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er französische Schauspieler und Komiker Louis des Funés (1914-1983) ist auch in Deutschland eine Legende und immer noch beliebt. 1964 mit 50 Jahren wurde er erst ein Topstar des europäischen Kinos mit dem "Gendarm von St. Tropez". Diese Box hier widmet sich den frühen Werken de Funés der schon seit 1945 im Filmgeschäft war und anfangs eher die Nebenrollen hatte. In dieser Box sind drei Schwarzweißfilme enthalten, die nicht so sonderlich bekannt sind:
"Der Sonntagsangler" (1954) handelt vom netten Automechaniker Emile. Dieser belügt seine Frau um mit seinem Sohn angeln zu gehen. Er nutzt den Tipp seiner Cousine und geht auf dem Grundstück ihres verheirateten Liebhabers angeln. Da taucht jedoch ein pedantischer Aufseher auf (Louis de Funés) und der Ärger nimmt seinen Lauf. De Funés in einer Nebenrolle, eine simpel-nette Geschichte mit einfachen Verwicklungen und ohne viel Tiefgang sind die Zutaten für eine klassische Sonntagskomödie, die auch heutzutage funktioniert, wobei sie natürlich nicht mehr frisch wirkt. Auffallend ist schon bei diesem Film, dass de Funés sein Rollenbild als Patriarch oder Choleriker recht früh in gewisser Form gespielt hat und hier jedoch nur Nebendarsteller ist.
"Woll'n Sie nicht mein Mörder sein?" (1957) ist mit 78 Minuten recht kurz. Der Steifen kommt einem von der Geschichte an sich bekannt vor und wurde sicherlich in den nächsten Jahrzehnten mehr oder weniger recycelt. Komponist Pierre (Louis des Funes) ist von Depressionen gepackt und versucht sich mehrfach umzubringen, da dies nicht klappt engagiert er einen Killer. Als er einer Frau das Leben rettet und sich verliebt, will er den Vertrag annullieren, was dem Killer aber nicht passt. Auch hier sieht man den später typischen de Funés in Verbindung mit an Chaplin / Keaton erinnernde Aktionen. Dazu kommen noch nette Verwechslungen und heute altmodische Gags. Kurios ist es aber de Funés mit vollem Haar, fast jung zu erleben.
"Wir fahren nach Deauville" (1962) ist mit 82 Minuten auch kein Epos und hat eine simple Urlaubsgeschichte mit einer Verwechslung als Grundlage. Die beiden Familien Moreau und Dubois fahren zusammen in Urlaub, die gemietete Villa ist baufällig und ein auf der Fahrt getroffener Urlauber erweist sich als streitsüchtig. Dieser entpuppt sich als Louis de Funés und taucht nur als Nebendarsteller auf. Als das Gepäck der Familien noch verloren geht und der Chef von Dubois im selben Ort Urlaub macht, ist das Chaos perfekt. Kommt euch auch diese Geschichte bekannt vor? Da haben die Amis sich bei vielen Komödien bedient, jede Wette! Schlussendlich ein netter Streifen für die damalige Zeit.
Insgesamt sind das drei nette, alte Filme bei denen der deutsche Ton (da synchronisierte Fassung) vielfach besser als der Originalton ist und das schwarz-weiß Bild um einiges besser wirkt als bei mancher Produktion aus den 70ern oder 80ern. Für beinharte Louis Fans eine interessante Sache!
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. September 2014
(Nous irons à Deauville), Frankreich, 1962. Regie: Francis Rigaud. Dialoge und Filmscript: In der
Hauptsache: Jacques Vilfrid, Michel Serrault: Lucien Moreau, Pascale Roberts: Monique Moreau,
Claude Brasseur: Maurice Dubois, Colette Castel: Jacqueline Dubois, Louis de Funés:
Ludovic Lambersac, Sacha Distel: er selbst.

Es mag meine Form von Sentimentalität sein, dass ich mich intensiv für Film und Musik zur
Zeit meiner Geburt interessiere, und mir vieles Damaliges in der Nachbetrachtung oder
Nachanhörung aufarbeite. So auch dieses Kleinod hier:

Dieser Film jener lang verschwundenen, unwiederbringlich charmanten Art der 50er-
und frühen 60er Jahre hat mich irgendwie in seinen Bann gezogen, sodass ich ihn
nach seiner kürzlich erfolgten, erneuten Ausstrahlung durch den MDR gleich mehrmals
ansehen musste. Besonders lobend zu erwähnen wäre die wirklich exorbitant gute
deutsche Synchro. Es verwundert doch sehr, dass diese Perle der französischen
Komödie erst 2010 ins Deutsche synchronisiert wurde, und 2012 ihre Erstausstrahlung
im Deutschen Fernsehen erlebte; und dies wahrscheinlich nur, weil man in ihr einen
sogenannten „Sleeper“ im Oeuvre des Louis des Funés wiederentdeckt hatte; welcher
hier allerdings nur eine Nebenrolle spielt.

Die wahren Stars des Films sind das Ehepaar Moreau und das befreundete Ehepaar
Dubois beziehungsweise deren Darsteller. Beide Paare, so könnte man vermuten,
stecken in einer tiefen Stagnation ihrer Ehen; bauen aber gerade durch ihr
Zusammensein in der Sommerfrische Deauville wechselseitige, oft nur unterschwellige
erotische Spannungen zum Partner des anderen auf. Zum eigenen Partner verhalten
sie sich indes zumeist ambivalent, oder voller unterschwelliger Aggression, die bisweilen
offen ausbricht, und welche sich im besten Fall als Gleichgültigkeit manifestiert.
Der Film lebt in erster Linie davon.

Ein weiterer Running Gag sind die aus den ständigen, zufälligen Begegnungen
resultierenden Streitereien zwischen Lucien Moreau und Ludovic Lambersac.
Sehr gut gezeichnet ist die Figur des Lucien Moreau, der einerseits ausgesprochen
linkisch und ungeschickt agiert, überall nichts als Pech hat; und der andererseits auf
Frauen einen unwiderstehlichen Charme ausübt, unter dem er aber auch (siehe die
Szene gegen Ende mit der alten Vermieterin) zu leiden hat. Nicht einmal das Tanzen
ist ihm gegönnt: Bei der von ihm umworbenen Jacqueline macht dies der zu spät aus
der Werkstatt (in der jener natürlich ebenfalls eine Begegnung erotischer Natur mit
Madame Spinoza hatte) zurückkehrende Ehemann Maurice zunichte); die Ersatzlösung
(Dame mit Pudel) greift sich Sascha Distel. Auch dies ist eine großartige Szene, ein
wahres Lehrstück darüber, wie man primäre Interessen erkennen-, und den Rivalen
ausschalten sollte.

Luciens "Pech" beim Pferderennen indes bedingt natürlich dessen kultivierte Ignoranz
bezüglich der Aneignung von Wissen über Rennpferde und Jockeys. Stattdessen vertraut
er auf das Geburtsdatum von Moniques Mutter. Auch dieses memoriert er falsch.
Köstlich die Szenen zwischen Monique und Lucien mit den Kerzen vor dem Spiegel.
Eifer kontra Sturheit. Köstlich weiter, wie ihm Louis (Lambersac) dann nach dem
Pferderennen seinen Gewinn im wahrsten Sinne des Wortes unter die Nase hält.
Beide Schauspieler agieren noch einmal 1964 gemeinsam im Film "Karambolage",
mit Serrault als Inspektor. Tiefgründig: Lucien bezeichnet Maurice im „Club de la Mer“
gegenüber dessen Frau Jacqueline als „albernen Faxenmacher ohne Ahnung von Frauen“.
Dabei ist es Lucien, der immer wieder (zum Beispiel gegenüber der Vermieterin vom „Le dune
fleuries“ und Sascha Distel) alberne Faxen macht; nicht erkennt, wonach sich Monique bei
ihm sehnt; und es ist Maurice, der in der Autowerkstatt mit Madame Spinoza eine Frau de
facto erobert, die eigentlich weit über seinen Möglichkeiten steht.

Die deutsche Synchro ist genauso genial wie dieser großartige Film. Gerade bei Louis ist
es die typisch hektisch-übertriebene Art, die genau der von Balduin aus den Gendarm-Filmen
entspricht. Die gesamte deutsche Synchro macht diesen Film von 1962 (der noch dazu über
eine ausgezeichnete Bildqualität verfügt) zu einem jung-gebliebenen Klassiker, der vielen
70er-Jahre Synchros an Qualität um Lichtjahre überlegen ist. "Wir fahren nach Deauville"
ist ein echter, geborgener Schatz - nach all den Jahren, die wir ihn in Deutschland gar nicht
kannten!

Die wunderbare Pascale Roberts (hier in der Blüte ihrer Schönheit) als die etwas allzu kokette
Monique Moreau, welche ihre Wirkung nicht nur bei Maurice Dubois, sondern auch schon mal
am lokalen „Zurechtflicker“ Simeon versucht, der eigentlich Pastor ist; aber im Grunde ein
selbsternannter "Vollblut-Lebemann"; Colette Castel als oft still leidende Jacqueline Dubois
(später die Paulette in "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh" und "Der große Blonde
kehrt zurück"), der wunderbare Michel Serrault als Lucien Moreau nebst Claud Brasseur
(dem späteren Vidocq von 1973) als Maurice Dubois und die erotische Querverbindung
zwischen den beiden Ehepaaren, bei denen es zwar nur unterschwellig, nichtsdestotrotz
aber mächtig kriselt, machen den Film aus. Und natürlich der Running-Gag-Konflikt
zwischen Lucien Moreau und Ludovic Lambersac (Louis). Dieser Konflikt scheint, -
oberflächlich betrachtet, zumeist von Lambersac auszugehen, aber nicht zuletzt ist es
Monsieur Mercier (Michel Galabru, uns bekannt als der spätere Reviervorsteher in den
Gendarm-Filmen), der uns darauf hinweist, dass Lucien über eine gehörige Portion
Zerstörungsfreude verfügt. Lucien zertritt den Sandkuchen, welcher gerade von Lambersac
(de Funés) für Merciers`Sohn in de Funés` köstlicher-, typischer-, gestikulierend-belehrender
Art "gebacken" wurde, in voller, böswilliger Absicht; nichtsahnend, dass der Kuchen für den
Sohn seines Chefs bestimmt ist, welcher, - nun gut, glauben wir es halt: zufällig, und ohne
Kenntnis des Untergebenen ebenfalls in Deauville mit seiner Familie Urlaub macht.
So nebenbei eröffnet sich dem staunenden Chef (dieses ist ebenfalls köstlich konzipiert
und gespielt) das ganze Dilemma der Ehen der Familien Moreau und Dubois.

Ein echter Höhepunkt ist auch die Szene mit den beiden ebenso skurrilen-, wie auch am
Rande der charmanten Unverschämtheit agierenden, geschäftstüchtigen Verkäufern im
Haushaltwarengeschäft. Dazu der Running Gag mit dem verlorenen Koffer, der am Ende
endgültig verlorenzugehen scheint und dessen,- ständig störenden, ein wenig seltsamen, -
Auslieferer. Das Louis de Funes, - oder sagen wir lieber: Ludovic Lambersac, - in diesem
Film halt nicht allzu gut "wegkommt", liegt einfach an seiner Destination durch das Filmscript.
Andererseits entfaltet er gerade dabei seine geniale Komik, für die er später so berühmt
wurde. Sacha Distel und Tony Milton (auch bekannt als Tony Middleton) als singende
Zugaben einer Promotion von Vogue und Polydor im Club de la Mer.

Wenn man den Film mehrmals anschaut, fällt einem auf, dass gerade bei den Anfangszenen
mit den in den Ort Deauville einfahrenden Autos einige Kleinigkeiten dramaturgisch nicht
stimmen, was aber nicht wirklich stört. (Moreau schimpft "Sonntagsfahrer“, aber dieses jedoch
ins Nichts; denn das Schimpfen ist szenisch nicht begründet; Moreau schiebt das Auto
Lambersacs dahin, wo eigentlich ein parkender Wagen am Rande stehen müsste, - und
eingangs auch stand, und welcher zusammen mit dem Wagen hinter ihm Lambersacs wildes
Parken ja erst bedingte, und welcher in der nächsten Einstellung dann wieder zu sehen ist,-
Lambersacs Auto steht da aber kerzengerade auf der Straße, statt einen weggeschobenen
Eindruck zu machen; des weiteren der hinter Moreau parkende Wagen mit dem jungen Mann,
der sich gerade zu Sophies, - der Nichte Moreaus, - Verehrer entwickelt, ist hingegen plötzlich
verschwunden, statt hinter Moreau herzufahren, was ja im Grundinteresse des Verehrers liegen
würde, usw..)
Achtung: Die Rezension bezieht sich nur auf den Fil "Wir fahren nach Deauville" und betrifft nur
den Inhalt des Films; nicht aber die Ausstattung der DVD.

Und Louis de Funes? Er ist köstlich, und wie er leibt und lebt als Hundebändiger,
Motorroller-Abholer und -Fahrer, Strandkuchen-Bäcker. Nicht stimmig, dramaturgisch
besehen, ebenfalls das Fehlen seiner (uns eingangs gezeigten) Frau und seiner Kinder
in all seinen weiteren Szenen, die der unserer Erstbegegnung mit ihm als ankommender
Autofahrer folgen. Der Tyrann hat denen dann wohl Hausarrest verliehen, sollen wir
das wirklich glauben? Egal. Der Film ist einfach phantastisch! Merkwürdig: Filme, bei
denen Pascale Roberts und Colette Castel größere (oder zumindest ebenbürtige) Rollen
haben, finde ich nicht. Claude Brasseur brillierte sozusagen als der spätere
Vidocq der französischen Fernsehserie von 1973, die uns aber weder als Kauf-DVD in d
eutscher Synchro vorliegt; noch in den letzten Jahrzehnten vom Kabelfernsehen ausgestrahlt
wurde. Ich sah sie als Kind, aber würde dieses Erlebnis gern auffrischen. Für die erste Staffel
von 1967 gilt das Nämliche.
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am 23. Mai 2011
Als Sammler von Louis de Funes-DVDs bin ich froh, dass diese drei nicht wirklich bekannten frühen Werke jetzt auch in Deutschland erschienen sind.

Alle drei DVDs sind in Bild (4:3) und Ton (Mono) grundsolide. Einzelne in den Deutschen Kinoversionen von "Sonntagsangler" und "Selbstmörder" fehlende Passagen wurden auf Französich belassen und Deutsch untertitelt. "Wir fahren nach Deauville" ist erstmalig Deutsch synchronisiert worden, mit Michael Pan, wenn ich mich nicht verhört habe. Auch in den anderen beiden Filmen hat Louis de Funes keine der bekannten Synchronstimmen. Extras gibt es nicht.

Ich wünsche mir, dass sich die Herausgabe der Box für Universum lohnt und dass weitere bisher unveröffentliche Filme mit Louis de Funes ihren Weg zu den Fans finden werden. Es gibt noch viele kleine Schätze ... für Sammler.
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am 12. Dezember 2011
Sehr schöne Box, mit 2 guten Filmen. 1, Woll'n Sie nicht mein Mörder sein? - DVD sehr gut, Film ebenso, sehr seltener Klassiker.
2, Der Sonntagsangler - DVD sehr gut, Film auch gut.
3, Wir fahren nach Deauville - DVD sehr gut, aber der Film überhaupt nicht. Leider handelt es sich um eine neu
Synchronisation von Michael Pan 2010, der leider auch die Langfassung von "Louis der Geizkragen" und "Die Grosse Sause" gemacht hat. Michael Pan passt sicher für viele Stars, doch für einen Louis de Funes ist er komplett ungeeignet. Schade. Dann lieber die OF ansehen. Ansonsten sehr empfehlenswert.
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am 20. Januar 2014
Klamauk der alten Schule und immer wieder lustig. Wie alle anderen Filme sehr unterhaltsam und für alle Fans von Louis de Funes ein muss!
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am 6. Februar 2014
Habe bis jetzt die 1 - 5 Staffeln alle zu Hause und war immer zufrieden aber diese ist Schrott.
Wer will mein Mörder sein ....... ca. nach 15 Minuten kann auch später sein ist der Ton ziemlich Miss immer extrem laut die Hintergrundgeräusche zu hören von den alten Filmen und dann wieder mit einem Schlag weg sehr merkwürdig.

Das schlimmste - Louis alt bekannte Stimme hat er hier nicht traurig - Bin sehr entäuscht von dieser Staffel - habe mir mehr versprochen aber die Filme gehören halt zur Sammlung - leider.
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am 8. März 2014
war sehr zufrieden und werde den Verkaeufer unbedingt weiterempfehlen. Vielen Danke fuer die prompte Zusendung der Bestellung.
Vielen Dank nochmal.
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am 16. März 2014
ist ein geschenk für einen louis fan danke gilt auch für alle anderen dvds ,habe keine lust jedes mal endlos lange texte zu schreiben mfg frank
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am 16. Dezember 2011
Beim Film der Sonntagsangler, ist die Synchronisation in der Mitte des Film's fehlerhaft und es wird für ca. 5 Min. ein deutscher Untertitel angezeigt.
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am 19. August 2014
also ich musste leider feststellen das in der Louis De Funes Collection Box No.7 3 DVD hüllen sind aber 2 DVD fehlen. das komische daran ist die waren verpackt und neu. ich hab für die komplette box bezahlt und nicht nur für einen film. meine frage ist jetzt wie wir da verbleiben?
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