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5.0 von 5 Sternen Gewohnt stark,
Disturbed machen auf "Asylum" eigentlich nur das, was sie
am Besten können. Ganz in der Art von "Ten thousand fists"
und "Industructible" marschieren sie durch ihre Songs.
Manche finden auch hier wieder etwas zu nörgeln, aber warum ?
Wieso sollte die Band den erfolgreichen Weg ändern ?
Das erwartet von AC/DC, Motörhead usw...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von metalman

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Standard, der aber nicht mehr begeistert
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: ne neue Disturbed? Aha, abgenickt und abgehakt. Während die erste Scheibe noch stilprägend für eine ganze Generation war und 10,000 Fists m.E. der kompositorische Höhepunkt der Band war, stellte sich bereits auf Indestructible gediegende Langeweile ein, der man auf Asylum wahlweise schulterzuckend oder...
Veröffentlicht am 5. April 2011 von muffy666


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Standard, der aber nicht mehr begeistert, 5. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: ne neue Disturbed? Aha, abgenickt und abgehakt. Während die erste Scheibe noch stilprägend für eine ganze Generation war und 10,000 Fists m.E. der kompositorische Höhepunkt der Band war, stellte sich bereits auf Indestructible gediegende Langeweile ein, der man auf Asylum wahlweise schulterzuckend oder angenervt begegnet.

Ja, Disturbed schreiben natürlich nach wie vor gute Songs, ihre Alben haben stets eine Top-Produktion, die Mischung aus Stakkato-Riffs, dem variablen Gesang, die Kontraste aus "harter Strophe" und melodiösem Refrain ziehen immer noch einen Großteil der Konkurrenz ab. ABER: es könnte noch besser gehen. Der Titelsong, The Infection oder Never Again gehen gnadenlos ins Ohr und erinnern an Großtaten wie Stricken oder I'm Alive. Erinnern - aber nicht toppen.

Der Rest bietet viel Standard-Kost auf Indestructible-Niveau und ist bestenfalls befriedigend. Etwas schwach für Disturbed-Verhältnisse, die grundsätzlich als führende Band gehandelt werden. Diesen Status sind sie aber mit Aylum leider endgültig los - vor allem wenn man sich mal reinzieht, was für ein Kreativitätsfeuerwerk etwa die alten Säcke von The Haunted auf ihrem aktuellen Output abfahren. Nee, nee, die Herren Draiman und Donegan möchten sich mal mit "Unseen" in die Ecke setzen und dann nochmal wieder kommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt stark,, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Disturbed machen auf "Asylum" eigentlich nur das, was sie
am Besten können. Ganz in der Art von "Ten thousand fists"
und "Industructible" marschieren sie durch ihre Songs.
Manche finden auch hier wieder etwas zu nörgeln, aber warum ?
Wieso sollte die Band den erfolgreichen Weg ändern ?
Das erwartet von AC/DC, Motörhead usw. doch auch keiner.
Auf jeden Fall erkennt man nach dem ersten Riff, dass es sich
um eine Disturbed Scheibe handelt. Dies ist heutzutage doch
schon eine Menge wert. Songs wie der geile Opener "Asylum",
das starke "Another way to die" oder "Never again" sind
absolute Kracher. Man kann die Liste x beliebig weiter
führen, Disturbed bleiben sich selbst treu und das ist
auch gut so. Macht weiter so und alle Fans sind happy.
Super CD !
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles beim Alten.., 31. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
..auf der neuen Disturbed. "Asylum" bietet eigentlich genau das, was man aus dem Hause Disturbed gewohnt ist. Feine Melodien gepaart mit brachialer Härte. Ich finde, dass es etwas Metallischer zu Werke geht als noch auf dem Vorgänger "Indestructable". David Draiman singt etwas agressiver und zugleich variabler als zuletzt und die Lieder sind etwas länger mit größeren Solo Anteilen der Gitarre. Alles in allem also gut. Und auch die Songs gehen gut ab. Asylum, The Infection,Warrior und Serpentine sind wirklich richtig geile Songs....aber sie klingen mir persönlich zu gleichförmig und sind nicht wirklich neu!!! Sagt euch der "Bad Religion effect" etwas?? So geht es mir mit dem Werk der Amis. Die Songs sind zwar echt geil, sind aber zu austauschbar um sich echt extrem im Ohr festzufräsen. Und das ist es, was die "Asylum" Songs von denen des Jahrhundertmeilensteins "Tenthousand fists.." unterscheidet. Ging da noch jeder Song ins Ohr und setzte sich dort sofort ewig fes,t ist mir der neue "Stoff" zu gleich. Dies aber auf sehr hohem Niveau. Deshalb "nur" 3,5 Sterne plus nen halben Syphatiebonus!!! 4 Sterne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes und fetziges Album!!!!, 18. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Die Band Disturbed hat mit ihrer neuen Platte "Asylum" ihre Versprechen und meine Erwartungen sehr positiv erfüllt. Denn man wollte sich mit diesem neuen Album ja auch an den alten fetzigen Alben wie "Ten Thousand Fists" und "The Sickness" orientieren.
Dies ist ihnen sehr gut gelungen:Die CD startet mit einem ruhigem, melodiösem Prolog und beginnt dann schon bei Track 02 mit einer ihrer stärksten Scheiben auf dieser CD. Das Lied "Asylum" zeigt direkt wo es lang geht! Das Niveau, jetzt stark angezogen, verliert sich auch nicht im weiteren Verlauf der CD. Man merkt, dass Disturbed sich richtig ins Zeug gelegt hat, um dem Hörer ein richtig starkes Metal- Erlebnis zu vermitteln.
Man kann sagen, dass alle Lieder mindestens gut gelungen sind und die Orientierung an alten deutlich zu hören ist. Ein insgeamt sehr würdiger Nachfolger von "Indestructable", der ein wieder astreines Hörerlebnis bietet.

Persönlich muss ich aber sagen zeigt "Asylum" für mich Schwächen in der Struktur und in einzelnen Liedern. Von Track 08 bis 11 ist die Liederstruktur relativ ähnlich und bietet keine große Leckerbissen mehr bis "Innocence". Auch finde ich das Soli von "Sacrfice" sehr unharmonisch und unpassend. Da dachte ich das erste mal, ob da nicht Disturbed die Puste ausgegangen ist, da die Band doch schon für ihre sehr guten und fast perfekten Solis bekannt ist. Doch dies hat die Band dann mit ihren Schlussliedern eindrucksvoll widerlegt.

Alles in allem ist "Asylum" aber eine verdammt geile Platte und hat sich in meinen Augen trotz kleiner Schwächen redlich 5 Sterne verdient.
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5.0 von 5 Sternen Einfach Toll........, 12. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Diese Stimme kann einen einfach nur begeistern,bin durch Zufall auf die Gruppe gestoßen.Dieses Album von Disturbed kann ich nur weiter emfehlen.Songs wie Asylum oder Animal reißen einen sofort mit.Daraufhin habe ich mir zwei weitere Alben gekauft.Die ebenfalls zu emfehlen sind.Also ran Leute.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Musik für diesen Style, 31. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asylum (MP3-Download)
Richtig finster, richtig böse...
Aber nicht so hart, dass es mich von den Socken haut.
Der Gesang ganz i.o. (Ein wenig Genuschel)
Super finde ich persönlich:
The Infection
Warrior
Another Way To Die (nicht wirklich hart)
Never Again
Serpentine

Ist aber jeder sein Geschmack was im gefällt oder nicht.
Normalerweise höre ich Melodic Death Metal und liebe solche Richtungen der Musik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Album ,Geile Band ! we are DISTURBED !!, 13. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Dieses Album hält was die Band uns verspricht... DISTURBED ist meine absolute Lieblingsband und ich höre ihre Songs sehr gerne . Für alle riesen DISTURBED Fans und für Alle die es noch werden wollen,ist dieses Album ein guter Fang und sehr zu empfehlen ! =)
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4.0 von 5 Sternen DISTURBED bleiben ihrem Stil treu, 17. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Würde mich ja mal interessieren, ob Diejenigen, die DISTURBED mangelnde Weiterentwicklung vorwerfen dann solche Bands wie LINKIN PARK beklatschen, die ihren ursprünglichen Stil bis zur Unkenntlichkeit modifiziert haben. Veränderung bedeutet halt nicht immer Verbesserung.

Man könnte der Band Stagnation auf hohem Niveau vorwerfen, man könnte aber auch einfach sagen, dass DISTURBED ihren charakteristischen Stil gefunden haben, den ich als Modern Metal beschreiben würde und an dem - zumindest momentan - nur marginale Veränderungen vorgenommen werden. Mir gefällt's, von MOTÖRHEAD erwartet ja auch kein Mensch auf einmal ProgRock.

Insgesamt erscheint mir das neue Werk etwas düsterer und stellenweise etwas metallischer als die Vorgänger, sozusagen mehr Brecher, weniger Hymnen. Das macht das Ganze vielleicht etwas sperriger und einen Tick weniger zugänglich, aber dadurch nicht schlechter (bis auf die U2-Coverversion, das liegt aber vermutlich daran, dass ich U2 ganz und gar grauenhaft finde).

Wer die letzten Alben von DISTURBED gut fand, sollte auch an diesem Album gefallen finden. Allerdings muss man auch sagen, dass die Qualität des Songwritings nicht ganz mit den letzen Scheiben mithalten kann. Es fehlen mir irgendwie ein paar Songs, die einfach von Anfang an reinhauen und einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Vielleicht braucht es aber einfach nur noch ein paar Durchläufe, bevor sich da ein paar Kandidaten herauskristallisieren.

Aber ansonsten sehe ich keinen Grund, hier nicht 4 Sterne zu vergeben. Lieber ein gutes Album, welches sich nicht sonderlich vom Vorgänger unterscheidet, als ein fürchterliches, das aber eine ganz tolle Weiterentwicklung darstellen soll (oh oh, ich habe scheinbar immer noch mit meinem LINKIN PARK-Trauma von gestern zu kämpfen, sorry ...).
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4.0 von 5 Sternen gut, aber Eigenklau, 30. August 2010
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Audio CD)
Die Anführer des zeitgemäßen Metals der USA, Disturbed haben mit dem dritten Album "10.000 Fists" (2005) eigentlich den Hammer schlechthin veröffentlicht, dem das Nachfolgealbum "Indestructible" (2008) überhaupt nicht das Wasser reichen konnte da es zwar nicht schlecht, aber auch nur wie die Songüberreste des Vorgängerwerkes klangen. Mit dem fünften Album "Asylum" ist es glücklicherweise anders! Neues findet der Fan jedoch nicht viel, genauer gesagt erkennen Anhänger die Band direkt nach dem Intro und das Werk unterhält auch gut und die Songs rocken wirklich gut! David Drainman singt wie immer, hat seine eigenwilligen Effekte,diese Mischung aus "Papagei und Schluckauf" nicht mehr so auffallend im Programm und wettert in seinem Texten schon mal sympathisch gegen Nazigesocks.
Musikalisch gibt sich die Band auch recht trendfrei und zeitloser als z.B. beim Debüt. Insgesamt ist "Asylum" für neue Fans sicherlich spannender als für alte, aber auch die werden Spaß an der Scheibe haben! Disturbed sind nun in der Riege alter Rochen wie WASP, Molly Hatchet oder von mir aus auch AC/DC. Diese Bands machen mehr oder weniger immer die selben bzw.ähnliche Platten und haben ihre Fans. Vielleicht schaffen das diese Jungs aus Chicago ja auch? Ein Maskottchen das wie Eddie trifft Spawn aussieht ist immerhin auch schon länger vorhanden!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I wasn't ready for Asylum, 28. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Asylum (Limited Edition) (Audio CD)
Asylum...
Auf kein Album habe ich so sehnlichst gewartet wie auf diese Scheibe.

Insgesamt ist es wiedereinmal ein Disturbed typisches Album geworden was sich finde ich besonders durch die Emotionen während der Songs besonders auszeichnet. In vielen Songs benutzt Drainman nichtmals animalische Laute, und eben hier hat er bewiesen das er die Songs auch mehr ruhig singen kann und das wirkt sich keineswegs schlecht auf das Album aus. Auch derjenige der sich auf die harten Songs und die animalischen Laute gefreut hat wird nicht enttäuscht, denn es gibt auch genügen Songs in denen auch dies vorhanden ist. (Mein Favorit hier ganz klar Warrior)

Ein lyrischer Bomber wie es für mich Stricken und Pain Redefined war ist auch wieder dabei. Diesmal trägt er jedoch den Namen Crucified.

Die Fähigkeiten der Band sind wieder ein Stückchen besser geworden, besonders zeigte sich das finde ich bei The Animal, Another Way To Die und My Child. Alle 3 Songs besitzen ein längeres Intro, doch gerade bei The Animal scheint man so ein bisschen verwundert durch das irgendwie spacig klingende Intro, und auf einmal wummert es durch die Boxen (oder wodurch auch immer :-D )

Zur DVD
Decade of Disturbed

Die DVD zeigt schön Interviews mit den Bandmitgliedern und den größten Teil Disturbeds Werdegang.
Schön fand ich den Satz in der Mitte des Films den Drainman da sagte:
"Das ist unser 5. Album... das ist schon eine ganze Menge. Trotzdem habe ich noch das Gefühl es geht bergauf. Da geht noch mehr."

Und ich hoffe David du stehst zu deinen Worten denn ich will noch mehr Disturbed... !
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Asylum
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