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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen313
4,7 von 5 Sternen
Farbe: schwarz|Stil: Kit inkl. AF-S DX 18-105 VR (bildstab.)|Ändern
Preis:270,70 € - 799,00 €
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am 28. Mai 2016
Anno 2012 im März, kaufte sich ein bekannter von mir diese DSLR, er wollte damit filmen weil zu dieser Zeit DSLR Filmen schwer im Trend war. Als er merkte das sie nur 29 Minuten aufzeichnen konnte, machte er mir ein Angebot das ich nicht ablehnen konnte und so war sie mein.

Verpackung

Die Verpackung typisch Gold Farben wie Nikon sie heute noch ausliefert, im Lieferumfang das nötigste

- KIT 18-55 VR
- DLSR Body
- Ladegerät und Kabel
- Garantiekarte und Kurzanleitung
- Kameragurt
- Akku

Hapitk

Der Body ist aus Plastik gefertigt und relativ leicht. links angeordnet vom festen Monitor befinden sich Bedienknöpfe für das menü, die Bildvorschau, Weißabgleich etc, oben befindet sich das Moduswahlrad welches neben den bekannten MODI P,A,S,M und Auto sowie Auto mit Blitz aus gibt es den sog Guide Modus dieser ist ein interaktiver Modus der auf dem Display erklärt wie bestimmte Szenarien fotografiert werden, dazu stellt er die Kamera entsprechend ein so das man direkt üben kann dafür schon mal ein +

oben sind der Live View Knopf sowie der Video Aufnahme Knopf die Kamera wirkt griffig und nicht so billig wie das gegenstück die EOS 450D. Zudem gibt es third party Batteriegriffe, das ist der Tatsache geschuldet das der Akkudeckel abnehmbar ist, der Akku schafft nebenbei gesagt cirka 450 Bilder was okay ist aber keinen Rekord aufstellt. rechts im Body befindet sich ein SDHC kompatibler SD Kartenslot das Stativgewinde ist unten und mittig ausgerichtet. Das Bajonett ist aus Metall gefertigt aber leider nicht gegen Gewalt gewappnet da mir jemand mal heftig am Objektiv zog, war das Bajonett dann etwas locker und hatte 1 mm spiel nach innen und außen!, das wiederum lässt darauf schließen das der Grundbody nicht aus einem Guss gefertigt wurde.Oben sitzt dann final der Blitzschuh im standard ISO Format, sowie der popup Blitz mit Leitzahl 13

Das Objektiv 18-55 mm VR wirkt griffig und nennen wir es mal kittig leider ist der Anschluss komplett aus Plastik und bei besagter Objektiv Zug Aktion oben erwöhnt ist dieser dann auch zerbröselt. das aber wiederum brachte mich dann zu meinem Sigma 18-50 mit dem ich zur damaligen zeit auch ganz zufrieden war. Das 18-55 von Nikon hat 2 Schalter 1. MF/AF und VR an/aus der VR ist der Bildstabilisator, Nikon Bodys haben diesen nur in gewissen Objektiven eingebaut, ebenso ist das Nikon Objektiv mit einem eigenen Motor ausgestattet, so ist es wichtig das man Objektive kauft die über einen eigenen AF Motor verfügen, sonst ist manuelles fokussieren angesagt, da diese Kamera kein Fokus Peaking besitzt macht das auch nur bedingt Spaß!

Funktionen:

Die D 3100 kommt mit einem 14,2 Megapixel Sensor was damals ausreichend war Filme können mit 29 Minuten in Full HD oder HD mit je 25 Vollbildern aufgenommen werden, einen Mikrofon Eingang sucht man aber vergebens den hat erst die 5xxx Reihe. Bildserien kann sie auch mit 3,5 Bildern bzw 5 in niedrigerer Auflösung. Kreativ Modi sind auch verbaut wie der SW Modus Sepia und co, kleine Nachbearbeitungstools sind ebenso eingebaut. einen Live View gibt es auch dieser kann aber nicht auf die AF Punkte zurückgreifen und nutzt einen Kontrast AF - in Konsequenz kann man Aufnahmen die scharf sind in dunklen Gegenden nahezu vergessen, der Live View ist eher für das Filmen ausgelegt. die Bitrate beim filmen sind 25 mbits was einer starken Komprimierung geschuldet ist, kleinere Artefakte im Detail sind keine Seltenheit. Allerdings gibt es einen Firmware Hack, dieser schaltet folgende Optionen frei:

1. Fremd Akku Support, das Auslesen des Akkuchips nach Echtheit wird deaktiviert, das ermöglicht jeden Chinakracher zu verwenden den man für unter 5 eur kaufen kann.

2. Erhöhung des Aufnahmelimits auf 59;59 also rund 60 Minuten

3. Erhöhung der Bitrate auf 32 oder 64 mbit bzw 48 mbits, ab 48 sollte man eine SDXC karte verwenden die um die 80 mbits schreibdurchsatz hat da die kamera sonst bei zu vollem Puffer das Filmen abbrechen wird. Sollte man den hack nicht anwenden reicht eine normale class 10 SDHC karte die ihre 10mb/s schreiben kann Aufgezeichnet wird in Quicktime MOV Format.

Das Display hinten ist leider nicht das hochauflösendste so liegt die Auflösung bei unter 480 000 Bildpunkten was so im Mittelfeld ist, Blickwinkel abhängig ist es nicht und die Farben sind für ein TN Panel ebenso okay.

Bildqualität

Die Qualität ist im Fine Modus okay im JPEG Format auch nur rund 3,5 mb pro Bild groß, Raws können locker um die 12,4 MB groß sein. Grundsätzlich merkt man das die Belichtungskorrektur sehr aggressiv nach oben dreht, gerade im Zusammenspiel mit einem externen Blitz muss man diese um mind 1-2 ev herunter drehen um eine Überbelichtung zu vermeiden ( auch im TTL Modus) der Automatik Modus ist dagegen etwas gnädiger übersteuert aber ebenso gerne - wenn man diesen Umstand aber kennt kann man gut dagegenwirken. Bildrauschen gibt es bis Iso 400 eigentlich sehr wenig bis gar nicht ab Iso 800 kommt es minimal vor ab Iso 1600 sieht man es schon deutlich im dunklen Gegenden ab iso 3200 braucht man eigentlich nicht mehr weiter machen. - wer sich der iso unsicher ist der kann den auto iso Modus benutzen der relativ gut funktioniert aber gerne auch mal bis zur 3200 Grenze geht. Der Auto Weißabgleich funktioniert ebenso ohne erkennbaren Mangel,

Fazit:

Für Anfänger sicher eine gute Wahl, wenn gleich ich mir mehr Features im Bezug auf einen Bildstabilisator gewünscht hätte, bei Sony haben das alle Bodys samt eigenem Motor, das macht die Kamera langlebiger. nach 2,5 jahten sind zudem die Knopfbeschriftungen nicht mehr lesbar und das Bajonett ist ausgeleiert nach einem kleinen Unfall. die Bildqualität an sich war aber wirklich gut ich war für Anfängerverhältnisse immer zufrieden, deshalb kaufte ich mir danach auch gleich das Nachfolger Model die D 3200 - die D 3100 ist nicht schlecht aber auch nichts was die Kamerawelt revolutioniert hat.
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am 19. August 2011
Lange Zeit überlegte ich mir, welche Kamera ich anschaffen sollte. Ich mache gerne Landschafts- und Makroaufnahmen, sowie Portraitbilder. Jedoch reichte meine einfache Digitalkamera mittlerweile einfach nichtmehr dafür aus. Zuerst dachte ich an eine Bridgekamera mit Superzoom; sicherlich eine interessante Sache, doch wenn ich schon im Bereich von 4-5 Hundert angekommen bin, warum dann nicht gleich eine richtige DSLR. Denn eine Spiegelreflexkamera kann schließlich jederzeit mit neuen Objektiven nachgerüstet werden, wenn der Erfahrungsgrad steigt, hat man hier also immer noch genügend Möglichkeiten der Kreativität freien Lauf zu lassen.

Also habe ich mich auf die Suche im unteren bis mittleren Preissegment gemacht. Hier stieß ich schnell auf die Einsteigermodelle von Canon und Nikon. Zunächst war ich eher vom Konkurrenzprodukt begeistert. Beim Antesten im Elektrofachgeschäft störte mich jedoch das billige Plastik-Gehäuse ohne gummierte Griffflächen. Schon in diesem Bereich konnte die Nikon D3100 absolut überzeugen.

Zwar besteht das Gehäuse der D3100 auch nur aus Plastik. Welches jedoch griffig ist und zudem mit Gummiflächen versehen wurde. Das Einstiegsmodell ist laut eigenen Angaben die bisher kleinste DSLR aus dem Hause Nikon. Zudem ist sie sehr leicht, auch mit angebrachtem Objektiv. Trotz meinen eher großen Händen liegt die Kamera einigermaßen gut und vor allem sicher in der Hand. Trotzdem hätte das Gehäuse Minimal größer ausfallen dürfen. Die meisten Bedienelemente sind auch sehr gut verarbeitet. Vor allem das Drehrad zum Einstellen des Motivprogramms wirkt sehr wertig. Etwas schlechter sieht es hierbei bei den kleineren Knöpfen, wie z.B. dem 'OK'-Button etc. aus. Diese wirken beim Berühren etwas schwammig. Zu bemängeln wäre auch noch die SD-Karten-Abdeckung, da diese beim Berühren klappert.

Ein weiterer wichtiger Punkt war beim ersten Betrachten der große Bildschirm. Dieser bietet zwar leider keine besonders hohe Auflösung und ist auch nicht schwenkbar, kann ansonsten aber in vielen Bereichen punkten. Das Display ist angenehm Hell (die Helligkeit lässt sich zudem in den Optionen individuell einstellen) und es bietet kräftige, naturgetreue Farben. Auch die Blickwinkelstabilität geht völlig in Ordnung. Den Live-View Modus verwende ich persönlich kaum, er ist etwas langsam und daher nicht besonders empfehlenswert. Es handelt sich übrigens um ein spiegelndes Display, störende Reflektionen traten bei mir bisher trotzdem keine auf.

Wobei wir nun zum nächsten Punkt kommen; dem Sucher. Auch DSLR-Neulinge werden sich schnell an die Benutzung des Suchers gewöhnen. Dennoch muss man hierbei sagen, dass er etwas klein geraten ist. Das Bild dürfte durchaus einen Tick größer sein. Unterhalb des Bildes befinden sich digitale Anzeigen, zu den derzeit aktiven Einstellungen. Umrandet wird der Sucher von einem Gummischutz, damit das Auge nicht vom Umgebungslicht gestört wird. Falls man überwiegend den Live-View Modus der Kamera verwendet, lässt sich der Sucher auch durch eine beiliegende Abdeckung von äußerem Lichteinfall verschließen. Somit ist eine Beeinträchtigung der Bildqualität ausgeschlossen.

Neben vielen Voreinstellungen und manuellen Betriebsmodi bietet die D3100 auch einen sog. Guide-Modus. Hier führt die Kamera Neulinge in zwei frei wählbaren 'Schwierigkeitsgraden' (Einsteiger und Fortgeschrittene) zum gewünschten Ergebnis. Der Guide-Modus ist im Großen und Ganzen gelungen, mit steigender Erfahrung wird er natürlich zunehmend unwichtiger.

Ich nutze die D3100 derzeit mit dem Standart-Kit-Objektiv mit einer Brennweite von 18-55mm und eingebautem Bildstabilisator (VR). Für die meisten Anwendungsbereiche ist das Objektiv ausreichend und auch kompakt genug für ein 'immer-dabei-Objektiv'. Für die Zukunft überlege ich mir allerdings, ein zweites Objektiv mit größerem Zoombereich zuzulegen, etwa ein Nikon mit 55-200mm. Bisher genügte mir das oben genannte Objektiv aber in allen Situationen. Auch Nahaufnahmen können überzeugen, auch wenn hier sicher ein spezielles Makro-Objektiv noch etwas schärfere Ergebnisse liefert.

Besonders gefallen mir die sehr natürlichen, aber dennoch kräftigen Farben, die die Nikon D3100 zusammen mit dem Kit-Objektiv liefert.

Eines der größten Mankos der D3100 ist in meinen Augen die fehlende Belichtungsreihe. Zwar wird diese von einem Großteil der DSLR-Neulinge ohnehin kaum genutzt werden. Doch vermisst man diese Funktion bei steigender Erfahrung zunehmend. Hardwaretechnisch wäre diese Funktion sicherlich problemlos möglich gewesen. Softwaretechnisch wurde der Umfang an dieser Stelle leider von Nikon beschnitten.

Die Kamera bietet auch einen Videomodus. Je nach Wunsch kann hier eine Auflösung von bis zu 1080p (also Full HD) gewählt werden. Bei Full-HD aufnahmen ist jedoch zu beachten dass die Kamera hier nur mit 24 Bildern in der Sekunde filmt. Hässliche Schlierenbildung bei schnell bewegten Motiven ist hier die Folge.
Fokusiert die Kamera während der Aufnahme (was generell gut funktioniert), hinterlässt dies störende Geräusche auf der sonst qualitativ guten Audiospur. Ein Anschluss für ein externes Mikrofon ist leider nicht vorhanden.

FAZIT:

Die Nikon D3100 zeigt im Test zwar einige Schwächen, diesen entgegnet die Einsteigerkamera jedoch mit ihren Zahlreichen Stärken. Fortgeschrittenen Nutzern dürfte hier die ein, oder andere Funktion fehlen. Nichts desto trotz gelingen einem mit der Nikon D3100 ' natürlich mit den richtigen Einstellungen ' grandiose Bilder, die nur darauf warten Freunden, Verwandten und Bekannten vorgeführt zu werden.

FAZIT in Schulnoten:

Bildqualität Foto: 2
Bildqualität Video: 3
Verarbeitung: 2
Bedienung: 1
Lieferumfang: 3
Preis-Leistung: 1

Gesamt: 2

PS: Ich werde die Rezension in naher Zukunft noch um einige Punkte erweitern.
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am 26. April 2012
Ich besitze sowohl die D3000 als auch neuerdings die D3100. Ich fotografiere analog seit 40 Jahren (Spiegelreflex mit eigener Dunkelkammer)und jetzt seit zwei Jahren digital, so dass ich glaube die Kameras sowie die Bildqualitäten beurteilen zu können. Ich fotografiere nur im RAW Format und entwickele die Bilder mit Nikon ViewNX und DXO. Die D3000 hat eine sehr gute Bildqualität bis ISO 400 ohne große Bearbeitungen in Picture Control. Die Nikon D3100 liefert Bilder in hervorragender Qualität bis ISO 1600. Die Bilder sind jedoch etwas "flauer" als die der D3000 und benötigen etwas mehr Nacharbeiten, was jedoch ganz normal ist. Dies liegt wahrscheinlich an den unterschiedlichen Sensortypen. Das Kit Objektiv 18 - 55 mm ist für diese Kamera von der Abbildungsleistung her eine ausgezeichnete Wahl. Es liefert kontrastreiche Bilder. Die Verzeichnung fällt nur im extremen Weitwinkelbereich bei wenigen Aufnahmesituationen auf und ist mit Software leicht zu korrigieren. Die D3100 hat ein ganz ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis. Zwei Punkte an der Kamera stören mich jedoch, so dass ich nur 4 Sterne vergebe.
1. Die 4 Tasten der Tastenleiste links neben dem Display wackeln alle, auch wenn nur eine Taste bedient wird (ist bei allen D3100 so). Das hat zwar keine Auswirkungen auf die Funktion ist aber auch nicht vertrauenserweckend.
2. Äußerst störend ist jedoch das Blitzverhalten der Kamera im Automatikmodus (benutzt meine Frau). Dort wird unabhängig vom Blitz und den Lichtverhältnissen völlig unnötig immer ISO 3200 benutzt was zu einer Verschlechterung der Bildqualität führt. Im Automatikmodus kann dies nicht korrigiert werden. Bei der D3000 wurde im Automatikmodus mit Blitz immer Iso 200 mit 1/60 und f5.6 eingestellt was zu einer hervoragenden Bildqualität führte.
Man sollte also bei der D3100 Blitzlichtaufnahmen mit ausgeschalteter ISO Automatik sowie festgelegtem ISO Wert ausführen und kein Automatikprogramm sondern P, S, A und M benutzen.
Bei normalen Lichtverhältnissen ist die Automatik jedoch zuverlässig!
Zusammenfassend ist zu sagen: Eine ausgezeichnete Kamera mit kleinen Mängeln.
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am 29. April 2013
Ich habe mir nach genauem Amazon und Chip.de -Studium diese Spiegelreflexkamera ausgesucht, da dies meine erste ist und ich zwar was gutes, aber auch bezahlbares kaufen wollte.
Die Nikon D3100 erfüllt all diese Kriterien und hat mich durchweg begeistert - in der Schule habe ich mit einer Canon EOS 600D fotografiert und habe (von einem Anfänger aus gesprochen) keine Unterschiede entdecken können, nur das mir die Benutzeroberfläche der Nikon sehr viel besser gefällt. Die Blende und der ISO-Wert lassen sich super schnell anpassen (im Manuellen Modus natürlich) und man kann viele Dinge ausprobieren. Die Display-Anzeige ist sehr gut und dreht sich sogar beim Kippen der Kamera um 90° mit - TOP!
Auch der Automatik Modus ist wirklich gelungen und es lassen sich super Fotos machen - jedoch liegt der Reiz in dem Manuellen Modus.
Die Akkulaufzeit ist sensationell - ich habe 4 Tage hindurch Fotos machen können (nicht alles mit Blitz) - also ich schätze liegt die Akkulaufzeit bei 8-10 Stunden (wenn nicht mehr)
Die Kamera ist viel leichter als die Canon und liegt sehr gut in der Hand. Das Plastikgehäuse sieht bei weitem nicht billig aus und ist gut verarbeitet.
Ich habe mir ein Tamron Tele-Objektiv dazu gekauft und es lies sich ohne Probleme befestigen.
Der mitgelieferte Nackengurt ist bequem und hält was er verspricht!
Top Kamera (vor allem für Einsteiger). Absolute Kaufempfehlung!
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am 26. Juni 2013
Der Blickwinkel eines Einsteigers ist vielleicht nicht die proffessionellste, liefert sie aber doch anderen Einsteigern einen objektiven Einblick in die Welt der Spiegelreflexfotografie.

Spielt man mit dem Gedanken, sich eine Spiegelreflexkamera zu zulegen, sollte man sich zunächst bewusst sein, dass sie schon allein von der Größe und vom Gewicht her nicht mit einer "normalen" Digital- bzw. Kompaktkamera zu vergleichen ist. In diesem Punkt ist die D3100 allerdings sehr handlich, relativ leicht und auch für unterwegs ein einfacher Begleiter.
Hält man die D3100 in der Hand, sind alle Bedienknöpfe- und Elemente sinnvoll angeordnet und mit dem Daumen beider Hände gut erreichbar. Zusammenfassung zum Thema Handhabung: Eine kompakte DSLR, die gut in der Hand liegt und leicht bedient/händelbar ist.

Was macht ein Einsteiger mit seiner neuen DSLR zuerst. Er dreht den Modi-Schalter auf Auto und drückt ab. Doch das die D3100 weitaus mehr kann, sollte selbstverständlich sein. Doch wie lerne ich "Foto-Idiot" die Kamera und ihre Möglichkeiten kennen.
Ganz leicht: Mit Hilfe des Guide-Modus ! Schritt für Schritt erklärt einem die Kamera, welche Motive welche Einstellungen benötigen und wie diese eingestellt werden um das perfekte Bild zu erreichen. Dieser Guide-Modus gefällt mir besonders gut, weil er das Fotografieren einfach macht und einen großen Lerneffekt aufzeigt. Vom Vorteil ist, dass die Kamera im Guide zwischen Einsteiger und Fortgeschrittene unterscheidet. Im Einsteiger-Modi übernimmt die Kamera die Einstellungen einer eingeschränkten Auswahl an Fotomotiven. Im Fortgeschrittenen-Modi wird dem Fotografen erläutert, welche Einstellungen und Optionen für das Fotoobjekt von Bedeutung sind. Einstellungen kann der Bediener hier zum großen Teil selbst einstellen.
Wenn man dann noch im Internet recherchiert, was eine DSLR so kann und wie man wann was einstellt, wird das Fotografieren ganz leicht und die Fotos gelingen einwandfrei.

Die Wiedergabe der geschossenen Fotos auf dem 7,5 cm (3 Zoll) großem Display erfolgt unverzüglich und in guter Qualität.
Möchte man die Bilder auf einem Fernseher oder auf einem Laptop anschauen bzw. übertragen, stehen dem Benutzer ein USB- sowie ein HDMI-Anschluss zur Verfügung. Weiterhin bietet die Kamera einen Anschluss für ein GPS-Modul sowie ein A/V-Ausgang.

Bestückt ist meine D3100 mit einer 8 GB SDHC-Speicherkarte. Diese Größe reicht (je nach Einstellung) für knapp 1000 Bilder. Für den haushaltsüblichen Gebraucht vollkommen ausreichend. Das Kartenslot befindet sich seitlich an der Kamera, was positiv ist, da man jederzeit ran kommt und nicht erst den Akku heraus nehmen muss.

Mich begeistern die Einstellmöglichkeiten, die ich mit einer DSLR habe. Darum habe ich mich auch gegen eine Kompaktkamera entschieden. Sicherlich kann man mit diesen auch tolle Bilder schießen, doch um mit Schärfentiefe, Bewegungsunschärfe, Belichtungszeiten oder Blendeneinstellung zu spielen, braucht es dann doch eine DSLR.
Kennt man sich mit den Möglichkeiten aus, gelingen dem Fotografen in jeder Situation tolle und scharfe Bilder. Egal ob im Sonnenschein am Strand, im Aquarium, also bei dunklen Lichtverhältnissen, oder in der Abenddämmerung. liefert die D3100 scharfe und Farbreiche Bilder.

Für den normalen Haushaltsgebrauch ist die Nikon D 3100 DIE perfekte DSLR. Die Bilder sind einwandfrei, man kann viele Einstellungen treffen und so den Bildern den gewissen Kick verleihen. Es macht Spass, mit der D3100 zu experimentieren.

Ich kann dem preisbewussten Einsteiger nur zum Kauf raten !!!
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am 1. Juli 2011
Ich habe mich im Vorfeld des Kaufes dieser Nikon D31oo ausführlich mit den entsprechenden Marken beschäftigt und bin ohne zu bereuen zu dieser Kamera gelangt. Sie ist im Verhältnis zu anderen Kameras relativ klein, kompakt und leicht. Genau so etwas habe ich gesucht.Das Objektiv 18-55 ist gut für Aufnahmen in kürzester Distanz, wenn jedoch Landschaftsbilder oder ähnliches aufgenommen werden sollen, reicht es nicht aus. Ich wollte ursprünglich mit einem Objektiv aus kommen, habe diesen Gedanken aber aufgegeben und mir jetzt noch ein Objektiv 55-200 zugelegt. So ist man verhältnismäßig als Amateur gut ausgerüstet.
Zur Kamera: ich bin in der Tat von diesem kleinem Wunderwerk begeistert und habe schon in kurzer Zeit so an die tausend Aufnahmen gemacht und bin sehr zufrieden. Die Einstellmöglichkeiten sind einfach zu beherrschen, dazu kommt noch der Guide-Modus mit reichlichen Hinweisen. Ich habe die Kamera vielerorts schon eingesetzt, von Gruppenfotos, Porträts,Fotos am Strand, Sportaufnahmen und in Räumlichkeiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ich sah bisher kaum Unterschiede zu Aufnahmen von Bekannten mit größeren und teureren Kameras.Der Blitz ist ausreichend. Gut zu bewerten ist das Menü der Kamera mit vielfältigen Möglichkeiten.Besonders das Bearbeiten der Bilder direkt in der Kamera findet ich gut.(Beschneiden der Bilder, heller und dunkler, farbliche Gestaltung). Ich muss betonen, dass ich kein Experte bin, aber Freude an der Fotografie habe. Deshalb sind für mich manche überzogenen Fachkommentare nicht unbedingt relevant, sondern verlasse mich auf die gute Arbeit von den Nikon-Fachleuten und den zufriedenen Nutzern dieser Nikon D3100. Die Verarbeitung und das Handling dieser Kamera ist sehr gut. Sie liegt gut in der Hand und es ist gegenüber einer Kompaktkamera schon ein erhabendes Gefühl. Ich bin rundum zufrieden
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am 9. Juni 2013
Preis Leistung passt auf jeden Fall. Macht super Bilder und hat viele Möglichkeiten auf verschiedene Weise Bilder zu machen und somit wird es nie langweilig.
Noch keine super Funktionen ausprobiert aber das was wir schon ausprobiert haben ist mehr als super gut.
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am 12. August 2013
Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Nikon D3100.
Die Kamera ist sehr leicht zu bedienen und macht auch im Auto-Modus klasse Bilder.
Erst wollte ich mir die Nikon D5100 kaufen, aber dann war die D3100 im Wochenangebot und ich dachte mir, für das gesparte Geld kaufe ich dann lieber zusätzliche Objektive.
Mit dem Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektive sind auch sehr schöne Fotos im Kerzenschein realisierbar.
Für den Zoom-Bereich nutze ich derzeit das Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 womit ich auf Schalke sehr eindrucksvolle Fotos machen konnte.

Also von mir eine klare Kaufempfehlung !!!
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am 5. November 2011
Die Nikon ist meine erste Spiegelreflex und ich bin einfach nur begeistert, hatte bis jetzt nur kompakte Digicams und war eigentlich immer zufrieden aber als wir jetzt im September in Südafrika waren, wurde mir bewußt, daß diesen Kameras doch deutlich Grenzen gesetzt sind. Eh die an war, eh die scharf gestellt hatte war so manches Motiv wieder weg (Krügerpark).Weit entfernte Motive gingen sowieso nicht wurde alles unscharf und bei einer DSLR hat man eben die Möglichkeit sich ein Tele Objektiv zuzulegen (steht auf meinem Wunschzettel ganz oben:-)))
Also gleich nach dem Urlaub Ausschau nach einer Spiegelreflex und auf Grund der vielen Positiven Rez. und des Guide Modus (da ich schon Angst vor der Bedienung hatte) entschied ich mich für die D3100 von Nikon und habe es nicht bereut. Habe gleich auf anhieb tolle Fotos mit diversen Motivprogrammen gemacht und war so happy, so ein Unterschied zu meinen Kompakt Kameras, unglaublich und mit Guide Modus lernt man das zusammenspiel von Blende, Belichtungszeit, ISO usw.
Auch die Grafikanzeige veranschaulicht sehr gut zb. große Werte bedeuten kleine Blende (lacht nicht, ich habs nicht gewusst)
Man bekommt einfach Lust auch im Manuellen Modus zu probieren zu verstellen und sich das Ergebnis anzuschauen, dann kommt man ganz schnell dahinter wie man schöne Fotos hinbekommt.
Meine Tochter (25Jahre) hat die Kamera gleich ausprobiert ( Fotografiert für Ihr leben gern und am liebsten sich selbst :-) und war auf anhieb so begeistert, daß sie die Nikon auch gleich bestellt hat :-)
Gekauft haben wir übrigens die D3100 mit AF-S DX 18-55 VR Objektiv.
Danke an Rez. Andre Grass, habe mich getraut und nicht bereut :-)
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am 22. Juli 2014
Hallo! Ich muss bei dieser Bewertung etwas ausholen! Seit meinem 5. Lebensjahr bin ich mit der Fotografie vertraut und habe alle Stufen mitgemacht: Rollfilm (Pouva Start), Kleinbild (Praktika MTL5 ... eigenes Fotolabor usw.), APS, Digital, Kompakt, Bridge und Spiegelreflex jeweils analog und letztere und auch alle digital .... bis ca. 2006/07 habe ich analog Spiegelreflex fotografiert, nachdem ein erster Ausflug in die Digitalfotografie 2000-2002 mich nicht wirklich befriedigen und überzeugen konnte. Nach nun ca. 7 Jahren mit kompakten Digitalknipsen musste ich mit Erschrecken feststellen, dass die Fotos zwar von der Belichtung und Schärfe zwar meist gelungen sind aber die Bildgestaltung völlig auf der Strecke blieb (Tiefenschärfe, Bildausschnitt, Bildgestaltung usw.), es hatte halt alles die Qualität von diesen unsäglichen Handyschnappschüssen (und dann der Pixelbrei bei schlechten Lichtverhältnissen, furchtbar) ... daher war ich schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer Einsteigerspiegelreflex für den Wiedereinstieg in die "richtige" Fotografie und habe mich im Internet belesen. Nach langem hin- und her (Olympus E450, Canon EOS 1100D, usw.) was es denn nun werden sollte bin ich bei der D3100 hängen geblieben, auch weil hier der Pixelwahn noch nicht so zugeschlagen hat! 14 Megapixel, mehr braucht kein Mensch!!! Die Datenmassen lassen sich ja irgendwann nicht mehr "händeln" und für Fotoleinwand 75 x 50 cm reicht das völlig aus.

Am Wochenende nun der erste Wanderausflug mit der "Neuen" ins Zittauer Gebirge bei herrlichem Fotowetter ... nach knapp 400 Fotos freue ich mich, dass die alten Fotografiertugenden wieder da sind: Freigestellte Blumen und Portraitfotos, gestochen scharfe Landschafts- und Architekturfotos, kein Pixelbrei bei schlechten Lichtverhältnissen (der kleine Blitz leuchtet schon sehr gut aus bis auf ca. 5m), Bildausschnitte die man nicht nachbearbeiten muss usw. Und dabei habe ich erstmal nur mit den Motivprogrammen gearbeitet ... also nur einen Bruchteil der Funktionen ausgereizt. Das mitgelieferte Kit Objektiv reicht auch erstmal völlig aus. Für den ambitionierten Hobbyfotografen genau das richtige Gerät, wertig verarbeitet, nicht zu groß und nicht zu schwer, relativ selbst erklärende Bedienung (habe noch nicht eine Seite in der BA gelesen) ... Akku hat bis jetzt auch durchgehalten. Ich bin voll und ganz zufrieden und freue mich endlich wieder fotografieren zu können ... !!! Klare KAUFEMPFEHLUNG!!! Im Moment im Internet im Angebot für 316,00 € als Kit ... da kann man nichts verkehrt machen.
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