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am 13. August 2014
Als Student muss man häufig Bücher, Zeitschriften usw. kopieren. Dieser Scanner versagt dabei leider komplett. Das Ergebnis des Scans ist immer unbefriedigend, selbst wenn man mit den Einstellungen experimentiert. Entweder es ist ein helles grau auf weiß, was man gedruckt nicht lesen kann ("Dokumente"-Voreinstellung), ein unscharfes Bild mit "Schatten" ("Foto"-Voreinstellung) oder ein schwarze Stellen verdecken den halben Text ("schwarz-weiß"-Voreinstellung. Es läuft immer darauf hinaus, dass die Bilder, digital nachbearbeitet und LESBAR gemacht werden müssen. Das ist mehr als lästig und einfach unnötig, da ein Scanner in der Lage sein sollte, alles so zu scannen, dass man es zumindest lesen kann.

Auch bei Dokumenten sind die Ergebnisse durchwachsen, vor allem aber: uneinheitlich. Mal kommt das Dokument perfekt ins digitale Archiv, mal gibt es "weiße Flecken" auf dem Dokument, die mir unerklärlich sind.

Zu der Qualität beim Scannen von Fotos kann ich nichts sagen, da ich den Scanner dafür noch nie genutzt habe. Wer aber wie ich als Student eine Möglichkeit zum Scannen und Kopieren daheim sucht, der ist bei diesem Gerät falsch. Lieber die Geräte in der Uni nutzen, als Geld hierfür auszugeben.

Der Medion-Scanner vom Aldi, den ich davor zum Scannen und kopieren daheim benutzt habe, hat alle Aufgaben problemlos gemeistert und das komplett ohne Software als reines Plug&Play-Gerät, das man über die Windows "Geräte und Drucker"-Funktion nutzen konnte. Das geht natürlich mit diesem hier auch, am Ergebnis ändert das allerdings nichts. Zudem ist der Scanner nicht für Windows7 optimiert.

À propos Software: Die Software unter Windows7 (64bit) will nicht immer so, wie der Anwender. Häufigstes Problem: "Kommunikation mit dem Scanner fehlgeschlagen". Bei eingestecktem Kabel, einwandfrei funktionierenden USB-Ports usw. usw. Ein weiterer Punkt, der zum generell entnervenden Eindruck dieses Geräts beiträgt.

Als ob das alles noch nicht genug wäre, kann der Scanner nicht einmal in puncto Schnelligkeit punkten. Ein Scan kann gerne 30 Sekunden dauern und wähnrend der Zeit macht der Scanner einen für so ein kleines Gerät doch recht beachtlichen Lärm.

Fazit: Ein Scanner, bei dem man die halbe Arbeit selbst machen muss? Nein Danke.
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am 2. März 2012
Der CanoScan LIDE 210 Scanner wurde nach dem Aufrüsten auf Windows 7 (64bit) nötig. HP stellt für meinen alten Scanner keine neuen Treiber bereit. Einen Scanner brauche ich vor allen Dingen für das Scannen von Texten, die ich anschließend bearbeiten und in WORD einfügen kann (nein, keine Guttenberg-Praxis, sondern ganz klassisch mit Quellenangaben), um Handouts und Reader für meine Schüler zu erstellen und um ohne zeitraubendes Tippen für das wissenschaftliche Arbeiten zügig einen Zitatevorrat anzulegen.

CanoScan LIDE 210 erstellt im OCR-Scanning zunächst eine IMG-Datei, die er dann automatisch in ein *.txt-Dokument konvertiert. Klingt gut. Ist es aber leider nicht. Denn:

1. ist die Fehlerrate in der Texterfassung enorm hoch,
2. werden Zeilenenden als Absatzmarken erfasst und
3. erscheinen Kursivtexte dank vieler Leerzeichen spationiert.

Allein diese drei Punkte machen eine Nachbearbeitung des gescannten Textes nötig, die mindestens so lange dauert, wie ein normales Abschreiben des Textes, wenn nicht noch länger. Dieses schlechte OCR-Scanning macht den CanoScan LIDE 210 damit praktisch unbrauchbar.

Negativ werte ich auch, dass, anders als bei meinem alten HP Scanner, das Bild des Textes nicht in einem Fenster zur Bearbeitung angezeigt wird, wo es sich zum Beispiel drehen lässt. Das ist da wichtig, wo man Texte auch aus unhandlichen Büchern scannen möchte, ohne sie vorher umständlich in der Leserichtung des Scanners so zu positionieren, dass er sie auch lesen kann. Der CanoScan LIDE 210 verlangt eine einzige Auflageausrichtung und das ist für praktisches, zügiges Arbeiten eher ungünstig.

Das alles ist wirklich schade, denn ansonsten macht der CanoScan LIDE 210 wirklich einen guten Eindruck. Allein die Tatsache, dass er nur über das USB-Kabel mit Strom versorgt wird, freut schon deshalb, weil ich den Scanner nicht ständig auf dem Schreibtisch stehen haben, ihn aber schnell aufbauen können möchte. Auch die Scan-Dauer ist nicht von schlechten Eltern. Mehrspaltige Texte mit Bildern werden zügig eingelesen und der Text in der richtigen Reihenfolge wiedergegeben. Das konnte mein alter HP nicht. Aber der machte dafür auch nicht die Fehler 1.-3. Wie andere Rezensenten auch finde ich die Software-Installation ein wenig umständlich, aber da habe ich schon Wilderes erlebt...

Ich habe den Scanner heute an Amazon zurückgesandt und werde mich nach einem anderen, besseren umsehen. Schade.
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am 28. Januar 2013
die Lieferung erfolgte wie immer sehr schnell bei Amazon.

Die Scanqualität ist wirklich sehr gut finde ich. Scans bis 600dpi gehen wirklich flott.
Vorschau eines Scans dauert ca. 18 Sekunden von Klick bis der Scanner wieder bereit ist (der Scanschlitten wieder auf Startposition ist). Ein A4 Fotoscan bei 600 dpi dauert ca 41 Sekunden von Klick bis wieder bereit, bei 150 dpi ist er nach 18 Sekunden wieder bereit.
Es gibt aber 2 Sterne weniger weil die Software verbesserungswürdig ist und der Deckel des Scanners ist wirklich nicht gut. Das wurde auch schon angemerkt in den Rezensionen. Ein leicht welliges Foto benötigt hier definitiv zusätzlich Druck auf den Deckel, sonst sieht man das sehr deutlich. Der Deckel ist nur dünnes Plastik, und die weiße Reflektionswand klebt auf einer dünnen Schaumstoffmatte, das wars. Der mitgelieferte Hochkantstand ist zwar schön aber damit leider wird das Deckelproblem noch forciert.

Die Software hat eine ganz erhebliche Einschränkung - man kann die 4800 dpi nicht direkt scannen und die Auflösungen nicht für jede Scangröße verwenden.

Also grundlegend erstmal - mit Standard Windowstreibern unter Win7 geht nur 600dpi ohne Zusatzsoftware. Die Canonsoft muss also drauf (oder alternative). Mit der Scangear-Soft kann nun bis 1200 dpi ausgewählt werden. Höhere Auflösungen müssen manuell eingegeben werden oder als zusätzliche Einstellung angelegt werden.

Aber! Die Software kann schon bei 1200 dpi kein A4 mehr scannen. Es kommt die Meldung, dass die Bildgröße mehr als 10001 x 10001 Pixel betrage, damit sei das scannen nicht möglich.

Den Scanner behalte ich dennoch - alternativ empfehle ich VueScan - dort geht das scannen mit allen Auflösungen in voller Größe und viel mehr.
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am 25. Oktober 2010
Mein alter Scanner hat seinen Geist nach 5 Jahren lauter Arbeit ( Hp 3670) aufgegeben.
Auf Grund meiner Recherchen Im Internet Preis/Leistung, habe ich mich für diesen Scanner entschieden.

Mein Betriebs-System Win 7 64-Bit. Zuerst mitgelieferte CD eingelegt. Auch bei benutzerdef. Installation konnte ich nicht auf meine B-Partition installieren.
Es wird automatisch auf C installiert.

Zum Betrieb sehr leise und sehr schnell.
Einen Stern Abzug wegen sehr kurzen USB-Kabel. Das ist übrigens ein Übel, dass jetzt bei vielen Geräten auftritt.
Bei wenig Platz ist ein Kabel von nur 1m Länge schon knapp. Warum man hier im Cent Bereich spart ist für mich unverständlich.

Übrigens Netzteil wird keines mehr benötigt. Kann diese Gerät nur sehr empfehlen.
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am 25. September 2011
Meinen ersten LIDE 210 habe ich am gleichen Tag wieder als defekt zurückgeschickt. Nach der problemlosen Installation (incl. Entrieglung der Transportsicherung) lief der Scanner max. 10 mm und stoppte dann immer wieder mit der Fehlermeldung: "Fehler beim Scannen, Transportsicherung lösen, USB Kabel erneut anschließen" Natürlich alles ohne Erfolg.
Der zweite LIDE 210 war, dank Amazon, bereits nach zwei Tagen da. Nach der Installation zeigte auch dieser das gleiche Fehlerbild!? Da mir das komisch vorkam, installierte ich den Scanner versuchsweise an meinem Laptop, wo er problemfrei funktionierte. Da der LIDE 210 seinen Betriebsstrom nur über den USB Anschluss bezieht, vermutete ich das Problem bei meinem etwas älteren XP Rechner. Ich installierte an meinen USB Hub ein externes 5 Volt Netzteil und nach dem Anschluss an den USB Hub funktionierte der Scanner auch hier problemfrei und superschnell.

Gruß Stefan
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am 4. September 2012
Kurz gesagt bin ich mit dem Scanner recht zufrieden. Bei Hochauflösungsscans mit mehr als 600dpi gibt es allerdings Schwachpunkte, die nicht den Scanner an sich betreffen, sondern die von Canon mitgelieferten Treiber. Ich habe ihn bisher für Scans von A4-Dokumenten sowie von Bildern in Passbildgröße verwendet. Für das Scannen von A4-Dokumenten reichen 300dpi vollkommen aus, das geht schnell, Qualität und größer der Ausgabedatei sind akzeptabel. Auch positiv anzumerken ist der gute E-Mail Support von Canon. Die Antworten kamen schnell und waren sehr brauchbar.

Nun zu dem Treiberproblem:

Ich habe den Treiber von der mitgelieferten CD ROM installiert. Auf der beigelieferten CD ROM heißt er "ScanGear" und in der Win 7 Auflistung installierter Software taucht der installierte Treiber unter dem Namen "CanoScan LiDE 210 Driver Scanner" auf. Ich benutze ihn mit dem "MP Navigator EX", denn laut Online Benutzerhandbuch ("Was ist ScanGear") gilt:
"ScanGear kann von MP Navigator EX oder von anderen Anwendungen aus gestartet werden, sofern diese mit der Standardschnittstelle TWAIN kompatibel sind. (ScanGear ist ein TWAIN-kohmpatibler Treiber.)". TWAIN kompatible Treiber erlauben eine Auflösung von (mindestens) bis zu 4800dpi.

Verwendet man die Standardeinstellungen die nach der Installation von ScanGear und dem MP Navigator EX eingestellt sind bekommt man folgendes Problem. Die Auflösung kann nicht höher als 600dpi eingestellt werden, da der MP Navigator EX den ScanGear Treiber standardmäßig gar nicht verwendet (Verwirrend). Nicht ganz intuitiv hilft folgendes (Antwort des Canon-Support auf Anfrage):

"Eine höhere Auflösung können Sie nur bei der Verwendung des Scanner-Treibers (ScanGear) einstellen. Setzen Sie dazu im MP Navigator unter dem Feld 'Auflösung' ein Häkchen auf 'Scanner-Treiber verwenden' und klicken Sie anschließend auf 'Scannen'. Es öffnet sich der ScanGear und Sie können unter dem Kartenreiter 'Erweiterter Modus' in Ausgabeauflösung den gewünschten Wert manuell eingeben."

Wenn man dann versucht DIN-A4 Seiten mit 4800dpi einzuscannen (oder alles was im Endeffekt größer als 10001 x 10001 Pixel wird) rennt man in eine entsprechende Fehlermeldung. Es bleibt die Möglichkeit die zu scannende Auflagefläche kleiner zu stellen. Die Standardmäßig ausgegraute Auswahlbox zu Auswahl der Eingabegröße des Papiers kann folgendermaßen aktiviert werden:

"Um die Papierformatgröße umstellen zu können, dazu muss der Anzeigemodus für Miniaturansichten aktiviert werden. Bitte klicken Sie im 'Erweiterten Modus' oben links auf das erste Symbol 'Aktiviert/deaktiviert den Anzeigemodus für Miniaturansichten'. Nun können Sie die Formatgröße ändern"

Es bleibt zu bemerken:
- 4800dpi Scans nur möglich bei sehr kleinen Bildern. (Passbilder sind schon ein bisschen zu groß)
- Mehrere Bilder gleichzeitig mit 4800dpi scannen inklusive automatische Rändererkennung, Trennung der Bilder ect, funktioniert wohl nicht. Wer also eine Bilderübersicht auf DIN A4 hat muss sie klein schneiden und jedes Minibild einzeln Scannen und hinterher (denke ich) die Ränder manuell entfernen.
- Eine Einstellmöglichkeit "enable large image scans" oder ähnliches (ermöglicht z. B. beim Canon CanoScan 9000F A4 Scanner Auflösungen von 50000x50000 pixel) gibt es hier nicht!

Fazit:

Im Endeffekt ist der Scanner sehr brauchbar für das Scannen von Dokumenten mit weniger als 600dpi, für diesen Fall reicht aber ggfls auch ein günstigerer Scanner. Wer jedoch plant Scans mit mehr als 10001x10001 Pixeln zu erzeugen, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen oder sich damit auskennen wie man die Fähigkeiten der TWAIN Schnittstelle besser ausnutzt als die mitgelieferte Software das tut.
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am 16. Dezember 2010
Weil ich mir Windoof 7 auf mein rechner gemacht habe hat mein alter canon scanner nicht mehr funktioniert, weil die treiber nicht aktuell gehalten werden von canon.
habe mich dann widerwillen wieder für ein canon entschieden und es wurde das lide 210.
auch wenn ich befürchte, dass canon mal wieder irgendwann die treiber nicht aktuell hält und man dadurch gezwungen ist entweder auf einem alten betriebssystem zu bleiben oder einen neuen scanner zu kaufen....das ding ist einfach super gut.
-scannt sehr gut
-kann mehrere seiten von einem buch in eine PDF datei bekommen.
-ist sehr leicht
-hat kein netzteil
-sieht gut aus
-die beigefügte software ist sehr gut um die schnell-tasten zu definieren

also das gerät ist absolut zu empfehlen!
hoffen wir nur, dass canon in sachen treiber am ball bleibt
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am 5. Januar 2013
Ich benutze Windows 8 und war gespannt ob die Treiber funktionieren. Offizielle gibt es noch nicht. Zum Glück funktionieren die Windows 7 Treiber perfekt unter Windows 8. Den passende WIA-Treiber bringt Windows 8 gleich mit. Das Gerät wird also sofort richtig erkannt und ist unter WIA-kompatiblen Anwendung sofort einsetzbar. Mit den Windows 7 Treibern werden dann noch die TWAIN-Treiber installiert (ScanGear) und die Canon-Software. Bei der Installation der Canon-WIA-Treiber kommt lediglich eine Fehlermeldung das ein neuere Treiber bereits installiert ist und die Installation bricht ab. Die maximale WIA-Auflösung beträgt unter Windows 8 600 dpi, das ist in den meisten Fällen absolut ausreichend. Selbst ein 10 x 15 cm Foto lässt sich so mit 8 Megapixel digitalisieren, dass entspricht der üblichen Auflösung einer kompakten Digicam. Wem das nicht reicht, muss mit dem TWAIN-Treiber scannen (ScanGear). Dann sind auch 4800 dpi möglich, solange die Datengröße 100 MB nicht übersteigt. Diese Grenze wird von manchen kritisiert, stellt aber bei näherer Betrachtung kein wirkliches Problem dar. 100 MB entspricht einem Bild mit 35 Megapixel. Das ist weit mehr als teuerste Profikameras schaffen, die liegen meist bei 21 MP, und damit auch jenseits dessen was bei einem Papierscan noch gut aussehen kann.

Fazit:
- 100% Windows 8 kompatibel
- Top Preis/Leitungsverhältnis
- Mit Ein-Klick-PDF-Scan und hoher Geschwindigkeit perfekt zum digitalisieren von Dokumenten
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am 16. November 2011
Für anspruchslose Nutzer guter Scanner, die Hardware scheint mir prinzipiell ganz gut zu sein. ABER:

1. die Treiber sind inakzeptabel schlecht; die Qualität kann man eigentlich nur als Frechheit bezeichnen:
- das User Interface aller Treiber ist mittelmäßig, es gibt starke Einschränkungen
- im Standardtreiber kann max. 600 dpi gewählt werden, im gerätespezifischen Treiber maximal 1.200 dpi; es wird in der Anleitung nirgendwo erläutert, wie mit höherer Auflösung gescannt werden kann; erst nach langem probieren habe ich festgestellt, dass man die gewünschte Auflösung von Hand einstellen kann, durch Überschreiben der vordefinierten Werte. Allerdings kann man selbst mit nur 2.400 dpi aufgrund der im Treiber eingebauten Einschränkungen nur noch etwas mehr als Visitenkartengröße einscannen - bei 4.800 dpi sind's dann noch Briefmarken??? Canon, was soll das?
- die Auswahl von 1.200 dpi Scan für Bilder ist nur für kleine Formate möglich
- bei Auswahl von 1.200 dpi Scan für Bilder und A4 drückt man auf scannen und bekommt dann eine Fehlermeldung, dass die Scanfläche zu groß ist (10001x10001 pixel) - warum kann man es dann auswählen, wenn es eine Fehlermeldung hervorruft?
- bei Verwendung von 1.200 dpi ist die Option "mehrere Bilder automatisch erkennen" nicht möglich
- bei Auswahl "automatische Fotokorrektur" und einem 2.7 MB jpg Bild kommt die Fehlermeldung "nicht genügend Arbeitsspeicher" (ich habe 4 GB und nutze viele speicherfressende Programme ohne Probleme; die Fehlermeldung kommt OHNE dass irgendwelche anderen Programme laufen)
- grob fehlerhaft: bei Auswahl eines jpg und Option "Foto korrigieren" kommt die Fehlermeldung "Bilderverbesserung akzeptiert keine PDF-Dateien".
- mein alter Scanner ist ein LiDE 50, das User Interface dort war deutlich besser (wenngleich ebenfalls verbesserungsfähig)

2. Canon definiert mit diesem Scanner die Bedeutung von "kratzempfindlicher Oberfläche" neu. Im Prinzip reicht es, scharf draufzuschauen, um Kratzer in der dunklen Oberfläche zu erzeugen. Ich hatte bei einigen Scan VORSICHTIG ein Buch darauf gelegt, weil der Deckel alleine aufstehende Vorlagen nicht untenhält (ein weiterer Nachteil des Scanners). Die Oberfläche verkratzt sofort, und selbst kleinste Kratzer sind sofort sichtbar aufgrund der Farbe. Mein alter Canon LiDE 50 Scanner mit silberner gebürsteter Oberfläche sieht weniger verkratzt aus als der neue Scanner nach 1 Woche!!

Natürlich ist mir bewusst, dass großflächige Scans in hoher Auflösung sehr viel Speicher und Prozessorleistung benötigen. Aber warum sollen Nutzer, die dies verfügbar haben, dies nicht auch nutzen können? Dazu kommt, dass eine einigemaßen brauchbare Treibersoftware durch Einzelbildererkennung und Generierung einzelner jpg problemlos auch großflächig scannen können sollte. Genau das wird vom Marketing auch suggeriert.

Es ist schon eine Frechheit, mit 4.800 dpi zu werben und dann massive Nutzungseinschränkungen in der Treibersoftware zu haben, die letztlich selbst eine Verwendung von 1.200 dpi stark einschränkt.

Einige Geschwindigkeitsmesswerte (der 210 ist fast doppelt so schnell wie der 50):

............................I Canon LiDE 50 I Canon LiDE 210
Farbbilder 1.200 dpi..I 3 min.............I 1 min 50 s (48 bit)
Graubilder 1.200 dpi..I 1 min 1s.........I 36 s

Farbbild pdf-output....I max.400dpi 54s I max.600dpi 35s
Graubilder pdf-output.I max.400dpi 30s I max.600dpi 15s

Alle Werte ohne zurückfahren des Scannerschlittens; dies dauert weitere 9s, in etwa bei beiden Scannern gleich
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am 31. März 2011
Der Canon CanoScan LIDE 210 war für mich eine sehr gute Entscheidung. Für den 'üblichen' Bedarf reicht er vollkommen aus und viel mehr mache ich auch nicht damit. Die Scans sind tadellos, solange die Vorlage plano auf der Oberfläche anliegt (aber ich denke das ist bei den meisten anderen Modellen nicht anders).
Das praktische für mich ist dass er ohne separate Stromversorgung funktioniert: Einfach USB anstecken und es kann gescannt werden. Dadurch reagiert der Scanner unwesentlich langsamer und ich habe den Vorteil dass ich den Scanner leicht irgendwo anders betreiben kann.
Dadurch dass man den Scanner hochkant hinstellen kann macht das zu einer platzsparenden Geschichte.
Die Installation mit der mitgelieferten CD hat bei mir nicht reibungslos funktioniert, aber auf der Canon-Hompage war ein großes Archiv mit verschiedenen aktuellen Treibern und Software für den Scanner.
Sehr praktisch finnde ich die AutoScan-Funktion. Lege ich bspw. eine Postkarte/Foto zum Scannen ein wird der Bildausschnitt automatisch erkannt und zugeschnitten -> ich muss den Scan maximal noch drehen.
Ich bin sehr zufrieden, Preis-Leistung sind für meine Belange top!
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