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4.0 von 5 Sternen Guter Melodic Rock
Toll produziertes Album, Anderson 'mal tanzbar'!

'In The City Of Angels' ist das letzte in der Reihe der Alben mit dem Charme der 80`er. Ich sehe die musikalische Entwicklung deutlich vor mir, von 'Song Of Seven' dass noch am stärksten lyrische Album, zum schon mehr 'körperlich' klingenden 'Animation' über das Weihnachtsalbum 'Three Ships' das...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von Relayer

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwamm drüber
Auch wo Anderson drauf steht, ist Anderson darin. Leider.
Völlig im seichten Pop der achtziger, auch und vielleicht auch wegen Yes in dieser Zeit (90125,Big Generator, Talk) verhaftet, präsentiert uns unser liebster Sänger von Yes leider völligen Mist.
"jeder muss jeden lieb haben "-Pop auf übelster Art.

Sorry Jon, du hast was...
Vor 13 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Melodic Rock, 30. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Toll produziertes Album, Anderson 'mal tanzbar'!

'In The City Of Angels' ist das letzte in der Reihe der Alben mit dem Charme der 80`er. Ich sehe die musikalische Entwicklung deutlich vor mir, von 'Song Of Seven' dass noch am stärksten lyrische Album, zum schon mehr 'körperlich' klingenden 'Animation' über das Weihnachtsalbum 'Three Ships' das gleichermaßen schmalzig, kitschig und technoid klingt, hin zu diesem knackigen, auch durchaus vielschichtigen 'Mainstream' Album.

Es dauerte einige Jahre, bis er die nächsten Alben veröffentlichte und die sprechen auch eine andere, eine neue musikalische Sprache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwamm drüber, 26. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Auch wo Anderson drauf steht, ist Anderson darin. Leider.
Völlig im seichten Pop der achtziger, auch und vielleicht auch wegen Yes in dieser Zeit (90125,Big Generator, Talk) verhaftet, präsentiert uns unser liebster Sänger von Yes leider völligen Mist.
"jeder muss jeden lieb haben "-Pop auf übelster Art.

Sorry Jon, du hast was besseres gemacht. Schuster, bleib bei deinem Leisten.
Würg!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geniestreich, 3. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Jon Anderson schafft es immer wieder den Hörer (besonders mich) zum träumen zu bringen. Mit seinem '88er Album geht er aber diesmal nicht in Richtung Yes (also keine endlosen ausarteten Psychedelic-hymnen) sondern eher eine Mischung aus Softrock, anspruchsvollen 80s-Rock und Lovesongs im Stile von Toto (die netten Herren sind ja auch auf diesem Album vertreten...).
Beginnen wir mit der ersten Nummer „Hold On To Love", eines der schnelleren Lieder auf dem Album, meiner Meinung nach das beste Lied, Wow! Jons Gesang ist einfach wunderschön (was man bei manchen Songs leider nicht sagen kann). Der Song baut sich perfekt auf und zeigt keine Schwächen, mit „Hold On To Love" hat Jon ein Meisterwerk geschaffen!
Kommen wir zu Lied Nummer zwei: „If It Wasn`t For Love" ein etwas langsamerer Song, naja zündet nicht so richtig, es wirkt nach so einem wahnsinns Opener etwas langweilig, aber man kann sich's schon anhören. Nach dem dritten mal kann man auch mitsingen, und dann ist das ganze auch nicht mehr so schlecht.
Song drei „Sundancing" ist auch nicht ganz das Wahre. Etwas schneller, aber leider bloß wirre Synthesizer und leider, leider in diesem Fall ist Jons hoher Gesang zeitweise richtig nervend.
Jetzt ist man vielleicht ein bisschen enttäuscht, doch die wahren Qualitäten des Albums entfalten sich erst jetzt.
Lied vier „Is It Me" ein wunderschöner Lovesong, mit einer traumhaften Melodie und auch der Gesang ist sehr schön (Besonders zum Schluß wenn das Saxophon einsetzt und Jon in der zweiten Stimme „It's Another World, It's Another Time..."singt).
Song Nummer fünf „In A Lifetime" ist ebenfalls eine Ballade, doch für manche Hörer vielleicht ein etwas kitschiges Liebeslied. Dieser Song ist etwas kommerzieller und hätte vielleicht auch das Zeug zu einem Hit gehabt. Ich persönlich finde es eine himmlische Ballade, die wirklich zum Träumen einlädt
„For You" ein Song geschrieben von Jon und David Paich (Keyboarder von Toto), vielleicht nur ein Lückenfüller, da noch etwas Platz auf der Plattenseite war ? Trotzdem ein tolles Lied. Nur Keyboards und Jon an der Harve und Gesang, sehr andächtig, sogar richtig niedlich, erinnert ein bisschen an die Zeit von Jon & Vangelis.
Lied sieben „New Civilization" ist ein schneller, wilder Song der so richtig abgeht, mit Bläsern und einer Reihe von Kindern, die Jon beim Singen begleiten. Erinnert überhaupt nicht an Yes, aber trotzdem spitze, denn wer gedacht hätte der gute Jon könnte keine schnellen Songs schreiben, der irrt sich an dieser Stelle.
„It's On Fire" ist wieder ein etwas langsameres Lied, das sich aber gekonnt immer weiter aufbaut. Die Melodie hört sich so an als könnte es ein Kinderlied sein, das verleiht dem Ganzen aber einen ganz besonderen Charme.
Song neun „Betcha" könnte genauso gut ein Rocksong von Toto sein. Das Ganze ist wieder mit Bläser Einsatz und E-Gitarren. „Betcha" hat eine spitzen Melodie und auch der Gesang passt perfekt zu diesem vergleichsweise wilderen Song.
Lied zehn „Top Of The World" eine gewöhnungsbedürftige Nummer, wieder geschrieben von Jon und David Paich. Hört sich gut an... man liest weiter im Booklet (man bräuchte es eigentlich gar nicht lesen, man hört es): Steve Lukather: Guitar, David Paich: Keyboards, Steve Porcaro: Keyboards, Jeff Porcaro: Drums und Joseph Williams: Background Vocals. Das sind ja Toto komplett! Es scheint als wäre das der Ausgleich, weil Jon bei Totos „The Seventh One" bei „Stop Loving You" als Backgroundsänger dabei war. Trotzdem, ich mag Toto sehr gern. „Top Of The World" ist wirklich ein toller Song, etwas langsamer, irgendwie mystisch und doch sehr kraftvoll.
Kommen wir zum letzten Song „Hurry Home", mit dem ich am wenigsten anfangen kann, die Melodie ist mir zu einfach, es erinnert sehr stark an ein Weihnachtslied (Besonders dann, wenn der Chor einsetzt). Es passt auch vom Stil her am wenigsten zu dem gesamten Album, naja man verzeiht...
Für mich ist „In The City Of Angels" eins meiner liebsten Alben (zu denen auch von Toto - The Seventh One gehört), nicht nur weil ich total auf Jon Anderson stehe und ein riesiger Yes-Fan (mit meinen 17 Jahren...) bin, sondern weil mich kaum ein Album so hingerissen und mitgenommen hat wie dieses. Warum fünf Sterne? Weil „In The City Of Angels" (auch wenn ein paar Songs nicht so toll sind) schon alleine wegen dem Opener „Hold On To Love", einfach ein Geniestreich ist!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wahrlich kein Meisterwerk - aber ganz erträglich, 10. September 2009
Von 
Polter, Rainer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Das letze wirklich hörenswerte Solo-Produkt von Jon Anderson (nach ihr kommt dann beinah nur noch das allzu private, allzu kommerzielle, allzu esoterische Spätwerk eines Genies, das lange schon den Zenit überschritten hat und mit Vangelis und Yes bereits beinah alles Wesentliche gesagt und gesungen hat). Und es ist für mich bei weitem kein Meisterwerk, sondern eine Platte am kommerziellen Scheideweg, die nicht mehr das Niveau von "Song of Seven" oder die Genialität von "Olias" erreicht; auch nicht an das Anderson, Bruford, Wakeman & Howe-Album herankommt - aber noch und letztmalig großartige Songs enthält wie das von Hermann Hesse`s Glasperlenspiel inspirierte "Top of the World" (was für ein Yes-Meisterwerk ist uns da entgangen!) und dem Song "Sundancing", dessen Synthesizer-Solo beinah Wakeman-Niveau erreicht. Der Rest ist teilweise schmalziger Pop, in dem Jon die Trennung von einer ersten Frau Jennifer verarbeitet, bestenfalls erträglich und sehr nah den späten, schlechten Balladen eines Phil Collins. Einige der Songs ("Hurry Home" z.B.) können wir in alternativen Versionen auf dem Jonbox-Outtake "Searching For The Songs" hören - sie waren für das zweite, nie realisierte Anderson, Bruford, Wakeman and Howe-Album bestimmt...wer "City" mag, sollte "Searching" auch hören...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 4. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Jon Anderson ist einfach ein Genie, daran gibt es keinen Zweifel. Mit seinem 5. Solo-Album hat er erneut ein Meisterwerk erschaffen, das seinesgleichen sucht. Musik und Text sind perfekt aufeinander abgestimmt. Die Musik reicht von anspruchsvollen Prog-Rock-Nummern bis zum Latino-Pop und sanften Balladen. Textlich wird alles geboten, was die Weltsicht von Mr Anderson ausmacht: vom Love-Song bis zur Prophezeihung einer Weltrevolution der Liebe.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk - aber ganz erträglich..., 10. September 2009
Von 
Polter, Rainer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In the City of Angels (Audio CD)
Das letze wirklich hörenswerte Solo-Produkt von Jon Anderson (nach ihr kommt dann beinah nur noch das allzu private, allzu kommerzielle, allzu esoterische, allzu musikalisch flache Tralala eines Genies, das lange schon den Zenit überschritten hat und mit Vangelis und Yes bereits alles gesagt und gesungen hat). Und es ist bei weitem kein Meisterwerk, sondern eine Platte am kommerziellen Scheideweg, die nicht mehr das Niveau von "Song of Seven" oder die Genialität von "Olias" erreicht; auch nicht an das Anderson, Bruford, Wakeman & Howe-Album herankommt (mit dem es aber sozusagen trotzdem recht verwandt ist) - aber noch und letztmalig großartige Songs enthält wie das von Hermann Hesse`s Glasperlenspiel inspirierte "Top of the World" - stellt Euch das mal als Yes-Titel vor, leider ist es uns, genau wie "Song of Seven" (vom gleichnamigen Album) als Yes-Song entgangen! Hervorragend auch der Song "Sundancing", dessen Synthesizer-Solo beinah Wakeman-Niveau erreicht. Der Rest ist teilweise schmalziger Pop, in dem Jon die Trennung von einer ersten Frau Jennifer verarbeitet, bestenfalls erträglich und sehr nah den späten, schlechten Balladen eines Phil Collins oder den schlechten Songs von Trvor Rabin auf "Talk". Einen der Songs ("Hurry Home") können wir in alternativer Version auf dem Jonbox-Outtake "Searching For The Songs" hören - sie waren für das zweite, nie realisierte Anderson, Bruford, Wakeman and Howe-Album bestimmt...wer "City" mag, sollte "Searching" auch hören...
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In The City Of Angels
In The City Of Angels von Jon Anderson
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