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am 25. November 2012
Nachdem diese deutsch-norwegische Band so oft in einem Atemzug mit von mir sehr geschätzten Metalbands mit Frauen am Mikro genannt wurde, wie da wären Xandria, Nightwish, Epica, habe ich mir dann doch einmal ein Album von Leaves’ Eyes zugelegt. Und leider: auch wenn die Vergleiche mit oben genannten Bands zutreffend sind, packte mich die CD nicht im gleichen Maße.

Woran liegt das, dass mich Njord nicht so packt? Am Gesang von Frontfrau Liv Kristine liegt es nicht, nicht an den „Grunz-Einlagen“ von Alexander Krull, nicht an der Band, nicht am Orchester. Die Zutaten stimmen, aber dennoch: Im Mix dieser Zutaten fehlt etwas. Herz? Wärme? Ist es fehlende Dynamik, die einen mitreißt?

Vielleicht liegt es an der Abmischung, wie ein anderer Rezensent geschrieben hat. Vielleicht daran, dass für meinen Geschmack die großen Melodien fehlen, die einen nicht loslassen, vieles läuft einfach so an einem vorbei. Große Ausnahmen: Ragnarok. Der Song übers Ende der Welt ist großes Kino. Und Froyas Theme, der dramatische Longtrack, der am Ende für mich vieles rausreißt und das Album auf vier Sterne hievt.
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Eins steht mal fest, mit dem neuen Album Njord haben sich Leave's Eyes gesteigert. Und das gewaltig. Hat mich das letzte Album vor allem gelangweilt, bin ich nun richtig überrascht.

Alle Songs sind sehr bombastisch und der abwechselnde Gesang von Liv Kristine und Alexander Krull funktioniert besser denn je. Das Album eröffnet der Titeltrack "Njord". Direkt fällt die orchestrale Unterstützung auf, welche die Band vom Lingua Mortis Orchester erhält. Dieses Orchester leitet übrigens der Rage Gitarrist Victor Smolski. Smolski hat in der orchestralen Umsetzung mehr als ganze Arbeit geleistet.

"My Destiny" ist die Singleauskopplung des Albums. Der Song fängt langsam an, wenn dann aber die sehr griffigen Riffs einsetzen treiben sie "My Destiny" voran. Da sollte zumindest in der Metal Szene ein kleiner Hit drin sein.

Ein weiteres Highlight ist die Interpretation des englischen Traditionals "Scarborough Fair" hier kann man das perfekte Zusammenspiel von Band und Orchester in bester Art und Weise erleben.

Textlich gibt es ein loses Konzept welches sich um die nordische Geschichte und deren Mythen dreht. Leider liegen der Promoversion des Albums keine Texte bei, so kann ich nicht tiefer darauf eingehen.

Leaves's Eyes liefern mit Njord ein perfektes Album ab, welches ich von dieser Band nicht erwartet hätte. Wer Nightwish zu Zeiten von Tarja Turunen mag, der wird hier nicht enttäuscht werden!
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