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5.0 von 5 Sternen TKKG mal etwas anders, aber sehr gut
Ich lese gerne was andere zu Produkten schreiben. Ich kann mich aber nicht anschließen das es sich um eine schlechte Folge dieser Reihe handelt. Mir gefällt dieser Fall von TKKG sehr gut. Eine Folge mal ganz ohne Gewalt in der Handlung. Gangster und andere dunkle Gestalten gibt es auch nicht. Es ist zwar nicht alltäglich das eine Folge von TKKG im...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von H.E.

versus
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3.0 von 5 Sternen TKKG ' 171. Das lebende Gemälde
Erster Eindruck: Aufregung im Altenheim

Ein geheimnisvoller Anruf bringt TKKG zu einem neuen Fall, der an einem für die ungewöhnlichen Ort beginnt: In einem Altenheim. Martha Mühlstein, eine der Bewohnerinnen, stellt Veränderungen an einem ihrer Gemälde fest. Als weitere merkwürdige Ereignisse das Rätsel immer...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von Poldis Hörspielseite


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TKKG mal etwas anders, aber sehr gut, 1. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Ich lese gerne was andere zu Produkten schreiben. Ich kann mich aber nicht anschließen das es sich um eine schlechte Folge dieser Reihe handelt. Mir gefällt dieser Fall von TKKG sehr gut. Eine Folge mal ganz ohne Gewalt in der Handlung. Gangster und andere dunkle Gestalten gibt es auch nicht. Es ist zwar nicht alltäglich das eine Folge von TKKG im Altenheim spielt, aber die Umsetzung ist den Machern der Reihe sehr gelungen. Ein Gemälde das "lebt" und somit für Unruhe unter den Heimbewohnern sorgt ist mal was anderes. Tendiert schon fast in Richtung Die Drei ???. Ja sogar Klößchen hat in dieser Folge hilfreiche Geistesblitze.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tim wird zu Justus, 12. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Diese TKKG Folge ist deswegen so anders, weil sie ursprünglich für die drei Fragezeichen gedacht war (als letzte der "die Dr3i"-Folgen)
Weswegen unsere vier Freunde diesmal ihr Hirn á la Justus & Co anstrengen müssen. Ich finde sie sehr gut hörbar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ob gedacht für DIE DR3I oder TKKG, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 171/Das Lebende Gemälde (MP3-Download)
Als egal ob es ala Justus Jonas wirkt oder nicht....
Ich finde es super das eine Folge mal etwas mysteriös rüberkommt und das es mal eine Folge gibt in der keiner " überwältigt" werden muss.Das es in einem Altenheim spielt ist auch mal was anderes...

In der Story : Werden TKKG von einer älteren Dame beauftragt sich ihr Gemälde anzusehen. Laut der Aussage der Dame verändert es sich... aber die Dame erscheint zunächst etwas vergesslich, steckt hinter ihrer Aussage wirklich etwas?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen TKKG ' 171. Das lebende Gemälde, 6. Dezember 2010
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Erster Eindruck: Aufregung im Altenheim

Ein geheimnisvoller Anruf bringt TKKG zu einem neuen Fall, der an einem für die ungewöhnlichen Ort beginnt: In einem Altenheim. Martha Mühlstein, eine der Bewohnerinnen, stellt Veränderungen an einem ihrer Gemälde fest. Als weitere merkwürdige Ereignisse das Rätsel immer größer werden lassen, müssen TKKG auf Hochtouren ermitteln...

Mit über 170 Folgen ist TKKG die längste Hörspielserie Deutschlands und ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Marktes und etlicher Kinder- und Jugendzimmer. Dass sich eine Serie im Laufe der Zeit verändert, ist dabei ebenso unausweichlich wie notwendig. 'Das lebende Gemälde' vereint einige neue Elemente und bereits bekannte Motive zu einer durchaus interessanten Geschichte. Das Rätsel um das sich verändernde Gemälde ist schön ausgedacht und wird auch gut in die Handlung eingebettet. Der Täter ist aber schon recht früh offensichtlich zu erkennen, was logischerweise einiges an Spannung einbüßen lässt. Trotzdem macht diese Folge insgesamt Spaß, was nicht nur an den charmanten älteren Damen als Nebenfiguren liegt, sondern auch an dem recht kurzweiligen Verlauf der Handlung liegt.

Gleich drei wunderbare ältere Sprecherinnen bereichern das Ensemble in dieser Folge. Ursula Heyer ist als Edith Dahlie zu hören und verleiht ihr eine eigenständige Art zu sprechen, die sie zu einem glaubwürdigen Charakter werden lässt. Luise Lunow ist als Martha Mühlstein dabei und setzt ihre raue, eindringliche Stimme gekonnt ein, um ihrer Rolle etwas Besonderes zu verleihen. Die wunderbare Gisela Fritsch spricht Elisabeth Jahling, sie setzt wieder einmal gekonnt Akzente. Weitere Sprecher sind Rolf E. Schenker, Florentine Draeger und Lea Sprick.

Bodenständig und einfach präsentiert sich die Folge in ihrem akustischen Gewand, bei der musikalischen Auswahl wurde vorrangig auf bereits bekannte Melodien aus dem umfangreichen Archiv des Labels zurückgegriffen. Die Geräusche sind sehr glaubwürdig und steuern einiges zur Atmosphäre der Folge mit bei und machen Handlungsabläufe glaubwürdiger.

Natürlich ist das Gemälde, von welchem die Folge handelt, auch auf dem Titelbild zu sehen. Der bösartige Gnom in dem goldenen Rahmen wird hier von TKKG einer genauen Betrachtung unterzogen und kann einen ersten Eindruck von dem Bild geben. Die restliche Aufmachung hat als kleine Auflockerung wieder den Anschein von Zeitungspapier, während der gelungene Sammelrücken immer weiter fortschreitet.

Fazit: Eine gut erdachte Geschichte mit interessantem Aufhänger, leider recht vorhersehbar. Trotzdem wegen der tollen Nebendarstellerinnen hörenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Überraschung, 28. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Erstaunlicherweise kann ich mich den bisherigen Kommentaren nicht anschließen. Auch ich war von den vorherigen Folgen sehr enttäuscht und habe die Folge eigentlich nur gekauft, um die Sammlung aktuell zu halten. Beim Durchhören vielen mir allerdings auch eine positive Dinge auf. Zum einen gibt es mehrere Verdächtige. Zum anderen wird der Fall ohne Gewalt und mit logischem Denken gelöst. Auch die Gangsterdialoge, welche die Spannung komplett wegnehmen, sucht man vergeblich. Auf der anderen Seite wird Willi wieder nur auf seine Dummheit und seine Fresssucht reduziert. Außerdem ist das Ende in der Tat viel zu lang. Vom Kauf würde ich in diesem Fall aber nicht abraten, weil es sich um eine verhältnismäßig gute Folge handelt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als die letzten Folgen, 2. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich meinem einen Vorredner anschließen: auch ich habe die Folge nur gekauft um meine Sammlung aktuell und vollständig zu halten.
Und auch ich war positiv überrascht. Obwohl ich anmerken möchte, das dieser Fall ein wenig Erinnerungen an die drei Fragezeichen weckt: zwei alte leicht verwirrte Damen auf der Suche nach Hilfe in einem scheinbar übersinnlichen mysteriösem Fall. Aber was solls: diese Folge ist definitiv besser als die drei letzten zusammen und ich habe sie schon mehr als nur einmal gehört!
Lesen die Autoren diese Kommentare auch? Wenn ja: Ich wünsche mir mal wieder etwas wie X7 antwortet nicht oder Ufos in Bad Finkenstein : )
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So langweilig wie im Altenheim, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Also zu dieser Folge kann ich einfach nur sagen, dass sie langweilig, einfallslos und unrealistisch ist. Die ganze Folge über wartet man auf die "spektakuläre" Lösung und heraus kommt eine so dumme Lösung, dass ich sie nicht für möglich gehalten habe ... (**Achtung Spoiler**) Ganz ehrlich: Wenn ich auf ein Bild etwas draufklebe, dann kann diese Schablone noch so gut sein, man wird es sehen. Außerdem: Wenn ich im Zimmer bin und jemand etwas von einem Bild an der Wand abreißt, dann krieg ich das mit. Da kann die Person noch so schnell sein. Sowas fällt doch auf, zumal alle auf das Bild fixiert waren.
Ich kann mir weiterhin nicht vorstellen, dass eine 80jährige mit einem haarigen Troll unter dem Arm unbemerkt durch ein Altenheim spaziert, ihn in ein Bett legt, wartet bis es jemand sieht und ihn dann schnell wieder wegnimmt....
Hier wird mal wieder alles so gedreht, wie man es gerade brauchte...
Desweiteren frage ich mich ein wenig, warum das Tagebuch nicht von Gaby vorgelesen wurde (Dokumente wurden immer von TKKG selbst vorgelesen), sondern stattdessen von einer "Stimme" die schon wenige Folgen vorher bei TKKG mitgesprochen hat. Das ist verwirrend.
Ich rate vom Kauf ab.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide und gut zu hören!, 31. Dezember 2010
Von 
Ingo Möller (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Bei dieser Folge scheiden sich scheinbar die Geister der Fans. Ich für meinen finde die neue Folge der Serie jedoch gut. Natürlich muss man sich schlichtweg darüber bewusst sein, dass es nie wieder ein Flair bei TKKG geben wird, wie dies bei den ersten 50 Folgen der Reihe der Fall gewesen ist.
Da sich im Laufe von 30 Jahren aber auch Zielgruppen und die eigenen Empfindungen verändern, muss man sich so neutral wie möglich mit der neuen Vertonung auseinandersetzen. Hier gibt es eine Folge ohne Gewalt und mit einem angenehmen Plot, der nicht anspruchsvoll aber dennoch gut zu unterhalten versteht. Die Sprecher sind sehr gut und die Musiken in gewohnter Art und Weise.
Und eines muss man André Minninger lassen: einen Fall in einem Altenheim gab es in 170 Folgen zuvor noch nicht. Also rundum eine ordentliche und nach meinem Dafürhalten sogar gelungene Folge mit einem zugegebenermaßen etwas unglücklichem Ende. Aber alles kann man scheinbar bei TKKG auch nicht in einer Folge komprimiert erwarten. Dennoch scheint der Qualitätspfeil wieder etwas nach oben zu zeigen, nachdem man mit Folge 170 im tiefsten Kellergeschoss eingefunden hatte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig, unrealistisch-aber wenigstens die Atmosphaere stimmt teilweise, 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Ich habe der Folge eine faire Chance gegeben, kann mich aber grundsaetzlich mit 'Poesie's' Kritik identifizieren. Der Auftakt ist wirklich solide, die Angst der Seniorinnen wirkt glaubhaft, der sensible Umgang von TKKG mit ihnen wirkt sympathisch und ein paar gute Geraeusche (Oscar tappt ueber den Boden) und sogar klassische Musikstueckchen wirken angenehm vertraut. Klar, dass eine Seniorenresidenz jetzt nicht vor Action sprueht, aber dafuer ist der Schauplatz nah dran an kind-gerechter Lebenswirklichkeit. Karl erklaert Altersdemenz und da es um ein Gemaelde geht erhofft man sich vielleicht wie ich ein paar Drei Fragezeichen-Elemente. Oder erwartet wenigstens einen 'Al-Tue-Hai' wie Gero von Pfauenstein-Ritzel...Doch ploetzlich sind 2/3 des Hoerspiels um und es will so gar nichts passieren. Dem halbwegs gelungenen Rahmen fehlt einfach die Story, die ein Hoerspiel braucht, vorallem bei der fuer TKKG-Verhaeltnissen langen Spielzeit von mehr als einer Stunde. Ob nun Drei Fragezeichen, Sherlock Holmes oder Fuenf Freunde-es gibt quasi jahrhunderte- und serienlange Vorbilder wie man ermittelt...und dann steht einem die 'Aufloesung' bevor und es bleibt nur fassungsloses, kopfschuettelndes Staunen, wie Poesie sehr richtig bemerkt. 20 Minuten (!) dauert allein der abschliessede Aufloesungs-Track, bei dem geredet und geredet und ruckgeblendet wird. Das schmaelert auch den Wiederhoerfaktor enorm und die Folge reiht sich in die schwachen Vorgaengerfolgen ein. 1,5 Sterne, die ich un-mathematisch abrunde...
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Folge 171 - werden wir wieder eine gewohnte TKKG hören ?, 1. Dezember 2010
Von 
Bücherfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 171/das Lebende Gemälde (Audio CD)
Wie es der Titel der Rezension schon sagt, fragte ich mich als eingefleischter TKKG Fan natürlich ob sich das Team nach einer sehr schwachen Folge 170 endlich wieder steigern konnte?

Leider muss ich auch sagen das dies nur bedingt der Fall war.
Positiv zu erwähnen finde ich das Karl ein wenig über Altersdemenz erzählt, ein Thema das selten genug angesprochen wird obwohl es oft genug unteruns weilt und das TKKG im Vergleich zu anderen Jugendlichen einen angenehm sensiblen Umgang mit älteren Menschen vorgeben (Auch wenn es reine Fiktion durch das Hörspiel ist).
Jetzt kommen wir zu den negativen Dingen.
Die Story ist ähnlich platt wie bei der Vorgängerfolge. Des Rätsels Lösung ist zu lang und viel zu profan. Sowas dämliches würde in keiner Weise in der Realität funktionieren oder wäre innerhalb weniger Minuten geklärt.Zur Klärung bräuchte man sicherlich keine (wenn auch intelligenten ) Jugendliche die zufällig den Weg kreuzen.
Auch der Weg zu Rätsels Lösung gestaltet sich wenig spannend und wirkt eher langatmig wie der Alltag in einem Altenheim nunmal so ist oder sein kann.
Den Titel der Folge finde ich auch unglücklich gewählt assoziert man doch was ganz anderes als das was tatsächlich mit dem Gemälde zu tun hat.
Insgesamt hört man sich die Folge nur einmal an und weiß ein Leben lang das man sie nicht nochmal hören muss.

FAZIT: Insgesamt hat die Folge eher das Niveau einer Podcast Folge zur internen Belustigung und Beschallung von Altenheim Bewohnern und welchen die es werden möchten.
Würde mein Mann die Folgen nicht sammeln hätte ich schon längst keine mehr gekauft!
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