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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung
"Dark Days" ist die Filmadaption des gleichnamigen Comics aus der 30 Days of Night Comic Serie. Der Film erzählt die Geschichte der einzigen Überlebenden des ersten Teils, Stella Oleson, weiter, die sich vom hilflosen Opfer zur Kämpferin wandelt.

Während im ersten Film Isolation, Panik und Hilflosigkeit der Bewohner die Atmosphäre...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von 30something

versus
45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlogische Fortsetzung mit unübersehbaren Schwächen
Hollywood im Fortsetzungsfieber, klar das man aus 30 Days auch eine Trilogie schneidern muss?! Nun ja, es gibt da als Daumenregel das "Highlandergesetz": Es kann nur einen geben!

Stella hält also Vorträge vorm Publikum in L.A., um die wahre Geschichte von Barrow public zu machen, die Rezipienten sind allerdings genauso aufgeschlossen wie beim Thema...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von Sylvia Schneider


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45 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unlogische Fortsetzung mit unübersehbaren Schwächen, 30. Oktober 2010
Hollywood im Fortsetzungsfieber, klar das man aus 30 Days auch eine Trilogie schneidern muss?! Nun ja, es gibt da als Daumenregel das "Highlandergesetz": Es kann nur einen geben!

Stella hält also Vorträge vorm Publikum in L.A., um die wahre Geschichte von Barrow public zu machen, die Rezipienten sind allerdings genauso aufgeschlossen wie beim Thema UFOs oder dem Jeti, lediglich ein Brieffreund namens Dan erweist sich als Zuhörer (der ist selber Vampir, lebt aber von Blutkonserven, um sich einen Rest von Menschlichkeit zu bewahren). Der lädt ungefragt eine kleine Gruppe von Voll-Amateuren (alles personifizierte Klischees) mit A-Team Strategietaktik als wannabe Vampirjäger zu Stella in die Wohnung ein. Als Warm-Up gibst bei einem Vampirangreifer erstmal eine volle Ladung Headies. Leider wie im folgenden Film wirds hier schon nicht mehr kongruent zum ersten Teil, denn die Superfähigkeiten der Vampire wie gesteigerte Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer sind plötzich mal vereinzelt vorhanden, allgemein bizarrerweise eher nicht mehr.

Das neue "Dream-Team" wagt also einen dilettantischen Angriff auf einen Schlupfwinkel in einer Tunnelsektion, es gibt das erste Opfer unter den Mitstreitern (der Quotenschwarze muss dran glauben), nur Stella bringt es fertig nach seinem Biss ihn gänzlich unschädlich zu machen, indem sie ihm mit einem Hohlblockstein die Rübe püriert. Die überkandidelte Teenieschmozette Twilight wirkt von der Action dagegen wie die Biene Maja, soweit für mich als Splatterfan noch alles im grünen Bereich. Aber nicht zu früh freuen... Hauptoperationsziel soll die böse Vampirkönigin Lilith sein, die alles koordiniert und ohne die alle Vampire angeblich kopflos agieren, also muss die Schlampe weg, klare Hollywoodlogik!! Was anscheinend verpönt ist bei verkrachten Existenzen und gleichzeitig Vampirjägern, ist sich zu waschen, Klamottenwechsel oder angemessene Ausrüstung zum Ego-Shooter spielen. Blutverschmierte Kleidung lockt Vampire bekanntlich gezielt an, das Blut Vampire riechen können wird hitzig diskutiert, das Gegenteil dann umgesetzt. Eine Art Änschie Konsens, wenn man so will. Muss man nicht verstehen. Ebenso wartet die Gruppe in der Tunnelsektion eingeschlossen auf die Nacht, denn dann gehen die Vampire wohl auf Jagdt und lassen einen eher in Ruhe?! Die Tür im Fluchtraum ist dabei so stark verriegelt, das selbst Gimli ohne Axt die Tür eintreten könnte.

Erneut geht die "Olsen-Bande" auf Vampirjagt wie Schulz gegen Klitschko vor, man schleicht sich in ein Lagerhaus rein, wo Lilith vermutet wird, aber doch nicht anwesend ist, wird prompt entdeckt, stellt fest man könnte doch besser Löcher in die Decke schießen um die Vampire mit Tageslicht zu eliminieren, zündet dann in letzter Minute einen C4 Sprengsatz, bei dem Stella sich den Daumen aus dem Gelenk auskugelt und ist genauso schlau wie vorher. Dan hat einen Waffenschrank der Schwarzbrotbäcker in Phantomkommando alle Ehre macht, mitgenommen wird aber immer nur das Nötigste und viel zu wenig Munition (zweites und drittes Magazin mit Isoband am ersten Magazin z.B. usw., das kennen die Profijäger leider nicht).

Der Showdown auf dem Frachtschiff nach Barrow (schon wieder wollen die Vampire dort zuschlagen, Resident Evil Afterlife läßt grüßen) gleicht einem Selbstmordkommando, nur ein Drehbuchautor mit Illuminati-Wendungen und glücklich verlaufenden Pseudo-Konstellationen kann das noch irgendwie halbwegs logisch hinbiegen. Stellas beide Mitstreiter gehen auch noch drauf (wie im Zombiefilm), nur Stella kann in der blutgefüllten Badewanne von Lilith abtauchen (Minority Report läßt güßen, bzw. Anleihe an Descent) um dann Lilith kurz mal zu köpfen, die wartet nur darauf endlich abzutreten, auch wenn Stella vorher ordentlich die Hucke vollgekriegt hat. Wie bei Bud Spencer üblich, die Gegner warten nur auf ihren Einsatz, um vermöbelt zu werden. Die herangerückten anderen Vampire lassen darauf hin Stella einfach abziehen, als wäre nichts gewesen. Vorher noch als unmenschliche Tötungsmaschinen dargestellt, die erbarmungslos sofort zuschlagen, auf einmal das dumme Gesicht zum guten Eindruck.
Stella steigt blutgetränkt aus der V2A-Stahl Badewanne, Vampire verschmähen das Leckerlie, ja, nee, iss schon klar. Da Stella gesehen hat, das man eingeäscherte Vampire (sofern der Kopf noch dran ist) mit Blut kurz eingetränkt wieder auferstehen lassen kann, beschließt sie ihren verschiedenen Ehemann flugs wieder zu exhumieren. Mitten im Permafrostboden schaufelt Stella wie an einer Sandburg in Mallorca, auch alles ganz im B-Movie Style, Ed Woods hätte seine helle Freude dran gehabt. Obwohl Stella vorher das infizierte Mitglied in der Tunnelmission sanft dahinscheiden lassen hat (man erinnere sich: Hohlblockstein auf die Birne), da sobald die Verwandlung einsetzt gibt es kein zurück mehr, läßt sie gleich "Friedhof der Kuscheltiere" ihre eigene Logik außer acht und wird von ihrem Ehemann auch prompt fies gebissen. Oh, nein , jetzt habe ich den müden Schluß verraten, was nun?
Ganz einfach, die Playstation rausholen und sich lieber damit beschäftigen! Dieses peinliche Machwerk, lieblos zusammengestückelt aus diversen anderen Filmen mit einen Drehbuch, das einige grobe strukturelle Mängel aufweist, sprich schlicht Scheiße ist, das kann man sich getrost sparen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grottenschlechter, langweiliger Schwachsinn, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
30 Days of Night - Dark Days ist ein ernsthafter Konkurrent um den Titel "schlechtester Film aller Zeiten". Der erste Teil war auch kein Meisterwerk, aber sehr spannend und mit düsterer Survival-Horror-Athmosphäre ausgestattet. Teil 2 ist einfach nur dämlich, schlecht und langweilig.

Alles wirkt sehr billig, Kameraführung wie beim Home-Video, grottiges Make-Up, die schauspielerischen Leistungen lassen sehr zu wünschen übrig, und auch die Sets tragen nicht gerade zur Athmosphäre bei. Vor allem aber ist die Geschichte derartig langweilig und zusammenhangslos dass ich große Mühe hatte, nicht einzuschlafen. Dilettantische Versuche die Vampire auszurotten mit kurzen Splatter-Einlagen und der so ziemlich miesesten Sexszene, die ich je gesehen habe. Die Möchtegern-Vampirjäger stellen sich derartig dumm an, dass man sich nach kurzer Zeit wünscht, die Vampire mögen sie beißen. Leider sind die genauso unfähig und kriegen ebenfalls nichts auf die Reihe.

Das depperte Ende setzt dem Ganzne dann noch die Krone auf. Ich kann niemandem empfehlen, diesen Film zu sehen (außer vielleicht, man leidet an Schlafstörungen). Teil 3, so er denn gedreht wird, werde ich mir definitiv nicht ansehen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend, 19. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Also der erste Teil bekam von mir die volle Punktzahl, weshalb es mir ein Rätsel ist wie man die Fortsetzung so dermaßen versauen kann. Der Film ist einfach nur schlecht und langweilig. Die Schauspieler, sowie manch haarsträubende Dialoge lassen doch sehr zu wünschen übrig. Und als sich die Hauptdarsteller auch noch ineinander verliebt haben, wars endgültig vorbei. Fazit: nicht jede Fortsetzung braucht die Welt. Sehr schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein lächerlicher Schwachsinn, 23. April 2013
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Logiklöcher und Peinlichkeiten ohne Ende, so dämlich das man es nicht aushält.

Zusätzlich total miese Darsteller.

Wenig Spannung und wenn dann mal was passiert, ist es aufs übelste eklig.

Miese Kopie des geilen ersten Teils, mit einigen wenigen neuen Szenen. Das Ganze wurde umgewandelt zu einer nervigen Rache-Metzelorgie ohne Sinn und Verstand und einem einfach nur lächerlichen Showdown. Zudem wird sich bei vielen anderen Horrorfilmen großzügig bedient.

Geht gar nicht!!! Bitte Finger weg!
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3.0 von 5 Sternen Netter Film, aber nicht so gut, wie der erste Teil, 30. März 2013
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Der Nachfolger zum Horrorvampirfilm ist eine nette Fortsetzung, aber den Charme des ersten Teils erreicht er nicht mehr.
Er hat eine nette Spannung, aber sonst war er nicht so toll. Die Darsteller wirkten, total abgebrücht und es entstand auch keine Mitgefühl für die Darsteller. Eine nette Atmosphäre war vorhanden. Es ist zwar kein Meisterwerk, wie der erste Teil, aber zum Ansehen kann man ihn mal. Aber kein unbedingtes Must-See.
Selbst die Vampire wirkten nicht mehr so bedrohlich, wie im ersten Teil. Das Arreal wurde auch vergrößert und es spielte sich nicht mehr in einem abgesperrten Bereich ab, wie im 1. Teil das kleine Dorf im Norden Alaskas.
Hier und da gab es kleine Szenen, wo man auch mal ein wenig Furcht verspührt.
Der Spruch auf dem Cover hielt auch nicht das, was er versprach.
Einzig und allein der Ton und Bild waren sehr gut. Aber selbst diese Punkte machen keinen guten Film aus.
Also angucken mal ja, aber nicht so viel erwarten, lieber den ersten Teil angucken.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft schlecht!, 26. Dezember 2010
Von 
L. Krahmer (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Der Film ist extrem langweilig, weil die Story nicht nur flach ist, sondern auch ein uralter Hut. Die einzelnen Handlungsabläufe sind vorhersehbar und einfach klischeehaft für schlechte Horrorfilme dieser Art. Es wird nur versucht mit Gewaltdarstellung und Brutalität zu shocken, womit der Autor der Geschichte und der Regisseur gleichermaßen ihre Unfähigkeit bewiesen haben.

Nach dem ersten Viertel des Filmes habe ich die schlechte Machart erkannt, nach der Hälfte die schlechte Story und nach drei Vierteln habe ich den Film ausgeschaltet, weil mich das Ende gar nicht mehr interessiert hat.

Jede beliebige Sendung aus der Sparte des Arbeitslosenfernsehens am Nachmittag eines Wochentages bietet ein Vielfaches an Dramaturgie, Spannung und filmischen Anspruchs als dieser Schund!

(Einen Stern habe ich vergeben, weil es nicht möglich ist null Sterne zu geben)
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, 17. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
"Dark Days" ist die Filmadaption des gleichnamigen Comics aus der 30 Days of Night Comic Serie. Der Film erzählt die Geschichte der einzigen Überlebenden des ersten Teils, Stella Oleson, weiter, die sich vom hilflosen Opfer zur Kämpferin wandelt.

Während im ersten Film Isolation, Panik und Hilflosigkeit der Bewohner die Atmosphäre ausmachten, ist es im zweiten Film Stellas Weg der traumatisierten und von Alpträumen geplagten Überlebenden, die erst die Öffentlichkeit über die Existenz der Vampire aufklären will und sich schließlich widerwillig einer Gruppe Vampirjäger anschließt, um in einer selbstmörderischen Aktion den Kampf gegen die Vampirqueen Lilith aufzunehmen. Der Film folgt dabei eher lose dem Comic, funktioniert aber als Fortsetzung des ersten Films sehr gut.

"Dark Days" wurde für den DVD-Markt produziert, und in dem Sinne merkt man dem Film auch die entsprechenden Schwächen an. Dennoch eine gelungene Umsetzung mit teils happigen Effekten. Mir hat der Film sehr gut gefallen.

Wenn einige Rezensenten den Film als unlogisch beschreiben, dann gebe ich denen Recht. Allerdings gehört Logik auch nicht gerade zu den ausgeprägten Merkmalen eines Horrorfilms ;-
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender 2. Teil, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Ein zweiter Teil muss sich stets am Vorgänger messen lassen, daher möchte ich auf exakt die gleichen Punkte eingehen, die ich in der Rezension zum ersten Teil von 30 Days of Night angesprochen habe:
- Schauplatz: Der Hauptschauplatz im zweiten Teil ist der obligatorische Untergrund einer amerikanischen Großstadt - düster, dunkel, ausgelutscht!
- Spannungsbogen: Die Spannung ist im zweiten Film der Reihe eher mäßig, weil auf den immer gleichen Prinzipien des Genres aufgebaut: In der Dunkelheit lauert ein böser Vampir, der dich beißen will - langweilig!
- Vampirdarstellung: Diesmal sind es keine echten Monster mehr, die mit Menschen nur noch sehr wenig gemeinsam haben, sondern Lackhosen und Gothic-Boots tragende, bleiche und kahlköpfige Idioten, die wie Vieh auf der Schlachtbank, von einfachen Menschen getötet werden können. Der unmenschliche und wahrhaft grausame Vampir des ersten Teils ist hier einem klischeehaften Subkultur-Vampir gewichen.
- Survival-Action: Davon ist hier nichts mehr geblieben, es sei denn man hält für die armen Gothic-Vampire, denn diese scheinen hier viel mehr als die Menschen zur aussterbenden Rasse zu gehören.
- Splatterszenen: Splatterszenen gibt es haufenweise und zwar in solch einer plakativen Art und Weise eingesetzt, dass man glauben könnte, sie wären der eigentliche Kern des Films. Das ist B-Movie-Niveau ohne jeglichen Trashfaktor!
- Schauspielerei: Kein Vergleich zum ersten Teil. Eher Dutzendware, nichts Herausragendes, streckenweise sogar eher peinlich.
- Stimmung: Es kommt, je länger der Film läuft, einfach keine 30 Days of Night-Stimmung auf. Anfänglich wird mit der viel versprechenden Vortragsszene eine Erwartungshaltung geschaffen, die im Laufe des Films aber nicht erfüllt wird.
- Story: Es ist ein Kunststück, einen Comic in einen Film zu verwandeln, gerade weil die Geschichte nicht immer so einfach übertragbar ist. Da muss viel mit Ästhetik und eben Stimmung gearbeitet werden, sonst wirkt die Story einfach nur platt. Und dies ist hier auch der Fall. Die ewige Vampirjägerstory und der unglaublich unrealistische Endkampf machen 30 Days of Night - Dark Days zu einem vorhersehbaren und konventionellen Film des Genres. Da wäre mehr drin gewesen!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pfui!, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Was war das denn? Wo ist das Gefühl des "ich will überleben" und das "Mitfiebern" aus dem ersten Teil hin? Eine Flache Geschichte, formlose Charaktere führen zu einem Filmerlebnis, welches mit den Worten LANGWEILIG am besten zu beschreiben ist. Dabei geht des Streifen die ersten fünf Minuten gar nicht schlecht los. Die Szene bei der Vorlesung mit dem Hinweis, dass sich UV-Lampen im Raum befinden und Vampire diesen nun verlassen sollten war klasse. Ab dann geht es aber nur noch den Spannungsberg hinunten und zurück bleibt ein leeres und auch enttäuschtes Gefühl. Der Schluss geht dann ganz nach hinten los.

Fazit:
Fortsetzungen, die die Welt nicht braucht...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Maues Sequel von "30 Days of Night", dennoch passabel!, 30. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 30 Days of Night: Dark Days (DVD)
Eben noch im Kaff in Alaska, jetzt auf der "Showbühne" Großstadt: die Überlebende Stella (leider von anderer Darstellerin gespielt als in "30 Days of Night") bekommt es nun in Los Angeles mit den herrlich bösen Vampirbestien Marke Schlachthof zu tun. Zusammen mit Leidensgenossen versucht sie, die Vampir-Queen Lilith (Mia Kirshner) in ihren dunklen Domizilen aufzuspüren und zur Strecke zu bringen.
Sehr dünne Story, lieblos und schlampig umgesetzt, mit reichlich Logikfehlern und Schwächen in der Handlung garniert. Hier wurde eine Riesenchance zu einer guten Fortsetzung des Knallers von 2007 stümperhaft vertan; lediglich die guten Effekte und Härten retten die Rechtfertigung für die Anwesenheit im DVD-Schrank.
Leute, macht ein Double-Feature mit beiden Teilen bei Bier und Knabberkram, dann wird alles gut.
(sony home entertainment; ca. 89 min. uncut; FSK 18)
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30 Days of Night: Dark Days
30 Days of Night: Dark Days von Ben Templesmith (DVD - 2010)
EUR 7,99
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