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4.0 von 5 Sternen Co-Op Geheimtip
Hunted ist weder technisch noch spielerisch ein Meilenstein und vermutlich auch keine fünfzig Euro wert, soviel vorweg. Dennoch macht das etwas trashig daherkommende Spiel zu zweit verdammt viel Laune, und Spiele, die konsequent auf kooperatives Gameplay ausgerichtet sind, gibt es auf dem PC ja nun nicht gerade wie Sand am Meer.

Um Missverständnisse...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von P.A.

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen so lala
das Spiel ist spaßig zu spielen und erfreut auch mit Gamepad durch ein angenehmes Handling. Leider bleibt die Handlung bei einer Art 3rd Person view Hack n Slay mit ein paar weniger anspruchsvollen Rätseln - kurz: Etwas für nebenher zum Zeitvertreib, aber nicht das achte Weltwunder.
Vor 21 Monaten von Woischandt veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Co-Op Geheimtip, 29. Dezember 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Hunted ist weder technisch noch spielerisch ein Meilenstein und vermutlich auch keine fünfzig Euro wert, soviel vorweg. Dennoch macht das etwas trashig daherkommende Spiel zu zweit verdammt viel Laune, und Spiele, die konsequent auf kooperatives Gameplay ausgerichtet sind, gibt es auf dem PC ja nun nicht gerade wie Sand am Meer.

Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: dies ist kein Action-Rollenspiel oder Action-Adventure, sondern ein reinrassiges Action-Spiel. Den allergrößten Teil der Spielzeit verbringt man mit Kämpfen, nur gelegentlich wird das Gemetzel von Schalter- oder Fackelrätseln unterbrochen, die meist den Weg zu versteckten Schätzen freigeben. Das Kampfsystem wirkt auf den ersten Blick simpel, ist aber unter der Haube angenehm komplex, sodass man sich auch im späteren Spielverlauf noch verbessern kann und neue Tricks lernt. Die braucht man auch, denn verschiedene Gegnertypen verlangen durchaus verschiedene Vorgehensweisen, sonst liegt man bereits im zweiten von 4 Schwierigkeitsgraden ganz schnell auf den Brettern. Die Spielzeit ist darüber hinaus lang genug, um für einige Abende zu unterhalten und es gibt sogar mehrere alternative Enden. Das Beste ist: Man kann im LAN direkt ohne irgendwelche Aktivierungen losspielen, eine CD genügt (zum Starten herumreichen). Lediglich der Online-Modus erfordert ein Gamespy-Konto.

Kleine Schnitzer stören allerdings bisweilen den Spielspaß. So ist zum Beispiel nicht immer klar, wann gespeichert wird und man gefahrlos unterbrechen kann. So kann es passieren, dass man einen längeren Abschnitt erneut spielen muss. Manchmal kommt es auch zu Grafikfehlern und die Menüs wirken - wer hätte es gedacht - sehr konsolig.

Alleine lässt sich Hunted auch spielen, der computergesteuerte Begleiter kämpft prinzipiell gut, taktische Absprachen sind mit ihm aber leider nicht möglich und so verliert das Spiel einen Großteil seines Reizes. Für Singleplayer lohnt sich die Anschaffung m.M.n. nicht, da gibt es genug bessere Titel.
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5.0 von 5 Sternen Prima Action Spiel, 27. März 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Ich habe nur den Einspielermodus - 2x - gespielt und mir hat das Spiel sehr gut gefallen. Durch die beiden unterschiedlichen Charaktere - Schwertkämpfer Caddoc & Bogenschützin Elara - ist das Spiel auch sehr unterschiedlich. Wer auf einfaches Gameplay mit tollen Locations steht, geradliniges Gameplay & ein paar Rätsel lösen mag, keine großen Überlegungen beim Entwicklen seines Avatars anstellen möchte und einfach zwischendurch für ein/zwei Stündchen abschalten will, ist hier richtig.
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3.0 von 5 Sternen so lala, 19. Dezember 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
das Spiel ist spaßig zu spielen und erfreut auch mit Gamepad durch ein angenehmes Handling. Leider bleibt die Handlung bei einer Art 3rd Person view Hack n Slay mit ein paar weniger anspruchsvollen Rätseln - kurz: Etwas für nebenher zum Zeitvertreib, aber nicht das achte Weltwunder.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hunted: The Demon's Forge (PC), 26. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
"Hunted: The Demon's Forge", hier zu Lande bekannt als "Hunted: Die Schmiede der Finsternis" ist ein Action Hack and Slay Spiel, das am 3. Juni 2011 erschien. Es wurde von inXile Entertainment entwickelt und von Bethesda Softworks, welche durch die Elder Scrolls Reihe, Fallout 3 und Fallout: New Vegas bekannt sind, veröffentlicht. Es basiert auf der Unreal Engine 3 und verfügt neben dem Singeplayer auch über einen Coop-Multiplayer-Modus. Streng genommen, ist dieser Coop-Multiplayer nicht nur nettes Feature, sondern Grundbestandteil des Spiels. Es scheint fast so als, sei der Singleplayer-Modus das nette Feature im Spiel.

Hunted spielt in einer mittelalterlichen, düsteren Welt, die recht geschichtsreich zu sein scheint, da man ständig irgendwelche Ruinen aus längst vergangenen Zeiten findet. Diese düstere, mittelalterliche Welt durchquert ihr nicht alleine, sondern mit einem kleinen Team, bestehend aus 2 Personen. Der elfischen Bogenschützin E'lara und dem menschlichen Krieger Caddoc. Ihr seid grundsätzlich immer zu zweit, könnt aber nur einen von den beiden steuern. Es ist möglich auszusuchen, wen ihr lieber spielen wollt, eben Fernkämpfer mit sekundären Nahkampffähigkeiten oder Nahkämpfer mit sekundären Fernkampffähigkeiten. An bestimmten Stellen könnt ihr auch auf den anderen Charakter wechseln. Spielt ihr zu zweit, ist es ebenfalls möglich eure Charaktere zu tauschen.

Prinzipiell hört sich all dies nicht weltbewegend an, ist es im Grunde auch nicht, besonders im Singleplayer. Jedoch scheinen die Entwickler kein Spiel mit Coop-Funktion gebaut, sondern um einen Coop-Modus ein Spiel entwickelt zu haben. Betrachtet man das Gameplay, wird dies sehr deutlich.

Neben der bereits erwähnten Trennung von Nah- und Fernkämpfer, ist das Spiel so ausgelegt, dass der Fernkämpfer, den meisten Schaden macht, aber auch recht schnell umfällt. Der Nahkämpfer macht doch etwas weniger Schaden, kann sich aber doch recht lange im Kampf zur Wehr setzen. Interessant wird das Ganze an dem Punkt, an dem man sich der so genannten "Battlemagic" widmet. Beide Charaktere verfügen über eine charakterspezifische "Weaponmagic" und über eine charakterunspezifischen Battlemagic, sie ist also bei beiden Charakteren gleich. Mit der Battlemagic ist es möglich, den Schaden seines Partners mit einem "Buff/Boost" signifikant zu erhöhen. Das nennt sich "Battlecharge" und ist nicht sofort verfügbar, man muss erst etwas spielen, um es freischalten (ein paar "Dragon Tears" im Spiel finden). Man benutzt den Battlecharge in dem man eine Battlemagic auswählt, sie aktiviert und dann noch mal die Taste, um Zuaber zu aktivieren gedrückt hält. Das Nutzen ist manchmal etwas umständig, was schon mal für Frust sorgen kann, da man seine Waffe und sein Schild wegsteckt, man also mit heruntergelassenen Hosen dasteht. Das selber 'boosten' ist nicht möglich. Das bedeutet, man ist hier auf seinen Teamkollegen angewiesen. Es dauert einige Sekunden diesen Boost zu zaubern, weshalb man den Zaubernden schützen muss. Der Zauber hält dazu nicht all zu lange an, was den Spieler quasi zwingt, ihn während des Kampfes zu nutzen.

Die "Weaponmagic" unterstreicht ebenfalls die Rollenverteilung. So kann der Krieger sich an Gegner ran 'chargen' und sie dabei umwerfen, also die Gegner quasi umrennen, oder sie in der Luft schweben lassen und sie wieder zu Boden werfen. All dies eignet sich hervorragend, um dafür zu sorgen, dass der Bogenschützin nichts passiert und sie sich auf das "Schadenmachen" konzentrieren kann. Die Bogenschützin hat aber Beispielsweise mit ihren Frostpfeilen, die Gegner für einige Zeit zu Eis erstarren lassen können, ebenfalls die Möglichkeit, ihrem Partner den Rücken freizuhalten oder besonders starke Gegner erst mal aufzuhalten.

Auch gut gefallen, haben mir die Rätsel, die so designt sind, dass man sie nur zu zweit lösen kann. Die Rätsel sind oft optional und müssen oft erst mal gefunden werden. Manchmal muss man die Rätsel aber auch lösen, um den Levelabschnitt zu beenden. Ist ein Levelabschnitt zu Ende, trifft man auf eine Tür, oder ein ähnliches Hindernis, die man nur mit seinem Partner zusammen öffnen und durchqueren kann. man kann also nicht alleine vor laufen. Ob einem das gefällt oder nicht, darüber kann man sich streiten, es passt aber zum Spieldesign.

Ein letzter Punkt ist das "Sterben". Sinken die Trefferunkte eines der Charaktere auf 0, ist dieser erst nur Kampfunfähig am Boden und stirbt langsam. Um den Prozess des Sterbens zu verlängern, muss der entsprechende Spieler immer wieder schnell hintereinander auf die Leertaste drücken, bis der Partner ihn mit einem kleinen, leuchtenden Fläschchen wiederbelebt. Diese Fläschchen kann man im Spiel finden und man kann nur maximal 3 davon tragen (am Anfang sogar nur eins). Stirbt einer aus dem Team, egal, ob der andere noch lebt, ist man Gameover und beginnt am letzten Checkpoint.

Das Gameplay des Spiels ist stark auf Teamplay ausgerichtet und einige schwierige Stellen lassen sich nur durch gute Zusammenarbeit überwinden, besonders auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Es wird also deutlich, dass Hunted sein volles Potential erst im Coop-Multiplayer entfaltet. Hat man niemanden, mit dem man Hunted Spielen kann, soll dieser gewarnt sein, denn im Singleplayer wirkt das Spiel etwas dröge und wird doch recht schnell langweilig.

Was mir an dem Spiel gut gefallen hat, ist der Umstand, dass sich die Entwickler die Mühe gemacht haben, viele geheime Orte und Geheimnisse einzubauen, die die Spieler entdecken können. Auch hier sind die "Secrets" fast immer so aufgebaut, dass sie beide Spieler belohnen. Z.B. findet man eine "Dragon Tear", so nützt dies beiden (schaltet ab einer gewissen Anzahl bei beiden Charakteren bestimmte Fähigkeiten, wie den oben erwähnten "Battlecharge" oder den mächtigen "Spell Link" frei. Um "Spell Link" zu aktivieren müssen sich beide Charaktere gegenseitig mit dem Battlecharge boosten, diese Information ist nicht direkt aus dem Spiel ersichtlich, deshalb gebe ich sie hier an), befreit man einen Gefangenen, so nützt dies beiden, findet man einen geheimen Raum mit magischen Waffen, so sind (fast) immer 2 Waffenständer vorhanden, so dass beide Helden eine Magische Waffe bekommen können. Letztere findet man meist nach dem man ein kleines oder auch größeren Rätsel gelöst hat.

Die Rätsel wirken am Anfang wirklich gut, aber im Laufe des Spiels merkt man, dass sie fast immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Wir hatten dennoch Spaß sie zu lösen und manchmal standen wir auch eine Weile ratlos davor, auch wenn uns klar war, welche Mechaniken das Rätsel nutzt. Es gefällt auf jeden Fall, kleine optionale Rätseleinlagen und Geheimnisse zu haben, als komplett darauf zu verzichten, so wie es ein gewisses Rollenspiel aus Japan, mit einer 13 am Ende tat - ja ich muss in jeder Rezension einen Seitenhieb auf dieses Spiel abgeben, es hat es nämlich verdient. Die Rätsel sind alle lösbar, manche Sachen sind auch wirklich gut versteckt und sorgen dafür, dass sich der Spieler den Level sehr gründlich anschaut. In meinen Augen ist dies den Entwicklern gut gelungen.

Neben dem Gameplay, ist den Entwicklern auch Atmosphäre und Charakterinteraktion recht gut gelungen. Die Level sind stimmungsvoll designt und die Protagonisten verhalten sich hier und da wie ein altes Ehepaar, ein paar gute One-liner sind dabei, romantisch wird es dabei nie. Man merkt hier und da auch ein kleines Augenzwinkern, ja sogar eine gewisse Selbstironie. Das Spiel nimmt sich also nicht ganz ernst und hat eine nette Priese Humor und Sarkasmus. Mir haben die Dialoge sehr gut gefallen, besonders im ausgelaugten Fantasy-Setting, wobei sie auch hier das Rad nicht neu erfinden und man so etwas auch schon gesehen hat, einigen kann es daher auch als plattitüdes Gewäsch erscheinen. Wie dem auch sei, bei den Charakteren haben die Entwickler nicht wirklich etwas falsch gemacht. Vereinzelt tauchen im Spiel auch von den Geschehnissen in Hunted gezeichnete Personen auf, die auf Grund traumatisierender Erlebnisse, wohl ihren Verstand verloren haben. Diese tragen in meinen Augen gut zur Atmosphäre bei, auch wenn sie meist, wie Figuren in einer 'Geisterbahn' platziert sind. Die Sprecher leisten hier insgesamt gute Arbeit.

Eine Sache, die man kritisieren kann, ist vielleicht das Grundkonzept des Kampfsystems. Third-Person-View; mit der linken Maustaste schlagen/schießen, mit der rechten Maustaste blocken oder als Fernkämpfer zoomen und das Fadenkreuz einblenden. Es gibt für den Fernkampf auch Trefferzonen. Im Nahkampf gibt es nur eine 4-er Schlagkombo, und einen schweren Schlag, der besonders viel Schaden macht, wenn die Fury-Anzeige (Totenköpfe oben links) aufgeladen ist (nur Caddoc hat diese Fury-Anzeige). Erwähnt man jetzt noch die Heil- und Manatränke, die drei Fähigkeiten, die jeder Charakter hat und die "Battlemagic", hat man schon das Grundkonzept des Kampfsystems erklärt. Für den ein' oder anderen Spieler könnte dies ein bisschen wenig sein, da es wirklich vom Grundprinzip nicht wirklich abwechslungsreich ist. Ein paar mehr Nahkampf-Kombos, Spezial-Angriffe oder Teamkampfaktionen, hätten dem Spiel sicherlich gut getan. Dabei hätte die Komplexität von "Bayonetta" oder "Devil May Cry" nicht als Ziel dienen müssen, aber etwas mehr wäre schon nett gewesen. So lebt das Spiel halt vom Coop-Modus, seinen schwierigen Stellen mit einem optionalem Element, das sich auf die Story auswirkt, von den Dialogen der Charaktere, den Rätseleinlagen, den Secrets und der stimmigen Atmosphäre.

Die Story ist nicht wirklich komplex, hat aber immerhin verschiedene Enden. Ein gutes und zwei Böse, die aber nahezu identisch sind. Was im Bereich Story noch ganz nett ist, sind die so genannten Deathstones. In diesen sind quasi die Erinnerungen eines verstorbenen gespeichert. So kann man zahlreiche von ihnen im Spiel finden, die einem etwas an Hintergrundinformationen zur Welt von Hunted oder teilweise auch Hinweise auf einen versteckten Raum oder ein Rätsel liefern.

Eine Kleinigkeit die mich noch gestört hat, ist, dass das Handbuch und das Spiel selber nur wenig Aufschluss auf manche Spielmechaniken geben. Es steht zwar alles nötige drin, aber eben auch nicht mehr. Das kleine Heftchen leidet etwas an Detailarmut. Wie oben erwähnt, wird nicht deutlich was genau die "Spell Link" Fähigkeit macht, nur in einem Satz beschrieben, dass es sie gibt und was man machen muss, um sie zu aktivieren. Im Spiel selber wird auch nicht darauf eingegangen. Detailarmut eben.

Fazit:
Normal sind meine Rezensionen länger, aber so viel gibt es zu Hunted leider nicht zu sagen. Das Spiel entfaltet sein Potential wirklich erst im Mehrspieler-Modus. Man kann dort die komplette Singleplayer-Kampagne bis auf das Tutorial zu zweit durchspielen. Hat man niemanden zum regelmäßigen Spielen, sollte man über den Kauf noch einmal nachdenken. Wer zugreift, sollte sich auch auf eine Portion Repetitivität gefasst machen. Gegner und Spielmechaniken wiederholen sich recht schnell. Die Level sind zwar stimmungsvoll, aber im Prinzip Schlauchlevel, bieten aber durch Secrets und versteckte Rätsel oft noch eine Abzweigung, die man erkunden kann und den Spieler dann auch zu einer Belohnung führen. Die Rätsel haben mir aber insgesamt gut gefallen. Das Kampfsystem ist ganz nett, aber könnte doch etwas mehr Abwechslung vertragen, anstatt mit den immer gleichen Angriffen, die sich wiederholenden Gegner-Horden zu besiegen. Wem eine gewisse Repetitivität nichts ausmacht, wird sicher aber seinen Spaß haben.

Der Schwierigkeitsgrad ist meist nicht so hoch, jedoch gibt es einige Stellen, die doch schon mal frustrieren können. Das Spiel will an einigen dieser Stellen, den Spieler zwingen, ein bestimmtes Element zu nutzen, das dann Auswirkungen auf die Story hat, je nachdem ob man es nun (zumindest einmal) benutzt hat oder nicht. Mein Kollege und ich empfanden dies immer als besondere Herausforderung, es eben ohne dieses Element zu schaffen. Besonders auf höchstem Schwierigkeitsgrad ist dies wirklich schon mal eine echte Herausforderung.

Die Dialoge zwischen den Charakteren und die Atmosphäre des Spiels haben mir persönlich gut gefallen und zählen definitiv zu den Stärken des Spiels. Natürlich hat man das alles schon gesehen und gehört, aber es ist auch nicht wirklich schlecht gemacht. Man erkennt das Bemühen der Entwickler, einen gewissen Witz und Charme ins Spiel zu bringen plus ein Quäntchen Selbstironie. Die Sprecher leisten insgesamt hier einen guten Job.

Neben den genannten Kritikpunkten, gibt es leider auch einige kleine Bugs, die hin und wieder auftauchen. Inwieweit diese mittlerweile durch Patches behoben wurden, ist mir leider nicht bekannt.

Als kleines Bonus Feature bietet das Spiel einen primitiven "Map-Editor" mit dem man sich kleine Herausforderungen basteln kann und der ca. 20 zusätzliche "Maps" beinhaltet. Ganz nette Idee, greift aber nur auf das zurück, was man im Spiel schon gesehen hat. Man kann damit quasi einen Levelabschnitt wählen und festlegen welche und wie viele Gegner da spawnen plus diverse Handicaps einfügen. Dann kann man festlegen, wohin eine Tür oder ein Durchgang im Level münden wird, eben in einen neuen Levelabschnitt mit anderen Gegnern. Nette Idee, aber nichts Weltbewegendes.

Um das ganze mit einem schlechten Kalauer abzuschließen: im Mehrspieler, spielt man Hunted mehr, im Singleplayer bleibt Spaß 'ne Mär.

Ich habe das Spiel zweimal im Multiplayer durchgespielt und es im Singleplayer keine 3 Stunden ausgehalten. Deshalb abschließend noch mal der Hinweis:
Hunted ist ein Coop-Multiplayer Spiel für zwei Personen (Online und über LAN möglich) mit einem Singleplayer als kleines Feature. Wer wirklich vorhat, es nur im Singleplayer zu spielen, sollte sich den Kauf wirklich gründlich überlegen.

Im Multiplayer hatte ich eine Menge Spaß mit dem Spiel und ich bin auf einen evtl. irgendwann erscheinenden zweiten Teil gespannt, der dann vielleicht etwas mehr Abwechslung mit sich bringt. Ich bewerte daher primär den Multiplayer-Modus des Spiels. Er bekommt von mir 4/5 Punkte. Für 5/5 reicht es nicht ganz, dafür gibt es zu viele Spiele, die weit abwechslungsreicher gestaltet sind. Den Singleplayer würde ich mit 3/5 Punkten bewerten.

4/5 Punkte
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3.0 von 5 Sternen Schön, aber mit Schwächen, 2. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Ich war ziemlich überrascht, das Spiel erinnert an "Heretic2" und "Enclave". Die Grafik ist einfach super, es gibt wunderschöne Schauplätze. Auch Geräuschkulisse und Hintergrundmusik sind sehr athmosphärisch und stimmungsvoll!

Leider gibt es auch Nachteile. Die Waffen brauchen zu lange um nachzuladen, das Fadenkreuz ist manchmal sehr schlecht sichtbar, die hakelige träge Steuerung generell, das Kampfsystem ist zu kompliziert, man kann nicht schnell zwei Schwertschläge hintereinander ausführen, viel nerviges Rumgeklicke im unübersichtlichen Menü.

Sehr schön ist, dass keine Internetverbindung notwendig ist, dafür gibt es einen Stern extra.
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3.0 von 5 Sternen Jugendschutz ok, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Na ja, von Bethesda habe ich etwas mehr erwartet, besonders was die Engin oder Interface betrifft. Steuerung über den x-box Kontroller am PC ist möglich. Das tröstet mich etwas und bringt mir Freude.
Im Spiel gibt es keine Karte mit der Position oder als Überblick, die Orientierung ist einfach schlecht. An bestimmten Stellen kann der Spielercharakter mit dem Partner getauscht werden. Speicherpunkte sind festgelegt, Storyline so gut wie nicht vorhanden. Das Tagebuch sagt was gemacht werden soll, aber ob und wann das erfüllt ist kann man schlecht nachvollzeiehn. Manchmal kommt man zufällig weiter, manchmal hängt man am Gegner fest. Vielleicht findet man irgendwo bessere Waffen, dann hat man Glück. Kaufen kann man keine. Also was ist das eigentlich? Ein Rollenspiel: nein, Egoshooter: nein. Abenteuer auch nicht. Einfach nur Hach n' Slay ohne Sinn und Verstand. Nee, Bethesda kann wesentlich mehr.

Für mich ein Fehlkauf, schade.

Hauptsache der Jugendschutz funktioniert. Das ist ok. Ich musste meinen Ausweis vorzeigen, und das mit 60. OMG. Das letzte Mal musste ich den Vorzeigen, als ich ein Konto bei der Bank eingerichtet habe...
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2.0 von 5 Sternen retro game, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
die Grafik hat mich persönlich nicht überzeugt. die Spiel Welt ist nicht offen. alles sehr vorhersehbar. vorgegebene Wege.
kein Grusel Faktor oder sonst irgendwie Aktion hab nach ca. 30 Minuten aufgehört weils langweilig geworden ist
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30 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Monoton und schnell langweilig- auch im Coop, 7. Juni 2011
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Hunted sollte meine grosse Hoffnung für ein anständiges Coop-Spiel werden. Gerne war ich also bereit mir das Spiel im UK Steam Store zu kaufen. Ob mich das Spiel überzeugt und sich die Investition gelohnt hat, erfahrt ihr in der Review.

Story

Es herrscht finsterstes Mittelalter. Schreckliche Kreaturen haben sich aus den Tiefen der Erde erhoben, überall im Land verschwinden Menschen spurlos. Mit der Hoffnung auf unermessliche Schätze stellen sich die Söldner Elara und Caddoc einer gewaltigen Aufgabe: Sie sollen herausfinden, wohin die unschuldigen Bewohner gebracht wurden. Ihre Reise wird die beiden Helden auf einen düsteren, verwinkelten Pfad führen und sie mit Tod, Knechtschaft und Verlust konfrontieren.

Das klingt nach einer typischen Story, allerdings bekommt man erst am Ende zu sehen warum das Spiel "Die Schmiede der Finsternis" heisst. Das geht bis zum Ende nicht hervor und ich hatte mit zwischendurch schon gefragt, wieso das Spiel so heisst. Die Story ist dennoch nicht wirklich innovativ - sehr klischeehaft.

Gameplay

Wer Gears of War gespielt und gemocht hat wird mit dem Spiel recht schnell zurecht kommen. Am besten empfiehlt sich das Spiel wirklich im Coop zu spielen. Die Charaktere beherrschen je drei Waffenfertigkeiten und Zauber, die man durch Kristalle erlernen kann. Diese findet man unterwegs versteckt.

Wer gut sucht, hat nach etwas mehr als die Hälfte des Spieles alle Talentbäume freigespielt. Rollenspieler werden sicher die Möglichkeit vermissen sich spezialisieren zu können. Actionfans hingegen kommen auf ihre Kosten, wenn ihr Anspruch niedrig gehalten ist. Wie bei Gears of War kann man auch bei Hunted das Gehirn ausschalten und losmetzeln. Die Story an sich ist wie eben beschrieben sehr klischeehaft und nichts besonderes. Etwas mehr Anspruch hätte Hunted aber gut getan. Nur der so genannte »Oldschool«-Schwierigkeitsgrad fordert wirklich.

Der Nahkampf ist unbalanciert und auch die Steuerung ist ungenau. Sie reagiert manchmal recht schlecht und in Kämpfen mit mehreren Gegnern erweist sich die Tastur-Steuerung als Katastrophe. Auch hier merkt man wieder deutlich, dass für Konsole und PC entwickelt wurde. PC-Spieler müssen mal wieder darunter leiden.

Wer übrigens alleine spielen möchte, der kann mit der KI spielen, was weitesgehend problemlos funktioniert. Die KI kämpft clever und sammelt auch Ausrüstungsgegenstände ein. Man selbst kann mitten im Kampf die Rüstung wechseln. Das sollte man auch. Schilde gehen mit der Zeit kaputt, auch Schwerter verschleissen.

Coop

Was eine der Stärken von Hunted sein soll, ist der Coop. Man kann die ganze Kampagne kooperativ mit einem Freund oder Fremden durchspielen. Dazu bedient sich Hunted dem leider schlechten Service von Gamespy. Schon als ich davon hörte, hatte ich Angst. Viele gekauften Spiele, die ich extra für Coop gekauft habe, konnte ich dank Gamespy nie spielen. Man braucht immer ein ganzes FAQ für Gamespy und die Portprobleme. Zum Glück funktionierte der Coop-Modus auf anhieb bei Hunted. Am Anfang war der Spass eher trübe, mit der Zeit macht der Coop aber enormen Spass. Wenn man seinen Char erstmal beherrscht und auch die Specials macht das Ganze auf jeden Fall Spass. Bei mancher Attacke wo die Gegner in Stücke gerissen werden, wirkt das Spiel wie Gears of War nur mit Schwert und Pfeil und Bogen. Auch einige Situationen erinnern an das Spiel. Wenn beispielsweise der eine den Gegner an einer Ballista ablenken muss, während der andere sich von Deckung zu Deckung nähert um ihn dann zu besiegen. Die Ballista kann man dann natürlich für sein eigenen Nutzen in Anspruch nehmen.

Leider bietet der Coop-Modus auch Fruststrecken. So ist es nicht möglich an jeder Stell abzuspeichern. Savepoints gibt es zu wenig und so kann es mal vorkommen, dass man einen ganzen Abschnitt neu machen muss. Das frustet und irgendwann hat man leider keine Lust mehr und macht erstmal eine Pause. Auch die Bugs tragen ihren Teil dazu. So harkelt das Spiel manchmal und beim öffnen von Türen bleibt man machmal samt Kollege hängen. Da erfordert es ein paar Anlaufversuche bis die Sequenz der Türöffnung, die immer die selbe ist abgespielt wird. Auch bei anderen Szenen wo man sich durch enge Schluchten quetschen muss oder über Bretter balancieren muss, geht nichts ohne den Partner und die Elfin darf...nein, muss immer vorgehen. Alleine vorgehen geht leider nicht.

Im Ganzen ist der Coop nett gemeint, wird aber durch die sich wiederholenden Monster oder die Upgrades der Monster schnell langweilig. Es wiederholt sich alles und macht nur wenig Spass. Da helfen auch die Rätsel nicht. Alles ist viel zu einfach, Taktik wird kaum gefordert.

Grafik

Die Grafik ist bei Hunted leider nicht gelungen. Shader-Effekte und Texturen-Details vermisse ich. Auch die Zwischensequenzen wirken etwas unscharf. Wieder ein Titel, wo man deutlich merkt, dass für Konsolen mitentwickelt wurde. Ein PC kann alleine schon grafisch weitaus mehr leisten als eine Konsole. Leider vermisse ich die Möglichkeit das auch zu nutzen. Charakterdetails und Animationen können nicht mit aktuellen Titeln wie Dragon Age 2 oder The Witcher 2 mithalten. Eher sieht es sehr oft wie Gears of War aus - das erste von 2007 natürlich. Der Detailgrad der Charaktere und Texturen bleibt weit hinter aktuellen Actiontiteln zurück.

Sound

Im Trailer schreckte mich die Synchro ab, doch im Spiel selbst wirkt sie gelungen. Die Hauptcharaktere haben beide jeweils eine gute Synchronstimme. Die Monster klingen ebenfalls sehr gut und auch andere Personen wurden mit einem guten Sprecher bedacht. Mit "gut" meine ich nicht direkt bekannt, aber anhörbar. Witzig dabei, dass E'lara die Stimme von Angelina Jolie bekommen hat, die ja auch Lara Croft gesprochen hat. E'lara, Lara - Zufall oder ein Easter Egg? Allerdings wäre es auch schön gewesen, wenn das Gesprochene lippensynchron gewesen wäre. Das passt nämlich oft überhaupt nicht zusammen.

Soundeffekte und Soundtrack sind ebenfalls nicht zu bemängeln. Ballistas und Explosionen klingen bombastisch.

Fazit

Das Spiel alleine macht wenig Spass. Der Koop sollte die grosse Hoffnung sein. Dieser macht am Anfang auch Spass, aber mit der Zeit wird er monoton und langweilig. Keine neuen Monster, ewig dasselbe Prinzip. Die Kampagne wird künstlich in die Länge gezogen und das merkt man auch. Wäre das Spiel früher zu Ende gewesen hätte man noch gewusst, woran man ist. Taktik erfodert das Spiel auch kaum - Monster und auch Rätsel sind leicht zu lösen. Das Leveldesign langweilt schnell.

Damit ist Hunted mal wieder eine neue Enttäuschung von Bethesda, die sich immer mehr zu einem Schnellschuss-Publisher entwickeln. Nach Brink und Hunted bin ich beim nächsten Bethesda-Kauf echt vorsichtig. Amazon-Rezensionen von Hunted bestätigen das absolut.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, 3. Juli 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Geniale Spielegrafik, gute Storry und eine leicht Steuerung.
Spielspaß garantiert.
Was mir besonders gut gefällt ist der Koopmodus und das es in manchen Dingen sehr realistisch ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Genrekollege "Enclave" ist zwar älter, aber besser, 23. Oktober 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Hunted: Die Schmiede der Finsternis (Computerspiel)
Ich habe von Vornherein ein hirnloses "Hau-drauf-Spiel" ala "Enclave" erwartet, was zwar keine besonderes Geschick oder gar eine Denkleistung benötigt, aber trotzdem durch die Stimmung sauviel Spaß macht.

Leider ist dem nicht so. Ich denke mal der Hauptgrund gegenüber Enclave ist, dass Enclave eine bombastische mitreißende Musikuntermalung und Soundkulisse hat. Bei Hunted muss man sich stattdessen hirnlose Dialoge anhören die ich zwischen "Lara Croft vs. Arnold Schwarzenegger" einordnen würde. Natürlich ist Enclave lang nicht mehr grafisch auf der Höhe der Zeit, aber die Stimmung ist so mitreißend, dass man einfach "prügeln muss".. ;) Aber auch von der Steuerung her liegen Welten zwischen. Hunted liegt allein von der Grafik vorn, aber kommt trotzdem nicht im Entferntesten an Enclave ran. Von den Leveln her spielt sich Enclave auch "flüssiger", das Design macht einfach mehr Spaß, obwohl man auch oft "zurückgehen" muss um einen Schlüssel oder Schalter zu finden.

Diese Stimmung fehlt Hunted total.

Es gibt zwar noch schlechtere Spiele als Hunted, aber Hunted ist bestenfalls "mittelmäßig", ich würde 2,5 Sterne vergeben, da ich es nicht kann hab ich einmal 3 und einmal 2 vergeben.

Lieber gleich zum "Original" Enclave greifen.
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Hunted: Die Schmiede der Finsternis
Hunted: Die Schmiede der Finsternis von Bethesda Softworks (ZeniMax) (Windows 7 / Vista / XP)
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