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101
4,1 von 5 Sternen
Come Around Sundown
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2015
......, weil es `ne geile Band ist.
Trotzdem, aus welchen Ambitionen auch immer, besitze ich, schau`an,
nur diese EINE Scheibe hier. Kann sich aber durchaus ändern......
bin sehr flexibel. Was gute Muke betrifft.

Was ich nun weiss:
KINGS OF LEON sind eine amerikanische Rockband, die sich stilistisch
zwischen Southern Rock und Alternative- Rock bewegt.
Gegründet im Jahre 2000- is ja noch nicht so lange..kicher- in Tennessee.
Von den drei Brüdern Caleb, Jared, Nathan Followill. Sowie deren Cousin
Matthew Followill. - Werde ICH ihnen nun folgen?? Wer weiss das schon....?

Die meinen, strengen Voraussetzungen, daß ich Fan werde, sind anhand
E- GITARREN, BASS & SCHLAGZEUG schon mal unweigerlich gegeben!!
Auf jeden Fall sagt mir das hiesige, von mir nun rezensierte Album "Come Around
Sundown" aus dem Jahr 2010 sehr, sehr zu.

Es gibt sooo viele klasse Bands.....lecko mio.
Ein schönes Plätzchen findet sich sicher auch für KINGS OF LEON.
In meinem berstenden CD- Regal.

*****

DREIZEHN Knallersongs= 47.34 Minuten!!
FÜNF Sterne!!!
REINHÖREN!!
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am 10. März 2012
Bisher ist der Hype um diese Band, ehrlich gesagt, völlig an mir vorbeigegangen.

Bis ich bei einer Freundin dieses Album gehört hab. Der Song war "Mary", und es war um mich geschehen. :-)) Jetzt haben die Kings Of Leon einen neuen Fan in mir. Das Album läuft auf meiner Anlage rauf und runter. Meine sonstigen Lieblingstracks sind "The Face", wegen der Gitarren am Anfang, und "Pyro", also insgesamt eher die langsameren Sachen?

Die Musik strahlt einfach "Sonne" aus, die Songs haben was Warmes an sich, zugleich aber auch etwas Melancholisches - schwer zu beschreiben, aber der Albumtitel passt auf jeden Fall bestens. Das ist tolle amerikanische Rockmusik wie ich sie mir von dort öfter wünschen würde. Bodenständig, melodiös, handwerklich gut gemacht mit einer eigenen Stimmung! Und wenn man die Musik mehrmals hört wird sie nur noch besser, was ein Qualitätsmerkmal ist finde ich.
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am 18. Januar 2011
Hier ist also "Come Around Sundown", das neue Album der Kings of Leon, das ich mir endlich mal zu Gemüte geführt habe. Zum Glück, denn ich habe so für mich eines der schönsten Rock-Alben der letzten Jahre entdeckt.
Im Gegensatz zu den früheren Alben hat das aktuelle Werk einen leichten "Retro"-Touch - es klingt nach Beach Boys-Surfer Rock der '60'er Jahre, bleibt aber doch voll und ganz Kings of Leon. Insgesamt sehr stimmungsvoll, durchweg gutes Songwriting, Gesang und Instrumentals auf hohem Niveau.
Meine Lieblinge: "Mary", eine langsame, rockige und sehr ohrwurmige Ballade im Stil der '50'er, auf die Elvis stolz gewesen wäre und das unglaublich eingängige und sehnsüchtig-melancholische "The Face" mit dem langsamen Gitarren-Chorus, der einen an die sonnendurchfluteten Strände auf dem Albumcover entführt.
Ganz großes Rock-Kino!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2011
War sehr gespannt auf das Album,da der Vorgänger zu einem meiner liebsten Alben wurde. "Come around Sundown" ist ein weiteres sehr gutes Album geworden, welches beweist, dass die Band immernoch experimentierfreudig ist und sogar einen Schritt zurück, in Richtung Country und wieder Southern Rock gemacht hat. Die Größe von "Only by the night" wird nicht ganz erreicht, aber immerhin fast. Ich kann mit Country eh viel anfangen und bin von "Back down south" absolut hingerissen, einem der besten Songs auf dem Album. "Mary","The End" und "Pick up truck" sind ebenfalls grandios, der Rest ist eigentlich typisch Kings of leon. Wer die Jungs nur von "Only by the Night" kennt, kann hier eventuell etwas entäuscht werden. Wer die älteren Cds der Band mag, wird hier nicht entäuscht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zuerst einmal: Ein Album mit einem Titel beginnen, der "*The End" heisst... naja, zumindest mal einigermassen originell.
Und der Rest?
Nun, KOL gehen ihren Weg weiter. Aber wohin? Zu Begin tönts manchmal schon ein wenig U2-mässig, vor allem bei der Gitarrenarbeit. Und doch schaffen es KOL immer wieder, ihre Eigenständigigkeit durchzubringen und eben nach KOL zu tönen.
Und dennoch: Irgendwie vermag das Album zunächst nicht richtig zuzupacken, viele Songs rumpeln im Mid-Tempo oder gar Balladenbereich daher. Wenns dann mal etwas rockt, wei z.B. bei "No Money" wippt man schon mal begeistert mit.Doch schon mit "Pony up" folgt wieder eine eher belanglose Nummer; da hat man von KOL schon besseres gehört. Erst gegen Schluss wirds dann spannend: "My Amigo" ist grosses Theater und "Pickup Truck" bringt Calebs Stimme mochmals voll zur Geltung.
Fazit: NAch dem ersten Anhören bleibe ich etwas zwiespältig zurück, vielleicht darf man aber auch nicht alles an "Only by the night" messen. So gesehen ist auch "Come around..." ein gutes, wenn auch nicht ein megatolles Album, das im Vergleich zu anderen Erscheinungen sicher 4 Punkte verdient.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2010
Vorweg: Der Vorgänger "Only by the night" ist eine meiner absoluten Lieblings-CDs. Demzufolge habe ich Ankündigungen, dass sich KOL auf "Come around sundown" vom bewährten Stil verabschieden, mit leichter Besorgnis zur Kenntnis genommen.

Völlig zu Unrecht. 1. Können meine Ohren (zum Glück!) keinen radikalen Stilwechsel oder eine Besinnung auf Rhythm 'n' Blues-Wurzeln erkennen. 2. Sind die Songs energiegeladen wie eh und je, und die Stimme von Caleb ist einfach der Hammer - sie reisst auch mittelmässigere Nummern raus, von denen es auf der CD aber nicht viele gibt. 3. Braucht die Scheibe - das ging mir bei Only by the night nicht anders - etwas Gewöhnungszeit. Ich habe zwei lange Autofahrten dazu genutzt, mich an die Scheibe "heranzuwagen" (hatte wirklich Bedenken, dass sie meinem Geschmack so gar nicht entspricht) - Fazit: Ich bin begeistert! Hoffentlich kommen die Jungs bald mal in der Schweiz für ein Livekonzert vorbei...

Anspieltipps: Radioactive, Mary, The Face und Back Down South.
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am 15. April 2011
Mit den Followill-Brüdern war ich eigentlich seit ihrem 2. Album "Aha Shake Heartbreak" von 2004 durch. Ihr Debüt "Youth & Young Manhood" war einer dieser fetzigen, frischen Rock`n`Roll-Platten, die im Zuge des Hypes, der u.a von The Strokes losgetreten wurde, regelrecht vom Fließband fielen. Nur mit dem Unterschied, dass man den Söhnen eines Wanderpredigers den staubtrockenen Lo-Fi-Southern (Punk) Rock tatsächlich abkaufte. Ganz so, als ob man 4 blutjunge Burschen vor 38 Jahren eingefroren hätte und im Jahre 2003 wieder auftauen ließ, um der Welt den Rock`N`Roll zu verkünden. Mittlerweile sind 8 Jahre vergangen. 8 Jahre, in denen viel passiert ist. Hypes kamen und gingen. Grunge war in dieser Zeit auch irgendwann mal wieder "hip" gewesen. Genauso wie New Wave oder Progressive-Rock. Also Zeit genug, um sich die muffigen Lederjacken abzulegen, sich eine modische Frisur zuzulegen und nicht mehr selbstverliebt mit Lynyrd Skynyrd und Stones-Zitaten um sich zu schmeißen. Mando Diao (die halten sich immer noch für die Beatles der 00er Jahre) taten das zwar nicht (was in ihrem Fall auch nicht wirklich schlimm war), The Strokes und die Kings Of Leon dagegen schon. Sie als modern zu bezeichnen, wäre vermessen. Die Referenzen liegen nach wie vor in den 70ern, doch die kindliche Verspieltheit und der nette, aber leider (im Nachhinein) etwas kitschige Hang zur Rock`n`Roll-Nostalgie vom Debüt sind weg. Sie sind jetzt nicht mehr die unschuldigen Anführer einer kurzlebigen und überbewerteten Retro-Bewegung, sondern standhafte Größen im Alternative-Rock mit musikalischen Ambitionen, die ihren anfänglichen simplen, spritzigen Garagenrock deutlich übertreffen. Ob dies nun eine positive oder negative Entwicklung ist, muss jeder für sich selbst herausfinden. Wahrscheinlich hat die Band ihren kreativen Zenit schon überschritten und stagniert auf dem viel zitierten "hohem Niveau". Fakt ist aber, das die Kings Of Leon erst seit Abschluss dieser Entwicklung diese Ernsthaftigkeit und Größe ausstrahlen, die sie auch zu Recht so erfolgreich macht und mich wieder aufs Neue neugierig werden ließ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2011
Das erste Mal habe ich das Album in einem Cd-Laden probegehört, mit miserablen Kopfhörern, und war zunächst wenig euphorisch - um nicht zu sagen enttäuscht; möglicherweise, da ich noch den Vorvorgänger-Hit "Charmer" im Ohr hatte. Ich beschloss, mit einem Kauf durchaus warten zu können und ließ mir die Cd 2 Monate später schenken. Ein geschickter Schachzug! Auch wenn die Einsicht ein wenig Zeit benötigt hat.
Als erstes fand die Single "Radioactive" den Weg in mein Ohr, und hat sich dort seitdem sehr gut gehalten. Doch nach und nach haben fast alle Tracks (bis auf Nr.4, "Mary") meine Begeisterung geweckt. Musikalisch gestaltet sich die Angelegenheit durchaus vielseitig; wer allerdings festgelegt ist auf den Sound von "Only by the night", dem Vorgängeralbum, oder gar von "Because of the times" (Album Nr.3), kann aufgrund des insgesamt leicht gedrosselten Tempos entäuscht werden. In der Breite finden sich aber mit Songs, die zwischen Country (Back down south), chill-out (Beach side) und nachdenklich (Pick up truck) schwanken können und sich dennoch durch den typischen Kings of Leon drive auszeichnen, eine äußerst große Bandbreite des mittlerweile beachtlichen Repertoires. Gepaart mit der beeindruckenden Stimme Caleb Followills, die für sich schon eine Attraktion darstellt.
Aus meiner Sicht handelt es sich bei "Come around sundown" um eine Weiterentwicklung der Band, die nicht permanent das gleiche machen will, und sich gleichzeitig ihren Stil bewahrt. Inwieweit tatsächliches (charttaugliches) Hitpotential vorliegt, bleibt abzuwarten - abgesehen von "Radioactive" natürlich. Gerade als Album aber abwechslungsreich und sehr empfehlenswert.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2010
Als erstes muss gesagt werden: das Album ist sicher nicht schlecht, aber man kann, wenn man das Album als Einzelstück betrachtet, die Kings of Leon weniger als Südstaaten-Rockband bezeichnen. Vergleicht man z.B. das in meinen Ohren hervorragende "Youth and Young Manhood" oder "Aha Shake Heartbreak" direkt mit "Come Around Sundown", fragt man sich: wo ist der Biss, wo ist das rotzige, schmutzige, aber unheimlich gute Rockfeeling geblieben?

Das, was die KOL einst zu einer meiner Lieblingsbands machte (knackige Gitarrenriffs, Caleb Followills rauchige Stimme und dieses "Südstaatenfeeling") scheint es nicht mehr so zu geben wie dereinst. Stattdessen legt man mehr Wert auf balladenähnliche Lieder, die in meinen Ohren so klingen wie ein großer Teil des momentanen Angebots an Rock und Popmusik. Da fragt man sich, ob man bei den KOL bleiben soll oder sich irgendeine andere Rockband zu Gemüte führen soll...

Von daher würde ich mir wünschen: back to the roots! Mehr Lieder im Stil von "Spiral Staircase", "King of the Rodeo", "My Party", "Ragoo", "Four Kicks", aber auch gerne ruhigere Sachen wie "Milk", "Trani" oder "Arizona". Dann kaufe ich auch ein ALbum von den Jungs mit den höchsten Freuden, aber sowas wie Come Around Sundown...naja man kann, muss aber sicher nicht.
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am 6. Oktober 2013
Ich sehe hier bei Amazon, dass das Album im Schnitt "nur" 4 Sterne erhalten hat. Eine Bewertung, die dem Album m.M.n. nicht gerecht wird.
Ich habe mir das Album jetzt schon vor einigen Monaten gekauft, ich weiß gar nich mehr genau wann. Aber ich kann die Lieder immer noch wieder und wieder hören und sie jedes Mal toll finden, was bei mir echt selten ist. Normalerweise langweilen mich Lieder relativ schnell, wenn ich sie zu oft höre. "Come Around Sundown" bietet aber einen so runden und harmonischen Gesamteindruck, dass auch das eine etwas schwächere Lied (Mary) nicht ins Gewicht fällt.
Bei der CD handelt es sich musikalisch um eine Sorte leicht melancholischen Southern Rocks, der wirklich unglaublich gut passt, wenn man einfach entspannen will oder abends mit jemandem zusammensitzt und einfach noch reden will. Dann kann man die CD im Grunde immer wieder und wieder anhören. Den Esprit, den einige Lieder versprühen, finde ich sehr ansprechend. Nie langweilig, nie aufdringlich. Abwechslungsreich, aber harmonisch.
Insgesamt für mich eine sehr gute Platte!! :)
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