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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Brett auf die Konsole
Monopoly ist eines der erfolgreichtsten Brettspiele auf der ganzen Welt und dürfte so ziemlich jedem ein Begriff sein. Auch auf Grund seiner Beliebtheit, gibt es das Spiel mittlerweile in verschiedenen Variationen: die klassische Variante, eine Ausgabe mit 3D-Gebäuden oder mit Kreditkarten anstatt Papiergeld, um hier nur einige zu nennen und auch die Simpsons...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Worldofvideogames.de

versus
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großer Spielspaß wenn man allein spielt..
Hallo liebe Leser,
das Spiel selbst ist sehr lebendig und vielfältig gestaltet.
Man kann wie schon beschrieben mit seinem eigenen Avatar oder mit vergegebenen Figuren spielen.
Der Onlinemodus ist ganz gut gelungen und macht auch sehr viel Spaß.

ABER... DER GROßE KRITIKPUNKT BEI DIESEM SPIEL DAS, WENN MAN ES OFFLINE ZU VIERT MIT...
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von critom


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Brett auf die Konsole, 28. September 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Monopoly ist eines der erfolgreichtsten Brettspiele auf der ganzen Welt und dürfte so ziemlich jedem ein Begriff sein. Auch auf Grund seiner Beliebtheit, gibt es das Spiel mittlerweile in verschiedenen Variationen: die klassische Variante, eine Ausgabe mit 3D-Gebäuden oder mit Kreditkarten anstatt Papiergeld, um hier nur einige zu nennen und auch die Simpsons oder SpongeBob Schwammkopf haben ihr eigenes Spiel, genauso wie viele Städte, deren Straßennamen auf den jeweiligen Spielbrettern auftauchen. Wenn also schon ein Stück Pappe und Plastik für so großen Spaß sorgen, dann muss doch dasselbe Prinzip in einem Videospiel verpackt, mindestens mal genauso viel Freude bereiten, oder?

Los!

Wer mit den Regeln von Monopoly vertraut ist, der kann hier direkt loslegen: Einfach eine Figur aussuchen, entscheiden, ob man gegen menschliche oder computergesteuerte Gegner spielen will, zum Abschluss ein Spielbrett auswählen und schon kann die Jagd nach Häusern und Hotels beginnen.

Bei Monopoly Streets tritt man, sofern man es nicht online spielt, immer zu viert gegeneinander an. Plätze, die nicht durch menschliche Spieler besetzt werden, werden mit Computergegnern aufgefüllt. Ein Offline-Spiel nur unter Freunden – wenn es nicht gerade vier sind -, ist somit nicht möglich. Das ist deswegen merkwürdig, da man online die Spieleranzahl auch auf zwei begrenzen und dann gegen eben nur einen anderen spielen kann. Zudem braucht jeder Mitspieler einen Controller, das heißt, selbst wenn ihr mal vier Leute vor euren Fernseher bekommt, braucht ihr auch entsprechend vier Steuerungen. Das rührt wohl daher, dass Grundstücke, die die Spieler nicht kaufen, zur Auktion freigegeben werden und dort logischerweise jeder einen Controller braucht um mitbieten zu können.

KI = Keine Intelligenz?!

Während des Spiels habe ich manchmal gedacht, KI stehe für “Keine Intelligenz”. Man kann zwar zwischen leichter, mittlerer und schwerer KI wählen, jedoch konnten Unterschiede kaum ausgemacht werden. Da bei Monopoly viel vom Würfelglück abhängt, sollte sich der Schwierigkeitsgrad darauf schon mal nicht auswirken. Das Verhalten beim Handel oder den Auktionen hingegen, ist bei schwerer KI manchmal genauso nicht nachvollziehbar wie bei schwacher: So werden euch zum Teil Handel vorgeschlagen, die weit weg von jeglichem Sinn und Verstand liegen. Entweder wollen sie euch – übertrieben gesagt – für eure Schlossallee gerade mal die Badstraße geben oder wollen im Gegenzug für selbige, Unmengen an Geld oder Straßen von euch bekommen.

Auch wird schon mal ein Grundstück von einem Computergegner nicht gekauft, sondern zur Auktion freigegeben, nur damit er es dann in dieser doch für fast das doppelte kauft, obwohl die anderen weit unter diesem Gebot, das für alle sichtbar ist, liegen. Die Gebote der KIs folgen dabei ganz oft einem bestimmten Muster und meistens steht das endgültige Gebot dieser Gegner zwei Sekunden vor Ablauf fest, so dass man hier noch die Möglichkeit hat, entsprechend zu reagieren.

Wer, wie, was?

Die Übersichtlichkeit in diesem Spiel, lässt viel zu wünschen übrig… zu viel! Zwar wird, nachdem man Häuser oder Hotels gebaut oder Grundtsücke belastet hat, das jeweilige Ereignis entsprechend in einer Sequenz angezeigt, jedoch bekommt man es nur schwer mit, wenn die Computergegner dies tun, da es hier diese Sequenzen nicht gibt. Es wird zwar in Textform angezeigt, dass die Gegner was getan haben aber wo genau bekommt man auf die Schnelle nicht mit. Sicher ist es irgendwo auch fast egal, wo sie was gebaut haben, weil der Weg ja vorgegeben ist und entweder lande ich auf dem Feld, wo der Gegner ein Hotel gebaut hat oder nicht, trotzdem wäre es für ein besseres Spielgefühl schon netter, zu wissen, wo der Gegner welche Veränderungen vorgenommen hat. Hier bleibt nur die Möglichkeit, sich vor seinem eigenen Zug das Spielbrett anzeigen zu lassen, um dann eine bessere, obwohl “bessere” in diesem Fall nicht unbedingt mit “gute” gleichzusetzen ist, Übersicht zu bekommen.

Was die Männchen (und Frauchen), die eure Spielfigur über das Brett bewegen, angeht, so waren diese wohl bei den Sims zum Sprachunterricht, denn auch diese geben die mit der Zeit (und so eine Runde Monopoly kann sich schon mal etwas ziehen) immer nerviger werdenden Geräusche, wie “jaaaaahuuuu”, “okeee” oder “uuuhhuuuhuuu” von sich.

Gute Abwechslung

Monopoly Streets bietet den Spielern viel mehr als nur die offizielen Monopoly-Regeln.

Neben den festgelegten Varianten wie Jackpot, bei der ihr schon auf einem Grundstück bauen könnt und derjenige gewinnt, der als erster sein Vermögen verdoppelt hat oder Bullenmarkt, bei dem vor Beginn des eigentlichen Spiels alle Grundstücke in Autkionen versteigert werden, habt ihr sehr viele Möglichkeiten, das Spiel euren eigenen Vorstellungen anzupassen. So könnt ihr zum Beispiel Bedingungen für den Start, den Sieg oder die benötigte Anzahl an Häusern für ein Hotel festlegen und darüber hinaus viele weitere Einstellungen vornehmen.

Besonders interessant ist hierbei ein dritter Würfel, der so genannte Tempowürfel. Wenn ihr mit diesem spielt, habt ihr zusätzlich die Möglichkeit entweder Mr. Monoply zu erwürfeln, der euch nach eurem eigentlichen Zug zusätzlich auf das nächste noch nicht gekaufte Grundstück oder – sofern alle Grundstücke bereits verkauft worden sind – auf das nächste Grundstücke, das nicht euer eigenes ist, führt oder einen Bus zu würfeln, der euch die Möglichkeit bietet entweder auf das Feld, das der Augenzahl des ersten, des zweiten oder der Summe aus den beiden Auganezahlen entspricht, zu ziehen.

Spielen könnt ihr dabei auf verschiedenen Spielbrettern, die aber außer was fürs Auge und dem Thema des Spielbretts entsprechende Grundstücksnamen, keine spielbrettspezifischen Besonderheiten mit sich bringen. Das Geld zum Kauf von neuen Brettern – und einigen wenigen Spielfiguren – erspielt ihr euch dabei während der einzelnen Partien. Insgesamt passt die Grafik zum Spiel; sie ist nicht überragend aber das erwartet ja auch keiner bei so einem Spiel.

Fazit

Monopoly Streets ist eine gelungene Umsetzung des beliebten Brettspielklassikers. Ob auf einem Pappbrett oder auf dem Bildschirm: Das Spielprinzip ist dasselbe und macht daher genauso viel Freude. Jedoch macht es erst richtig Spaß, wenn man es gegen menschliche Gegner spielt. Wie schön ist es doch, sich darüber zu amüsieren, wenn man seine beste Freundin, seinen Vater oder Schwester gerade in den Bankrott getrieben hat. Diese Freude hat man nicht, wenn man irgendeinen computergesteuerten Gegner aus dem Rennen wirft, zumindest nicht in so hohem Maße. Sollten eure Freunde gerade mal nicht in der Nähe sein oder sich noch immer über ihre letzte Niederlage ärgern und nicht gegen euch spielen wollen, so werdet ihr bestimmt im Onlinemodus fündig und könnt die Zocker auf der ganzen Welt zu einer Runde herausfordern. Auch gegen die Computergegner ist Monopoly Streets ein netter Zeitvertreib für zwischendurch, dann aber bitte nur auf schwerer Stufe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monopoly mal anders.., 9. August 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Das erste was mir wohl an Monopoly Streets neben der wunderbar animierten Stadt aufgefallen ist sind die winzigen Beträge mit denen man dort handelt. Gab es beim klassischen Brettspiel noch 10.000$ Scheine beträgt die Miete für eine Nacht im Hotel auf der Schlossalee nun lediglich noch 2.000$, jedoch sind die Beträge allgemein ziemlich klein geworden. Man gewöhnt sich jedoch schnell an das ganze!

Wie bereits erwähnt gibt es auf der Karte, welche man auch auf der Hülle sehen kann, wunderbar animierte Grundstücke die sich durch den Kauf, die Belastung duch eine Hypothek oder durch den Bau von Häusern/Hotels.

Was mich persönlich ein wenig stört ist das ständige gerede von Mr.Monopoly, was bei den ersten zwei Spielen noch ganz witzig ist, danach jedoch nurnoch störend durch ständige Wiederholungen wird. Das gleiche gilt für die "Wegeanimationen" der Spieler und deren Jubeln oder Stöhnen. Glücklicherweise besitzt das Spiel die Überspringen oder unter Einstellungen sogar eine dauerhafte Überspringen Option!

Das Einbauen mehrerer verschiedener Spielmodi durch verschiedene Spielbretter und Spielregeln bietet von Zeit zu Zeit ein wenig Abwechslung, zudem können eigene Spielregeln entworfen werden. Auf der anderen Seite ist man wohl dazu gezwungen über Xbox Live mit anderen Leuten zu spielen oder sich mehrere Pads anzuschaffen, da die Ki's auch auf schwer keine wirkliche Herausforderung bieten.

Zu guter letzt gibt es noch die Möglichkeit über den Monopoly Shop weitere Spielfiguren und Spielbretter zu erwerben. Dies geschieht entweder über den Verdienst von Punkten in den offline Spielen aber auch über den Kauf mit Live Points (wer auch immer das tut..).

Im großen und ganzen eine Runde Sache.

Warum dann nur 4 von 5 Sternen? Ganz einfach..

Das Spiel an sich ist wirklich gut nur leider fehlt das Gefühl was man hat wenn man mit Familie und Freunden, bei einem Spieleabend, am Tisch sitzt und zusammen lacht oder sich ärgert :)
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großer Spielspaß wenn man allein spielt.., 15. Februar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Hallo liebe Leser,
das Spiel selbst ist sehr lebendig und vielfältig gestaltet.
Man kann wie schon beschrieben mit seinem eigenen Avatar oder mit vergegebenen Figuren spielen.
Der Onlinemodus ist ganz gut gelungen und macht auch sehr viel Spaß.

ABER... DER GROßE KRITIKPUNKT BEI DIESEM SPIEL DAS, WENN MAN ES OFFLINE ZU VIERT MIT FREUNDEN ODER
FAMILIENANGEHÖREN SPIELT, MAN AUCH 4 CONTROLLER BENÖTIGT!! Mir ist völlig unverständlich was man sich
dabei gedacht hat.

Eine Nachfrage beim Support, ob es auch mit einem oder zwei Controller geht, wurde wie folgt beantwortet:

""Leider geht dass nur mit einen Kontroller per Spieler. Ein Patch dafür wird nicht gemacht.""

Deshalb leider nur 3 Punkte.
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3.0 von 5 Sternen Für Kinder okay,, 9. Januar 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
die Rezension von Worldofvideogames.de spricht mir aus dem vollen Herzen. Dem ist nichts gescheites mehr hinzuzufügen, dennoch möchte ich einige Punkte anführen.

Es ist sicher schwer so einen Brettspielklassiker auf einen zweidimensonalen TV-Schirm zu portieren. Teilweise ist das gelungen, einige Sachen sind noch ok, andere wirklich schwer zu ertragen.
Ist es anfangs noch ganz witzig die Kapriolen der Figuren zu beobachten, gehen die einem (Erwachsenen) nach 15 Minuten dermassen auf den Keks, dass man das Spiel in die Kategorie Lilifee einsortiert. Eine "ernsthafte" Runde unter Grossen ist, vom unglücklichen Umstand dass für jeden ein Controller gebraucht wird abgesehen, wegen des Kasperleniveaus nicht möglich.
Schwer verständlich, warum man nicht gegen einen oder zwei Kontrahenten antreten kann, sondern immer gegen drei.
Die "KI" ist echt kein Thema... da werden abstruse Geschäfte vorgeschlagen, die keinem 5 jährigen in den Sinn kämen.
Mindestens einer von den Computergegnern wird dermassen vom Rechner protegiert, dass ein Sieg nicht möglich ist. Von wegen Zufall... da ist bei mir persönlich der Frustlevel zu erdnah angesiedelt.

Meine Tochter ist 8 Jahre alt und wir haben das Spiel für die Xbox (für 15€ gebraucht) gekauft, weil wir nicht immer Laune haben ein stundenlanges Spiel am Brett durchzuziehen. Dafür, und nur dafür ist dieses Game zu gebrauchen. Zumal Kinder das alberne Verhalten der Spielfiguren immer wieder lustig finden. Wie gesagt: für Kinder ok.
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1.0 von 5 Sternen Unfair und nervig..., 4. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Spiele zwar gerne Monopoly, allerdings muss ich dieser Version des Spiels nur einem Punkt geben. Möchte hier mal nur die aus meiner Sicht empfundenen Kritikpunkte erwähnen.

Wie schon von einigen beschrieben, verstehe ich denn Sinn nicht, warum man bei einem lokalen Spiel mit vier Mitspielern auch vier Controller benötigt??? Man hätte den Controller auch einfach weiterreichen können. Neben den unglaublich nervigen Charakteren gibt es eine Sache, die mich immer wieder aufregt. Spielt man mit KI-Gegnern kommen diese entweder nur auf ihre eigenen Straßen oder fünf mal nacheinander auf Ereignisfelder, obwohl man 3/4 aller Straßen besitzt. So kann ein Spiel auch mal bis zu 3 h dauern. Außerdem kann auch nur der KI-Gegner Strafen noch begleichen, obwohl er seine ganzen Straßen bereits belastet hat und eigentlich nicht mehr zahlungsfähig ist. Aber irgendwie kommt er dann an der Bankrotterklärung vorbei. Hier tauschen auch gerne mal die KI-Gegner untereinander für absolute Witz-Preise (Bsp. Schlossallee und Parkstraße wurde ggn. eine Gefängnisfreikarte getauscht). Wenn man nicht gerade zu zweit ist oder online spielt, muss man den Rest leider mit diesen dämlichen, handelsresistenten und unfairen Computergegnern auffüllen, die zu allem Überfluss auch laufend sinnfreie Angebote an einen machen.

Rate daher lieber zum altbewährten Brettspiel.
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4.0 von 5 Sternen Monopoly Streets, 31. Juli 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Hallo,
habe mir letzte woche mal das spiel bestellt für 20 euro kann man nix sagen, Lieferung wie immer super 1 tag früher als angegeben.
mein Fazit zum Spiel ist sehr Positiv ich finde es sehr Witzig, mal was anderes für zwischendurch. Schade finde ich das wenn man dann doch mal mit zwei, drei oder vier Leute spielen will zu hause brauch man auch pro spieler 1 Controller.
Nach einer zeit nerven etwas die sounds der spielfiguren aber wenn man sie leiser einstellt gewöhnt man sich drann da eine eine Runde Monopoly je nachdem wie es läuft ein paar std dauern kann.
Den Spielmodus Tempowürfel wo einem spieler bei einem guten wurf bis 15 felder rücken kann. Die spielbrett versionen sind echt super gemacht sehr witzig wenn die leute aus deiner Freundesliste auf dem Bürgersteig rum laufen.

Rundum ein schönes spiel. Für 20€ super
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen würde ich jederzeit wieder kaufen!, 13. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Ich finde das Spiel super, vor allem die neuen Spielbretter gefallen mir :)
Ich kann es nur empfehlen, tolles Spiel!!

Spielspass für groß und klein...
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warnung - es ist 1 Controller pro Mitspieler nötig, die Buzzer reichen aber aus., 19. Februar 2011
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Eine komplette Frechheit, hier wird versucht, den Käufern, über die Notwendigkeit von einem Controller pro Mitspieler Geld aus der Tasche zu ziehen, und EA verweigert auch jede sinnvolle Stellungnahme/Hilfestellung zum Thema.

Dank eines Tipps, hier in den Rezensionen, hab ich jetzt die Buzz Controller dazugekauft (samt etwas überflüssigen Scene it?). Leider funktionieren die nur mit dem mitgelieferten IR Sensor, und nicht über den Sensor in der XBOX, aber man kann sie wirklich zusätzlich zu anderen drahtlosen Controllern nutzen, ohne jedes mal alle Drahtlosgeräte neu verbinden zu müssen. Glücklicherweise läßt sich der große Taster am Buzzer auch als Steuerkreuz nutzen, also kann man so auch wirklich alle Funktionen des Spiels steuern.

Jedenfalls könnte sich EA schon dazu hinreisen lassen, wenigstens diese Info irgendwo anzuführen, aber im Gegenteil, man bekommt auf eine Supportanfrage nur die Antwort, daß ein XBox Controller pro Spieler benötigt wird.

Das Spiel ohne Computergegner ist gleich wesentlich unterhaltsamer - mit der Y Taste kann man bei der Auswahl der Karaktäre auch den eigenen Avatar wählen, die eingebauten nerven recht schnell. Jetzt fehlt nur noch eine automatische Speicherfunktion, weil so ein Spiel kann dauern...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monopoly, 13. Januar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Spiel ist echt Super, und macht sehr viel Spaß ob allein oder online ;) das einzige was blöd ist das Mann nicht zu zweit an einer Konsole online spielen kann :(
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Online nicht zu gebrauchen, KI katastrophal, 13. Juni 2011
Von 
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Monopoly Streets (Videospiel)
Es gibt eigentlich nur eine gute Möglichkeit Monopoly Streets zu spielen, offline mit mehreren Personen. Die KI-Gegner sind unglaublich dumm und akzeptieren fast jeden Handel, egal ob er ihnen nützt oder schadet. Allerdings stellt sich die Frage ob man dann nicht gleich zum Brettspiel greift, das natürlich deutlich unterhaltsamer ist.

Online sollte man es besser gar nicht versuchen, unterbricht ein Spieler die Verbindung wird er durch einen dummen KI-Gegner ersetzt. Das bedeutet dann meist, dass der nächste menschliche Spieler der an der Reihe ist, der KI alle oder alle wichtigen Grundstücke für einen lächerlichen Preis abkauft und der Spieler dadurch einen riesigen Vorteil erlangt.
Außerdem ist man beim Onlinespiel vom Host abhängig, geht dieser pleite und verlässt das Spiel ist das gesamte Spiel zuende, einen Hostwechsel für diesen Fall einzubauen hätte EA ja auch gute 30 Minuten Programmierarbeit gekostet, das kann man wirklich nicht erwarten im Jahr 2011.
Leider kommt es online auch häufig zu abstürzen oder Logikfehlern, einmal hatte einer der Spieler eine "Gehe zur Schlossallee" Karte gezogen, statt sich zu bewegen hüpfte die Figur aber nur auf der Stelle und der Zug wurde beendet. In der nächsten Runde hing sich das Spiel dann auf.

Will man also Monopoly auf der Xbox spielen kann man auch zum günstigeren Vorgänger greifen, der hatte ohnehin keine Onlinefunktionalität und dümmer war die KI dort auf nicht.
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Monopoly Streets
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