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Kundenrezensionen

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am 17. August 2011
Es ist ja schon viel geschrieben worden. Und ich habe nur wenig hinzuzufügen.
Ich finde das Programm, gegenüber z. B. von Corel x4, für nicht sehr übersichtlich.
Was mich aber aus Prinzip sehr stört, ist das Freischalten. Man mus MPEG 2 und 4 Dateien, damit sie überhaupt angenommen werden extra freischalten lassen (s. Handbuch S. 233). Damit das aber überhaupt möglich ist, muß man das Programm vorher registrieren lassen. Nun weiß jeder, dass man mit einem Filmbearbeitungsprogramm, das keine MPEG 2 Videos nimmt, eigentlich nichts anfangen kann. also läßt man sich registrieren, um eine Freischaltung beantragen zu können.
Ich muß sagen: Solche Spielchen gefallen mir nicht, denn da gehts wohl nur ums Datensammeln.
Ich verwende jetzt Corel Videostudio pro x4. Das ist übersichtlicher und man muss sich weder registriefen noch freischalten lassen.
Sicher findet kaum jemand diese Rezension hilfreich. Aber ich denke, das soll schon auch mal gesagt werden.
1010 Kommentare|149 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2011
Bevor ich Deluxe 17 kaufte, habe ich zunächst Downloads von Magix, Pinnacle Studio Plus V12 und Corel Videostudio Pro X3 herunter geladen und ausführlich getestet. Pinnacle V12 ist eine veraltete und sehr langsame Software. Von dieser habe ich mich schnell verabschiedet. Corel überzeugte mit seiner sehr intuitiven Oberfläche, die ich schon von früheren Versionen kannte, war aber sehr langsam und führte gerade beim Rendern oder Brennen oft zu Abstürzen.

Das schnellste und stabilste Programm war Deluxe 17, aber der Einstieg in die Bedienung ist nicht einfach. Der Storyboard-Modus ist nur dazu geeignet, Übergänge zwischen die Clips einzufügen. Der Timeline-Modus ist die wichtigste Arbeitsumgebung: Das Schneiden von Clips wie auch Ein- und Ausblenden von Ton ist im Handbuch nicht gut dokumentiert und erfordert viel Ausprobieren. Hat man das Prinzip aber verstanden, lassen sich Videos schnell und ansprechend gestalten. Sehr gut im Timeline-Modus sind 16 Spuren, wo sich Videos, Kommentare oder Hintergrundmusik einfach und strukturiert anordnen lassen. Die Ausgabe in Videodateien oder das Brennen sind kinderleicht. Die Blenden, Titel und Effekte in Deluxe 17 sind mehr als ausreichend und rechtfertigen nicht den Kauf der Plus- oder Premium-Version. Es ist ja gerade der ungezügelte Einsatz dieser Effekte, die Videos amateurhaft erscheinen lassen.

Trotz der Geschwindigkeit sind die Anforderungen an die Hardware nicht zu unterschätzen. Mein zwei Jahre alter Desktop (AMD Athlon 2,8 GHz) mit Onboard-Grafik reicht nicht aus, HD-Videos ruckelfrei wieder zu geben - das Schneiden ist selbst bei geringster Auflösung kaum möglich, da oft die Wiedergabe einfriert. Nur mein CORE i5 Laptop wird mit dieser Rechenlast fertig. Man darf nicht vergessen, dass 1 Minute HD-Aufnahme über 200 MB Daten erzeugt.

Magix Video deluxe 17 ist ein sehr gutes Videoschnittprogramm, das nach einiger Einarbeitungszeit aus Videoaufnahmen auch gute Videofilme macht.
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am 29. Mai 2011
Prinzipiell finde ich das Programm gut. Einfache Bedienung, viele Möglichkeiten. Gute Videoexportfuntkionen. Und ich konnte es zunächst reibungslos benutzen.

Leider gab es ein böses Erwachen. Das Programm sucht selbst nach Updates. Nach einem solchen Update fehlt bei meinen Videodateien (ich filme im AVCHD Format mit der Panasonic Lumix GH1) nun plötzlich nach dem Import die Tonspur. Das Programm ist für mich damit komplett unbrauchbar geworden.

Zunächst dachte ich, nun gut, melde es dem Support. Da musste ich feststellen, dass Magix für telefonische Supportanfragen tatsächlich 1,24 € pro Minute (!) verrechnet. Der Versuch einer Anfrage per E-Mail wurde mit der Bemerkung quittiert, dieses Produkt werde nicht unterstützt, ich könne aber für > 10€ (erinnere den genauen Betrag nicht mehr) ein Support-Paket erwerben.

Hallo? Ich habe all das Geld gezahlt, ein zunächst funktionsfähiges Programm wurde durch ein Update der Firma so verschlimmbessert, dass es jetzt für mich unbrauchbar ist und ich soll jetzt noch dafür zahlen, wenn ich eine Fehlerrückmeldung gebe? Was ist das für ein Umgang mit dem Kunden?

Es gibt nur deshalb nicht nur einen Stern, weil das Programm prinzipiell gut ist. Aber nach diesen Erfahrungen bin ich nicht gewillt, dem Sofware- Hersteller auch noch einen Cent zukommen zu lassen.
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Ich hatte ein älteres MAGIX-Programm (2005), dass sich auf meinem neuen Rechner nicht mehr installieren ließ und weil ich auch die HD-Filme meiner Klein-Kamera bearbeiten wollte, mußte es etwas Neues sein.
Ein kurzer Testausflug zu Sony Vegas brachte mich ziemlich schnell zur alten Produktlinie zurück, und ich muss sagen, dass ich mit der Bedienung von MAGIX Video noch immer am besten zurechtkomme. Das Handling ist recht intuitiv und es gibt ein dickes Handbuch dazu, in dem nicht 25 Sprachen je 10 Seiten zu finden sind, sondern 250 Seiten Anleitung in deutscher Sprache.
Installation und Gebrauch unter Windows 7/64 sind völlig problemlos und flüssig (Intel i5)
Ich werde noch einige Zeit damit verbringen, alle Funktionen zu erkunden, die ich vielleicht mal benutzen würde, aber schon jetzt kann ich meine volle Zufriedenheit ausdrücken.

Einen kleinen Kritikpunkt würde ich gerne loswerden, wenn mal ein Marketingmensch hier reinschaut: Es ist prima, wenn man drei unterschiedlich ausgebaute Versionen anbietet, aber es wäre noch besser, wenn es eine Übersicht gäbe, die auf einen Blick die Unterschiede zeigt und man nicht in diversen Webseiten hin- und herblättern muß!
Immerhin, ich glaube nicht, dass ich bei der kleinen Ausgabe irgendetwas wirklich vermissen werde. Da ist schon alles drin, was man braucht.
66 Kommentare|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2012
Tja, da habe ich lange mit mir gerungen, welches Produkt ich zum Bearbeiten meiner Video-Dateien zulege. Das alte Studio9 hat mich mit seinen bekannten Macken oft genug geärgert gehabt, und aus etlichen Rezensionen habe ich entnommen, daß ein großer Teil der Probleme offenbar auch in neueren Versionen noch nicht behoben zu sein scheint.
So folgte ich der Empfehlung eines guten Bekannten, der mit Magix Video deluxe 16 seit längerer Zeit arbeitet und damit sehr zufrieden ist.
Dann folge noch die Überlegung, welches Paket man kauft. Und da waren viele Rezensionen hier bei Amazon hilfreich, die mir nahelegten, daß für den Normal-Anwender (wie mich) in der Mini-Box bereits alles Wesentliche verfügbar ist. Einzig der geringe Preis hätte mich fast davon abgehalten sie zu wählen, weil man schon geneigt ist anzunehmen, daß man für 30 Euro eigentlich nichts Gescheites bekommen kann und nachher irgendwelche bösen Einschränkungen eingebaut sind. Ich habe mich aber dann doch entschieden das mit der Minibox zu versuchen, der Verlust wäre schliesslich auch nicht groß gewesen, wäre es tatsächlich doch die falsche Entscheidung gewesen.
Nachdem ich das Programm nun ca 2 Monate in Betrieb habe, kann ich nur sagen : "Hut ab!". Ein wirklich komfortables Produkt, das bisher alles kann, was ich damit machen wollte.

Ich habe im Wesentlichen zwei Anwendungen:

1. Bearbeiten von Video-Material, aufgenommen mit meinem Sony HDR-CX210 Camcorder

2. Bearbeiten von Video-Material, aufgenommen mit meiner TV-Karte Technisat Skystar 2 express HD

Bei der 1. Anwendung gab es Probleme, daß die einzelnen Takes nach dem Rendern am Ende jedes einzelnen Clips immer für 1-2 Sekunden Bildprobleme aufwiesen, die die Original-Clips nicht zeigten. Nachdem ich das Problem allein nicht beheben konnte, habe ich den Support per email kontaktiert und nach wenigen Tagen eine email mit der Lösung des Problems erhalten. Es fehlte in den Einstellungen für den Datei-Import lediglich ein Häkchen bei der Funktion "Frametable beim Einlesen neu erstellen" und alles funktionierte danach bestens.

Bei der 2. Anwendung gab es mitunter Probleme mit der Synchronität zwischen Bild und Ton nach dem Rendern der mpg2 Dateien, die meine TV-Karte ausspuckt. Zwar lassen sich diese Dateien vor der Bearbeitung mit Video deluxe in diversen Playern (VLC-Media-Player, Power DVD, Windows Media Player) problemlos abspielen, aber nach dem Rendern (z.B. nach dem Herausschneiden bestimmter Teile), sind Bild und Ton plötzlich nicht mehr synchron. Der Magix Support erstellt einem bei einer Support-Anfrage ein Bearbeitungsticket und dafür bekommt man auch einen Link, über den man eine oder mehrere Dateien hochladen kann. Und siehe da, die Experten bei MAGIX konnten die Ursache entdecken, die offenbar in bestimmten Fehlern in meinen mpg2-Files liegt, die sich aber vor der Weiterverarbeitung mit einem externen Tool (freeware) reparieren lassen. Das Tool bei CHIP heruntergeladen, die Problemdatei damit repariert und schon ließ sie sich danach problemlos mit Video deluxe bearbeiten und Bild und Ton waren synchron.

Meine Erwartungen werden (nach diesen kleinen Einstiegsproblemen) nun alle erfüllt und ich kann das Produkt nur empfehlen. Insbesondere der wirklich fachkundige Support hat mich beeindruckt. Zwar bekommt man sein Problem nicht "sofort" gelöst, das hat dann auch schonmal 3 Arbeitstage gedauert, bis die Antwort kam, aber die war dann auch fundiert und hat das Problem auch tatsächlich lösen können. Respekt !!!

Deshalb 5 (volle) Sterne !
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am 1. September 2011
Nachdem ich jahrelang mit Pinnacle Studio 9 Videos bearbeitet habe, erscheint mit diese Software unhandlich und umständlich. Tonnachbearbeitungen sind mir in der Tonaussteuerung immer noch nicht geläufig (Bearbeitungen werden in der Speicherung nicht übernommen), einfache Titelerstellungen (wie bei Studio 9) erscheinen kompliztiert. Vielleicht bin ich als "normaler Nutzer", der eine selbsterklärende Software zur Videobearbeitung haben möchte, auch nicht die Zielgruppe.
Echt enttäuschend.
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am 2. Mai 2012
Nachdem ich die vielen positiven Bewertungen von Magix Video Deluxe 17 gelesen hatte, habe ich die Software gekauft. Mit früheren Versionen hatte ich negative Erfahrungen gemacht (Abstürze). Seitdem arbeitete ich gut mit Ulead Video Editor 6 und anderen Programmen. Der Umstieg auf FullHD erforderte ein neues Programm.
Ich wollte folgende Formate verarbeiten: DV-AVI (720x576), MPG vom Sony Camcorder (720x576), Motion JPEG und MP4 (1280x720 30fps), AVCHD vom Sony (1920x1080). Alle Dateien ließen sich ruckelfrei mit kostenlosen Tools wie VLC-Player, KM-Player abspielen bzw. verarbeiten (Format Factory). Magix machte Probleme:
DV-AVI geht, man erhält aber beim Konvertieren in DVD eine deutlich schlechtere Qualität (MPG).
MPG von Sony muß von Magix nachbearbeitet werden, damit es ruckelfrei läuft - es hat mich viele Haare gekostet, den Trick herauszubekommen. DVD-Erstellung: Smart-Rendern klappt nicht - Magix rendert stets neu und verschlechtert dabei die Qualität.
Motion JPEG -> Magix spielt nur den Ton. Kein Bild - an mehreren PCs probiert. Umwandlung in MP4 bringt nichts, weil Magix die Videos dann zwar "abspielt", aber so langsam, daß man auf jedes Bild warten muß, teilweise Minuten, wenn ein Titel dazu kommt. Überblendungen funktionieren z.T. nicht.
Zusammenstellen eines Videos im Originalformat (MP4) scheitert. Magix bricht die Ausgabe nach ca. 2 Sekunden Film ohne Fehlermeldung ab. Ich habe aufgegeben.
Full-HD ist möglich. Das Rendern dauert vergleichsweise lange, die Ausgabedatei ist 20-50% größer als das Original, wenn man eine vergleichbare Qualität möchte. Die richtigen Einstellungen zu finden hat mich weitere Haare gekostet. Mit z.B. dem aktuellen Power Director geht es viel schneller, ohne sichtbaren Qualitätsverlust, und die Datei ist kleiner als das Original. Außerdem muß man nichts einstellen. Die Standard-Einstellung ist prima. Beide wandeln allerdings in M2TS statt MTS (Original) um.
Die Bedienung von Magix ist umständlich und selten intuitiv. Man wird bei den einfachsten Aufgabenstellungen wahnsinnig. Vieles scheint gar nicht zu gehen, was mit Ulead 6 (uralt) ein Kinderspiel war.
Mein Tipp an Interessierte: Laßt die Finger von Magix.
Mein Tipp an Magix: Ein Programm benötigt wenige Funktionen. Diese sollten laufen, bevor man sich mit schickem Schnickschnack beschäftigt. Das Wichtigste, was jetzt noch nicht läuft: Alle gängigen Formate verarbeiten können und dort, wo nichts verändert ist, nur kopieren (smart rendering) - das spart Zeit und behält die Qualität. Bei der Wahl des Export-Formats sollte es möglich sein "wie Import-Format" zu wählen, um die Einstellungen deutlich zu erleichtern. Das kann man auch nutzen, wenn ein neues Projekt begonnen wird. Die ganzen Start-Einstellungen sind völlig unnötig. Will man später nicht im Ursprungsformat ausgeben, sollte das nachträglich änderbar sein.
Die möglichen Ausgabeformate und -Optionen sind vielseitig, aber selbst Kenner sind völlig überfordert, solange sie keine Profis sind. Da wären Hilfestellungen (Standards) wichtig, z.B. Interlace-Einstellungen, Bitraten, wenn man Bildgrößen vorgibt usw. - z.Zt. gibt Magix die Werte vor, die zuletzt verwendet wurden - völlig unsinnig, wenn man vorher ein FullHD-Video erstellt hat und nun für das Internet mit 320x200 Pixel etwas ausgeben möchte.
Meinen Glückwunsch an Magix. Bitte nicht weiter so.
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am 13. April 2013
Man sollte sich vorab wohl überlegen ein Produkt von Magix zu kaufen, die Abzocke von 9,99 € geht nämlich, wenn man nicht aufpasst nach dem Kauf fleissig weiter.

Leider wird nirgndwo erwähnt, weder auf der Packung noch im buchdicken Manual, das man diese Software maxmimal 3 x aktivieren kann. Blöd, wenn man das Programm nun ein 4tes mal aktivieren muss (Systemwechsel etc), dann sind mal schlappe 9,99 € fällig um wieder 3 Aktivierungen zu bekommen.

Genauso kann man nicht erwarten, das man dem Kauf ein sofort funktionierendes Produkt hat. Nein, hier muss man sich erstmal zwangsregistrieren um es nutzen zu können. Erst danach bekommt man die nötigen Codecs. Natürlich hat diese Zwangsregistrierung im späteren Verlauf noch Folgen. Um genau zu sein 9,99 €.

Möchte man das Programm nämlich jetzt nicht mehr weiter nutzen, und es weitergeben, muss man die Registrierung bei Magix löschen lassen. Und? Natürlich das kostet genau 9,99 €.

Sorry Magix, aber wenn ich ein Programm erwerbe, dann erwarte ich auch die Codecs dazu. Jeder andere Anbieter von Kaufsoftware kann das.

Hier ist sogar der eine "Zwangstern" noch zuviel.
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am 17. Februar 2011
Nachdem ich zuvor mit Ulead gearbeitet habe, ist dass schon eine Klasse besser. Viele Feinheiten sind noch versteckt, die man sich erst erarbeiten muss. Das mitgelieferte Buch hilft da (wie meist) weniger. Das begefügte Lern-Video ist eine sinnvolle Ergänzung, das Video hilft wirklich. Mit dem Tonteil kann man sicherlich viel machen, man muss es eben probieren. Auf jeden Fall habe ich die Filme aus Ulead mit gestörtem Ton schnell reparieren bzw. überarbeiten können.
Der Import der Video-Clips ist einfach. Beim Einarbeiten des Clips in den Film ist das Storyboard nach hinten eng begrenzt und dadurch bei längeren Filmen etwas aufwendiger.
Es werden in Magix jede Menge Effekte angeboten.
Die Installation war entgegen einiger Rezensionen einfach und ohne Komplkationen (xp).
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am 9. Januar 2011
Software wie in der kostenfreien zeitlich befristeten Testversion meinen Erwartungen entsprechend.
Ein sehr gutes Produkt, kommt mit sehr vielen Video-Codecs zurecht und exportiert jetzt auch als mp3-File.
Durch eine Vorgängerversion (deluxe 2005) war ich an das Programm gewöhnt, der Umstieg war sehr einfach und selbst erklärend.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist Top, die Viedeobearbeitung geht um ein Vielfaches schneller vonstatten (habe aber auch einen I7-Rechner).
Der Amazon-Service war wieder einmal gewohnt Spitze, schnelle und richtige Lieferung.
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