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209 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG - Rezension von User Heavy nicht lesen !!!
Ich muss leider hier meinen Unmut über die Rezension des Users Heavy äussern.... Wer sich den Spielspass nicht verderben will, so wie es mir leider passiert ist, sollte die Rezension des Users HEAVY AUF KEINEN FALL LESEN. Er hat dort nämlich nichts besseres zu tun, als den NAMEN DES MÖRDERS zu nennen. Bei einem Spiel wie Heavy Rain, dass...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von ARodg12

versus
2.0 von 5 Sternen "Spiel"film ohne Spiel
Es ist bekannt, daß es sich bei diesem "Spiel" um einen interaktiven Film handelt. Daher ist es klar, daß man keine Handlungsfreiheit hat, aber meine Hauptkritik liegt bei der Steuerung:

*Steuerung ist teilweise unpräzise
*Kameraeinstellungen sind manchmal ungünstig gewählt, so daß man nicht genau erkennen kann, wo man...
Vor 1 Monat von Olaf Scherer veröffentlicht


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209 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACHTUNG - Rezension von User Heavy nicht lesen !!!, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Ich muss leider hier meinen Unmut über die Rezension des Users Heavy äussern.... Wer sich den Spielspass nicht verderben will, so wie es mir leider passiert ist, sollte die Rezension des Users HEAVY AUF KEINEN FALL LESEN. Er hat dort nämlich nichts besseres zu tun, als den NAMEN DES MÖRDERS zu nennen. Bei einem Spiel wie Heavy Rain, dass grundsätzlich durch seine Spannung und die Ungewissheit, wer der Mörder ist lebt, einfach ein UNZUMUTBARER Zustand... zum Spiel an sich habe ich nichts zu schreiben.... ich bin einfach nur absolut abgefuckt und werde das Spiel ungespielt wieder verkaufen...

DANKE USER HEAVY !
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Move eine gelungene Ergänzung, 22. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Bevor ich zu den Gründen komme, warum ich die Move Steuerung als gelungen betrachte, möchte ich kurz meine persönlichen Voraussetzungen beschreiben. Ich habe den inoffiziellen Vorgänger Fahrenheit kurz vor Heavy Rain auf dem PC mit einem PS2 Controller gespielt und somit erste Erfahrungen mit Quicktime Events (qte) gesammelt. Das hat sehr gut funktioniert und mir sehr gefallen. Auch die Demo zu Heavy Rain habe ich mit dem Wireless Controller gespielt. Die Actionsequenz in der Demo zu Heavy Rain habe ich beim ersten Mal jedoch nicht erfolgreich bewältigt. Beim zweiten Mal war ich erfolgreich.
Nachdem ich das Move Starter Paket gekauft habe, war recht schnell klar, dass ich auf die Move Edition warte. Zumal die Steuerung optional einstellbar ist. Ich habe mich sofort für die Move Steuerung (rechte Hand) entschieden, da ich die Steuerung über den Wireless Controller schon kenne. Den Wireless Controller habe ich als Eratz für den Navigations Controller in die linke Hand genommen. Das reicht völlig aus, liegt gut in der Hand und man kann, ein Vorteil wie ich finde, die Charaktere nur mit dem Analog Stick steuern. Bei der Steuerung mit dem WController wäre noch zusätzlich die R2 Taste notwendig.
Die Sitzposition ist für die Move Steuerung natürlich vorgegeben. Man sollte zentral 1 bis 2m vor dem Fernseher sitzen, damit die Kamera den Lichtsensor gut erkennt. Sollte der Sensor außerhalb des Bereiches sein, gibt das Spiel ein optisches Signal. Je nach räumlichen Voraussetzungen versperrt man damit eventuellen Mitsehern ein wenig die Sicht.
Zu Beginn des Spiels wird dem Spieler Zeit gegeben, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Der Spieler muss nicht nur eine bestimmte Bewegung ausüben (von links nach rechts, von hinten nach vorne), sondern den Motion Controller in eine vorgegebene Position ausrichten. Dabei kann häufig ein Zusammenhang mit der dargestellten Situation hergestellt werden: Schiebt der Spielcharakter eine Gardine zur Seite, wird der Controller Senkrecht zur vorgegebenen Seite geschoben. Klopft man an eine Tür, Controller waagerecht nach oben und dann nach vorne. Da klappt sehr gut.
Das Spiel gibt auch jederzeit die Rückmeldung, ob der Controller richtig gehalten wird (weiße Umrandung der gewünschten Aktion). Stimmt die Ausrichtung des Controllers nicht, erfährt man dies durch eine rote Umrandung der Aktion. Jedoch merkt man in hektischen Situationen, dass es einige Zeit benötigt, bis die Steuerung in Fleisch und Blut übergeht. So habe ich auch meine ersten Aktionsequenzen mit dem Motion Controller versemmelt. Das ließ Zweifel aufkommen, ob es nicht doch besser wäre die Steuerung zu wechseln.
Also schnell die Steuerung gewechselt und festgestellt, dass mir die Situationen subjektiv sogar noch hektischer erschienen. Das lag zum Teil daran, dass Gesprächsoptionen bei der WController Steuerung wie Fliegen um den Gesprächspartner schwirren. Die Lesbarkeit leidet darunter. Man braucht erst einmal eine Zeit, bis alle Optionen den Tasten zugeordnet sind. Das verringert die Reaktionszeit. Bei der MC Steuerung sind alle Gesprächsoptionen sofort lesbar und man zielt wie mit einer Pistole auf die gewünschte Option. Das hat mir viel besser gefallen.
Was hat mir gar nicht gefallen? Es gibt Situationen, in denen mehrere Tasten gedrückt und hehalten werden sollen. Das ist manchmal mit dem Motion Controller Fingerakrobatik allererster Güte. Beispiel: Move Taste (Zentrale Taste) mit dem Daumen drücken und halten, dann Dreiecktaste (rechts von der Move Taste) drücken und halten und dann Vierecktaste (links von der Move Taste) drücken und halten und zum Schluss eine Bewegung ausüben. Zum Glück kommt das selten vor, aber da störte der dickere WController im Vergleich zum Navigationscontroller in der linken Hand, da ich die linke Hand zur Hilfe nehmen musste. Zum Glück gibt es dazu kein Bild. ;)
Fazit: Es gibt einige wenige unglückliche Situationen im Spiel, die den Umgang mit dem MC erschweren. Aber grundsätzlich bringt Move das Spiel weiter. Ich wechsle nicht mehr die Steuerung. Die Actionsequenzen zum Schluss haben dann auch wunderbar geklappt. Übung macht also auch hier den Meister.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz großes Kino!, 1. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Heavy Rain war mein erster Titel mit Move-Unterstützung. Habe mir die Move-Edition voller Erwartung gekauft und mich dann noch eine Woche geduldig auf den Navigation-Controller gefreut, damit es endlich losgehen konnte. und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt!
Die Move-Steuerung ist sehr gut umgesetzt, wenn auch manchmal (egal welcher Schwierigkeitsgrad eingestellt ist) durchaus fordernd, was vor allem am Timing liegt.

Zur Atmosphäre und Story muss man nicht mehr viel sagen - grandios! Noch nie hat mich ein Videospiel so berührt und war gleichzeitig so action-reich und spannend, dass einem manchmal das Herz in die Hose rutscht.

Spiel- sowie Story-technisch ein Meisterwerk, und eine völlig neue Art von Spiel, die man einfach einmal ausprobiert haben muss.

Klare Kaufempfehlung!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amazon fragt: Wie lustig ist dieses Spiel?, 8. Oktober 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Dieses Spiel ist alles andere als lustig. Es ist Dramatik die direkt auf den Spieler übertragen wird, durch ein einzigartiges Spielerlebnis welches durch Playstation Move intensiviert wird. Wer hat sich beim anschauen eines guten Filmes noch nie die Frage gestellt, was wohl passiert wäre wenn der Protagonist anders gehandelt hätte? Genau das erfährt man bei Heavy Rain. Es ist ein interaktiver Film. Man steuert unterschiedliche Charaktere durch einzelne Szenen und hat die Möglichkeit durch verschiedene Entscheidungen den Spielverlauf von leicht bis stark zu verändern. Das Augenmerk liegt bei dem Spiel auf den sogenannten Quicktime-Events. Durch die ursprüngliche Steuerung mit dem handelsüblichen Gamepad kam verhältnismäßig zum Move-Gamepad wenig Atmosphäre rüber. Die Quicktime-Events sind sehr natürlich implementiert und es gibt wirklich selten Momente wo man sich fragt, weshalb man das Move-Gamepad in der angezeigten Bewegung bewegen muss. Es bedarf anfangs jedoch an Eingewöhnungszeit. Wenn man den Dreh jedoch raus hat, läuft es fast wie von selbst. Die Latenzen sind sehr gering. Beim spielen fällt es sehr gering bis gar nicht auf. Lediglich wenn man durch das Menü navigiert wird es bemerkbar. Dies ist für mich kein Kritikpunkt. Ich persönlich kann Heavy Rain in Verbindung mit Move empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kino, 17. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Ich habe bis jetzt noch nie Bewertungen geschrieben aber hierfür mache ich eine Ausnahme:

Ich bin in Besitz des PS3 Move Sets, jedoch ohne Move-Navigation-Controller. Da ich es etwas mühselig fand das Spiel mit Move-Controller in der rechten und normalen PS3-Controller in der linken zu steuern verzichtete ich ganz auf die Move-Steuerung (Umschalten jederzeit möglich - beide Varianten an und für sich gut, für PS3 Move ist Navigation-Controller empfehlenswert).
Das Spiel beeinflusst man eigentlich nur damit am Bildschirm angezeigte Tasten nachzudrücken bzw. den Controller in die richtige Richtung zu bewegen, was für den ein oder anderen auf Dauer unter Umständen nicht genug Herausforderung sein mag.

Das war so ziemlich das Maximum an konstruktiver Kritik, die mir in Bezug auf dieses Spiel einfällt. Es ist einfach nur Kino. Ich habe noch keinen Film gesehen der Heavy Rain bezüglich der Handlung das Wasser reichen kann. (Haha - Wortspiel:)
Ich muss mich wirklich zurückhalten, um keine Handlungsbeispiele zu nennen und deswegen bringe ich es auf den Punkt: Heavy Rain ist kein Spiel, es ist eine animierter, interaktiver, oscarreifer Film. Den Autoren würde ich einfach nur gerne die Hand schütteln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Spiel- Filmerlebnis, Move ist aber schlecht umgesetzt!, 15. Oktober 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Heavy Rain bietet eine geniale Atmosphäre und ist prakitsch wie ein interaktiver Film aufgebaut, den man selbst beeinflussen kann, in dem man situationsabhängig immer andere Entscheidungen fällt. Spielerisch basiert das Spiel auf Quick-time Events, die manchmal etwas langsamer ablaufen dürften. Filmreife Actionsequenzen erforden eine reaktionsschnelle Quick Time Auswahl. Einfach genial, super und überraschend wie sich die Story weiterspinnt, besser gehts nicht. Dauernd werden moralische Entscheidungen abverlangt, die dem Spiel jedesmal eine andere Richtung geben. Insgesamt sind 18 verschieden Enden möglich, hab ich gehört! Der Wiederspielwert ist also groß, ich habe es zweimal durchgespielt, 18 Mal werde ich es wohl nicht durchspielen! Als spielerische Mängel könnte man die Quick-Time Events aufführen aus denen praktisch das gesamte Spiel besteht. Allerdings wüßte ich keine andere Möglichkeit dieses Spiel bzw. diesen "Film" anders zu gestalten, ohne das die Dynamik des Spiels bzw. "Films" verloren geht, bzw. der filmreife Spielablauf drastisch verändert wird. Hoffentlich kommen noch mehr so filmreifer Spiele, einfach super.
Einen intelligenteren, spannenderen und atmosphärischeren Action-Krimi-Thriller als Heavy Rain gab es bisher noch nicht.

Habe mir Move zugelegt, was eigentlich die perfekte Bedienung für dieses Spiel sein müßte, ist es aber nicht. Die Bewegungen des Controllers werden zu penibel abverlangt und laufen auch noch zu schnell ab, unmöglich das Spiel hiermit vernünftig zu bedienen, also habe ich mir das Gamepad wieder genommen. Allerdings muß ich hinzufügen das das eindeutig an einer mangelhaften Umsetzung seitens der Spieleentwickler liegt, Move selber arbeitet so präzise wie ein Gamepad, wenn es gut umgesetzt wird, das konnte ich anhand von Resident Evil 5 in der Move Edition testen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender als jeder Krimi, 7. November 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Heavy Rain lässt einen vollkommen in eine andere Welt eintuachen. Wenn der Charakter im Stress ist, dann ist man auch ausser Atem. Der Soundtrack trägt noch mehr dazu bei, dass man in die andere welt abgleitet und mit den Charaktären mitweint, sich freut oder lacht.

Auch beim 2. mal Spielen macht es noch riesig Spaß, da man wieder andere Entscheidungen treffen kann und die geschichte einen anderen Verlauf nimmt.

Das Bonus Scenario von Heavy Rain - Move Edition ist zwar recht kurz aber nicht weniger spannend.

Man will, wie bei einem guten Krimi,wissen wie der Täter ist. Und wie in einem guten Film auch, wechseln die Tatverdächtigen immer wieder und lassen einen bis kurz vorm Schluss im Dunkeln wer der Origami Mörder ist.

Dem Spiel liegt noch ein Quadratisches Blatt bei, mit dem man die Figur auf dem Game-Cover nachfalten kann. Dies macht man gleich zu beginn, während das Spiel installiert, bekommt man eine Faltanleitung, Schritt für Schritt. War mal was neues und dadurch war der Installationsvorgang auch eine Intressante Erfahrung und keine langweilige Wartezeit.

Die Steuerung mit den Motioncontroller lässt einen noch näher dabei zu sein als die "Normale Version", also alles in allem eine gelungene Adaption für die Move Steuerung wenn nicht sogar eine Steigerung noch des "mittendrin Faktors".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spoilerfrei: Alles was ich tat, geschah aus Liebe, 13. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Die Move Edition ist sowas wie die "Complete Edition" des Adventures.
Sie enthält sowohl die Bonusepisode "Taxidemist", alle Patches, sämtliches Bonusmaterial wie Making Off und geschnittene Szenen , ein Wendecover ohne USK Zeichen (leider mit der 4players Bewertung) und einem Origami zum selber Falten. Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich und gewährt Einblicke in die Produktion, den ersten Teaser "At the Casting" und Kommentare der kreativen Köpfe. Sowas bieten leider nur wenige Spiele.

Die Installation ist Zwang und sehr langwierig (PS3 Slim von 2010). Um dem Spieler die Zeit zu vertreiben lässt sich in der Zeit mit einer Schritt für Schritt anleitung auf dem Bildschirm das beigelegte Origami vom Cover falten. Mit ein bisschen Kleber kann es dann in der Vitrine Staub fangen. :P

Die Steuerung mit Move geht für mich bequem von der Hand, die Geschicklichkeits- und Reaktionstests des Spiels wurden gut für den Leuchtball umgesetzt. Es gibt sogar unterschiedliche Farben, wenn T gehalten wird. Nur das Menü. Hier muss ich jedes mal neu kalibrieren. Vor allem nach hektischen Sequenzen, in denen leider sprichwörtlich "fuchteln" muss, weil es das Spiel so verlangt. Das geht stilvoller Quantic Dream.

Die Geschichte gibt sich reif und spricht einige schwierige Thematiken an. Alles wird dabei von den glaubwürdig geschriebenen Charakteren getragen. Es wird wenig erklärt, vieles ist offen für Interpretation.

Die Grafik ist die aufwändigste eines Adventures in den letzten 10 Jahren. Ich liebe dieses Genre in all seinen Facetten, doch kein Spiel kommt in dem Bereich an die Qualität von HR ran. Das Gameplay besteht dabei hauptsächlich aus den besagten Reaktions- und Geschicklichkeitsspielen.

Spannungsaufbau und Tempiwechsel sind dabei der Trumpf. Heavy Rain blüht gerade in den ruhigen Szenen auf, in denen sich das Gameplay auf die Charaktere konzentriert. Bei gewissen "Saw" artigen Aufgaben und Fallen wird es da schon hektischer und ich muss mich als Spieler auf neue Elemente einrichten. Das wird kurz erklärt, danach ist die Steuerung nicht nochmal abrufbar. GameOver gibt es dabei nicht. Heavy Rain läuft erbarmungslos weiter, ob ich gerade gescheitert bin oder gar den Charakter getötet habe. Es läuft auf mehrere Enden aber nur einen Killer hinaus.

Das verdirbt mir den Wiederspielwert. Ein Kriminalfall ist nicht mehr spannend wenn ich den Verbrecher kenne. Es ist beim zweiten Mal interessant zu sehen, was da im Hintergrund so los war. Doch verschiedene Killer hätten das ganze interessanter und unvorhersehbar gemacht. So bleibt es bei einem, aber dafür tragischen Mörder.

Die freispielbaren Trophäen sind ein Kinderspiel. Das Spiel stellt dem Gameplay bewusst keine albernen oder nervigen Bedingungen wie "fahre 100.000 Kilometer weit" oder "Töte X von Y". Es sollte ein leichtes sein, hier Platin zu bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartig, 21. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
Dieses Spiel ist einfach nur einzigartig. Im Prinzip wie ein Thriller oder Krimi, nur sehr viel interessanter. Jede Entscheidung, die man tätigt, hat massive Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf ! Die Hauptperson kann jederzeit sterben, wenn man eine falsche Entscheidung fällt, oder unüberlegt spielt.

Am Anfang war ich ein wenig skeptisch, aber jetzt, nachdem ich das Spiel durch habe, bin ich vollkommen überzeugt und kann es bedenkenlos JEDEM PS3-Spieler weiterempfehlen. Selbst eingefleischten Cod Zockern könnte es gefallen. Man will rausfinden, wer denn nun der mysteriöse Origami Killer ist = selten habe ich eine solche Spannung bei einem Spiel erlebt.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Rain (Move Edition), 7. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Heavy Rain (Move Edition) (Videospiel)
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Das französische Entwicklerstudio Quantic Dream, veröffentlichte 2010 den PS3-exklusiven Titel "Heavy Rain". Dabei wollten die Macher von Fahrenheit" mit ihren Projekt neue Maßstäbe in Sachen Spielerlebnis setzen und den Fokus auf die Story und das aktive Einbinden des Spielers.
In Heavy Rain steuert der Spieler vier Personen die in eine Entführungs- und Mordserie im Jahr 2011 verwickelt sind. Der sogenannte Origamikiller entführt Kinder vorwiegend im Herbst und wenige Tage später werden sie tot aufgefunden. Ertrunken und mit einer Origamifigur, sowie einer Orchidee.
Spielbar sind der Architekt Ethan Mars, der Privatdetektiv Scott Shelby, der FBI-Profiler Norman Jayden und die Journalistin Madison Paige. Wie sie in den Fall verwickelt sind will ich an dieser Stelle nicht verraten, das muss jeder für sich selber rausfinden.
Ob Quantic Dream mit Heavy Rain die besondere Spielerfahrung liefern konnte und ob die Story und das Spielprinzip funktionieren will ich in der nachfolgenden Review vertiefen.

Story:

Der zentrale und wichtigste Punkt in Heavy Rain ist von Anfang an die Story gewesen und das bestätigt sich auch im Spiel selber. Das Gerüst um den Origamikiller baut sich mit jeder Spielminute weiter auf und lässt den Spieler tiefer in den Fall eintauchen. Jede der Figuren bringt ihre eigene Geschichte mit in den Fall, sodass man sich jederzeit mit allen Protagonisten identifizieren kann. Man darf wohl auch soweit gehen und sagen, dass die Story um Heavy Rain auch mit nur einer der 4 Hauptpersonen perfekt funktioniert hätte.
Nach einer kurzen Einführungsphase, in der man den Architekten Ethan Mars spielt und sich an das Spiel gewöhnen kann beginnt die eigentliche Geschichte.

Spiele, die eine richtige Story bieten findet man heutzutage selten, und auch Heavy Rain füllt nicht das klassische Bild eines Spiels. Was die Entwickler aus Quantic Dream geschaffen haben, geht weit über das bisher bekannte hinaus. Wie die Geschichte abläuft bestimmt der Spieler selber, und auch wenn es beim ersten Spielen nicht klar wird, jede Entscheidung hat gravierende Einflüsse auf den weiteren Verlauf und die Jungs aus Frankreich ermöglichen 18 unterschiedliche Enden, die alle eine andere Art der Mordaufklärung bieten. Quantic Dream bildet den groben Leitfaden der Geschichte, die beim Spielen unbewusst von dem Spieler selber aufgefüllt wird. Und das funktioniert perfekt und besser als je zuvor in einem Spiel.
Die 4 Protagonisten handeln unabhängig voneinander, ihre Wege kreuzen sich aber in der ein oder anderen Situation, was ihr daraus macht, ist wie so vieles euch selber überlassen.

Grafik:

Heavy Rain kommt in 720p Auflösung auf den Fernseher und kann sich durchaus sehen lassen. Auch wenn es keine Referenz ist, fügen sich die grafischen Elemente perfekt in die Umgebungssituation ein. Ein leichtes Korn passt zur trüben Stimmung die in der Stadt vorherrscht, weil jeder in Angst vor dem Origamikiller lebt.
Das, was die Grafik ausmacht ist das Motion-Capturing". Die Mimik wurde dadurch so gut aufgefasst, dass es einfach ein Genuss ist in das Gesicht der Person zu gucken, da jede Falte und jeder Gedanke auf dem Gesicht abzulesen ist.

Gameplay:

Auch in Sachen Gameplay setzt Heavy Rain neue Mäßstäbe. Eine Entscheidungsfreiheit in dieser Art habe ich noch nicht gesehen. Man kann die Gedanken der Person sehen und anhören, was sie dazu zu sagen haben. In fast allen Situationen kann man Entscheidungen treffen, die dann mehr oder weniger den weiteren Verlauf beeinflussen, in den meisten Fällen ist es mehr"!
Der Movecontroller toppt das Ganze und setzt neue Maßstäbe. Durch die Bewegungen ist man einfach mittendrin statt nur dabei". Türöffnen fühlt sich authentisch an, wie nie zuvor, beim Ausweichen muss man auch in einer gewissen Art ausweichen. Meinen persönlichen Hit setzt der Profiler Norman Jayden mit seinem ARI, einem Gerät zur interaktiven Spurenanalyse. Per Movecontroller kann man durch Akten scrollen, Proben analysieren, Beweise zur Seite schieben und vieles mehr. Man fühlt sich, als würde man Norman gegenüber sitzen und den ARI, Added Reality Interface, selber bedienen. Dabei erinnert es stark an die Form, wie Tom Cruise in Minority Report arbeiten.

Neben den einfachen Bewegungen mit dem Controller gibt es sowohl schnelle, als auch langsame Passagen in denen es auf schnelle bzw. langsame Bewegungen mit dem Move ankommt. Führt man Bewegungen nicht schnell genug aus, kann das große Auswirkungen haben und den Charakter beeinflussen, denn die Charaktere können auch sterben.

Fazit:

Mit Heavy Rain setzen die Jungs aus Frankreich neue Maßstäbe in Sachen Gaming. Dieses Spielerlebnis, wie Heavy Rain es bieten, kann man zurzeit nirgendwo anders finden.
Jeder, der einen PS3 besitzt und auf gute Story und Abwechslung zu den jährlichen Call Of Dutys sonstigen Spielen sucht, der muss bei Heavy Rain zuschlagen. Das Experiment, das Quantic Dream gestartet hat war riskant, aber absolut erfolgreich. So ein Spiel hat man lange nicht gesehen und es wird in Sachen Entscheidungsfreiheit, Story und Gameplay, vorallem mit Move, noch eine ganze Zeit lang Maßstäbe setzen.

Heavy Rain ist eines der wenigen Spiele, bei denen man einfach weiterspielen muss, auch wenn man Pause machen möchte. Denn der Gedanke an den Prigamikiller lässt einen nicht los bis man ihn aufgespürt hat und ihr könnt mir glauben wenn ich sage, das Spiel um den Origamikiller und die Lösung des Falls endet mit einem Paukenschlag, den so wohl kaum ein Spieler erwartet hat.

[...]
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Heavy Rain (Move Edition)
Heavy Rain (Move Edition) von Sony Computer Entertainment (PlayStation 3)
EUR 28,25
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