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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockt !
Ich war früher ein begeisterter Metall und Hard Rock Fan und bin ein bisschen raus aus der Szene. Hin und wieder hol ich mir ein Album aus dem Segment. Das aktuelle Volbeat Album kann auf ganzer Linie überzeugen. Geradliniger Gitarrenrock mit teils ungewöhnlichen Anleihen. Country, Punk usw.

Nach dem ich mich an dem Album eigentlich gar nicht...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Arne

versus
110 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von Dingo


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110 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light, 6. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist. Auch wenn die Songs in den Strukturen noch Original erscheinen, sind doch am Klang alle Ecken und Kanten weggeschliffen worden. Die Drums dürfen nicht mehr so krachen, die Gitarren verschmelzen dezent mit dem Hintergrund und das Schlimmste: Michaels unverwechselbare Ausnahmestimme kommt plötzlich wesentlich zarter und untypisch kraftlos zum Vorschein. Klingt an vielen Stellen so, als wäre der Frontmann durch einen talentierten, aber schwachbrüstigeren Imitator seiner selbst ersetzt worden. Auch das bereits viel zitierte Volbeat-"Brett" fehlt dem Album tatsächlich. Die herausragenden Hämmer in den Songs sind "schlichtgemixt" worden. Die einzelnen Stücke erscheinen mir wirklich wesentlich zahmer als das, was ich von Volbeat gewohnt bin und vor allem, weswegen ich ursprünglich Volbeat-Fan wurde. Mit diesem Album wäre mir das wohl nicht passiert.
Auch bei den Lyrics sehe ich Grund zur Sorge. Auch wenn das wahrscheinlich wirklich nur wenigen so geht, finde ich, dass die Songtexte auf dem neuen ALbum viel zu oft Begriffe wie "Schuld", "Sünde", "Erlösung", "Sühne" und "Seelenheil" aufgreifen. Klingt schon gefährlich seicht nach dem überfrömmelten Selbstfindungs-Konzeptalbum einer ganzheitlichen episkopalen Yoga-Selbsthilfegruppe.

ZU DEN SONGS:
"The Mirror an the Ripper", "Heaven Nor Hell", "Fallen", "A Better Believer", "7 Shots" und "16 Dollars" sind Volbeat-typische Songs wie man sie erwartet hat und in ähnlicher Form von den alten Alben kennt. Der rockige, kernige Sound schwächelt aber ziemlich an der schlechten Produktion, trotzdem ist man als Fan einigermaßen zufrieden. Allerdings strotzen mir die Texte etwas zu sehr von quasi-religiösem Erlösungs-Gedöns. Ein, zwei Songs über Gott und die Welt wär noch okay gewesen. Hier ist es etwas zuviel des Guten.

"Who they are", A new Day", "Magic Zone" und "Being 1" verwenden zwar auch noch die üblichen Strukturen und Stilmittel, aber die Lieder selbst ermüden recht schnell und motivieren erschreckend kurz. Nein, diese zu banalen Stücke wollen auch nach mehrmaligem Hören nicht zünden.

"Evelyn" ist irgendwie der Exot auf diesem Album. Zum Großteil von "Napalm Death"'s Barney gegrunzt klingt dieser Song als erster überhaupt in der Bandgeschichte überhaupt nicht nach Volbeat. Eher könnte man meinen, man hätte zum Zwecke der Crosspromotion den Song einer befreundeten Death-Metal-Band mit in die Auswahl geschmuggelt. Für Freunde des Genres mag der Song noch als Bonustrack durchgehen. Mir verschließt sich dieses Stück, denn Death Metal zu singen, bzw. zu grunzen erfordert einen sehr talentierten "Grunzer" wie beispielsweise Johann Hegg von "Amon Amarth" oder Patrik Mennander von den älteren "Battlelore". Barney ist vielleicht ein prominenter Vertreter seiner Zunft, aber wenn man Songtexte nicht artikulieren kann, sodass der Hörer die Chance hat, auch manchmal das ein oder andere Wort zu verstehen, dann hätte der Song ebenso gut von einem Ein-Zylinder-Mopedmotor intoniert werden können.

"A Warrior's Call" ist an sich wiederrum ein guter Song, eine Ode an den dänischen Boxer Mikkel Kessler. Da ich selber aber kein Fan des schnöden Boxsports bin, habe ich persönlich etwas Probleme mit der geradezu peinlichen Beweihräucherungs-Orgie. Der dänische Sportler(?) wird dermaßen über den Grünen Klee gelobt, dass der Song schon fast wie Satire klingt. Ein Schulterklopf-Song für einen Boxer, der ihn ausführlich darüber in Kenntnis setzt, dass er selbstverständlich der Beste ist. Guter Junge! :-)

"Thanks" ist der Abschluss des Albums und zudem auch einer dessen beiden Volbeat-untypischen Songs. Anders als bei "Evelyn" komme ich selbst mit dem punkigen Stil, den die Dänen sich nach einiger Aussage hier selbst bei befreundeten Bands abgeguckt haben, sehr gut klar. Das Stück rockt!

FAZIT:
Ein typisches Volbeat-Album, dass allerdings mit der Produktion des neuen Labels zu kämpfen hat. Die meisten Stücke kommen nicht mehr über ein Mittelmaß hinaus oder fallen gar darunter. Selbst Stücke, die auf alten Alben ein Hit gewesen wären, dümpeln hier in belanglos-banal vermixter Klangsuppe.
Die klaren und kernigen Klang- und Gesangsstrukturen der alten Volbeatstücke sind der Allgemeinverträglicheit zuliebe glattgehobelt worden und gehen leider völlig unter.
Viele Songs sind von den Texten her privater Natur, sprechen direkt Bekannte oder Verwandte der Band an, oder sind auch ein bisschen zu sehr mit spiritueller Böser-Kerl-auf-dem-Weg-zur-Erlösung-Thematik überfrachtet. Daher bremst der erschwerte Zugang zu den Texten zumindest mir auch ein bisschen die Begeisterungsfähigkeit für diese Stücke.
Also unterm Strich ein Album, dass Fans zufriedenstellen wird. Neueinsteigern empfehle ich stattdessen "Rock the Rebel/Metal the Devil" oder "Guitar Gangsters & Cadillac Blood".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockt !, 2. März 2011
Ich war früher ein begeisterter Metall und Hard Rock Fan und bin ein bisschen raus aus der Szene. Hin und wieder hol ich mir ein Album aus dem Segment. Das aktuelle Volbeat Album kann auf ganzer Linie überzeugen. Geradliniger Gitarrenrock mit teils ungewöhnlichen Anleihen. Country, Punk usw.

Nach dem ich mich an dem Album eigentlich gar nicht mehr satt hören konnte habe ich mir noch das Guitar Gangsters Album gekauft, das mich ähnlich überzeugt aber für mich nicht dermaßen rockt.

Ist Geschmackssache, aber für mich eins der besten Alben, dass ich in den letzten Jahren gehört habe. Mein absoluter Lieblingssong ist "Thanks".

Die DVD ist ganz nett - mehr/weniger auch nicht.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt!, 8. September 2010
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Initialzündung geglückt..., 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Die bisherigen 114 Rezensionen bringen es teilweise schon wunderbar deutlich und ausführlich zum Ausdruck, aber ich gebe trotzdem meine bescheidenen 2 Cents dazu..

Kurz zur Vorgeschichte:
Dieses Album ist meine erste Volbeat-Scheibe. War mehr oder weniger ein Glücksgriff in der Grabbelbox eines großen Elektronikmarktes, und ich habe es definitiv nicht bereut. Hatte noch im Hinterkopf, dass ein Arbeitskollege auf diese Band schwört, also dachte ich mir: Einfach mal probieren. Soviel zur Vorgeschichte..

Nun zum Wesentlichen:
Hammer. Was diese Scheibe an Sound und Tempo hermacht, bläst einem meiner Meinung nach teilweise schlicht die Schädeldecke weg. Die Abmischung ist aus meiner Sicht kompromisslos auf "Voll auf die 12!" getrimmt, und das ist einfach, entschuldigt, geil! Ich bin sonst eher "gediegen" unterwegs, was Rock-/Metal-Musik angeht, also Klassiker wie ZZ Top, Led Zeppelin, Ramones, Dire Straits, aber auch Disturbed bspw. Ich war im ersten Moment jedenfalls schlicht überrascht und baff, was die Jungs von Volbeat abliefern, gerade auch, weil ich so gar keine Vorstellung bzw. konkrete Erwartung hatte. Die Zusammenstellung bzw. Kombination der Songs ist richtig klasse, es gibt richtige "Fenster runter und Lautstärke hoch!"-Songs wie "Heaven Nor Hell", "Thanks" oder "Being 1", aber auch Aggressiveres wie "Evelyn". Interessant hierbei ist auch die Reihenfolge.. Nach einem druckvollen Anfang geht es im Mittelteil ziemlich "gleichgerichtet" weiter, der drittletzte, bereits erwähnte Song "Evelyn" (aus meiner Sicht der aggressivste auf der Scheibe) öffnet dann die Türen für ein ausgelassenes und geradezu "poppiges" Ende.. Es verkommt aber nicht zur Zirkusnummer, weil dieser scheinbar typische Grund-Druck immer erhalten bleibt. Was dieser "Grund-Druck" ist? Krachige Riffs, hämmernde Drums, treibendes Tempo, eingängige Melodien.. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wer auf donnernde Rockmusik mit hohem Spaßfaktor steht, die aber auch ihre aggressiveren Seiten hat wird diese Scheibe lieben. Mag sein, dass dieses Album eher "light" ist, was Volbeat angeht, wie ein anderer Rezensent anmerkte.. Aber gerade das finde ich gar nicht mal schlecht, denn so finden vll. auch Leute, die sonst bei der Erwähnung von "Metal" gleich Schnappatmung bekommen, zu dieser Musik.

Fazit: Initialzündung, was diese Band angeht, hat bei mir geklappt, diese war definitiv nicht meine letzte Volbeat-Scheibe.

Liebe Grüße,
der Konsch
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMERTEIL,, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Volbeat bleiben sich treu. Trotz Wechsel zu dem Labelriesen Universal, hauen uns Volbeat einen Brocken um die Ohren, dass einem schwindelig wird. Monate langes touren, haben die Dänen nicht davon abgebracht, auch nur einen
Millimeter von ihrem Kurs abzuweichen, Respekt. Die Fans werden es ihnen danken. Viele dachten, die Band würde nicht genug Zeit haben, um eine starke Nachfolgescheibe abzuliefern. Denkste, genau das Gegenteil ist "Beyond
hell/Above heaven" geworden. Sie haben sich nicht im geringsten in ihr Songwriting rein reden lassen. Hätte ja
auch ganz anders laufen können. Denn solch ein Label kann schon mal Ansprüche an eine Band stellen. Doch genau
darin liegt die Stärke dieser Hammer CD. Volbeat machen, was ihnen gerade einfällt und hämmern munter drauf los.
Bei Gastauftritten von Kreators Mille und Barney von Napalm Death, werden dann auch gleich die Weichen gestellt.
"Evelyn" ist anfangs ein lupenreiner Death/Thrash Song, der später in ein typisches Volbeat Soundgewand über-
geht. Hammer, diese Gitarren und Barney grüllt in bester Grindcore Manier. "Heaven nor hell" ist ein richtig
eingängiger Ohrwurm, wie ihn nur Volbeat schreiben können, einfach urtypisch und ein absoluter Smasher. "Who
they are" überrascht mit einem super Riff, dass an seelige Metallica/Anthrax Zeiten erinnert. Hier kommt Bay
Area Feeling auf, klasse. Überhaupt ist diese CD sehr abwechslungsreich geworden und meine persönliche Lieblings-
scheibe der Dänen. Sicher sind die drei Vorgängerplatten ebenfalls eine Klasse für sich, aber mit diesem vor-
liegendem Stück Rock, haben Volbeat ihr Meisterstück abgeliefert. Wer die letzten Scheiben bereits mochte, wird
diese hier lieben. Ein HAMMERTEIL eben.....
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt!, 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist für alle etwas dabei...., 21. September 2010
Von 
Stefan Wagner (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich die ersten drei Alben auch besitze und mir die ersten zwei am besten gefallen,kann ich dem vierten Album nur 4 Sterne geben denn 1+2 bekommen 5.
Die Fangemeinde von Volbeat wird sich etwas zerstreuen nachdem einige Songs schon sehr Radiotauglich sind. Man wird es auch nicht jedem recht machen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer !, 27. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell / Above Heaven (MP3-Download)
Hmmm, nachdem ich Volbeat nun gar nicht kannte, und mir die Single Fallen gefallen hat... kompletter Download von Beyond Hell... und ich muss sagen: Ein WAHNSINNs Album, mit durchgängig guter, krachender Musik. Bestes Lied: Warriors Call (für alle Fans vom Boxen sehr geeignet) !!!
Klare Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Fantastisches Album der Dänen!, 12. September 2010
Von 
Album Nr. 4 der Dänen die sich im Minutentakt rumsprechen besinnt sich wieder auf die alten Stärken. Der Vorgänger musste wahrscheinlich sein, um bei der breiten Masse bekannt zu werden, der war nämlich für ihre Verhältnisse ahlglatt und meiner Meinung nach langweilig. Nun wurde sich freigeschwommen, man hat ne Menge Kohle verdient, man landet auf nen Major Label, der Sänger heiratet und baut sich ein Haus und fällt auf Tour um, aufgrund einer Erkältung. Die Band spielt sich seit Jahren den Ar.. ab, auf Tour mit Metallica und Co. und nun ernten sie völlig verdient die Früchte ihrer ehrlichen Arbeit. Bestes Album bleibt immer noch Rock the Rebel/Metal the Devil, aber Beyond Hell/Above Heaven ist nah dran. Hier wurden wieder alle Trademarks vereint, Härte, Johnny Cash, Elvis Presley Vocals und ne Menge Punk'N`Roll.
Die Jungs sind live übrigens auch ein absoluter Oberhammer. Schön das es noch solche Bands gibt, die ehrlich rocken zwischen Unheilig und was weiß ich nicht fürn Quark.
Beide Daumen hoch Jungs, spätestens jetzt mit diesem Album seit ihr völlig verdient ganz weit oben angekommen, hoffentlich bleibt ihr euch und euren Fans treu, mit Härte und Qualität.

Anmerkung: der tolle emotionale Song Fallen wurde vom Sänger für seinen kürzlich verstorbenen Vater geschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Megageil!, 15. September 2010
Ich habe diese Platte schon seit Freitag, habe aber bis heute gewartet mit der Rezension. Ich wusste am Anfang nicht wirklich genau wie ich dieses Album einordnen soll. Ich hab mir die Scheibe gefühlte 100x angehört und ich werde jedes mal immer mehr begeistert. Dieses Album ist voller neuer Elemente und dennoch mit dem typischen Volbeat-Sound. Das ist so megageil, dass ich vor lauter Freude heulen könnte.
Mein Favoriten sind:
1. A New Day - Einfach ein gute Laune Lied.
2. Fallen - Sehr emotional und mitreißend.
Beide Lieder habe ich bei RaR10 gesehen und war zunächst nicht sehr begeistert. Who They Are sehr geiler Beginn. Etwas gewöhnungsbedürftig war das Evelyn, wegen dem Barney Greenway. Aber der typische Volbeat-Refrain macht es vertrauter.
Das Eingangslied ist sehr gut. A Warrior's Call konnte man ja schon seit längerem sich zu Gemüte führen. Geile Schlagzeug. Jedes Lied ist eigentlich geil. Ich muss bei jedem Lied mitsingen. Besonders das letzte Lied Thanks ist sehr gut und eine Ode an die Fans. Eine sehr gute Idee, die mich endlos begeistert. Ich hoffe noch auf viele Jahre Volbeat.
An alle, die noch zögern. Ich kann die Scheibe nur empfehlen. Man kann nichts falsch machen. Als Volbeat-Fan sowieso nicht. Einfach ein Muss!!!!
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