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  • Asylum
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen71
4,3 von 5 Sternen
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am 8. November 2010
Disturbed machen auf "Asylum" eigentlich nur das, was sie
am Besten können. Ganz in der Art von "Ten thousand fists"
und "Industructible" marschieren sie durch ihre Songs.
Manche finden auch hier wieder etwas zu nörgeln, aber warum ?
Wieso sollte die Band den erfolgreichen Weg ändern ?
Das erwartet von AC/DC, Motörhead usw. doch auch keiner.
Auf jeden Fall erkennt man nach dem ersten Riff, dass es sich
um eine Disturbed Scheibe handelt. Dies ist heutzutage doch
schon eine Menge wert. Songs wie der geile Opener "Asylum",
das starke "Another way to die" oder "Never again" sind
absolute Kracher. Man kann die Liste x beliebig weiter
führen, Disturbed bleiben sich selbst treu und das ist
auch gut so. Macht weiter so und alle Fans sind happy.
Super CD !
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am 31. August 2010
..auf der neuen Disturbed. "Asylum" bietet eigentlich genau das, was man aus dem Hause Disturbed gewohnt ist. Feine Melodien gepaart mit brachialer Härte. Ich finde, dass es etwas Metallischer zu Werke geht als noch auf dem Vorgänger "Indestructable". David Draiman singt etwas agressiver und zugleich variabler als zuletzt und die Lieder sind etwas länger mit größeren Solo Anteilen der Gitarre. Alles in allem also gut. Und auch die Songs gehen gut ab. Asylum, The Infection,Warrior und Serpentine sind wirklich richtig geile Songs....aber sie klingen mir persönlich zu gleichförmig und sind nicht wirklich neu!!! Sagt euch der "Bad Religion effect" etwas?? So geht es mir mit dem Werk der Amis. Die Songs sind zwar echt geil, sind aber zu austauschbar um sich echt extrem im Ohr festzufräsen. Und das ist es, was die "Asylum" Songs von denen des Jahrhundertmeilensteins "Tenthousand fists.." unterscheidet. Ging da noch jeder Song ins Ohr und setzte sich dort sofort ewig fes,t ist mir der neue "Stoff" zu gleich. Dies aber auf sehr hohem Niveau. Deshalb "nur" 3,5 Sterne plus nen halben Syphatiebonus!!! 4 Sterne.
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am 7. September 2010
Disturbed sind wieder da, und das wohl besser denn je.
Angefangen bei dem hitverdächtigen The Sickness, über das eher mittelmäßige Believe und Ten Thousand Fists hielt sich quasi der reine Nu Metal.
Mit Indestructible kam ein großer Schritt nach vorne, die Band öffnete sich sehr, auch mal mehr klassischen Heavy Strukturen, ohne dabei vom Kurs abzuweichen:
Groovige und eingängige Songs.

Asylum geht hier nochmals einen Schritt weiter, weißt mehr denn je klassische Metalstrukturen auf, spielt dabei aber durchweg auf den Punkt und bietet wieder einmal groovende Riffs ohne Ende.
Dazu gesellen sich nicht übermenschliche, aber sehr sinnvoll und vor allem passende eingesetzte Soli.

Drainman wird dabei von Album zu Album besser, weiß seine Stimme immer perfekt einzusetzen. Von rauh bis clean ist alles dabei, setzt dabei aber durchweg auf 100% verständliches Singen.
Die Texte sind einmal mehr gesellschaftskritisch und auch persönlich ausgefallen, was wiederum auf sehr gute Art geschrieben ist, man liest die Texte und schaltet dabei auch sein Hirn an.

Leider haben sich auch 2 oder 3 "Durchhänger" eingeschlichen (z.B. The Infection), die zwar weiterhin gut sind, aber sich qualitativ vom Rest absetzen.
Das wird wiederum mit Mördersongs wie Asylum, Warrior, Another Way To Die, Never Again oder das grandiose Ende mit Sacrifice und Innocence super ausgeglichen.

Die Produktion ist nicht super fett ausgefallen, sondern einerseits druckvoll und an den streckenweise abgehackten Stil der Band angepasst: Direkt auf den Punkt.

Im Gesamten handelt es sich hier um ein sehr starkes Album und könnte auch mal wieder Leute überzeugen, die den Nu Metal für inzwischen belanglos abgeschrieben haben (unter anderem ich).
Disturbed heben sich wieder einmal mehr als angenehm aus der masse und beweisen, dass sie eine Macht sind. Dieses mal könnten sie es sogar schaffen, auch absolute Nu Metal Verabscheuer zu gefallen.

Eher 4,5 Sterne, aber aufgerundet zu 5.
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am 4. April 2016
Ich habe dieses Album erworben, da ich alle Alben von Disturbed liebe und freute mich rießig auf das neue Album.
Leider muss ich nach mehrfachen hören sagen, es ist aufjedenfall ein gutes Album, reicht meiner Meinung nach nicht an die alten Alben heran.
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am 6. August 2015
Da ich diese Band einfach klasse finde, hab ich mir diese CD als Download bestellt. Der Vorteil ist, dass ich die Musik dann automatisch in der Amazon Musik App habe und die CD somit immer bei mir ist
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am 3. September 2015
Es gibt hier keine großen Überraschungen aber dafür viele großartige Deja-Vu-Erlebnisse. Das Album geht gut nach vorne los und hält auch wie immer ein paar Mitgröhlhymnen parat. Alles bleibt wie es ist.....und das ist gut....Anspieltipp: Asylum
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am 18. Mai 2015
wer auf den typischen disturbed-sound steht, ist hier sehr gut beraten. meiner meinung nach (rein subjektiv, da geschmackssache) zusammen mit der scheibe "lost children" die nr. 1 von disturbed. sie ist abwechslungsreich interpretiert und die jungs lassen es ordentlich krachen. sehr empfehlenswert!
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am 13. Dezember 2011
Dieses Album hält was die Band uns verspricht... DISTURBED ist meine absolute Lieblingsband und ich höre ihre Songs sehr gerne . Für alle riesen DISTURBED Fans und für Alle die es noch werden wollen,ist dieses Album ein guter Fang und sehr zu empfehlen ! =)
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am 15. Juni 2016
Ein Album wie aus einem Guss, manches klnigt ähnlich wie auf anderen Alben, besonders überraschend fand ich das letzte Stück, Cover von U2, aber megageil . . .
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am 18. September 2010
Die Band Disturbed hat mit ihrer neuen Platte "Asylum" ihre Versprechen und meine Erwartungen sehr positiv erfüllt. Denn man wollte sich mit diesem neuen Album ja auch an den alten fetzigen Alben wie "Ten Thousand Fists" und "The Sickness" orientieren.
Dies ist ihnen sehr gut gelungen:Die CD startet mit einem ruhigem, melodiösem Prolog und beginnt dann schon bei Track 02 mit einer ihrer stärksten Scheiben auf dieser CD. Das Lied "Asylum" zeigt direkt wo es lang geht! Das Niveau, jetzt stark angezogen, verliert sich auch nicht im weiteren Verlauf der CD. Man merkt, dass Disturbed sich richtig ins Zeug gelegt hat, um dem Hörer ein richtig starkes Metal- Erlebnis zu vermitteln.
Man kann sagen, dass alle Lieder mindestens gut gelungen sind und die Orientierung an alten deutlich zu hören ist. Ein insgeamt sehr würdiger Nachfolger von "Indestructable", der ein wieder astreines Hörerlebnis bietet.

Persönlich muss ich aber sagen zeigt "Asylum" für mich Schwächen in der Struktur und in einzelnen Liedern. Von Track 08 bis 11 ist die Liederstruktur relativ ähnlich und bietet keine große Leckerbissen mehr bis "Innocence". Auch finde ich das Soli von "Sacrfice" sehr unharmonisch und unpassend. Da dachte ich das erste mal, ob da nicht Disturbed die Puste ausgegangen ist, da die Band doch schon für ihre sehr guten und fast perfekten Solis bekannt ist. Doch dies hat die Band dann mit ihren Schlussliedern eindrucksvoll widerlegt.

Alles in allem ist "Asylum" aber eine verdammt geile Platte und hat sich in meinen Augen trotz kleiner Schwächen redlich 5 Sterne verdient.
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