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am 21. Oktober 2010
Jenny Berggren gab ihren Ausstieg bei Ace Of Base im November 2009 bekannt. Einer ihrer Ausstiegsgründe war, dass die Bandmitglieder sowie das Songwriter- und Produzententeam Jonas "Joker" Berggren und Ulf "Buddah" Ekberg keine Ideen für neue Songs in den letzten Jahren entwickelten. Darauf hin gaben Jonas und Ulf kurze Zeit danach bekannt, die Erfolgswelle von Ace Of Base mit zwei neuen Sängerinnen fortzusetzen.

Nach 10 Monaten dieser Bekanntagabe stand von Ace Of Base, nach 2002 und unzähligen Best-Of-Samplern, das neue Album "The Golden Ratio" in den Verkaufregalen. Das bis dahin bekannte Trio wurde wieder durch die neuen Sängerinnen Clara Hagman und Julia Williamson wie ursprünglich zum Quartett.

Das nach einer so langen Pause die Gruppe mit neuer Besetzung und der neuen Produktion von "The Golden Ratio" unter die große Lupe genommen wird, steht ganz klar außer Frage. Aber ganz egal was Fans und Kriiker schreiben, für mich schreibt "The Golden Ratio" tatsächlich die Geschichte von Ace Of Base fort.

Es mag sein das sich auf der einen Seite kein roter Faden durch diese Produktion zieht, dafür aber auf der anderen Seite zeigt, wie abwechslungs- und facettenreich "The Golden Ratio" ist. Und für mich ganz wichtig: auch mit neuen Sängerinnen bleibt Ace Of Base sich und ihrer Musik treu!

So hört man hier Songs wie "Blah, Blah, Blah On The Radio", "Told My Ma" oder "Mr. Replay" im alt bekannten Ragga-Stil a la "All That She Wants". Den größten Erfolg hatten Ace Of Base während der Eurobeat-Dance Welle in den 90er Jahren. Einen Einfluss dieser Zeit findet man hörbar in "The Golden Ratio" oder in "Vision In Blue". Ruhiger und eingehender wird es bei den Liedern "Juliet" und "Doreen". Handgmeachte Musik im Country-Stil mauern die Titel "Southern California" und "Who Am I" ab. Wobei in letzteren die Stimmgewaltigkeit der neuen Sängerinnen unüberhörbar ist.

"The Golden Ratio" bekommt von mir 4 Sterne, weil Ace Of Base ihrem Konzpet von guter Popmusik treu geblieben sind und weil die neuen Sängerinnen nicht nur die Gruppe ansehnlich verjüngert, sondern auch stimmlich neu auszeichnet.

Ich würde mir wünschen das Ace Of Base ihren Erfolg mit "The Golden Ratio" fortsetzen können, denn diese Produktion beinhaltet das notwendige Material dazu. Ob es dann tatsächlich gelingt, steht jedoch erstmal in Frage.
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am 21. November 2014
... wer eine cooles Album sucht zum kompletten Durchhören, der ist mit diesem Album sehr gut bedient - die zwei neuen Frontfrauen verleichen ACE of BASE endlich mal ein neues Gesicht - frischer - einfach up to date - cooler moderner Dancefloor Sound!

Jeder Track gefällt.
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am 9. Juli 2013
Ich würde dieses Album nicht mit 1 Stern bewerten, wenn Jonas und Ulf die Entscheidung getroffen hätten, "diese bestimmte Gruppe die NICHT Ace of Base ist", einen anderen Namen zu geben. Clara Hagman und Julia Williamson haben vielleicht sehr sympatische Stimmen, als aber Ace of Base 1992-1993 den Weltweiten Erfolg erreicht haben, waren die beiden 2 oder 3 Jahre alt!

Die Boys (heute Männer) haben selbst absolut kein Respekt vor dem Namen "Ace of Base" gezeigt, den sie mit harter Arbeit all'diese Jahre gebaut haben. Hauptsache sie machen Erfolg! Es ist eine Schande zu lesen, dass die Original Gruppe von ihren Platten Firmen absolut ruiniert wurde, weil sie nach "The Bridge" nie selbst die Entscheidung treffen konnte, welche Art von Songs sie produzieren kann bzw darf. Und es war immerhin ein sehr großer Schlag für alle Fans, dass Linn nach 1996 sich weigerte z.B. All that she wants und Wheel of fortune live zu singen und dass ihre Schwester Jenny, die eigentlich diese Songs NIE als Front Voice gesungen hat, versucht hat live alleine zu singen und die komplette Gruppe neu zu representieren (was ihr auch in der Tat nie gelungen ist... nie so erfolgreich wie es ihre Schwester Linn geschafft hat).

Und heute? Tauchen so plötzlich 2 unbekannte Mädchen unter den selben Namen auf, veröffentlichen zusammen mit Jonas und Ulf ein Album, der vom Sound her mit der Original Gruppe ganz und garnichts zu tun hat und... versuchen sogar Live alte 90er Pop Classics der Gruppe zu singen. Und das soll Ace of Base sein??

Nichts gegen Clara und Julia... ich mag die beiden.
Aber Ace of Base waren
Malin (Linn), Jenny, Jonas & Ulf !

Es handelt sich NICHT um ein Projekt, es ist eine Gruppe.

Wie wärs mit ABBA ohne Agnetha und Frida?

Der Chart Flop wäre kein Wunder, was hier die Tatsache war...
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am 24. September 2010
Eine Herzensangelegenheit. Ohne vorher ein Titel gehört zu haben, habe ich mir diese Album sofort gekauft. Und diesen Schritt habe ich nicht bereut. Ich bin mit Ace Of Base groß geworden & aufgewachsen - diese Gruppe steht für die tollen 90er-Chart-Hits. Das neue Album knüpft daran unweigerlich an - nach so langer Pause - endlich mal wieder ein Nostalgiegefühl vom Feinsten. Back to the 90th...!

Trotz halber Neubesetzung (beide Sängerinnen, seit 2010) was eben auch keine unbedeutende Veränderung darstellt, denn schließlich hört man zu 98% nur die Mädels, so haben die übrig gebliebenen Gründungsmitglieder Jonas Berggren & Ulf Ekberg (beide Synthesizer) es sehr gut verstanden, adäquaten Ersatz für die beiden abgewanderten Schwerstern (Malin Berggren, bis 2007 und Jenny Berggren, bis 2009) zu finden. Die neuen Stimmen der Frauen (Clara Hagman & Julia Williamson) klingen der altbekannten sehr ähnlich. Wenn man es nicht wüsste, würde man kaum den Unterschied merken.

Das Wichtigste zum Schluss: Das Album ist für Ace Of Base Fans genau das Richtige! Altbekannte Rhythmen, abwechslungsreiche Songs (langsam & schnelle) und gute Gesangsstimmen, runden das Comeback-Album ab. Man merkt wirklich kaum, dass die Band zur Hälfte neu ist. Das Album bietet das bekannte 90er-Feeling im aktuellen Stil mit den damals beliebten Synthesizer-Klängen. Schön das es das heute wieder - und noch - gibt! TOP!!!
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am 24. September 2010
Es fällt mir nicht leicht, dieses Album so mies zu bewerten, aber es muss sein. Ich habe mich sehr auf das Album gefreut, aber als klar war, dass Linn und Jenny endgültig ausgestiegen sind und bei diesem Album nicht mehr singen würden, hatte ich die Hoffnung auf ein neues, gutes Ace of Base-Album beinahe aufgegeben. Nun gut, dachte ich mir, eine Chance sollten sie noch bekommen.

Ulf und Jonas tauschten Linn und Jenny durch Clara und Julia als Sängerinnen aus und veröffentlichten "All for you" als erste Single. Da war ich dann wirklich enttäuscht. Mir fehlt einfach die "coole Stimme" von Linn und die Musik ist einfach nur Schrott von der Stange, die höchstens auf einer billigen Kirmes zu ertragen ist.

Irgendwie klingt einiges nach Lady GaGa, die ich auch nicht mehr ertrage. Es bleibt nichts wirklich im Ohr und Songs wie "All that she wants", "Don't turn around", "Living in danger" sucht man vergeblich.

Es ist nicht ein Song dabei, den ich mir wieder anhören würde oder möchte.
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am 25. September 2010
Schade, schade....als langjähriger Fan von Ace of Base und den tollen Stimmen von Jenny und Linn muss ich hier leider fast gänzlich abraten.
Es gibt zwar auf einigen Songs den typischen Ace of Base-Sound, der zwischen Eurodance, Pop, Popreggae und Balladen schwankt und den man vor allem noch bei der Single "All for you" und bei "On the radio" hören kann, aber ansonsten hören sich die beiden neuen Stimmen einfach nur schlecht an, die Arrangements und die Produktionen klingen wie billiger Plastik-Pop, aufgewärmt und irgendwie mag mich nicht wirklich etwas überzeugen.
Die ganzen Synthesizer und billigen Effekte erreichen nicht mal das Niveau von damals, an "The bridge"-Zeiten können auch die Balladen nicht anknüpfen, bei weitem nicht. Auch aktuellen Trends läuft man hinterher und trotzdem wirkt es nicht modern.
Haben mich alle ihre vorherigen Alben total begeistert, so kann ich "Golden ratio" nicht wirklich etwas abgewinnen.
Da fehlen einfach neue, besondere und zündende Ideen und die tollen Stimmen von Jenny und Linn.
Wirklich schade drum.
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am 24. September 2010
mit ace of base hat das ganze null zu tun
ausser viell. der musikstil
diese dünne stimmchen
einfach grauenhaft gesungen

hab jetz die ganze cd gehört.
ebay bekommt bald ne cd zu versteigern ;-(

wenn schon die beiden "echten" sängerinnen ausgestiegen sind
es ist so nunmal nicht mehr ace of base
das ganze hätte einen neuen namen bekommen müssen !!!!!
so ists ne mogelpackung

ich bin enttäuscht.
da hör ich mir lieber die alten cds an
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am 24. September 2010
...billiger Plastik-Pop aus der Tube. Ein bisschen AoB-Stil blitzt abundzu mal durch. Aber das reicht nich im Ansatz um mich (als alter AoB Fan von "damals") zu überzeugen. Es liegt nicht an den fremden Stimmen, die find ich garnicht so schlecht. Aber das Arrangement wirkt einfach billig und gemacht. Keine Kaufempfehllung von mir.
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am 29. September 2010
Ace of Base sind zurück... und doch auch wieder nicht. Die beiden markanten Stimmen der Berggren Schwestern fehlen einem schon irgendwo. Waren sie doch beinahe 20 Jahre lang das Markenzeichen einer der erfolgreichsten Bands der 90er Jahre. Mit den beiden neuen Sängerinnen hat man (fast) adäquaten Ersatz gefunden. Auch wenn einem beim ersten Hören der Widererkennungswert von Jenny und Malin fehlt.

Ace of Base erfinden mit "Golden ration" die Pop Musik nicht neu. Was ja auch nicht zu erwarten war. Einige Tracks klingen nicht wirklich nach Ace of Base. Doch Ulf und Jonas haben es verstanden den typischen Ace of Base Sound ins neue Jahrzehnt zu bringen. Die typischen Riffs aus den Anfangszeiten sind doch wiedererkennbar. Ein tolles Album, dass sofor gute Laune verbreitet, und man die Füße nicht mehr still halten kann. Besonders hervorzuheben ist der Song "Mr. Replay", feat. Lex Marshall. Wäre genau das Richtige für den Sommer gewesen, bzw. für die heiße Jahreszeit.

Fazit: es ist dem Quartett zu wünschen, dass das Comeback einigermaßen erfolgreich wird. Aber die Zeiten von "All that she wants" sind definitiv vorbei.
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am 15. Oktober 2010
Ich liebe Ace of Base - die Magie der Songs hat mich die letzten 17 Jahre total gefesselt.
Richtig begeistert war ich vom letzten ALbum "Da Capo".

Aber dieses Comeback erweckt eine heiße Sehnsucht in mir. Sehnsucht, nach den beiden Original - Stimmen. Diese hätten die recht einfallslosen Kompositionen und Melodien von "The Golden Ratio" wahrscheinlich deutlich aufgewertet.

Wenn man ins Booklet schaut, sieht man die Argumente, die wahrscheinlich dazu führten, dass man diese beiden Sängerinnen als neue "Stimmen" gewinnen wollte: In Dessous und gefälligen Posen wirken die Damen doch sehr einladend:-) Das wars dann aber auch. Die Stimmen wirken überhaupt nicht. Eine traurige, heisere, unschöne und nervige Quietscherei.

Am Ende des Albums kommen zumindest ein, zwei gute Songs zum Vorschein: "Vision in Blue" ist ganz nett und "Who I am".
"Doreen" wäre klasse, wenn diese furchtbare Stimme nicht da wäre. Malin und Jenny kommt zurück!!!

Im Großen und Ganzen tut das Album nicht weh, aber es ist unnötig - meiner Meinung nach.
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