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am 10. Februar 2016
Dieser Musical Film ist in Deutschland leider nicht so bekannt wie vieleicht andere, was seher schade ist.
Die musik ist einfach wunderschön sie passt genau zur geschite, man fült sich wie in Österreich.
Julie Andrews ist ja den meisten als "Mary Poppins" bekannt und sie hat hier als "Fräulein Maria" einen guten job gemacht.
Alle Schauspieler und insbesondere die Kinderdarsteller haben wunderbare stümmen.
Der Film ansich ist seher Familjer und in vielen stellen hat er diesen schönen Kitsch der 60er jahre.
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am 14. Februar 2016
Auf diesen Film bin ich durch einen Zeitungsartikel aufmerksam geworden. Ich kannte schon die Verfilmung der Geschichte der Familie von Trapp mit Ruth Leuwerik, der glaube ich wesentlich näher an der eigentlichen Geschichte der Familie dran ist als dieser Film.
Ich denke ,wenn man diesen Film nur als Misikfilm nimmt, ist er sicherlich sehr sehenswert und wie ich weiß, sind die Songs in den USA richtige Hits die wohl jedes Kind kennt. Zumindest die schon etwas älteren ;-)).
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am 16. Mai 2012
die Bildqualität läßt nichts zu wünschen übrig, schon allein die Aufnahmen von Salzburg und den Innenräumen sind das Geld wert. Die deutsche Synchro ist natürlich mehr als 'Geschmackssache', aber im Original hervorragend. Bei 3 Stunden Filmlänge ist natürlich auch die eine oder andere 'Länge' dabei, aber man nimmt sich die Zeit gerne. Volle Punktzahl, jetzt bin ich noch auf 'West Side Story' gespannt.
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am 21. Oktober 2015
Seit dem Dreh vor 50 Jahren hat dieser Film nichts von seiner Faszination verloren - die DVD bietet Mitsingen, einen Blick auf Salzburg - nach dem Film von Touristen gestürmt, die nur deswegen gekommen sind, und vor allem die junge Andrews als Baronin Trapp ... sehr (und immer wieder) sehenswert!
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am 6. Dezember 2015
In der amerikanischen Popkultur kommt man gar nicht um diesen Titel herum, in Deutschland hatte ich es bisher geschafft. Schade eigentlich. Für mich war vor allem überraschend, dass die Lieder in der deutschen Tonspur auch in Deutsch eingesungen sind.
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Dieses rührend inszenierte Musical aus dem Jahre 1965 basiert auf den Erinnerungen der Maria Augusta Trapp aus den 1920/30er Jahren in Österreich. Die wundervolle Julie Andrews ("Mary Poppins") führt den Zuschauer mit einigen Zusatzinformationen ein und man merkt ihr an, dass sie sich noch immer sehr gerne an ihre Arbeit zu diesem Film erinnert. Stolz verkündet sie, dass dieser Familienfilm beim amerikanischen Publikum sogar erfolgreicher war als der Südstaatenepos Vom Winde verweht. The Sound of Music besticht durch seine Herzlichkeit. Mit seinem Schmelz macht er sogar der Süße einer Sachertorte Konkurrenz, aber der Kitsch gehört hier eben genauso dazu, wie die grüne Bergwelt und die heftig läutenden Kirchenglocken!

Dabei wollte Maria Kutschera (Julie Andrews) doch eigentlich Nonne werden. Doch ihre Äbtissin ist sich nicht sicher, ob Maria wirklich für ein stilles Leben hinter Klostermauern bestimmt ist. Und so schickt sie ihren Schützling als Erzieherin von sieben mutterlosen Kindern in das Haus des Korvettenkapitäns Georg von Trapp (Christopher Plummer). Dort angekommen, staunt sie nicht schlecht, als sie den militärischen Trill beobachten muss, den der treusorgende Vater seinen Kleinen aufzwingt. Auch Trapp kommen sogleich Zweifel an der aufgeweckten, jungen Frau, die offen ihre Meinung vertritt. Ob Maria in der Lage ist, bei den Kindern Disziplin zu wahren? Glücklicherweise muss der Kapitän schon am nächsten Tag seine Reise nach Wien antreten und Maria kann nach eigenem Gewissen schalten und walten. Zunächst werden die Schützlinge von ihren Uniformen befreit und bekommen selbstgeschneiderte Kleider aus alten Vorhängen. Dann spaziert Maria mit den Kindern durch Salzburg, kauft mit ihnen auf dem Markt Gemüse ein und wandert mit ihnen durch die Berge oder radelt mit ihnen durch das Gelände. Die fünf Mädchen und auch die zwei Jungs sind begeistert von dem neuen Wind, der durch ihr Leben braust. Als Maria durch Zufall entdeckt, dass die Kinder für das Singen ein besonderes Talent haben, kommt ihr der wundervolle Gedanke, einen musikalischen Willkommensgruß für den Vater mit ihnen einzustudieren. Bei diesen Vorbereitungen ist man schon ganz gespannt auf die Wiederkehr des Hausherrn, vor allem da Gerüchte im Umlauf sind, dass er seine zukünftige Frau, eine Baronin aus Wien mitbringen will!
Als Trapp tatsächlich in Salzburg ankommt, ist er allerdings eher entsetzt als begeistert. Da turnen seine Kinder wild in den Bäumen herum und tummeln sich gemütlich auf dem heimatlichen See, anstatt auf Sitte und Ordnung zu achten! Sofort möchte er die unmögliche Erzieherin zurück ins Kloster schicken, doch die zarten Stimmen seiner Kinder, die eben zu einem herzzerreißenden Gesang anstimmen, halten ihn zurück. In Folge lernt er nicht nur seine Sprösslinge ganz neu kennen, auch Fräulein Maria wächst in seiner Achtung. Die Baronin, die sich Trapp eigentlich schon gesichert hatte, sieht es mit Sorge. Als beim Hausball tiefe Blicke zwischen Maria und Georg ausgetauscht werden, ist es höchste Zeit zu handeln! In einem Gespräch unter vier Augen konfrontiert die weltgewandte Dame die unbedarfte Maria mit ihren Gefühlen. Völlig aus der Bahn geworfen, beschließt Maria vor der Liebe zu fliehen. Am nächsten Tag ist sie verschwunden. Trapp und die Kinder sind entsetzt. Der Freund der Baronin, ein musikalischer Talentsucher ist ebenfalls beunruhigt, da seine kindlichen Hoffnungsträger nun keine Muse mehr zum Singen haben! Wird Maria wieder zurück kehren, oder hat sie sich endgültig für ein Leben im Kloster entschieden?

Die rührende Geschichte im Hause Trapp wird im Lichte der schwierigen politischen Lage Österreichs behandelt. Kapitän Trapp ist monarchistisch gesinnt und ist gegen die Nazis, die zu Beginn des Films schon viele Anhänger in nächster Nähe gesammelt haben. Als Österreich schließlich zwangsweise an Deutschland gebunden wird, verschärft sich die Lage der Familie Trapp. Eine Zukunft in Europa ist nicht möglich. Hier wurde die wahre Geschichte aus dramaturgischen Gründen etwas verändert. Während die Familie Trapp am Volkssängerwettbewerb der Salzburger Festspiele noch das "Edelweiß-Lied" für Österreich singt, sind die Adleraugen der Nazis bereits auf Trapp gerichtet, der nach Schluss des Auftritts nach Deutschland gebracht werden soll, um dort einen militärischen Posten des neuen Regimes zu übernehmen. Es gelingt den Trapps während der Vorstellung zu fliehen, doch die Deutschen nehmen die Verfolgung auf und sorgen für ein Musical dieser Stilrichtung für ungewohnte Spannung zum Ende hin.

Die fünf Oscars hat dieser Film wirklich verdient. Auch nach Jahren ist dieser Klassiker ein Filmgenuss der besonderen Art. Genießen Sie die fröhliche Julie Andrews und die Musik von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein!

Als Extra enthält die DVD ein achtseitiges Booklet mit Songtexten zum Mitsingen. Die DVD ist mit einem Karaoke-Modus ausgestattet.
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am 20. Dezember 2012
Ich habe ihn in englischer Fassung im Libanon gesehen und war begeistert von der Handlung, der klaren Sprache und der Musik. Als ich von dem Angebot auf "Blue-Ray" erfuhr, konnte ich nicht widerstehen und habe gleich bestellt.
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am 9. April 2016
Sehr sehenswerter Film/Musical über die Geschichte der Familie Trapp aus Österreich. Julie Andrews ist genial als Maria von Trapp.
Tolle Bilder aus der Salzburger gegend und toller Sound.
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am 7. März 2016
Komisch, liebevoll, spannend, romantisch. Ohne Dreck. Der Film muss jeder mindestens einmal gesehen haben. Als Pädagogin kann ich diesen Film sehr anbefehlen.
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am 3. März 2016
Ein sehr schöner und anrührender Film für alle Freunde der Musik mit Julie Andrews in der Hauptrolle. Die beschenkte Person war sehr glücklich darüber.
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