Michelle Forbes und Juliette Lewis die Hauptrolle in einem der wohl besten und auch teilweise härtesten Road - Movies.

Auf die Story bzw. den Inhalt muss ich an dieser Stelle wohl nicht näher eingehen. Alleine schon aus dem Grund, da diese doch relativ simpel (aber immer wieder wirkungsvoll) gestrickt ist. Roman-Autor Kessler (D. Duchovny) und seine Geliebte Carrie (M. Forbes) reisen bei den Recherchen zu seinem ersten Roman mit Early (B. Pitt) und Adele (J. Lewis) zu den Tatorten der größten Mörder Amerikas. Zunächst jedoch nichts ahnend dass sich mit Early ein genau solcher mitten unter ihnen befindet.

Der Film beginnt wie so oft relativ Idyllisch, zeigt jedoch gleich zu Beginn wozu Early alles fähig ist. Natürlich weiß der Zuschauer genau was ihn im Laufe der ca. 113 Minuten noch alles erwarten wird. Die Spannung wird dabei gut gesteigert und der Betrachter in seiner Erwartungshaltung auch keinesfalls enttäuscht. Es sind nicht viele Morde, welche Early begeht, aber die Art und Weise, nämlich ohne Skrupel und mit einer Seelenruhe sondersgleichen, wirken dann doch sehr gut auf den Zuschauer.

Die vier Hauptrollen sind mit Brad Pitt, Juliette Lewis, David Duchovny und Michelle Forbes hervorragend besetzt. Brad Pitt nimmt man die Rolle als totalen Assi und Psychopathen einwandfrei ab und liefert hierbei für mich eine seiner besten Leistung in seiner bisherigen Karriere ab. Wenn nicht sogar die beste. Juliette Lewis spielt ihre Rolle ähnliche wie in "Natural Born Killers" wieder mal einwandfrei. Richtig herrliche wie sie das kleine, liebevolle Dummchen perfekt verkörpert. David Duchovny fehlt lediglich noch der Anzug um wieder als Agent Mulder durchgehen zu können. Trotz allem bringt er mit seiner Rolle doch etwas das Niveau bei diesem außerordentlichen Quartett ins Spiel. Ebenso natürlich wie Michelle Forbes, welche nahezu edel im Vergleich zu dem anderen Part wirkt. Alles in allem eine sehr gut gewählte Besetzung, welche ihre Sache noch besser macht als man zunächst annehmen möchte.

Was den Film aber im Endeffekt, neben den Darstellern, zu etwas besonderem macht ist natürlich auch die gegebene Atmosphäre. Genau diese kommt nämlich sehr gut rüber und findet ein mehr als ansehnliches Finale in einer Atomtestzone in der Wüste. Aber das beste ist einfach die total krankhafte Darstellung von Brad Pitt als Early. Und seine Sprüche von Zeit zu Zeit sind auch wirklich der Brüller, wie z.B. beim Anblick der Nachbarin als er seinem Nachbar zuruft: "Rasier sie mal oder bring ihr das Bellen bei" *g*

Im großen und ganze ist "Kalifornia" für mich einer der besten Road - Movies überhaupt. Dies aufgrund der guten Atmosphäre, der großartigen Darsteller - Riege und nicht zuletzt durch seinen kompromisslose und zum Teil richtig schön kranke Machart. Für mich auf jeden Fall neben "Fight Club" der beste Film mit Brad Pitt - da ihm diese Rollen ganz einfach am besten stehen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Böses Roadmovie, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Kalifornia ist ein überdurschnittliches Roadmovie mit viel Sex und Gewalt. Den Humor eines Tarantino sucht man in dem Film aber vergebens. Kalifornia ist nämlich böse aber nicht lustig.

Zum Inhalt: Der Journalist Brian Kessler (Duchovny) und seine Freundin Carrie planen eine Reise quer durch die USA um dabei Material für ein Buch über "historische" Serienmorde zu sammeln. Um die Reise mit dem Endziel Kalifornien finanzieren zu können, nehmen sie ein zweites, ihnen unbekanntes, Paar mit. Early Grace und Adele (Pitt und Lewis) sind typischer "White Trash", das heisst sie entstammen der weißen Unterschicht und benehmen sich auch dementsprechend.
Kessler ist zunächst ein wenig fasziniert von Earlys unverfälschter(?) und aufbrausender Art. Im Verlauf der Reise zu den verschiedenen Tatorten der Serienmorde wird Brian und Carrie aber langsam klar, dass auch Early psyschopathische Züge hat.

Insgesamt ist Kalifornia kein großer aber ein solider Psychothriller. Die DVD-Ausgabe von MGM bietet wenig Extras, ist aber ansonsten okay. Wer "Wild at Heart" oder "Natural Born Killers" mag, wird auch Kalifornia mögen. Alles in allem: 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Blu-Ray Umsetzung, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia [Blu-ray] (Blu-ray)
für dieses schon etwas ältere Meisterwerk. Sehr gute Schärfe und Farbigkeit, so sollte es sein, allein das Fehlen von Extras schmerzt etwas. Brad Pitt zeigt hier schon sehr gut seine schauspielerischen Fähigkeiten und Juliette Lewis spielt die naive Freundin so gut, dass sie für Jahre auf diese Rolle festgelegt wurde (Natural Born Killers, To Young to die und ähnliche). Ansonsten kann ich mich den hervorragenden Kritiken hier von 'jury' oder 'verdoux' nur anschliesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißendes Roadmovie - ein echter Geheimtipp, 10. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
"Kalifornia" - entstanden bereits 1993 - ist ein absolut spannendes, wenig bekanntes Roadmovie, in welchem Brad Pitt als notorischer Serienkiller eine großartige schauspielerische Performance abliefert.
Vor den Augen des Krimiautors Brian Kessler, gespielt von einem gewohnt ausdrucksstarken David "Mulder" Duchovny, und seiner Frau Carrie sowie Earlys Freundin Adele (Juliette Lewis - ebenfalls hervorragend spielend), entpuppt sich Brad Pitts Filmcharakter im Laufe des Roadtrips quer durch die USA immer mehr als ein gefährlicher, unberechenbarer Psychopath, der zu allem bereit scheint, um seine Absichten und Träume - von einem existenziellen Neubeginn in Kalifornien - in die Tat umzusetzen.
Der Soundtrack ist perfekt auf die jeweiligen Szenen abgestimmt, die Ambivalenz der Charaktere, allen voran Early Grayce, zerrt an den Nerven des geschockten Publikums.
Ich habe den Film jetzt bereits dreimal gesehen und kann ihn als einen echten Geheimtipp dieses Genres bezeichnen, auch wenn es zuweilen "recht blutig" zugeht.

Mein Gesamturteil: Bestnote.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Roadmovie, 16. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia [VHS] (Videokassette)
Ich habe lange gebraucht, bis ich diese DVD in einem Laden bei den Restposten für ein paar EUR gefunden habe. Ich habe die Suche nicht bereut. Der Film zieht sich zwar am Anfang ein wenig hin, dafür wird man im Verlauf jedoch mehr als entschädigt. Brad Pitt überragt den Rest seiner allerdings auch hervorragenden Kollegen mit einer absolut glaubwürdigen Darstellung eines durchgeknallten Killers. Der Film baut von Minute zu Minute an Spannung auf. Unbedingt anschauen!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fand zu wenig Beachtung!!, 10. März 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia [VHS] (Videokassette)
Die Hauptfiguren und Darsteller:
David Duchovny (Mulder aus Akte X) spielt Brian Kessler, einen Schriftsteller, der fasziniert ist von der Denkweise von Serienmördern, und darüber ein Buch schreiben will. Michelle Forbes spielt Carrie, Brian's Freundin, eine Fotografin. Die beiden wollen nach Kalifornien und auf dem Weg dahin möchte Brian Material für sein Buch sammeln, und bei bekannten Schauplätzen von Serienmorden halten. Das Problem ist - die beiden haben nicht allzu viel Geld, also kommen sie auf die Idee, eine Nachricht an ein schwarzes Brett zu hängen, und nach Mitfahrern zu suchen, die sich die Kosten mit ihnen teilen. Und das ist der große Fehler, den die beiden machen. Early (Brad Pitt) und seine Freundin Adele (Juliette Lewis) melden sich auf die Nachricht hin. Um es gleich auf den Punkt zu bringen, die beiden sind (wie die Amis zu sagen pflegen) „White trailer trash". Natürlich wissen Brian und Carrie nicht, dass Early gerade aus dem Gefängnis gekommen ist, auf Bewährung ist (deren Auflagen er natürlich verletzt), und das Wichtigste: dass er gerade seinen Vermieter getötet hat. Und da die beiden davon keine Ahnung haben, machen sich die vier gemeinsam auf den Weg nach Kalifornien.
Besonders erwähnen möchte ich hier mal wieder Brad Pitt. Wieder mal wird er seinem „Poster Boy"-Image untreu (Gott sei Dank), und beweist, dass er mehr kann als nur gut aussehen. Man nimmt ihm die Rolle des durchgedrehten Serienkillers absolut ab. Juliette Lewis liefert ebenfalls eine geniale Vorstellung ab und stiehlt eigentlich allen die Show. Die unschuldige Adele, die sich aufgrund ihrer Jugenderfahrung (wird später im Film angedeutet) einfach nur nach jemanden sehnt, der auf sie aufpasst, und der für sie da ist - diese Figur hätte kaum eine andere Schauspielerin besser darstellen können als Juliette Lewis. Und da Early derjenige ist, der auf Adele aufpasst, ignoriert sie seine Gewaltausbrüche. Sie weiß es nun mal einfach nicht besser.
Duchovny hat auch gut gearbeitet, allerdings kommt er nicht so gut rüber wie Brad Pitt und Juliette Lewis. Die beiden stehlen ihm sozusagen die Show. Trotzdem kann man über Duchovny in diesem Film wirklich nicht meckern, war mal eine nette Abwechslung zu seiner „Mulder"-Rolle in Akte X. Am wenigstens gefallen hat mir Michelle Forbes, ihre schauspielerische Leistung lässt ziemlich zu wünschen übrig, wirkt ohne Herz und Hingabe runtergeleiert. Kalifornia ist ein extrem gewalttätiger Film, also wer zart besaitet ist, sollte sich diesen Film lieber nicht ansehen. Die Geschichte ist vielleicht nicht das tiefgründigste, oder originellste was man jemals gesehen hat, aber durch die Darstellung von Brad Pitt und Juliette Lewis ist dieser Film ein kleines Meisterwerk und durchaus sehenswert!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Kalifornia (DVD)
Knallharter Roadmovie mit einem wahnsinnigen Brad Pitt. Klasse gespielt, wenn auch hie und da sicher eine Nummer zu hart.
Aber auf jeden Fall sehenswert.
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