Fashion Pre-Sale Hier klicken Sport & Outdoor foreign_books Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Wein Überraschung bosch Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

  • Tidal
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen15
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,29 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. November 2001
Tja, was soll man schon großartig dazu sagen. Ich habe mir zunächst Fiona Apples zweite CD, also When the Pawn... gekauft und war schon von dieser CD mehr als beeindruckt, doch was sie da mit ihrem Debüt ablieferte ist mehr als erstaunlich. Kraftvoll, wunderschön, oft todtraurig, dann wieder rockig. Also irgendwie ist für jede Lebenslage etwas dabei. Doch ist es keine Musik zum "weghören". Man sollte sich sehr genau die Texte ansehen und hören, denn sie sind die eigentliche Leistung der Apple. Ich frage mich, wie man mit so jungen Jahren schon so ernst und manchmal böse schreiben kann. Auf jeden Fall für jeden zu empfehlen, der gute Musik fern ab von Mainstream hören will.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2010
Auch wenn, oder vielleicht gerade weil, seit drei Jahren hier keine Rezension zu Fiona Apples -Tidal- erschienen ist, will ich heute an eines der genialsten Alben der letzten 20 Jahre erinnern. Denn eines ist gewiss: Wer Apples Silberling nicht kennt und ihn heute zum ersten Mal hört, der wird nie und nimmer glauben, dass diese Musik schon 14 Jahre alt ist. Fiona Apple hat, wie vielleicht sonst nur Regina Spektor, eine ganze Generation von Songwriterinnen geprägt. Dabei muss man das Leben und die Arbeit bei Fiona Apple strikt trennen. Die New Yorkerin wurde in ihrer Kindheit vergewaltigt, hatte später Suizidabsichten und soll heute absolut zurückgezogen leben. Ihrer Musik hört man von all dem nichts an. Auf -Tidal- zeigt sie, wie eine gute Komposition, eine Handvoll begnadeter Musiker und vor allem eine Stimme, die alle Facetten beherrscht, im perfekten Zusammenspiel ganz Großes bewirken können. Wenn es die Sparte "Beste Alben aller Zeiten" gibt, gehört Fiona Apples -Tidal- in jedem Fall dazu. Noch heute schwärmen ganze Kritikerscharen vom Geniestreich, der damals gerade einmal 18jährigen Fiona Apple. Und das zu Recht!

-Tidal- beginnt mit -Sleep to dream-. Trommeln treiben einen düsteren Beat voran und Fionas laszive Stimme unterlegt das schaurig schöne Stück. Weiter geht es mit -Sullen Girl-, einem Song, in dem Fiona Apple ihre Vergewaltigung aufarbeitet. Eine Ballade am Klavier, wie sie sonst vielleicht nur noch Tori Amos hinbekommt. Dann folgt -Shadowboxer-. Seinerzeit ein radiotauglicher Hit und noch heute ein Song, der für Gänsehaut und Begeisterung sorgt. Das düstere -Criminal- steht dem in nichts nach. Tiefer und "schmutziger" kann eine Stimme kaum klingen. -Slow like honey- ist ein kleiner Ausflug in die Bar- und Jazzmusik. Danach schmeisst -The first taste- den gewonnenen Eindruck gleich wieder über den Haufen. Das ist eine ordentliche Prise Pop in Reinkultur. Das traurig schöne -Never is a promise- sorgt für Melancholie ohne Grenzen. -The Child ist gone- hat alles, was ein guter Song braucht. Mit Streichern und dem Piano treibt Fiona Apple die Story des Liedes geschickt nach vorn. -Pale Septbember- klingt so, wie es der Titel verspricht. Grau, aber doch interessant. Zum Schluss gibt es mit -Carrion- noch einen Ausflug in Richtung "Mind-Musik". Im Flüsterton, begleitet von Geigen und Konzertgitarren zeigt Fiona Apple, dass sie auch die leisen Töne beherrscht.

-Tidal- ist, und bleibt, ein Vorzeigestück perfekt inzsenierter Musik. Da klingt nichts gekupfert oder geklaut, sondern verströmt einen eigenen, unvergleichlichen Fiona-Apple-Charme. Auf diesem Album sind derart verschiedene und doch, in sich schlüssige Musikrichtungen vertreten, das man es kaum glauben, aber sehr wohl hören kann. Wer Fiona Apples -Tidal- noch nicht kennt, sollte das schnellstens nachholen. Egal ob heute, oder in zehn Jahren. Denn, da bin ich mir ganz sicher, dieses Album ist zeitlos genial.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2001
Eine sehr gelungene CD, die teilweise sehr komplexe Musik beinhaltet mit wunderbaren Texten und einem durchgängigen Sound, der zwar etwas schräg sein mag .. aber immer begeistert.
Unglaublich wenn man bedenkt, dass es das Debut-Album ist und .. das Alter dieser Frau zu der Zeit.
Unbedingt kaufen !!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Tori Amos und Fiona Apple. Beide stammen aus den USA, spielen Klavier, schreiben melancholische Songs mit geistreichen Texten, sehen gut aus und hatten ihren Durchbruch in den 90er Jahren. Und beide teilen die katastrophale Erfahrung vergewaltigt worden zu sein. Tori widmete diesem Thema die Songs „Me and a gun" und „Silent all these years". Fiona singt in „Sullen Girl" über dieses Erlebnis, das ihr Leben ruiniert hat. Deshalb verwundert es auch nicht, daß diese hübsche, junge Frau bereits mit 19 Jahren, als sie dieses Debüt veröffentlichte, so überaus traurige Lieder singt. Diese nachdenkliche, traurige, manchmal wütende Stimmung zieht sich durch das komplette Album. Der mit Abstand schönste Song ist, für mich persönlich, „Never is a promise". Das einzige Stück, das Radio-kompatibel sein könnte, „Criminal" wurde als Single ausgekoppelt und fand zumindest in Fionas Heimat, den USA eine gewisse Aufmerksamkeit.
Anspieltipps: Sleep to dream, Never is a promise, The child is gone
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Oktober 2003
Mit "Tidal" hat Fiona Apple einer der besten Platten der letzten Jahre auf den Markt gebracht! Mit Ihrer rauchigen Stimme vermag Sie einem doch immer wieder in den Bann zu ziehen! "Sullen Girl" "Shadowboxer""the first Taste" einfach genial!!!!!
Leider wurde nach dem '99er Album "When the Pawn..." ( ebenfalls genial ) kein neues Album veröffentlicht. Vielleicht liegt es auch an der Heirat mit Regisseur Paul Thomas Anderson oder auch das man das Leben jetzt nicht mehr beklagen muß!
Wer weiß! Jedenfalls schade!
Ein Album was sich lohnt und bei jedem neuen hören Spuren hinterläßt!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 1999
Entdeckt im Nachtprogramm eines großen Radiosendes wurde diese CD zu einer meiner Lieblings-CDs. Mit der technischen Brillianz einer Tori Amos spielend, doch ohne deren Affinität zu Solostücken, kreiert Fiona Apple so einfühlsame, Klavier begleitete Rockballaden wie "Never is a promise" oder "The child is gone". Fiona's rauchiche Altstimme lässt nur schwer auf Ihr zartes Alter schließen, so daß man hoffen kann, noch mehr solche Songs von Ihr zu hören !
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2011
Ich habe mir die CD von Fiona Apple gekauft, weil ich in einem Forum gelesen habe, dass sie die Eizellspenden-Mutter von Michael Jacksons Tochter Paris sein soll. Ich habe immer wieder Fotos der beiden verglichen und bin fasziniert und auch ein bisschen schockiert, wie ähnlich sich die beiden tatsächlich sehen. Das Album Tidal erhielt den Grammy im Jahr 1997 - kurze Zeit bevor Paris, die 1998 geboren worden ist, gezeugt worden sein muss. Es gibt noch zahlreiche andere Indizien, die daraufhin deuten, dass Fiona Apple die biologische Mutter von Fiona Apple ist - aber ich möchte hier nicht alle aufzählen, weil sie mit der Rezension im Grunde nur insoweit zu tun haben, als dass sie erklären, wie ich im Jahr 2011 auf einmal dazu gekommen bin, mir dieses fast 15 Jahre alte Album zu kaufen.
Zu der Musik selbst: das Album ist unglaublich gelungen und zeitlos gut. Es geht ins jazzige und Fiona Apple spielt selbst in zahlreichen Stücken Klavier. Die Musik ist relativ komplex, eine Mischung Piano, Vocal, Strings und anderen Instrumenten. Ein Klassiker, der in jedes CD-Regal gehört.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2004
So eine Platte nenne ich ein grandioses Debüt! Fiona Apple spielt toll Klavier und hat eine interessante Stimme, die sehr gut zu den jazzigen Arrangements passt. Ihr Album "When the Pawn..." von 1999 ist sicher noch einen Tick experimentierfreudiger, ich finde jedoch beide Platten fantastisch.
Wenn Britney Spears und Konsorten solch eine Musik abliefern würden, hätte ich mich sicher schon arm gekauft!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2000
Fiona's Debütalbum ist ein sehr gelungenes Produkt, denn ihre Stimme ist einmalig. Die Texte ihrer CD sind zwar simpel, haben aber sehr viel Ausdrucksstärke, und das zählt am meisten bei dieser Art von Musik: eine Mischung aus Soft-Pop und Vocal ! Diese CD wird in 10 Jahren bestimmt ein Klassiker werden !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2000
Davon sollten sich einige Interpreten von den "Kuschelrock-CDs" mal eine dicke Scheibe abschneiden. Interessante Harmonien. Meist ruhige, traurige Songs, aber keinesfalls langweilig. Ein tolles Spiel aus Piano, Vocal, Strings und anderen Instrumenten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden