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45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einer sehr langen Suche...
...bin ich dann doch zum 4/24-120 gelangt. Ich bin von meiner DX-Nikon D300 auf die D610 im FX-Format umgestiegen und hatte mir zuvor (vor dem Erwerb der D610) sehr sehr viele Rezensionen und Tests durchgelesen, und dann obiges Objektiv am 24.12.2013 als Selbstbescherung gekauft. Da ich schon so viele meiner Kaufentscheidungen aufgrund der Rezensionen bei AMAZON gemacht...
Vor 15 Monaten von Jazzomania veröffentlicht

versus
39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu teuer für die gebotene Leistung
Das ist nun mein dritter Versuch, eine Rezension für dieses Zoom zu schreiben, meine ersten beiden Rezensionen gingen auf wundersame Weise ins Nirvana, vermutlich werden Rezensionen für dieses Zoom, die weniger als 4 Sterne bekommen, automatisch gelöscht...
Zum Thema: Habe voller Sehnsucht auf dieses Zoom gewartet, nachdem es von Nikon Mitte 2010...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Scheidenmann


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Allround Zoom an meiner D810, 1. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Fuer mich der perfekte Allrounder am Vollformat.
Auf f2.8 verzichte ich fuer den laengeren Telebereich bis 120mm, fuer mich wichtiger.
Wirklich scharf bereits bei Offenblende, allenfalls die chromatischen Abberationen sind da etwas hoeher ab die korrigiert Lightroom problemlos.
Der einzige Wermutstropfen ist das Gewicht. Mit Kamera haengen da locker 2kg am Handgelenk.
Ich habe einige Bilder hochgeladen zur Ansicht.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nikon D700 und das Nikon AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR, 14. November 2013
Von 
Michael Münker "mmbuch" (Neustadt, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Erst hatte ich mir, für meine Nikon D700, das Nikon AF-S Zoom-Nikkor 24-120mm 1:3,5-5,6G IF-ED VR gekauft. Ich fand die Aufnahmen schon nicht schlecht aber wirklich überzeugt haben die mich nicht. Es fehlte an Farben, es fehlte an Kontrast und am übelsten war das die Schärfe zu wünschen übrig lies. Dann habe ich einfach mal im Netz gelesen und kam ziemlich schnell auf das AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR. Doch der Preis zögerte meine Entscheidung hinaus. Dann habe ich es bei Amazon bestellt. Wenn es mir nicht gefallen hätte, hätte ich es ja zurück senden können. Als es da war, war ich erst mal über die Größe erstaunt. Es ist doch schon ein wenig größer als das 3,5-5,5. Objektiv rauf auf das Gehäuse und Probeschüsse gemacht. Ich konnte es schon auf dem Display der Kamera erkennen. Zwischen dem alten und neuen Objektiv liegen WELTEN. Sehr schöne Farben, prima Kontrast und vor allem alle Bilder scharf. Wenn ich die Bilder auf dem Kameradisplay vergrößere, kommt kein defuser Matsch sonder scharfe Details. Der Autofokus arbeitet sehr gut. Wenn ich jetzt über den Preis nachdenke, so finde ich ihn nicht mehr zu hoch. Für ein immer drauf ist das Objektiv absolut klasse. Mein Anspruch geht über das „mal Freizeizfoto“ hinaus und wenn ich die Aufnahmen mit einem 24-70 2,8 vergliche dann ist dieses Zoom schon verdammt nah dran. Die Rezension ist nicht für technische Details gedacht. Wer sich für das Objektiv interessiert kennt sicher die Daten. Doch Daten hin oder her, kommt der WOW-Efeckt wenn ich es kaufe? Ja er kommt. Ich hoffe ich konnte die letzten Zweifel ausräumen und somit bei der Entscheidung helfen. Es geht ja doch sehr viel Geld. Gruß Michael
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Universalobjektiv auch an Nikon D3X, 24. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Das Objektiv bringt an der Nikon D3X eine sehr gute optische Leistung.
Die Verzeichnungen lassen sich durch Arbeiten im RAW-Format mittels Lightroom oder Nikon Software sehr gut beherrschen.
Für Architektur mag es bessere Linsen geben, z.B. das 24-70 / 2,8.
Diese beiden Objektive sind in Auflösung und Schärfe bei den meisten Motiven im Ausdruck von 40x60 bis 60x80 cm nicht unterscheidbar.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vier Sterne, nicht mehr und nicht weniger..., 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Ich nutze das Objektiv an der D700, also mit dem FX Format, die Nutzung am DX Format ist nicht sinnvoll, hier gibt es speziell dafür konstruierte Objektive, die wesentlich günstiger sind.

1. Schärfe Kontrast und Bokeh.

24mm: Bei Offenblende ist das Objektiv im Bildfeld sehr scharf und kontrastreich. In den äußeren Bildecken nehmen dann Kontrast und vor allem die Schärfe rapide ab. Abgeblendet auf 5,6, besser 8 ist das Objektiv über das ganze FX Format sehr scharf und kontrastreich, ab Blende 16 nimmt die Beugungsunschärfe zu.

28/35mm: Bei Offenblende ist nur noch in den äußersten Bildecken eine leichtere Unschärfe zu entdecken, abgeblendet sind Schärfe und Kontrast ohne Tadel. Ab Blende 16 Beugungsunschärfe.

50/85mm: Die Blende 4 kann bedenkenlos als Arbeitsblende verwendet werden. Gleichmäßige Schärfe und ganz leicht geminderter Kontrast über das ganze Bildformat. Abblenden bringt nur leichten Kontrastgewinn.

120mm: Die Blende 4 kann bedenkenlos als Arbeitsblende verwendet werden. Gleichmäßige Schärfe und etwas geminderter Kontrast über das ganze Bildformat. Abblenden bringt Kontrastgewinn.

Das Bokeh ist ab 70mm wunderbar gleichmäßig und "cremig". Die Unschärfekreise sind gleichmäßig ausgeleuchtet, haben keine "zwiebelringcharakteristik" und wirken sehr homogen

2. Verzeichnung und Vignettierung:

24mm: sehr deutlich tonnenförmig, aber nicht wellenförmig, also gut korrigierbar

28mm: neutral, völlig verzeichnungsfrei

35mm: noch leicht kissenförmig, aber nicht wellenförmig, also gut korrigierbar.

ab 50mm: deutlich kissenförmig, aber nicht wellenförmig, also gut korrigierbar.

insgesamt außer bei 28mm störende Verzeichnungen. Dies ist zwar korrigierbar, aber von einem Objektiv dieser Preisklasse erwarte ich besseres. Nikon war ja schon in den 70er Jahren in der Lage verzeichnungsfreie Extrembrennweiten zu konstruieren, zB. das 13mm (vom hörensagen) bzw. das 15mm (aus eigener Erfahrung).

Die Vignettierung ist über den ganzen Brennweitenbereich bei Offenblende stark ausgeprägt und störend. Besser wird es erst ab Blende 5,6, noch besser ab 8.

3. AF:

Der Autofokus sitzt nahezu bei 100% der Aufnahmen akkurat, ist schnell und leise.

4. Streulichtempfindlichkeit:

Das Objektiv ist ein Viellinser mit einem relativ grossen Brennweitenbereich. Dennoch ist diese Optik, auch ohne Gegenlichtblende sehr unempfindlich gegenüber Streulicht, Respekt!

5. Haptik, Verarbeitung:

Das unschöne zum Schluß: Vom Innenleben her scheint Nikon noch relativ gute Materialien verwendet zu haben. Es klappert nichts, alle Ringe laufen spielfrei und der Zoommechanismus scheint auch von der stabilen Sorte. Allerdings hat Nikon an den äußeren Materialien gespart. Plastik, nicht mal schön entgratet, greift sich nicht schön an und wird schnell "speckig". Der Fronttubus ist alles andere als stabil. Also bitte dieses Objektiv niemals "ausgefahren" transportieren, ich zumindest habe Angst, dass bei einem Stoß der ganze Fronttubus einfach abbricht. Dies darf bei einem 1000,-- Euro Objektiv nicht der Fall sein, zumal man von Nikon aus der AIS-Nikkor Zeit ja Objektive gewohnt war, die wie "Panzer" konstruiert waren.

6. VR:

Die Verwacklungsreduktion arbeitet gut und effektiv, braucht aber Energie und stört ganz leicht das Bokeh. Diese Problematik ist aber nicht nikonspezifisch, man muß damit leben.

Fazit:

Nikon hat ein optisch sehr gutes immer drauf Reisezoom entwickelt. Ich werde dieses Objektiv gerne auf meine Reisen mitnehmen. Schade ist, dass die Haptik enttäuschend ist.

Vergleich mit anderen Nikons:

Nikon AFS 24-70mm f2,8: dieses Profiobjektiv ist optisch vor allem im WW-Bereich überlegen, im Normal und Telebereich ebenbürtig, aber viel solider und wertiger verarbeitet, hat einen schnelleren AF, aber keinen VR.

Nikon AFS VR 24-120mm f3,5-5,6: Dieses Objektiv war ein optischer Albtraum und ist eines Vergleiches eigentlich nicht würdig.

Noch ein Vergleich mit einem Exoten, nämlich den AIS-Nikkor 24mm f2,0: Das Nikkor ist besser verarbeitet, kompakter, aber optisch nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, obwohl die Leistung bei Offenblende, abgesehen vom gruseligen Komafehler, ganz achtbar ist. Aber dennoch ist das 24-120mm bei 24mm besser...
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss die Grenzen akzeptieren, dann ist es super, 25. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Ich verwende dieses Objektiv seit gut einem Jahr an der D800 als Standardobjektiv und bin grundsätzlich zufrieden. Wenn ich aber die vielen Rezensionen lese, frage ich mich immer, wieso jemand, der nur Portraits fotografiert und von "Bokeh" schwärmt (letzteres haben 50 Jahre alte Flaschenböden auch), eine Objektivrezension erstellt.... Aber der Reihe nach.

Positiv:

Die Alltagstauglichkeit. Es sind alle Brennweiten verwendbar, die Aufnahmen werden in der alltäglichen Fotografie scharf und plastisch, das Bildzentrum ist eigentlich immer "D800-tauglich". Die Nahgrenze ist ebenfalls gut, man kann Blumen etc. schon ganz gut ins Bild setzen.

Bei gutem Licht sitzt der AF perfekt, VR funktioniert, sicher nicht mit 4 Blenden Gewinn, ich rechne mit zwei bis max. 3 Blenden. Haptisch/fassungsqualitativ ist das Objektiv für den Alltag /die Reisefotografie i. O.

Negativ:

Die Haptik/Mechanik im Spezialfall und die Abbildungsleistung zu den Ecken und Rändern hin. Ich schlage mir gerne die Nächte mit (gerne auch HDR-) Stadt- und Architekturaufnahmen um die Ohren (stabiles Stativ, VR aus) und würde fast jeden Preis für ein wirklich hochauflösendes, randscharfes universelles Objektiv ähnlichen Brennweitenumfangs zahlen - weil genau das mein 24-120 nicht wirklich gut kann. In solchen Bildern kann man schön mit den Augen wandern, gerne auch mal 1:2 oder 1:1 am großen Bildschirm, und dann ist es unübersehbar, dass die letzten 5-10% auf beiden (Schmal-)Seiten qualitativ DEUTLICH schlechter sind als das erweiterte Bildzentrum. Ich würde sagen, so etwa als wenn man rechts und links an eine 36 MP Aufnahme noch einige cm einer komabehafteten 6 MP Aufnahme anheftet. Das ist auch bei Bl. 8 noch nicht gelöst und bei 11 noch nicht verschwunden. Abgesehen davon, dass 8 so etwa die förderliche Blende für die D800 und das Licht abends und nachts nicht überreichlich vorhanden ist. Das beschriebene Verhalten stört mich auch bei normalen Landschaftsaufnahmen, wenn z. B. bei Bäumen im Park oder Wald die äußeren DEUTLICH schlechter abgebildet sind. Ich hätt' halt gerne auch die äußeren Elemente scharf. Klar - wer Portraits damit fotografiert, wird die Iris oder die Wimpern des Modells im Normalfall nicht am Bildrand plazieren, und den stört das nicht, s. o.

Zur erwähnten Haptikeinschränkung: insbesondere bei wenig Licht MUSS man bei der Stativfotografie mit der D800 per Live View scharfstellen. Der normale Phasen-AF stellt zwar willig auf beleuchtete entfernte Gebäude scharf, nur nicht verlässlich exakt. Ich mache das manuell mit Live View, und da ist das jämmerliche Spiel im Entfernungsring und der insgesamt alles andere als "satte" oder "samtige" Lauf schon störend. Man muß immer wieder von rechts und links an die Schärfe heranfahren, viel mehr, als bei einem Objektiv mit besserem Schärfering. Es kann eigentlich nicht sein, dass das SOVIEL teurer gewesen wäre, eine ordentliche manuelle Scharfstellung zu realisieren.

Ich habe mir jetzt resigniert für mein Architekturhobby das AF-S 24-70 bestellt. Ist mir zwar ein bißchen zu "kurz", aber wenigstens werden auf dem Stativ weder Gewicht noch fehlender VR stören. Mal sehen, ob sich das besser schlägt. Das Tamron kommt für mich wegen der aberwitzigen Qualitätsprobleme nicht in Frage.

Für alle Alltagsaufgaben aber werde ich mein schon überzeugend praktisches und vielseitiges 24-120 behalten. Den Stern Abzug gibts wegen des beschriebenen letzten Quäntchens an Qualität, das halt doch fehlt.

Nachtrag: inzwischen habe ich mehrfach das viel gelobte Nikkor 2,8 24-70 eingesetzt. Was soll ich sagen: es ist wirklich sehr gut in der Mitte (da, wo das 24-120 auch in Ordnung ist), aber die Ränder sind m.E. NICHT viel besser. Und bitte jetzt nicht erzählen, man solle ein Zoom nicht für Architektur einsetzen (man kann NICHT immer alles mit Festbrennweiten zu Fuß lösen) - ich rede nicht von Verzeichnung, die muß man akzeptieren, denke aber schon, dass man bei einem teuren, großen, schweren, brennweitenmäßig nicht sehr weit gespannten Zoom durchaus erwarten kann, dass um zwei bis 3 Werte abgeblendet auch die Ränder scharf sind. Ich habe auch (vom selben Aufnahmestandpunkt aus) Aufnahmen des 24-70 bei 70 mm mit der 80 mm Anfangsbrennweite des 2,8 80-200 mm AF-D (Dreh-)Zooms verglichen. Ergebnis: Randschärfe des 80-200ers ist bei 80 mm und Blenden von 4-8 WEIT besser, das würde mir völlig ausreichen. Ich werde also im Alltag beim 24-120 bleiben und resigniert warten, bis irgendjemand mal ein wirklich randscharfes Standardzoom auf den Markt bringt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für DX Kameras ein echter Allrounder, 30. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Achtung: Diese 'Kritik' kommt aus der Sicht eines Nutzers mit APS-C Sensor (DX).

Ich trage diese Linse nun bereits seit knapp einem dreiviertel Jahr mit mir rum, vor allem auch als Standardzoom auf Reisen und bin sehr angetan. Auf einer DX-Kamera ist die Linse scharf, Autofocus effektiv, die Verzeichnung akzeptabel (offenbar im GGs zur FX) der VR sehr effektiv. Von den optischen Qualitäten kann ich - auch bei dem Preis - nicht klagen. Die Bildausbeute, die ich damit habe läßt mich sie immer weider einpacken. Sie ist keine Makrolinse, aber dennoch lassen sich auch Details schon recht gut freistellen, das Bokeh ist für mich angenehm.

Zwei Negativpunkte, die man beachten sollte:

* Es ist ne FX Linse mit F4 und Verwackelschutz -> ziemlich fett und schwer, vor allem auf längeren Touren.
* Keine 'Lock' Position. Läuft man mit Kamera am Hals durch die Gegend rutscht der Zoom nach kurzer Zeit in die Teleposition obwohl er nicht wirklich leichtgängig ist. Das ist ziemlich nervig!

Aber insgesammt: Empfehlung!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Objektiv für alle Tage, 2. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Habe das Objektiv nun drei Monate. Ertappe mich immer wieder nur mit diesem Objektiv Fotoreportagen zu erstellen. Der Brennweitenbereiche ist ideal für den Alltag und der VR ist klasse. An der D3 kann ich aus der Hand fast bei völlige Dunkelheit fotgrafieren. Verstehe manche Klagen nicht - die Optik ist super, die Mechanik ebenfalls und der VR grandios. Bei meinem Stück wackelt nichts. Außerdem fotografiere ich nicht mit dem Schärfe- oder Brennweitenring, sondern mit der Optik! Sicher es ist ein Zoomobjektiv mit geringen zoomtypischen Mängeln, die Gesetze der Optik lassen sich eben nur beschränkt überlisten. Für ganz heikle Fotografen gibt es ja jede Menge Software. Der Preis liegt momentan so bei rund 950 Euro und ist auch in Ordnung. Nikon hat als einzige Firma ein Objektiv mit einem solchen Brennweitenbereich in seinem Sortiment, das spricht doch Bände.Ich jedenfalls gebe gerne fünf Sterne, auch weil es um Klassen besser ist als sein Vorgänger.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Reiseobjektiv, handlich, an der Kamera nicht besonders auffällig, 11. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Das Nikon 24-120mm mit konstanter Anfangsöffnung 4,0 ist an der D800 ein gutes Reiseobjektiv. Die optische Leistung ist je nach Blende und Brennweite in Ordnung bis ziemlich gut, VR hilft bei längeren Belichtungszeiten (nicht nur am Abend) zu scharfen Fotos im sensiblen Vollformat. Das Gewicht ist auch dann noch akzeptabel, wenn man auf Reisen eine D800 mit diesem Objektiv stundenlang an der Hand "baumelnd" herumträgt. Photoshop hilft Verzeichnung bei weit offener Blende und Vignettierung zu reduzieren. Im Gegensatz zu meinem Nikon 24-70 f2,8 ist der Zoombereich für meine Art der Reisefotografie meist ausreichend. Das 24-70/2,8 liefert zwar superscharfe Fotos, ist aber mit 70 mm für viele Motive zu "kurz". Außerdem ist mir das 24-70/2,8 an der D800 für langes Tragen bei Reiseerkundungen (Schnappschussbereitschaft) zu schwer. Letztlich ist das 24-70/2,8 auch deutlich größer und macht den Fotografen damit je nach Umfeld auffälliger. Für Reisen bevorzuge ich also das 24-120mm/4,0, für superscharfe Fotos "on Location" ist das 24-70/2,8 die bessere und leistungsstärkere Alternative. Mit dem 70-200/2,8 VR II deckt man in diesem Fall dann idealerweise den Bedarf an längeren Brennweiten ab, wobei das 70-200/2,8 VR II das 24-120mm/4,0 bei gleichen Brennweiten nicht nur durch wesentlich bessere Schärfe in den Schatten stellt, sondern mit seiner Anfangsöffnung von f2,8 häufig besser/genauer fokusiert. Man muss sich also je nach Anwendungsfall für sein Objektiv der Wahl entscheiden.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Objektiv - mit Abstrichen, 6. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Ich bin Anfang diesen Jahres von der D5000 auf die D700 umgestiegen. Somit brauchte ich neue Objektive für FX.
Ich hatte auf der D5000 das 18-200 von Nikon drauf und wollte ein ähnlich tolles Allround-Objektiv auch für die D700.

Lange, sehr lange habe ich mich im Netz herum getrieben, habe auch Tamron u.a. in Betracht gezogen.
Wichtig für mich war EIN alltagstaugliches Objektiv, das ich im Urlaub stets benutzen kann ohne weitere Objektive mitzuführen - ein gutes Immerdrauf also.
Leider gibt's im FX Bereich da nicht so die großen Alternativen - die Beste erschien mir recht bald mit dem 24-120 gefunden zu sein.
Natürlich hab ich mich genauestens darüber informiert und habe lange gezögert wegen teils kritischer Kritiken i.S. Verzeichnung u.a.

Letztlich hab ich mir das Objektiv gekauft - ich dachte einfach für den Preis (und dem goldenen Ring) kann es so schlecht nicht sein.

Ich habe nun gerade ein Fotosafari in Köln und Berlin hinter mir und muß sagen, das 24-120 hat mich dabei voll überzeugt.
Die Bildqualität ist ausgezeichnet und mit dem Zoom- und Weitwinkelbereich des Objektivs war ich für (fast) alles gerüstet.
Ja, es gab leichte Mängel in den Grenzbereichen, aber hey, kein Problem, damit kann ich leben.
Der Preis ist schon etwas happig, aber ich würde mir wieder kaufen :-)
Fazit: ein tolles Allround-Objektiv für FX, in dem Brennweitenbereich wohl das Einzige bei Nikon.

Hinzugefügt am 14.07.2012:

Ich war jetzt mit dem Objektiv drei Wochen auf USA Tour und konnte es dabei ausgiebig testen.
Als Ergebnis muß ich einen Stern von meinen ursprünglich fünf vergebenen abziehen
wegen der doch manchmal sehr nervigen Verzeichnungen und Vignetierungen.
Zudem, als Immerdrauf, sind mir die 120 mm oft zu wenig gewesen.
Da denke ich mit Wehmut an mein altes 18-200 mm, als ich noch DX fotografierte.

Trotz allem gibt es leider von Nikon kaum eine vergleichbare Alternative - deshalb vier Sterne mit Tendenz zu dreieinhalb.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Well done Nikon..., 3. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon AF-S 24-120mm 1:4G ED VR Objektiv (77 mm Filtergewinde) inkl. HB-53 (Elektronik)
Für mich hat sich der Kauf gelohnt. Momentan wird es an der D7000 genutzt, soll aber nächstes Jahr die "immer drauf Linse" an einer D600 werden.

Einsatzgebiet: Portrait & Hochzeiten

Vor dem Nikon 24-120 f4 war das Tamron 17-50 2.8 VC im Einsatz. Hat auch seinen Dienst verrichtet. Nur die Brennweite war oft zu kurz...

Dann wurde erstmal das Tamron 24-70 2.8 VC gekauft, äh 2mal gekauft. Das Erste hat von 2.8-4 nicht abgeblendet und das 2te auch nicht... Sehr frustrierend! Dann stand das Nikon 24-70 2.8 im Raum, aber auf Grund des fehlenden Stabis leider nix für mich...

Also das 24-120 f4 als letzte Alternative gekauft. Und was soll ich sagen, ich find's jetzt schon super! Selbst bei Blende 4 ist die Schärfe für mich ausreichend. Und abgeblendet geht's definitiv nach vorne. Logischerweise nimmt die Auflösung am Ende (120) etwas ab.

Zu den Rändern und Ecken ist es bis Blende 8 etwas softer, aber für mich nicht relevant bei Portrait und Hochzeiten.

Alle anderen Unzulänglichkeiten (Vignettierungen, Verzeichnungen,etc.) interessieren mich auch nicht sonderlich, da ich kpl. im RAW-Prozess arbeite.

Ein wirklich tolles Objektiv! Und das was man an Lichtstärke zu dem Nikon 24-70 2.8 verliert, kann man an einer modernen DX oder FX über ISO reinholen. Dafür hat man mehr Brennweite, weniger Gewicht und ähnliche Auflösungswerte. Ach ja, und 500,- gespart :-)
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