Kundenrezensionen

7
4,4 von 5 Sternen
Inside Information
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2013
Dezember 1987 erscheint das 6. Foreigner - Album "Inside Information". Nach diversen Streitigkeiten zwischen Lou Gramm und Mick Jones stand der Fortbestand der Band auf dem Prüfstand... Wie in späteren Interviews Gramm aussagte , ist "Inside Information" kein Foreigner sondern ein Mick Jones Album! Er hätte nur seine Stimme gegeben. Tatsächlich hatte er , bedingt durch seinem Solo - Ausflug , keinen Einfluss auf die musikalische Ausrichtung bzw. Kompositionen. Lediglich mimt Lou Gramm den Textautor! Ergebnis: Inside Information klingt nicht ganz so hart wie der Vorgänger. Nachdem Mick Jones als Produzent bei den Alben "5150" (Van Halen) , "Fame And Fortune" (Bad Company) und Ben E. King's "Save The Last Dance For Me" in Erscheinung trat , fasste er den Entschluss , bei "Inside Information" ebenfalls die Produktion im Alleingang durch zuführen. "Heart Turn To Stone" eröffnet das Album und stampft gemächlich aber mit einer schöne Melodik zum folgenden "Can't Wait". Hier versucht man durch den ruhigen Songaufbau mit brachialem schwerfälligen Ausbrüchen an "Juke Box Hero" zu erinnern. Ein aggressiver Lou Gramm im "Eigen - Duett" hat was! Mit "Say You Will" folgt die bekannte Single - Auskopplung. Der Charterfolg täuscht hier ein wenig. Die "kalte" und "gequälte" Melodik weißt ganz klar auf die abgekühlte Bandpartnerschaft hin. Die Jones - Komposition "I Dont Want To Live Without You" schlägt dann wieder ruhigere Töne an. Ähnlich wie bei "Foreigner 4" intoniert man eine sehr schöne und herzenswarme Ballade , nur leider sind einige Jahre ins Land gezogen und das Publikum hat sich auf gefühlskalten Plastik und Elektro - Pop eingeschworen! Bei "Counting Every Minute" lässt dann Gramm und Co richtig Dampf ab. Der stampfende flotte Rocker mit dem brachialen Gitarren - Solo transportiert das 70iger Feeling in die Neuzeit! Der Titel könnte vom "Head Games" stammen. Der nun folgende Titelsong mit dem eingeblendeten "Comic Relief" hört sich bei den ersten Takten sehr kalt und chaotisch an , entschädigt dann aber beim Refrain durch eine Tonleiter abführende Begleitung (Am , G , Dm) mit sehr eingängiger Melodie. Hier schlägt Mick Jones mit einem kleinen Augenzwinker eine Brücke zu "Urgent". Die Einleitung zu "The Beat Of My Heart" mit der tollen von Hugh McCracken gespielten spanischen Gitarre und dem im 6/4 Takt gespielten , an einen Blues erinnernden Gitarren - Riff's Mick Jones , wird in einen sauberen 4/ 4 Takt aufgelöst! Hier könnte man so etwas wie Experimentierfreudigkeit hinein interpretieren! Druckvoll mit einem schreiendem Lou Gramm muntert man dem Zuhörer auf , bevor das folgende "Face To Face" kommt. Stampfend in Begleitung und Bass erinnert es an "Head Games". "Out Of The Blue" die kraftvolle Ballade bei der alle Bandmitglieder kompositorisch mitwirken , hat zwar einen schönen Song - Aufbau , wirkt aber etwas "Gefühlskalt". Das "Schlusswort" hat "A Night To Remember". Flotter hat ein Foreigner - Album nie geendet. Angenehm rockt der eingängige Titel bei dem Jones einen kleinen Verweis auf seine musikalische Vergangenheit einfließen lässt! Das Akkustik - Gitarren - Solo wird durch einen Pfiff eingeläutet , ähnlich der Machart Johnny Hallyday's in den 60igern (bei dem ja Mick Jones bekanntlich zwischen 1965 bis 1974 tätig war)!!! Fazit: Klanglich ganz ordentlich auf CD gebannt. Leider fehlt etwas Dynamik in der Produktion. Hier würde eine remasterte Version sehr sinnvoll sein! Starkes Album mit Querverweisen auf frühere Schaffensphasen , die aber nie langweilig oder uninspiriert wirken!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2007
Das ist es nun, daß letzte wirklich gute Foreigner Album.
Auch das letzte von Mick Jones und Lou Gramm zusammen,
für lange Zeit.Mainstreamrock vom Feinsten,leider nicht
sonderlich erfolgreich,obwohl das Album Alles bietet.
Zwei tolle Balladen mit "out of the blue" und "I don't
want to live without you"
Der Rest ist die typische Power von Foreigner mit "heart turns to stone",
"can't wait" und "face to face" ,oder das Radiobekannte "say you will".
Alles in allem ein Album ,was sich nicht hinter der berühmten "4"
verstecken muß.
Für mich Fünf Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2007
Die "Inside Information" von 1987 hat mir immer schon gefallen und das gilt bis heute. Foreigner bieten zwar hier nichts neues mehr, sondern ganz typischen Foreigner-Sound. Damit sind sie groß geworden und so gefallen sie mir.
Eingespielt wurde das Album von: Lou Gramm (Lead Vocals), Mick Jones (Guitars, Keyboards, Background Vocals), Rick Wills (Bass, Background Vocals), Dennis Elliott (Drums).

`Heart turns to stone`, `Inside information`, `The beat of my heart` und `Out of the blue` sind gute bis sehr gute Songs. `Can`t wait`, `Say you will` und `A night to remember` sind nicht die Überflieger, aber trotzdem ganz gut. Lediglich `Counting every minute` finde ich etwas langweilig.

Insgesamt ist das Album einen Tick härter ausgefallen als der Vorgänger "Agent Provocateur". Mir gefällts, auch wenn es nicht mehr ganz so erfolgreich war (ist mir auch nicht so wichtig, ob erfolgreich oder nicht).

4 Sterne. Das Album wandert immer mal wieder in meinen Player.
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am 15. Januar 2014
Ein typisches Foreigner-Album mit einer erkennbaren Weiterentwicklung zu den Vorgängern. Die bekannten Single-Auskopplungen "Say You Will" und "I Don't Want To Live Without You" sind bekannt. Aber auch die anderen Titel sindabsolut hörenswert. Leider ist damals Lou Gramm nach diesem Album das erste Mal ausgestiegen.
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am 21. Februar 2013
Hat sich echt gelohnt diese CD sich zu zulegen. Durchweg gute Songs und auch ordentlich produziert. Schade, daß heute so eine Musik keinen Platz mehr findet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2013
Sagenhaft guter Rock !
Der Abräumer in den 80ziger Jahren und ein Muss für jeden Rock-Fan.
Überzeugend und einfach nur klasse !!
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12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2001
Mit dieser Scheibe folgte man drei Jahre nach Erscheinen des Supersellers "Agent Provocateur" präzise dessen Machart und landete auch prompt auf der Nase. Die Herren von Foreigner hatten nämlich übersehen, daß sich der Erfolg des ziemlich unausgegorenen Vorgängers gänzlich auf die Singleauskopplung "I wanna know what love is" zurückführen ließ und eine solche fehlt hier leider völlig. Der nach gleichem Rezept gestrickte Nachfolger heißt hier "I dont wanna live without you" (Gähn!) und hat bei weitem nicht das Potential des einstigen Chartbreakers. Die nette erste Single "Say you will", die auch heute noch ab und an im Radio zu hören ist, entschädigt nur bedingt für diesen üblen Anbiederungsversuch. Ansonsten halten sich Pop und Rockelemente in gleichem Maße die Waage wie auf dem 84er Album. Eigentlich sehr enttäuschend, die Spielfreude und der Einfallsreichtum der früheren Werke werden gegen das 08/15 Konzept von "Agent Provocateur" eingetauscht und heraus kommt ergo ein heutzutage völlig bedeutungsloses Scheibchen ohne Seele oder Hitpotenzial.
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