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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt!
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen...
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Dude

versus
107 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2010 von Dingo


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107 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Volbeat Light, 6. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
JAWOHL:
Ja, ja, ja nur 3 Sterne für das neue Album der Superjungs von Volbeat. Was denke ich mir bloß dabei, was erlaube ich mir überhaupt, so vielen freudetaumelnden 5-Sterne-Rezensionen widersprechen zu wollen? Bevor ich mich jetzt lange an Ursachenforschung aufhalte, gleich zur Ursache:
Zum allerersten Mal ist mir bei "Beyond Hell/Above Heaven" etwas passiert, was mir bis jetzt mit keinem der Vorgängeralben passiert ist. Nach den ersten Hördurchgängen, fangen bereits erschreckend viele Songs an mir langweilig zu werden und/oder mir gar auf die Nerven zu gehen. So, jetzt ist es raus! Das ist die Tatsache, findet euch damit ab. Auch nach 100mal Hören kann ich die drei alten Scheiben immer noch ohne jegliche Abnutzungserscheinungen durchlaufen lassen. Bei der neuen jedoch ist inzwischen irgendwie schon der Lack ab.

WAS GENAU STÖRT?:
Schlecht oder Mittelmäßig bewertete Rezensionen müssen sich ja immer etwas ausführlicher rechtfertigen, als Gut oder Super bewertete. Daher nun ein Versuch ins Detail zu gehen. Wer wenig Geduld hat, sollte daher gleich zum Ende der Rezi vorspulen.
Was genau macht denn die neuen Songs weniger gut, als die alten. Vielleicht auch bloß weniger gut als erwartet?
Schwer zu beschreiben. Zum ersten sei klargestellt, dass die CD zwar schon typisch Volbeat ist. Der standardbegeisterte Fan wird also zwischen alt und neu kaum einen Unterschied sehen (wollen).
Der übliche Verdächtige ist für den kritischen Analytiker meistens das neue Major-Label. Und siehe da, Hand aufs Herz, mit Universal rockt der Sound tatsächlich nicht mehr ganz so perfekt, wie man es von den Dänen bisher gewohnt ist. Auch wenn die Songs in den Strukturen noch Original erscheinen, sind doch am Klang alle Ecken und Kanten weggeschliffen worden. Die Drums dürfen nicht mehr so krachen, die Gitarren verschmelzen dezent mit dem Hintergrund und das Schlimmste: Michaels unverwechselbare Ausnahmestimme kommt plötzlich wesentlich zarter und untypisch kraftlos zum Vorschein. Klingt an vielen Stellen so, als wäre der Frontmann durch einen talentierten, aber schwachbrüstigeren Imitator seiner selbst ersetzt worden. Auch das bereits viel zitierte Volbeat-"Brett" fehlt dem Album tatsächlich. Die herausragenden Hämmer in den Songs sind "schlichtgemixt" worden. Die einzelnen Stücke erscheinen mir wirklich wesentlich zahmer als das, was ich von Volbeat gewohnt bin und vor allem, weswegen ich ursprünglich Volbeat-Fan wurde. Mit diesem Album wäre mir das wohl nicht passiert.
Auch bei den Lyrics sehe ich Grund zur Sorge. Auch wenn das wahrscheinlich wirklich nur wenigen so geht, finde ich, dass die Songtexte auf dem neuen ALbum viel zu oft Begriffe wie "Schuld", "Sünde", "Erlösung", "Sühne" und "Seelenheil" aufgreifen. Klingt schon gefährlich seicht nach dem überfrömmelten Selbstfindungs-Konzeptalbum einer ganzheitlichen episkopalen Yoga-Selbsthilfegruppe.

ZU DEN SONGS:
"The Mirror an the Ripper", "Heaven Nor Hell", "Fallen", "A Better Believer", "7 Shots" und "16 Dollars" sind Volbeat-typische Songs wie man sie erwartet hat und in ähnlicher Form von den alten Alben kennt. Der rockige, kernige Sound schwächelt aber ziemlich an der schlechten Produktion, trotzdem ist man als Fan einigermaßen zufrieden. Allerdings strotzen mir die Texte etwas zu sehr von quasi-religiösem Erlösungs-Gedöns. Ein, zwei Songs über Gott und die Welt wär noch okay gewesen. Hier ist es etwas zuviel des Guten.

"Who they are", A new Day", "Magic Zone" und "Being 1" verwenden zwar auch noch die üblichen Strukturen und Stilmittel, aber die Lieder selbst ermüden recht schnell und motivieren erschreckend kurz. Nein, diese zu banalen Stücke wollen auch nach mehrmaligem Hören nicht zünden.

"Evelyn" ist irgendwie der Exot auf diesem Album. Zum Großteil von "Napalm Death"'s Barney gegrunzt klingt dieser Song als erster überhaupt in der Bandgeschichte überhaupt nicht nach Volbeat. Eher könnte man meinen, man hätte zum Zwecke der Crosspromotion den Song einer befreundeten Death-Metal-Band mit in die Auswahl geschmuggelt. Für Freunde des Genres mag der Song noch als Bonustrack durchgehen. Mir verschließt sich dieses Stück, denn Death Metal zu singen, bzw. zu grunzen erfordert einen sehr talentierten "Grunzer" wie beispielsweise Johann Hegg von "Amon Amarth" oder Patrik Mennander von den älteren "Battlelore". Barney ist vielleicht ein prominenter Vertreter seiner Zunft, aber wenn man Songtexte nicht artikulieren kann, sodass der Hörer die Chance hat, auch manchmal das ein oder andere Wort zu verstehen, dann hätte der Song ebenso gut von einem Ein-Zylinder-Mopedmotor intoniert werden können.

"A Warrior's Call" ist an sich wiederrum ein guter Song, eine Ode an den dänischen Boxer Mikkel Kessler. Da ich selber aber kein Fan des schnöden Boxsports bin, habe ich persönlich etwas Probleme mit der geradezu peinlichen Beweihräucherungs-Orgie. Der dänische Sportler(?) wird dermaßen über den Grünen Klee gelobt, dass der Song schon fast wie Satire klingt. Ein Schulterklopf-Song für einen Boxer, der ihn ausführlich darüber in Kenntnis setzt, dass er selbstverständlich der Beste ist. Guter Junge! :-)

"Thanks" ist der Abschluss des Albums und zudem auch einer dessen beiden Volbeat-untypischen Songs. Anders als bei "Evelyn" komme ich selbst mit dem punkigen Stil, den die Dänen sich nach einiger Aussage hier selbst bei befreundeten Bands abgeguckt haben, sehr gut klar. Das Stück rockt!

FAZIT:
Ein typisches Volbeat-Album, dass allerdings mit der Produktion des neuen Labels zu kämpfen hat. Die meisten Stücke kommen nicht mehr über ein Mittelmaß hinaus oder fallen gar darunter. Selbst Stücke, die auf alten Alben ein Hit gewesen wären, dümpeln hier in belanglos-banal vermixter Klangsuppe.
Die klaren und kernigen Klang- und Gesangsstrukturen der alten Volbeatstücke sind der Allgemeinverträglicheit zuliebe glattgehobelt worden und gehen leider völlig unter.
Viele Songs sind von den Texten her privater Natur, sprechen direkt Bekannte oder Verwandte der Band an, oder sind auch ein bisschen zu sehr mit spiritueller Böser-Kerl-auf-dem-Weg-zur-Erlösung-Thematik überfrachtet. Daher bremst der erschwerte Zugang zu den Texten zumindest mir auch ein bisschen die Begeisterungsfähigkeit für diese Stücke.
Also unterm Strich ein Album, dass Fans zufriedenstellen wird. Neueinsteigern empfehle ich stattdessen "Rock the Rebel/Metal the Devil" oder "Guitar Gangsters & Cadillac Blood".
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt!, 8. September 2010
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockt !, 2. März 2011
Ich war früher ein begeisterter Metall und Hard Rock Fan und bin ein bisschen raus aus der Szene. Hin und wieder hol ich mir ein Album aus dem Segment. Das aktuelle Volbeat Album kann auf ganzer Linie überzeugen. Geradliniger Gitarrenrock mit teils ungewöhnlichen Anleihen. Country, Punk usw.

Nach dem ich mich an dem Album eigentlich gar nicht mehr satt hören konnte habe ich mir noch das Guitar Gangsters Album gekauft, das mich ähnlich überzeugt aber für mich nicht dermaßen rockt.

Ist Geschmackssache, aber für mich eins der besten Alben, dass ich in den letzten Jahren gehört habe. Mein absoluter Lieblingssong ist "Thanks".

Die DVD ist ganz nett - mehr/weniger auch nicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis lebt!, 8. September 2010
Von 
Dude - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Volbeat, das sind:

Vocals, Guitars: Michael Poulsen
Guitars: Thomas Bredahl
Bass: Anders Kjølholm
Drums: Jon Larsen

Zu Gast im Studio waren:

Mille Petrozza: Vocals on "7 Shots"
Barney Greenway: Vocals on "Evelyn"
Michael Denner
Henrik Hall
Jakob Oelund

Produziert hat Jacob Hansen.

Volbeat aus unserem Nachbarland Dänemark haben in den letzten Jahren eine glanzvolle und steile Karriere hingelegt.

Innerhalb von fünf Jahren ist nun jetzt die vierte CD da.

Jemand hat die Band einmal als eine Mischung aus Johhny Cash und Metallica bezeichet, manche bezeichnen sie als "Elvis-Metaller", jedenfalls haben sie aus Country- und Rockabillyelementen und typischem Metallica-Sound etwas völlig Eigenes und Neues gezimmert - das ganze verbunden mit fetter Produktion.

Mit Balladen ist es auf der neuen CD Fehlanzeige, es wird aus vollen Rohren geballert.
Die einzige Kritik, die man anbringen könnte, ist ein wenig zu viel Uniformität und der Wunsch nach ein wenig Neuem, etwas Variation und Weiterentwicklung.
Dennoch ist das Kritik auf sehr, sehr hohem Niveau, die sympathische Band um Michael Poulsen hat sich mit ihrem neuen Sound und ihrer Livepräsenz zu Recht eine große Fanbasis aufgebaut.

Mit "The Mirror And The Ripper" wird das Gaspedal gleich am Anfang voll durchgetreten, "Heaven Nor Hell" beginnt mit Priestschen "Living After Midnight"-Drums, später folgt Mundharmonika-Einsatz, "Who They Are" beginnt mit typischem, schwerfälligen Metallica-Einstieg, bevor ebenfalls Metallica-mäßig die Gitarren losbraten und auch teilweise Poulsen's Stimme an James Hetfield erinnert - wäre nicht der typische Volbeat-Refrain, so könnte dies auch als Metallica-Nummer durchgehen.

"Fallen" beginnt locker-tuffig, mit tollem Refrain ausgestattet.
"A Better Believer", wieder etwas flotter, "7 Shots" startet genial im Country-Style mit Banjo, bevor es zu krachen beginnt und Mille Petrozza von Kreator am Mikro auftaucht.

"A New Day" - starker rhythmisch-leichter Beginn, der immer wieder aufgenommen wird - klasse.

"16 Dollars" - Uptempo-Nummer im Rockabillystyle.

"A Warrior's Call" - für den dänischen Boxer Mikkel Kessler geschrieben.

Mit "Magic Zone" folgt ein Gute-Laune-Song, bevor mit "Evelyn" Napalm Death-Grunzer Barney Greenway ordentlich Dampf ablässt. Nicht so mein Ding.

"Being 1" - wieder im Rockabilly-Stil, das abschließende "Thanks" ist eine nette und ehrliche Verbeugung vor den Fans.

Fazit: Volbeat-Fans - und das werden immer mehr und mehr - können blind zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer !, 27. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell / Above Heaven (MP3-Download)
Hmmm, nachdem ich Volbeat nun gar nicht kannte, und mir die Single Fallen gefallen hat... kompletter Download von Beyond Hell... und ich muss sagen: Ein WAHNSINNs Album, mit durchgängig guter, krachender Musik. Bestes Lied: Warriors Call (für alle Fans vom Boxen sehr geeignet) !!!
Klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist für alle etwas dabei...., 21. September 2010
Von 
Stefan Wagner (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich die ersten drei Alben auch besitze und mir die ersten zwei am besten gefallen,kann ich dem vierten Album nur 4 Sterne geben denn 1+2 bekommen 5.
Die Fangemeinde von Volbeat wird sich etwas zerstreuen nachdem einige Songs schon sehr Radiotauglich sind. Man wird es auch nicht jedem recht machen können.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat ein Ende!!!, 10. September 2010
Endlich halte ich es in meinen Händen!!! Das neue Volbeat Album und ich muss echt sagen es überrascht mich Positiv, diese Jungs setzen mit jedem neuen Album noch einen oben drauf. Bei mir läuft die Scheibe schon den ganzen Tag rauf und runter... ich liebe es aber ich glaube meine Freundin und meine Nachbarn bekomen langsam nen Koller!:) Musikalisch schwankt dieses Album zwischen Metal, Rock, 80er, 50er, ... einfach klasse, wer Volbeat mag der wird diese Scheibe Lieben!!! Ich kann dieses Album nur Empfehlen und freue mich schon auf das nächste Werk!!!!!!
Rock ON!!!!!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMERTEIL,, 9. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Volbeat bleiben sich treu. Trotz Wechsel zu dem Labelriesen Universal, hauen uns Volbeat einen Brocken um die Ohren, dass einem schwindelig wird. Monate langes touren, haben die Dänen nicht davon abgebracht, auch nur einen
Millimeter von ihrem Kurs abzuweichen, Respekt. Die Fans werden es ihnen danken. Viele dachten, die Band würde nicht genug Zeit haben, um eine starke Nachfolgescheibe abzuliefern. Denkste, genau das Gegenteil ist "Beyond
hell/Above heaven" geworden. Sie haben sich nicht im geringsten in ihr Songwriting rein reden lassen. Hätte ja
auch ganz anders laufen können. Denn solch ein Label kann schon mal Ansprüche an eine Band stellen. Doch genau
darin liegt die Stärke dieser Hammer CD. Volbeat machen, was ihnen gerade einfällt und hämmern munter drauf los.
Bei Gastauftritten von Kreators Mille und Barney von Napalm Death, werden dann auch gleich die Weichen gestellt.
"Evelyn" ist anfangs ein lupenreiner Death/Thrash Song, der später in ein typisches Volbeat Soundgewand über-
geht. Hammer, diese Gitarren und Barney grüllt in bester Grindcore Manier. "Heaven nor hell" ist ein richtig
eingängiger Ohrwurm, wie ihn nur Volbeat schreiben können, einfach urtypisch und ein absoluter Smasher. "Who
they are" überrascht mit einem super Riff, dass an seelige Metallica/Anthrax Zeiten erinnert. Hier kommt Bay
Area Feeling auf, klasse. Überhaupt ist diese CD sehr abwechslungsreich geworden und meine persönliche Lieblings-
scheibe der Dänen. Sicher sind die drei Vorgängerplatten ebenfalls eine Klasse für sich, aber mit diesem vor-
liegendem Stück Rock, haben Volbeat ihr Meisterstück abgeliefert. Wer die letzten Scheiben bereits mochte, wird
diese hier lieben. Ein HAMMERTEIL eben.....
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volbeat killt..., 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Und vergisst dabei auf die 'Füllung'. Die Trackliste kann von oben nach unten oder gemischt gehört werden, und die Platte ist voll mit Songs, welche die Band noch weiter in die Rockelite katapultieren werden. Dieses Track-by-Track Review versteht sich als Fanbeitrag:

1.The Mirror And The Ripper: Der Opener bietet gleich gewohnte Volbeat-Kost und ist durchgehend sehr melodisch, mit eingängigen Riffs und Doppelbassteppich noch weiter 'versüßt'. Keine Revolution, aber definitive eine Evolution. 4,5/5.

2.Heaven Nor Hell: Ein klassischer Rock-Beat führt zu einem klassischen ACDC-Style Rock-Riff, als Draufgabe ertönt eine lässige Harmonika und Volbeat kombinieren dies zu einem Mitgröhler erster Klasse. Und wo sonst hört man melancholische Instrumentalbreaks mit Doppelbass? 5/5.

3.Who They Are: Volbeats Einmal-Pro-Album-Ausflug ins Trashmetalland. Vielleicht einen Tick langsamer als 'Wild Rover Of Hell', aber natürlich genauso eingängig. Kurzum: Klassischer Metal mit Volbeattuning. 4,5/5.

4.Fallen: Die Singleauskopplung. Selten ist Radiotauglichkeit so genial. 5/5.

5.A Better Believer: Und wieder ertönt ein unheimlich melodischer Gute-Laune-Metalsong, welcher Fans der Band sprichwörtlich glauben lässt, dass das Album bereits nach 5 Songs der absolute Hammer ist. So vertraut, aber dennoch will der Track einem nicht mehr aus dem Kopf. 5/5.

6.7 Shots: Wohl einer der 'großen' Songs des Albums. Johnny Cashiges Intro, kräftige Gitarren und Drums, noch kräftigere Stimme von Poulsen und ein grandioser Gastauftritt von 'Mille' Petrozza (Kreator) als Gastsänger. 5/5.

7.A New Day: Wurde bereits oft Live gespielt. Typisch eingängig, aber hier fehlt vielleicht ein bisschen der letzte Schliff, um den Song auf das Niveau der anderen Songs der Platte anzuheben. 4/5.

8.16 Dollars: Eine Rockabilly-Nummer mit dem wohl eingängisten Refrain der ganzen Scheibe. Die 'Wohoohoos' verleihen dem Song zwar einen poppigen Touch, der simplistischen Grandiosität des Tracks tut das aber keinen Abbruch. 5/5.

9.A Warrior's Call: Diesen Song kennt die Fangemeinde bereits, er wurde im Vorjahr veröffentlicht und für Boxweltmeister Mikkel Kessler geschrieben. Die Lyrics sind zwar etwas 'käsig' und passen nicht sehr gut zur Guitar Gangsters Story, aber der Song hat soviel 'Punch', dass es natürlich schade ware ihn wegzulasssen. 5/5.

10.Magic Zone: Eine ungewohnte Richtung, die Volbeat hier einschlägt. Braucht vielleicht ein paar Anläufe mehr bis es gefällt, aber schlußendlich wünscht sich der geneigte Fan, das die Jungs öfter Mal aus Ihrer' Magic Zone' heraustreten. 4,5/5.

11.Evelyn: Süßer Name für das härteste Lied des Albums. Gast-'Sänger' Barney von Napalm Death knallt die Verse ohne Rücksicht auf Verluste ins Mikro und die Band gibt Vollgas mit der wohl besten Instrumentalleistung des Albums. Michael Poulsen singt unbeschwert seinen Refrain und die Ohren sind dermaßen entzückt dass man keine Zeit hat, sich zu wundern wie die Jungs es geschafft haben, dass sich hier alles zu einem genialen Ganzen zusammenfügt. Bester Song, auch wenn man dem 'Growlen' sonst abgeneigt ist. 5/5.

12.Being 1: Kurz und krachig, der Nächste Gute-Laune-Song. Wird wohl ein Live-Kracher. 4,5/5.

13.Thanks: Dankeshymne an die Fans und gleichzeitig punkigster Song des Albums. Auch hier geht nichts schief. 5/5.

Alles in allem, nach 8-maligem kompletten Durchhören, kann ich sagen, dies ist die abwechslungsreichste und augefeilteste Scheibe der Band. Typisch Volbeat, aber mit allem Drum und Dran ausgestattet, das auch diese CD zu einem einzigartigen, unvergleichlichen Erlebnis macht. Ob es auch die Beste ist, wird die Zeit zeigen, aber mit ganz großer Sicherheit wird die steil ansteigende Beliebtheitskurve der Band mit so einer Granate im Hintergrund noch steiler. Kaufen und Rocken!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut? Sehr gut? Schon mal gehört? Gute Frage..., 16. September 2010
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beyond Hell/Above Heaven (Audio CD)
Volbeat machen Spaß. Ob auf Partys oder live, für gute Laune ist gesorgt. Auch auf dem neuen Longplayer werden alle mögliche Stile kombiniert. So findet man hier melodischen Thrash Metal, (Punk) Rock, Rockabilly und Country zusammengerührt wieder, und das ist im Grunde auch das Rezept, das sich auf den letzten Alben so zusammengesetzt hat. So geht auch "Beyond Hell/Above Heaven" wieder gut ins Ohr, allerdings ist es mittlerweile so, dass Volbeat trotz vermeintlicher stilistischer Vielfalt auf Dauer etwas eintönig daherkommen, denn in den Grundzügen klingen viele ihrer Songs doch ziemlich ähnlich. Gut, diesmal sind eine fast reinrassige Rockabilly-Nummer und ein Song mit Growls, vorgetragen von Napalm Deaths Barney, in den Strophen vertreten (letzterer klingt in Kombination mit dem typischen Volbeat-Refrain allerdings etwas unhomogen), dennoch möchte man manchmal sagen: "Hm, klingt irgendwie wie die Alben davor." Das nicht einmal, weil Volbeat keine neuen Einflüsse verwenden, sondern weil ihr ureigener Sound (obwohl böse Zungen behaupten, sie klängen wie Life Of Agony auf einem Elvis-Trip, was durchaus nachvollziehbar ist) Fluch und Segen zugleich ist. Versteht mich nicht falsch: Die Anschaffung von "Beyond Hell/Above Heaven" ist durchaus lohnenswert, darüber hinaus kann das Album locker mit den Vorgängern mithalten und sorgt für angenehme Hintergrundbeschallung oder unterhält während der Autofahrt, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich das Phänomen Volbeat trotz aller Qualität langsam abnutzt.
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