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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich, aber sehr gut erzählter Episodenfilm
Man sollte sich von Beginn an darüber im Klaren sein, auf welche Art von Film man sich hier einlässt, denn es handelt sich keineswegs um einen actiongeladenen Mafiafilm, wie manch Einer eventuell aufgrund der Inhaltsangabe vermuten könnte. Vielmehr entpuppt sich "Staten Island" als eine Art Episodenfilm, in dem die drei Geschichten der Hauptcharaktere Sully...
Veröffentlicht am 4. November 2010 von Marc Jozefiak

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Melodram mit aufgewärmten Mafia-Mythen
Drama über einen Gangsterboss, einen Kleinkriminellen und einen Handlanger. Nach einem vielversprechenden Kurzreferat über New York's "vergessenen" Stadtbezirk geht der Film zu altbackenen Klischeebildern vom Mob über. Arm an Ideen und an Dramaturgie werden die eigentlich parallel laufenden Handlungsstränge der drei Protagonisten als Episoden brav...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von ha


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich, aber sehr gut erzählter Episodenfilm, 4. November 2010
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Man sollte sich von Beginn an darüber im Klaren sein, auf welche Art von Film man sich hier einlässt, denn es handelt sich keineswegs um einen actiongeladenen Mafiafilm, wie manch Einer eventuell aufgrund der Inhaltsangabe vermuten könnte. Vielmehr entpuppt sich "Staten Island" als eine Art Episodenfilm, in dem die drei Geschichten der Hauptcharaktere Sully (Ethan Hawke), Parmie Tarzo (Vincent D'Onofrio) und Jasper (Seymour Cassel) erzählt werden. Bis auf ein kurzes Aufeinandertreffen der 3 Protagonisten gibt es am Anfang keine erkennbaren Zusammenhänge der Personen zu erkennen, denn diese ergeben erst nach der Sichtung des gesamten Filmes ein erkennbares Ganzes. So werden auch die Ereignisse nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt, denn die einzelnen Episoden des Werkes zeigen immer die stattgefundenen Ereignisse aus der Sicht des jeweils Beteiligten, was sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen mag, aber dem Film eine ganz besonders reizvolle Note verleiht.

Im Prinzip geht es um nichts anderes als die absolute Geltungssucht des Mafia-Bosses Tarzo, der von D'Onofrio ganz excellent dargestellt wird. Gerade die Tatsache, das es sich um einen eher skurrilen Charakter handelt der eigentlich für einen Mafia-Boss vollkommen untypisch erscheint, verleiht der Figur einen extrem hohen Charme-Faktor. Denn Tarzo wirkt in jeder Phase der Geschichte tapsig und ziemlich unbeholfen und wirkt so gar nicht wie das Oberhaupt einer Gangsterbande. Für ihn zählt nur das sein Name bekannt werden soll und dabei ist ihm jedes Mittel recht, so das er nachdem er von seinen eigenen Leuten verraten wurde als Umwelt-Aktivist für die Erhaltung eines Waldes kämpft, indem er sich in einer Baumkrone einnistet und diese nicht mehr verlassen will. Damit ist dann auch die erste Episode dieses Dramas abgehandelt und es folgen die Geschichten der beiden anderen Hauptdarsteller, die dem Zuschauer dann auch die Gesamtzusammenhänge preisgeben und die einzelnen Teile zu einem sinnvollen Gesamtpaket zusammenfügen, das letztendlich keinerlei Fragen offenlässt und den Betrachter am Ende mit einem befriedigendem Gefühl zurücklässt.

Regisseur James DeMonaco ist es hier ganz vortrefflich gelungen ein Drama zu kreieren, das einerseits viel Platz für feinen und teilweise sehr schwarzen Humor lässt, aber andererseits auch genügend Raum für Emotionen bereithält, die im genau richtigen Maß vorhanden sind und so zu keiner Zeit einen übertrieben kitschigen Eindruck hinterlassen. Während D'Onofrios Part für die nötigen Schmunzler und skurrilen Momente sorgt, sind die Rollen von Hawke und Cassel dem emotionalen Teil der Story vorbehalten. Dabei tritt dann auch eine gehörige Portion Tragik in den Vordergrund, die sich insbesondere in der Rolle des einfältigen Sullys wiederspiegelt, der sich aus aus herzergreifenden Motiven zu einer Tat hinreissen lässt, die ihm im Endeffekt das Leben kostet. Erst daraufhin tritt dann die eigentliche Hauptfigur des Geschehens in den Focus der Ereignisse, was zu Beginn der Geschichte noch überhaupt nicht abzusehen ist. Doch nachdem man den kompletten Film gesehen hat muss man ganz eindeutig zu der Erkenntnis gelangen, das der Charakter des taubstummen Jasper den wichtigsten Part des Szenarios darstellt, denn entpuppt er sich nicht nur als "Schlächter der Mafia", sondern zudem noch als eine Art gefühlsbetonter "Racheengel", der zum Ende hin alles aus sich herauslässt, was anscheinend schon seit etlichen jahren in ihm rumort hat.

Meiner Meinung nach wird einem hier eine wirklich gelungene Geschichte präsentiert, die ihren ganz besonderen Reiz aus ihrer ungewohnten Erzählweise bezieht. Sicherlich ist hier kein Action-Spektakel zu erwarten, dafür wird man allerdings mit erstklassigen Darstellern und einer gelungenen Mixtur aus skurrilem Drama und jeder Menge Emotionen bedient, die zu keiner Zeit übertrieben sondern absolut authentisch und glaubwürdig erscheinen. Der einzige Nachteil überhaupt ist vielleicht der durch die Erzählstruktur fehlende und konstante Spannungsaufbau, denn sind die einzelnen Episoden durchaus spannend und interessant erzählt, so kann sich aber leider kein durchgehender Spannungsbogen entfalten. Jedoch ist das lediglich ein kleines Defizit, über das man durchaus hinwegsehen kann, da das Gesamtpaket ansonsten absolut stimmig und überzeugend daherkommt.

Fazit:

"Staten Island New York" ist ein absolut gelungener Episodenfilm, der durch seine aussergewöhnliche Erzählstruktur und seine erstklassigen Darsteller jederzeit zu überzeugen weiss. Feinster und teils tiefsinniger Humor und eine Menge Emotionen ergeben eine exzellente Mischung, an der man seine Freude hat. Zwar ist durch die Erzählweise bedingt kein durchgehend konstanter Spannungsbogen zu erkennen, jedoch ist das ein eher kleines Defizit, dem man nicht zuviel Bedeutung schenken sollte, da die einzelnen Episoden durchaus spannend gestaltet sind. Auf jeden Fall kann man für diesen tollen Film jederzeit eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, denn kurzweilige und teils witzig-skurrile Unterhaltung ist vorprogrammiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mal auf etwas ANDERES einlassen, 12. Dezember 2010
Dieser Film ist eindeutig für alle, die nicht schon nach 5 Minuten wissen wollen wie der Film weiter und aus geht. Natürlich ist das zunächst erst einmal verwirrend und man erkennt die Zusammenhänge erst Stück für Stück. Aber genau das ist doch der Reiz des Films. Mal ganz davon abgesehen, dass die Schauspieler, allen voran mal wieder Vincent D'Onovrio witzig, skuril und sehr orginell agieren und sich für keine schräge Szene zu Schade sind. Daher ist der Film auf jeden Fall empfehlenswert, wenn auch eher zum Leihen denn zum Kaufen.Staten Island New York - Es gibt kein perfektes Verbrechen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Melodram mit aufgewärmten Mafia-Mythen, 30. Juli 2012
Drama über einen Gangsterboss, einen Kleinkriminellen und einen Handlanger. Nach einem vielversprechenden Kurzreferat über New York's "vergessenen" Stadtbezirk geht der Film zu altbackenen Klischeebildern vom Mob über. Arm an Ideen und an Dramaturgie werden die eigentlich parallel laufenden Handlungsstränge der drei Protagonisten als Episoden brav nacheinander abgearbeitet und für das Zusammentreffen drei Mal die selbe Aufnahme verwendet. Der Handlungsverlauf ist gleichermassen vertraut wie vorhersehbar, gekrönt von einem bittersüssen Ende.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, aber ACHTUNG, wieder nichts für Mainstream-Jünger!!, 24. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Staten Island New York - Es gibt kein perfektes Verbrechen [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich kann die negativen Rezensionen nur dem beschränkten Aufnahmevermögen für interessante und gut dargestellte Storys zuschreiben, jene eben, die nichts sehen wollen ausser Superheld beim Bodycounting. Dieser Film hat alles, was ich mir von einem kompletten Film wünsche, Humor, Feingeist, ein Schuss Action der subtileren Art und eine Portion Traurigkeit. Nur, weil ein Film vom Konstrukt ähnlich aufgebaut ist wie Pulp Fiction und dies nichts neues mehr ist, ist Kritik IMO sinnlos, dann dürfte man wohl eher keine Actionfilme mehr drehen. Die darstellerischen Leistungen stehen für mich hier völlig ausser Frage, nicht nur Ethan Hawk mit seiner brillianten Fähigkeite, tragische Figuren darzustellen wie hier den personifizierten Loser, auch Vincent Donoffrio, spätestens seit Full Metal Jacket bekannt, überzeugt in der Rolle des psychotischen Mafia-Bosses. Ich kann den Film nur empfehlen, es ist sicher keine Zeitverschwendung für eben jene, die auch mal ruhige Sequenzen zu schätzen wissen, rein begeisternd durch gute bis perfekte Darstellung, statt der Notwendigkeit, alle 2min. 3 Magazine zu entleeren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das etwas andere Kino, 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Staten Island New York - Es gibt kein perfektes Verbrechen [Blu-ray] (Blu-ray)
Rund um eine Begegnung in einem Delikatessenladen entfaltet sich die Handlung von Staten Island. Sie wird aus Sicht der Hauptpersonen in drei Handlungssträngen erzählt. In jedem Erzählstrang erfahren wir mehr über Beweggründe und Begleitumstände des zentralen Ereignisses, bis sich die Handlung zum nicht vorhersehbaren Finale steigert. Die Erzählperspektive ist nicht neu, trägt aber ihre eigene Handschrift. Obwohl sich der gesamte Film um ein zentrales Ereignis dreht, machen die Handlungsstränge teilweise einen zusammenhanglosen Eindruck.

Mitgerissen hat mich die Darstellung des taubstummen Delikatessenhändlers durch Seymour Cassel. Eine tolle schauspielerische Leistung. Die anderen Darsteller kamen mir dagegen eher blass vor.

Bild und Sound der BluRay sind gut. Allerdings lässt der Sound nur an wenigen Stellen sein Potential erkennen. Die BluRay enthält wenige Extras, ein kurzes Interview, deleted Scenes, Trailer.

Der Film bietet eine außergewöhnliche Erzählperspektive wie in 8 Blickwinkel, durchgeknallte Gangster wie in Pulp Fiction, wenig Action und viel Drama. Von allem etwas - aber nichts Ganzes. Staten Island ist unterhaltsam, das Ende (zumindest für mich) nicht vorhersehbar - trotzdem wollte der Funke nicht überspringen.
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5.0 von 5 Sternen Genial!, 29. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Staten Island New York ist KEIN klassischer Gangster Film, sondern ein Charakter-Film mit viel schwarzem Humor & einer Portion Gesellschaftskritik. Meiner Meinung nach ist er absolut genial & völlig unterbewertet. James deMonacos Film hat unglaublichen Charme und Finesse.

Der Film ist in drei Episode unterteilt, die sich teilweise überschneiden und jeweils mit einem Charakter beschäftigen.

Parmie Tarzo ist ein Geltungssüchtiger Mafiaboss. Schnell wird klar, dass er keineswegs in das Bilde des klassischen Mafiabosses passt.

Sully ist ein gesellschaftlicher Loser. Er verdient sein Geld durch das abpumpen von Scheiße. Auf Staten Island scheint es keine Kanalisation zu geben & die Abwässer werden von Sully aus den Tanks der Häuser abgepumpt.

Jasper ist ein gutmütiger, tauber Metzger. Die Mafia nutzt seinen Metzgerladen um unliebsame Leichen loszuwerden.
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3.0 von 5 Sternen spannung?!, 12. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Staten island hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht.
Der Film überzeugt mit einer gut ausgearbeiteten Story. Während des Films wird man mehrmals in die Rolle verschiedener Hauptcharaktere hineinversetzt. Anfänglich handelt der Film von einem Gangster, der versucht Staten Island zu kontrollieren. An einigen Stellen trifft er auf die beiden anderen Hauptrollen des Films. Einem Arbeiter über den man anfänglich noch nichts weiß und einem taubstummen Feinkostwarenhändler. Dabei tun sich einige Lücken in der Geschichte auf, die erst geschlossen werden, wenn man die Geschichte aller drei Hauptrollen kennt. So bleibt der Film mehr oder weniger dauerhalft Spannend.
Mehr oder weniger, desshalb, da das Drehbuch nicht sehr dynamisch geschrieben ist. Die Szenen sind oft sehr Langatmig, auch eigendlich spannende Situationen wirken träge, da sie oft nicht mit Musik unterlegt sind und ... naja, was man hört wenn man sich in die Rolle des taubstummen verstzen soll, erklärt sich demnach von selbst.

Desshalb denke ich, dass man mit den richtigen Mitteln viel mehr aus dem Film hätte machen können.
An der Spauschpielleistung gibt es aber nichts auszusetzen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich anders.!, 22. Oktober 2010
Zuerst die Story:
_________________

Staten Island ist das bei Gangstern beliebteste Viertel von New York. Darauf deuten schon so passende Bezeichnungen wie "Great Kills Road", "Arthur Kill Rd" oder "Fresh Kills".

Der Gangsterboss Parmie Tarzo (Vincent DŽOnofrio) hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Gebiet unter seine Kontrolle zu bringen.

Da das nicht immer auf die feine Art geht, ist Parmie einer der besten Kunden des taubstummen Feinkosthändlers Jasper Sabiano (Seymour Cassel), der im Hinterzimmer seines Ladens widerwillig die anfallenden Leichen entsorgt. Ein schmutziges Geschäft der ganz anderen, wenngleich deutlich weniger einträglichen Art übt Sully Halverson (Ethan Hawke) aus:

Er verdient seine kleinen Brötchen mit dem Reinigen von Klärtanks.

Da ihm dieser Job gewaltig stinkt und er zudem mit seiner Frau Mary (Julianne Nicholson) ein Baby erwartet, das es einmal besser haben soll, entwickelt er einen gewagten Plan:

Er will Tarzo berauben, doch als er mit seinen Kumpels ins sein Haus einbricht, wird dabei dessen Mutter (Rosemary De Angelis) angeschossen.

Der Obergangster sieht nicht nur seine Ehre, sondern auch seinen Ruf ruiniert und tut alles, um Sully zu überzeugen, dass dieser einen bösen Fehler gemacht hat...

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Wie wirkte die Geschichte auf mich?
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Was ich zuerst sagen möchte ist, die Story hört sich zuerst Standardmäßig an aber:

Das besondere an diesem Film ist das Erzählmustur. Der Film wird praktisch mit dem Ende begonnen und je mehr man von dem Film sieht,

desto mehr landet man am Anfang, es kommt zum Beispiel vor, das eine Szene dreimal gezeigt wird, aber erst mit der Zeit immer klarer wird, genial inszeniert.

Der Film hat eine gute Besetzung.

Was noch sehr interessant an dem Film war, ist die Musik. Die Musik wirkt wie aus einer Komödie der 80er Jahre und macht den Gängsterfilm sehr stimmig,

somit wirkt der Film gleich ganz anders auf den Zuschauer.

Bild und Ton:
_____________

Bild und Ton sind wirklich sehr gut, einige Bilder wirken perfekt inszeniert. Hut ab.!

Fazit:
______

Staten Island ist kein typischer Gängsterfilm, es handelt sich eher um ein Drama, mit Parodie vermischt und einem Hauch von Thriller.

Die Musik lässt den Film anders wirken, wie einen stillschweigenden Film, der viel zu erzählen hat.

Ein nahezu Geniales Erzählmuster trifft auf eine geniale inszenierte Geschichte mit überragenden Schauspielern.

Mein Fazit:

Genialer Film!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Filme die die Welt nicht braucht !, 21. April 2012
Ich habe schon viele schlechte Filme gesehen.
Der Film topt alles bisher da gewesene.
Einen derart langweiligen und bescheuerten Film habe ich noch nie gesehen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne, 8. Februar 2011
Wie die bisherigen Rezensionen zeigen, entweder findet man ihn gut oder schlecht. Ich kann beides nicht behaupten, daher die goldene Mitte, also 3 Sterne.

Das Erzähl-muster ist nicht neu, aber es passt zur leichten Trägheit dieses Films.
Und spätestens als man den Mafiaboss in der Baumkrone sitzen sieht, um die Abholzung eines Baum-Grundstückes zu verhindern, denkt man ... ok, kein gewöhnlicher Gangster-Film.

Ethan Hawke überzeugt als Kleinganove, der seinem Kind eine bessere Zukunft wünscht. Vincent D'Onofrio spielt den Mafiaboss mit Spleen gewohnt routiniert.
Und dann ist da ein grandioser Seymour Cassel als Fleischer, der die Leichen beseitigt. Seine Darbietung ist zutiefst ehrlich und überzeugend und hat mich sehr bewegt.

Aber trotzdem irgendwas fehlt. Bei mir wollte der Funke nicht recht überspringen.
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