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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundgütiger...
Bereits bei der Montage des Schiffskörpers wird man etwas nervös ob der Frage, wie groß das Ding denn wohl wird und ob man überhaupt einen Stellplatz für dieses Ungetüm hat.
Das Design ist ein Traum und eindeutig die beste Lego-Interpretation eines SW-Schiffs, die ich bislang in den Händen hatte (TIE Advanced, Y-Wing und AT-ST hab...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2011 von Cläusken

versus
5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ganz so
Tolles Ding, hat mir ca.6 Stunden Zeit genommen zum fertigmachen. Das ist aber nicht das Problem, es hat riesen Spaß gemacht. Es gab aber zwei Dinge die erheblich besser gemacht werden können, und die ich zum diesen Preis eigentlich schon erwartet habe:
-Anleitung: Es ist auch normalerweise schon schwierig genug zwischen schwarz und grau zu unterscheiden...
Veröffentlicht am 22. April 2012 von B. Iliev


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grundgütiger..., 19. Oktober 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Bereits bei der Montage des Schiffskörpers wird man etwas nervös ob der Frage, wie groß das Ding denn wohl wird und ob man überhaupt einen Stellplatz für dieses Ungetüm hat.
Das Design ist ein Traum und eindeutig die beste Lego-Interpretation eines SW-Schiffs, die ich bislang in den Händen hatte (TIE Advanced, Y-Wing und AT-ST hab ich schon). Interessant ist die Teilesortierung: Die Tütchen sind nicht nummeriert, und es sind zig! Aber es steckt ein ausgeklügeltes System dahinter, das nicht nur die Größe und Form der Teile berücksichtigt, sondern auch, wie leicht man es in einer Tüte mit teilweise völlig anderen Bauteilen entdecken kann. Clever, denn ein jeder wird sich wohl erinnern, welchen Bärendienst man sich erweisen kann, wenn man die Dinger z.B. nach der Farbe sortiert und dann verzweifelt nach den kleinen Knubbeln in einer vor den Augen verschwimmenden schwarzen Masse sucht.
Platz sollte man sich für den Zusammenbau allerdings schaffen, sonst wird man wahnsinnig. Und zum Spielen ist das Ding wirklich mal gar nichts, aber zum Anschauen und Schwelgen ist es sicherlich mehr als tauglich. Der Preis geht natürlich auch in Ordnung, vor allem wenn man bedenkt, dass die Sammlermodelle von Lego sicherlich sehr viel mehr Designstudien erfordern als ein Lego-City-Polizeiauto. Wer die Kohle für so ein nerdiges Hobby hat, kriegt daher von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geldbeutel Leer, Kinnlade unten., 16. Juli 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Kann mich diesbezüglich meinen Vorredner nur anschliessen. Das Set ist der absolute Wahnsinn und wie jedes UCS Modell um einiges größer, als man rein Verpackungstechnisch erwarten würde. Der Obi Wan Starfighter UCS war mein erstes Modell der Collectors Series und ich war dort schon schwer beeindruckt, aber die Tydirium übertrifft nocheinmal alles. die Stabilität des Modells ist wirklich super und man merkt dass der Erbauer dieses Kunstwerkes nicht einfach nur seinen Job erfüllt hat, sondern dabei sehr sehr viel Liebe ins Detail einfliessen lassen hat. Dahingehend ganz großes Lob an den Schöpfer. Natürlich kosten die Modelle einen sehr sehr hohen Preis und auch mir wird beim Kauf immer schon ganz schlecht, wenn ich das ganze Geld entschwinden sehe, aber ist das Modell erstmal aufgebaut ist man wirklich absolut begeistert und froh es sich zugelegt zu haben. Ich kann es vorbehaltlos JEDEM Lego Star Wars Sammler empfehlen. Die Einzigen Mankos sind das Fehlen einer Rampe unter dem Cockpit, das hinzutun einer Exklusivfigur und das schwierige auseinanderhalten zwischen dunkelgrauen und schwarzen Teilen in der Anleitung (ist ein generelles Problem und nicht spezifisch auf das Shuttle zurückzuführen). Trotzallem würde ich es mir jederzeit wieder zulegen! 5 Sterne von mir!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker ist geboren!, 9. November 2010
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Vorab sei erwähnt, dass ich mich meinen anderen Bewertern anschließen muss - denn dieses geniale Teil ist ein reines Sammelobjekt und sollte auch solches genutzt werden. Zum spielen ist es definitiv zu schwer und zu sperrig - aber die Stabilität des Modells ist trotz der Größe bemerkenswert.

Das Design des Imperial Shuttles ist eine klare 1+ ein Riesenlob an den Designer von LEGO. Als begeisterter Sammler der Ultimate Collectors Series von Lego Star Wars kann ich nur sagen, dass es nach dem Millenium Falcon und dem Snowspeeder das schönste Raumschiff ist. Das Warten hat sich also gelohnt ;-))

Der Zusammenbau macht riesig Spaß, auch wegen der Lego Technic Elemente in diesem Set und dauert im Schnitt ca. 5 - 8 Stunden - je nach Können und Muße des Bauers. Das von mir geliebte sortieren der Legosteine entfällt fast komplett da die Steine mitlerweile vorsortiert in viele kleine Tütchen gepackt sind mit dem Hinweis die Inhalte nicht zu vermischen. Die Aufteilung in 4 Bauanleitungen finde ich auch unpraktisch - hier hätte ich mir eine stabile Bauanleitung gewünscht, ähnlich wie beim Millenium Falcon. Positiv hingegen finde ich, das dem Set nicht unnötig viele Sticker beigefügt sind die aufgeklebt werden müssen - so kann man dieses Modell öfters demontieren und erneut aufbauen oder auch umgestalten ;-)

Den Preis finde ich angemessen, da man im Schnitt immer 10 cent pro Teil bei den großen Lego Star Wars Sets bezahlt - also 2503 Teile macht ca. 250,00 Euro ;-) Außerdem muss man berücksichtigen, dass Lego viel an Lizenzgebühren an Lucas zahlen muss ;-). Und wie oben erwähnt, wird mit diesem Modell eher die ältere Lego Star Wars Fan-Gemeinde angesprochen - und die sind die Preise seit 1999 gewohnt ;-) ....... und ich verspreche euch: Der Wert dieses Modells wird nicht sinken!

Ich hätte mir auch, wie bereits schon öfters erwähnt eine exclusive Minifig in diesem Set gewünscht, aber ansonsten sind schon die 5 richtigen Minifigs (The return of the Jedis) dem Set beigepackt.

Mein FAZIT: Ein Klassiker ist geboren!!! Für Lego Star Wars Fans und Sammler ein MUSS - ich habe mir direkt 2 gekauft - 1 zum Aufbauen für die Vitrine - 1 zum aufheben als MISB (ungeöffnet und versiegelt) - denn auch die Verpackung ist optisch ein Genuss. Leider ist die Box nicht mehr so stabil wie die früheren Verpackungen. Resultat: Absolute Kaufempfehlung!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil!, 6. Oktober 2010
Von 
E. Patrick (Wels) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Eigentlich wollte ich ja beim Händler meines Vertrauens fragen ob sich der große Millenium Falken noch um "kleines Geld" bestellen lässt.

Da dem leider nicht so war legte er mir dieses Modell ans Herz. Nach kurzem überlegen und um nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen hab ich mich entschlossen dass Teil mitzunehmen.

Nach gut 7h Bauzeit steht er nun fertig vor mir und muss sagen es hat sich auf alle Fälle gelohnt!!

Die teils etwas filigrane Bauweise der Seitenkästen trieben mich zwar teils in den Wahnsinn aber wie mein Vorposter schon geschrieben hat ist es ja kein Spielzeug sondern was zum Anschauen und staunen!

Beim zusammenbauen muss man echt aufmerksam sein und evtl. mal ne Pause einlegen, denn wenn wer - so wie ich - so schnell wie möglich fertig sein will wird sich dass eine oder andere mal mit den Farben der Steine verschauen!
in der Anleitung ist Schwarz und dass Dunkelgrau ziemlich ähnlich da kann dass leicht passieren!

Leider ist ein Stein bei mir kaputt - sieht aus wie vom Stapler überfahren - aber ansonsten umbedingt kaufen. Dieses Sammlerstück wird im Wert sicherlich extrem ansteigen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte nicht shüttlen!, 6. Januar 2013
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Auch wenn man hier und da mal schräg angesehen wird, wenn man sich mit Anfang 30 eine merkwürdige Kiste der Firma mit den vier weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund zulegt und dafür auch noch eine Stange Geld hinlegt, für die andere sich eher im Technikbereich oder andersweitig "erwachsener" selbst beschenken würden, ist es doch in jedem Jahr ein besonderes Vergnügen, sich um die Weihnachtszeit eine kleine Erinnerung an die Kindheit zu gönnen. Dieses Jahr wurde endlich die imperiale Raumfähre das "Konstruktionsopfer", auch wenn der Preis der Geschichte, wie schon angedeutet, schon recht stolz ist...wenn es "nur" ein Spielzeug wäre.

Fakt ist: Für die knapp 250 - 300 Euro (zumindest rangiert der Verkaufspreis im Moment der Rezension in dieser Spanne) erhält man 10-12 Stunden puren LEGO-Bauspaß und alleine dieser ist diese wunderbare Zeitreise in die Kindheit mehr als wert. Das man anschließend noch ein schickes Sammlermodell für die Vitrine im Kin...äh Arbeitszimmer bekommt, ist ein durchaus begrüßenswerter Bonus.

Der Zusammenbau des Modells gestaltet sich weitestgehend stressfrei, auch wenn die Konstruktion der Flügelteile doch etwas monoton geraten ist. Allerdings entschädigt hierfür bereits im Vorfeld die Konstruktion der Flügel-Bewegungsmechanik, die einen Hauch von Technik versprüht, wenngleich natürlich nicht auf dem komplexen Niveau des motorbetriebenen AT-AT-Walkers, der für mich im Bereich "LEGO Star Wars" immer noch die Krone der Bauevolution darstellt. Man könnte jetzt den etwas wackeligen Ständer kritisieren, der aber eigentlich instabiler wirkt, als er eigentlich ist. So lange man keine Erdbeben neben der Vitrine oder sonstigen Standorten des Shuttles simuliert, sollte der eigentlich ausreichen. Viel erwähnenswerter in punkto "mangelnde Stabilität" empfinde ich da die Anbringung der Kanonen rückwärts oder, mit Einschränkungen, auch die an der Vorderseite. Da es allerdings in erster Linie kein Spielzeug ist, sollte dies den wenigsten Käufern wirklich ein Dorn im Auge sein.

Einen etwas schwerwiegenderen negativen Punkt muss ich aber doch noch ansprechen: Die Qualität der Steinchen. Zwar ist man immer noch ein ganzes Stück von der eher mangelhaften Qualität der Steine aus chinesischer "Eigenproduktion" (z.B. Enlighten) entfernt, allerdings ging es mir zum ersten Mal so, dass man sich an den Rändern der kleinen Plastequader die Fingerspitzen aufreissen konnte. Man möge mir das jetzt nicht als "Heulerei" auslegen und ich bin ja froh, das LEGO anscheinend "nur" bei den Modellen für "Größere" und nicht bei denen für die kindliche Zielgruppe qualitativ spart, aber selten fiel mir die Veränderung der Materialqualität so sehr auf wie bei diesem Set. Es kann natürlich auch an dem akuten Überschuss an weißen Steinen liegen (andere Schutzlackierung?), aber es erscheint mir dennoch erwähnenswert - ohne das man diese Worte jetzt auf die Goldwaage legen sollte.

Unterm Strich geht das Set also vollkommen in Ordnung, für Fans ist es einfach eines der ultimativen Modelle, das zudem noch halbwegs handlebar ist, was die Unterbringung betrifft. Also kann die Devise nur lauten: Zugreifen, so lange der Preis noch im machbaren Bereich liegt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfektes Modell aber fürs Spielen ungeeignet, 27. Juni 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Sehr edles Modell macht sich sicher gut bei meinen anderen Modelle.
Das Modell ist jedesmal der hingucker wenn Freunde zu mir kommen.
Zum Spielen würde ich sagen ist es zu schwer das Modell hat 4-5 Kilo.
Für Vitrinen und Dioramen sehr geeinet.
Achtung ist es sehr groß unterschätzt das nicht.
Ich habe 3 Tage gebraucht um es aufzubauen 11 oder 12 Stunden habe ich gebraucht.
Das war mein ersten UCS Modell, am Anfang habe ich mich erschlagen gefühlt mit so vielen Teilen. Überhaupt am Anfang die Teile finden war nicht leicht.
Zum Modell man kann es in Flugstellung bringen mit 2 Kurbeln. Für Flugstellung ist ein Ständer dabei. oder man kann das Shuttle in Landestellung bringen da sind auch lange Kufen dabei aber die passen nur rauf wenn man den Ständer wegstellt.
Ein perfektes Modell bis auf die Landekufen und das Cockpit.
Man hätte das Cockpick so machen können das man es von unten öffnet so wie in Film mit der Laderampe, und nicht von oben aber das ist das einzige was ich wirklich bemängeln kann an den super Modell
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Teil!, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Zusammenbauen macht Spaß, aber die Teile sind in 20 Tüten verteilt, von denen man alle zur gleichen Zeit benötigt. Es muss Absicht der Entwickler gewesen sein. So ein Durcheinander... Macht aber dennoch viel Spaß
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeistert, 9. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Ein Paar Freunde sind richtig neidisch. Die wollen auch so einen Stück. Kam schneller an als erwartet. Da es als mögliche Geldanlage dient wird es zuerst nicht gebaut. Falls der Wert nicht wesentlich steigt, wird mein Sohn in ein Paar Jahren Spass haben.
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5 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ganz so, 22. April 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Tolles Ding, hat mir ca.6 Stunden Zeit genommen zum fertigmachen. Das ist aber nicht das Problem, es hat riesen Spaß gemacht. Es gab aber zwei Dinge die erheblich besser gemacht werden können, und die ich zum diesen Preis eigentlich schon erwartet habe:
-Anleitung: Es ist auch normalerweise schon schwierig genug zwischen schwarz und grau zu unterscheiden. Da es aber hier drei verschiedenen Farben von dunklen Teilen gibt (schwarz, dunkelgrau und hellgrau) habe ich die haelfte der Zeit verbracht am wundern, ob die jetzt grau oder schwarz meinen.
-Verpackung: 15 Tüten oder so, nicht mal nummeriert. Beim Millenium Falcon oder TIE Advanced ist es anders. Es werden in den ersten 20 min. Teile von praktisch allen gebraucht. Ich kann (will) nicht 10 m2 Wohnfläche während 3 Tage sperren müssen.
-Ersatzteile: Bei über 2500 Teile, vor allem wenn ein Großteil davon klein sind, erwarte etwas mehr Ersatzteile. Es sind mir am Ende nur einige schwarze Stifte, 2 gelbe Quadraetchen, und das war es. Bei einem preis von 250€ geht das einfach nicht.
Da bin ich bei LEGO an was anderes gewohnt.
Alles in einem, macht tierisch Spass, aber mit einigen kleinen Macken, die ich von LEGO nicht erwartet habe.
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8 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für so einen stolzen Preis ist es ein Schrotthaufen, 13. August 2012
= Haltbarkeit:1.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Star Wars 10212 Imperial (Spielzeug)
Für so einen stolzen Preis ist es ein Schrotthaufen. Klar sollte beim lesen dieses Beitrages allerdings jedem sein dass ich schon mehrere Modelle gebaut und rezensiert habe, darunter auch den Super Sternzerstörer mit 3000 Teilen oder den Millenium Falcon der mittleren Preisklasse, welcher eher zum Spielen geeignet wäre (es aber auch nur bedingt ist). Den großen EPIC FAIL gibt es jedoch hier bei diesem Modell. Natürlich ist es nichts für Kinder, auch nicht zum "herum fliegen". Es soll für Vitrinen und Dioramen gedacht sein. Allerdings wurde mir bewusst, dass auch für diesen Verwendungszweck viel zu viele Fehler in der Planung gemacht wurden.

Was mich persönlich am meisten schon am Anfang aufregte: gut 20 oder 30 Tütchen mit Steinen. Keines davon war nummeriert. Zwar sind die Steine, was manchem Lego-Fan freuen dürfte, vorsortiert in den Tütchen. Allerdings benötigt man bereits beim Baubeginn 90% der Säckchen in geöffnetem Zustand. Wehe dem, der zu wenig Tischfläche zur Verfügung stellen oder zu wenig Plastikschachteln aus dem Küchenbereich zweck entfremden kann. Denn mischen sollte man laut Hersteller nicht und empfehle auch ich nicht. Zum Glück hatte ich Plastikschachteln in ausreichender Menge. Passend dazu: auch regte mich die Anleitung auf. Nicht nur das ständige Unterscheidungsproblem von Schwarz und Dunkelgrau (wär es zu schwer gewesen, endlich mal Farbcodes wie zb BLK in der abbildung einzubauen??) sondern auch die Stückelung. 4 Hefte. Und das ganze, dank der Tütchen, total schlecht trennbar. Warum hat man nicht, wie beim Sternenzerstörer, nummerierte Säckchen und Anleitungskapitel machen können? Wer nämlich Kinder oder Haustiere daheim hat (Hund und Katz) kann so schlecht eine Pause einlegen, auch nicht über Nacht oder für mehrere Tagen. Das klappte beim Sternenzerstörer gut.

Dann entzieht sich meinem Verständnis noch die Tatsache dass Lego Figuren mit Lichtschwertern geliefert werden, aber das Cockpit fast zu klein dafür ist. Der Fan der Filme weiß, es handelt sich um die Figuren für die Szene "Luke sucht Vader auf", die Personen werden dann mit dem Shuttle zum Todesstern transportiert. Nun zum Lego: Die Figuren werden laut Anleitung ins Cockpit gesetzt. Ja gut, aber man benötigt dort keine Schwerter in den Händen der Figuren. An Haltevorrichtungen, um die irgendwo fix zu "parken", dachte man auch bei diesem Modell nicht. (Das Phänomen stellte ich schon öfter fest).

Ähnlich unlogisch ist diese Sache mit den Stickers. Im Cockpit müssen 5 Dachsteine mit Stickers beklebt werden (Computerdisplay). Andere Plättchen sind schon fertig bedruckt und in manchen Modellen, wie dem Millenium Falcon für Kinder sind die Steine bereits fix bedruckt. Warum müssen ständig Stickers angewendet werden. Sind bedruckte Steine bei solchen Produktpreisen zuviel verlangt?

Der Oberhammer ist aber das total schlechte Baudesign der Entwickler: Hunderte von 1x1 Technik-Steinen mit 1er Plättchen und 1er glatten Plättchen. Um ein paar Steckverbindungen zu schaffen - für ein paar größere Flügelelemente die dann zu einem Flügel zusammen wachsen. Da hätte man sicher bessere Lösungen gefunden. zb einfach mehr lange Techniksteine so wie die Flügeleinzelteile an sich auch an Fläche gewinnen. Wehe dem, der da irgendein Bauteil verliert, denn es gibt ja keine vernünftige Ersatzteillösung in solchen Packungen. Und der Otto-Normal-Käufer kommt auch schwer an Spezialteile ran. (zu Pick a Brick auf Lego.com, wo NUR Kreditkarten akzeptiert werden, sag ich jetzt mal nichts).

Total heftig ist aber die planlose Endkonstruktion und ich frage mich was sich die Entwickler da gedacht haben. Kommentieren braucht mir hier niemand, denn ich ziehe als Referenz von Qualität immer den UCS Super Stardestroyer mit 3000 Teilen heran, bei dem jegliche Mängel nicht existierten.

Es gibt nur Zwei Füsse für dieses Ding, und eigentlich fehlt ein vorderer zentraler Fuss um die gesamte Schwerkraftwirkung abzufangen! Das mit Newton und dem Apfel haben sie nicht kapiert. Außerdem ist diese Fuss-Montage der totale Fail. Es wird das Schiff praktisch nur auf die Füsse drauf gestellt. Technik-Stangen sollen ein Verrutschen zwar verhindern aber diese werden auch nur von unten nach oben gesteckt. Hebt man das ganze Schiff an, liegen die Füsse unten. Ich bin aber sicher, man hätte Lösungen gefunden, wo die Füsse stabil bleiben und trotzdem abmontierbar bleiben. Denn der ganze FAIL ergibt sich durch die zweite Aufstelloption "Turm". Da geht es nicht mit den Füssen, deshalb müssen sie vom Hersteller aus abmontierbar bleiben, damit das Schiff auf den Turm gestellt werden kann, welcher aber ebenfalls sehr wackelig ist. Wehe dem, der einmal ruckartiger an dem jeweiligen Möbelstück anstößt (ich sag noch mal: Kinder und Haustiere zum Beispiel), dann kippt das ganze Ding nach vorne und fällt. Verlust von Teilen und Reparaturprobleme sind vorprogrammiert. Sehr gefährlich wird dies aber für Mensch und Tier wenn das Ding jemanden auf dem Kopf stößt. Das Problem sind hier auch Cockpit und Flügel, die als solches auch sehr filigran montiert sind. Der Zentralflügel wackelt bereits während der Bauphase und man bekommt schon mal einen schlechten Eindruck. Bei den Seitenflügeln ist das (zb nach oben geklappt) nicht besser. Es fehlt einfach überall Statik. Bei einem Stoß am Möbelstück und sei es ein stärkerer Windstoß, entsteht eine gewisse Eigendynamik und das Ding fällt, weil die Fusshalterungen so idiotisch sind. Begünstigt wird dies noch durch das Cockpit das viel zu viel Gewicht nach vorne verlagert. Eigentlich eignet es sich in der Endmontage NUR für Hochsicherheitsvitrinen in Museen!!!

Total filigran sind auch (wie immer bei solchen Modellen) diverse "Laser Geschütze", sowie der "Antrieb" und am Rumpf sind manche Elemente einfach nur billig drauf gesteckt (vor allem am Schluss) die beim falschen Handgriff total auseinander brechen.

Selten so einen Blödsinn gesehen. Weniger Teile für Fummelarbeit und mehr Stabilitätsmechanismen hättem dem Schiff den nötigen Glanz verliehen. Sicher sieht es optisch sehr heiß aus (für ein Legomodell mit StarWars Thema) aber ich hätte als Entwickler einfach weniger geschlafen bei der PLanung.

Ich kann also jedem nur dringend raten sich ein paar Legosteine extra anzuschaffen, zb tut dies auch schon ein recht billiges StarWars Modell zum ausrangieren (wer es mag, mir tuts Herz weh) und baut mit den daraus zu gewinnenden Technik Teilen einen dritten Fuss oder versucht, drei Füsse im selben Design zu entwerfen. Statt Turm und Füsse kann man auch irgendeinen schwarzen Block, sei es aus Steinen gebaut oder ein schwarz eingewickeltes Buch, Schachterl etc, als stabile großflächige Halterung verwenden, allerdings in vielen Fällen nur mit eingeklappten Flügeln.
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