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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album der Extraklasse ! Kaum zu toppen !
Axel Rudi Pell gibt auf seinem neuen Album "The Crest" wieder ordentlich Gas. Es handelt sich bei dem neuen Output wirklich nicht um eines der
sonst üblichen guten "jährlichen" Axel Rudi Pell Werke sondern wirklich um ein HERVORRAGENDES Album.

Hier meine Rezension zu den einzelnen Songs:

- Prelude Of Doom (Intro) -

Klasse...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von AVANTASIA

versus
5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sein Meisterstück ?!?
Nachdem 2 - 3 hören bin ich immer noch sehr hin und her gerissen, was die Bewertung der Gesamt-CD betrifft.

ARP hat "The Crest" als sein Meisterstück angekündigt und da ist er meiner Meinung nach Meilen von weg. Es fängt schon an mit dem Intro - wie so gut wie immer recht langweilig ohne Idee und Witz - aber ein Intro muss wohl sein, auch...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von der Driff


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album der Extraklasse ! Kaum zu toppen !, 23. April 2010
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Axel Rudi Pell gibt auf seinem neuen Album "The Crest" wieder ordentlich Gas. Es handelt sich bei dem neuen Output wirklich nicht um eines der
sonst üblichen guten "jährlichen" Axel Rudi Pell Werke sondern wirklich um ein HERVORRAGENDES Album.

Hier meine Rezension zu den einzelnen Songs:

- Prelude Of Doom (Intro) -

Klasse Einstieg in dieses tolle Album. Wirklich genial! Kann das Intro in Gedanken schon in einer Konzerthalle hören!

- Too Late -

Richtiger Headbanger mit tollem Refrain! Kaum aus den Gehörgängen zu bekommen.

- Devil Zone -

Fängt langsam mit Akkustikgitarre an und geht in einen Megastampfer über. Für mich einer der besten Tracks des Albums.
Geniales Gitarrenriffing gemixt mit der Mörderstimme von Johnny Gioeli und einem klasse Gitarrensolo!

- Prisoner Of Love -

Midtempo Rocker vom Feinsten! Schlichtes Gitarrenriff welches jedoch seine Wirkung nicht verfehlt. Toller Gesangsvers
untelegt mit klasse Keyboards. Super Nummer!

- Dreaming Dead -

Eine der längeren Nummern mit über 7 Minuten Spielzeit. Erinnert mich an das geniale "Masquerade Ball". Dieser Song ist
über jeden Zweifel erhaben. Anlage aufdrehen und man hat das Gefühl Axel steht mit seiner Gitarre im Wonzimmer. Die Lyrics
des Songs sprechen mich besonders an. Der Refrain ist mördermäßig geil! Die vielleicht beste Nummer (gefühlsmäßig nach den ersten
Hördurchgängen) mit ausgiebigem aber sehr melodiösen Solo des Meisters!

- Glory Night -

Jetzt wirds ruhiger. Die erste Ballade auf dem Album. Mit Klavier unterlegter Gänsehautgesang. Wieder eine super Melodie mit
sofortiger Gänsehautgarantie. Super zweistimmiger Gesang und unglaublicher Refrain. Respekt! Wird auch den Mädels gefallen ;-)

- Dark Waves Of The Sea (Oceans Of Time Pt.II: The Dark Side) -

Hier ist also der zweite Teil des Krachers "Oceans Of Time". Und diesen Namen trägt der Titel zu Recht! Super arrangierter
8 Minuten Rocker mit Suchtpotential! Geniale Mischung aus Akkustik- und fetten E-Gitarren. Der Song endet mit einer Gitarrenorgie der Extraklasse.

- Burning Rain -

Man darf die Birne wieder im Takt schütteln! Solider Rocker mit gutem Refrain.

- Noblesse Oblige (Opus #5 Adagio Contabile) -

Wer nocht nicht wusste, warum Axel unser Gitarrengott Nr. 1 ist kann sich hier ein Bild davon machen. Ein weiterer Beweis seines
Könnens. Dieser Song erzählt auch ohne Gesang eine eigene Geschichte. Wirlich klasse!

- The End Of Our Time -

Experimentierfreudiger, sehr guter Song! Johnny Gioeli ist einfach nicht mehr wegzudenken. Ich hoffe, dass Axel bis zum
Ruhestand mit diesem begnadeten Sänger zusammenarbeiten wird. Ich habe ihn schon mehrfach live gesehen und die Reaktionen der
Konzertbesucher bei den ersten gesungenen Tönen sind immer die gleichen - der Junge hats einfach drauf! Und er gibt wirklich
immer alles! Super symphatischer Typ!

Axel hat mit seinen Jüngern eine unglaublich spielfreudige und höchst kompetente Mauer hinter sich, mit der ihm in unserem Lande
nicht viele Musiker das Wasser reichen können! Und Axel ist wirklich ein super Typ. Hatte die Ehre, ihn nach einem Konzert bei einem
Smaltalk kennenlernen zu dürfen. Obwohl er total geschafft war, nahm er sich die Zeit für seine Fans und signierte tonnenweise CDs
und war sich auch für wahrscheinlich mittlerweile nervende Erinnerungsfotos nicht zu schade!

Auch ein dickes Dankeschön an:

Johnny Gioeli - Vocals
Ferdy Doernberg - Keyboards
Volker Krawczak - Bass
Mike Terrana - Drums (dieser Kerl ist einfach ein Tier am Schlagzeug!)

Besonders zu erwähnen ist die gewohnt sehr gute, fette Produktion, des Albums!

Axel ! Du hast es noch immer drauf !

Meiner Meinung nach mit Oceans Of Time und The Masquerade Ball das beste Album von Axel Rudi Pell !

Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hard Rock vom Allerfeinsten !!!, 24. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Habe heute erst die CD erhalten und was soll ich sagen : sie läuft und läuft und läuft...
Alle Titel gehen sofort in den Gehörgang und setzen sich dort fest :-) Meiner Meinung nach eines der besten Pell- Alben ever.
Die einzelnen Songs sprechen für sich, also am besten etwas Zeit nehmen und reinhören,es lohnt sich! Ich werde daher hier nicht jeden Song einzeln aufführen.
Die CD " The Crest" ist ein Tipp für jeden 80èr und vor allem 70èr Hard - Rock Fan und hat mich begeistert und überzeugt!Es ist wunderbar,dass es in der heutigen Zeit noch Musik von Künstlern gibt, die ihr Handwerk verstehen.
Ich freue mich auf die Tour im Mai und kann es kaum erwarten, den ein oder anderen neuen Song live zu erleben.
GLÜCKWUNSCH Herr Pell !!!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mega!!!, 23. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Gerade ausgepackt, in den Player geschoben und laut gejubelt ! Meine Herren, das geht ja wirklich gut ab, Hut ab ! Alles Songs durchgängig auf sehr hohem Niveau, kein Ausfall zu verzeichnen. Man kann diese Cd durchaus mit den stärksten Liedern aus der bisherigen Schaffensperiode des Herrn Pell vergleichen. Mehr noch, denn diesmal hat die Band es tatsächlich vollbracht, alles 100 prozentig auf den Punkt zu bringen. Der Sound ist super, die Gitarren klingen fett und bissig, die Drums und der Bass knallen gnadenlos, die Keyboards legen ein sehr solides mystisches Grundfundament und der Gesang strahlt über allem !
Einzelne Tracks als Lieblingslieder hervorzuheben, fällt hier wirklich mehr als schwer, denn fast jedes hat mit Sicherheit bald den Kultcharakter solcher ARP Klassiker wie "Carousel", "Casbah" oder "Fool Fool".
Freu mich jetzt schon auf die anstehenden Konzerte im Mai und hoffentlich stimmt die Ankündigung, daß man diesmal sehr viele neue Songs live spielen will.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Crest for the fans, 1. Mai 2010
Von 
D. Nass "The Privateer" (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Bei Axel kann man sich wirklich jedes Mal sicher sein, dass seine Alben mindestens das Prädikat gut" bekommen.
Nach Tales of the Crown, die ich eher mittelmäßig fand, war ich bereits im Vorfelde sehr gespannt und auch guter Dinge bezüglich des neuen Albums.
Vielleicht lag es auch nur daran, dass Axel im Vorfeld überall vertönen lassen hat, wie geil es doch werden wird.
Man kann eigentlich dann gar nichts anderes mehr haben, als eine hohe Erwartung...

Kurz um: Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen!
Das Album ist von Too Late bis The End of our Time einfach genial!
Die Songs sind perfekt aufgebaut mit schönen Melodien und einem unglaublich starken Gesang von Johnny.
Es ist genauer gesagt, dass beste Album mit Gioeli. Ob es jetzt das Beste seiner ganzen Discography ist, kann ich schwer sagen, wären da nicht Oberbomben wie Magic oder Nasty Reputation.
Dennoch wird es schwer sein das zu toppen.
Man kommt gar nicht drum herum Prisoner of Love, Devil Zone, Dreaming Dead und Glory Night zu erwähnen. Einfach unschlagbar!!!
Der einzige Song, bei dem ich komischer Weise Schwierigkeiten hatte, war Dark Waves of the Sea. Irgendwie finde ich, ist es der schwächste vom neuen (und ja ich meine es ernst) Meisterwerk Axel Rudi Pells!

Also kaufen, reinhören und zur Tour fahren!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Herr Pell,, 8. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
die neue Scheibe ist für mich schlicht und ergreifend die Fortsetzung der Klasse Alben der letzen 10 Jahre. Axel spielt Gitarre das selbst der Meister Ritchie Blackmore Achtung zollen würde und mit Sänger Johny Gioeli verfügt die Band über einen Sänger der Ausnahme Klasse, kurz und gut diese Band erfüllt selbst international gesehen höhste Ansprüche im Hardrock Bereich. Wer diese Band mal Live gesehen hat wie ich in der Legendären Zeche Bochum auf der laufenden The Crest Tour der merkt vor allem eins, hier stehen Musiker auf der Bühne die noch richtig Spass haben für die Fans zu spielen. So lange es solche Bands gibt brauchen sich die Fans um die Zukunft der harten Rock Musik keine Sorgen zu machen, Danke an alle Musiker in der Band und weiter so!!! Gruss aus Essen Jörg Gorisek
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles beim Alten, 30. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Axel Rudi Pell, der Gitarrenheld aus Wattenscheid, ist immer noch auf der Suche nach seinem persönlichen "Heaven And Hell" oder "Rising". Und solange er auf dieser Suche ist, wird er uns ca. alle zwei Jahre mit einem großartigen Stück Hardrock der Marke Rainbow oder Black Sabbath beglücken. Zu "The Crest" gibt es mehr eigentlich nicht zu sagen. Knackige Rocker wie " Too Late" und "Burning Rain" stehen neben epischen Songs wie "Dark Waves Of The Sea" und "The End Of Our Time" (mein persönlicher Favorit - Dios Black Sabbath könnten es nicht besser!). Einige werden bei ARP's Werken von Stagnation reden, andere sind froh, daß er sich und seinem Stil treu bleibt. "Dreaming Dead" ist schon so sehr an "Casbah" und "Tales Of The Crown" angelehnt, daß erstere Behauptung nicht entkräftet werden kann. Trotzdem zähle ich mich zur zweiten Kategorie. Wo sonst bekommt man so epischen Hardrock auf so hohem Niveau präsentiert? Dazu kommt Axels Mannschaft, die seit über einer Dekade mehr als nur ihre Pflicht tut, allen voran Übersänger Johnny Gioeli, der einen vergessen läßt, daß einst eine Ikone wie Jeff Scott Soto das Mikrofon inne hatte. Ich hoffe, daß Axel nie fündig wird (siehe ersten Satz dieser Rezi) und auf seiner Suche uns noch viele Werke beschert wie dieses und "Tales Of The Crown" und "Masquerade Ball" und "Oceans Of Time" und "Magic" und "Black Moon Pyramid" und........

Ich wünsche mir nur, daß er auf seiner Suche auch mal nach links und rechts auf den Wegrand schaut und die Schönheit der Flora... äh, der Musikvielfalt erkennt und in sein Werk ab und zu mit einfließen läßt.

ACHTUNG!!!
Da Amazon es verbietet, eine zweite Rezi zu einem Produkt zu schreiben, auch wenn einige Versionen erheblich voneinander abweichen: Ich muß alle warnen, die von der Deluxe Edition von "The Crest" neues Material erwarten! Die beigelegte 2. CD ist nichts anderes als der Auftritt beim Rock of Ages Festival 2009, der schon als günstige DVD unter dem Namen "One Night Live" erschien. Hier wird dem ahnungslosen Käufer wieder mal ein Mehrwert vorgegaukelt, der schlicht nicht vorhanden ist. Wer betrachtet ein neues Cover und neue Liner Notes schon als Mehrwert??? Und wer den Bonustrack (eine etwa dreieinhalb Minuten längere Version von "Dreaming Dead") meint zu brauchen, kommt günstiger bei weg, wenn er sich diesen Song einzeln in der MP3-Version runterlädt. Wundern sich die ach so gebeutelten Plattenfirmen wirklich, daß sie immer weniger verkaufen? Wenn man so wie (nicht nur) hier verar€€€t wird, ist das überhaupt kein Wunder, meine Damen und Herren von SPV!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts neues und trotzdem super, 25. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
So nun liegt das mittlerweile 15. Studioalbum des EX-STEELER Gitarristen Axel Rudi Pell vor. Bei Axel ist es wie bei guten Weinsorten - kann man immer wieder auf das neue kaufen,genießen und wird nicht enttäuscht werden.Die Scheibe besitzt zwar keinen Überhit ala "Eternal Prisoner", "Casbah", Call Her Princess","Fool Fool", "Carousel", ..., sie liegt fernab ab jeglicher Trends und bietet wahrlich nichts neues, aber sie ist durch ihre Kompaktheit, den hochwertigen Kompositionen, Musikern die International mithalten können und eines überragenden Johnny Gioeli am Gesang zu einem hochwertigen Hardrockalbum Made In Germany geworden.

Los geht es mit dem epischen, keyboardlastigen Intro "Prelude Of Doom", das ohne Pause in das einzig schnelle Lied der Scheibe übergeht: "Too Late" - gehört sicherlich mit zu den stärksten Songs von "The Crest" - hat eine wunderschöne Bridge zum Refrain, ein Refrain der gut in das Gehör geht und ein sehr melodiöses Solo von Axel.

Weiter geht es mit "Devil Zone" - der Anfang ist balladesk gehalten, ehe das letzte gesungene "ooooh" von Johnny Gioeli in einen tollen midtempomäßigen Gitarrenriff in bester DIO - Manier endet. Das Riffing beim Refrain würde super auf eine BLACK SABBATH CD der 80iger Jahre passen. Gehört für mich zu den Highlights von "The Crest". Schönes WahWah Solo von Axel Rudi Pell!

Ein einfacher Gitarrenriff leitet das hochmelodiöse "Prisoner Of Love" ein - beim Strophenteil kommen die Keyboards etwas mehr zur Geltung und der Refrain hat richtig Ohrwurmqualitäten.

"Dreaming Dead" führt die Tradition von epischen Langstampfern ala "Iternal Prisoner", "Casbah", "Land Of The Giants", usw. fort.

"Glory Night" ist eine wunderschöne Ballade geworden. Geht los nur mit Piano und dem überragenden Gesang von Johnny Gioeli. Beim Refrain setzen dann Schlagzeug, Bass und Gitarre ein.

"Dark Waves Of The Sea" ist eine textliche Fortführung von "Oceans Of Time". Feiner Midtempogroover - Strophenteil wird interessanterweise von Akkusticgitarren begleitet und ergibt einen tollen Kontrast zum heavygeladenen Anfangsriff sowie der mit verzerrten Gitarrensound gespielten Bridge und Refrains.

"Burning Rain" ist ein flotter, geradliniger Rocker im Stile von wie etwa "Fool Fool" geworden.Das Gitarrenriffing ist einfach gehalten und der Refrain geht sehr gut in das Ohr.

"Nobless Oblige" ist eine Instrumentalballade geworden. Axel spielt hier sehr gefühlvoll und hier wird seine Verehrung von Ritchie Blackmoore (DEEP PURPLE, RAINBOW)einmal mehr als deutlich. Das Gitarrenspiel erinnert schon sehr an den großen Meister, was mich jetzt nicht im geringsten stört.

"The End Of Our Time" ist ein langsamer, sehr epischer und hochmelodiöser Stampfer geworden. Das Gitarrenriffing ist äußerst Black Sabbath mäßig geraten - da werden leichte Erinnerungen an das großartige Sabbathalbum "Seventh Star" mit Glenn Hughes an den Vocals wach. Sehr starke Gesangslinien - Gänsehautcharakter garantiert.

Fazit: Wer auf Pell steht, bekommt 100 % Pell. RAINBOW, DIO, BLACK SABBATH Fans der Phase ohne Ozzy und Liebhaber des melodiösen Hardrocks sollten dieser Scheibe ein Ohr schenken. Je öfter ich diese CD höre, desto besser wird sie!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Handwerk!, 24. August 2010
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
THE CREST ist das vierzehnte Studioalbum von Axel Rudi Pell, einem deutschen Hardrock- und Heavy-Metal-Gitarristen, der gleichzeitig auch Namensgeber der Band ist. Das Album überzeugt durch eine ausgewogene Mischung aus genrytypischen Rockern und ruhigen Klängen. Beginnend mit dem fetzigen Opener TOO LATE werden auch Songs wie PRISONER OF LOVE oder BURNING RAIN alle Headbanger begeistern. Wer eher die ruhigeren Töne bevorzugt, sollte GLORY NIGHT oder den tollen Schlusssong THE END OF OUR TIME als Anspieltipp auswählen. Mit DARK WAVES OF THE SEA bietet das Album einen achtminütigen Song, der der zweite Teil des Pell-Klassikers OCEANS OF TIME ist.

Seit nunmehr zwanzig Jahren begeistert der aus Wattenscheid kommende Gitarrist seine Fangemeinde. Diese wird von THE CREST keinesfalls enttäuscht sein. Das Album bietet 10 abwechslungsreiche Songs, die allesamt (bis auf den Instrumentalsong NOBLESS OBLIGE) hervorragend von Jonny Gioeli interpretiert werden. Der Amerikaner ist seit 1998 Mitglied bei Axel Rudi Pell und läuft bei Songs wie GLORY NIGHT zu großer Form auf.

Warum es trotzdem nicht für 5 Sterne reicht? THE CREST bietet soliden melodiösen Hardrock. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr. Für eine Höchstwertung fehlen mir Songs, die etwas aus der Masse herausragen. Songs wie DREAMING DEAD oder DEVIL ZONE sind beliebig austauschbar. Handwerklich perfekt, fehlt dem Album der letzte Kick, um es wirklich zu einem Meilenstein zu machen. Den Fans von Axel Rudi Pell wird das sicher egal sein. Sie werden mit THE CREST ausgesprochen gut bedient. Auch alle anderen Fans der härteren Musik können mehr als ein Ohr wagen. Enttäuscht wird man mit diesem Album auf keinen Fall.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Doublebass geht nicht ab..., 10. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Kein Doublebass! Ich sehe es förmlich vor meinem inneren Auge, wie sich Drumtier Mike Terrana das linke Bein an seinen Hocker kettet (und einen Arm dazu), damit er die Songs nicht in Grund und Boden trommelt. Aber auch mit einem Bein schafft es Terrana, einen unheimlichen Druck zu erzeugen. Das Gitarrenspiel von Meister Pell ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben, und Sänger Johnni Goeli ist eine Macht, der in seiner Stimme Power, Ausdruck und in den nötigen Passagen den rechten Schmelz vereint, wie es derzeit wohl nur (der stimmlich etwas anders gefärbte) Jorn Lande drauf hat.

Zu den Songs: Nach dem Intro folgt mit 'Too Late' gleich ein drückender Hardrocker, der richtig durch die Decke geht. Das nachfolgende 'Devil Zone' entwickelt sich nach einem schönen akustischen Intro zu einem richtigen Midtempo-Stampfer. 'Prisoner Of Love' ist ein gediegener Hardrocker, bei dem die erdigen Rhythmusgitarren überzeugen, bis die Strophe in eine harmonische Bridge mündet. Beim mit 7:39 Minuten Laufzeit ausgestatteten 'Dreaming Dead' handelt es sich um einen epischen Song, der eine schaurig-schöne düstere und kalte Atmosphäre versprüht; im Verlauf des Songs darf Pell in diesem Platten-Highlight noch ausgiebig - etwa 3 Minuten lang - solieren, stark. Bei der Ballade 'Glory Night' kann man dann ein wenig durchatmen, aber bevor es zu entspannt wird, darf ab der Hälfte auch die Gitarre ran. Aber schon mit 'Dark Waves Of The Sea' kann man wieder die Ohren anlegen, entwickelt sich der Song (der eine Fortsetzung zu 'Oceans Of Time' darstellt) doch zu einem langen, 8-minütigen Midtempo-Stampfer, der immer wieder von akustischen Gitarren aufgelockert wird und mit einem langen einfühlsamen Solo beschlossen wird. 'Burning Rain' rockt nach den vorhergehenden Epen wieder straighter dahin, das nachfolgende ruhige Instrumental 'Noblesse Oblige' schafft wieder Zeit zum Verschnaufen, sauft aber im Vergleich zu den übrigen Nummern ab. Mit dem nächsten Epos 'The End Of Time', einer melancholischen Nummer, wird die Platte würdig abgeschlossen.

Ich weiß nicht, warum mich das überrascht hat, schließlich stand AXEL RUDI PELL schon immer für klasse Hardrockplatten, aber ich habe nicht damit gerechnet: "The Crest" ist eine saustarke Melodic Metal/Hardrockperle, die mit epischen, mitreißenden Songs, schönen Soli und exzellentem Gesang überzeugt. Vor allem bietet sie durch die abwechslungsreiche Songmischung auch langfristigen Hörspaß.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erneut ein Klassiker!, 21. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
Und da ist er wieder und schlägt erneut zu, der Weltmeister im gefühlvollen Saitenhexen: Axel Rudi Pell, in dessen Händen die Sechssaiter zum eigenständigen Leben zu erwachen scheinen. So gefühlsbetont scheinen diese nur zu singen, wenn sie vom Meister persönlich gestreichelt werden. Auch dieses Mal wird er wieder tatkräftig unterstützt vom mittlerweile seit Jahren festen Line up bestehend aus Tastenflitzer Ferdi Doernberg, der Rhythmussektion mit Taktmeister Mike Terrana und Chef des Grooves Volker Krawzak sowie dem King Of Rock-me-to-hell: Sänger Johnny Gioeli. Was ich bei dieser, ja man kann sie wohl mittlerweile als Band bezeichnen, so mag: Viel Melodie, eingängige Hooklines, Gänsehaut-Gesang, höllischer Groove, zurückhaltende Keyboards und eben die überragende Gitarrenarbeit. Ausserdem kan kann sich 100prozentig darauf verlassen, dass es sich bei jeder neuen Veröffentlichung um ein weiteres mindestens als gut zu bezeichnendes Album handelt und dass es keine großen musikalischen Überraschungen gibt. Was aber bitte nicht negativ bewertet werden soll, denn jeder Fan freut sich wenn ein Album so ausfällt wie er es erwartet hat und nicht plötzlich ein Stilwechsel von Thrashmetal zum Poprock gemacht wurde. Und genau diese Verlässlichkeit meine ich. Hier wird nicht mit jedem Album der Metal neu erfunden sondern man greift auf altbewährte Grundzüge zurück und baut darauf auf. Heraus kommt dann so ein Hammerscheibchen wie 'The Crest', welches im Gegensatz zum Vorgängeralbum 'Tales Of The Crown' locker an die Klassiker des Herrn Pell anschließen kann. Allen voran mein absoluter Highlight-Song "Prisoner Of Love" sowie "Glory Night" und "Dark Waves Of The Sea (Oceans Of Time Pt. II: The Dark Side)". Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine Weiterführung des Titelssongs vom Album 'Oceans Of Time'. Ja, ich denke der Silberling wird bei mir wieder rauf und runter gedudelt werden bis der Player die Songs schon ohne CD spielen kann. Sicher reiht sich auch dieses Album bald in die Reihe der Klassiker wie u. a. 'Masquerade Ball' ein!
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The Crest-Deluxe Edition
The Crest-Deluxe Edition von Axel Rudi Pell (Audio CD - 2010)
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