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TOP 100 REZENSENTam 20. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Unter dem Motto: Bilder sagen mehr als tausend Worte, habe ich den kleinen Videofilm gemacht.
Er zeigt etwas beschleunigt die einzelnen Vorgehensweisen zur Zubereitung eines Espressos und eines Cappuccinos. Außerdem gibt es ein paar Aufnahmen zur Reinigung und Auffüllen von Wasser, Milch und natürlich Kaffee.

Grundsätzliches:
- Den Wasserfilter benutzen wir nicht. Dadurch erhöht sich das Volumen des Wasserbehälters auf insgesamt 1,5 Liter.
- In der Höhe sollte man für die Maschine etwas 65 cm einplanen, damit man den Wasserbehälter ohne Probleme ausbauen kann. (Unter Hängeschränke kann es sonst eng werden)
- Gläser und Tassen bis zu einer Höhe von 165 mm können untergestellt werden.
- Benutzt man den Milchbehälter geht eine maximale Tassenhöhe von 135 mm
- Bei dem Monitor handelt es sich nicht um ein Touchscreen Monitor. Eingaben werden auf den jeweiligen Markierungen neben dem Monitor gemacht.
- Wirklich alles kann man einstellen. Die Menge der Bohnen, der Milch des Wassers und das Verhältnis zueinander. Mahlgrad und Temperaturen.

Hier noch mal unsere positiven und negativen Auswertungen zur Maschine:
+ Die Getränke sind nicht glühend heiß, aber ich finde, das müssen sie auch gar nicht sein.
+ Der Milchschaum für den Cappuccino wird klasse
+ Der Deckel des Bohnenfachs hat eine Dichtung. So bleibt Aroma erhalten.
- Im Kaffeeauffangbehälter ist leider auch Wasser dabei. Man erhält also keine trockenen Pressstücke für den Kompost, sondern dünnflüssige Suppe. Schade!
- Die Öffnung zu den Auffangbehältern (also die Front der Maschine) wird durch einen Haken und durch einen Magneten gehalten. Dieser Magnet ist aber so schwach, das er bei der Zubereitung die Klappe loslässt. So steht unsere Klappe leider immer etwas schief.
- Die Dampfdüse (nicht im Video zu sehen) ist schon sehr laut, fast unerträglich. Aber die benutzen wir fast nie und deshalb ist diese Funktion für uns nicht so wichtig.

Trotz der negativen Eigenschaften ist die Maschine eine tolle Erfindung. Kann man ja für den Preis auch erwarten. Von mir 5 Sterne. Ich habe meine Frau noch nie so gern Cappuccino zubereiten sehen.
1111 Kommentare| 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2012
Nach dem unsere Krubs nach 12 Jahren und fast über 12000 Espresso (ja wir trinken gerne einen Kaffee :-)zwar immer noch ihren Dienst verrichtete, wollten wir mal was neues! Gesagt getan wir gingen von Laden zu Laden und schauten uns das Angebot mal an und unser Augenmerk viel auf die Saeco Xelsis Edelstahl. Nach langen hin und her kauften wir diese Maschine und waren von dem Espresso und dem Cappuccino hell auf begeistert... sehr gut! Die Rezessionen von einigen wegen den anscheinend kleinen Behältern für Kaffee-, Wasser-, und Abfallbehälter kann ich nicht teilen, entweder ich will eine kompakte Maschine oder ein Monster wo viel Platz braucht! Wieso gebe ich dann nur 2 Sterne.... wegen der Verarbeitung!!! nach 4Wochen schlugen die Scharniere in der Serviceklappe aus und man konnte die Ganze vordere Seite nur noch schließen wenn man die Klappe anhieb. Dann bemerkten wir das die Maschine den Wasser-, Bohnen- und Abfallstand nicht mehr erkannte und minutenlang leer lief. Als nächstes löste sich der Milchbehälter auf in dem er immer klappriger wurde. Als dann auch noch ein knacken und Dampfaustritt beim Milchschaum machen auftrat, forderten wir eine Reparatur an!
Nach vier Wochen kam die Maschine zurück und wir mussten mit entsetzen feststellen, das nichts repariert wurde außer dem knacken wegen einer undichten Leitung. Nun ist sie wieder für mehrere Wochen weg!
Lange Rede kurzer Sinn.... Kaffee super, Verarbeitung befriedigend, Service mangelhaft!!
11 Kommentar| 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2013
Eine Anschaffung die sich gelohnt hat, das erste kg Kaffee war so fix weg das ich es garnicht glauben wollte, meine Partnerin ist begeistert (Kaffeetante), einfandfreie Verarbeitung seit über ein 1/4 Jahr im dauerbetrieb und immer noch so gut wie am ersten Tag. Auch ich trinke seit dem auch mal mehr als nur eine Tasse Kaffee.
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am 19. Juni 2012
Erstklassiger Kaffeevollautomat. Der Cappuccino ist echt lecker und der Latte ist spitze.

Was insbesondere gut gefällt, ist die zur Maschine gehörende Extra-Karaffe für die Milch: Sieht einfach besser aus, als ein danebenstehender Milch-Brick mit Silikon-Schlauch-Pipeline. Dazu ist das System mit der Karaffe äußerst sinnvoll: Milch kann man schnell und einfach in den Kühlschrank stellen.

Gelungen ist auch, der simple und effektive Einrastmechanismus für die Karaffe wie auch das automatische Dampfstoß-Bündel mit dem die Milchleitungen immer wieder gesäubert werden. Natürlich automatisch.

Menüführung ist einfach und präzise. Das Gerät selber macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Entkalken und säubern ist dank der Säuberungsprogramme angenehm komfortabel: unattended cleaning ... man muß nicht zwingend daneben stehen.

Kaffe schmeckt gut, Maschine sieht im Edelstahl-Look gut aus. Also diesen Kauf bereue ich nicht.

Maschine mit echtem "Sucht"-Potential
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am 18. August 2011
Nachdem ich ungefähr 2 Monate um den Kauf eines Vollautomaten herumgeschlichen bin, fiel die Wahl nach intensiven Recherchen auf die Saeco.xelsis Edelstahl (wenn schon, denn schon!)
Wir haben sie jetzt seit 4 Wochen im Gebrauch und sind im großen und ganzen sehr zufrieden mit der Maschine. Die Kaffeequalität ist hervorragend, kein Vergleich mit der Brühe, die man so aus den Pads oder Kapseln quetscht. Jeder Nutzer kann verschiedene Spezialitäten nach seinem Geschmack einprogrammieren; alle sind lecker. Die Benutzerführung über das Display ist, wenn man sich einmal
Vorher die Anleitung gründlich durchliest, kinderleicht und logisch aufgebaut. (Sogar mein Mann kann das Ding bedienen :-) ) Allerdings hatte der Automat schon nach zwei Tagen seinen Spitznamen : er heißt jetzt in der Familie "Tamagotchi", einfach, weil er doch recht viel Liebe, Pflege und Zuwendung braucht und dies auch ständig laut und deutlich übers Display einfordert.
Ständig muss der Auslaufschacht fürs Spülwasser geleert werden (viel zu klein!), Wasser nachgefüllt werden (auch nicht besonders groß der Wassertank für eine 4-köpfige Familie), Milchkaraffe
umständlich gereinigt werden, trotz automatischer Dampfreinigung nach jeder Portion , usw. Ein zweiter Minuspunkt ist, dass alle Kaffeespezialitäten nur mittelmäßig heiß aus der Maschine kommen, trotz höchster Einstellung der Brühtemperatur. Es empfiehlt sich also die Anschaffung doppelwandiger Trinkgläser, die die Hitze besser halten und auch noch schick aussehen, oder das vorherige Anwärmen der Kaffeetassen. Ansonsten haben wir aber unseren "Tamagotchi" sehr lieb gewonnen und möchten nie wieder so ollen Filterkaffee trinken.
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am 25. März 2013
Sind nach einigen Jahren unserer Jura-Maschine untreu geworden, deren Kaffee irgendwie nicht das Optimum war und die letztlich zu oft reparaturbedürftig war. Mit der Bestellung war eine persönliche Einweisung versprochen; leider ist zum verabredeten Termin keiner erschienen! Das war umso mehr schade, weil es der Clou am Geburtstag gewesen wäre. Inzwischen haben wir diese Maschine übrigens gegen die baugleiche in weiß umgetauscht; ich war zunächst skeptisch, aber tatsächlich wirkt die Maschine in weiß sehr viel besser als in Edelstahl und sieht ausgesprochen edel aus. Aber das Wichtigste: Kaffee, Espresso, Crema, Milchschaum bislang perfekt. Bislang mein besten Geschenk an meine Frau - sagt meine Frau.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Seit 8 Jahren erfreuen wir uns an Kaffeevollautomaten. Der Erste, ein Gerät von Saeco ohne viel Schnickschnack versah etwas über 6 Jahre seinen Dienst und versorgte uns täglich mit mehreren Tassen frisch gemahlenen Kaffee bis die Brühgruppe und auch das Mahlwerk langsam ihren Geist aufgaben. Der Nachfolger wurde sorgfältig, u.a. anhand von Erfahrungsberichten aus Amazon, ausgewählt. Es wurde ein Kleiner von deLonghi, schon ein wenig komfortabler (Selbstreinigung, Milchaufschäumdüse, separater Espressopulverschacht) aber immer noch mit der Hauptaufgabe leckeren, frischen normalen Kaffee mehrmals am Tag zu zubereiten. Diese Maschine wird jetzt ihren Platz in meinem Büro finden und auch mein Kollege freut sich schon darauf.
Diese hochwertige und ansehnliche Maschine von Philips-Saeco muss nun ihren Wert beweisen. Der Vollautomat gehört definitiv nicht zu den "Hinstellen, Auffüllen, Einschalten und Kaffee trinken" Geräten. Es ist ein technisch anspruchsvolles Teil, das man sich erschließen muss, vor dem Genuss kommt das Studium der vielfältigen Möglichkeiten. Dafür liegt eine umfangreiche Bedienungsanleitung bei, im Internet kann man sich Hilfevideos anschauen und Philips bietet nach Vereinbarung sogar eine Einweisung beim stolzen Käufer zu Hause an (s. Knopf mit der Bezeichnung Training @ Home hier auf der Produktseite).

Vorweg, wir haben die Maschine jetzt mehrere Tage in Gebrauch und sind mit den Ergebnissen, was Geschmack, Konsistenz, Crema und dem Milchschaum angeht, sehr zufrieden. Bei einigen Disziplinen kann es sich durchaus mit den Profimaschinen im Restaurant messen. Die programmierbaren Voreinstellungen der verschiedenen Kaffeevarianten für bis zu 6 Personen ist großartig, sobald man einmal die Programmlogik durchschaut hat. Wer mit seinem Handy umgehen kann, dürfte nicht überfordert sein.

Was uns bisher aufgefallen ist:
+ Dichter aromabewahrender Bohnenvorratsbehälter.
+ Viele, häufige Reinigungszyklen.
+ Sehr leise im Betrieb
+ Wahlmöglichkeit zur Kaffeemenge, Wassermenge, Wassertemperatur'
+ Sehr schnelle Betriebsbereitschaft, auch aus der Standby-Phase.
- Tassen-Vorwärmplatte auf der Maschine ist eine schöne Idee, nur die geriffelte Oberfläche hat Probleme ihre Wärme an die Tassen abzugeben.
- Der Wasserbehälter befindet sich unsichtbar im Inneren, sobald die Menge für eine weitere Portion nicht mehr ausreicht erfolgt eine Warnung ' besser wäre zusätzlich eine permanente Anzeige.
- Ein Teil des Spülwassers wird in einem Innenbehälter aufgefangen, erst wenn er voll ist wird eine Warnung ausgegeben, alles Spülwasser nach außen abzuführen wäre besser.
0 Pulverreste sind feucht, schlecht für das Entleeren, bei unseren vorherigen Automaten waren es trockene, gepresste Pellets . Nachtrag: Nach vielen Versuchen und über 100 Kaffeevarianten/Durchläufen haben wir dank einiger Hinweise auf den Herstellerseiten und einer anderen Nutzerin die Kaffeereste nun auch ausreichend trocken im Auffangbehälter. Entscheidend waren ein Erhöhung der Kaffeemenge (min. 2 Bohnenanzeige) und ein gröberer Mahlgrad, der von uns verwendeten Bohnensorte. Mit den Grundeinstellungen kam der Trester feucht, pastös im Behälter an.
0 In Anbetracht der häufigen Spülvorgänge ist der innenliegende Auffangbehälter etwas klein, grundsätzlich ist das gründliche Reinigen bei jeder Gelegenheit aus Hygienegründen zu begrüßen
0 Nach sechs Bechern Kaffee ist der Wasserbehälter leer und die Maschine zeigt meistens auch einen vollen Restebehälter an, dies lässt sich relativ schnell und problemlos beheben, aber für eine Maschine, die sozusagen für 6 Nutzer ausgelegt ist, finde ich die Behältergrößen etwas knapp.

Einen großen Einfluss auf das Ergebnis bei jedem Kaffeeautomaten hat die Wahl der Bohnen, das war schon bei unseren vorherigen Maschinen so. Einen verbindlichen Tipp kann man nicht geben, da hilft nur ausprobieren.
Ein Hinweis an alle Kaffeeliebhaber, die sich zum ersten Mal einen Vollautomaten anschaffen wollen, diese Küchenautomaten arbeiten alle nach folgender Methode. Kaffeebohnen werden frisch gemahlen, das ist schon mal die halbe Miete und dann wird heißes Wasser unter Druck durch das gepresste Pulver geschickt. Dabei/danach wird dann durch Kaffeemenge und Wassermenge und Temperatur das gewünschte Ergebnis erreicht oder nicht;) zusammen mit Milch und Milchschaum bringen sie schon gute Ergebnisse. Die Maschinen sind/müssen ein Kompromiss sein. Näheres dazu findet man unter dem Stichwort 'Espresso' im Internet.

Fazit: Eine gute, ansehnliche und hochwertige Maschine mit kleinen (weil unpraktisch) Schwächen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...das ist der Philips Saeco Xelsis Kaffeevollautomat.

Und man kann es wirklich glauben: Der Kaffee der diesem Gerät entströmt ist um Klassen besser, als die Brühe der Kaffee-Vergewaltigungsmaschinen im 10 -20 Euro Bereich. Viele halten das für Voodoo oder ähnliches, und ich dachte das auch zu Anfang, aber man muss es wirklich testen, und das habe ich getan.

Man hats nicht leicht im Leben, zumindest nicht, wenn man Postbote ist und dieses Gerät ausliefert.
Der Karton wiegt an die 20kg und das lässt auf Großes hoffen.
Außer der Maschine selbst befindet sich noch weiteres Zubehör wie Wasserfilter, Kaffeefettlöser, Wasserhärte-Teststreifen, Schläuche, ein Pinsel zur Säuberung etc. im Lieferumfang.

Den Wasserfilter kann man getrost weglassen wenn man über einen anständigen H2O-Anbieter verfügt. In Großstädten sollte das in der Regel überall der Fall sein.

Die Erstinbetriebnahme gestaltet sich nicht sonderlich schwierig wenn man wenigstens ansatzweise die Bedienungsanleitung überflogen hat. Das Menü ist selbsterklärend und jeder der ein Handy bedienen kann, sollte damit keinerlei Schwierigkeiten haben.
Und macht man dennoch mal einen Fehler, keine Angst, die Rüge kommt sofort in Form eines Warnhinweises strafend aufs Display.

Sechs verschiedene Kaffeegetränkesorten sind über das Display sofort anwählbar. Diese wären:
- Espresso
- Espresso Lungo
- Cappuccino
- Latte Macchiato
- Caffelatte
- Special

Zunächst noch mit den Werkseinstellungen versehen, kann man jederzeit folgende Einstellungen individuell anpassen:

- Kaffeemenge
- Vorbrühung
- Kaffeetemperatur
- Tassenfüllmenge
- Milchmenge
- Schaummenge

Schön ist, dass man bis zu sechs verschiedene Benutzer frei konfigurieren kann. Diese werden dann im Startmenü mit kleinen Symbolen wie Sonne, Mond, Stern, Kleeblatt etc. angezeigt. Fast wie einstmals im Kindergarten :-D
Somit kann jeder der sechs unterschiedlichen Benutzer die oben genannten sechs Getränkesorten nach seinem persönlichen Geschmack anpassen.

Die Lautstärke der Maschine hält sich in Grenzen. Im Gegensatz zum Vorgänger, einer 'Spidem Divina' ist dieses Maschinchen ein akustischer Leckerbissen. Natürlich erreicht auch dieses Teil einen gewissen Lautstärkepegel, aber was soll's: Wo gemahlen wird, da brechen Bohnen.

Bei den ersten, schätzungsweise fünf Kaffees war noch ein leichter Plastikgeschmack zu verzeichnen.
Keine Sorge, das gibt sich. Andere Tester hingegen berichteten, dass da gar nix war. Also auch eher zu vernachlässigen.

Die Maschine ist selbstreinigend. Dabei geht natürlich auch eine gewisse Wassermenge verloren.
Der Wasserbehälter, von vielen kritisiert, ist in meinen Augen ausreichend. Wäre er wirklich 1,5 bis 2 Liter groß, dann müsste man schon schnell trinken um das Wasser nicht alt aussehen zu lassen.
Man bedenke auch: Kaffee ist ein Genussmittel. Alle Zutaten müssen dabei stimmen. Von der Kaffeesorte bis hin zur Milch. Aber wenn man dem Wassertank schon mit Algenverhütungsmitteln zu Leibe rücken muss, weil zu groß, dann bringt auch die beste Kaffeesorte in den seltensten Fällen noch eine Linderung.

Unbedingt sollte man darauf achten, dass man immer die passende Tasse unter die Düsen stellt. Sonst erlebt man z.B. bei einer normalen Kaffeetasse im Modus Latte Macchiato einen echt schmutzigen Reinfall. Dabei ist die Milchdüse nämlich viel zu weit oben und wenn am Ende der Dampf mit dem nötigen Druck durch die Leitung geblasen wird, saut es euch die halbe Maschine voll. Aber das werdet ihr nach dem Ausprobieren des Kaffeevollautomaten selbst herausfinden ;-)

FAZIT:

Die Philips Saeco ist in ihrer Bedienfreundlichkeit, im Design und natürlich dem Geschmack der ausgegebenen Getränke im Bereich der Oberklasse anzusiedeln. Mit den kleinen Einschränkungen, welche für mich persönlich keine sind, kann man sehr gut leben.
Und: Es handelt sich hier um ein Profimodell für den Hausgebrauch und nicht um einen industriellen Standard. Dort sind auch größere Wassertanks verbaut. Aber da ich weder meinen Kaffee aus Eimern trinke und mir auch sonst vier Latte's am Tag völlig ausreichen, weil ich nicht des Nachts hyperventilierend und schweißgebadet aufwachen will, reicht mir dieser Vollautomat für den normalen Gebrauch völlig aus. Dabei finde ich meinen letzten Satz soeben sogar ein wenig abwertend.
Also ums kurz zu machen: Wer es sich leisten kann, KAUFEN! Ihr bereut es garantiert nicht.

PS: Ich kann im Übrigen auch die Rezensionen nachvollziehen, die auf Grund eines oder mehrerer Defekte geschrieben wurden. Das ist bei dem Preis inakzeptabel. Ich hoffe nur, dass der Service dann stimmt. Sollte meine Maschine in nächster Zeit den Geist aufgeben, werde ich selbstverständlich sofort und an dieser Stelle darüber berichten. Ansonsten: Lasst es euch schmecken ;-)
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am 15. Januar 2012
So sollte ein Kaffeevollautomat sein-fast perfekt!!!!!......aber der Reihe nach-wie hat alles angefangen...vor 7Monaten hatten meine Freundin und ich den Entschluss gefasst,einen Kaffeeautomaten zu kaufen.Wir haben nicht lange gezögert, rein ins Geschäft- eine recht gute Beratung- und schon war die DeLonghi 23420S(640.-Euro) unser....4Monate später kam das Erwachen...der Milchschaum,der kann nichts-der Kaffeegeschmack,gerade noch ein GUT.
Die Lautstärke, war dann immer der Höhepunkt des Ganzen...(haben hier 6verschiedene Kaffeesorten ausgiebig getestet).Also,diese wieder verkauft...also welche kaufen?????
Folgende Geräte haben wir dann getestet: DeLonghi Prima Donna deluxe in Edelstahl(1050-1299.-) die erste Maschine hat gleich Wasser seitlich ausgegeben(Pech gehabt) neue Maschine: sehr laut und,der Kaffee schmeckte mir nicht(auch hier 3Sorten getestet)-weiteres die Einstellungen am Gerät waren für uns nicht ausreichend. Melitta CI Schwarz/Silber-gute Maschine-sehr leise und,der Kaffee schmeckt :-)...das Minus war,zuviel Plastik!!!...für den Preis,passt dies nicht-hier hat uns leider die Wertigkeit nicht gepasst(Preis zwischen 890-1099.-)
Wir wollten nicht zuviel Ausgeben ca 1000.- war unsere Grenze-dafür sollte dann wirklich,ein fast perfektes Gerät her.(ich schreibe deshalb ein fast perfektes weil,zu perfekt ist schon wieder ungenau)
die Beratung vom Saecomann( keine Frau-ein Mann hatte diesen Job über-finde ich super)
die Erklärung wie was wo und warum diese Kaufen,war erste Sahne.Ich hatte eben das Gefühl,der wusste was ich wollte und worauf es mir ankommt-da wären: schöne Crema-beim Malen des Kaffee ein milder Duft...herrlich-die Temparatur 1+ der Capo war schon eine Klasse für sich....lecker lecker-die Reinigung nach jedem Vorgang(Milchschaumbehälter)so soll es sein.Sauberkeit geht bei einem Kaffeeautomaten über alles....die ganze Beratung war sehr umfangreich.
Gekauft und Zuhause selber getestet: alles so wie im Geschäft-die Einstellungen sind so genial einfach und für jeden leicht zu erledigen.Der Kaffee/Capo/Esspr/Milch alles heiss.Der Wasser und Kaffeebehälter sind ausreichend-für 2Leute super für 3-4 Personen ok-das Wasser muss dann öfter nachgef. werden,ist so oder so besser immer frisches Wasser zu haben.Viele schrieben auch,der Behälter sei viel zu klein naja....Denken Sie daran wie Sie es vorher mal hatten,Filterkaffe und immer frisches Wasser also......Der Auffangbehälter ist unten eher klein aber,wir geben ein Glas darunter und gut ist.Der Reinigungsvorgang ist nachvollziehbar-ob beim Einschalten oder Ausschalten-Milchschaumbehälter etc. jede Reinigung macht Sinn und ist für die Erhaltung und des Geschmackes total in Ordnung. Das Aussehen ist so oder so der Hammer-ich denke und glaube,dieser Kaffeeautomat spricht sehr viele an!!Und mit ein wenig Verhandlung mit dem Geschäftsführer(Saturn),der Preis war total in Ordnung-zwar nicht unter 1000.- aber auch nicht sehr weit darüber.
Und zum Schluss,lassen Sie der Maschine Zeit-der Kaffee schmeckt erst nach ca 5-8 Kaffee(je nach Kaffeesorte)und,lesen Sie die Betriebsanleitung-danach werden Sie mehr Freude haben.
Dies die ersten Eindrücke nach der ersten Woche testen...
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TOP 500 REZENSENTam 22. Juni 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Saeco (zu denen auch Gaggia gehört) ist der wohl bekannteste, italienische Hersteller von Kaffeevollautomaten. Wegen finanzieller Schieflage, wurde Saeco 2009 schließlich vom niederländischen Elektrokonzern Philips gekauft, der bereits die Senseo Kaffeemaschinen herstellt. Seitdem wurde die Belegschaft von Saeco deutlich zusammengestrichen. Besonders hat man dabei wohl bei QM/QS gespart, denn obwohl die Maschinen wirklich der Mercedes unter den Kaffeemaschinen sind, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man etwa eine 10% Chance hat, dass die Maschine eine Macke hat und ausgetauscht werden muss. Einige Mittelständische Elektrohändler in meiner Gegend haben die Maschinen daher aus ihrem Sortiment genommen.

==Vorteile gegenüber anderen Maschinen==

Was macht diese Maschine so viel teurer als anderer ihrer Klasse?

+ Keramikmahlwerk:
Keramik ist härter und beständiger als Stahl. Das Mahlwerk müsste also eine deutlich längere Lebensdauer haben, als klassische Stahlmahlwerke. Selbst Jura hat keine Keramikmahlwerke. Das Mahlwerk hat einen Sensor, der die meisten Kaffeebohnen erkennt und sich selber reguliert, Probleme kann es jedoch bei fair trade Bohnen von kleinen Röstern geben, da muss man bei laufendem Mahlwerk selber nachstellen, um den optimalen Mahlgrad zu bekommen.

+ Aufwändige Reinigung:
Warum ich das als Vorteil sehe? Man kann sie zumindest reinigen. Jura ist komplett verschalt. Ich habe Fotos gesehen, wie verkeimt die Brüheinheit einer Jura Maschine nach 3-6 Monaten ist, gruselig. Da Reinige und Fette ich gerne alle 3 Monate. Die zu fettenden Stellen habe ich in zwei Bildern der Brüheinheit markiert.

+ Einfache Bedienbarkeit:
Hier muss man unterscheiden. Ja, diese Maschine ist einfach zu bedienen, wenn es darum geht Kaffee zu kochen. Macht man einen Fehler oder hat was vergessen, dann zeigt sie einem auf dem Display, was sie von einem möchte. ABER sie ist nicht einfach bedienbar bezüglich Wartung und Pflege!

+ Alle Verschleißteile über die Herstellerseite (nicht über amazon) nachbestellbar!!!!!!! (Link in den Kommentaren)

Allgemein aufgefallen, aber nichts Besonderes, haben andere Maschinen auch.
+ Aromadichter Behälter für den Kaffee
+ nicht leise aber auch nicht laut im Betrieb. Die Lautstärke ist OK.
+ die vorprogrammierten Kaffees können individualisiert und überarbeitet werden. Werkseinstellungen bleiben dabei im Hintergrund erhalten und können jederzeit wieder hergestellt werden.
+ Sehr kurze Aufwärmphase (ca. 30 Sekunden)
+ viele Selbstreinigungszyklen, sehr hygienisch.
+ Automatisches Abschalten zum Stromsparen nach 15, 30, 45, 60 min (individualisierbar)
+ Tassen-Wammhalteplatte (kann abgeschaltet werden)
+ Getränketemperatur kann individualisiert werden. Werksseitig auf mittel eingestellt. Heiß jedoch ist RICHTIG heiß. Kaffe in Keramiktassen kühlt aber schneller runter, da sollte man die Tassen vorwärmen, wenn man es richtig heiß will.
Messungen mit einem Schokoladenthermometer (geeignet bis 200°C) ergaben: Wasser: 80°C, Kaffee 90°C, Milchschaum 50°C. Viel Milchschaum + wenig Kaffee = lauwarm (ca. 65°C), das ist klassische Physik.
+ Kann mit Filterpatrone betrieben werden, muss aber nicht (anders als bei Jura, da muss sie rein). Man kann sein Wasser also wie gewohnt extern in einer Karaffe filtern und über das Einfülloch einfüllen, ohne den Tank herausnehmen zu müssen. Das Loch kann mit dem Deckel der Milchdüsen verschlossen werden.
- Die Schrift im Display ist für ältere Menschen etwas klein.

==Nachteile gegenüber anderen Maschinen==

Eigentlich kaum welche, jedoch gibt es Kleinigkeiten, die man beachten muss, wenn man andere Kaffeevollautomaten gewohnt ist.

- Der Überdruckbehälter im Inneren der Maschine ist sehr klein und nicht mit der vorderen Wanne verbunden. Nach 6 Cappuccino muss man ihn leeren (das sagt sie einem aber auch).

- KEINES, ÜBERHAUPT GARKEINES der Teile darf laut meinem Saeco Händler in die Spülmaschine. Es handelt sich um lebensmittelechte Thermoplasten. Die verziehen sich in der Spülmaschine SOFORT. Also NIE, NIE, NIE irgendeines der Plastikteile in die Spülmaschine geben, nicht einmal die Milchkanne. Wenn es doch passieren sollte, man kann alle Teile Nachkaufen (die wissen wohl schon, dass das öfter passiert.)

- Troubleshootingguide fehlt. Es gibt zwar Gebrauchsanweisungen in vielen Sprachen, den farbigen Troubleshootingguide, der Fragen wie
Warum wird die Milch nicht richtig aufgeschäumt?
Das Mahlwerk läuft nicht an oder es kommt kein Kaffee obwohl gemahlen wird
Behandelt, musste ich mir von meinem mittelständischen Saeco Dealer als Ausdruck besorgen. Es gibt ihn aber auch online auf der Webseite von Saeco: hd8946_01_tum_de.pdf
Den Link packe ich in die Kommentare, da in die Rezension keine Links dürfen.

- Es bleibt immer 0,5 cm Rest in Milchbehälter.

==Reinigung und Pflege==

In dieser Hinsicht ist die Gebrauchsanweisung nicht einmal Ansatzweise brauchbar, leider. Ich habe daher Fotos hochgeladen, auf denen ich alle Stellen eingetragen habe, die laut Saeco_Quick_Service.doc (gibt es online nicht. Ich habe es von meinem mittelständischen Saeco Dealer bekommen) alle 3 Monate gefettet werden müssen, und zwar damit Original Saeco Silikonfett in der 5g Tube
Reinigung der Brüheinheit: Alle 3 Monate. Dafür benötigt werden Reinigungstabletten für Brühgruppen RI912 (mitgeliefert)
Milchclean: 1 Mal im Monat, dafür wird ein Reinigungspulver benötigt, das nicht mitgeliefert wurde.
Kaffeeclean: Alle 3 Monate, dafür wird Kaffeefettlöser Coffee Clean CA6704 benötigt. Saeco Coffee Clean, Kaffeefettlöser, 10 Tabletten
Gibt es auch als Komplettset: Saeco RI9128/02 Rundum-Pflegeset für Kaffeevollautomaten,SAECO Rundum-Pflegeset für Kaffeevollautomaten
Wer sich darüber beschwert, dass so eine Maschine plegeintensiv ist, der soll eben wieder von Hand brühen. ALLE Vollautomaten verlangen hingebungsvolle Pflege und Reinigung.

Fazit: Ein Kaffeevollautomat, auch ein Mercedes, braucht Pflege wie ein Mercedes. Wer sich so eine Maschine leisten kann, kann sich auch eine Einführung beim örtlichen Saeco Dealer leisten. Ich habe 10 Euro Investiert und mir eine kleine Schulung im Laden sammt Fettung gegönnt. Wenn gar nichts mehr geht, einfach die Notfallnummer im Deckel der Mahleinheit anrufen, die sind sehr schnell und kompetent.
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