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am 10. September 2010
Nick Lane ist Biochemiker, sein Fachgebiet ist der Ursprung und die Evolution komplexer Lebensformen, wir z.B. Aber vorher musste noch einiges passieren. Lane beginnt mit der Frage, was kam eigentlich vor der Evolution, wie und wo könnten sich RNA, DNA, Zellen entwickelt haben, also der Ursprung des Lebens auf unserem Planeten. Dazu berichtet er den Stand der aktuellen Forschung, die Kenntnisse, die man bisher aus der Erforschung der 'weissen Raucher' entwickelt hat. Von dort ausgehend behandelt er ausführlich die seiner Meinung nach 10 wichtigsten 'Erfindungen' der Evolution, wie z.B. Photosynthese, Sex, Bewegung, Bewußtsein, Tod.
Zu jeder 'Erfindung' beschreibt er nicht nur den aktuellen Forschungsstand sondern auch den Weg dahin, mit all seinen Kurven, Steinen und falschen Abzweigungen. So kann der Leser nachvollziehen wie geforscht wird.
Sehr lesenswert, aber nicht leicht zu lesen, Grundkenntnisse in Chemie und Zellbiologie sind hilfreich. Zur Not gibt es ja das Internet.
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am 22. Januar 2013
dieses buch ist vor allem so grossartig, weil es viele verschiedene felder der wissenschaft in den
kontext der evolutionstheorie stellt und einen guten überblick über die den aktuellen stand verschafft.

vom der frage zum entstehen von leben (ursuppe? wirklich?) über die grundlagen der molekularbiologie
bishin zur frage danach welchen evolutionsbiologischen sinn bewusstsein machen könnte und warum der
tod "benötigt" wird, verschafft es dem leser eine interessante perspektive darüber warum wir sind, was
wir sind.

auf der anderen seite muss ich sagen, dass ich schon einige bücher in dieser domäne gelesen habe und
die frage sich schon stellt, wieviel wissen man bereits mitbringen muss, um es zu verstehen. wenn dies
ihr erstes buch zum thema ist (ich würde sagen hauptsächlich "molekularbiologie"), dann kann es sein,
dass einige passagen eher anstrengend zu lesen sind. aber: für die tiefe des thema ist das buch sehr,
sehr leserlich und unterhaltsam geschrieben.

nach dem buch "shocked" von david casarett, werde ich nun "mitochondria and the meaning of life" von
nick lane lesen.
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