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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2010
Monster Magnets letztes Album 4-Way Diablo stieß vor drei Jahren nicht bei allen Fans auf ungeteilte Begeisterung. Nachdem Frontmann Dave Wyndorf 2006 dem Tod gerade noch einmal von der Schippe sprang, war man aber zumindest froh, wieder von der Band hören zu können. Die Platte war also eine Art Statement. Während es damals hieß, "beruhigt euch, uns gibt es noch", muss es jetzt heißen: Uns gibt es nicht bloß noch, wir brennen auch wieder!

Die Blessuren scheinen verheilt und der Enthusiasmus klingt wieder durch. Stilistisch ordnet sich Mastermind dabei zwischen dem Powerrock von Monolithic, baby! und den bekifften Riffbergen von Dopes to infinity ein. Und so pendelt man zwischen schwer schleifenden Titeln wie dem extrem drückenden Opener "Hallucination bomb" und dem repetativen Titeltrack, sowie dem rasanten Rocker "Bored with sorcery" oder der Dampframme "100 million miles". Wobei die letzteren richtige Albumhighlights sind. Dazwischen gibt es auch ein paar ruhigere und psychedelischere Momente wie das dunkle und beschwörerische "The titan who cried like a baby" oder das wabernde "Time machine".

Man bleibt sich also selbst treu. Bei der Vorabsingle "Gods and punks" fühlt man sich sogar etwas an den Songaufbau von "Space lord" erinnert. Wobei man allerdings nicht diese durchschlagende Klasse erreicht. Überhaupt gehen der Platte echte Jahrhunderthits ab. Dafür ist sie gut durchgehend und ohne jegliche Störfaktoren hörbar. Was zum Ende hin auffällt, ist dass es Monster Magnet trotz der immer wieder auftauchenden Brachialität heute etwas losgelöster und auch nüchterner angehen, was das regelrecht gemütliche "Ghost story" oder das lockere "All outta nothing" zeigen.

Monster Magnet müssen sich heutzutage eben nicht mehr viel beweisen - außer, dass sie es immer noch können. Und das ist ihnen mit Mastermind allemal gelungen. Die Band lebt und ist noch immer eine Nummer im (Stoner-)Rocksektor. Das Albumcover kann man somit sinnbildlich sehen: Man ist wieder hungrig, der Motor steht dabei ordentlich unter Dampf und man erkämpft sich die Krone zurück!
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am 19. Dezember 2010
Proportional zum Gewicht hat auch gleich wieder die Fähigkeit gute Songs zu schreiben zugenommen. Am Anfang war ich sehr skeptisch, da mir die letzten Alben nicht wirklich gefallen haben. Es waren zweifelsohne gute Rocksongs - nur will man sowas von Monster Magnet hören?
Nach den ersten paar Durchläufen waren dann meine Zweifel ausgeräumt weil - siehe da - das psychedelische zum teil wieder zurückgekehrt ist. "Hallucination Bomb" (alleine die Lyrics sind der Hammer), "Dig that Hole", "Gods and Punks" (mit AC/DC - Anleihen), sowie "Mastermind" hätte man so nicht mehr erwartet. Leider gibt es gegen Ende ein, zwei schwächere Songs ("Ghost Story z.B. versucht in einer Liga wie "Dead Christmas" zu spielen, schafft es jedoch überhaupt nicht), die aber jedoch den Gesamteindruck nicht wirklich schmälern.
Für mich ist Mastermind der legitime Nachfolger von der "Dopes to Infinity". Die "Superjudge" bleibt auf jeden Fall unerreicht.
Am 05. Dezember habe ich Monster Magnet in Wien live gesehen. Dazu zwei Sachen:
1.) Es ist zwar schade, daß Ed Mundell nach 18 Jahren ausgestiegen ist, allerdings muß ich zugeben, daß der aktuelle Gitarrist Garret Sweeny seine Sache ausgezeichnet macht.
2.) Da MM auf Tour auch ältere Sachen gespielt haben (z.B. "Brainstorm" von der Superjudge), merkt man wie gut sich die neuen Stücke einfügen - und auch live richtig, richtig krachen. Bezeichnend auch, daß "4 way diablo", "Monolithic Baby" und "God says no" überhaupt keine Beachtung in der Setlist fanden.
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am 29. Oktober 2010
Dieses Album mit nur einem Satz als 'Schrott' zu bezeichnen kann ich einfach nicht so stehen lassen. Der gute Herr Wyndorf macht allein schon dem Albumtitel gerecht, denn das Album ist wirklich ein Geniestreich.

Ich war gleich beim ersten Durchlauf von 'Mastermind' begeistert. Vor allem die Songs 'Dig that Hole' 'Gods and Punks' '100 Million Miles' sind echt der Kracher. Auf Mastermind findet sich absolut kein Ausfall, und mit 'Time Machine' gibt es auch einen sehr ruhigen Song.

Egal ob, beim Autofahren, oder bei nebenbei Hören, 'Mastermind' macht einfach Laune, und ist für mich auf jeden Fall eines der Highlights von 2010.

Dazu noch ein typischen Monster Magnet Cover. Was will man mehr? 5/5
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am 29. Oktober 2010
Von einer Rückkehr will ich hier nicht sprechen, da MM für mich nie wirklich weg waren.
Der Zug für ein erfolgreiches Comeback ist natürlich längst abgefahren, denoch glaube ich, dass ein Grossteil der Fans mit dem Album eine grosse Freude haben werden. (Neue werden wohl nicht gerade zahlreich hinzukommen). Ich finde die Platte sehr eingängig und auf alle Fälle besser als 4 Way Diablo und Monolithic, Baby, aber das ist Geschmacksache.
Ich bin jedenfalls froh, dass die Band trotz vieler Rückschläge immer noch aktiv ist und weiterhin coole Platten produziert. Dave Wyndorf ist für mich ohnehin der grösste (noch lebende) Mann im Rockgeschäft.

Für alle die glauben, ääh Monster Magnet, das ist nichts für mich, gebt dem Album eine Chance. Es lohnt sich.
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am 13. August 2015
sorry 4 buying late.

wer pop mag, fette gitarren, bass ohne ende und eher kein metal... sollte mm testen.
liedtexte sind scifi lastig, psychedelisch wie die indische sitra die immer wieder auftaucht.
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am 4. November 2010
Würde ich MM nicht kennen, im Plattenladen stehen und zum ersten Mal Mastermind hören, würde ich die Scheibe kaufen, weil mir auf Anhieb 3 Stücke sehr gefallen hätten und mir dies normalerweise für einen Kauf ausreicht (Gods and punks, Time machine, 10 million miles away). Diese Stücke sind große, ganz große Kunst und das ist schon mal was. Das ganze Album zu bewerten, tue ich mich schwer...auch nach 3 maligem Durchlauf. Man merkt Wyndorf und Co haben bei der Composition und Aufnahme ihrer Stücke alles gegeben, jedenfalls mehr als auf 4-way D., aber das ist auch nicht schwer. Trotzdem wirken einige Stücke immer noch arg bemüht und verkrampft. Ich hoffe, dass sich mir der Rest auch noch erschließen wird. Wenn nicht ... na ja...alleine das, was mir bisher gefällt, reicht schon mal aus, um Mastermind 4 Sterne zu geben und das OHNE Fanbonus!
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am 8. August 2011
Auf "Mastermind" rocken MONSTER MAGNET ab wie zu "Powertrip" und "God Says No"-Zeiten, wobei hier aber auf solch poppige Tracks wie "See You In Hell" und "Your Lies Become You" völlig verzichtet wurde. Dass es bis auf das düstere "Time Machine" fast durchgehend keine ruhigen Momente gibt, stört mich als echten Rocker dabei kaum, wobei auch alle Songs wirklich sehr gelungen sind und zum Kopfnicken, Fusswippen, Gröhlen und Luftgitarre spielen einladen.
Der Opener erinnert mich stark an den Titel-Track von "Dopes To Infinity", ohne dabei schlechter zu sein und ja, "Gods And Punks" erinnert vom Riff her nur leicht an "Powertrip"-Songs wie "Temple Of Your Dreams" oder "Space Lord", ist aber doch anders und eine eigenständige Klasse für sich.

Mich erinnert das Gitarrenspiel bei MONSTER MAGNET oft an TONY IOMMI und so mancher Song von dieser CD würde auch perfekt auf ein BLACK SABBATH-Album passen, wenn dann noch OZZY singen würde.
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am 17. Dezember 2010
JA! JA! JA! Dave Wyndorf ist einfach Gott. Der Mann versteht es einfach, saumässig gute Rocksongs zu schreiben
- mit der richtigen Härte
- der passenden Eingängigkeit
- der Langlebigkeit, die auch nach dem 100. Durchlauf der CD noch nicht langweilig wird
- Zeitlosigkeit..denn Monster Magnet klingen 2010 so gut wie 1994
Der Mann ist einfach ein guter Songwriter und ein guter Sänger, den man aus tausenden gesichtlosen Sängern erkennt.

Mit dem offenkundigen und auch per Videoclip gefeatureten "Gods and Punks" ist auch wieder ein anbsolut eingängiges Brett am Start, das dauerhaft zum Bandhit a la SPACELORD mutieren wird. Das konnte man live bei den Konzerten schon sehen. "Dig that hole" war bei den Konzerten auch ein absoluter Abräumer. Mit "The Titan who cried like a baby", "When the planes fall from the sky" und "Time machine" sind auch drei ruhige, sphärische Songs auf der Platte und sorgen für Abwechslung...sehr gelungen. "Bored with sorcery" zündet von Strophe über Bridge zum Refrain eine Raketenstufe nach der anderen und brettert hart durchs Universum. Und "100 millions miles away" ist sicherlich der Semi-Hit nach "Gods and Punks".
Die Produktion ist gelungen, erdig, laut, druckvoll...teils klingt es durchaus "retro" nach "Dopes to infinity" oder "Superjudge".

Jungs - wunderbar, dass ihr weiterhin am Start seid und danke für die formidable Liveperformance. Hoffen wir, dass der Ausstieg von Lead-Gitarrist Ed Mundell der Songveredelung nicht schadet.

Der SPACELORD BEFIEHLT:
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am 3. November 2010
...war mein erster Gedanke, als ich schweissgebadet die CD das erste Mal durchgehört hatte! Staubtrockene Riffs, Wyndorfs hypnotischer Gesang und ein psychedelischer Wüstetrip hatten ihre Wirkung getan.
Keine Wintergrippe treibt einen durch einen derartigen Fieberwahn wie "Mastermind".
Schwer donnert der Bass, ungetüm poltern die Songs durch die Gehörgänge und lassen einen eine saugute MM-Platte erleben! Selbst die balladenähnlichen Titel wie "The Titan..." oder "Time Machine" packen vom ersten Ton an und sind so weit vom Kitsch entfernt wie die Alpen von der Mojave-Wüste.
Das Warten auf "Mastermind" hat sich definitiv gelohnt; Monster Magnet Fans sowieso, aber auch QOTSA-Sympathisanten dürfen sich uneingeschränkt freuen!
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am 30. Dezember 2010
Endlich macht der gute Dave Wyndorf wieder den schmutzigen Rock'n'Roll wie man es von ihm kennt.

Der Opener "Hallucination Bomb" vermittelt zwar ehen noch einen depressiven Eindruck, jedoch wird im Laufe des Albums, spätestens nach dem 2. Song klar, daß hier das "Monster" erwacht ist, wie man es kennt.

Schnelle, rotzige Banger, schleppende Rock'n'Roller, alles ist in Bester Manier und macht tierisch Spaß. Die unnachahmliche Stimme von Dave gibt dem ganzen sowieso die Note, die diese Art von Musik auch braucht.

Anspieltips:

- Bored with Sorcery
- Dig that Hole
- Gods and Punks

Ein tolles Album, das wieder richtig Laune macht.

4 Sterne von mir dafür.
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