Kundenrezensionen

273
4,6 von 5 Sternen
Happiness
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Preis:7,99 €
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44 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2010
Ja ich bin ein Kind der 80er, ja ich bin mit DEPECHE MODE (die ich heute noch sehr vereehre), OMD, KRAFTWERK und Co und ja ich liebe HURTS.
Mit dieser Art Musik bin ich aufgewachsen und gehöre als Enddreißiger zu der Generation die lange auf das warten mussten was Theo und Adam hier abliefern.
Das ist Musik zum geniessen, zum träumen, zum in Erinnerungen schwelgen.
Nein, die beiden servieren hier nichts Altmodisches, sondern Musik im Stile der Hochzeiten des Synthipop und das mit durchaus modernen Mitteln.

Die Stimme von Theo Hutchcraft ist über alle Zweifel erhaben. Sie steht über der "kalten" elektronischen Musik wie ich es so in der Qualität seit DEPECHE Mode nicht mehr gehört habe.

Schon der Opener "Silver Linig" geht so dermassen ins Ohr dass man plötzlich die "Stop" Taste vom CD Player nicht mehr findet ;-). Und dann jagt ein Ohrwurm den nächsten.

Anspieltipps:
"Sunday" der Song geht ins Blut in die die Beine und da bleibt er hängen. Ein Song der in meinen Augen "Wonderful Life" noch um Meilen übertrifft
"Stay" hinsetzen Anlage aufdrehen und einfach nur in den Song hineinträumen
"llluminated" dieser Song hat mich zu Tränen gehrührt und das will etwas heißen

Ich hoffe die beiden bleiben sich und ihrem Stil treu und lassen sich nicht von Plattenfirmen beeinflussen und in eine Richtung pressen.
Diese CD sucht ihresgleichen!
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147 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2010
Zunächst zum Album. Hier erwartet einen eine tolle Sammlung von Pop-Perlen, die teils durch elektronische Untermalung, teils auch mit akkustischer Instrumentierung mit gutem Gespür für die passende Atmosphäre hervorragend präsentiert werden. Vor allem besticht die CD durch das Wichtigste: Tolle Melodien und zwar (wie es für eine Neuentdeckung nicht zu erwarten war), vom ersten bis zum letzten Song.

Das Styling, die Performance und auch die Musik sind ein absolut stimmiges Gesamtkunstwerk, was in der Musikbranche derzeit und in den letzten Jahren seinesgleichen sucht. Wer die melodiöse Genialität der 80er mag und elektronischer Untermalung nicht negativ gegenübersteht, wird hier perfekt bedient.

Was sich allerdings amazon dabei denkt, so eine skandalöse weil unsachliche Kritik wie von "motor.de" zu veröffentlichen, ist fast schon genauso skandalös. Sachliche Kritik und andere Meinungen sind immer angebracht, aber was sich hier ein querdenkender David Rätsch als Verfasser für motor.de anmaßt, ist absolut peinlich. Wenn ein Journalist in einer Ausgabe der "Zeit" über seinen eigenen Hartz-4 Hintergrund spricht (was durchaus Respekt verdient), sind vielleicht Belustigungen über die Job-Suche der Künstler nicht unbedingt angebracht. Ich war etwas erleichtert, als ich bemerkte, dass der Autor einfach wenig von seinem Thema versteht, als er schrieb der Albumtitel "Happiness" sei "arglistige Täuschung". Das Cover und der Refrain des ursprünglich geplanten Titelsongs "Happiness" mit der Textzeile "I'don't want your Happiness" bringen hier ein eigentlich leicht zu entdeckendes Stilmittel ein, "Ironie". Neben dem Versuch, mich und die vielen tausend Liebhaber dieser hervorragenden Pop-Musik eines schlechten und schmalzigen Geschmacks zu bezichtigen, wirkt einfach auch die Wortwahl noch sehr jugendlich und kann wohl auch deshalb nicht besonders ernst genommen werden.
Und ja "motor.de", das Outfit erinnert an Bands wie Heaven 17, ABC oder Spandau Ballet, aber das nennt man "Style", den anscheinend manche Autoren nicht besitzen!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2010
Ich muss sagen ich bin nach 2-3 mal hören echt begeistert - durchweg jedes Lied auf dieser CD hat echt Klasse!! Auf den ersten Blick fand ich manche Lieder erst etwas schräg, aber wie gesagt, mittlerweile bin ich einfach begeistert und die CD läuft rauf und runter.
So melancholisch wie die 'motor.de'-Beschreibung sagt, finde ich die Lieder gar nicht. Ich finde sie eher zeitweise nachdenklich bis sehr kraftvoll, aber darüber lässt sich sicher streiten.
Einziger Kritikpunkt ist der manchmal recht aprupte Übergang von Lied zu Lied. Z. B. zwischen "Sunday" und "Stay". Da schwelgt man noch so richtig in der Stimmung von "Sunday" und der Anfang von "Stay" reißt einen dann etwas unsanft aus diesem Schwelgen heraus.
Die Stimme von Theo Hutchcraft ist einfach toll... Was mir auch sehr gut gefällt sind die Streicher in vielen Liedern. Sie sorgen wie ich finde für eine gewisse Ausgeglichenheit gegenüber der doch reichlich eingesetzten Elektro-Elemente (die mich aber hier überhaupt nicht stören!).
Jedenfalls finde ich das eine sehr sehr gelungene CD und für Newcomer absolut überdurchschnittlich! Jedes einzelne Lied hat Charakter und eine "Seele".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2010
Enorm hoch waren die Erwartungen an dieses Debut-Album. Die Erfolgssingle "Wonderful life", die Riesen-Medienwelle und nicht zuletzt die Plattenfirma haben diese bis in's Unermessliche geschraubt, auch ich wurde geblendet und hatte große Erwartungen an das Album. Der Band und der Plattenfirma hat der besagte Hype enorme Verkaufserfolge beschert und so gesehen ging die Rechnung wohl auf. Nun, da das Album draußen ist fällt die Bilanz allerdings doch eher nüchtern aus. Klar, hier ist wohl auch das Problem mit der Erwartungshaltung und deren Erfüllbarkeit nicht unwesentlich und die Band kann da eigentlich nichts dafür. Ich verstehe auch den Vergleich mit dem viel zitierten 80's Sound nicht so ganz und eine Einordnung wie hier bei Amazon in die Alternative-Sparte ist für mich erst recht nicht nachzuvollziehen.

Im Grunde haben wir es hier mit Popmusik zu tun, die vor Allem bei den Balladen auch mal in's Schnulzige abgleitet, und der Vergleich mit diversen Boygroups der 90er Jahre drängt sich ein wenig auf. Die Gesangsleistung ist auch nicht so überragend, dafür ist die Stimme des Sängers zu glatt und besitzt zu wenig markante Züge. 2-3 richtig gute Titel sind natürlich auch drauf, schließlich ist "Wonderful life" der Hauptgrund für den Erwerb dieser CD (auch bei mir).

Silver lining - Der Opener kommt etwas getragen und schwerfällig daher. Im Sound sind einige schöne Synthieelemente zu hören. Die Melodie ist relativ simple aber gut eingängig.

Wonderful life - Der Überflieger des Albums. Hier passt Alles: Schöner verspielter Synthiesound, coole Melodie, und die durchschnittliche Sängerstimme wird perfekt vom Sound in Szene gesetzt und retuschiert, so dass die Schwächen nicht mehr hörbar sind.

Blood tears & Gold - Völlig überflüssige und schmalzige Ballade. Herz-Schmerz-Tränendrüse, dies wird hier absolut überstrapaziert. Den weiblichen Fans wird's gefallen.

Sunday - Ein flotter Discohit mit schöner und eingängiger Melodie . Der geniale Refrain der mit einem offensiven Soundsample unterlegt ist begeistert mich besonders. Der Titel geht sofort in Ohren und Beine.

Stay - Ähnliches Problem, wie bei "Blood tears & gold". Ziemlich dick aufgetragen und von Allem ein wenig zu viel, Krönung ist dann noch der schmetternde Chor im Refrain. Naja wer's mag.

Illuminated - Hier klappt der Spagat zwischen langsamer und guter Musik. Der technische Sound wirkt leicht dramatisch. Gravierend sind die Unterschiede zwischen den Strophen und dem Refrain, sowohl der Sound als auch die Stimme des Sängers blühen erst im Refrain richtig auf. Das macht den Titel interessant und ziemlich genial.

Evelyn - Das Interessante an diesem Titel ist der Aufbau. Es beginnt düster und langsam, dann steigert sich der Sound von Refrain zu Refrain und diverse Elemente und ein offensiver Bass setzen ein. Am Ende ist die Melodie von einem danceartigen Sound unterlegt. Besonders schön sind hier auch die eingestreuten Streicherklänge.

Better than love - Der einzige Titel, der dann wirklich wie ein Revival aus den 80er Jahren klingt. Der Sound ist recht flott unterwegs und wartet mit eingängigen Synthiesamples auf, die allerdings ziemlich bekannt klingen. Eingängiger Discopop.

Devotion - Ein melancholischer Poptitel mit sehr eingängiger Melodie, die sich gleich im Ohr festsetzt. Kylie Minogue sorgt für gesangliche Unterstützung, und nach mehreren Durchläufen hat der Titel durchaus was Schönes.

Unspoken - Flotter Popsong mit schönen Klavier- und Orchesterelementen im Sound. Zwischendurch gibt's immer mal wieder eine unnötige Tempo- und Soundreduzierung. Der Titel leidet darunter allerdings nur wenig.

The water - Ballade mit Klavier- und Orchestermusik. Die Interpretation ist sehr schmalzig geraten und man meint fast ein Take That - Cover zu hören. Schade eigentlich, denn die Melodie ist schön und eingängig.

Irgendwo ist dann noch ein Hiddentrack versteckt. Darauf zu warten lohnt allerdings nicht, denn der ist wirklich grottenschlecht und man wundert sich, dass man sowas überhaupt auf CD presst.

Am Ende bleibt der Eindruck eines Popalbums mit einigen Highlights. Es sind auch keine Titel darauf, die nicht hörbar wären, doch so Manches klingt nach belangloser und weichgespülter Massenpopware.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meistens scheue ich inzwischen den Albumkauf, auch bei Hurts habe ich lange gewartet, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß der ganze Hype total umsonst ist.
Und ich wurde nicht enttäuscht: Ich höre fast alle Lieder auf der Platte gerne und ich höre die Platte immer wieder.
Mein Geschmack bewegt sich quer durch die Musikrichtungen, mir gefallen gut produzierte Platten, gute Sänger und nette Texte.
Und alles findet sich auf der Platte. Das Album ist ganz klar kein Singer/Songwriter Album, wer auf Underground oder Indie steht, wird hier enttäuscht werden.
Tatsächlichen nehmen Hurts unglaublich viele Anleihen aus den 80igern, unter anderem von "Neverending Story" von Limahl, aber es ist nie einfach plump geklaut.
Die Arrangements sind sehr gut, die Melodien schön und harmonisch, aber meiner Meinung nach nie kitschig.
Wer auf gut produzierten Pop steht, und sich wieder einmal an die Musik der 80ties im Guten erinnern möchte, dem sei dieses feine Album ans Herz gelegt.
Einzig das Duet mit Kylie Minouge hat mir nicht gefallen, ihre Stimme harmoniert überhaupt nicht mit der des Sängers. Und die Dance Version von Wonderful Life am Schluß hätte man sich auch sparen können, die ist sehr schlecht gemixt.
Ich habe das Album als MP3 Download gekauft, die Qualität reicht vollkommen für den MP3 Player, das Album auf CD werde ich mir aber auch noch kaufen. Klare Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2010
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass da nicht nur ein weiterer Hype sondern etwas Grosser auf uns zurauscht. So ein bischen wie in den Godzilla Trailern von Emmerich vor ein paar Jahren, die Erde bebt, man wartet gespannt.

Der klassische Elektropop wurde ja in den letzten Jahrzehnten kaum noch mit frischen Blut versorgt, von CLIENT mal abgesehen, und in manchen EBM Nischen wurde die Fackeln noch am ehesten hochgehalten. Einige Überlebende der 80er haben sich noch rüberretten können, vor allen die Pet Shop Boys, andere treten nur noch provisorische in Erscheinung, von Heaven 17, über Human League, Tears for Fears, OMD und wie sie alle heissen.

Die bisherigen Singles (Wonderful life, Better than Love) sind einfach nur grossartig, die Sprengsel die man so über die Post bekommt bzw. die sich im Internet finden lassen, zeigen dass diese beiden Single Perlen keine Ausnahme sind. Elektronisch, melodiös, melodramatisch, britisch und stylisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2011
als ob ich es geahnt habe,habe lange gewartet ,denn als die Cd nicht als Deluxe Editions veröffentlicht wurde ,dachte ich mir schon...abwarten (die neue Strategie der Plattenfirma) Zum Album selber ,die Songs sicnd durch weg erstklassig auch die DVD lässt sich sehen ,und für alle die wie ich nicht auf dem Konzert waren ein leckerbissen ...Auch das FSK Logo (habe ich zum Glück abbekommen,ohne Spuren zu hinterlassen ,auf DVDs akzetier ich es ja,aber auf CDS!!??) Zum Cover/Index sei gesagt sehr lieblos gestaltet,keine Konzert Fotos,keine Liedertexte ..was ich auch gut befunden hätte,wäre als Bonus die unveröff Remixversionen...aber wer weiß,vielleicht erscheint ja 2012,eine "Super Deluxe Ausgabe"...so oder so, Für Sinn für guten Geschmack,unbedingt kaufen !!!!
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am 27. August 2010
Erst mal will ich denjenigen Unkenrufern widersprechen, die nicht müde werden zu betonen, daß mit den Hurts ein Massenhype ausgelöst worden sei, hinter dem sich bei genauerer Betrachtung keine Substanz befinde. Es ist zumindest kein Hype im negativen Sinne, also eine durch geschickte Manipulation der Werbewirtschaft und durch Medienmacht hervorgerufene Massenbegeisterung à la Prinzessin Diana, Michael Jackson, Harry Potter, Avatar oder dergleichen. Eher eine gänzlich überraschende Entdeckung zweier Musiker, die eben nicht wie ein Absolvent der DSDS-Hilfsschule über Nacht bekannt wurden, sondern erst diverse Hürden überwinden mußten. Und nun haben die Jungs es geschafft. Ich gönne ihnen den Erfolg von Herzen, denn ich finde, daß letztendlich Kreativität, Qualität, Fleiß und Ausdauer sie ans Ziel gebracht haben, und nicht irgendein Reklametrick.

Wenn ich mal von mir ausgehe - und so erging es sicherlich den meisten, die die Hurts und ihre Musik großartig finden - ich habe vor einigen Monaten einen Tip von einem Kollegen erhalten, der mir "Wonderful Life" und ein, zwei andere Songs des damals noch unbekannten Duos im Internet vorspielte. Und ich als Musik-Kind der 80er, also als einer, der mit New Wave, New Romantic, Italo Disco, Euro Disco, Electronics und was es so alles zwischen 1980 und 1989 in der Popmusik gab, aufgewachsen ist und davon in seinem Geschmack geprägt wurde, war vollkommen hin und weg. Mir war klar, daß dieser Act sofort groß einschlagen würde, wenn man diese Songs nur entsprechend veröffentlichte, was ja bis dato nicht geschehen war. Schließlich sind wir 80er-Kinder, die Kim Wilde, Simple Minds, Pet Shop Boys, Cretu, Ultravox, Depeche Mode, Yello, U2, Camouflage, Mike Oldfield, O.M.D. und noch Dutzende weitere Top-Acts jener Dekade hörten und dabei kaum Scheuklappen an Augen und Ohren legten, sondern für vieles offen waren, was uns einen breitgefächerten Musikgeschmack beschert hat, immer noch eine zahlenmäßig nicht zu unterschätzende Macht.

Nun habe ich das Album endlich gehört (gleich mehrmals hintereinander) und kann es nur wärmstens empfehlen - zumindest denjenigen, die auch finden, daß die 80er Jahre zum Großteil eine höchst kreative Zeit für die Popmusik waren, in der unglaubliche Soundexperimente gelangen, großartige Melodien erdacht wurden und charismatische Stimmen zu hören waren, die das Herz des Hörers berühren konnten. Und genau dies alles vereinen die Hurts mit diesem Album. Von allem, was für die 80er typisch ist, gibt's ein bißchen - und doch ist das Ganze alles andere als ein Abklatsch der Musik von damals. Es ist eher eine Reinkarnation eines verlorengeglaubten Gefühls, eines muikalischen Zeitgeistes, dem ich ehrlich gesagt immer mal wieder hinterhertrauere, weil die 80er-Musik eben doch mehr Seele und Wärme hatte als ein Großteil dessen, was heute so fabriziert und zum Download in MP3-"Qualität" angeboten wird.

Ich bin kein Musikkritiker, kann hier die Musik der Hurts also nicht im einzelnen sezieren und mich in musiktheoretischen Ergüssen ergehen, die eh keiner versteht und lesen möchte, und will dies auch gar nicht tun. Ich bin, wie mein Amazon-Nickname schon sagt, ein Musikliebhaber. Und als solcher kann ich nur sagen: Leute, hört Euch diese Platte an, die nicht einen einzigen langweiligen Füller beinhaltet und in der so unglaublich viel Potential steckt. Ihr werdet "Happiness" lieben.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Wie verkorkst muss man wohl sein um so eine unzutreffende Kritik wie die des Motor.de Redakteurs abzugeben?
Vermutung: Sehr stark verkorkst.
Wie man auf Worte wie 'Fremdschämen' im Bezug auf Passagen einzelner Songs des Hurts Albums kommt ist, mit Verlaub,
schon eine ganz eigene Klasse von 'Schundjournalismus'.
Kleiner Lausebengelschreiberling, zurück in die Anzeigenredaktion!
Das Album vereint Vergangenheit und Gegenwart in schöner Musikharmonie.
Es wird eines dieser Alben werden, an die man sich in 10 Jahren noch gerne erinnern wird.
Wirklich gut und natürlich ist es 80iger. Aber wo ist das Problem?
This is magic!
Kaufen!
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am 31. Januar 2012
...von Hurts, tolle CD, gute Zusammenstellung der Titel, alles auf meinem mp3er verewigt; ich empfehle diese CD weiter. Als Download günstiger wie in grossen Märkten zu bekommen.
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