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am 7. August 2011
Es ist interessant die vielen Rezensionen hier zu lesen und zu den Inhalten, Story etc. ist hier schon viel gesagt worden.
Für mich ist es ein "Dialog-Film", was meine ich damit. Die Story etc. ist nicht ungewöhnlich, es gibt keine wirklich spannenden Wendungen etc. Es ist ein Film, wo man einfach Spass an den wirklich guten Dialogen, insbesondere der englische Originalton (die deutsche Synchronisierung kenne ich nicht) offenbart eine wahre Freude an geschliffenen, spitzfindigen Dialogen. Wann an so etwas Spass hat, dann ist der Film etwas für einen. Erwartet man eine spannende Story, spannendes Popcorn-Kino oder aufgrund der Hauptdarsteller Ähnlichkeiten zu deren anderen Filmen, ist man hier falsch.

Jennifer Biel überrascht aus meiner Sicht schauspielerisch hier sehr, ist nicht der typische Film für sie. Die anderen englischen Schauspieler kennt man auch fernab des Hollywood-Kinos.

Erwähnenswert ist noch der originelle Soundtrack, welche "eingeswingte" aktuelle Songs der Gegenwart bringt. Kostproben sollten man sich mal über die Soundtrack-CD anhören.

Der Film bietet rundum eine interessantes Erlebnis, wenn man Spass an dieser Form der Unterhaltung hat.
11 Kommentar10 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Gesellschaftssatire mit dem bissigen Humor wartet mit einer beeindruckenden Liga von namhaften Schauspielern auf, welche die scharfzüngigen Dialoge mit Genuss zum Glänzen bringen. Der Film ist als Hommage an ein Theaterstück von Noel Coward und tatsächlich wirkt er auch größtenteils wie ein Bühnenstück.
Der Fokus des Betrachters ist auf den alt-ehrwürdigen Herrensitz im ländlichen England gerichtet, welches in den 1930er-Jahren bereits in der 7. Generation im Besitz der Familie Wittacker ist, die der Gentry angehören. Völlig unpassend und zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt erreicht ein Telegramm das Elternhaus von John Wittaker, der seinen Eltern die freudige Mitteilung macht, dass er im Ausland die Amerikanerin Larita Huntington geehelicht hat. Dementsprechend erwartet die neue Mrs. Wittaker in England ein eher frostiger Empfang der Familie. Vor allem Johns Mutter aber auch seine Schwestern sind entschlossen, keinen Zweifel darüber entstehen zu lassen, wie sie über die leichtsinnig geschlossene Verbindung des frischgebackenen Ehepaares denken. Doch auch Larita ist entschlossen, für ihr Glück und ein selbstständiges Leben mit ihrem Ehemann zu kämpfen. Die Spiele sind eröffnet und der Ausgang seltsam ungewiss...

Mit Glamour in Esprit der 1930er-Jahre wird die Geschichte eingeleitet. Die verwegene Larita (wunderbar blondiert: Jessica Biel) hat eben mit ihrem Rennwagen die Ziellinie beim Großen Preis von Monaco überschritten. Auf den Zuschauerrängen wirft ihr der blutjunge John Wittacker (etwas blass: Ben Barnes) einen glutvollen Blick aus dunklen Augen zu. Später liegen sie sich vor glitzernder Kulisse in Abendkleidung in den Armen. Stilvoll wird nach einem überaus angebrachten Kuss des bezaubernden Paares nach entsprechender Musikuntermalung ausgeblendet.

Auch in England verfolgt die Presse die Auftritte von Larita Huntigton. Hilda Wittaker (Kimberley Nixon "Cranford") schneidet die Meldung der skandalösen Teilnahme der Amerikanerin beim Autorennen in Monaco aus der Zeitung aus. Wenig später erfährt die Familie, dass der geliebte Sohn eben diese Skandalnudel geheiratet ist und sie nun bald zu Hause vorstellen möchte.

Larita selbst ist entschlossen, das Eis zu brechen und die steinharte Mutter (furchteinflößend: Kristin Scott Thomas) ihres Ehemannes zu erweichen. Doch hier beißt sie erst einmal auf Granit. Außerdem muss sie feststellen, dass ihr verliebter Ehemann auf einmal zu Mutters Lieblingssohn mutiert und in dieser Rolle völlig fremde Gewohnheiten wieder aufleben lässt. Larita fühlt sich jedoch eher auf einem Autositz als auf einem Pferdesattel zu Hause und auch die Leidenschaft für Tennis geht ihr völlig ab. Das englische Klima und die ständigen Sticheleien ihrer Schwiegermutter machen es ihr außerdem unmöglich, sich wohlzufühlen. Was ist aus dem Plan geworden, nur einige Tage bei Johns Familie zu bleiben und dann ein unabhängiges Leben in London zu beginnen?
Ihre Bemühungen die völlig überdrehten Schwestern von John mit Stylings- und Flirttipps zu beglücken, schlagen ebenfalls fehl. Lediglich Major Jim Wittaker (einfach hinreißend: Colin Firth), Johns Vater, scheint eine Entdeckung wert zu sein. Der Major ist bei der Familie in Ungnade gefallen, seit er das Verbrechen beging, nach dem 1. Weltkrieg nicht gleich nach Hause zurück zu kehren, sondern zunächst in einem Pariser Bordell sein Quartier zu beziehen. Seinem kalten Zuhause in England begegnet er mit wachsender Gleichgültigkeit und Alkoholkonsum. Die Ehefrau seines Sohnes jedoch weckt ihn zunehmend aus der Lethargie. Aufmerksam beobachtet er den Kampf der Frauen seiner Familie mit der wehrhaften Amerikanerin, die ihm immer sympathischer wird. Diese neue Anteilnahme am Leben bleibt dem Zuschauer nicht verborgen, der die Entwicklung der Ereignisse auf dem Familiensitz der Wittaker interessiert und amüsiert beobachtet.

Die Musik spielt eine große Rolle, um die Nuancen des dargestellten lustvollen Dramas deutlich herauszustellen. Außerdem gibt es der Geschichte eine ganz eigene Dynamik, die durch die geschickte Kameraführung noch betont wird. Der leicht frivole Charakter, der den 1930er-Jahren entspricht, wird äußerst geschmackvoll präsentiert. Da der Rahmen stimmt, können die Darsteller sich ganz natürlich in ihre Rollen fallen lassen, was auch fast allen perfekt gelingt. Jessica Biel liefert eine passable Leistung ab, auch wenn es ihr nicht ganz gelingen wird, den tragischen Aspekt ihrer Figur zu betonen, wodurch etwas Tiefe verloren geht. Colin Firth gelingt es indes ganz grandios, sich auf den weiblichen Gegenpart einzustellen und seine Partnerin -nicht nur beim Tanz- zu unterstützen.

Die DVD gönnt dem Zuschauer auch noch ein paar sehenswerte Extras. Die "nichtverwendeten Szenen" fügen sich sehr gut in das Gesamtbild ein und hätten rein gefühlsmäßig sehr gut zum Film gepasst. Außerdem hätte man etwas früher erfahren, wer der rätselhafte Edgar ist! Auch die "Outtakes" sind sehenswert und vor allem amüsant. Bei der "Premiere in New York" plaudern die Schauspieler gutgelaunt aus, welche Szenen und Momente sie bei "Easy Virtue" besonders gerne dargestellt haben und damit der Zuschauer eine bessere Vorstellung bekommt, werden diese dann auch kurz eingeblendet.

Fazit: Diese Satire ist nicht die leichtfüßige Komödie, die man vielleicht erwarten würde. Die spitzfindigen Dialoge und die gelungenen Charaktere machen diesen Film jedoch zu einem Seh- und Hörgenuss!
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am 10. Februar 2014
Kristin Scott Thomas überrascht mich wieder mal! Für alle, die steife Gesellschaftsregeln über Bord werfen, ein Muß!
Auf, zu neuen Ufern! Sehr amüsant.
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am 12. Juni 2013
Die Besetzung ist und spielt brilliant. Die Handlung ist so lala, hat aber einige wirklich gelungene Highlights, wie z.B. das Ende des Hundes auf dem Sofa. Der Versuch eines dramatischen Endes finde ich eher missglückt. Es schadet dem Film aber auch nicht besonders.
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am 17. Dezember 2012
Der Film ist besser, als ich durch den Trailer erwartet hatte.Viele schöne Bilder. Ich stehe auf den englischen Humor und habe deshalb viel gelacht. Allerdings merkt man auch den amerikanischen Einfluss. Leider fehlen dem Film echte Höhepunkte, deshalb nur 4 von 5 Sternen.
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am 6. November 2010
sondern exakt dazwischen. Eine unpassende Ehefrau platzt regelrecht in eine Familie des engl. Landadels der Endzwanziger herein; zu einem Zeitpunkt, wo der Niedergang dieser Familie nicht mehr zu verbergen ist.
Ein durchgängig interessanter Film ohne Höhen und Tiefen und eine Produktion der Marke Ealing-Studios : preiswert und gut. So gibt es austattungstechnich nichts zu mäkeln, aber eben auch keine Opulenz.
Dasselbe gilt auch für die Bild- und Tonqualität. Einzig Jessica Biel, obwohl alles andere als schlecht, ist für
meinen Geschmack nicht zwingend glaubwürdig, insbesondere mit dieser Frisur ... :-)
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