Kundenrezensionen

29
4,2 von 5 Sternen
Mastermind (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Endlich gibt es wieder MEINE Monster Magnet! Die Band die ich seit dem Überwerk "Powertrip" schmerzlich vermisst habe. Waren die letzten Alben jetzt auch nicht wirklich schlecht, waren sie auch nicht wirklich gut. Aber das neue Werk rotiert, seit ich es aus der Folie gerissen habe, pausenlos in meinem Player. MIr scheint, dass der gute Mr. Wyndorf wieder richtig Bock zum Rocken hat. Bisher gefallen mir "Gods & Punks" und "Bored with Sorcery" und "Time Machine" am besten. Geht ohne Scheuklappen an diese CD ran, bin mir sicher, Rockfans werden nicht enttäuscht sein!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2010
JA! JA! JA! Dave Wyndorf ist einfach Gott. Der Mann versteht es einfach, saumässig gute Rocksongs zu schreiben
- mit der richtigen Härte
- der passenden Eingängigkeit
- der Langlebigkeit, die auch nach dem 100. Durchlauf der CD noch nicht langweilig wird
- Zeitlosigkeit..denn Monster Magnet klingen 2010 so gut wie 1994
Der Mann ist einfach ein guter Songwriter und ein guter Sänger, den man aus tausenden gesichtlosen Sängern erkennt.

Mit dem offenkundigen und auch per Videoclip gefeatureten "Gods and Punks" ist auch wieder ein anbsolut eingängiges Brett am Start, das dauerhaft zum Bandhit a la SPACELORD mutieren wird. Das konnte man live bei den Konzerten schon sehen. "Dig that hole" war bei den Konzerten auch ein absoluter Abräumer. Mit "The Titan who cried like a baby", "When the planes fall from the sky" und "Time machine" sind auch drei ruhige, sphärische Songs auf der Platte und sorgen für Abwechslung...sehr gelungen. "Bored with sorcery" zündet von Strophe über Bridge zum Refrain eine Raketenstufe nach der anderen und brettert hart durchs Universum. Und "100 millions miles away" ist sicherlich der Semi-Hit nach "Gods and Punks".
Die Produktion ist gelungen, erdig, laut, druckvoll...teils klingt es durchaus "retro" nach "Dopes to infinity" oder "Superjudge".

Jungs - wunderbar, dass ihr weiterhin am Start seid und danke für die formidable Liveperformance. Hoffen wir, dass der Ausstieg von Lead-Gitarrist Ed Mundell der Songveredelung nicht schadet.

Der SPACELORD BEFIEHLT:
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2010
21 Jahre liegt die Gründung von Monster Magnet nun zurück. 18 Jahre das Erscheinen von 'Spine Of God'. Und 'Spacelord' beförderte die Band vor 12 Jahren vorübergehend in die erste Liga charttauglicher Rockmusik.

2010 ziehen Monster Magnet Bilanz: It's all fine if you have a time machine.

Der Fünfer hat mal wieder das Label gewechselt und damit scheinbar einigen Ballast abgeworfen: Vom Stadionrock der letzten beiden (SPV-)Releases ist nichts mehr zu hören, stattdessen wird im Midtempo durchgewummert. Wer die Schweinerock-Zeiten mochte sei aber nicht abgeschreckt: Monster Magnet geben immer noch Vollgas - bloß bei angezogener Handbremse.
Genauso klingt jedenfalls der Opener 'Hallucination Bomb'. "You want it fast but you take it slow" beschwört Wyndorf über einem Teppich ausklingender Akkorde und eine Bassline, unaufhaltsam und monoton alles plattstampft, was sich ihr in den Weg stellt. Und Ed Mundell stellt im letzten Drittel des Songs auch schonmal klar, dass er nach wie vor über jeden Zweifel erhaben ist. Es hat ja auch nie jemand behauptet, großartige Soli hätten etwas mit Schnelligkeit zu tun.
Im Anschluss bedient 'Bored With Sorcery' dennoch eher die Uptempo-Fraktion, denn schon in der ersten Minute deutet Pantellas treibendes Schlagzeug an, was ein im Refrain das erste Mal zu Höchstform auflaufender Dave Wyndorf bestätigt: Dass die Jungs noch immer rocken können.
Besagte stimmliche Höchstform imponiert auch weiterhin, denn Wyndorf legt auf Mastermind die beste Gesangsleistung in der bisherigen Bandgeschichte hin.
Das tut er im Folgenden meist im Rahmen groovender Midtempi. Ob 'Dig That Hole', die erste Singleauskopplung 'Gods And Punks' oder das fast schon doomige 'When The Planes Fall From The Sky', die Magnets ergehen sich in schier unaufhörlichen Repetitionen. Zuweilen klingen diese minimalistisch-sphärisch, wie beim synthetisch-wabernden 'The Titan Who Cried Like A Baby', andernorts laid-back wie 'Ghost Story' oder ein wenig verschroben wie auf 'Watch Me Fade' oder dem Titeltrack 'Mastermind', die mit ähnlichen schrägen Sounds wie einst etwa 'Gravity Well' aufwarten.
'Mastermind' und mehr noch '100 Million Miles' und 'Perish In Fire' zeigen im Mittelteil der Platte aber auch, dass die Jungs aus Jersey aber immer noch genug Power in petto haben, um die Songs aus dem Groove heraus explodieren zu lassen: Gerade '100 Million Miles' peitscht gegen Ende so gnadenlos vorwärts, wie das ehemals ein 'Tractor' tat.
Überhaupt gewährend Monster Magnet einen Blick darauf, was sie alles noch immer können: 'All Outta Nothin'' präsentiert melancholische Fröhlichkeit, von Mundells Gitarre dahingeorgelt, wie es einst auf Powertrip's 'See You In Hell' funktionierte; noch weiter zurück greift 'Fuzz Pig', dass auch auf Spine Of God und Superjudge funktioniert hätte.

Schade, dass diese Musik heute nicht mehr so gefragt ist, wie Mitte der 90er. Denn Mastermind spielt ganz lässig auf Augenhöhe mit Dopes To Infinity und Powertrip.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2010
Hurra! Der Space Lord ist zurück! Nachdem Bandkopf Dave Wyndorf nun (hoffentlich) alle Drogen- und Medikament-Exzesse in seine Vergangenheit verschoben hat, kann sich das "Mastermind" hinter Monster Magnet wieder dem widmen, was er am besten kann: Musik machen!

Natürlich muss sich auch "Mastermind" an den beiden Über-Werken "Dopes To Infinity" (1995) und "Powertrip" (1998) messen lassen um letztendlich (wie immer, wenn man aktuelle Scheiben mit Bandklassikern vergleicht) daran zu Scheitern. Klar, der (auch kommerziell riesige) Erfolg von Singles wie "Negasonic Teenage Warhead" oder eben jenes "Space Lords" kann sich unmöglich wiederholen lassen. Monster Magnets neuntes Album knüpft aber wieder deutlich mehr an diesen Großtaten an, als dies zuletzt "Monolithic Baby!" oder "4-Way Diablo" taten. "Schuld" an dieser positiven Entwicklung sind Songs wie das abgedreht-trippige "The Titan Who Cried Like A Baby", der lethargische, aber dennoch kraftvolle Opener "Hallucination Bomb" (das auch auf jedem Doom-Album eine gute Figur machen würde) oder die an eine Mischung aus Soundgarden und D-A-D erinnernde erste Single "Gods And Punks" bei denen klar zu erkennen ist, dass sich die Band wieder vermehrt auf ihre Stärken besinnt: Eingängige, erdige (und schmutzige) Power-Rock-Nummern mit typischer Stoner-/Psychedelic-Schlagseite. Jetzt noch ein paar Hits mehr und fertig ist der nächste Chartbreaker!

Aber auch so ist "Mastermind" mit Sicherheit die beste Monster-Magnet-Scheibe seit mindestens 10 Jahren und wird die Amis zu Recht wieder etwas mehr ins Rampenlicht rücken. Welcome Back, Space Lord!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. November 2010
Dank der vielen positiven Meinungen hier hab ich mir auch die neue Platte gekauft.
Wurde ja bissl ruhig um Mastermind Dave letzte Zeit er soll ja jetzt clean sein.Ok zur Platte es sind 14 Songs drauf von denen keiner wirklich schlecht ist oder nur als Filler dient.Früher zu Zeiten von Powertrip war die Band allen voran Dave Wyndorf bekannt für wilde Drogenexzesse und ähnliches .Was man auch in ihrer Mucke mitgekriegt hatt.Mehr noch der Konsum von bewustseinserweiterten Drogen wurde offen propagiert,
Und genau dieser kreative Wahsinn fehlt mir ein bisschenn.
Zu ausgetreten sind die Songstrukturen und Riffs.Und das erwähnte Quäntchen Wahnsinn fehlt halt welches aus einem Durchschnittsriff noch das maximum rausgeholt hatt.
Klar Gods and Punks oder When the planes... und auch Hallucination bomb sind immer noch geile leicht psychedelische rocker aber der Wahnsinn wie z.B Look to your orb for the warning wird nicht mehr erreicht.
Man neigt wohl dazu etwas in die Jahre gekommenen Rockern einiges zu verzeihen und so gehts mir auch bei Monster Magnet, also es ist definitiv kein schlechtes Album nur müssen sie sich halt auch immer an ihren eigenen Alben messen.Aber da stehen sie ja nicht alleine da.Alles in allem ein gutes Album.Aber keine 5 Sterne dafür fehlen mir persönlich noch 2-3 mehr Nummern mehr die etwas länger im Ohr bleiben.
Persönlich würde ich mir als nächstes mal ne unplugged session wünschen ,genug top Material haben sie ja mittlerweile.
cheers
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Ich habe heute meinen spendablen Tag und vergebe für das neuste Werk der Alt-Rocker um Dave 'Mastermind' Wyndorf die volle Punktzahl. Hätte ich der Band nicht mehr zugetraut, nachdem mich als Fan seit den frühen Neunzigern die beiden Vorgängeralben nicht mehr vom Hocker gehauen haben. Der neue Release überzeugt und rockt wieder von Beginn an und hält das hohe Niveau bis zum Schluss ohne nennenswerte Ausfälle. Die Qualität von 'Ausnahme-Hits' wie 'Spine of God', 'Nod Scene', 'Superjudge' oder 'Dopes to infinity' wird zwar nicht mehr ganz erreicht, aber trotzdem für mich das Rock-Comeback des Jahres!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2010
Ich find das Teil auch wieder richtig gut.
Wer MM schon kennt ist nicht enttäuscht und alle anderen Rockfreunde dürfen mal reinhören.
Mir gefällt bisher die Ghost Story am besten.Leider kommt am Ende nicht noch n Hammer Gitarrensolo.Schade, das Lied dölmert so angenehm vor sich hin und dann ists vorbei, könnt ich mir echt noch länger anhören...
Der Herr mit der 1-Sterne Kritik hat eine ebensolche geschrieben.
Ich find die alten Maidenscheiben auch alle besser als alles seit "no prayer", freu mich aber trotzdem immer wieder wenns was neues gibt.Ebenso bei Monster Magnet und Mastermind hat dann auch einige klasse Monstertracks dabei, also 5 von 5 von mir!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2011
Dieses Album überzeugt besonders durch dessen Vielfalt auf klanglicher Ebene.Besonders gefallen mir die Lieder mit psychodelischem touch wie "Time Machine" oder "Titan who cried like a baby" aber gerade die stonerlastigen Lieder wie "Hallucinationbomb" oder "Digg that hole" regen zur nicht sonderlich vernünftigen Fahrweise im Straßenverkehr an xD. Einziges manko von meiner Seite aus ist ,dass es nicht wirklich einen harten,brachialen,headbang track gibt wie auf der Scheibe "God says no" "Melt" oder "down in the jungle".Zudem bin ich der Meinung das sich das gesammte album "reifer" anhört...es gibt meines Erachtens keine zugekifften drogen songs wie "gravity well...etc.".Ansonsten finde ich dass diese Platte gut und gerne alle Sterne verdient hat da bis auf das Fehlen eines harten songs die Monstermagnetcrew meine Erwartungen erfüllt hat und ich den Erwerb dieser CD nur empfehlen kann (btw:das cover is geil wär schön wenns das als großes poster geben würde xD).
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am 18. Februar 2014
Sehr eingängig und endlich mal wieder eine Rock CD die auch mal überascht wenn man die zwei oder drei scheiben vorher kennt
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2010
Ein neues Album von Monster Magnet ist grundsätzlich immer Anlass zur Freude, so auch diesmal. "Mastermind" hat auch seit "Powertrip" erstmals wieder mit "Gods & Punks" eine richtige Mitsing-Hymne. Wer sich ein "back to the roots"-Album erwartet wird aber auch diesmal enttäuscht, ein zweites "Spine of God" wirds von den Jungs wohl nicht mehr geben - alle anderen bekommen ein echt fettes Rock-Album ohne Schwachstellen serviert.
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