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5.0 von 5 Sternen Das Ende aller Probleme :-)))
Ehrlich, seitdem wir unseren beiden Wellis diesen Käfig gegönnt haben, ist alles viiiel einfacher geworden!!!
Wir hatten vorher einen "handelsüblichen" Käfig mit den ca.- Maßen 60x32x57 (Länge, Tiefe, Höhe) und das war dann auch schon der Größte, den wir damals im Geschäft (bei Fressnapf) gesehen haben...
Veröffentlicht am 30. Januar 2011 von MelGo

versus
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3.0 von 5 Sternen Könnte besser sein, aber OK
Hallo, hab den Käfig vor einem halben Jahr für meine 2 Wellis gekauft.

Und wie es auch bei andern war sind mir beim Öffnen der Verpackung gleich ein paar Kunststoffteile entgegengekommen.
Dann viel mir auch auf das einige Gitterstäbe verbogen waren.
Ich hab mich davon erst mal nicht abschrecken lassen und hab das Teil...
Vor 7 Monaten von Mischi von Münchenhausen veröffentlicht


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende aller Probleme :-))), 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Ehrlich, seitdem wir unseren beiden Wellis diesen Käfig gegönnt haben, ist alles viiiel einfacher geworden!!!
Wir hatten vorher einen "handelsüblichen" Käfig mit den ca.- Maßen 60x32x57 (Länge, Tiefe, Höhe) und das war dann auch schon der Größte, den wir damals im Geschäft (bei Fressnapf) gesehen haben!

An dieser Stelle sei gleich mal bemerkt, dass es wirklich unklar ist, was im sogenannten "Fachhandel" an Wellensittichkäfigen größenmäßig so angeboten wird - wenn man das dann mal abgleicht mit einschlägiger Fachliteratur und Welli- Internetseiten (z.B. birds-online). Wobei die dort angegeben Größen (z.B. mind. 1,20 m Länge) allerdings auch etwas übertrieben oder zumindest in einer Wohnung schwer realisierbar sind.

Unser Problem mit dem kleineren Käfig war ganz einfach folgendes: es war immer ein Krampf, unsere Jungs da wieder reinzukriegen, obwohl man dann eigentlich nie das Gefühl hatte, dass sie sich darin unwohl gefühlt haben. (Ich muss dazu sagen, dass wir die beiden Geier im Oktober 2009 zusammen gekauft haben und sie deshalb nicht so extrem zahm sind, dass man sie einfach mal so greifen könnte.)

Mit diesem großen Käfig ist das nun alles urplötzlich keinerlei Problem mehr!

Wenn der Käfig offen ist , bleiben sie oft trotzdem erst noch lange drin, gehen dann irgendwann raus und fliegen ihre Runden, sitzen auch teilweise auf, vor oder neben dem Käfig auf ihren Ästen, die wir draußen aufgebaut haben ...... aber vor allem gehen sie zwischendurch immer wieder gern und ständig in ihren Käfig zum Toben und Spielen. Den kann man dann bei Bedarf auch einfach mal zumachen, ohne dass sie vorher schnell noch versuchen wieder rauszukommen (so war es bei dem alten immer Wenn sie da erstmal draußen waren, sind sie vielleicht nach Stunden aus Hunger irgendwann mal wieder reingegangen.

Der neue Käfig bietet aber anscheinend genau die entscheidenden Zentimeter mehr, die ein Fliegen und Toben im Käfig und somit ein wirkliches Wohlfühlen ermöglichen. Wir haben den neuen Käfig anscheinend auch ganz sinnvoll über mehrere Ebenen eingerichtet - teilweise mit den mitgelieferten genialen braunen Stangen zum Zusammenstecken und ansonsten mit selbst geernteten Naturhölzern und gekauften Naturholzschaukeln usw.

Man muss aber vor allem darauf achten, dass man im Käfig genug Freiraum zum Fliegen belässt und die Vorteile des Käfigs nicht kaputtmacht, indem man ihn überlädt.

Zum Zusammenbau kann ich leider nicht wirklich etwas sagen, da wir den Käfig dann letztendlich fertig montiert bei unserem Zoohändler im Berlin- Köpenicker Allende- Center gekauft haben, nachdem er hier leider wochenlang nicht lieferbar war (ist jetzt aber kein Vorwurf an Amazon!!!). Jedenfalls wenn man sich die Konstruktion so anguckt, sieht es eigentlich alles logisch und für einen handwerklich durchschnittlich veranlagten Menschen durchaus machbar aus!

Sehr gut sind die beiden Schubladen, sowohl in der Handhabung als auch vom Material und den Reinigungsmöglichkeiten her. Man braucht für diese Flächen natürlich eine ganze Menge Sand (z.B. ca. eine 3/4 Tüte von Rossm.) aber dafür reicht auch (zumindest bei unseren zwei Wellis) die wöchentliche Reinigung WIRKLICH aus; ohne dass man als wirklich gewissenhafter Piepmatzhalter Gewissensbisse kriegt (bei dem alten kleinen Käfig war das nach ca. drei Tagen schon überfällig).

Super für unsere beiden Klettermaxen sind auch die rundherum waagerechten Stäbe.

Ein kleiner vernachlässigbarer Nachteil des Käfigs gegenüber einem fest verschweißten (kleineren) Modell ist lediglich die leichte Instabilität, wenn man das gesamte Käfigoberteil aus der großen Plastikwanne heraushebt, aber daran gewöhnt man sich.

Na und vergessen kann man natürlich die mitgelieferten affigen Plastikschaukeln.

Fakt ist: in diesem Käfig haben zumindest zwei Wellis offensichtlich genau den Platz, den sie zum Rundherum Wohlfühlen brauchen; unsere beiden lieben ihn jedenfalls ganz offensichtlich!
Also: KAUFEN!!!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gemacht, Ferplast!, 25. Oktober 2011
Von 
NA1703 (Nürnberg, Mittelfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Kurz und bündig:

Fünf Sterne für einen gut gemachten Vogelkäfig

+++ = Drehbare Futternäpfe
+++ = Größe für 4 Wellensittiche mit Freiflugmöglichkeit
++ = Material und Verarbeitung
+ = Zerlegbar
o = Zubehörteile teilweise minderwertig
-- = Transportverpackung äußerst mangelhaft

Zu Risiken und Nebenwirkungen hier das Kleingedruckte:

Nachdem unser alter Vogelkäfig, ein Ferplast "Canto", ziemlich in die Jahre gekommen und für unsere von 2 auf 4 gewachsene Geierschar zu klein geworden ist, musste endlich mal ein neues Vogelheim her. Die Größe war recht einfach festzulegen: Nachdem bei uns jeden Abend eine Schlägerei ausbricht, wer auf den beiden Schaukeln schlafen darf und wer mit den Sitzstangen im Eulenwinkel vorlieb nehmen muss, war klar, dass der neue Käfig Platz für 4 Schaukeln haben muss. Zu groß sollte er auch nicht sein, damit er noch einigermaßen zu handhaben ist, z. B. wenn die Geier in der Urlaubszeit zu den Schwiegereltern verfrachtet werden müssen. Groß ist die Auswahl in diesem Segment nicht und mit Ferplast waren wir eigentlich sehr zufrieden. Also kamen der Piano 7 und der Piano 6 in die engere Wahl. Der Piano 7 war uns dann doch etwas zu groß und dadurch zu unpraktisch bzw. unhandlich (auch in den Details, z. B. nur eine Schublaude in dem riesigen Kasten). Der Piano 6 schien von den Abmessungen her und auch sonst recht passabel zu sein. Die Kaufentscheidung wurde uns durch div. Produktbesprechungen auf einschlägigen Websites und durch die Rezension von MelGo (Danke!) hier bei Amazon erleichtert.

So viel zur Ausgangslage.

Transportschaden:
Nach der Bestellung wurde der Käfig innerhalb von zwei Tagen durch Hermes geliefert, die Versandverpackung war äußerlich unbeschädigt. Leider waren nahezu alle Plastikteile beschädigt oder sogar komplett zerbrochen. Das lag daran, dass die Einzelteile zwar sauber zusammengelegt und in eine Folie eingeschweißt waren (siehe Bild 1), aber dieses Paket ohne Dämmung wie Styropor, Pappe oder sonstige Transportsicherung in einen Karton gepackt wurde. Unser Käfig scheint wohl unterwegs ein paar rustikale Schläge eingesteckt zu haben und war so zum Totalschaden geworden. Ich möchte allerdings Ferplast keinen Vorwurf machen, denn ich vermute, dass der normale Lieferweg über Palettenversand an Zoohandlungen geht. Einen Einzelversand werden die nicht vorgesehen haben. Zum Glück bei Amazon gekauft: Kostenlose Rücksendung und Ersatzlieferung. Beim zweiten Anlauf war dann alles in Ordnung.

Zusammenbau:
Der Käfig ist zerlegbar und besteht aus folgenden Einzelteilen (Bild 2): Bodenwanne mit zwei Sandschubladen (Kunststoff), vier Seitenteile (schwarz lackiertes Metallgitter), vier Kunststoffprofile als Eckverbinder, vier Kunststoffwinkel (plus ein zusätzlicher als Ersatz) als Gegenstabilisierung zum Dach und das Dach selbst mit einem Kunststoffrahmen und dem bereits eingefügtem Metallgitter. Der Zusammenbau ist einfach, vier statt zwei Hände sind vorteilhaft. Das Dach wird verkehrt herum auf den Boden gelegt, danach das erste Seitenteil im Dach eingesteckt und das Eckprofil über die Gitterkante geschoben, dann nächstes Seitenteil ins Profil einfädeln und im Dach einstecken, Profil, Seitenteil usw. Zum Schluss werden die Profile mit den Kunststoffwinkeln stabilisiert. Wer's genau wissen will kann auch die Montageanleitung auf der Ferplast Homepage herunterladen. Jedenfalls auch für Grobmotoriker problemlos zu bewerkstelligen. Der fertig zusammengefügte Käfig stützt sich selbst und ist erstaunlich stabil (Bild 3). Bei Bedarf kann der Käfig wieder zerlegt werden - ich wüsste allerdings auf Anhieb nicht, warum ich das tun sollte.

Drehbare Fressnäpfe:
Absolut genial sind die vier drehbaren Fressnäpfe Typ "Brava 2". Da haben sich die Ragazzi von Ferplast wirklich was einfallen lassen. Man kann die Näpfe füllen bzw. herausnehmen, ohne in den Käfig zu greifen und ohne das einer der Insassen ausbüxt, indem man die Verriegelung löst und den Napf nach außen dreht. Echt gut gemacht, wie vom Raubtierkäfig im Zoo abgekupfert. Wer's wieder genau wissen will: Auf der Ferplast Homepage sind Bilder und eine Beschreibung unter Produkte>Vögel>Zubehör für Käfige>Futterbehälter>Brava 2

Weiteres Zubehör:
Das weitere Zubehör ist reichhaltig (Bild 2), aber in Qualität und Ausführung nur durchschnittlich bzw. für den relativ hohen Kaufpreis etwas minderwertig. Zwei Kunststoffsitzstangen, zwei Wasserspender, zwei unterschiedliche Fressnäpfe zum ins Gitter einhängen, ein Spiegelchen und zwei Kolbenhirse-Halter. Löbliche Ausnahme ist die Sitzstange "Flex" zum Selberbauen, ein Steckspiel aus lauter kurzen Plastikzylindern und Kugelverbindern, mit dem man abenteuerlich gebogene Sitzstangen bauen kann. Das ist witzig. Wir haben aber nichts von dem mitgelieferten Zubehör für unseren Käfigausbau verwendet.

Innenausbau:
Für den Innenausbau (Bild 4) haben wir verschieden dicke und gebogene Obstbaumäste verwendet. Vor den Fressnäpfen befinden sich gerade Kiefern-Rundhölzer. Die Sitzstangen wurden von mir mit 23mm Karosseriescheiben, 10mm Kunststoffscheiben und 4x30 Treibschrauben befestigt. Dazu kommen noch vier Naturholz-Schaukeln und eine lange Naturholzleiter. Alles natürlich separat gekauft oder gesammelt bzw. selbstgemacht.

Fein-Tuning: Edelstahl statt Plastik
(Achtung: Eigenbau - nicht im Lieferumfang enthalten!)
Nachdem mich dann noch die Bastelwut gepackt hat, habe ich die Plastikeinsätze der Brava 2 Fressnäpfe durch 75 mm Edelstahlnäpfe ersetzt. Mit einer normalen Haushaltsbohrmaschine und 100mm- und 300mm-Kabelbindern kann die drehbare Konstruktion nochmal aufgewertet werden. Man kann es auf dem Endausbaubild (Bild 4) bzw. auf den Detailbildern (Bild 5 & 6) gut erkennen. Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Eigenbau und zusätzlich gekaufte Teile handelt, die NICHT im Lieferumfang enthalten sind. Nicht das jemand enttäuscht ist. Wer am "Bauplan" interessiert ist, kann sich ja über die Kommentarfunktion melden.

Fazit:
Der Käfig ist ein rundum gelungenes Produkt für max. 4 Wellensittiche mit Freiflugmöglichkeit. Die schlechte Transportverpackung ist ärgerlich, beeinträchtigt aber nicht die Funktionalität - solange das Teil unbeschädigt angekommen ist. Daher führt das auch nicht zur Abwertung.

*********** Update 06.11.2011 ***********

Tierpsychologie oder "Der Mensch denkt - das Tier macht, was es will"

Vor gut drei Wochen haben wir unserer Bande den neuen Käfig untergeschoben. Weil unsere Geier den ganzen Tag im Zimmer frei herumfliegen können, konnten wir den Tausch recht einfach durchführen: Alter Käfig weg, neuer Käfig hin. So weit, so gut.

Allerdings hatten wir die Rechnung ohne unsere kleinen, gefiederten Freunde gemacht. Die hatten natürlich sofort gerafft, dass im Zimmer etwas "Anders" ist und bildeten im am weitesten entfernten Zimmereck einen kleinen, gefiederten Haufen. Uns war schon klar, dass sie sich erstmal an das neue Dingsda gewöhnen müssten, aber dass es so heftig würde...

Tag 1 mit dem neuen Käfig bestand zunächst aus Schockstarre, dann aus vorsichtigem Ignorieren. Übernachtet wurde natürlich nicht im Käfig, obwohl die Biester eigentlich jeden Abend ganz von alleine zum Schlafen rein gehen. Tag 2 war dann dem Wiedererlagen der Lufthoheit im Zimmer gewidmet. Unser schöner neuer Käfig mit Super-Edelstahlnapf und Sitzstangen-Patentverschraubung wurde geschmäht. Auch ein Locken mit Leckerle und Lieblingsspielzeug war vergeblich. Die Nacht mussten unsere Heimatvertriebenen wieder im Baum verbringen. Tag 3 brachte immer noch nicht die Entscheidung. Zwar wurden erste Annäherungsversuche gemacht und ein Mutiger traute sich schon mal, auf dem Käfigdach zu landen - das war es aber auch schon wieder.

Am Abend des dritten Tages wurden die Geier dann eben zwangsverfrachtet. Sofort zeigte sich, dass vier Schaukeln für vier Terror-Vögel eigentlich eine gute Idee sind, allerdings will nun jeder immer auf der Schaukel des anderen sitzen. Die Schlägerei war nun wieder voll im Gange - da war es auch egal, dass dies in einer völlig neuen Umgebung stattfand.

Für vier Tage mussten die Rabauken in ihrem neuen Haus bleiben, aber es zeigte sich schnell, dass sie damit problemlos klarkommen. Der Käfig ist ausreichend dimensioniert und bald hatten sie sich an die neue Einrichtung gewöhnt und gingen wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: kleine, gefiederte Haufen bilden und sich gegenseitig unter enormer Geräuschentwicklung auf den Wecker zu gehen. Apropos Haufen: Manchmal glaube ich, eine Schuhschachtel würde für die vier auch genügen, so wie die aufeinander sitzen.

Als wir dann am fünften Tag die Käfigtürchen wieder aufmachten, blieben sie erst noch ein Stündchen drin, zogen dann aber ihre Runden (man merkte schon, dass ihnen die Bewegung gefehlt hat) und waren am Abend brav zur Schlägerei um die Schaukeln wieder im Käfig. Inzwischen hat sich unsere Geierbande schon so auf den neuen Käfig eingestellt, dass man meinen könnte, sie hätten den alten längst vergessen. Zum Glück - das wäre 'ne schöne Pleite gewesen, wenn wir den alten Käfig wieder hervorzerren hätten müssen.

Vielen Dank fürs Lesen und für Eure Geduld!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beste, 6. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Bevor ich diesen Käfig kaufte hatte ich mich vorher viel nach anderen Käfigen umgeschaut und mir ist aufgefallen, dass selbst viele/mittlere (im Handel) kleine Käfige um die 80,00!!! Euro kosten. Also habe ich lieber etwas mehr drauf gelegt und wurde nicht enttäuscht.

Meine 2 Zebrafinken haben jetzt viel mehr Platz im Käfig und sind fröhlicher als vorher (singen viel mehr ^^).
Echt genial finde ich die drehbaren Futterbehälter, so das ich nicht jedes mal mit der Hand in den Käfig muss um das Futter zu wechseln (was auch ne Qual für die Vögel ist da sie dann immer wild umher fliegen).

Das einzige Minus finde ich, ist das Zubehör, da muss man im Laden noch einiges nachkaufen (zum Beispiel Stangen aus Holz).

Auf jeden Fall bin ich äh ich meinte meine zwei quitschiboys rundum zufrieden ^^
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Käfig, 28. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Ich bin mit dem Käfig total zufrieden.
Er ist vom Platz her groß genug für meine beiden Wellis, aber auch nicht zu sperrig.
Die Wellis können sogar etwas fliegen.
Es gibt allerdings 2 Sachen zu bemängeln:
Das erste ist der Trasport. Durch den nichtausreichenden Schutz ist eine Ecke abgesprungen.
Das zweite ist,dass das Zubehör zum größtem Teil total unbrauchbar ist. Ich finde entweder sie lassens mit dem Zubehör bleiben oder schicken etwas brauchbares mit.
Aus diesen 2 Gründen gab es auch einen Punkt abzug.
Aberich würde den Käfig auf jeden Fall weiterempfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... Käfig gut, aber Versandverpackung inakzeptabel!!!, 27. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Ich habe 4 Anläufe gebraucht bis ich endlich einen Käfig daheim hatte, bei dem kein einziges Plastikteil durch den Versandtransport abgebrochen war... Das kostet natürlich Nerven, aber da amazon die Rücksendung so einfach gestaltet, war es dann schon okay, denn nur hier bekam ich den deutlich günstigeren Preis.

Unsere 2 Wellis fühlen sich sehr wohl in ihrem neuen großen Heim. Allerdings muss ich auch bestätigen, dass der Käfig etwas flexibel ist, dh. wenn man vorhat in ständig hin und her zu tragen, muss man ihn (insbesondere wegen der Größe) fest im Griff haben. Da er bei mir einen festen Platz hat, stellt das kein Problem dar. Ich kann nicht bestätigen, dass der Einstieg in die Futternäpfe Probleme bereitet.

Also alles in allem ein sehr schöner Käfig, insbesondere für den von amazon angeboteten Preis bei der Größe. An einer zusätzlichen Verpackung für den Transport sollte allerdings gearbeitet werden!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super schöner Käfig, 6. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Wir sind super zufrieden mit diesem großen Käfig. Er ist nicht ein 08/15 Ding. Super durchdacht und schnell aufgebaut und er sieht super aus. Die Komplettausstattung ist auch gut. Dabei ist zu beachten das alles Plastik ist. Wir haben uns im Zoohandel noch Holzstangen gekauft. Alles im allen sehr zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr grosser Käfig mit teilweise schlechter Verarbeitung, 29. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Der Käfig isr sehr sehr gross, da hat ein oder mehrere Vögel reichlich Platz!! Beim Aufbau hatte ich Anfangs ein paar Schwierigkeiten... bin aber auch kein Profi ;-) leider waren am Korpus(in der Plastikwanne)4 Teile abgebrochen. Wie gesagt, halt dünner Plastik/ Kunstoff.
Ich habe ihn trotdem aufgebaut und es fällt nicht mehr auf, dass etwas abgebrochen ist...Leider waren die Türen auch falsch herrum angebracht.Mit viel Kraft geändert.
Bei diesen Modell ist reichlich Zubehör dabei... Die "billigen" Schaukeln habe ich allerdings ausegtauscht. Super sind die zusammensteckbaren Stangen. Man kann sie ganz individuell zusammenstecken. Insgesamt bin ich mit diesen Käfig sehr zufrieden...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte besser sein, aber OK, 3. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Hallo, hab den Käfig vor einem halben Jahr für meine 2 Wellis gekauft.

Und wie es auch bei andern war sind mir beim Öffnen der Verpackung gleich ein paar Kunststoffteile entgegengekommen.
Dann viel mir auch auf das einige Gitterstäbe verbogen waren.
Ich hab mich davon erst mal nicht abschrecken lassen und hab das Teil zusammengebaut, dabei viel mir gleich die sehr wabbelige Konstruktion auf. Fest anpacken sollte man die Konstruktion nicht.
Das Zubehör ist wirklich Großteils nicht zu gebrauchen. Das Spielzeug sollte man gleich in den Keller verfrachten oder entsorgen. Genauso wie diese Plastiksitzstangen ( sind nicht gut für die Vögel).
Leider kann man die Naturholzäste auch nicht so gut reinbauen/klemmen da sich das Gitter sehr leicht wegbieg ( Hab dab dann ca. 2,5 mm Löcher durch die Äste (Länge 44cm)gebohrt (Lochabstand 42,5cm) und von vorne schmal mit einer Feinsäge ( ca. 1-1,5mm breiter Schlitz) eingesägt, dann rastet es beim einstecken ein und verleiht dem Käfig auch mehr Stabilität).

Bei diesen Platikfutternäpfen haben meine Wellis sich verweigert. Letzendlich hab ich diese dann auch gegen Metallnäpfe ( siehe ähnliche Fotos andere Rezession) getauscht. Nun fressen Sie wieder.

Bei den Trinknäpfen ist das Problem, dass diese fast nicht oder nur sehr schwer zwischen die Gitterstäbe zu klemmen sind( ca.2mm dicker als Gitterabstand). Desweiteren sind bei diesen jetzt nach einem halben Jahr die Kunsstofklemmer defekt, so dass ich sie austauschen muss.

Bei den Türchen vorne an der Klemmstelle geht leider auch der Lack ab ( ärgerlich aber nicht so schlimm).

Was meine Wellis teilweise auch nicht so toll finden ist der große Plastikrahmen. Sie können dort nicht wie gewohnt von oben auf die Seiten klettern. Hab dann zur Abhilfe einfach ganz oben ein Anschraubstängelchen von außen hingemacht. So geht des ganz gut für unsere alte Lily. Für den jungen Flips allerdings ist es mittlerweile ein Spaß sich an die Kante zu stellen, sich auf dem halbrunden Kunsstoffrahmen runterrutschen zu lassen und dann durchzustarten.

Was positiv ist ist die hohe leicht zu reinigende Schmutzwanne und Auszüge.

Ich muß ganz ehrlich sagen, er ist zwar OK aber ich würde ihn mir nicht noch einmal kaufen. Dann doch lieber ein wenig mehr Geld ausgeben für einen "Montana atlanta III" oder ähnliches kaufen.

Fazit:

+ relativ günstiger Preis
+ leicht zu reinigen

- mittelmäßige Verarbeitung, wabbelige Konstruktion ( Kunsstoffklemmer ausgebrochen, Gitterstäbe zu dünn)
- Zubehör Großteils unbrauchbar
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hoher Preis für mittelmäßige Qualität, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
Der Käfig war der erste den wir für unsere beiden Wellis gekauft haben. Von der Größe ist der Käfig im Gegensatz zu vielen Käfigen die in der Zoohandlung angeboten werden schon akzeptabel. Aber leider gibt es wie bei vielen Käfigen einige Schwachpunkte:

- Die Beschichtung im Bereich der Käfigtür löst sich leicht
- eingebaute Freßnäpe sind aus Plastik - das sollte man meiner Meinung nach aus Hygienegründen überhaupt nicht verwenden. Wir
haben Edelstahlnäpfe reingehangen.
- Sitzstangen sind aus Plastik. Diese Stangen sollten man gleich wegschmeißen, da Sie zu starr und gerade sind. Das
führt zu Krankheiten an den Füßen wie zum Beispiel Druckstellen. Bitte ungleichmäßige aus Naturholz nehmen. Genauer kann man
sich dazu in den vielen guten Wellensittichforen erkundigen, denn nicht jedes Holz ist geeignet.
- Plastikstreben and den Seiten und oben können beim Zusammenbau leicht zerbrechen.
- Käfigöffnung ist zu klein und eine richtig schöne Landeklappe für die Wellis fehlt.

Fazit: Ferplast hätte den Käfig nackt ohne die ganzen Plastikstangen und Näpfe liefern sollen oder am besten gleich richiges Zubehör mitliefern sollen. Mir ist es einfach unverständlich, dass so etwas immer noch verkauft wird.

Kauft man vernünftiges Zubehör (Naturholzstangen, Sisalschaukeln etc.) ist der Käfig für zwei Wellis ausreichend groß. Aber bitte mit ordentlich Freiflug!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, 29. Mai 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ferplast Vogelheim Piano 6, Komplettausstattung, ca. 87 x 46.5 x 70 cm (Misc.)
der käfig ist super! unsere 2 wellis fühlen sich pudelwohl! das zubehör ist etwas "billig" gemacht aber das kann man ja auswechseln! die stangen zum zusammenbauen und biegen sind super!!! würde ich wieder kaufen!!!
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