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5.0 von 5 Sternen Fantasievoll, fesselnd und aufregend: Ein super Debüt!
Das Erstlingswerk der New Yorkerin Cassandra Clare ist genau der richtige Lesestoff für Teenager, junge und junggebliebene Erwachsene. Eine fantasievolle Geschichte über Dämonen, Vampire und deren Jäger, die unentdeckt unter den Menschen in der Metropole leben. Diese Art urbaner Fantasy/Grusel-Story ist einfach cool. Hinzu kommen jetzt noch die...
Veröffentlicht am 19. April 2007 von Zeeben

versus
2.0 von 5 Sternen Es war einfach nicht meins
"City of Bones" und ich - es soll einfach nicht sein. Ich habe dem Buch schon zweimal eine Chance gegeben, allerdings endeten diese immer damit, dass ich das Buch abgebrochen habe. Nun, nach knapp einem Jahr, wollte ich dem Buch noch einmal eine Chance geben, da mich die vielen Lobeshymnen trotz aller Bedenken immer wieder neugierig gemacht haben - und was soll...
Vor 3 Monaten von Brina veröffentlicht


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasievoll, fesselnd und aufregend: Ein super Debüt!, 19. April 2007
Das Erstlingswerk der New Yorkerin Cassandra Clare ist genau der richtige Lesestoff für Teenager, junge und junggebliebene Erwachsene. Eine fantasievolle Geschichte über Dämonen, Vampire und deren Jäger, die unentdeckt unter den Menschen in der Metropole leben. Diese Art urbaner Fantasy/Grusel-Story ist einfach cool. Hinzu kommen jetzt noch die Probleme, die jeder Teenager hat: die erste große Liebe, Streit mit den Eltern und den Freunden: unwichtig eigentlich neben dem Bösen, dass alle bedroht, aber für die Charaktere eben doch weltbedeutend. Wer hat sich mit 15 oder 16 nicht so gefühlt?

Das Buch fesselt von der ersten Seite an und Clary Fray ist eine unperfekte Heldin, mit der man sich prima identifizieren kann.

Das Buch ist auch im Original gut zu verstehen und eignet sich hervorragend zum Trainieren des Englischverständnisses. Ich würde es Schülern mit vier oder mehr Jahren Englischunterricht empfehlen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur gut!, 31. Mai 2009
Endlich eine Adoleszenz-Romanreihe mehr dessen man sich auch als Erwachsene nicht schämen braucht gelesen zu haben.
Gestossen bin ich auf diese Reihe nachdem ich sehnsüchtig etwas gesucht habe, was in die selbe Richtung geht wie Stephenie Meyer's "Twilight"-Trilogie (ja Trilogie, das 4. Buch will ich ganz schnell vergessen). An dieser Stelle einen schönen Dank an die hartnäckigen "Empfehlungen für Sie" von Amazon;-)
Der Inhalt wurde hier denke ich ausreichend in anderen Rezensionen reflektiert - es geht halt in die Ecke Urban-Fantasy.
Alles in allem haben alle 3 Bücher der Reihe alles was für mich ein gutes Buch aus macht:

1. Action und Spannung - es wird NIE langweilig
2. Humor - der Sarkasmus der Protagonisten ist der Hammer und ließ mich das eine oder andere Mal laut auflachen
3. ein wenig Romantik für die Seele.

Ein Qualitätskriterium für ein gutes Buch ist für mich häufig, wenn ich am Ende - noch ganz traurig, dass es vorbei ist - das Gefühl habe mich an den PC zu setzen und was ähnlich wundervolles zu Papier bringen zu müssen, nur fehlt mir die Kreativität:-(

Ich muss sagen, dass ich die Mortal Instruments Bücher rückblickend betrachtend sehr viel besser finde als die ziemlich weichgespülte und sprachlich wenig anspruchsvolle Twilight-Reihe.

Volle 5 Sterne an dieser Stelle für alle drei Bücher, die im Niveau gleichgut bleiben - also LESEN, LESEN, LESEN.
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2.0 von 5 Sternen Es war einfach nicht meins, 28. September 2014
"City of Bones" und ich - es soll einfach nicht sein. Ich habe dem Buch schon zweimal eine Chance gegeben, allerdings endeten diese immer damit, dass ich das Buch abgebrochen habe. Nun, nach knapp einem Jahr, wollte ich dem Buch noch einmal eine Chance geben, da mich die vielen Lobeshymnen trotz aller Bedenken immer wieder neugierig gemacht haben - und was soll ich sagen: Es passt einfach nicht.

Auf der einen Seite ist es sicherlich in gewisser Art und Weise verständlich, dass es um diese Reihe einen solchen Hype gibt, denn schließlich bemüht die Autorin sich hier wirklich sehr, die Geschichte detailliert und spannend zu gestalten, aber dennoch wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Dennoch kann ich den Schreibstil selbst nur wenig kritisieren. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, Figuren und Orte werden detailliert beschrieben und auch die Dialoge waren keine Totalausfälle. Kritisch sehe ich allerdings, dass die Geschichte oftmals recht vorhersehbar verläuft und gleichzeitig auch, dass den Figuren immer haargenau alles in die Hand gespielt wird, was sie auch in genau diesem Moment brauchen. Es geschahen mir zu viele Zufälle auf einmal, um dauerhaft mit Spannung zu überzeugen. Wobei die Geschichte trotzdem ihre spannenden Momente hat, nur wurden diese mit der Zeit weniger.

Die Figuren sind an sich ganz gut ausgearbeitet und man lernt sie zum Teil auch gut kennen, allerdings habe ich das Problem, dass sie auf mich oftmals unnahbar gewirkt haben. Mir hat dieses "Mittendrin"-Gefühl an vielen Stellen gefehlt, sodass ich nie so ganz in die Geschichte einsteigen konnte. Jace und Clary sind sicherlich für viele Leser ein absolutes Erlebnis, doch leider sollte es bei mir einfach nicht sein. Die Dialoge zwischen ihnen fand ich zwar oftmals recht humorvoll, teilweise auch sarkastisch, aber dennoch wurde ich mit ihnen im weiteren Verlauf einfach nicht warm. Gleiches gilt auch für Simon, Izzy und Co: Stellenweise wirklich sympathisch, aber einfach keine Charaktere, die ich über mehrere Bände hin kennen lernen möchte, da mir einfach das gewisse Etwas fehlt. Das Thema Dämonenjäger fand ich an sich ganz interessant, nur leider habe ich bereits einige andere Bücher mit ähnlicher Thematik gelesen, sodass "City of Bones" für mich nur selten etwas Neues präsentieren konnte. Aber dennoch möchte ich zugegeben, dass ich mit der Reihe wohl deutlich mehr Spaß gehabt hätte, wenn ich andere Bücher mit gleicher Thematik noch nicht gekannt hätte.

Wieso hat mir das Buch dann also trotz einiger guter Ansätze dennoch nicht gefallen?! Es liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass es manchmal einfach nicht sein soll. Es waren viele gute Ansätze da, die mich zum Teil auch überzeugen konnten, aber dennoch hat mir am Ende einfach die Besonderheit gefehlt, der letzte Funke, um dem Buch tatsächlich mit aller verfügbarer Konzentration zu folgen. Von daher dürfte auch klar sein, dass ich nicht mehr zum zweiten Band greifen werde.

Auch beim dritten Versuch, diesem Buch eine faire Chance zu geben, muss ich leider zugeben, dass das Buch einfach nicht meins ist. Einige Ideen sind zwar recht ansprechend, nur leider wollte der Funke bei mir einfach nicht überspringen. Sehr schade, aber manchmal soll es einfach nicht sein. Zum Glück gibt es aber jede Menge andere Leser, die das Buch lieben, sodass die Autorin mit einer Leserin weniger sicherlich auch sehr gut leben kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende Handlung, stereotype Charaktere, 27. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Büchermarkt wird aktuell regelrecht überschwemmt mit Romanen aus dem Urban Fantasy – Genre. Ganze Verlage haben sich auf oft als Reihe angelegte Unterhaltungsliteratur spezialisiert, die die Realität der Stadt mit einer übernatürlichen Handlung verbindet. Gewürzt wird das Ganze meist mit einer ordentlichen Portion Romantik, um die weibliche Zielgruppe voll und ganz zufrieden zu stellen. Selbstredend, dass nicht alle diese Bücher und Reihen lesenswert sind.
Aus diesem Grund bin ich um die „The Mortal Instruments“-Reihe von Cassandra Clare lange herumgeschlichen, trotz vieler überschwänglicher Rezensionen und der Verfilmung des ersten Bandes „City of Bones“ im August letzten Jahres. Ich fürchtete, dass Handlung und Charaktere den bekannten Klischees über das Genre unterworfen sind: ein Mädchen, das nicht weiß, wie hübsch sie ist, trifft auf den klassischen „Bad Boy“ und mutiert dann an seiner Seite im Kampf mit übernatürlichen Kräften zur Heldin, wodurch er sich unsterblich in sie verliebt.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung, es doch mit „City of Bones“ zu versuchen, war letztendlich die bereits erwähnte Verfilmung. Da ich vorhabe, mir den Film anzuschauen, wollte ich sicher gehen, dass ich im Voraus die Romanvorlage kenne, um eine Vergleichsmöglichkeit zu haben.

Meine Befürchtungen lagen nicht so weit abseits der Realität, tatsächlich weißt die Handlung viele Parallelen zum Klischee auf: Die 15-jährige Clarissa „Clary“ Fray wird von heute auf morgen in die Welt des Übernatürlichen katapultiert, als sie zufällig in einem New Yorker Club die Exekution eines Dämons durch sogenannte Schattenjäger beobachtet. Gleichzeitig ist dieser Zufall ihre erste Begegnung mit Jace, der schon von Kindesbeinen an in diese Welt hineingewachsen ist.
Am folgenden Tag wird Clarys Mutter entführt und Clary selbst von einem Dämon angegriffen; Clary muss sich den Schattenjägern anschließen, um ihre Mutter zu retten und herauszufinden, welche Verbindung zwischen ihr selbst und der übernatürlichen Welt besteht. Sie muss sich der Wahrheit über ihre Wurzeln stellen; an der Seite von Jace begibt sie sich auf die nervenaufreibende und gefährliche Suche nach Antworten, die nicht nur ihr gesamtes Leben verändern werden, sondern auch seines.

Trotz der klischeehaften Rahmenhandlung gefiel mir die Storyline des ersten Bandes von „The Mortal Instruments“ recht gut. Die Idee der Dämonenjäger ist zwar nicht neu, doch Clare peppte diesen altbekannten Stoff mit einigen innovativen Ideen auf, die mir so noch nicht begegnet sind. Die 442 Seiten (meiner Ausgabe) sind vollgepackt mit Action, es gibt kaum ruhige Momente und der Leser schlittert mit den Figuren durch eine aufregende übernatürliche Welt, in der Schlaf offensichtlich überbewertet ist. Unglücklicherweise ist es auch diese abenteuerliche Handlung, unter der die Charaktere leiden. Cassandra Clare konnte ihren Ideenreichtum nicht auf ihre Figuren übertragen, dadurch wirken sie etwas flach und vor allem stereotyp. Die beschrieben Ereignisse liegen so dicht beieinander, dass die Story den Charakteren gegenüber immer dominant bleibt und deren Ausarbeitung eindeutig zu oberflächlich geraten ist. Erfrischend ist diesbezüglich nur, dass sich zwischen Clary und Jace keine wirkliche Liebesgeschichte entwickelt (und dies auch nicht möglich ist), wobei ich die Wendung, die zur Veränderung ihrer Beziehung führt, fast schon zu dramatisch fand.

Zusammenfassend ist der erste Band der „The Mortal Instruments“-Reihe etwas für Freunde von Urban Fantasy aus der Sparte Young Adult. Die Geschichte ist für junge Leser geschrieben, daher kann man als Liebhaber des Genres der Autorin die fehlende Tiefe der Charaktere verzeihen. Erwachsene, die facettenreiche und tiefgründige Figuren erwarten, sollten allerdings die Finger von der Serie lassen.

Nach der Lektüre von „City of Bones“ stand ich abschließend vor der Frage, ob ich bereit bin, Cassandra Clare noch eine Chance zu geben und auch den zweiten Teil der Reihe, „City of Ashes“, zu lesen. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich darauf hoffe, dass die Defizite der Charaktere im Verlauf der Geschichte aufgehoben werden und ich Clares Figuren besser kennenlernen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit viel Liebe geschrieben, 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: City of Bones (The Mortal Instruments Book 1) (English Edition) (Kindle Edition)
Die Mortal Instrument Reihe ist mit viel Liebe geschrieben und das merkt man v.a. an der Entwicklung der Charaktere und den Details in denen z.B das Institut oder Alicante beschrieben sind. Auch die Runen, deren Verwendung und andere Hintergrundinformationen, dass Jace z.B. keine Enten mag ziehen sich wie ein roter Faden durch die Bücher und sind mit Humor und Liebe zum Detail beschrieben. Obwohl f. Teenager geschrieben, habe ich, 38, alle Cassandra Clare Bücher sehr genossen und schon 2 mal gelesen, auf Englisch, ich hoffe die Übersetzung ist auch so gut. Fast noch schöner als die Mortal Instruments sind die Clockwork Bücher, wobei das schwierig ist. Magnus, der in beiden Reihen vorkommt, weil er ein unsterblicher Warlock ist, gewinnt die Herzen mit seiner glitzernden Persönlichkeit, wahrscheinlich hätte jeder gern so einen Freund. Das heisseste Thema sind natürlich Clary und Jace, die beide Schattenjäger sind und sich hoffentlich dann doch noch kriegen.
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3.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: City of Bones (The Mortal Instruments Book 1) (English Edition) (Kindle Edition)
Die Autorin klaut schamlos - aber sie verarbeitet ihre Beute recht ordentlich. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen, allerdings ist vieles einfach zu vorhersehbar. Zwischenzeitlich erschien es mir fast, als würde eine Liste abgearbeitet: durchschnittlich aussehende Heldin mit besonderen Kräften - check. Geheimnisvolle Personen gleichen Alters ebenfalls mit besonderen Kräften - check. Nachbarsjunge der in die Heldin verknallt ist - check. Gutaussehender Bad Boy - check. Herumzickende Begleiterin des Bad Boy - check. Geheimnisvolle Lehranstalt - check. Verständnisvolle Lehrperson in zuvor erwähnter Lehranstalt - check. Und so weiter.
Für alle, die noch nicht viel Urban Fantasy gelesen haben ist das hier bestimmt ein guter Einstieg, es gibt weitaus schlechtere Bücher zu dem Thema.
Wer sich allerdings (so wie ich) schon durch eine ganze Reihe solcher Bücher gelesen hat, der kann die gesamte Handlung praktisch von Seite eins an vorhersagen, und das ist ein bisschen schade.
Allerdings: die fliegenden Motorräder sind cool.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast and furious fun!, 20. Oktober 2007
This was a good read and it had me hooked all the way through. Although the main character is a teenager this is a must read for any Urban Fantasy lovers. This had everything! Vamps, Weres, demons etc and even a few other things ;)

This story about a girl who finally realises that she is more than human is fast paced, interesting and exciting. Finding new friends and new family as well as getting used to her new life Clary Fray doesn't have it easy in this first book in 'The Mortal Instruments' series.

There are alot of twists and turns and the ending has left me wanting more. 'City of Ashes' is out next year and I have added it to my wishlist!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzschmerz und Dämonenblut, 7. Februar 2009
Von 
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(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, ich liebe dieses Buch. und das obwohl ich der eigentlichen Zielgruppe schon ein paar Jährchen entwachsen bin.

Zum Inhalt: Clary ist fast sechzehn, mag Discos, Mangas, Bücher, hat Zoff mit ihrer Mutter und verbringt ihre zeit am liebsten mit ihrem besten Freund Simon. Alles ziemlich normal, ziemlich durchschnittlich. Bis sie plötzlich beginnt Menschen, bzw. Wesen zu sehen die niemand sonst wahrzunehmen scheint. Sie lernt Jace - gutaussehend, schlagfertig, draufgängerischer Dämonenjäger- und seine beiden Freunde, die Geschwister Isabelle und Alec kennen. Und plötzlich findet sich Clary selbst als Teil dieser verborgenen Welt wieder. Am Ende steht die erste Konfrontation mit dem "Oberschurken".

Sicherlich nichts wirklich neues. Und an einigen Stellen hat sich die Autorin auch recht offen an anderen Stoffen bedient. Erinnern die Kämpfe und die offenbar sehr enge freundschaftliche Bande der Protagonisten doch sehr an "Buffy", hat man am Ende durchaus das Gefühl in "Star Wars" gelandet zu sein, ist der Superschurke "Lord Voldemort" nicht unähnlich und wirkt Luke, der rein platonische Freund ihrer Mutter nicht wir einfach mal aus den "Gilmore Girls" rauskopiert...
Und doch wird das alles so schön durchgeschüttelt und neu zusammengesetzt, dass das Bild zu hundert Prozent stimmt. Ein wenig hat man das Gefühl in einer übernatürlichen Soap gelandet zu sein, nur nicht ganz so Oberflächlich: Verbotene Liebe, unerwiederte Liebe, Homosexualität, Freundschaft, Verrat, Zoff mit Eltern, der beste "Nerd"- Freund,und der Hang zur Selbstzerstörung, etc... Und das ganze ist so anschaulich, flott und luftig leicht beschrieben, dass nie Langeweile aufkommt.
Ein Lesevergnügen wie man es nicht häufig findet.

Wem würde ich dieses Buch empfehlen? Jugendlichen ab 14 Jahren die Urban Fantasy mögen in der es ordentlich "menschelt" und Erwachsenen die sich hin und wieder die gute alte Buffy- Zeit zurückwünschen ;-)
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Manchmal ist es ZU viel mit der Fantasy, 7. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Inhalt haben meine Vorgänger schon etwas geschrieben. Also gekauft habe ich mir dieses Buch weil ich die Werbung fuer Clockwork Angel gesehen habe und mich die Inhaltsangbe irrsinnig angesprochen hat. Das Buch war aber noch nicht erschienen und so habe ich mir gedacht, ich lese einfach mal etwas anderes was die Autorin geschrieben hat. Da ich Serien liebe, habe ich mir gleich den ersten Teil "City of Bones" bestellt und ich bin so enttäuscht. Jetzt habe ich gelesen viele Leute haben zu "Clockwork Angel" geschrieben, dass das Buch gut aber nicht so gut wie diese Reihe ist und das ist trotz reizvoller Inhaltsangabe fuer mich ein absoluter Grund das Buch nicht zu kaufen.
Aber nun zu City of Bones. Mir ist das alles irgendwie zuuuu jugendlich (und ich lese gerne Jugendbucher wie Twilight, House of Nights, Harry Potter, etc.) zu schrill im Stil und auch die Monster sind mir zu schrill. Das ist mir zu fantasisch. Das Buch selbst erinnert mich nicht an Buffy so wie viele schreiben, aber an ein total oberflächlich angehauchtes Harry Potter mit Buffymonstern. Ich mein Tentakeln, sabbernde Muender, Schleim, fuenf Augen, was auch immer -die Bedrohung ist mir zu Ninja Turtle like ... nichts greifbares, dunkles - mehr auf "wie abgedreht kann ein Monster sein - abgedreht - abgedrehter - City of Bones".
Die Shadowhunter und deren Quartier erinnert an Hogwarts, nur das Rowling Hogwarts mit Liebe und Detail beschreibt und hier wird einfach schnell druebergestreut, man wird schnell reingestossen - da sind 100 Zimmer und eine Kueche, da kocht man und da ist das und dort ist es so. Teilweise gefallen mir die Erfindungen - aber sie sind meiner Meinung nach nicht stimmungsvoll genug ruebergebracht. Wenn ein Charakter auftaucht der nicht reden kann, dessen Stimme nur in deinem Kopf auftaucht - erwarte ich das mir der Text Gänsehaut macht, dass ich mich schaudere, das ich schwer schlucke wenn er die Gedanken des Protagonistin uebernimmt und fremde Bilder auf ihn einströmen. Aber nichts ... das ganze rattert einfach mal so runter. Ich muss gestehen, ich hab das ganze Buch nicht geschafft. Der Held zum verlieben, war nicht aufregend genug fuer mich, die Monster nicht bedrohlich genug, die Umgebung nicht zauberhaft genug und die ganze Situation war zwar ein Konflikt, aber irgendwie bei den Haaren herbeigezogen. Schade das ich das Geld ausgegeben habe wirklich! Da es soviele Leute gibt die die Serie lieben, ziehe ich in Betracht das sie in den folgenden Buechern besser wird, aber mir ist es das Risiko nicht wert. 2 Sterne weil das Buch nicht schlecht ist, das kann man nicht sagen, ich habe schlechteres gelesen - aber weil es doch eine totale Enttäuschung fuer mich war nachdem es in der ersten Szene recht interessant angefangen hatte.
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5.0 von 5 Sternen love the book, love the film, love everything!, 19. September 2014
Von 
I love it and I'm not even done reading it. Can't lay it down!
I saw the film first and normally I hate reading the book after seeing the film. But in this case it was different. I absolutely loved the film.
So I'm half through the book now and of course it's a bit different than the film but it's worth reading.
I totally recommend it!
Can't wait to start with the sequel :)
(hopefully there will be another film too)
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