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am 8. März 2001
In Südafrika ist Chormusik aus verschiedenen Gründen ein nicht zu vernachlässigender Baustein in der Geschichte und Gegenwart der Popmusik dieses Landes und seiner Bevölkerung. Was mit den Workers- und Kirchenchören in den Ballungszentren wie Soweto oder Johannisburg vor 80 bis 90 Jahren begann, ist zum Teil noch immer das, wovon auch die Mahothella Queens auf ihrem 2000er Album zehren. Unter tausenden von Amateur-Chören haben nur wenige den Weg in die Professionalität geschafft. Ladysmith Black Mambazoo gehört seit seiner Gründung durch Josef Shabalala vor 40 Jahren zu den professionellsten. Sie blieben unschlagbar die Besten; auch nach dem Mord an Shabalala 1991. Vielleicht sind LBM so etwas wie die Komödian Harmonists aus Südafrika, weil sie wie diese ebenso brilliant und witzig sind. Anders als die Harmonists gehen sie inhaltlich aber nicht der "leichten Muse" nach, sondern haben durchaus auch "tiefsinnigere Texte". Und ebenso anders als die Harmonists konnten sie im Regime so lange überleben, weil sie ihre Tiefsinnigkeit hauptsächlich durch religiöse Texte übermitteln. Paul Simon wußte offenbar ganz genau, mit wem und welcher Qualität er es zu tun hatte als er 1985 mit LBM die LP "Graceland" produzierte. Kurz darauf veröffentlichten LBM "Shaka Zulu" und konnten die LPs in die Charts bringen dank der internationalen Bekanntheitssteigerung seit "Graceland". Dennoch: die LP hat ihren Ruf verdient. Sie zeigt wie gut die Chöre der Zulu singen, bietet Abwechslung und Farbe in den Stücken und ist ausgewogen zwischen stampfenden Begleitrhythmen und beschaulicher Ruhe. Reinhören und sich ein eigenes Lieblingsstück suchen sei meine Empfehlung an die Fans von a cappella und Afrikanischer Musik.
Autor: Karl-Heinz Peisker; Moderator und Produzent von "One Drop", einem Magazin für Afrikanische Musik und Reggae im Offenen Kanal Oldenburg
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Da gibt's die Werbung eines deutschen Automobilherstellers "Das Auto" und genau das ist mir spontan eingefallen, als mir diese Scheibe hier (wieder) unterkam. "Das Album", wenn's um Südafrika geht. Ladysmith ist sicherlich in unseren Breitengraden bekannt geworden, weil - wie x-fach schon beschrieben - damals in den 80ern Paul Simon mit Graceland ein super Album hingelegt hat, wo auch Ladysmith deutlich zu hören sind. Bekanntlich hat Paul Simon hier seine Reise durch die musikalische Welt begonnen, sich also afrikanische Elemente für sein Meisteralbum geholt und hat sich diesen Spitzenchor oder meinetwegen auch diese Spitzen-Acapella-Combo als Verstärkung geholt. Ja, "Verstärkung", denn Ladysmith mit ihrer tiefschwarzen Musik ist selbst für die Graceland eine Bereicherung. "Homeless" ist wohl der Song, den vielleicht der Nicht-Kenner noch irgendwie im Ohr hat (siehe dort, um ein ein "Ohr" für Ladysmith zu bekommen). Mit der Shaka Zulu hat sich Paul im Umkehrschluss wiederum bei Ladysmith bedankt und hat diese Platte/CD produziert. Sie ist klanglich ebensogut wie die Graceland (im übrigen eine Herausforderung für jede Stereoanlage!), ich habe sie sogar noch auf Vinyl. Es ist schwierig den Sound zu beschreiben, ich glaube es gibt kaum was vergleichbares. Männerchor, Acapella, rhytmischer Gesang ohne Firlefanz, sehr durchs Mark gehend - manchmal zumindest - alle Stimmlagen sind dabei, wenn auch naturgemäß die tiefen Töne überwiegen. Im übrigen nicht vergleichbar, mit allem was in Nord-, West- oder auch Ostafrika produziert wurde, so rhythmisch oder gar für europäische Ohren hektisch ist es bei weitem nicht. Die Texte haben sehr viel Tiefgang, regen zum Nachdenken an, ja auch der damalige "Zeitgeist" - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken - so wie Ladysmith das damals auch konnte, spielt natürlich eine Rolle. Ladysmith gehören in jedes gut sortierte Platten- oder CD-Regal. Nach Miriam Makeba gehören sie sicherlich ganz oben mit einsortiert in die "Hit-Liste" schwarzer afrikanischer Musik.
Ich habe auch noch andere Scheiben von Ladysmith aber diese hier ist in der westlichen Welt eben die bekannteste und auch die am besten klingende. Wer will, kann sich dann noch andere kaufen aber ich empfehle, mit dieser zu beginnen. Wer sie mal gehört hat, erkennt die Gruppe sofort wieder. Unzählige Male ist es LBM, die für diverse Afrikadokus etc. ihre Stimme für den Backgroundsound schon hergeben durften. 5 Sterne - gar keine Frage.
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am 10. September 2012
Ein afrikanischer Männerchor, nur Stimmen und das eine ganze CD lang.
- Ist so etwas nicht furchtbar langweilig?
Keineswegs, sofern es sich um "Ladysmith Black Mambazo" handelt.
Die Stimmen rollen mal geschlossen und explosiv wie Buschtrommeln aus den Boxen, ein anderes Mal erheben sich klare und strukturierte Solosänger über den Rest des Chores hinaus. Dieses Wechselspiel ist akustisch sehr reizvoll und vermittelt dem Hörer den Eindruck eines Konzertes mit verschiedenen Instrumenten.
Das Ganze ist jedoch von einer solchen Komplexität, daß man die CD mehrere Mal hören sollte, um die absolute Perfektion des Chores zu erfassen und angemessen in sich aufzunehmen.
Hier zeigen wahre Künstler, was ohne Musik, - also lediglich mittels menschlicher Stimmen möglich ist.
Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie.
Und zwar nicht nur unter dem Aspekt der inhaltlichen Gesangsdarbietung, sondern auch durch eine superbe Aufnahmetechnik, die jeden Sänger und den Chor als Ganzes in Auflösung, Dynamik und räumlicher Ortung richtig wiedergibt.
Hier hätte allein die Tontechnik 10 Sterne verdient!

Musik: 4,5 Sterne
Interpretation: 5 Sterne
Aufnahmetechnik 5 Sterne
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... doch mit Wahnsinnsharmonien und -rhythmen. Was Joseph Shabalala und Co., die Schwarzstieräxte aus Ladysmith, auf die Bühne grooven, war etwas ganz Neues, Hochkomplexes für westlichen Ohren, selbst wenn diese schwarze US-Kirchenmusik bereits kannten. Bekannt im Abendland wurden sie als Mitwirkende auf dem Graceland-Album Paul Simons.

Bei Shaka Zulu bedankte sich der New Yorker, indem Hallkünstler Roy Halee und er die Gruppe hochprofessionell produzierten, wie gehabt rein a cappella. Die zehn Stücke bleiben im Ohr. Übrigens haben dann auch die a-capella-starken kölschen Bläck Fööss die Ladysmiths gecovert. "Shaka Zulu" ist ein guter Einstieg in südafrikanische Musik, die noch ganz andere Juwelen hätte.
Viereinhalb Sterne.
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am 16. Dezember 2015
Einer der besten süd afrikanischen Chöre, hier etliche schöne a - capella Stücke. ins gesamt ein aller dings spezieller Musikstil.
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am 22. August 2011
oder zumindest das was ich mir darunter vorstelle. Ich war nach den anderen Rezensionen dann doch etwas überrascht, daß die Aufnahmen recht folkloristisch klingen.

Wohltuend ruhig und geradlinig zieht der Chor durch die Savanne (bildlich gesprochen). Da bleibt Zeit die Stimungen auszukosten, nachklingen zu lassen.

Der Rest ist bereits gesagt.
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am 3. Februar 2014
Tunesien u. Ägypten ist auch Afrika u. schön keine Frage aber nicht: South African, Kap Verde, Kenya, Donau- Donau- Donau (nach Anfrage, Donau hat nichts mit Afrika zu tun obwohl es dort auch Braunschweig, Uelzen, usw. gibt, doch Oder-Oder kann ich nicht mehr Hören, ein schöner Fluss und gut!) einfach faszinierend Land, Menschen u. Ihre Musik (Reut Mus mit dem ich mit Mus)
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am 11. November 2013
Ich liebe diese Musik seit Jahren und habe sie auch life erlebt. Die gute Beschreibung dieser Einspielung hat mich bewogen, speziell diese zu erwerben und ich bin vollends zufrieden, so möchte ich Ladysmith Black Mambazo hören !
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am 11. Dezember 2012
Eine sehr schöne CD, da ich gerne die Musik von Ladysmith Black Mombaza höre.
Wer diese Gruppe einmal life gehört und gesehen hat, wird Fan.
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am 5. Februar 2013
Die CD ist für Liebhaber afrikanischer Musik wunderbar, Rhytmus und wunderbare Stimmen. Sie juckt auch im Tanzbein, sogar ziemlich stark.
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