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Kundenrezensionen

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am 26. August 2003
"In the Name of the Father" basiert auf der autobiographischen Schilderung "Proved Innocent" von Gerry Conlon, der in den 70er Jahren nach einem Bombenattentat auf das Londoner Guildford Pub als einer der "Guildford Four" unschuldig ins Gefängnis geworfen wurde - ebenso sein Vater, der dort verstarb.
15 Jahre sitzt er unschuldig. Die Anwältin Gareth nimmt sich dem Fall noch zu Lebzeiten von Gerrys Vater an, und nach dessen Tod beginnt ein harter Kampf für Gerry, bei dem er versucht, den Namen seines Vaters reinzuwaschen und seine eigene Unschuld zu beweisen...
Der Film ist genial besetzt und toll gemacht. Er ist oft schockierend und hat mich aber auch mehrmals zu Tränen gerührt. Bei der DVD allerdings wären ein paar Specials mehr nett gewesen. Es gibt aber Untertitel in zahlreichen Sprachen - der irische Akzent der Darsteller ist oft nicht ganz so leicht zu verstehen, deshalb lohnt es sich, die Untertitel zumindest auf Englisch einzuschalten.
Daniel Day-Lewis wurde mit diesem Film zu meinem Lieblingsschauspieler - er stellt sein Können wunderbar unter Beweis. Toll sind auch Emma Thompson und Pete Postlethwaite, und, nicht zu vergessen, der Soundtrack!
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am 8. August 2003
Die Ausstattung der DVD ist gemessen am Alter des Films in Ordnung. Der englische Soundtrack ist vorhanden neben verschiedensten Untertiteln. Leider wenig Bonusmaterial, lediglich die Filmographien der Darsteller wurden mitgepresst.
Finde ich persönlich nicht schlimm, denn der Film ist ein Muss für Fans der britischen/irischen Geschichte, Fans von D. Day-Lewis, Leuten, die sich gerne über Regierungen aufregen und Menschen, die einen unglaublich fesselnden und spannenden Film sehen wollen.
Die Entwicklung der Charaktere ist äußerst gelungen (selbst Nebenrollen wie entfernte Verwandte und der Richter sind ausgewogen, stimmig bis ins letzte Haar der Richterperücke) und glaubwürdig, die Umsetzung der auf realen Ereignissen beruhenden Geschichte ist meisterlich. Eine Story, die tief unter die Haut geht, nicht zuletzt wegen des hervorragenden Soundtracks, der zu großen Teilen von U2 stammt.
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am 12. September 2004
Wer sich einen Film kauft erwartet nicht Authentizität in 100% - der Kampf des Guten gegen das Böse. Aber wer ist hier gut - wer der Teufel. Es geht um Erfolgsdruck seitens der britischen Behörden und ein Kampf um Freiheit, der jedoch terroristische Ausmaße hat. Für mich ist es kein Film rein über den Nordirland-Konflikt, hier geht es um Menschenwürde, Behördenwillkür und Racheforderungen der Masse.
Und das ist in dramatisierter Form, aber mit Fingerspitzengefühl umgesetzt. Und deshalb ist das ein wichtiger Film- in einer Zeit, wo Vergeltung (siehe diverse Gefängnisse) wichtiger ist, als rechtsstaatliche Prinzipien einzuhalten, aktueller denn je. In diesem Film sind die Schauspieler einfach Klasse- allen voran Daniel-Day Lewis. Und der wunderbare Pete Postlethwaite und Emma Thompson stehen ihm in nichts nach. Dieser Film gehört eindeutig in jede DVD-Sammlung! (geschrieben September 2004)
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Dieser Film hat mich von der ersten bis zur letzten Minute total fasziniert. Hier wurde ein Meisterwerk mit Tiefgang geschaffen. Ich glaube das Im Namen des Vaters einer der besten Drama-Filme der letzten Jahre ist. So bieder die Moral auch erscheint, wenn man sie auf ihre Kernaussage reduziert, so grandios ist sie in diesem Drama umgesetzt. Der Film bietet differenzierte Charaktere, die von grandiosen Schauspielern ergreifend dargestellt werden (Daniel Day-Lewis ist einfach Brillant). Der Film ist dabei sehr gut besetzt und das bis in die Nebenrollen. Ein sehr emotionaler Film der auf einer wahren Begebenheit beruht!

Die Blu-ray bietet eine deutliche Verbesserung der Schärfe im Vergleich zur DVD, die gerade in Nahaufnahmen sehr deutlich auffällt, in denen selbst feine Details haarscharf dargestellt werden! Der Deutsche DTS Ton kann vollstens überzeugen. Der Film bietet einen sehr weiträumigen Soundtrack mit hoher Dynamik & die räumliche Abmischung wird vor allem durch die Musik bestimmt, die sehr prägnant aus allen Kanälen erklingt!

Bild & Sound der Blu-ray sind in tadelloser Qualität. Der Film hat nun endlich eine würdige Umsetzung bekommen was dem Kultcharakter des Films mehr als förderlich ist. Daher eine absolute Kaufempfehlung!
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am 26. April 2006
Für die aktuelle Debatte über Foltermethoden bei Verhören ist dieser Film überaus lehrreich. Die Polizei, die unter erheblichen Ermittlungsdruck steht, die eine Verdachtslage präsentiert bekommt, die sie nicht mehr gegencheckt und dann natürlich Methoden hat, bei denen alles gestanden wird, was gestanden werden soll. Der Film macht deutlich,welche Folgen derartiges hat. Die Polizei kann natürlich niemals zugeben, dass sie solche Methoden angewendet hat und schweigt auch dann, als der wahre Täter feststeht ( man fragt sich allerdings, warum es nicht wenigstens damals irgendwie herauskommt). Durch einen Zufall nur wird dieser Fehler aufgedeckt und im Abspann kann man lesen, es habe für die beteiligten Polizisten keine Konsequenzen gegeben. Wenn es stimmt, ein weiterer Skandal.

Der Film sollte unbedingt in der Ausbildung als Dokument eingesetzt werden,warum rechtsstaatliche Methoden ein tieferen Sinn haben und was durch ein Verbot unerlaubter Vernehmungsmethoden erreicht werden soll.
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am 13. Mai 2011
Wer etwas über die Welt, in der wir leben, verstehen möchte, muß diesen Film gucken! Obwohl 1993 gedreht und über Ereignisse erzählend, die bereits in den Siebziger Jahren stattfanden, ist er noch immer aktuell.

Mir ist es ein Rätsel, warum dieser Film bisher so wenig Rezensionen hat. Es ist ganz ohne Zweifel einer der besten Filme, die ich je gesehen habe - erschütternd, spannend, erschreckend, mit hervorragenden Schauspielern, vor allem Daniel Day-Lewis, der für mich sowieso zu den besten Schauspielern gehört.
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am 30. Mai 2003
Im Rahmen des Oberstufencurriculums beschäftigen wir uns seit Jahren in der Jahrgangsstufe 13 bzw. jetzt in 12 mit dem Nordirland-Konflikt. Neben Dokumentaraufnahmen eines Arte-Themenabends und der Verfilmung von Bernard Mac Lavertys "Cal" habe ich auch schon die Verfilmung von "Proved Innocent", also "Im Namen des Vaters" im Unterricht eingesetzt. Sowohl die Schüler als auch ich waren sehr betroffen von der Darstellung der Zustände in Nordirland und erschüttert von der Art und Weise, wie im Großbritannien unter Margaret Thatcher mit Unschuldigen bei Polizei und Justiz umgegangen wurde. Die meisten Schüler drückten ihre Betroffenheit in dem Satz aus:"Da kann man den Glauben an den Rechtsstaat verlieren". Gott sei Dank gelingt es dem Helden am Ende, mit Hilfe seiner Anwältin diese Machenschaften aufzudecken. Aber das Unrecht und Leid, das ihm, seiner Familie und seinen angeblichen Komplizen zugefügt wurde, ist damit natürlich nicht wiedergutzumachen. - Ich empfehle diesen Film allen, die sich mit der Nordirland-Frage auseinander setzen wollen oder müssen.
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am 28. Februar 2007
Im Namen des Vaters ist ein Spitzen-Film. Dermassen mitreissend inszeniert und genial gespielt, merkt man sofort, dass er ein Herzensprojekt des Regisseurs gewesen sein muss und nicht wie heute so oft reiner Kommerz.
Die DVD überrascht mit einem deutschen Mono-Sound obwohl auf der Hülle Stereo suggeriert wird. Eine Frechheit ohne Gleichen. Die Video Fassung bot definitiv Surround-Sound.. Für einen Film aus den 90ern sollte man das auch erwarten können.. Und selbst dieser Mono-Sound auf der DVD klingt noch enttäuschend nachdem man ihn als solchen erkannt hat.. Was Soll das? So lieblos werden uns hier Meisterwerke präsentiert.. Ich bin geschockt. Ich kann nur von der DVD abraten. Ich hoffe auf eine baldige "Special Edition" die entschädigt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. November 2007
Belfast in den 70ern: Gerry Conlon, ein kleiner Gangster und sein Kumpel Paul ziehen nachdem sie sich Ärger mit der IRA eingehandelt haben nach London, wo sie kurzzeitig in einer Hippiekommune Unterschlupf finden. Trotz Hippietums werden die zwei, besonders nachdem sich Anschläge mehren, als Iren schief angeguckt. Schließlich begehen Gery und Paul einen Einbruch und kommen an einen Batzen Geld. Kurze Zeit später gibt es bei einem Anschlag mehrere Tote. Die beiden werden bei der Polizei als Täter angeschwärzt. Schließlich werden sie, selbstverständlich unschuldig , aufgrund der neuen Terrorgesetzgebung mit ihren Familien inhaftiert. Geständnisse werden mit Foltermethoden erzwungen, die Politik braucht Sündenböcke, denn die Stimmung in der Bevölkerung kocht. Ein spannender Justizkrimi nimmt seinen Lauf..
Ich finde diesen Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht(Guildford Four), spannend und überzeugend in der Darstellung. Der Film hat keine Längen und auch die Stellen, die bei anderen sicher kitschig geworden wären, werden elegant umschifft. Die Bedrohung und das Ausgeliefertsein in dem Bereich Verhörmethoden (Folter) sind überzeugend und sehr bedrückend dargestellt. Gute Musik von U2 aber auch der restliche Soundtrack gefällt mir sehr gut. Das Cover hätte mich allerdings fast vom Anschauen des Films abgehalten.
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am 12. April 2011
Dieser Film ist in jeder Hinsicht absolut zu empfehlen: gutes spannendes Drehbuch; hervorragende Schauspieler (Daniel Day-Lewis sowieso, aber auch der kürzlich erst verstorbene Pete Postlethwaite, Emma Thompson...); gesellschaftliche Brisanz (wie konnte es zu diesen Fehlurteilen kommen?) Dazu ein exzellenter Soundtrack. Zeitlos gut.
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