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Kundenrezensionen

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am 26. Juli 2015
Ich habe jahrelang nur mit Onboard-Sound gespielt, da ich jetzt ein neues Headset Sennheiser Game Zero gekauft habe, wurde mir eine Soundkarte ( Asus Xonar DG interne PCI Soundkarte 5.1) empfohlen.

Ich fang ma von vorne an der Einbei war kinderleicht ausgepackt und ran an den PCI Slot. Es gab auch keine Probleme von wegen das Karte nicht rein passe oder schief drinnen liege, nein sie sitzt perfekt.Tja Computer hochgefahren orginalen Asus Treiber runtergeladen, ich installiere aus Prinzip nie einen Treiber der mir mitgeliert wird, erstmals sind die meistens veraltet wie in dem Falle hier und zweitens weil ich kein Laufwerk mehr haben :). Ja Asus Treiber runtergeladen - Fehlermeldung "Keine Asus Xonar Soundkarte gefunden" nochmals Computer geöffnet, alles in Ordnung. Dadurch das ich mir einige Reviews hier auf Amazon durchglesen habe, wusste ich sofort Uni Treiber runterladen Installation vollständig.

So das war meine Geschichte ich hoffe ich konnte euch ein kleines bisschen weiterhelfen. Die Soundkarte hat bei mir 4 Sterne verdient da der Einbau kinderleicht war und auch keine Probleme am Computer mit sich brachte, jedoch der orginale Treiber von Asus nicht funktioniert und ich auf den Uni Treiber umsteigen musste.
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am 16. Juni 2016
Der Abstand der Buchsen beträgt nur 10 mm. Dadurch passen nicht alle Stecker an diese Soundkarte. Zum Vergleich, bei anderen Soundkarten beträgt der Abstand 13 mm. Es sind 5.1 Lautsprecher von Logitech, also nichts außergewöhnliches. Zum testen habe ich einen Belkin Rockstar für den mittleren Stecker genommen. Siehe Fotos.

Weiteres Manko ist die schlechte Qualität wenn Stereo-Inhalte auf 5.1 Lautsprecher wiedergegeben werden.Es wird immer ein dezenter Hall hinzugefügt. Sobald man auf Stereo-Lautsprecher umstellt ist der Hall weg und das Klangbild allgemein besser. Ich habe natürlich alle möglichen Effekte deaktiviert!
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am 21. Juli 2012
Vor dem kauf der Asus Xonar DGX 5.1 hatte ich den PCI vorgänger Xonar DG 5.1. Als ich mit einen neuen PC gebaut habe fiel mir auf: Shit, nur noch PCI Express. Da ich bereits von dieser Soundkarte sehr begeistert war habe ich mich entschlossen diese Soundkarte als PCI express version zu kaufen. Die Soundkarte ist leicht einzubauen und funktioniert mit meiner Logitech 5.1 Anlage ausgezeichnet. Keine verzerrungen, tiefer Bass und Lupenreiner Klang. Hier stimmt die Abstimmung eindeutig. Ich kann zu dieser Soundkarte für diesen Preis nur Raten. Hier steht die Leistung eindeutig höher als der Preis. Wer also eine Soundkarte mit Ordentlich Power sucht, ordentlich aufdrehen will und keine Nachbarn hat der ist mit dieser karte gut beraten. Das auf der TreiberCD enthaltener Steuerprogramm für die Soundkarte bietet umfangreiche Funktionen und individuelle einstellung auf jeden Raum und für verschiedene Lautsprecher System.

Fazit: Für den Preis eine Absolute Kaufempfehlung
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am 16. Mai 2016
Bei dem Preis ist natürlich klar, dass man hier keine Studioqualität kauft. Und so höre ich auch keinen allzu großen Unterschied zu meinem Onboard-Sound. Wer allerdings ein sehr veraltetes Mainboard hat, macht hier nicht viel falsch.
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am 9. Juli 2015
Bin von der Soundblaster X-Fi mit Lasmex 95 Headphones auf die Asus Xonar umgestiegen. Einbau, Treiber usw. völlig problemlos - beim Sound ist mir vorrangig die Musikwiedergabe wichtig, nebensächlich auch ein bisschen zocken. Impendanz agenpasst, hier und da ein paar Einstellung und siehe da:
Ich war schon ziemlich baff als ich zum ersten Mal Black Sabbath - Paranoid damit gehört habe, man erkennt sogar die kleinen Fehlgriffe von Toni während des Solos welche davor mit der X-Fi nicht rauszuhören waren und auch nur ansatzweise auf meiner Wohnzimmeranlage mit LP Wiedergabe zu erkennen sind. Für den Preis wirklich Top!
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am 27. Mai 2016
habe einen günstigen Ersatz für meine defekte AudioExpansion benötigt. Im Vergleich zur alten Audiokarte hat die Xonar nur max 96kHz und 5.1 statt 128kHz, 7.1. Dafür andere Vorzüge wie Adaptiver Feedbackfilter, Vorverstärker, Game Engine (EAX-artige Implementierung) und andere.

Die Xonar DGX ist hauptsächlich für Benutzer von StereoHeadsets gedacht, da nur die (Front)-Kopfhörer Ausgänge vorverstärkt werden können. Auch ist die realtime surround Virtualisierung, wie auch Rückkopplungsfilter (für Mic + Lautsprecherbetrieb) nur für den Stereomodus. Ich habe ein 5.1 Headset und kann von diesen Funktionen keinen Gebrauch machen. Eine 5.1 Lautsprecherausfüllung aus Stereoquelle scheint es im Treiber nicht zu geben (kann aber anderweitig erreicht werden). Zwar nicht selbst getestet, aber laut Beschreibungen unterstützt die DGX auch nicht das codieren von 5.1 Inhalten über den optischen Ausgang (DTS) - dies soll nur bei der DGS gehen.

Die Soundqualität ist gut, ich bin aber kein audiophiler Mensch und höre nicht wirklich einen Unterschied zur vorherigen Audiolösung (bis auf dass es vorher immer Klipping-Effekte/Störungen bei CPU Last gab). Die maximale Lautstärke (bei den unverstärkten Ausgängen) ist auch ähnlich. Für gewöhnlich lasse ich Audioverbesserungen ausgeschaltet, aber bei der Xonar empfinde ich sie als angemessen.

Falls es noch andere Käufer gibt, die die Karte mit der alten Asus Mainboardreihe (z.B. Striker Exteme) betreiben wollen - der Audioport ist kein PCIe Slot! Das macht sich auch durch den 180 gedrehten Einbau bemerkbar. Es können aber die PCIe 1x bis 16x verwendet werden, sofern nicht von anderen Steckkarten verdeckt. Der Audioport muss aber in jedem Fall im BIOS deaktiviert werden, auch wenn nichts eingesteckt ist - sonst hängt die Treiberinstallation.
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am 14. August 2013
In diversen Fachforen wird die o.g. Kombination als Preis-/ Leistung Geheimtipp für diverse Spiele, aber auch für Filme und Musik empfohlen.

Aufgrund der dort herrschenden Meinung, dass sogenannte Gaming-Headsets überteuertes Billigzeug seien, welches nicht annähernd mit den o.g. Komponenten konkurrieren kann, entschloss ich mich gegen ein G35 Gaming-Headset um mein Creative Fatal1ty Gamer Headset zu ersetzen.

Was soll ich sagen. Der absoluten Wahnsinn. Ein Unterschied zu meinem Creative Fatal1ty wie Tag und Nacht. Der Sound hat mich fast von den Socken gehauen. Einziger Nachteil ist, dass an am Anfang ein paar Einstellungen mehr gemacht werden müssen. Die Software der Soundkarte (auch Surround) muss angepasst werden. Ebenso wie die Sensitivität des Mikros.
Ist dies zur Zufriedenheit eingestellt angepasst, steht dem Spiele/Filme/Musik Genuss nichts mehr im Wege.

Der Einbau der Soundkarte ist kinderleicht. Gehäuse auf, Soundkarte in den PCIe Sloteinstecken, Gehäuse zu, Kopfhörer und Micro einstecken und fertig.
Bei der Software sollte man die aktuelle Version der Soundkarte auf der Herstellerseite herunterladen. Diese ist schnell installiert und es können die Einstellungen gemacht werden.

Software: Viele Einstellungsmöglichkeiten, gebraucht werden meiner Meinung lediglich die Surroundeinstellungen für Spiele und Filme.
Ich konnte das Mikrofon nicht zum laufen bringen. Eine kurze Recherche im Internet ergab, dass die Aktivierungseinstellung des Mikros sehr versteckt liegt.
Xonor Software - Mixer - in dem Fenster auf das rote "Record" neben "Playback", dann neben "Mic" ist ein Schraubenschlüssel, da da durch drauf klicken aktivieren.

Der Ton und die Bässe ist absolut klar. Da ich bisher nichts Vergleichbares gehört habe, würde ich dieses Variante für 28 Euro vorerst jedem Kopfhöhrer der +/- 200 Euro kostet, vorziehen.

Verarbeitung sowie Optik für meinen Einsatzzweck auch absolut ausreichend und mM sehr gut.

Preise der Kombination:
- Superlux HD681 - 28 Euro - Amazon
- Zalman ZM-MIC 1 - 6,76 Euro - Amazon
- Asus Xonar DGX - 33,49 Euro - Amazon

Somit bekommt man für knapp 70 Euro ein Headset, welches jedes reinrassige "Gaming-Headset" (Auch das G35 für über 100 Euro) ausstechen kann.
Wie es bei einem G35 aussieht, welches mit einer Soundkarte betrieben wird, kann ich nicht sagen. Das Probehören des G35, welches ich mit dem Sound der o.g. Kombination vergleich war mit Onboardsound!

Dies lege ich auch jedem Käufer des Superlux HD681 nahe. Nur durch den Kopfhörer bekommt ihr keinen vergleichbaren Sound. Die Soundkarte ist ein absolutes MUSS!
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am 28. Dezember 2013
Ich verwende die Xonars in 3 Rechnern (2x DGX, 1x DG) und bin bis auf die unterschiedliche Verstärkerleistung von Frontpanel- und Rückseitenanschlusss sehr zufrieden; bei der DGX ist diese Differenz größer als bei der DG. Es handelt sich aber um ein bekanntes und auch vom Hersteller (inoffiziell) bestätigtes Phänomen d.h. es kommt nicht überraschend, wenn man sich vorher etwas informiert hat.

Mir sind ansonsten keine nennenswerten Unterschiede zwischen DG und DGX (d.h. als Auswirkung PCI vs PCIe) aufgefallen; beide Bussysteme sind natürlich völlig ausreichend für die Audiodatenmengen, die Wahl sollte anhand der freien Steckplätze (und damit zusammenhängend Kühlung/Lüftungsauswirkung etc-bla) getroffen werden.

Der Sound ist im ersten Eindruck klar und kräftig, in Ordnung.

Wenn man es sich unbedingt hinmessen und einreden will -ich wollte-, ist bei audio-intensiven Anwendungen (=Spielen, Tonbearbeitung, VoIp-Konferenzen):

1. eine minimal geringere CPU-Belastung gegenüber Onboard-Sound feststellbar (sowas von wurscht bei den MultiCore-CPUs heutzutage, da geht es in Wahrheit um nix und hängt vermutlich vom konkreten Mainboard ab)
2. das Klangspektrum vielleicht etwas reicher (was aber mein Gehirn eher als Kaufrechtfertigung zusammenfantasiert, als mein Gehörsinn tatsächlich wahrnimmt).

Bez. überzogener Hall (Bsp die schlechte Bewertung von @M.Könen): Die meisten Probleme entstehen bei den Xonars durch Aktivierung des GX-Modus (Asus versucht EAX zu emulieren; viele Xonar-Besitzer berichten dann von schlechtem Sound oder Crashes). GX aus und Hifi an => normaler Sound.

Aufwendiger: Richtige Ohmzahl für Kopfhörer wählen (kl. Hammersymbol) + Dolby Headphone an + 7.1 Virtual Speaker Shifter aus + Referenzraum (DH-1) + Effect auf Generic / Medium Size + SVN an.

Das ergibt zumindest für meine Blechdosenohren ein sehr gutes Ergebnis. Aufwendigere Einstellungen über Mixer etc. bewirkten für mich keine ausreichende Verbesserung mehr, um mich intensiver damit auseinanderzusetzen. Ausnahme evtl. VocalFX fürs Telefonieren (auch hier ehrlich gesagt fast zu wenig Zusatznutzen, um vor der Telco das Soundpanel zu öffnen und umzustellen).

Anmerkung: Es gibt bereits einen Treiber-Patch für Linux 3.12.*, der die Funktion der Xonar DG/X ermöglicht bzw. stark verbessert (Oxygen Treiber). Man suche nach "roman volkov patch xonar dg" (in 4 Teilen).

Fazit: Ich würde die Karte für den aktuellen Preis von ca 30 EUR auf jeden Fall empfehlen, weil sie robust funktionert und leichte Vorteile ggü. OnBoard-Sound im Klangvolumen und der Lautstärke bietet (vor allem wenn Kopfhörer und nicht Aktivboxen/-anlage verwendet werden). Wer Klangwunder und Soundoffenbarungen erwartet, ist vielleicht enttäuscht; ich wüßte aber auch nicht, wie sich diese anhören sollten.
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am 13. März 2016
Der Sound ist leider nicht viel besser als der Onboard Sound. Bass kann man auch nicht rausholen und die Software sieht aus wie zu Windows 95er Zeiten. Selbst mit meiner alten Soundblaster Audigy ZS 2 kann die Karte nicht mithalten und die ist schon ein paar Jahre alt. Daher habe ich mir nun eine Soundblaster Z gekauft und wie erwartet, bietet diese super guten Sound.
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am 18. Februar 2016
Ich habe mir die Karte gekauft, da meine Onboard Soundkarte aufgrund schlecht geschirmter Spannungswandler Störgeräusche erzeugt. Bisher bin ich mit dem Produkt sehr zufrieden. Sie hat einen super Sound und die Tonqualität von Mikrofonaufnahmen ist auch einwandfrei. Die Treiber sind schnell installiert und bieten noch die ein oder andere Möglichkeit zur Optimierung.
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