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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "5, 4, 3, 2, 1!"
Mit diesem Countdown eines Kunden, im Büro des Bankangestellen Frederik Feinermann(Fabian Hinrichs) beginnt -Schwerkraft-. Dann fällt ein Schuss und das Leben von Frederik ist nicht mehr so, wie es war. Frederik verliert den Glauben an die Arbeit und sich selbst. Nach 7 Jahren Bankerkarriere bleibt er einsam und desillusioniert zurück. In Tagträumen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Thomas Knackstedt

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider fällt der Film in der 2ten Hälfte deutlich ab.... der Witz und die Action gehen verloren...
Was anfangs gut aussah war ab der Hälfte eher lau und schwach.... man hat sozusagen den Schwung (die Action) und die Gags verloren.

Die Handlung (bzw. deren Folge) ist teilweise unlogisch (bzw. übertrieben stümperhaft für einen Verbrecher), würgt das Witzige zum Schluss stark ab und lässt einen faden Beigeschmack zurück. Auch...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Achtung


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "5, 4, 3, 2, 1!", 25. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Mit diesem Countdown eines Kunden, im Büro des Bankangestellen Frederik Feinermann(Fabian Hinrichs) beginnt -Schwerkraft-. Dann fällt ein Schuss und das Leben von Frederik ist nicht mehr so, wie es war. Frederik verliert den Glauben an die Arbeit und sich selbst. Nach 7 Jahren Bankerkarriere bleibt er einsam und desillusioniert zurück. In Tagträumen und der unerfüllten Liebe zu seiner Exfreundin Nadine(Nora von Wadstätten) scheint Frederik auf der Strecke zu bleiben. Doch dann trifft er seinen alten Freund Vince(Jürgen Vogel) wieder. Vince arbeitet als Packer in einem Elektroladen. Früher spielte er mit Frederik in einer Band und zwischenzeitlich hat er lange im Knast gesessen.

Als Frederik bei seinem Chef Kollath(Thorsten Merten) eingeladen ist, stiehlt er dort einen Hausschlüssel. Kurze Zeit später steigt er bei Kollath ein, als er weiß, dass der nicht zu Hause ist. Aber es gibt Probleme. Um die zu lösen, braucht Frederik Vince. Der greift dem Banker auch tatsächlich unter die Arme und nebenbei räumen die beiden alten Freunde Kollaths Wohnung aus. Das ist der Beginn einer Einbruchserie, bei der aus dem zahmen Frederik ein ziemlich harter Bursche wird. Frederik "besorgt" interessante Opfer durch sein Bankenwissen und anschließend machen Vince und er fette Beute. Frederik blüht dabei so sehr auf, dass er sogar wieder Kontakt zu Nadine knüpft. Nur eines kapiert Frederik nicht: Vince wollte von ihm die Kontodaten eines Renier Grimm(Jeroen Willems). Was will Vince damit? Hat die Sache etwas mit Vince Knastaufenthalt oder seiner Freundin Sonja(Jule Böwe) zu tun?
Als Frederik merkt, wohin der Hase läuft, ist es fast schon zu spät, dass Ruder noch herumzureißen. Aber Frederik versucht es...

Maximilian Erlenwein hat -Schwerkraft- mit eindringlich guter Kameraarbeit gefilmt. Auch das Drehbuch stammt vom Wahlberliner. Die Story ist schnell, ohne jeglichen Hänger und ziemlich kreativ. Leider fehlt dem Plot an ein paar Stellen ein gewisser Realitätsbezug. So lässt Erlenwein zum Beispiel die Polizei völlig außen vor, und das obwohl Vince und Frederik bei ihren Taten als wahres Spurenleger- und Zeugenbeobachterteam agieren. Doch das sind nur kleine Mängel. Ansonsten hat Erlenwein einen wirklich guten Film an den Start gebracht, der vor allem durch seine Darsteller überzeugt. Egal, ob das der Ex-Knacki Vince ist, den Jürgen Vogel in der ihm eigenen Art spielt, oder der schüchterne Frederik, der im Schauspiel von Fabian Hinrichs zum Gewaltjunkie mutiert. Jule Böwe und Nora von Waldstätten sind ausdrucksstark und überzeugend in der Verköperung von Sonja und Nadine. Unterlegt ist -Schwerkraft- mit einem äußerst starken Soundtrack. Die Musik wurde von Jakob Illja komponiert und bei der Umsetzung agierten Fabian Hinrichs(Gitarre und Gesang) sowie Jürgen Vogel(Schlagzeug) und andere Künstler mit. Weiterhin überzeugt -Schwerkraft- mit Dialogen der Güteklasse 1A.

Mit -Schwerkraft- ist wieder einmal ein gutes, starkes Stück Deutsches Kino am Start. Der Film wird ganz sicher seine Anhänger finden. Für Freunde von Jürgen Vogel und Fabian Hinrichs ist der Streifen in jedem Fall ein Muss. Mittlerweile hat der Film einige Preise eingeheimst. Wenn sie auf deutsche Filme abseits des Mainstream stehen, kann ich ihnen -Schwerkraft- bedenkenlos empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet mitreißend, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Dieser Film ist wirklich super. Man sieht Jürgen Vogel mal in einer ganz anderen Rolle.
Und von der Wendung der Geschichte geht man absolut nicht aus.
Ein Film den ich jedem empfehlen würde!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wenig Mr. Hyde., 7. Januar 2011
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Der Bankangestellte Frederick steht noch am Anfang seiner Karriere, als sich vor seinen Augen ein Kunde erschießt. Sein Filialleiter lädt ihn darauf hin zu einer Gesellschaft ein und erhofft sich durch das Erlebte einen unterhaltsamen Abend.

Doch Frederick ist durch das Geschehen aus der Bahn geworfen. Zufällig begegnet er seinem alten Schulfreund Vince. Zusammen mit Vince, der eine Gefängnisstrafe abgesessen hat, begeht er eine Serie von Einbrüchen. Mit jedem Tag verändert sich Frederick ein wenig mehr. Er wird skrupellos, gewaltbereit und selbst Vince findet ihn manchmal zum Fürchten.

Während dieser Zeit versucht Frederick auch den Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Nadine wieder herzustellen. Das neu an den Tag gelegte Verhalten von Frederick beeindruckt Nadine.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Ein Schlüsselereignis bringt den Protagonisten in eine fallende Situation. Der Inhalt eines fallenden Körpers ist schwerelos. Diese Metapher scheint der Film sich zu eigen zu machen und eine zügellos freie Figur zu konstruieren. Gut gewählte Szenarien mit wenig Accessoires lassen den Fokus der Kamera auf den Handelnden. Schauspieler und Regie liefern eine interessanten Film ab.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider fällt der Film in der 2ten Hälfte deutlich ab.... der Witz und die Action gehen verloren..., 20. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Was anfangs gut aussah war ab der Hälfte eher lau und schwach.... man hat sozusagen den Schwung (die Action) und die Gags verloren.

Die Handlung (bzw. deren Folge) ist teilweise unlogisch (bzw. übertrieben stümperhaft für einen Verbrecher), würgt das Witzige zum Schluss stark ab und lässt einen faden Beigeschmack zurück. Auch die Liebesgeschichte mit seiner Exfreundin und vorallem das Ende hätte mehr Potential haben können.

Aufgrund der vielen positiven Bewertungen habe ich ihn mir bestellt, jetzt würde ich den Film nicht mehr kaufen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Normalität ist für Arschlöcher", 23. Mai 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Eine deutsche Antwort auf Fight Club. Etwas rauer, etwas deutscher... genial besetzt, Jürgen Vogel brilliert wieder in einem Film der ein absoluter Must-See ist für alle die sich ein wenig mehr Freiheit und weniger Vorgaben wünschen. Das Leben hat kein Happy-End aber man kann es trotzdem geniessen. Ein Film der Hoffnung macht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas nüchterner ZDF Film, 14. April 2014
Einen Blockbuster sollte man lieber nicht erwarten.
Der ZDF Beiname "kleines Fernsehspiel" trifft es ganz gut. Wer den deutschen Filmmarkt liebt, wird hier fündig, vom Hocker reißen kann er mich allerdings nicht. Wer amerikanische Filme / Blockbuster mag, sollte um diesen einen Bogen machen
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen saublöder titel, 23. Oktober 2010
für einen tollen Film. Vor allem Jürgen Vogel ist einfach der Knaller, sein kongenialer Partner ein Brüller und sämtliche anderen Darsteller bekommen ein Bambi. Ein schlicht daher kommendes Filmchen ohne großen Ausstattungs-Aufwand, aber sehr unterhaltend ! Für die Bildqualität der Bluray gibt's drei Punkte Abzug. Lau und unscharf, vermutlich 1:1 von der DVD. Ärrrgerlich!!
... dafür ist der Soundtrack sehr nett .
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Köstlich, 26. Juni 2011
Schwerkraft ist ein wirklich komisch guter Film mit 2 Super Hauptdarstellern (Jürgen Vogel, Fabian Hinrichs). Gerade Fabian Hinrichs spielt absolut genial und einige Szenen waren wirklich völlig irrwitzig und Grotesk lustig.

Grundsätzlich handelt dieser Film natürlich über ernste Themen und über verirrte Seelen. Gerade die Rolle von Fabian Hinrichs als Frederik.
Er hat einige Jahre versucht ganz normal zu sein. Einen Job in der Bank (gnadenloses Kalkulieren, unangenehme schmierige Kollegen), in der Freizeit etwas Sport etc. Dennoch schafft er dieses 'normale' Leben nicht durchzuziehen und als er versucht eine CD in einem Supermarkt zu klauen trifft er seinen alten Kollegen Vince (super gespielt von Jürgen Vogel) und durch diverse Verstrickungen gehen beide auf Raubzüge.
Super gelungen der Einbruch beim Chef von Frederik. Einige herrlich schwarzhumorige Szenen. Teils wirklich genial von Fabian Hinrichs rübergebracht.

Insgesamt unterhält dieser Film gut, doch gerade zum Ende hin lässt er leider etwas nach. Weniger Humor, weniger interessante Handlungen und gerade die Geschichte rund um Nadine die Ex-Freundin von Frederik hätte gerne etwas kürzer / anders ausfallen können.
Auch das Ende fand ich nicht sehr gelungen. Insgesamt vermisse ich da etwas die Konsequenz von Anfang und Mittelteil dieses Filmes.

Das Bild weiß leider absolut nicht zu überzeugen. Da ist bei HD Auflösung nun wirklich viel mehr drin. Der Soundtrack wiederrum ist gelungen.

Mein Fazit ist das dies endlich mal wieder ein gelungener deutscher schwarzhumoriger Film ist. Ein bisschen im Stil von Fight Club. 4 Sterne und gerne mehr in dieser Machart in der Zukunft.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tonspurangaben falsch, 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Film bekommt von mir 4 Sterne. Ich möchte nur eine Angabe zur Tonspur machen.
So ist lt. Cover der deutsche Ton in DTS-HD MA 5.1.
In Wirklichkeit aber nur Deutsch DTS-HD MA 2.0.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film wie er sein muss, 26. November 2010
Von 
Ilias Emmanouil (Bruchsal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schwerkraft ... oder der Weg vom Banker zum Gangster (DVD)
Die Thematik des frustierten vom Alltag und grau bestimmten Menschen wird hier köstlich aufbereitet. Frederik ist nach dem ein Kunde bei ihm Selbstmord begannen hatte desillusioniert. Er will als Antwort sein Leben mit Adrenalin und mehr Selbstbewusstsein aufpeppen. Als er wieder auf dem Exknacki und Kumpel Vince, der in der Arbeitswelt und den Vorurteilen nicht zurechtkommt, trifft ist das Trio perfekt. Frederik weiß alles über seine Kunden und anschließend brechen sie bei ihnen ein. Gleichzeitig bereiten beide die Vergangenheit Probleme und langsam aber stetig nimmt das Chaos seinen Lauf. Ein Happy End, wie ich es nicht erwartet habe, eine tolle Geschichte, die mit einfachen Mitteln sich nadlos in das Erbe von Fight Club stellt und meiner Meinung nach da übertrifft, nämlich einen richtig guten Soundtrack und glaubenswürdige Charaktere, wo man sich vorstellen kann, dass sie dir jeder Zeit auf der Straße begegnen könnten.

Deutsche Film auf weiter so!!!
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